Game&Watch hat geschrieben:Yeah, Gaming wird noch mehr Mainstream -.-
Mal im Ernst, Gaming war besser als es noch etwas von ein paar verrückten Freaks für verrückte Freaks war. Seitdem sich jeder "Gamer" nennt, weil er mal auf nem Telefon ein paar mal mit seinem Finger hin und hergedrückt hat gehts langsam aber sicher den Bach runter. Die richtig guten Titel werden immer seltener, alles wird vercasualisiert und dadurch das diese Leute eine enorme Kaufkraft haben und alles mit sich machen lassen werden Spiele in Zukunft umso mehr auf diese Zielgruppe hin ausgerichtet.
Mittlerweile gibt es 2, maximal 3 Titel pro Jahr die mich interessieren, was erschreckend ist wenn man bedenkt wieviele Spiele ich damals pro Jahr zum vollen Preis gekauft habe.
Wenigstens gibt die Indieszene. Die sind heute das was früher mal die großen waren. Und wenn die auch so werden sollten muss ich mich wohl nach nem neuen Hobby umsehen.
Zockst du erstmal waass Kumpel? Sagt doch einiges über deinen Verstand aus, er lässt dich Dinge hören, er lässt deine Nerven reißen, und er lässt dich wieder zocken. Das alte Liiieeed, aufhören kann niemand so richtiiig. Einmal Gamer, immer Gamer, gerade wenns brenzlig wird...... und es wiird brenzzlig.
Mach doch mal die Augen auuuuf. Uuuuh die Gamingindustrie lässt dich hääängen. Was machst du wenn du keinen tollen Spiele mehr kriegst, rufst du dann Peter Molyneux? Duuu Kriecher in die Indieszenenärsche, das bist duuu..... und dein Wunschspiel kriegst du niiiemals...
