XCOM: Enemy Unknown: iOS-Version datiert, kostet 18 Euro

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4P|BOT2
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XCOM: Enemy Unknown: iOS-Version datiert, kostet 18 Euro

Beitrag von 4P|BOT2 »

Nachdem Firaxis im März eine iOS-Umsetzung von XCOM: Enemy Unknown angekündigt hatte, steht jetzt ein konkreter Termin fest: Der Verteidigungskampf gegen die Außerirdischen soll den AppStore als universelle App ab dem 20. Juni unsicher machen und wird 17,99 Euro kosten.Inhaltlich soll die Mobile-Fassung im Wesentlichen das bieten, was man von der Heimfassung gewohnt ist - aus Speicherplatzgründen ...

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Crank LuCKer
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Beitrag von Crank LuCKer »

Viel...viieeeel zu hoch für ein IOS Spiel...
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Culgan
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Re: XCOM: Enemy Unknown: iOS-Version datiert, kostet 18 Euro

Beitrag von Culgan »

NOCH weniger Karten.. Die Variationen bei der PC/Konsolenversion waren schon zu mager.
johndoe1044785
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Re: XCOM: Enemy Unknown: iOS-Version datiert, kostet 18 Euro

Beitrag von johndoe1044785 »

das ist in der tat mal ein interessantes experiment. ich halte den preis für zu hoch, mal gucken wie es die anderen sehen.
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SethSteiner
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Re: XCOM: Enemy Unknown: iOS-Version datiert, kostet 18 Euro

Beitrag von SethSteiner »

Ich halte den Preis für völlig in Ordnung, vorausgesetzt es ist ein anständiges Spiel. XCOM hat mich allerdings ziemlich enttäuscht auf PC. Die Karten waren lausig und diese zufällige Gegnerplatzierung + plötzliches Auftauchen hat die taktischen Möglichkeiten ziemlich eingeschränkt. Darüber hinaus ist das nun auch nicht mehr neu und wenn es dann noch eingeschränkter ist als auf dem PC schon (wo vieeeel mehr drin gewesen wäre), sehe ich den Preis recht fragwürdig.

Mobilespiele sollen endlich mehr werden und dann auch selbstverständlich besser bezahlt werden aber dafür muss eben mehr drin sein, nicht weniger.
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DextersKomplize
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Re: XCOM: Enemy Unknown: iOS-Version datiert, kostet 18 Euro

Beitrag von DextersKomplize »

Ich finde den Preis eigentlich auch für iOS Verhältnisse hoch, aber was ist denn XCOM bitte für ein Spiel? Ein vollständiges Game, ein Vollpreisspiel für PC und Konsolen. Es ist doch klar das die das nicht für 6€ verramschen, mit welcher Begründung denn bitte, nur weil das Display kleiner ist?

Ist schon okay der Preis, man bekommt ja auch ein extrem umfangreiches Spiel was sich sicherlich am iPad sehr gut steuern lässt.
rockhount82
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Re: XCOM: Enemy Unknown: iOS-Version datiert, kostet 18 Euro

Beitrag von rockhount82 »

Man darf halt bei den Produktionen nicht den klassischen Vergleich mit anderen Freemium oder ,89€ Titeln machen.

Hier handelt es sich um den iOS Port eines vollwertigen PC Titels.
Im Ansatz dürfte dieser sich sogar dank Toucheingabe besser spielen lassen, abwarten muss man es dennoch.

Die Problematik mit den 18€ sehe ich eher darin, dass die User, die die PC Fassung bereits haben auhc nochmal ordentlich zur Kasse gebeten werden und ein iOS Nutzer die PC Fassung mit Glück günstiger bekommen (Keys aktuell ab 14,xx €).

Ich fände es fair, wenn sich solche iOS Ports im Bereich um 10-15€ einpendeln würden. KOTOR habe ich bspw für 8.99 blind gekauft, fairer gehts imo nicht.
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DextersKomplize
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Re: XCOM: Enemy Unknown: iOS-Version datiert, kostet 18 Euro

Beitrag von DextersKomplize »

KOTOR is aber auch über 10 Jahre alt (oder so ähnlich, dafür fänd ich knapp 20€ wiederrum durchaus viel .. .egal ob das Spiel episch ist oder nicht).
rockhount82
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Re: XCOM: Enemy Unknown: iOS-Version datiert, kostet 18 Euro

Beitrag von rockhount82 »

DextersKomplize hat geschrieben:KOTOR is aber auch über 10 Jahre alt (oder so ähnlich, dafür fänd ich knapp 20€ wiederrum durchaus viel .. .egal ob das Spiel episch ist oder nicht).
Bei digitalen Gütern zählt das Alter aber nicht so sehr wenn es um den Preis geht.
Das gilt in beide Richtungen (Alt und gleichzeitig teuer sowie neu und gleichzeitig billig).

Ich finde gemessen am Gegenwert der sonstigen iOS Games sind diese Spiele SEHR günstig.
Manchmal hat man ja ein Kern Gameplay in nem Spiel was dann X Stunden durchgezogen wird.
Das finde ich sehr ermüdend. Dann lieber ein Klassiker für die neue Plattform portiert,dafür hochwertigen Content
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SethSteiner
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Re: XCOM: Enemy Unknown: iOS-Version datiert, kostet 18 Euro

Beitrag von SethSteiner »

Preise sollten sich maßgeblich an Produktionskosten und Gewinnerwartung orientieren und die Produktionskosten der Entwicklung eines Spiels sind wohl kaum mit einem einfachen Port zu vergleichen. Selbst 18 Euro scheinen mir hier ziemlich hochgegriffen, dafür dass man eigentlich nicht mehr viel neu machen muss, sondern alles schon gegeben hat.

Ich wüsste auch nicht warum das Alter bei digitalen Güter nicht so sehr zählen sollte. Es besteht doch kein Unterschied zu anderen Produkten, von Büchern bishin zu Fernsehern. Was alt ist, hat seine Produktionskosten zu meist eingespielt, den Gewinn eingefahren und ist nicht mehr auf Höhe gegenwärtiger oder zukünftiger Konkurrenzprodukte.
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Newo
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Re: XCOM: Enemy Unknown: iOS-Version datiert, kostet 18 Euro

Beitrag von Newo »

rockhount82 hat geschrieben:
DextersKomplize hat geschrieben:KOTOR is aber auch über 10 Jahre alt (oder so ähnlich, dafür fänd ich knapp 20€ wiederrum durchaus viel .. .egal ob das Spiel episch ist oder nicht).
Bei digitalen Gütern zählt das Alter aber nicht so sehr wenn es um den Preis geht.
Das gilt in beide Richtungen (Alt und gleichzeitig teuer sowie neu und gleichzeitig billig).

Ich finde gemessen am Gegenwert der sonstigen iOS Games sind diese Spiele SEHR günstig.
Manchmal hat man ja ein Kern Gameplay in nem Spiel was dann X Stunden durchgezogen wird.
Das finde ich sehr ermüdend. Dann lieber ein Klassiker für die neue Plattform portiert,dafür hochwertigen Content
Xcom Enemy Unknown war auch auch seeehr langweilig nachdem man die Truppen auf der MAximalstufe hatte und jedes Alien schon gesehen hatte. In den späteren LEveln nur im Aktionskreis laufen und dann Spähposten aktivieren. Ui wie abwechslungsreich...Naja für nen 20 bei Moga werd ich mal net so stark meckern, aber 60 wärs mir auch net wert gewesen!
rockhount82
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Re: XCOM: Enemy Unknown: iOS-Version datiert, kostet 18 Euro

Beitrag von rockhount82 »

SethSteiner hat geschrieben: Ich wüsste auch nicht warum das Alter bei digitalen Güter nicht so sehr zählen sollte. Es besteht doch kein Unterschied zu anderen Produkten, von Büchern bishin zu Fernsehern. Was alt ist, hat seine Produktionskosten zu meist eingespielt, den Gewinn eingefahren und ist nicht mehr auf Höhe gegenwärtiger oder zukünftiger Konkurrenzprodukte.
Weil digitale Güter nicht im klassischen Sinne altern.

Ein Auto aus dem Jahr 2000 ist, auch wenn es nicht oft genutzt wurde, eben älter.
Physische Materialien unterliegen Korrosion und Abnutzung, auch bei geringer Nutzung.
Hinzu kommen Dinge wie Wiederverkaufswert usw. die bei physischen Produkten Auswirkungen auf den Preis haben. Diese Dinge ziehen bei digitalen Gütern weniger, da zumeist bspw. Wiederverkäufe nicht möglich sind und auch Materialabnutzung nicht vorliegt.

Ein Spiel von 2000 ist zwar grafisch nicht mehr auf der Höhe der Zeit, aber dennoch ist nicht "alt" im klassischen Sinn. Das dann bei solchen Titeln zusätzliche Arbeiten anfallen um ihn auf iOS zu porten, sollte klar sein. Das diese dann auf die Sale-Preise (KOTOR ging für ~5€ weg) aufgeschlagen werden, ist auch logisch. Und dann landet man halt mal bei 9€, was ich, solange der Gegenwert im Bezug auf Content etc. stimmt, fair finde. Auch bei einem "alten" Spiel
Baralin
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Beitrag von Baralin »

Ich bin erstaunt, aber eigentlich passt es auf ein Tablet ganz gut! Leider neben "The Room" schon wieder ein Spiel, dass nicht auf iPad1 lauffähig ist. :-/
Zuletzt geändert von Baralin am 17.06.2013 20:31, insgesamt 1-mal geändert.
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Swatfish
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Re: XCOM: Enemy Unknown: iOS-Version datiert, kostet 18 Euro

Beitrag von Swatfish »

Sehr teuer...
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SethSteiner
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Re: XCOM: Enemy Unknown: iOS-Version datiert, kostet 18 Euro

Beitrag von SethSteiner »

rockhount82 hat geschrieben:
SethSteiner hat geschrieben: Ich wüsste auch nicht warum das Alter bei digitalen Güter nicht so sehr zählen sollte. Es besteht doch kein Unterschied zu anderen Produkten, von Büchern bishin zu Fernsehern. Was alt ist, hat seine Produktionskosten zu meist eingespielt, den Gewinn eingefahren und ist nicht mehr auf Höhe gegenwärtiger oder zukünftiger Konkurrenzprodukte.
Weil digitale Güter nicht im klassischen Sinne altern.

Ein Auto aus dem Jahr 2000 ist, auch wenn es nicht oft genutzt wurde, eben älter.
Physische Materialien unterliegen Korrosion und Abnutzung, auch bei geringer Nutzung.
Hinzu kommen Dinge wie Wiederverkaufswert usw. die bei physischen Produkten Auswirkungen auf den Preis haben. Diese Dinge ziehen bei digitalen Gütern weniger, da zumeist bspw. Wiederverkäufe nicht möglich sind und auch Materialabnutzung nicht vorliegt.

Ein Spiel von 2000 ist zwar grafisch nicht mehr auf der Höhe der Zeit, aber dennoch ist nicht "alt" im klassischen Sinn. Das dann bei solchen Titeln zusätzliche Arbeiten anfallen um ihn auf iOS zu porten, sollte klar sein. Das diese dann auf die Sale-Preise (KOTOR ging für ~5€ weg) aufgeschlagen werden, ist auch logisch. Und dann landet man halt mal bei 9€, was ich, solange der Gegenwert im Bezug auf Content etc. stimmt, fair finde. Auch bei einem "alten" Spiel
Der Verfallsprozess ist komplett irrelevant, da auch nicht-digitale Medien zum Teil extrem lange halten und manche Produkte wohl länger halten als jeder Datenträger. Gemeinhin ist auch bei digitalen Medien ein Wiederverauf möglich, die Beschränkung ist künstlich, natürlich gesehen geht es genauso wie bei allen Produkten. Spiele verlieren an Wert, es gibt keinen Grund warum sich jetzt plötzlich was daran ändern sollte. Das Medium hat sich ja im Grundsatz nicht geändert. Preise bleiben allenfalls stabil durch Nachfrage und Seltenheit, nicht aber weil ein Medium halt lange hält, im Gegenteil sogar, es müsste ja zwangsläufig die Preise runtertreiben mit der Zeit.

Spiele sind auch im klassischen Sinne alt. Die Spiele sind nun Mal zu einer anderen Zeit gemacht worden. Die Arbeiter sind alle bezahlt oder nicht mehr angestellt, ja möglicherweise sogar tot. Klar wollen Kosten bei Neuauflagen oder Angeboten reingeholt werden, auch eine Portierung aber das muss sich im Rahmen halten, eben weil es sich um alte Ware handelt, bei der die üblichen Ausgaben nicht anfallen. Und dazu muss eben auch bedacht werden, wieviele Abnehmer das möglicherweise findet. Je nach Absatzmenge kann ein Preis auch schnell mal zum schieren Wucher werden.