Dark Souls 2: Wird "brutal schwer", Bündnisse bleiben und Ausschnitte aus dem Spiel

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Balla-Balla
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Re: Dark Souls 2: Wird "brutal schwer", Bündnisse bleiben un

Beitrag von Balla-Balla »

dein Post klingt wie ne Drohung, mach das Spiel affenleicht oder du bekommst kein Geld von mir, und so denken viele, überlegt es euch lieber genau!
Wenn Du so willst, ist´s halt ne Drohung. Ich sage auch immer zum Italiener: Mach die Pizza so, dass sie schmeckt, sonst gibt´s kein Geld von mir.
Von affenleicht war übrigens net die Rede, genau lesen hilft manchmal, ich schlage nur vor unterschiedliche Schwierigkeitsgrade anzubieten, dann gibt´s mehr Kundschaft=mehr Kohle=besseres Entwicklerteam. Hast Du ein Problem damit?
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Temeter 
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Re: Dark Souls 2: Wird "brutal schwer", Bündnisse bleiben un

Beitrag von Temeter  »

Balla-Balla hat geschrieben:Wenn Du so willst, ist´s halt ne Drohung. Ich sage auch immer zum Italiener: Mach die Pizza so, dass sie schmeckt, sonst gibt´s kein Geld von mir.
Von affenleicht war übrigens net die Rede, genau lesen hilft manchmal, ich schlage nur vor unterschiedliche Schwierigkeitsgrade anzubieten, dann gibt´s mehr Kundschaft=mehr Kohle=besseres Entwicklerteam. Hast Du ein Problem damit?
Wessen Trollaccount bis du denn? Mehr Casual ist also Mehr Geld ist also besserer Spiel, sicher. Deswegen gehen gerade Splinter Cell und Resident Evil zugrunde.
Gast
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Re: Dark Souls 2: Wird "brutal schwer", Bündnisse bleiben un

Beitrag von Gast »

Am Anfang noch dachte ich mir "Ja, ein zusätzlicher Schwierigkeitsgrad wär doch Ok." Aber mittlerweile muss ich sagen: Nein! Denn das ist es nunmal was DS ausmacht: Das Lernen. Für´s Durchrennen könnts gerne was anderes spielen. Punkt.

Sich dann noch hier auslassen zu müssen könnts gerne machen, ändert aber nichts daran. Ist es zu hart, seid ihr zu weich. Aber hey, nicht weiter schlimm. Nur bitte, wendet euch eben anderen Spielen zu und mosert nicht rum.

Und dann kauft es eben nicht, Ich und viele andere machen das wieder wett.

Ich persönlich fänds gut wenn man darauf Acht gibt das die paar unfairen Stellen welche es gab bei DS2 ausgemerzt werden, dann bin ich schon mehr als zufrieden. Und bitte: Ne ordentliche Pc Fassung! So geil das Spiel ist und ich denen dankbar bin, aber das noch nicht einmal ein patch nachgereicht wurde , ist schon nen bissl traurig.
TermiXx
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Re: Dark Souls 2: Wird "brutal schwer", Bündnisse bleiben un

Beitrag von TermiXx »

Balla-Balla hat geschrieben:Leider kapiere ich diese Spiel-Politik nicht. Wo ist das Problem mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden? Wer will, kann dann ja auf heavy zocken.
Ich persönlich habe eine geringe Frusttoleranz, deshalb spiele ich nix, wo ich einen Tod nach dem anderen sterbe und andauernd die gleiche Scheiße wiederholen muss. DS habe ich nach den Reviews genau deshalb von der Liste gestrichen, DS2 wird´s dann halt auch net. Und ich glaube, da bin ich nicht der einzige.
D.h. aber auch: Von Leuten wie mir gibt´s keine Kohle und leider ist es halt so auf der Welt, dass bei wenigen Usern der Laden irgendwann pleite geht oder nur noch auf Sparflamme produzieren kann. Und ich zocke lieber eine gute Grafik mit großer Kampagne und/oder open world als ein Indie, dem nach einer Stunde die Luft ausgeht. Auch wenn das dann eben Millionen andere zocken, ist mir wurscht. Und nein, ich rede nicht von CofuckingD.
Keine Sorge, Dark Souls hat mehr als genug Einheiten verkauft (2,5 Mio.), sonst würde es eh keinen Nachfolger geben.
Es ist eben kein Spiel für dich, das ist doch kein Grund gleich grundlegende Dinge verändern zu wollen - ich bin auch nicht im GTA-Forum unterwegs und fordere weibliche Hauptcharaktere die gegen Dämonen kämpfen und die nur Macheten und andere Nahkampfwaffen nutzen können, weil mir Hack & Slay, Fantasy und weibliche Protagonisten besser als pseudocoole pubertäre Gangsterstories für 12-jährige gefallen.
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Hank M.
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Re: Dark Souls 2: Wird "brutal schwer", Bündnisse bleiben un

Beitrag von Hank M. »

Das es in jedem Souls Thread zu dieser Diskussion kommen muss. :roll:

Ich hab DS angetestet (bis zu den Gargoyles). Mich hat's nicht angemacht. Das Pacing war mir dann doch zu langsam. Bei Stealth mag ich das, bei "Action"-Rollenspielen muss das für mich einfach nicht sein.
Der Schwierigkeitsgrad war, zumindest bis dahin, voll in Ordnung. Jedenfalls musste ich mich nicht durchsterben.

Trotzdem würde ich nicht auf die Idee kommen einen schnelleren Spielablauf zu fordern. DS hat seine Fans ja schließlich darum, weil es ist wie es ist. Mir gefällt's nicht, muss es aber auch nicht.

Darum allen Souls Fans schon mal vorab: "Viel Spaß beim Sterben". :wink:
TermiXx
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Re: Dark Souls 2: Wird "brutal schwer", Bündnisse bleiben un

Beitrag von TermiXx »

Temeter  hat geschrieben: Oh ja, die Depths waren eine Pest. Ich bin nach dem Endboss dort gestorben und habe ungefähr halb so viele Seelen verloren, wie ich in den 8 Stunden Spielzeit davor bekommen habe :x
Zum Glück war das ein Einzelfall. Aber mindesteins eine böse Überraschung in Souls muss wohl sein. Im ersten Teils wars für mich die Brücke.

Blighttown dagegen habe ich mir nach dem ersten Blick bis zu einem späteren Zeitpunkt aufgespart. Der Anfang sah schon so böse aus. War dann aber doch nicht so schwer wie es aussah, wie so vieles in den Souls-Teilen.
Naja Blighttown war wohl für viele ätzend, weil sie entweder aus den Depths kamen oder Richtung Depths geklettert sind (wie ich), wenn man nur den Boss gemacht hätte, wäre es wohl auch nicht als schlimmstes Gebiet aller Zeiten in die Dark Souls Geschichte eingegangen :D
Die Painted World of Ariamis ist imho der absolute Oberhammer, den Bossdialog habe ich bestimmt 100x gehört, wenn ich nur an "I beg of thee, plunge down from the plank, and hurry home." denke, bekomme ich Gänsehaut.
Hast du eigentlich Artorias of the Abyss gespielt? Ist extrem empfehlenswert.
TermiXx
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Re: Dark Souls 2: Wird "brutal schwer", Bündnisse bleiben un

Beitrag von TermiXx »

cartman685 hat geschrieben:Darum allen Souls Fans schon mal vorab: "Viel Spaß beim Sterben". :wink:
Danke :D
Übrigens ist Dark Souls die einzige Spielwelt, welche ich heute noch komplett in meinem Kopf durchlaufen kann - von Anfang bis Ende inklusive allen Randgebieten (außer den Depths, die ich nur 1x betreten habe, um danach mit halber HP rumzugurken xX).
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Balla-Balla
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Re: Dark Souls 2: Wird "brutal schwer", Bündnisse bleiben un

Beitrag von Balla-Balla »

Temeter  hat geschrieben:
Balla-Balla hat geschrieben:Wenn Du so willst, ist´s halt ne Drohung. Ich sage auch immer zum Italiener: Mach die Pizza so, dass sie schmeckt, sonst gibt´s kein Geld von mir.
Von affenleicht war übrigens net die Rede, genau lesen hilft manchmal, ich schlage nur vor unterschiedliche Schwierigkeitsgrade anzubieten, dann gibt´s mehr Kundschaft=mehr Kohle=besseres Entwicklerteam. Hast Du ein Problem damit?
Wessen Trollaccount bis du denn? Mehr Casual ist also Mehr Geld ist also besserer Spiel, sicher. Deswegen gehen gerade Splinter Cell und Resident Evil zugrunde.
Oh mann, wo steht denn casual in meinem post? Die Kunst ist halt ein gutes Spiel zu bauen und es trotzdem an so viele Leute wie möglich zu verkaufen, der Schwierigkeitsgrad ist ein Teil davon. Ich frage mich wo euer Problem ist das Teil auch auf normaler Stufe anzubieten? Dann wird´s wohl zu uncool für die Herren mit den Rändern unter den Augen, der Depp im Nachbarhaus zockt´s schliesslich auch.
Wenn Du als Entwickler nur für die Elite entwickelst, kannst du halt irgendwann einpacken und Ihr könnt nur noch von den guten alten Zeiten schwärmen. Also geniesst eure Zeit mit dem letzten DS.
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Temeter 
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Re: Dark Souls 2: Wird "brutal schwer", Bündnisse bleiben un

Beitrag von Temeter  »

TermiXx hat geschrieben:
Temeter  hat geschrieben: Oh ja, die Depths waren eine Pest. Ich bin nach dem Endboss dort gestorben und habe ungefähr halb so viele Seelen verloren, wie ich in den 8 Stunden Spielzeit davor bekommen habe :x
Zum Glück war das ein Einzelfall. Aber mindesteins eine böse Überraschung in Souls muss wohl sein. Im ersten Teils wars für mich die Brücke.

Blighttown dagegen habe ich mir nach dem ersten Blick bis zu einem späteren Zeitpunkt aufgespart. Der Anfang sah schon so böse aus. War dann aber doch nicht so schwer wie es aussah, wie so vieles in den Souls-Teilen.
Naja Blighttown war wohl für viele ätzend, weil sie entweder aus den Depths kamen oder Richtung Depths geklettert sind (wie ich), wenn man nur den Boss gemacht hätte, wäre es wohl auch nicht als schlimmstes Gebiet aller Zeiten in die Dark Souls Geschichte eingegangen :D
Die Painted World of Ariamis ist imho der absolute Oberhammer, den Bossdialog habe ich bestimmt 100x gehört, wenn ich nur an "I beg of thee, plunge down from the plank, and hurry home." denke, bekomme ich Gänsehaut.
Hast du eigentlich Artorias of the Abyss gespielt? Ist extrem empfehlenswert.
Ah, Mist, ich meinte nicht Blighttown, sondern das Valley of Defilement aus Demon Souls :D
Blighttown fand ich ziemlich harmlos. Ich habe nach dem Valley aus dem Vorgänger schlimmes erwartet und bin vorsichtig vorgegangen. Außer der Anspannung wegen der ständigen Fallgefahr in Kämpfen war eigentlich nur der Eingangsbereich und die Pest-Fuzis mit den Blasrohren böse.

Aramis war schon klasse. Das hat mich von der Atmosphäre her an Demon Souls erinnert. Und der Endgegner war schon etwas traurig. In meinem zweiten Durchgang bin ich böse gewesen und habe am Ende alle NPCs getötet, wonach ich mich sogar mies gefühlt habe. Irgendwie lernt man in einem Spiel Dark Souls die wenigen NPCs zu schätzen. Nicht viele Spiele können einem einen Verlust beim töten eines Gegners nahebringen.

Artorias habe ich noch nicht gespielt, muss ich noch nachholen. Ich habe Zugriff auf einen passenden Steam-Account, aber da muss ich nochmal von vorne anfangen. Neugierig bin ich auf jeden Fall, ein wenig war ich schon enttäuscht, als man nie auf der PS3 herausgefunden hat, was an den Geschichten um Artorias nun wirklich dran war.
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dx1
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Re: Dark Souls 2: Wird "brutal schwer", Bündnisse bleiben un

Beitrag von dx1 »

"Unterschiedliche Schwierigkeitsgrade" (gewünscht von Balla-Balla) stehen also (laut Temeter) für "Gelegenheitsspiele"? Ernsthaft? Dann sind bspw. Wolfenstein 3D (und Doom), Max Payne, Sim City 4, Faster Than Light und Le Chuck's Revenge "Casual Games", weil sie unterschiedliche Schwierigkeitsgrade anbieten, während Proteus, Braid, Dungeon Village und WoW … naja, das Gegenteil eben …

Wie Balla-Balla schrieb: Lesen hilft.
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Temeter 
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Re: Dark Souls 2: Wird "brutal schwer", Bündnisse bleiben un

Beitrag von Temeter  »

Balla-Balla hat geschrieben:Oh mann, wo steht denn casual in meinem post? Die Kunst ist halt ein gutes Spiel zu bauen und es trotzdem an so viele Leute wie möglich zu verkaufen, der Schwierigkeitsgrad ist ein Teil davon. Ich frage mich wo euer Problem ist das Teil auch auf normaler Stufe anzubieten? Dann wird´s wohl zu uncool für die Herren mit den Rändern unter den Augen, der Depp im Nachbarhaus zockt´s schliesslich auch.
Wenn Du als Entwickler nur für die Elite entwickelst, kannst du halt irgendwann einpacken und Ihr könnt nur noch von den guten alten Zeiten schwärmen. Also geniesst eure Zeit mit dem letzten DS.
Was du verlangst, ist Kunst für Kommerz zu opfern. Das ist eine ziemlich traurige Eigenschaft für einen Spieler und mit Sicherheit kein Rezept für Erfolg.
Solange der Schwierigkeitsgrad verhindert, dass ich dich im Onlinemodus treffe, ist mir das aber alles recht :lol:
dx1 hat geschrieben:Wie Balla-Balla schrieb: Lesen hilft.
Den Pass gebe ich gleich zurück, guck dir nochmal an worüber wir hier gerade reden.
Die Casual-Strategie von Publisher besteht darin Spiele aufzuweichen, damit möglichst viele damit etwas anfangen können. Mit Gelegenheitsspielen muss das nicht viel zu tun haben. Und niemand redet von unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden im allgemeinen, sonder davon, was sie für Dark Souls bedeuten würden.
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Balla-Balla
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Re: Dark Souls 2: Wird "brutal schwer", Bündnisse bleiben un

Beitrag von Balla-Balla »

Temeter  hat geschrieben:
Balla-Balla hat geschrieben:Oh mann, wo steht denn casual in meinem post? Die Kunst ist halt ein gutes Spiel zu bauen und es trotzdem an so viele Leute wie möglich zu verkaufen, der Schwierigkeitsgrad ist ein Teil davon. Ich frage mich wo euer Problem ist das Teil auch auf normaler Stufe anzubieten? Dann wird´s wohl zu uncool für die Herren mit den Rändern unter den Augen, der Depp im Nachbarhaus zockt´s schliesslich auch.
Wenn Du als Entwickler nur für die Elite entwickelst, kannst du halt irgendwann einpacken und Ihr könnt nur noch von den guten alten Zeiten schwärmen. Also geniesst eure Zeit mit dem letzten DS.
Was du verlangst, ist Kunst für Kommerz zu opfern. Das ist eine ziemlich traurige Eigenschaft für einen Spieler und mit Sicherheit kein Rezept für Erfolg.
Solange der Schwierigkeitsgrad verhindert, dass ich dich im Onlinemodus treffe, ist mir das aber alles recht :lol:
dx1 hat geschrieben:Wie Balla-Balla schrieb: Lesen hilft.
Den Pass gebe ich gleich zurück, guck dir nochmal an worüber wir hier gerade reden.
Die Casual-Strategie von Publisher besteht darin Spiele aufzuweichen, damit möglichst viele damit etwas anfangen können. Mit Gelegenheitsspielen muss das nicht viel zu tun haben. Und niemand redet von unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden im allgemeinen, sonder davon, was sie für Dark Souls bedeuten würden.
Äh ja, was genau würde das denn eigentlich für Dark Souls bedeuten, wenn so ein Troll wie ich auf easy durchrennt und Du hingegen Deinen gewohnten Schwierigkeitsgrad bekommst?
TermiXx
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Re: Dark Souls 2: Wird "brutal schwer", Bündnisse bleiben un

Beitrag von TermiXx »

Temeter  hat geschrieben:Ah, Mist, ich meinte nicht Blighttown, sondern das Valley of Defilement aus Demon Souls :D
Blighttown fand ich ziemlich harmlos. Ich habe nach dem Valley aus dem Vorgänger schlimmes erwartet und bin vorsichtig vorgegangen. Außer der Anspannung wegen der ständigen Fallgefahr in Kämpfen war eigentlich nur der Eingangsbereich und die Pest-Fuzis mit den Blasrohren böse.

Aramis war schon klasse. Das hat mich von der Atmosphäre her an Demon Souls erinnert. Und der Endgegner war schon etwas traurig. In meinem zweiten Durchgang bin ich böse gewesen und habe am Ende alle NPCs getötet, wonach ich mich sogar mies gefühlt habe. Irgendwie lernt man in einem Spiel Dark Souls die wenigen NPCs zu schätzen. Nicht viele Spiele können einem einen Verlust beim töten eines Gegners nahebringen.

Artorias habe ich noch nicht gespielt, muss ich noch nachholen. Ich habe Zugriff auf einen passenden Steam-Account, aber da muss ich nochmal von vorne anfangen. Neugierig bin ich auf jeden Fall, ein wenig war ich schon enttäuscht, als man nie auf der PS3 herausgefunden hat, was an den Geschichten um Artorias nun wirklich dran war.
Haha, Demons Souls war an einigen Stellen imho ziemlich übel, Valley war wirklich brutal, die Maneater waren auch ätzend, in Dark Souls gab es bedeutend weniger echte Frustmomente für mich.

Ich hab in Dark Souls beim ersten Playthrough den Male Undead Merchant gekillt, ich war total verzweifelt, weil ich keinen Zugriff auf Pfeile & Repair hatte, dafür hat das Uchigatana allerdings bis ins hohe Level gute Dienste verrichtet. Daraufhin habe ich zwar nach dem zweiten Playthrough trotzdem alle NPCs gekillt, aber es hat sich echt schlimm angefühlt, vor allem bei Rhea, nachdem ich sie gerettet habe -.-

Wie gesagt, der Content lohnt sich, ist fordernd und die Story um Artorias und andere NPCs/Bosse wird deutlicher. Will nix spoilern *g
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Temeter 
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Re: Dark Souls 2: Wird "brutal schwer", Bündnisse bleiben un

Beitrag von Temeter  »

Balla-Balla hat geschrieben:Äh ja, was genau würde das denn eigentlich für Dark Souls bedeuten, wenn so ein Troll wie ich auf easy durchrennt und Du hingegen Deinen gewohnten Schwierigkeitsgrad bekommst?
Ich zitiere mich mal selbst, Firon hat das übrigens auch schön umschrieben.
Eine wichtige Sache bei DS war auch der Gedanke, dass es eben nicht leichter geht und man weder einen Ausweg, noch sonst irgendeine Absicherung hat. Alleine mehrere Schwierigkeitgrade hätte etwas von dieser Illusion zerstört. Keine künstlichen Vereinfachungen, sondern nur einen Weg, auf dem jede deiner Taten Konsequenzen hat.
Tut mir leid falls das etwas kryptisch klingt. Das ist eins von den Dingen, die schwer zu umschreiben sind, weil solche Spiele so selten sind.
Ein Spiel fängt schon auf dem Titelbildschirm an. Und Dark Souls vermittelt von anfang an Kompromisslosigkeit, und der Hinweis, dass es auch einfach geht, würde schon an der Illusion von Gefahr rütteln.

Viel handfester ist allerdings ein zweites Problem. Wenn Entwickler erstmal anfangen, Spiele zugänglicher zumachen, dann hören sie zumeist nicht sehr schnell auf. Ich befürchte da würde man sich schnell nicht auf eine Wahl des Schwierigkeitsgrad beschränken. Und Dark Souls war bereits zugänglicher als Demon Souls.

@TermiXx:
Dark Souls war ein bischen besser balanced als Demon Souls. Schade nur, dass man völlig unkonventionelle Gegner wie den Blinden Helden nicht mehr hatte. Da hatte ich auch ein wenig Mitleid.
Ich habe mich im ersten Durchlauf genug zusammengerissen, um niemanden zu killen. Außer den Zwiebelhelm-Typen, aber das war aus versehen. Ich hab den Controller versehentlich mit zuviel Kraft auf der R2-Taste abgelegt. Und dann... naja, Murakamo ahoi :Blauesauge:

Mir ging vor allem Dusk nahe. Trotz der interressanten Geschichte nicht gerade der Tiefgründigste Chrachter, aber einer der wenigen freundlichen und dankbaren. Aber wie sie dann selbst im Tod noch dankbar für das wenige war, was man für sie getan hat :|
TermiXx
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Re: Dark Souls 2: Wird "brutal schwer", Bündnisse bleiben un

Beitrag von TermiXx »

Balla-Balla hat geschrieben:Äh ja, was genau würde das denn eigentlich für Dark Souls bedeuten, wenn so ein Troll wie ich auf easy durchrennt und Du hingegen Deinen gewohnten Schwierigkeitsgrad bekommst?
Es kann keinen leichten Schwierigkeitsgrad geben, außer man möchte das komplette Spielerlebnis verändern.
Der Schwierigkeitsgrad in Dark Souls basiert nicht nur auf MonsterHP oder Schaden den du bekommst, er umfasst Spielmechaniken, Strategien & Techniken, wie zum Beispiel das "Entfachen"(?) von Lagerfeuern, die Verteilung von Attributen, Menschlichkeit und damit verbundene Invasionen, Nutzung von Items und Seelen, Taktiken gegen bestimmte Gegner uvm. - auf einem leichten Schwierigkeitsgrad müsste es also für alles ein Tutorial geben und da damit ein riesiger Teil der Faszination entfallen würde, würde bestenfalls ein befriedigendes Erlebnis übrig bleiben.
Zudem sind Spieler die solche Tutorials möchten auch gar nicht die Zielgruppe, denn auch die Geschichte von Dark Souls wird nicht in Cutscenes erzählt, sondern muss aus Dialogen und Itembeschreibungen zusammengesetzt werden, es ist quasi ein riesiges Puzzle.