Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spielekritik

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(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt »

Ich glaub was greenelve nicht verstanden hat, ist das neo auf was anderes hinauswollte. Aber ja, lieber ein spottbildchen, statt zu grübeln.
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greenelve
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von greenelve »

Worauf wollte er denn hinaus? Ich bin ehrlich ratlos. :(

Froschhund hatte Filme auf den Inhalt der Geschichte reduziert, Spiele auf deren Genre. Das ist was ich sagen wollte....
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Obstdieb
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von Obstdieb »

KATTAMAKKA hat geschrieben:Genau und dieses bocksteife Schubladen denken und das krampfhafte festhalten daran , ist der Tod für jede kreativität und bietet locker flockig eine Argumentation für einen Genickschuss bei kreativem Handeln.
Ich sehe das teilweise auch so. Gerade dieses immer wiederkehrende Argument, Shooter sein alle gleich, Rollenspiele müssen das und das haben, um überhaupt als solches bezeichnet zu werden. Generell gibt es viel zu wenig Visionäre in der Branche, nur ganz wenige die mal neue Wege gehen. Versuchen einen gesetzten Grundstein zu nehmen, und ihn nicht umbedingt zu verändern, aber zu verbessern.

Ich denke das das zwanghafte fest halten bestimmter Ideale, sei es auf Grund Kreativer oder Profitabhängiger Entscheide, falsch ist. Man muss auch nicht alles blitzartig verändern, sondern kann vom Grundstein anfangen und etwas anders machen. Aber davon sieht man ja nichts, jeder 2. Shooter ist heutzutage tatsächlich gleich. Jeder Ubisoft Titel scheint das gleiche Konzept in neuem Gewand zu sein. Und alles was in den Himmel gelobt wird, orientiert sich zu 90 % an Film und nicht Spiel.
Ich bin der Meinung das wir mittlerweile mehr gucken als spielen. Schlimmer noch, dass wenn wir spielen dürfen, kaum noch langzeit Motivation aufkommt, weil alles so repetitiv und gleichzeitig generisch ist, dass zumindestens ich kaum noch interesse an irgendeinem Major Titel zeige.

Weniger das selbe, mehr neue Ideen. Mehr tatsächliche Interaktionsmöglichkeiten. Ich will wieder mehr spielen, weniger gucken müssen. Spielerische Freiheit und auf Gameplay konzentrierte Konzepte.
Das heißt nicht das Interaktive Filme wie "The Last of Us" oder eher anspruchslose Spieledesigns verschwinden müssen, jeder sollte die Möglichkeit haben das zu spielen, was er möchte.
Ich wünsche mir mehr Optionen, mehr Nebeneinander aufgebaute und voneinander profitierende Projekte. Und das gilt sowohl für Spiele als auch für Filme, und Angebote jene zu gucken, bzw zu spielen.
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oppenheimer
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von oppenheimer »

Ist ja alles schön und gut, aber damit
Obstdieb hat geschrieben:Interaktive Filme wie "The Last of Us"
disqualifizierst du dich (leider) selber. Das Ding hat insgesamt ca. 90 Minuten Filmsequenzen und eine mehr als überdurchschnittliche Spielzeit von grob 15-20 Stunden (ich persönlich habe lächerliche 30 Std. damit verbracht). Sowas auf eine Stufe mit Zeugs wie Dragon's Lair zu stellen, kann nur ein schlechter Scherz sein.
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Skippofiler22
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von Skippofiler22 »

Ich würde es nicht einmal auf die Stufe von Morrowind stellen, das übrigens von allen Elder-Scrolls-Spielen, die ich habe, die "mitreißendste" Geschichte und die intensivsten Quests hat.
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Wigggenz
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von Wigggenz »

Nanimonai hat geschrieben:
Wigggenz hat geschrieben: Wenn man in der Lage ist, eine Sprache fließend zu verstehen, dann sollte man sich mMn immer den O-Ton geben, bevor man sich ein Urteil über einen Film anmaßt. Verstehen ist um Einiges einfacher als Sprechen. Die nur für Muttersprachler verständlichen Nuancen, von denen du sprichst, machen nichts aus im Verhältnis dazu, was einem entgeht, wenn man etwas synchronisiert schaut, sowohl was Einzigartikgeit von Stimmen angeht, als auch was Feinheiten wie Akzentimitation durch den Originalschauspieler, klangbezogene Wortspiele, nur auf Englisch so kurz ausdrückbare prägnante Einwürfe angeht (simpel und effektiv: das bedeutend coolere "dodge this" im Vergleich zum lahmen "nur ein Agent" aus The Matrix). Noch deutlicher als bei Filmen (wo wir wirklich gute Sprecher haben) wird das bei Serien.
Nein, das ist nicht so.
Fließend verstehen heißt fließend sprechen.
Ich schaue viele Serien und Filme im englischen Originalton und verstehe alles. Alles verstehen heißt aber auch, in jedem Fall den Inhalt wiedergeben zu können, nicht aber unbedingt jedes einzelne Wort verstanden zu haben.
Ich spreche nicht fließend, weil ich im Kopf noch übersetzen muss und bin im Vokabular auch deutlich eingeschränkter als im Deutschen.
Wäre ich das alles nicht, könnte ich sowohl fließend verstehen als auch fließend sprechen.
Wenn Du das kannst, muss Dein Englisch ebenso gut wie Dein Deutsch sein, es muss also wie Deine Muttersprache sein.
Das ist schlicht und ergreifend nicht wahr. Es gibt etliche Vokabeln oder Konstruktionen, die man beim Hören auf Anhieb versteht, aber wo man selbst beim Sprechen einfach nicht drauf kommen würde, wenn man selbst etwas formulieren würde, ganz einfach aus diesem Grund:

Man spricht Englisch bei weitem nicht so oft wie Deutsch. Das Sprechen ist eine Frage der Routine, wenn man 1. mit den Grundlagen vertraut ist und 2. verstehen kann.

Ich kann zwar relativ fließend Englisch sprechen, aber bei Weitem nicht auf Muttersprachlerniveau. Verstehen konnte ich zumindest ca. in den letzen 4 Jahren trotzdem nahezu jeden Muttersprachler, mit dem ich Englisch gesprochen habe, gut verstehen, ohne im Kopf übersetzen zu müssen, spreche trotzdem halb so schnell und muss manchmal nach Formulierungen suchen.

Du blendest einfach völlig aus, dass zwischen "verstehen" und "wiedergeben können" einfach die Barriere der sprachlichen Routine liegt. Etwas nicht 100%ig wiedergeben zu können hat nichts mit dem Verständnis zu tun, nur mit rein technischer Ungeübtheit.

Man kann auch z.B., wenn man nur allgemein ein guter Musiker ist, nur nicht an der Gitarre, auch alles zu 100% nachvollziehen können, was ein John Petrucci da an seiner Gitarre veranstaltet, aber selber das niemals nachspielen können.
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Usul
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von Usul »

Wigggenz hat geschrieben:Das ist schlicht und ergreifend nicht wahr. Es gibt etliche Vokabeln oder Konstruktionen, die man beim Hören auf Anhieb versteht, aber wo man selbst beim Sprechen einfach nicht drauf kommen würde, wenn man selbst etwas formulieren würde
Das halte ich ebenfalls für die realistischere Annahme... und dennoch sage ich auch aus diesem Grund: Man sollte nicht verallgemeinern. Es gibt Milliarden Menschen, die englisch sprechen - man kann nicht eine einzige Variante für alle formulieren.

Bei mir ist es ähnlich wie bei Wigggenz... verstehen tue ich alles, auch Sprachkonstruktionen, die ich bis dahin noch nie so gehört hatte. Sprechen kann ich auch recht flüssig, aber das Niveau ist dann durchaus niedriger - eben weil die Praxis leider fehlt. Kommt die Praxis, steigt das Niveau aber stetig. Letzt einen Monat in den USA verbracht... am Anfang war ich durchaus nervös, als ich z.B. beim Zoll erklären sollte, was ich eigentlich im Land will (ja, was fällt mir nur ein!).
Gegen Ende dann war auch ein intensives Gespräch mit paar Amis beim Bier über die amerikanische und deutsche Politik so gut wie gar kein Problem.

Worauf ich hinaus will: Solche Diskussionen sind sehr müßig. ICH finde, daß man alles im Original konsumieren sollte, wenn man es nur irgendwie kann. Selbst wenn man die eine oder andere Nuance nicht versteht, ist auch das ständige Konsumieren im Original ein gutes Training. Selbst Filme mit Untertiteln finde ich OK - es ist nun wirklich nicht so, daß man konzentriert die Untertitel lesen muß und sonst nichts vom Film mitbekommt. Mit etwas Übung kann man UT und Film durchaus gleichermaßen im Auge behalten.

Aber: Es gibt genügend andere Menschen, die aus welchen Gründen auch immer lieber die übersetzte Variante bevorzugen. Sollen sie gerne machen. Ihr Problem. Schön wäre es natürlich, wenn mann IMMER die Wahl hätte...
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Wulgaru
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von Wulgaru »

Wie haltet ihr das denn mit...sagen wir mal asiatischen Filmen? Da könnt ihr mir ja nichts von Sprachbildern und intuitivem Verständnis erzählen. Da hängt man doch ziemlich an a) den Synchros und ihrer Qualität oder b) an der Qualität der Untertitel.

Auch bei Animationsfilmen finde ich es immer recht grenzwertig auf die Originalversion zu bestehen, sind doch gerade bei Disneyfilmen die deutschen Synchrofassungen oftmals so hochwertig, dass mitunter auch die amerikanischen Originale übertroffen werden.

Ich gucke auch gerne auf Englisch und im Original, aber ich mag diese arrogante Vergötterung des Ov-guckens nicht...glaubt mir...die Serien die ihr guckt finden die Leute auch auf deutsch geil oder scheiße, ihr macht hier keine exklusive Grenzerfahrung.
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greenelve
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von greenelve »

Englisch klingt exotischer. Andererseits gibts Amerikaner die Deutsch mögen, weil es "besser" klingt. Aus den selben Gründen wie hierzulande Englisch. :Blauesauge:
Unter anderem.

Der Coolness-Faktor. :/



Liest man Bücher älterer Dystopien oder Science Fiction Werke, stellt man fest, welche Wirkung eine rein deutsche Terminologie entfalten kann. :Applaus:
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Wigggenz
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von Wigggenz »

Wulgaru hat geschrieben:Ich gucke auch gerne auf Englisch und im Original, aber ich mag diese arrogante Vergötterung des Ov-guckens nicht...glaubt mir...die Serien die ihr guckt finden die Leute auch auf deutsch geil oder scheiße, ihr macht hier keine exklusive Grenzerfahrung.
Erst lesen, dann schreiben. Zumindest ich habe geschrieben, dass man zur Originalfassung greifen sollte, sofern man die Sprache auch gut versteht.

Asiatisches Zeug fällt damit für die meisten komplett raus.

Gerade du als GoT-Gucker solltest wissen, dass bei Serien die deutsche Synchro völliger Crap ist, wenn man erst mal auf Englisch angefangen hat.
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Usul
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von Usul »

Wulgaru hat geschrieben:Wie haltet ihr das denn mit...sagen wir mal asiatischen Filmen?
Ich wüßte nicht, was hier gegen OmU spricht. Ob du nun die deutsche Synchronisation anhörst oder die deutschen Untertitel liest, sollte vom Verständnis her keinen großen Unterschied ausmachen. Bei OmU hast du dann eben noch die ursprünglichen Eindrücke dabei. Meiner Erfahrung nach ist Sprache mehr als nur das Gesprochen. Es geht auch darum, WIE etwas gesprochen wird. Und ich habe mittlerweile genügend Filme auf Deutsch gesehen - und an genügend Spielesynchronisationen auf Deutsch mitgemacht -, daß ich zu dem Schluß gelangt bin, daß bei jeder Art der Synchronisation von diesem WIE mehr oder weniger etwas verloren geht. Auch wenn man die Originalsprache nicht oder nur schlecht versteht.

Allerdings gehöre zumindest ich nicht zu jenen, die hier einen wie auch immer gearteten Elitarismus propagieren. Mir ist es wirklich egal, ob nun andere die deutsche Synchronisation vorziehen. Wenn sie das glücklicher macht, gerne. Mich halt nicht.
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(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt »

greenelve hat geschrieben:Englisch klingt exotischer. Andererseits gibts Amerikaner die Deutsch mögen, weil es "besser" klingt. Aus den selben Gründen wie hierzulande Englisch. :Blauesauge:
Unter anderem.

Der Coolness-Faktor. :/
:
Ja das stimmt. genau so ist das und nicht anders.

Was mir an der Filmkritiken so gefällt, ist das kaum ein Vertreter die 80 % sieht. Und da heißt es auch nicht "ja, aber die visuelle Darstellung..." hier zählen wircklich nur nackte Tatsachen und sei es auch ein großes Budget im Hintergrund. Dabei spielt auch grundlegend die Art der Aktionen keine Rolle (ob sprache, gestik, gewalt) sondern in welchem Bezug sie du der gerade vorgeführten Szene stehen und welchen Einfluss sie auf die Spannung des Zuschauers haben.

Aber noch mehr beneide ich die Serien. Die haben in naher Vergangenheit so einen Aufschwung erlebt und sind für ein jederman und in guter Qualität erreichbar. während das Kinokonzept noch der Vergangenheit lebt und ständig für negativen Wirbel sorgt, mangels der Möglichkeiten. Da ind viele der Produzenten, nicht weniger geldgierig als unsere heißgeliebten Publisher mit Kinokartenpreisen die in 99 % nicht ihr Geld wert sind, mit der schließung von Streaminportalen, dem Verbot der Freigabe der Filme ehe sie nicht auf Kino und Dvd gewesen sind, aufwärmung und wiederholung der immer gleichen Filme etc.

Ich glaube was warren spector auch wircklich möchte, ist das die vorgeführten brutalen und vulgären Szenen in ihren Einzelheiten untersucht werden und entsprechend als unpasend angegeben, was dann zu einer Abwertung führt. Weil genau hier versagen viele spiel-Reviews. Sich mit dem Instrument pädagogisch wertvoll auseinanderzusetzen. Stattdessen zählt man dann die waffen auf oder benennt die Munition oder wie beim kranken Mortal Kombat die fighter und die finisher. Vieles wirkt da oft sehr aufgestzt udn total unpassend, wird aber gekonnt ignoriert. Und wenn man so wenig Elemente untersucht, braucht man auch keine 100 Punkte wertung.
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Kotgolem
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Kommentar

Beitrag von Kotgolem »

Warum sinnlose Gewalt jetzt von Greenelve kritisiert wird will mir nicht in den Kopf. Sie ist vom erzählerischen Anspruch her den sogenannten Stories vieler Spiele weit überlegen.
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greenelve
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Re: Kommentar

Beitrag von greenelve »

Kotgolem hat geschrieben:Warum sinnlose Gewalt jetzt von Greenelve kritisiert wird will mir nicht in den Kopf. Sie ist vom erzählerischen Anspruch her den sogenannten Stories vieler Spiele weit überlegen.
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Usul
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von Usul »

TaLLa hat geschrieben:Naja aber vom erlebten. Als langsamer ungeübter Leser verpasste viel vom Geschehen weil du nur am lesen bist. Als Geübter bekommste irgendwann den krummen Blick sowohl auf den Text und auf das Bild xD.
Das hatte ich vorher bereits ja auch geschrieben:

"Selbst Filme mit Untertiteln finde ich OK - es ist nun wirklich nicht so, daß man konzentriert die Untertitel lesen muß und sonst nichts vom Film mitbekommt. Mit etwas Übung kann man UT und Film durchaus gleichermaßen im Auge behalten."