Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet die Konsole als "Überwachungsgerät"
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Carrington
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Armin
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet
Stimmt das? Ich kann nix genaues finden:Carrington hat geschrieben:http://www.politico.com/story/2013/06/g ... html?hp=l1
He also bashed the Obama administration for issuing “threats.”
“The Obama administration has been very aggressive about bullying and threatening anybody who thinks about exposing it or writing it or even doing journalism about it, and it’s well past time that come to an end,” he said.
- Temeter
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet
Nun, die Obama-Regierung macht stärker Jagd auf Whistleblower als jede Regierung zuvor und alleine das weitererzählen von einer Datenübermittlung an Nachrichtendienste ist schon eine Straftat. Also hat die Aussage schon mal Gehalt, wie weit der Staat sonst noch geht ist wiederum unklar, eben wegen der Geheimnistuerei.Armin hat geschrieben:Stimmt das? Ich kann nix genaues finden:Carrington hat geschrieben:http://www.politico.com/story/2013/06/g ... html?hp=l1
He also bashed the Obama administration for issuing “threats.”
“The Obama administration has been very aggressive about bullying and threatening anybody who thinks about exposing it or writing it or even doing journalism about it, and it’s well past time that come to an end,” he said.
Oder versteh ich dich gerade falsch?
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Carrington
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet
Frag einfach Bradley Manning.Armin hat geschrieben:Stimmt das? Ich kann nix genaues finden:Carrington hat geschrieben:http://www.politico.com/story/2013/06/g ... html?hp=l1
He also bashed the Obama administration for issuing “threats.”
“The Obama administration has been very aggressive about bullying and threatening anybody who thinks about exposing it or writing it or even doing journalism about it, and it’s well past time that come to an end,” he said.
- Bautinho88
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet
nun könnte auch ärger in den USA winken bzgl Kinect Überwachung.
http://www.gamepro.de/news/3024753/xbox_one.html
Xbox One - US-Gesetzesentwurf könnte Kinect-Sensor unzulässig machen
Der republikanische Kongressabgeordnete Michael Capuano hat einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der die Überwachung von Personen im Haushalt durch Kameras und Mikrofone von TV-Empfangsgeräte verbieten soll.
Datum: 18.06.2013; 15:27 Uhr
Ein neuer US-Gesetzesentwurf könnte Microsoft bei der Umsetzung ihrer Kinect-Verknüpfung mit der Xbox One zu schaffen machen: Der republikanische Kongressabgeordnete Michael Capuano hat in Washington D.C. einen Gesetzesvorschlag eingereicht, der die Überwachung von Konsumenten und deren Verhalten durch TV-Anbieter und -Dienste unterbinden soll.
Der Entwurf sieht vor, technische Hilfsmittel, insbesondere Set-Top-Boxen, wie TV-Receiver, Festplattenrekorder, u.ä. zu verbieten, die mithilfe von Kameras und/oder Mikrofonen das Konsumverhalten von Zuschauern analysieren, um zielgerichteter werben zu können.
Das Gesetzt mit der Bezeichnung »We Are Watching You Act of 2013« würde es Anbietern von TV-Diensten untersagen, audiovisuelle Daten einzuholen, wenn der Nutzer nicht explizit zustimmt. Wenn der Kunde einwilligt, muss die überwachende Firma einen ständig sichtbaren Hinweis anbringen, wann und welche Informationen genau aufgezeichnet und weiterverwendet werden.
Das Gesetz bezieht sich primär auf den amerikanischen TV-Anbieter Verizon, der Infrarot-Kameras und Mikrofone zur Aufzeichnung von Nutzerverhalten bei Fernsehern und Handys einsetzen will. »Dies wäre eine enorme Verletzung der Privatsphäre«, so Capuano.
Die Kinect, die ein fester Bestandteil der Xbox One ist, wird ebenfalls genutzt, um Sprache, Körperhaltung und andere Informationen zu verarbeiten. Ob und wie sie von dem Gesetz betroffen wäre, ist jedoch nicht klar. Laut Microsoft soll jeder Benutzer einstellen können, welche Daten Kinect sammelt und wie diese benutzt werden dürfen.
Zudem darf man Kinect zwar »pausieren«, komplett abschalten jedoch nicht. Microsoft betont zudem, dass man niemals Gespräche im Raum aufzeichnen oder gar hochladen würde. In den USA investierte Microsoft größere Summen, um die Xbox One mit den wichtigsten TV-Sendern zu vernetzen und um exklusive TV-Produktionen zu bekommen. In Deutschland will man die Partnerschaft mit dem Pay-TV-Anbieter Sky ausbauen.
http://www.gamepro.de/news/3024753/xbox_one.html
Xbox One - US-Gesetzesentwurf könnte Kinect-Sensor unzulässig machen
Der republikanische Kongressabgeordnete Michael Capuano hat einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der die Überwachung von Personen im Haushalt durch Kameras und Mikrofone von TV-Empfangsgeräte verbieten soll.
Datum: 18.06.2013; 15:27 Uhr
Ein neuer US-Gesetzesentwurf könnte Microsoft bei der Umsetzung ihrer Kinect-Verknüpfung mit der Xbox One zu schaffen machen: Der republikanische Kongressabgeordnete Michael Capuano hat in Washington D.C. einen Gesetzesvorschlag eingereicht, der die Überwachung von Konsumenten und deren Verhalten durch TV-Anbieter und -Dienste unterbinden soll.
Der Entwurf sieht vor, technische Hilfsmittel, insbesondere Set-Top-Boxen, wie TV-Receiver, Festplattenrekorder, u.ä. zu verbieten, die mithilfe von Kameras und/oder Mikrofonen das Konsumverhalten von Zuschauern analysieren, um zielgerichteter werben zu können.
Das Gesetzt mit der Bezeichnung »We Are Watching You Act of 2013« würde es Anbietern von TV-Diensten untersagen, audiovisuelle Daten einzuholen, wenn der Nutzer nicht explizit zustimmt. Wenn der Kunde einwilligt, muss die überwachende Firma einen ständig sichtbaren Hinweis anbringen, wann und welche Informationen genau aufgezeichnet und weiterverwendet werden.
Das Gesetz bezieht sich primär auf den amerikanischen TV-Anbieter Verizon, der Infrarot-Kameras und Mikrofone zur Aufzeichnung von Nutzerverhalten bei Fernsehern und Handys einsetzen will. »Dies wäre eine enorme Verletzung der Privatsphäre«, so Capuano.
Die Kinect, die ein fester Bestandteil der Xbox One ist, wird ebenfalls genutzt, um Sprache, Körperhaltung und andere Informationen zu verarbeiten. Ob und wie sie von dem Gesetz betroffen wäre, ist jedoch nicht klar. Laut Microsoft soll jeder Benutzer einstellen können, welche Daten Kinect sammelt und wie diese benutzt werden dürfen.
Zudem darf man Kinect zwar »pausieren«, komplett abschalten jedoch nicht. Microsoft betont zudem, dass man niemals Gespräche im Raum aufzeichnen oder gar hochladen würde. In den USA investierte Microsoft größere Summen, um die Xbox One mit den wichtigsten TV-Sendern zu vernetzen und um exklusive TV-Produktionen zu bekommen. In Deutschland will man die Partnerschaft mit dem Pay-TV-Anbieter Sky ausbauen.
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johndoe1044785
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet
irgendwas stimmt bei dieser meldung nicht..."Der republikanische Kongressabgeordnete...", woher der sinneswandel? dank republikaner gibt es doch den patriot act 
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Zinssm
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet
Den patriot act gibt's wegen einiger islamischer vollpfosten
- danke15jahre4p
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet
ist das nicht schön wie man alles mit terrorismus begründen kann?Zinssm hat geschrieben:Den patriot act gibt's wegen einiger islamischer vollpfosten
greetingz
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Nanimonai
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet
Uns Erich hat früher die Stasi ähnlich begründet, nur ohne Islamisten.Zinssm hat geschrieben:Den patriot act gibt's wegen einiger islamischer vollpfosten
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Carrington
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet
Und die CIA wegen des pösen Kommunismus.Zinssm hat geschrieben:Den patriot act gibt's wegen einiger islamischer vollpfosten
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johndoe981765
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet
Hat man im Irak nun endlich die Atombomben gefunden?
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Nanimonai
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet
Wie hat es Putin mal so schön formuliert: "Wenn ich die Amerikaner wäre, ich würde welche finden."BattleIsle hat geschrieben:Hat man im Irak nun endlich die Atombomben gefunden?
- Bautinho88
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet
Outlook, Skype & Co.: Microsoft verrät Daten an NSA
Der Whistleblower Snowden hat in seinen Angaben nachgelegt und gegenüber dem britischen The Guardian gesagt, dass Microsoft in allen gewünschten Punkten seine Verschlüsselung und Master Keys an die NSA gegeben habe. Sogar vor dem Ausrollen des Produktes. Das Ausmaß der auf diese Weise weitergegebenen Daten ist noch nicht abzusehen und dürfte vor allem Unternehmen empfindlich treffen, die sich auch auf die weit verbreiteten Bürosoftware-Produkte verlassen müssen.
Wie Snowden gegenüber der britischen Zeitung mit Dokumenten gesagt habe, sei folgendes nachweisbar:
Schlüsselübergabe vor dem Marktstart
Microsoft habe der NSA den Generalschlüssel, beziehungsweise die Methode, die Verschlüsselung zu umgehen gegeben, damit die NSA Web-Chats auf dem Portal Outlook.com mitverfolgen kann. Outlook.com – nicht zu verwechseln mit Oulook - ist ein Webmail-Service von Microsoft, der seit dem 19. Februar 2013 regulär nutzbar ist und Hotmail ersetzt. Hier sind vor allem Privatpersonen und Kleinfirmen betroffen, die den Gratis-Dienst einem umfangreichen Mail-Programm vorzogen. Aber auch vor dem Start, also zu Hotmail-Zeiten, soll die NSA bereits Zugang gehabt haben und fähig gewesen sein, den E-Mail-Verkehr mitzulesen. Zusätzlich sollen die Behörden, namentlich das FBI, mit Microsoft zusammen geprüft haben, wie das Feature in Outlook.com funktioniert, das es Nutzern erlaubt, falsche Namen als Kennung (E-Mail Alias) anzugeben.
Der Cloud-Service SkyDrive, den weltweit 250 Millionen Kunden nutzen, soll auch betroffen sein. Microsoft habe, so heißt es in dem Bericht, der NSA geholfen und hierfür erst in diesem Jahr zusammen mit dem FBI einen bequemeren Zugang für Prism ausklamüsert. Die SkyDrive-Cloud könnte seither auch auslesbar sein.
Skypen mit dem FBI - und Kollegen
Seit Microsoft Skype gekauft habe – der Dienst galt bis dahin als abhörsicher und wurde auch deshalb gern von Unternehmen für ihre verteilten Teams genutzt – sei es damit auch nicht mehr weit her, was den Datenschutz betrifft: Nur neun Monate nach dem Zukauf habe die NSA laut einem dem Guardian vorliegenden Dokument sich damit gebrüstet, durch einen technischen Dreh viel mehr Skype-Video-Chats abgreifen zu können. Prism könne dadurch dreimal soviele Sessions mitlesen wie zuvor.
All diese Fakten waren zu einem Zeitpunkt noch nicht bekannt, als der Blogger Glyn Moody einen viel diskutierten Text mit dem provokanten Titel schrieb: „How can any company ever trust Microsoft again“ (etwa: Wie kann eine Firma Microsoft jemals wieder trauen). Microsoft wird mit einer Stellungnahme zitiert, man halte sich an die Gesetze und man teile mit den Behörden nur dann Daten, wenn sie angefordert würden. Das werden sie allerdings, wenn man den neuesten Snowden-Enthüllungen glaubt. Auch das Weitergeben zwischen NSA und dem Inlands-Geheimdienst FBI sei eine ganz normale Sache gewesen.
http://m.chip.de/news/Outlook-Skype-Co. ... _article_1
aber natürlich wird man durch Kinect nix weitergeben an die nsa. brauchen sie ja auch nicht. haben der nsa ja erlaubt direkt mitzuschauen und mitzuhoren. wie kann man denen noch iwie vertrauen? die ganzen unschuldigen Windows und Skype Nutzer werden ja auch abgehört. warum sollten sie dann vor den gamern halt machen? gibt nicht einen logischen Grund warum bei der Xbox nicht überwacht wird.
Der Whistleblower Snowden hat in seinen Angaben nachgelegt und gegenüber dem britischen The Guardian gesagt, dass Microsoft in allen gewünschten Punkten seine Verschlüsselung und Master Keys an die NSA gegeben habe. Sogar vor dem Ausrollen des Produktes. Das Ausmaß der auf diese Weise weitergegebenen Daten ist noch nicht abzusehen und dürfte vor allem Unternehmen empfindlich treffen, die sich auch auf die weit verbreiteten Bürosoftware-Produkte verlassen müssen.
Wie Snowden gegenüber der britischen Zeitung mit Dokumenten gesagt habe, sei folgendes nachweisbar:
Schlüsselübergabe vor dem Marktstart
Microsoft habe der NSA den Generalschlüssel, beziehungsweise die Methode, die Verschlüsselung zu umgehen gegeben, damit die NSA Web-Chats auf dem Portal Outlook.com mitverfolgen kann. Outlook.com – nicht zu verwechseln mit Oulook - ist ein Webmail-Service von Microsoft, der seit dem 19. Februar 2013 regulär nutzbar ist und Hotmail ersetzt. Hier sind vor allem Privatpersonen und Kleinfirmen betroffen, die den Gratis-Dienst einem umfangreichen Mail-Programm vorzogen. Aber auch vor dem Start, also zu Hotmail-Zeiten, soll die NSA bereits Zugang gehabt haben und fähig gewesen sein, den E-Mail-Verkehr mitzulesen. Zusätzlich sollen die Behörden, namentlich das FBI, mit Microsoft zusammen geprüft haben, wie das Feature in Outlook.com funktioniert, das es Nutzern erlaubt, falsche Namen als Kennung (E-Mail Alias) anzugeben.
Der Cloud-Service SkyDrive, den weltweit 250 Millionen Kunden nutzen, soll auch betroffen sein. Microsoft habe, so heißt es in dem Bericht, der NSA geholfen und hierfür erst in diesem Jahr zusammen mit dem FBI einen bequemeren Zugang für Prism ausklamüsert. Die SkyDrive-Cloud könnte seither auch auslesbar sein.
Skypen mit dem FBI - und Kollegen
Seit Microsoft Skype gekauft habe – der Dienst galt bis dahin als abhörsicher und wurde auch deshalb gern von Unternehmen für ihre verteilten Teams genutzt – sei es damit auch nicht mehr weit her, was den Datenschutz betrifft: Nur neun Monate nach dem Zukauf habe die NSA laut einem dem Guardian vorliegenden Dokument sich damit gebrüstet, durch einen technischen Dreh viel mehr Skype-Video-Chats abgreifen zu können. Prism könne dadurch dreimal soviele Sessions mitlesen wie zuvor.
All diese Fakten waren zu einem Zeitpunkt noch nicht bekannt, als der Blogger Glyn Moody einen viel diskutierten Text mit dem provokanten Titel schrieb: „How can any company ever trust Microsoft again“ (etwa: Wie kann eine Firma Microsoft jemals wieder trauen). Microsoft wird mit einer Stellungnahme zitiert, man halte sich an die Gesetze und man teile mit den Behörden nur dann Daten, wenn sie angefordert würden. Das werden sie allerdings, wenn man den neuesten Snowden-Enthüllungen glaubt. Auch das Weitergeben zwischen NSA und dem Inlands-Geheimdienst FBI sei eine ganz normale Sache gewesen.
http://m.chip.de/news/Outlook-Skype-Co. ... _article_1
aber natürlich wird man durch Kinect nix weitergeben an die nsa. brauchen sie ja auch nicht. haben der nsa ja erlaubt direkt mitzuschauen und mitzuhoren. wie kann man denen noch iwie vertrauen? die ganzen unschuldigen Windows und Skype Nutzer werden ja auch abgehört. warum sollten sie dann vor den gamern halt machen? gibt nicht einen logischen Grund warum bei der Xbox nicht überwacht wird.
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datendieb
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet
gibts bei der playstation auch nicht. gibt es eigentlich nirgends. am besten stecker ziehen und am real life teilnehmen. aber ohne handy, ec-karten etc.
