Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spielekritik

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KATTAMAKKA
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von KATTAMAKKA »

Eine ^^neue^^ Form der Spielekritik wird es erst geben, wenn sich auch die GameWelt im gesammten verändert. Und da ganz speziell die Game Medien selber , die sich ja durch die Bank komplett abhängig von der Game Industrie gemacht hat und ^^Kritik^^ als abfeiern von Technik Blendwerk , Steinzeit Gameplay und Kiddy Spieleinhalt von Vorgestern versteht und nein Sozial Inhalt ist Beiwerk ist Blendwerk und keine Game Qualitäts Steigerung.

Diese unheilige Allianz funktioniert allerdings nur noch zum Schein weil der Kunde inzwischen deutlich mehr Klasse und spielerische Qualität, Kreativität/Raffinesse/Spielwitz/Feeling und Freiheit einfordert. Was sich auch an den jährlichen Absatz Einbrüchen von bis zu 15% bemerkbar macht. Der Gamer fordert nicht mehr Kunst, der Kunde fordert mehr Respekt ein. Das Hobby Zocken ist zum Abzockhobby verkommen und der Gamer kann dieser lächerlichen Farce der Big Player Game Industrie und der Gamemedien mit ihrem trögen und muffig riechenden Super Duper Hypesumpf nichts mehr abgewinnen. Er ist es leid als Minderjähriger Vollidiot ohne Anspruch behandelt zu werden :wink:
Zuletzt geändert von KATTAMAKKA am 11.07.2013 15:42, insgesamt 6-mal geändert.
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KleinerMrDerb
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von KleinerMrDerb »

Kajetan hat geschrieben:
KleinerMrDerb hat geschrieben:Und sowas bietet meiner Meinung nach noch weniger Grund in Massenmedien darüber zu berichten als ohnehin schon.
Du streitest vehement Spielen die Relevanz ab für Massenmedien berichtenswert zu sein. Warum?
Wie schon tausendmal geschrieben bietet meiner Meinung nach kaum ein nennenswertes Spiel die Relevanz, dass sich eine Berichterstattung auch ausserhalb der Branche lohnen würde.

Bei den AAA Spielen schon garnicht und bei den kleinen Indies aufgrund ihrer noch größeren Aussenseiterstellung erst recht nicht.

Klar... Theater ist etabliert und ist das Massenmedium von damals und deswegen wird noch darüber berichtet aber Videospiele haben meiner Meinung nach nie den dauerhaften Sprung vom "Freizeitspielchen" zum gehobenen Medium geschafft.
Und das liegt an den Entwicklern und natürlich auch an den Spielern selbst die jeden anspruch sofort mit nichtkaufen strafen.
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Kajetan
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von Kajetan »

Nanimonai hat geschrieben:
Kajetan hat geschrieben:
KleinerMrDerb hat geschrieben:Und sowas bietet meiner Meinung nach noch weniger Grund in Massenmedien darüber zu berichten als ohnehin schon.
Du streitest vehement Spielen die Relevanz ab für Massenmedien berichtenswert zu sein. Warum?
Ich habe den Eindruck, dass er denkt, Spiele müssten in irgendeiner Art und Weise "besonders" sein, um überhaupt erst über sie berichten zu können/dürfen/sollen.
Pädagogisch wertvoll, tiefsinnig, gesellschaftskritisch... irgendwie wichtig. Man hört diesen Aspekt von vielen Leuten, die in Spiele etwas reindichten wollen, was nicht unbedingt gegeben sein muss.
Natürlich gibt es sehr tiefsinnige, kritische oder pädagogisch wertvolle Spiele, aber müssen sie das sein, um überhaupt Beachtung zu finden?
In keinster Weise.
Diesen Verdacht habe ich auch manchmal. Es ist das personifizierte schlechte Gewissen, weil man sich ja mit öder Kinderkacke abgibt. Also müssen Spiele, damit sie berichtenswert sind, so sehr viel mehr und besser als alles, was andere Kunstrichtungen jemals hervorgebracht haben. Was natürlich nicht geht, also gibt man gleich ganz auf. Es ist der Ausdruck eines fehlenden Selbstbewusstseins in Bezug auf Spiele.
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Kajetan
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von Kajetan »

KleinerMrDerb hat geschrieben:
Kajetan hat geschrieben:
KleinerMrDerb hat geschrieben:Und sowas bietet meiner Meinung nach noch weniger Grund in Massenmedien darüber zu berichten als ohnehin schon.
Du streitest vehement Spielen die Relevanz ab für Massenmedien berichtenswert zu sein. Warum?
Wie schon tausendmal geschrieben bietet meiner Meinung nach kaum ein nennenswertes Spiel die Relevanz, dass sich eine Berichterstattung auch ausserhalb der Branche lohnen würde.

Bei den AAA Spielen schon garnicht und bei den kleinen Indies aufgrund ihrer noch größeren Aussenseiterstellung erst recht nicht.

Klar... Theater ist etabliert und ist das Massenmedium von damals und deswegen wird noch darüber berichtet aber Videospiele haben meiner Meinung nach nie den dauerhaften Sprung vom "Freizeitspielchen" zum gehobenen Medium geschafft.
Und das liegt an den Entwicklern und natürlich auch an den Spielern selbst die jeden anspruch sofort mit nichtkaufen strafen.
Ja, hier erkennt man es deutlich. Spiele MÜSSEN etwas ganz Besonderes sein, damit sie in Deinen Augen berichtenswert sind. Pustekuchen, nein. Müssen sie gar nicht.

Und somit schaffst Du Dir ganz krumme Argumentationslinien, in denen Spiele plötzlich nur rein nach kommerziellen Erfolgen "wichtig" sein dürfen, während andere Medien diesem Kriterium aus irgendwelchen Gründen nicht unterliegen.
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mr archer
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von mr archer »

KleinerMrDerb hat geschrieben: Und das liegt an den Entwicklern und natürlich auch an den Spielern selbst die jeden anspruch sofort mit nichtkaufen strafen.
Was soll bloß immer dieses Licht-unter-den-Scheffel-Gestelle? Dieser Hang, zum sich selbst klein machen? Verstehe ich nicht.

The Witcher 2 war ein kommerzieller Erfolg und wurde von der New York Times in einer Besprechung mit Bezug auf die hier erzählte Geschichte und ihre Präsentation mit einem Shakespeareschen Königsdrama verglichen. Das ist der Punkt, an den wir langsam kommen, Leute. Grow some balls, for Gods sake!
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Dermer
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von Dermer »

Nanimonai hat geschrieben:
Dermer hat geschrieben: Wen sollen sie denn sonst unterhalten?
Und ja, Spiele sind eben Freizeithobbies.
Wie Filme, Bücher, Musik, Theater, Bilder, Skulpturen...
Habe nie was anderes behauptet :wink:
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Wulgaru
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von Wulgaru »

Kajetan hat geschrieben: Diesen Verdacht habe ich auch manchmal. Es ist das personifizierte schlechte Gewissen, weil man sich ja mit öder Kinderkacke abgibt. Also müssen Spiele, damit sie berichtenswert sind, so sehr viel mehr und besser als alles, was andere Kunstrichtungen jemals hervorgebracht haben. Was natürlich nicht geht, also gibt man gleich ganz auf. Es ist der Ausdruck eines fehlenden Selbstbewusstseins in Bezug auf Spiele.
Aber warum ist es verwerflich wenn man irgendwas toll findet und sich dann darüber freuen kann wenn es andere ebenfalls toll finden bzw. es einfach Anerkennung erfährt? Das gibt es ja auch bei Filmen und Büchern wenn man viel aus Nischengenres liest. Natürlich braucht man das alles nicht, aber so zu tun als wenn das irgendwie ein Minderwertigkeitskomplex wäre, wenn man sein Hobby gerne in anderen Kontexten wiederfinden will...das erscheint mir doch sehr pseudokritisch ala "ich steh eh über allem". Das trifft einfach auf niemanden zu, da kann man noch so zynisch tun.
Nanimonai
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von Nanimonai »

Dermer hat geschrieben:
Nanimonai hat geschrieben:
Dermer hat geschrieben: Wen sollen sie denn sonst unterhalten?
Und ja, Spiele sind eben Freizeithobbies.
Wie Filme, Bücher, Musik, Theater, Bilder, Skulpturen...
Habe nie was anderes behauptet :wink:
Das war auch keine Gegenthese, sondern eine Unterstützung. :-)
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Creepwalker
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von Creepwalker »

Kajetan hat geschrieben:Spiele sind nicht mehr ein Nischenhobby für im Keller der Eltern lebende Pickel-Nerds.
Kajetan hat geschrieben:Weil Spiele "da draussen" immer noch als niveauloses Bängbäng für Debilos betrachtet werden. Sogar Spieler selber reagieren höchst allergisch, wenn jemand versucht das geliebte Hobby über das Niveau primitiver Bespassung zu heben.
Ja was denn nun?

Also ich persönlich will und brauch keine Spielekritiken, oder sonstwelche Berichterstattung, per Feuilleton, Doppelseite mit rundum Berichten, Blog's oder den ganzen Kram.
Aber OK, es gibt viele die mit ihrer Meinungs- und Entscheidungsbildung auf andere angewießen sind.
( Das sind für mich die "Debilos", der Hardcorepickelnerd weiß normalerweise was er will :P )
Aber wenns der Sache dient und die Spielerschaft erweitert, warum nicht.
Ich brauch nur einen Test mit Zahlen, Kameras am Ende und keine 20 Seiten Monolog eines Authors.
Fakten, Fakten, Fakten und so... Wenns dann kein totaler Reinfall ist, kann ich mir meine Meinung, anhand der fertigen Produkts, selber bilden.
Zuletzt geändert von Creepwalker am 11.07.2013 15:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Cpl. KANE
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von Cpl. KANE »

Ich verstehe nicht, warum hier -SOGAR hier- darüber diskutiert wird, ob Spiele überhaupt eine neue bzw. ernstere Form des Journalismus' verdient haben.
Und nein, ein Spiel muss nicht derart herausragend sein, dass darüber berichtet werden MUSS. Es geht hier nicht unbedingt um die Qualität des jeweiligen Spiels an sich, sondern um die Art der Berichterstattung.
Filme, Bücher usw. sind ja auch sehr omnipräsent, egal ob sie wertvoll sind oder einfach nur scheiße.
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KleinerMrDerb
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von KleinerMrDerb »

Kajetan hat geschrieben:Ja, hier erkennt man es deutlich. Spiele MÜSSEN etwas ganz Besonderes sein, damit sie in Deinen Augen berichtenswert sind. Pustekuchen, nein. Müssen sie gar nicht
OK müssen sie nicht... von mir aus.

Dann berichten halt die ganzen anderen Medien auf einmal über Videospiele.
Und berichten dann natürlich mit wenigen Ausnahmen hauptsächlich von den AAA Titeln.

Damit erscheint also in fast jedem Magazin wöchentlich ein Bericht über die neusten und kommenden Ballerspielen.

Dabei bist du es doch ständig, der nicht will, dass man Videospiele mit den debilen Ballerporno für Idioten gleichsetzt aber genau das ist es Größtenteils nunmal.
Genau diese Spiele machen Videospielen zum Massenmarkt... diese Spiele bestätigen fast immer sämtliche Klischees über die Branche

Die einzige Möglichkeit dieses Bild von Videospielen beim Massenmarkt zu ändern wären Spiele die es anders machen.
Man könnte jetzt natürlich nur alle paar Jahre mal über ein AAA Ausnahmetitel berichten oder nur über kleine Indititel, aber das alles hat dann nichts mehr mit dem Massenmarkt zutun sondern nur noch mit einer kleinen Fachauswahl.

Mein anliegen ist es, genau wie deines, dass Videospiele in der Öffentlichkeit ernst genommen werden aber das geht nur mit Spielen die halbwegs ernst zu nehmen sind aber diese Spiele sind Mangelware.

Mit einem Cpt. Price der nach ca. 500 Tötungen in 6 Stunden den Oberrussen erhängt und dabei gemütlich eine Zigarre raucht und einen Oneliner raushaut wird das aber nicht klappen.
Zuletzt geändert von KleinerMrDerb am 11.07.2013 15:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Kajetan
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von Kajetan »

Wulgaru hat geschrieben:Aber warum ist es verwerflich wenn man irgendwas toll findet und sich dann darüber freuen kann wenn es andere ebenfalls toll finden bzw. es einfach Anerkennung erfährt?
Weil man sich erfolgreich hat einreden lassen, dass diese Inhalte ja gar nicht toll sind, sondern dumme Kinderkacke. Weil man in Erwartung des öffentlichen Aufjaulens schon das Genick einzieht und sich selber ganz klein macht.
Das gibt es ja auch bei Filmen und Büchern wenn man viel aus Nischengenres liest. Natürlich braucht man das alles nicht, aber so zu tun als wenn das irgendwie ein Minderwertigkeitskomplex wäre, wenn man sein Hobby gerne in anderen Kontexten wiederfinden will...das erscheint mir doch sehr pseudokritisch ala "ich steh eh über allem". Das trifft einfach auf niemanden zu, da kann man noch so zynisch tun.
Es gibt diesen Minderwertigkeitskomplex bei Spielern aber. Massiv! Und das ist schade. Weil es so grützeunnötig ist :)
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eLZorro
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von eLZorro »

Creepwalker hat geschrieben:
Sir Richfield hat geschrieben:[quote="mr archer] Respekt. Soviel selbstbewusst nach außen getragene Ignoranz muss man erst mal entwickeln. Großes Kino!
Ich frage mich ja, was der Automobilbetrieb sein soll? Ich denke nicht, dass es ein Hersteller ist, dann hätte er das so gesagt. Ich vermute der Freundliche einer deutschen Marke. Und damit er überhaupt mit dem Fußvolk aus der Werkstatt in Berührung kommt, kann er kein Anzugträger sein. Schätze also mal laut dem Peterprinzip dahin gestolpert, auf die Stifte aufpassen zu müssen.
Ansonsten hat er recht, Zeitungen, die sich selber für intellektuell halten, findet man seltener an Orten wo sich Menschen aufhalten, die von sich denken, "normal" zu sein.
Er ist der Chef der Ludolfs.[/quote][/quote][/quote][/quote][/quote]

Meine Güte, was hat euch denn gestochen?
Das sollte keine herablassende haltung sondern einzig eine BEOBACHTUNG sein. Bei den 140 Menschen in unserem Team ließt tatsächlich außer Bild, Connect/Chip, Autobild, lokaler Tageszeitung niemand die SZ oder die Zeit.
Deswegen sind sie keine Menschen zweiter Klasse, im Gegenteil.
Aber Sie repräsentieren eine Schnitt der Bevölkerung der halt keine überregionale tageszeitung mit Essays ließt. Nicht mehr und nicht weniger habe ich beobachtet.
humb0rt
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von humb0rt »

mr archer hat geschrieben: The Witcher 2 war ein kommerzieller Erfolg und wurde von der New York Times in einer Besprechung mit Bezug auf die hier erzählte Geschichte und ihre Präsentation mit einem Shakespeareschen Königsdrama verglichen. Das ist der Punkt, an den wir langsam kommen, Leute. Grow some balls, for Gods sake!
Filme, Bücher, Theater.. sie alle erzählen eine Geschichte.
Und DAS ist die gemeinsamkeit, die sie massentauglich macht. Nicht das Medium oder die historie.

Je mehr die SpieleIndustrie sich darauf konzentriert, bessere Geschichten zu erzählen und Eindrucke abseits von Bombastexplosionen zu etablieren, desto mehr werden slche Spiele auch von den Massen diskutiert werden.
Geschichten interessieren die Leute, egal wie sie zustandekommen. und zwar vom Jurawissenschaftler mit einem Interessanten Fall bis hin zum Handwerker, der sich seine Geschichten aus der Bild holt.
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Creepwalker
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von Creepwalker »

Sorry das kam mir nur grad in den Sinn! :D
Is schon klar, dass der Otto-Normal-Horst eher selten über Bildzeitungsniveau herauskommt.
Zuletzt geändert von Creepwalker am 11.07.2013 15:35, insgesamt 1-mal geändert.