Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spielekritik

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(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt »

das ich noch nie was von Roger Ebert oder wie er heiß gehört habe, zeigt wie maßgeblich wichtig so ein kulureller Schritt sein muss.... Mir ist da alles schon seriös genug. Wir brauchen nicht bessere Kritiker, sondern ein Zuspruch der alten und coolen, so das das Hobby ausgesprochen, nicht so einen bitteren Nachgeschmack hinterlässt.
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Dermer
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von Dermer »

Sharkie hat geschrieben:
Dermer hat geschrieben:Videospiele mögen noch so artistisch sein, sie bleiben nur ein Hobby, nichts weltbewegendes.
Dermer hat geschrieben:Und ja, Spiele sind eben Freizeithobbies.
elZorro hat geschrieben:Zocken ist zu 99% ein schönes Hobby, mehr nicht.
Woher kommt eigentlich immer diese latent vereinnahmende Normativität? Ständig versuchen hier irgendwelche Leute, einem irgendwelche vermeintlich objektiv vorliegenden Ist-Zustände als das Maß der Dinge zu verkaufen, weil das ja "nunmal" "eben" "halt so ist". Dabei sollte man meinen, die Beiträge von mr archer, Kajetan und Wulgaru hätten mittlerweile hinreichend verdeutlicht, dass es sehr wohl ein Publikum gibt, das in Spielen mehr als billige Unterhaltung sehen will. Nicht, dass gegen billige Unterhaltung generell etwas einzuwenden wäre - aber das ist zumindest für mich kein Niveau, auf dem ich nach mehr als 20 Jahren Beschäftigung mit Computerspielen stehenbleiben möchte.
Also ich spiele, wie die meisten auch, Videospiele in meiner Freizeit. Was das jetzt über die Qualität sowie das Niveau der Spiele aussagt, k.A.
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Obstdieb
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von Obstdieb »

Nanimonai hat geschrieben: Ob Du persönlich lieber die Originalstimmen hörst, spielst dabei keine Rolle.

:Blauesauge:

Trotzdem ist es meiner Meinung nach falsch. Nur weil es dafür eine professionelle Ausbildung gibt, heißt das noch lange nicht, dass Qualität aus der Quelle entspringt. Ich kenne vielleicht eine handvoll guter Synchrosprecher aus Deutschland. Der Rest klingt doch einfach lächerlich. Sicherlich liegt das auch daran, dass ich übergreifend der Meinung bin, dass jeder Film nur in seiner Originalsprache gezeigt werden sollte aber das heißt nicht, dass ich den Deutschen Synchrosprechern Qualität zugestehe.
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Wigggenz
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von Wigggenz »

Spielejournalismus-->Synchronsprecher :?:

Spielejournalismus kommt so verfanboyt vor, weil viele Magazine gekauft sind, Synchronisation ist deshalb immer schlechter als Original, weil man nur höchstens 50% der Schauspielleistung zu sehen bekommt (es sei denn extrem schlechtes Sprachspiel wird durch einen besseren Synchronsprecher teilweise ausgeglichen-> Haydn Christensen in SWEP3).
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(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt »

Da dem herr wiggenz glasklar zu sein scheint, das viele magazine bestochen sind, kann er uns auch verraten welche summen da jetzt genau fließen. Und wer weiß vielleicht kann man sogar ein Jahresabo abschließen und für die die weniger Geld haben, bietet man neuerdings bei IGN eine Ratenzahlung an. Oder wars Gamespot?
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Boesor
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von Boesor »

Wigggenz hat geschrieben:Spielejournalismus-->Synchronsprecher :?:

Spielejournalismus kommt so verfanboyt vor, weil viele Magazine gekauft sind, Synchronisation ist deshalb immer schlechter als Original, weil man nur höchstens 50% der Schauspielleistung zu sehen bekommt (es sei denn extrem schlechtes Sprachspiel wird durch einen besseren Synchronsprecher teilweise ausgeglichen-> Haydn Christensen in SWEP3).
Ist das jetzt meinung, Vermutung oder Wahrheit?
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an_druid
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von an_druid »

ZackeZells hat geschrieben:
an_druid hat geschrieben:
Mann muss dazu auch sagen, dass die Spielelandschaft in der Gesellschaft aber auch nicht ohne Grund nicht als erwachsenes/reifes Medium gesehen wird. Die Entwicklung dazu wird eben nur jene Form erbringen die wir (Gesellschaft) zulassen.
Drum wird es wohl von W.S. angesprochen, dass eben der Journalismus, das ganze mehr aufbereitet wiedergibt, was die Spielelandschaft ausmacht, durch mehr Reflektion werden Vorurteile abgebaut, die Pauschal bei der Bevölkerung gegenüber Spielen vorhanden sind, bzw Aufgezeigt wie es den wirklich ist.
.. und wo siehst du da einen Wiederspruch?
Das ist eine Wechselwirkung, denn auf der anderen Seite wäre das auch für die Publisher ein bedeutender Schritt in die Richtung die ganze Spieleindustrie wachsen zu lassen und mehr Einheiten von allem an den nun interessierteren Menschen zu bringen.
Jedoch was wäre, wenn die Masse an Qualitätsbefreiten, bzw. Spielen von minderer Qualität aufgrund des wachsenden Marktes zunimmt.
Dann wären wir wieder bei den vielen Köchen mit ihrem Brei!
Da sollten auch die Spieleproduzenten mehr Arbeit an den Tag legen, was ich pers. jedoch für absurd halte, siehe die großen Publisher, denen es doch einzig und alleine um Profit geht....würde fast so weit gehen das dort eine Mentalität etabliert ist, bei der man auch "Scheisse als Gold" verkauft.
Das kommt drauf an, was Scheiße und was Gold ist :Blauesauge: . Es ist aber auch so, das eine kontinurliche Beständigkeit auch einen Kontinuirrlichen Markt sichert. Tja.., was werde ich jetzt wohl damit meinen, der bestehende CoD/BF/Fifa Aufguss oder vieleicht mal einen Namen der für seine Qalität und Kreativität Mut beweist u. sich seinen eigenen Markt dadurch öffnet, was auch ein Grund für eine ausenstehende Berichterstattung werden könnte.
Es wird sich wohl nur langsam in eine Aufwärtsspirale ändern, wenn sowohl die Qualität der Spiele, wie auch die Qualität der Berichterstattung auf einen Nenner bringen lassen würde.
Nicht unbedingt. Eine Berichterstattung kann nur über das bestehende Berichten!
Zuletzt geändert von an_druid am 11.07.2013 18:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Sharkie
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von Sharkie »

Dermer hat geschrieben: Also ich spiele, wie die meisten auch, Videospiele in meiner Freizeit. Was das jetzt über die Qualität sowie das Niveau der Spiele aussagt, k.A.
Wenn man Spiele lediglich deshalb als "Hobby- bzw. Freizeitkram" bezeichnet, weil man sie einleuchtenderweise in seiner Freizeit spielt, so ist dies natürlich zutreffend und dagegen nichts einzuwenden.

Ein anderes Bild ergibt sich aber vor dem Hintergrund der hier geführten Diskussion um das kulturelle und künstlerische Potential von Spielen und Spielekritik. Hier scheint mir durch die besondere Betonung des Hobbyaspekts eine implizite Argumentation verfolgt zu werden, die in etwa besagt "Spiele sind Hobby- bzw. Freizeitkram, daher bitte nicht intellektualisieren" oder sowas ähnliches. Ich empfinde das als unangebrachte Reduzierung des Mediums auf das Banale, als (obendrein freiwillige, da eigentlich unnötige) Beschneidung der künstlerischen Möglichkeiten. Sowas ist einfach schade. Es soll ja niemand an seiner Runde Call of Duty gehindert werden (auch wenn ich ganz persönlich dieses Spiel und all seine Epigonen aus verschiedensten Gründen für den hinterletzten Dreck halte). Aber es gibt ja, insbesondere aber nicht ausschließlich innerhalb der Indieszene, jede Menge Spiele, die künstlerisch deutlich ambitionierter auftreten. Für diese Spiele wünsche ich mir einfach eine angemessene Kritik. Dieses argumentative Störfeuer von wegen "Aber Spiele sind nunmal nur Hobby, was soll da dieses Kunstgelaber" empfinde ich dabei als gleichmacherisch und im negativen Sinne konservativ.
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Wigggenz
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von Wigggenz »

Boesor hat geschrieben:
Wigggenz hat geschrieben:Spielejournalismus-->Synchronsprecher :?:

Spielejournalismus kommt so verfanboyt vor, weil viele Magazine gekauft sind, Synchronisation ist deshalb immer schlechter als Original, weil man nur höchstens 50% der Schauspielleistung zu sehen bekommt (es sei denn extrem schlechtes Sprachspiel wird durch einen besseren Synchronsprecher teilweise ausgeglichen-> Haydn Christensen in SWEP3).
Ist das jetzt meinung, Vermutung oder Wahrheit?
Bezüglich Journalismus Meinung und Vermutung, bezüglich Synchro Wahrheit.
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SethSteiner
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von SethSteiner »

greenelve hat geschrieben:@SethSteiner:
Und doch geht es bei Film 3D nur um die Information ob sich der Aufpreis lohnt. Die Technik wird kaum auseinander genommen. Schaut man sich hingegen an was für ein Zeug über Spiele losgelassen wird in Foren... welcher Kinogänger kennt schon die Bilder pro Sekunde auf der Leinwand? :Blauesauge:
24, 30 und 48?
Und klar geht es darum ob sich der Aufpreis lohnt, geht ja auch generell darum ob es wert ist Zeit und Geld in etwas zu investieren. Wie aber jetzt mehrmals gesagt, zumeist ist die Technik wunderbar und wird daher auch seltener kritisiert. Videospiele hingegen sind von schlechter Arbeit gezeichnet, die aber wie gesagt gar nicht wirklich einfließt, in der Generation sind die meisten Spiele technisch unterdurchschnittlich oder Mittelmaß, ohne dass das großartig Erwähnung finden würde.

Mal zum Thema gekaufte Magazine:
Wenn ich mich nicht recht Irre gab es nun schon eine ganze Reihe von Fällen, in denen Redakteure spezielle Behandlung erfahren haben, in denen bestimmte Bedingungen gestellt und auch Druck ausgeübt wurde. UbiSoft gehörte doch mal dazu und einen größeren Skandal gab es mal bei einer japanischen Zeitschrift, ziemlich bekannt.
Zuletzt geändert von SethSteiner am 11.07.2013 18:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Dermer
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von Dermer »

Sharkie hat geschrieben:
Dermer hat geschrieben: Also ich spiele, wie die meisten auch, Videospiele in meiner Freizeit. Was das jetzt über die Qualität sowie das Niveau der Spiele aussagt, k.A.
Wenn man Spiele lediglich deshalb als "Hobby- bzw. Freizeitkram" bezeichnet, weil man sie einleuchtenderweise in seiner Freizeit spielt, so ist dies natürlich zutreffend und dagegen nichts einzuwenden.

Ein anderes Bild ergibt sich aber vor dem Hintergrund der hier geführten Diskussion um das kulturelle und künstlerische Potential von Spielen und Spielekritik. Hier scheint mir durch die besondere Betonung des Hobbyaspekts eine implizite Argumentation verfolgt zu werden, die in etwa besagt "Spiele sind Hobby- bzw. Freizeitkram, daher bitte nicht intellektualisieren" oder sowas ähnliches. Ich empfinde das als unangebrachte Reduzierung des Mediums auf das Banale, als (obendrein freiwillige, da eigentlich unnötige) Beschneidung der künstlerischen Möglichkeiten. Sowas ist einfach schade. Es soll ja niemand an seiner Runde Call of Duty gehindert werden (auch wenn ich ganz persönlich dieses Spiel und all seine Epigonen aus verschiedensten Gründen für den hinterletzten Dreck halte). Aber es gibt ja, insbesondere aber nicht ausschließlich innerhalb der Indieszene, jede Menge Spiele, die künstlerisch deutlich ambitionierter auftreten. Für diese Spiele wünsche ich mir einfach eine angemessene Kritik. Dieses argumentative Störfeuer von wegen "Aber Spiele sind nunmal nur Hobby, was soll da dieses Kunstgelaber" empfinde ich dabei als gleichmacherisch und im negativen Sinne konservativ.
Da muss sich wohl jemand durch seinen Spielgeschmack profilieren :roll:
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Bedameister
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von Bedameister »

Und Spieler hoffen mal wieder auf ein gutes Spiel von Warren Spector. Ist die Frage was wohl eher eintreten wird :lol:
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Boesor
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von Boesor »

Wigggenz hat geschrieben:
Boesor hat geschrieben:
Wigggenz hat geschrieben:Spielejournalismus-->Synchronsprecher :?:

Spielejournalismus kommt so verfanboyt vor, weil viele Magazine gekauft sind, Synchronisation ist deshalb immer schlechter als Original, weil man nur höchstens 50% der Schauspielleistung zu sehen bekommt (es sei denn extrem schlechtes Sprachspiel wird durch einen besseren Synchronsprecher teilweise ausgeglichen-> Haydn Christensen in SWEP3).
Ist das jetzt meinung, Vermutung oder Wahrheit?
Bezüglich Journalismus Meinung und Vermutung, bezüglich Synchro Wahrheit.
Witzig, ich hatte eher vermutet umgekehrt. Syncro ist Geschmacksache.
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Wigggenz
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von Wigggenz »

Boesor hat geschrieben:Witzig, ich hatte eher vermutet umgekehrt. Syncro ist Geschmacksache.
Dass man in einer synchronisierten Fassung (zumindest eines Films) nur ca. die halbe originale Schauspielleistung bekommt, lässt sich nicht relativieren. Die Stimme und deren Gebrauch gehören eben so fest zu einem Menschen dazu, wie dessen Mimik und Gestik.

Bei Spielen ist das natürlich wieder etwas anderes. Wenn ein Spiel im Original nicht gerade lippensynchron ist, beschränkt sich da das Problem nur auf das generelle Übersetzbarkeitsproblem, würde es das nicht geben, könnte man theoretisch ein dem Original völlig ebenbürtiges lokalisiertes Spiel produzieren.

Das generelle Übersetzbarkeitsproblem, das aber nunmal existiert, ist aber verhältnismäßig klein und kann gut umgangen werden, wenn man sich etwas anstrengt.
Oguz-Khan
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Beitrag von Oguz-Khan »

Das Medium Videospiel ist seinen Berichterstattern mitunter teilweise schon weit voraus. Auch das Niveau vieler Blogs gibt mehr wieder als Grafik x/10, Sound x/10 usw. Es gibt genug Spiele welche sich nicht auf die von Amateuren einstmals gestalteten Bewertungskriterien stopfen lassen. Auch Gewohnheit und pure Ignoranz ändert nichts an der Tatsache das die meisten "Journalisten" gnadenlos an der Fassade bei der Ausdeutung ihrer Testobjekte hängen bleiben. Es gibt genug Spiele die einer tieferen Analyse nicht nur standhalten, sondern danach verlangen würden. Nur gibt es Sie kaum. Auch AAA Titel hätten einen differenzierte Kritik verdient, anstatt zum x-ten mal zu wiederholen das die Optik grau-braun ist und man wieder hinter Mauern in Dekung gehen muss. Den "Journalisten" fehlt ganz einach die Fähigkeit präzise formulierte, radikal gedachte und präzise analysierte Texte zu verfassen. So erzeugt ein Leitartikel ala "Von Schuld und Sühne" wie in "Bioshock Ininite", schon mitunter für Unverständnis. Denn das Spiel erzählt keine sinnvolle Geschichte, sondern präsentiert uns die virtuelle Plastik zu einem komplexen gedanken.-und phylosophie- experiments. Auch zu "Spec-Ops:The Line" oder "The Last of Us" fallen häufig Sätze wie "Diese Spiele machen kein Spass im traditionellem sinne". Das liegt daran das eure Tradition sich nun mal NUR aus Spaß definiert, aber schon lange nicht mehr das Medium Videospiel!
Diese sog. Tradition ist so dünn, dass sie der Bezeichnung Tradition spottet.
Zuletzt geändert von Oguz-Khan am 12.07.2013 07:49, insgesamt 3-mal geändert.