Ja man kann auch provokant sein ohne verbal ausfallend zu sein und genau das bist Du. Meinst sowas merkt man nicht? Glaubst das kannst hinter ein paar Worten und Phrasen verstecken?De_Montferrat hat geschrieben:Mh... Was soll man dazu sagen? Du hast diese ganzen Punkte doch in den Raum gestellt und beschwerst dich allen Ernstes über Gegenmeinungen? Und wirst dann auch noch verbal ausfallend. Ne, da sieht man ja, dass man einen wunden Punkt getroffen hat. Ich denke, es ist daher nicht sinnvoll, mit einem Individuum wie dir und deinem Gebaren weiterzudiskutieren. Kannst ja weiterhin versuchen, deine linken Thesen unter's Volk zu bringen. :wink:Freakstyles hat geschrieben:Das denk ich mir bei Dir auch grade, aber soviel Logik besitzt Du wahrscheinlich nicht. Worum gehts denn hmm? Möchte jetzt hier wirklich jemand ne Diskussuion mit mir vom Zaun brechen weil ich Raucher bin? Ernsthaft, das willst mir hier jetzt vorwerfen? Darum gehts doch garnicht, Du suchst doch nur irgendwas um mich jetzt in die defensive zu drängen, ansonsten is das Thema ja völlig Fehl am Platz. Darum wird auch nur noch gepickt und gestichelt, da wird schon garnicht mehr auf Gegenargumente eingegangen, Dir gehts nur noch um Dummfickgelaber!De_Montferrat hat geschrieben: Genau, von dem würdest du wahrscheinlich am meisten profitieren. Warum solltest du auch sonst soetwas vorschlagen?Mal im Ernst, wenn man nicht mehr weiter weiß, wird beleidigt?
Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet die Konsole als "Überwachungsgerät"
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet
Nö, ich habe eine Gegenposition vertreten. Ist in einer Diskussion so üblich. Sonst würden wir ja alle übereinstimmen? Wenn du hören willst, dass du uneingeschränkt richtig liegst, musste dir ein anderes Publikum suchen.Freakstyles hat geschrieben:Ja man kann auch provokant sein ohne verbal ausfallend zu sein und genau das bist Du. Meinst sowas merkt man nicht? Glaubst das kannst hinter ein paar Worten und Phrasen verstecken?De_Montferrat hat geschrieben: Mh... Was soll man dazu sagen? Du hast diese ganzen Punkte doch in den Raum gestellt und beschwerst dich allen Ernstes über Gegenmeinungen? Und wirst dann auch noch verbal ausfallend. Ne, da sieht man ja, dass man einen wunden Punkt getroffen hat. Ich denke, es ist daher nicht sinnvoll, mit einem Individuum wie dir und deinem Gebaren weiterzudiskutieren. Kannst ja weiterhin versuchen, deine linken Thesen unter's Volk zu bringen. :wink:
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet
Warum machst Du dann dieses Faß auf?De_Montferrat hat geschrieben:Hätte ich nicht ahnen sollen, dass sich solch eine Antwort ergeben würde?
Du verstehst es nicht. Du bezahlst anderen ihre Drogen, um die Allgemeinheit vor den Folgen der Drogenkriminalität zu schützen. DADURCH erzielst Du eine Legalisierung des Drogenkonsumes, was Hilfe und Heilung von krankhaft Abhängigen enorm erleichtert, weil Du dann diesen Menschen auch das gesellschaftliche Stigma "Der hat es doch verdient!" nimmst. Ganz aus der Welt schaffen wirst Du die Abhängigkeit von Drogen nie. Man muss lernen damit zu leben und Drogenkonsum nicht mehr moralisch zu verteufeln ... weil das nämlich nicht nur zu nichts führt, sondern die ganze Scheisse erst so richtig eskalieren lässt.Klar, die Allgemeinheit, also auch ich, sollte mit den Steuergeldern anderen die Drogen finanzieren... Und Drogenabhängigkeit wird natürlich mit dem Zustand der Welt relativiert... Wie wäre es denn, wenn man sich nicht solchem Zeugs hingibt und gegen Missstände kämpft? Mühselige Idee, was?
Aber bei einem hast du recht. Würde der Staat den Drogenverkauf legalisieren, könnte er kräftig daran mit verdienen (z. B. wie bei Tabak- und Alkoholwaren).
Und wenn Du jetzt denkst: "Ich zahl mit meinen Steuergeldern doch keinem Suchti den Schuß!", dann kann man dazu nur sagen, dass Du mit Deinen Steuergeldern seit Jahrzehnten den strafrechtlichen Kampf gegen die Drogenkriminalität finanzierst, ohne dass die Lage auch nur ein Jota besser geworden wäre. Ganz im Gegenteil! Es hat sich eine lukrative Sicherheitsindustrie heraus gebildet, wo man ÜBERHAUPT KEIN INTERESSE an einer Lösung des Drogenproblemes hat, weil man doch so gut daran verdient, nicht wahr? Es werden um Größenordnungen mehr Drogen konsumiert als vor 30-40 Jahren. Die Kartelle werden immer reicher und einflußreicher, die Waffenindustrie verkauft lustig an Behörden UND (über Mittelsmänner) an die Kartelle und Otto-Normal-Verbrauchers größte Sorge ist nur, dass da jemand seinen Drogenkonsum mit Steuergeldern finanziert bekommt ...
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet
Ja dann les Dir doch mal meine Beiträge zur politischen Meinung durch, da gehts doch darum das die Leute die arbeiten gehn und trotzdem gerade mal an Hartz4 Niveau kommen ein beschissenes Leben hier führen. man man manDe_Montferrat hat geschrieben: Edit: Der zweite Teil scheint ja doch lesbarer zu sein. Was meinst du denn aber, was ein arbeitender Mensch, der sich gerade mal einen Kinobesuch und ein kleines Hobby leisten kann, denken soll? "Schön, dass ich dafür arbeite und andere bekommen es geschenkt, weil es lebensnotwendig ist?" Und ist es nicht auch für arbeitende Menschen lebensnotwendig. Ich meine, es ist ja eigentlich korrekt, dass jeder Mensch Freiheiten haben sollte, aber bei beschriebener Konstellation läuft gehörig was falsch.
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet
Du versteckst Deine Position hinter dämlichen Gegenfragen und mit denen tust Du nicht Deine Position vertreten, sondern bist am provozieren, denn auf Deine Position wie Du z.B. über Hartz4ler denkst, gehst Du garnicht ein.De_Montferrat hat geschrieben:Nö, ich habe eine Gegenposition vertreten. Ist in einer Diskussion so üblich. Sonst würden wir ja alle übereinstimmen? Wenn du hören willst, dass du uneingeschränkt richtig liegst, musste dir ein anderes Publikum suchen.Freakstyles hat geschrieben:Ja man kann auch provokant sein ohne verbal ausfallend zu sein und genau das bist Du. Meinst sowas merkt man nicht? Glaubst das kannst hinter ein paar Worten und Phrasen verstecken?De_Montferrat hat geschrieben: Mh... Was soll man dazu sagen? Du hast diese ganzen Punkte doch in den Raum gestellt und beschwerst dich allen Ernstes über Gegenmeinungen? Und wirst dann auch noch verbal ausfallend. Ne, da sieht man ja, dass man einen wunden Punkt getroffen hat. Ich denke, es ist daher nicht sinnvoll, mit einem Individuum wie dir und deinem Gebaren weiterzudiskutieren. Kannst ja weiterhin versuchen, deine linken Thesen unter's Volk zu bringen. :wink:
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet
Vielleicht, weil ich nicht bewusst auf diesen Themenkomplex zugesteuert bin?Kajetan hat geschrieben:Warum machst Du dann dieses Faß auf?De_Montferrat hat geschrieben:Hätte ich nicht ahnen sollen, dass sich solch eine Antwort ergeben würde?
Deine Argumente sind nachvollziehbar. Aber du bist dir sicher, dass die Drogenkriminalität (redest du jetzt von der von dir genannten Beschaffungs- oder der organisierten Kriminalität?) dadurch verringert werden würde? Weil momentane Profiteure (z. B. die Drogenkartelle) das so einfach zulassen würden? Es gibt ja auch keinen illegalen Tabak- und Alkoholmarkt.Du verstehst es nicht. Du bezahlst anderen ihre Drogen, um die Allgemeinheit vor den Folgen der Drogenkriminalität zu schützen. DADURCH erzielst Du eine Legalisierung des Drogenkonsumes, was Hilfe und Heilung von krankhaft Abhängigen enorm erleichtert, weil Du dann diesen Menschen auch das gesellschaftliche Stigma "Der hat es doch verdient!" nimmst. Ganz aus der Welt schaffen wirst Du die Abhängigkeit von Drogen nie. Man muss lernen damit zu leben und Drogenkonsum nicht mehr moralisch zu verteufeln ... weil das nämlich nicht nur zu nichts führt, sondern die ganze Scheisse erst so richtig eskalieren lässt.
Und wenn Du jetzt denkst: "Ich zahl mit meinen Steuergeldern doch keinem Suchti den Schuß!", dann kann man dazu nur sagen, dass Du mit Deinen Steuergeldern seit Jahrzehnten den strafrechtlichen Kampf gegen die Drogenkriminalität finanzierst, ohne dass die Lage auch nur ein Jota besser geworden wäre. Ganz im Gegenteil! Es hat sich eine lukrative Sicherheitsindustrie heraus gebildet, wo man ÜBERHAUPT KEIN INTERESSE an einer Lösung des Drogenproblemes hat, weil man doch so gut daran verdient, nicht wahr? Es werden um Größenordnungen mehr Drogen konsumiert als vor 30-40 Jahren. Die Kartelle werden immer reicher und einflußreicher, die Waffenindustrie verkauft lustig an Behörden UND (über Mittelsmänner) an die Kartelle und Otto-Normal-Verbrauchers größte Sorge ist nur, dass da jemand seinen Drogenkonsum mit Steuergeldern finanziert bekommt ...
Zuletzt geändert von De_Montferrat am 31.05.2013 17:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet
1. Wird das nicht deutlich? 2. Der einzige, der hier ausfallend, aggressiv und diskussionsschwach erscheint, bist ja wohl du. Oder warum reagierst du so? Deine Position hast du ja deutlich gemacht.Freakstyles hat geschrieben: Du versteckst Deine Position hinter dämlichen Gegenfragen und mit denen tust Du nicht Deine Position vertreten, sondern bist am provozieren, denn auf Deine Position wie Du z.B. über Hartz4ler denkst, gehst Du garnicht ein.
Zu 1. Jemand, der für sein Geld arbeitet, sollte besser gestellt sein, als jemand der nicht für sein Geld arbeitet. Das wird dir bei deiner Denkweise womöglich (oder garantiert) missfallen, aber das Leben ist kein Ponyhof. Es wäre wünschenswert, wenn alle besser leben könnten, aber du siehst ja wohl die Realität.
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet
Man weiß es aus dem Ende der Prohibition letztes jahrhundert in den USA. Man weiß es aktuell aus Portugal, wo man Haschisch in vertretbaren Mengen legal kaufen und besitzen darf, dass in Folge dessen auch die Kriminalfälle in Zusammenhang mit härteren Drogen zurückgingen.De_Montferrat hat geschrieben: Deine Argumente sind nachvollziehbar. Aber du bist dir sicher, dass die Drogenkriminalität (redest du jetzt von der von dir genannten Beschaffungs- oder der organisierten Kriminalität) dadurch verringert werden würde?
Hier in Europa ist das durchaus durchführbar, aber in den USA und Lateinamerika gibt es zuviele schwerreiche und einflussreiche Akteure auf BEIDEN Seiten, dass eine Legalisierung nur mit entsprechenden finanziellen Ausgleichen möglich wäre. Amnestie für die Dealer mit gleichzeitiger Gewährung entsprechender Handels- und Vertriebsrechte, Subventionen für die Waffenindustrie oder ein neuer Krieg an anderer Stelle. Zum Kotzen? Ja, aber sowas von! Es gibt aber keine andere Möglichkeit, weil die bisherigen Methoden nur die Zementierung eines schrecklichen Status Quo bedeuten.Weil momentane Profiteure (z. B. die Drogenkartelle) das so einfach zulassen würden? Es gibt ja auch keinen illegalen Tabak- und Alkoholmarkt.
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet
Der einzige der hier nur doof rumlabert bist Du ^^ !! Ordentlich am austeilen, aber überempfindlich beim kleinsten Kraftwortgebrauch, Du bist echt nen süßer ^^De_Montferrat hat geschrieben: 1. Wird das nicht deutlich? 2. Der einzige, der hier ausfallend, aggressiv und diskussionsschwach erscheint, bist ja wohl du. Oder warum reagierst du so? Deine Position hast du ja deutlich gemacht.
Dann nehm ich jetzt mal Deine Position ein. Warum sind denn 10 Millionen Menschen in Deutschland die 40std die Woche arbeiten gehn nicht besser gestellt als die Hartz4ler?De_Montferrat hat geschrieben:Zu 1. Jemand, der für sein Geld arbeitet, sollte besser gestellt sein, als jemand der nicht für sein Geld arbeitet. Das wird dir bei deiner Denkweise womöglich (oder garantiert) missfallen, aber das Leben ist kein Ponyhof. Es wäre wünschenswert, wenn alle besser leben könnten, aber du siehst ja wohl die Realität.
Und wenn diese arbeitenden mit so wenig Geld schon nicht zurechtkommen und ein armseeliges Leben führen, dann ist das genau das was Du dir für unsere Arbeitslosen wünscht? Weil wenn man gekündigt wird, es verdient ein Leben am Abgrund zu führen? Und wenn einen mit 50 Jahren keiner mehr nimmt trotz Ingeneursstudium, dann is das halt pech? Und wenn Dir später Deine Alterspflege ins essen rotzt und dich in der scheiße liegen lässt weil sie selbst kein Bock mehr hat und frustriert ist, dann is das halt so? Manche Leute sollten wirklich mal 1-2 Jahre in dem Zustand leben, denen würde es tatsächlich gut tun. Und wär ja schön wenn hier jeder der arbeitet wirklich mehr Geld zum Leben hätte als ein Arbeitsloser aber in welcher Traumwelt lebst du eigentlich? Es geht um das Existenzminimum und das es bei den steigenden Lebenserhaltungskosten selbst für einen Arbeitslosen zu wenig ist. Und dementsprechend sind auch die ganzen microgehälter die zur Zeit an mind 10 Millionen Menschen gezahlt werden absolut zu wenig. Das Lohndumping betrieben wird ist doch kein Geheimnis. Also was ist Deine Position dazu? Du scheinst mit Deinen Gegenfragen das aktuelle Modell zu verteidigen.
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet
Bei einem hast du recht: Wenn mir jemand so dumm kommt und ausfallend wird, dann kann ich ihn nicht mehr für voll nehmen. Dann versuche ich denjenigen aus seiner scheinbar geringen Reserve zu locken. Habe ich bei dir ja scheinbar geschafft. Jemand, der sich in seiner Meinung so sicher fühlt, sollte diese auf eine der Sache entsprechenden Art und Weise vertreten. Wenn du das nicht kannst oder willst... wirft kein gutes Licht.Freakstyles hat geschrieben: Der einzige der hier nur doof rumlabert bist Du ^^ !! Ordentlich am austeilen, aber überempfindlich beim kleinsten Kraftwortgebrauch, Du bist echt nen süßer ^^
Wie ich bereits schrieb: Der Staat ist dazu da das Existenzminimum zu sichern. Die Leute sollen (über)leben. Das mag für jemanden, der das System nicht vollends ausnutzt hart sein. Aber wichtiger ist doch, dass die Leute, die arbeiten gehen, mehr verdienen. Wenn dies erfüllt ist, kann auch über mehr Geld für Soziales geredet werden. Deswegen müssen die Menschen insgesamt mehr Geld haben. Lohndumping, Outsourcing, etc. alles üble Machenschaften der Industrie, die sich in Form der großen Konzerne nur dem "ewigen" Wachstum verschrieben hat und jeden und alles ausbeutet, derDe_Montferrat hat geschrieben:Dann nehm ich jetzt mal Deine Position ein. Warum sind denn 10 Millionen Menschen in Deutschland die 40std die Woche arbeiten gehn nicht besser gestellt als die Hartz4ler?
Und wenn diese arbeitenden mit so wenig Geld schon nicht zurechtkommen und ein armseeliges Leben führen, dann ist das genau das was Du dir für unsere Arbeitslosen wünscht? Weil wenn man gekündigt wird, es verdient ein Leben am Abgrund zu führen? Und wenn einen mit 50 Jahren keiner mehr nimmt trotz Ingeneursstudium, dann is das halt pech? Und wenn Dir später Deine Alterspflege ins essen rotzt und dich in der scheiße liegen lässt weil sie selbst kein Bock mehr hat und frustriert ist, dann is das halt so? Manche Leute sollten wirklich mal 1-2 Jahre in dem Zustand leben, denen würde es tatsächlich gut tun. Und wär ja schön wenn hier jeder der arbeitet wirklich mehr Geld zum Leben hätte als ein Arbeitsloser aber in welcher Traumwelt lebst du eigentlich? Es geht um das Existenzminimum und das es bei den steigenden Lebenserhaltungskosten selbst für einen Arbeitslosen zu wenig ist. Und dementsprechend sind auch die ganzen microgehälter die zur Zeit an mind 10 Millionen Menschen gezahlt werden absolut zu wenig. Das Lohndumping betrieben wird ist doch kein Geheimnis. Also was ist Deine Position dazu? Du scheinst mit Deinen Gegenfragen das aktuelle Modell zu verteidigen.
kein Investor ist. Ich verteidige das (wirtschaftliche) Modell also nicht. Es sei denn, du beziehst es auf das Hartz4-Modell, das ich aber im Grunde genommen auch nicht verteidige. Den Menschen kann es ja besser gehen, dann aber auch allen. Obacht, jetzt kommt wieder ein Beispiel: Oder wie soll ich arbeitenden Eltern erklären, dass sie sich die Hobbys ihrer Kinder vom Munde absparen sollen, während es für ach so sozial benachteiligte Familien kostenfrei gestellt wird, weil es bei denen als "lebensnotwendig" gilt? Du empfindest das vielleicht wieder als provokativ, aber so sieht die Realität aus. Und komm mir bitte nicht wieder mit "Manche Leuten sollten mal eine Zeit in diesen Umständen leben". Nur weil man nicht von Hartz4 lebt, hat man nicht automatisch ein Leben wie ein Super-Reicher.
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet
Ja super Typ, und dann versuchst es mit dem Thema rauchen, applaus applausDe_Montferrat hat geschrieben:
Bei einem hast du recht: Wenn mir jemand so dumm kommt und ausfallend wird, dann kann ich ihn nicht mehr für voll nehmen. Dann versuche ich denjenigen aus seiner scheinbar geringen Reserve zu locken. Habe ich bei dir ja scheinbar geschafft.
Freakstyles hat geschrieben:Dann nehm ich jetzt mal Deine Position ein. Warum sind denn 10 Millionen Menschen in Deutschland die 40std die Woche arbeiten gehn nicht besser gestellt als die Hartz4ler?
Und wenn diese arbeitenden mit so wenig Geld schon nicht zurechtkommen und ein armseeliges Leben führen, dann ist das genau das was Du dir für unsere Arbeitslosen wünscht? Weil wenn man gekündigt wird, es verdient ein Leben am Abgrund zu führen? Und wenn einen mit 50 Jahren keiner mehr nimmt trotz Ingeneursstudium, dann is das halt pech? Und wenn Dir später Deine Alterspflege ins essen rotzt und dich in der scheiße liegen lässt weil sie selbst kein Bock mehr hat und frustriert ist, dann is das halt so? Manche Leute sollten wirklich mal 1-2 Jahre in dem Zustand leben, denen würde es tatsächlich gut tun. Und wär ja schön wenn hier jeder der arbeitet wirklich mehr Geld zum Leben hätte als ein Arbeitsloser aber in welcher Traumwelt lebst du eigentlich? Es geht um das Existenzminimum und das es bei den steigenden Lebenserhaltungskosten selbst für einen Arbeitslosen zu wenig ist. Und dementsprechend sind auch die ganzen microgehälter die zur Zeit an mind 10 Millionen Menschen gezahlt werden absolut zu wenig. Das Lohndumping betrieben wird ist doch kein Geheimnis. Also was ist Deine Position dazu? Du scheinst mit Deinen Gegenfragen das aktuelle Modell zu verteidigen.
Da hat man ja dat Gefühl man spricht mit nem Aufnahmegerät. Und was unterscheidet Deine Meinung jetzt von meiner?De_Montferrat hat geschrieben:Wie ich bereits schrieb: Der Staat ist dazu da das Existenzminimum zu sichern. Die Leute sollen (über)leben. Das ist mag für jemanden, der das System nicht vollends ausnutzt hart sein. Aber wichtiger ist doch, dass die Leute, die arbeiten gehen, mehr verdienen. Wenn dies erfüllt ist, kann auch über mehr Geld für Soziales geredet werden. Deswegen müssen die Menschen insgesamt mehr Geld haben. Lohndumping, Outsourcing, etc. alles üble Machenschaften der Industrie, die sich in Form der großen Konzerne nur dem "ewigen" Wachstum verschrieben hat und jeden und alles ausbeutet, der
kein Investor ist. Ich verteidige das (wirtschaftliche) Modell also nicht. Es sei denn, du beziehst es auf das Hartz4-Modell, das ich aber im Grunde genommen auch nicht verteidige. Den Menschen kann es ja besser gehen, dann aber auch allen. Obacht, jetzt kommt wieder ein Beispiel: Oder wie soll ich arbeitenden Eltern erklären, dass sie sich die Hobbys ihrer Kinder vom Munde absparen sollen, während es für ach so sozial benachteiligte Familien kostenfrei gestellt wird, weil es bei denen als "lebensnotwendig" gilt? Du empfindest das vielleicht wieder als provokativ, aber so sieht die Realität aus. Und komm mir bitte nicht wieder mit "Manche Leuten sollten mal eine Zeit in diesen Umständen leben". Nur weil man nicht von Hartz4 lebt, hat man nicht automatisch ein Leben wie ein wohlhabender Mensch.
Und btw: Einer Familie wird kein Geld für die Hobbys der Kinder zur Verfügung gestellt, ist also ein sinnfreises Beispiel. Dafür gibts Kindergeld und davon werden sportliche Aktivitäten oder sonstiges bezahlt.
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet
Ich habe mal 3 jahre in einem caritativen Spital für Drogenabhängige gearbeitet. Erst da habe ich richtig die Problematik verstanden.
Mehrheitlich sind die drogenabhängigen mit ihrem Leben, mit der Gesellschafft und ihrem Umfeld auf zigtausend verschiedene Arten nicht mehr klargekommen und waren nicht mehr fähig , nicht mehr in der Lage , schwierige Lebensituationen zu meistern und ruckzuck sind sie dazu an einem Punkt angelangt wo selbst das kleinste Problem eine wahnsinnige Hürde darstellt, wobei sich diese Problematik automatisch auch noch vervielfältigt und ins unermessliche Steigert. Da gibts kein gut und böse mehr da ist alles schwarz . Lichte Momente sind da sehr sehr dünn gesät und ich meine da jetzt eher Psychisch und nicht den Rausch , der eh nur noch dazu da ist die Panik und die Depressionen auszunocken und um die Realität der Auswegslosigkeit auszublenden. Das ist die permanente prostitution und zwar AUCH im wahrsten Sinne des Wortes, egal ob Mann oder Frau.
Mit ein Grund warum sich da alles zum negativen hin massiv verstärkt , ist die Beschaffungskriminalität. Die das Vertauen komplett zerstört,da geht garnix mehr. Das Vertrauen der Familie, der Freunde der Umgebung, der Gesellschafft , aber am schlimmsten ist, das das eigene Urvertrauen wie ausradiert ist. Die Vertauen nix und niemanden mehr , da herrscht Entzeitstimmung 24std am Tag. Und mit diesem Hintergrund einen Weg aus der Drogensucht zu finden, eine Therapie auf Dauer erfolgreich abzuschliesen, ist fast unmöglich. Das ist wie ein sechser im Lotto und das kommt bekanntlich sehr selten vor.
Therapien jeglicher Art bringen da nur etwas wenn die Beschaffungskriminalität dadurch beseitigt wird das der Staat ihnen die Drogen im Rahmen einer Therapie finanziert ( drogen sind in der produktion verdammt billig ) und beaufsichtigt zugänglich macht. Und zwar die echten Drogen, saubere Drogen und nicht verunreinigte und gestreckte von irgendeinem Dealer auf der Strasse, mit ihren unendlichen gesundheitlichen Risiken und vor allem Folgekosten. Auch nicht Methadon , da es nur bedingt und unter bestimmten Vorraussetzungen ein Ersatz sein kann und weil es eine enorm verstärkte Entzugsproblematik hat , stärker als die meisten Drogen selber.
Das Argument selber schuldig, interessiert da niemand mehr.
Die aktuelle ^^Drogenpolitik^^ verursacht mit ihrem hilflosen Verbotsansatz und Sinnfreiem Aktionissmuss eine gigantische Kostenflut durch eine wahnwitzige Kettenreaktion die nicht kontrolierbar ist. Und das nur um irgendwelchen längst überholte erzkonservative Ansichten zu bedienen. Das ist AUCH ein Teil der total verkorksten und mit Nebelgranaten zugebombten Politischen Landschaft.
Drogen waren schon immer teil der Menschlichen Gesellschaft und werden es auch immer sein.
Irrwitzigerweise wird der massive Anstieg von verschriebener Psychopharmaka für Ottonormalverbraucher ( vom Kleinkind bis zur Grossmutter) um ihn schlichtweg ruhigzustellen und funktionstüchtig zu erhalten ohne ihn richtig zu behandeln oder der Ursache seiner vermeintlichen oder Tatsächlichen Probleme auf den Grund zu gehen, geradezu totgeschwiegen. Kurzfristig vielleicht die schnellste Lösung, auf lange Sicht hin dagegen enorm Problematisch und auch Kostenintensiv. Das sind die unsichtbaren ^^Junkies^^. und die sind verdammt zahlreich :wink:
Man könnte den Verdacht bekommen das das System des kapitalissmus wie alles radikale und egoistische die ganze Problematik noch potenziert und befeuert :wink:
Mehrheitlich sind die drogenabhängigen mit ihrem Leben, mit der Gesellschafft und ihrem Umfeld auf zigtausend verschiedene Arten nicht mehr klargekommen und waren nicht mehr fähig , nicht mehr in der Lage , schwierige Lebensituationen zu meistern und ruckzuck sind sie dazu an einem Punkt angelangt wo selbst das kleinste Problem eine wahnsinnige Hürde darstellt, wobei sich diese Problematik automatisch auch noch vervielfältigt und ins unermessliche Steigert. Da gibts kein gut und böse mehr da ist alles schwarz . Lichte Momente sind da sehr sehr dünn gesät und ich meine da jetzt eher Psychisch und nicht den Rausch , der eh nur noch dazu da ist die Panik und die Depressionen auszunocken und um die Realität der Auswegslosigkeit auszublenden. Das ist die permanente prostitution und zwar AUCH im wahrsten Sinne des Wortes, egal ob Mann oder Frau.
Mit ein Grund warum sich da alles zum negativen hin massiv verstärkt , ist die Beschaffungskriminalität. Die das Vertauen komplett zerstört,da geht garnix mehr. Das Vertrauen der Familie, der Freunde der Umgebung, der Gesellschafft , aber am schlimmsten ist, das das eigene Urvertrauen wie ausradiert ist. Die Vertauen nix und niemanden mehr , da herrscht Entzeitstimmung 24std am Tag. Und mit diesem Hintergrund einen Weg aus der Drogensucht zu finden, eine Therapie auf Dauer erfolgreich abzuschliesen, ist fast unmöglich. Das ist wie ein sechser im Lotto und das kommt bekanntlich sehr selten vor.
Therapien jeglicher Art bringen da nur etwas wenn die Beschaffungskriminalität dadurch beseitigt wird das der Staat ihnen die Drogen im Rahmen einer Therapie finanziert ( drogen sind in der produktion verdammt billig ) und beaufsichtigt zugänglich macht. Und zwar die echten Drogen, saubere Drogen und nicht verunreinigte und gestreckte von irgendeinem Dealer auf der Strasse, mit ihren unendlichen gesundheitlichen Risiken und vor allem Folgekosten. Auch nicht Methadon , da es nur bedingt und unter bestimmten Vorraussetzungen ein Ersatz sein kann und weil es eine enorm verstärkte Entzugsproblematik hat , stärker als die meisten Drogen selber.
Das Argument selber schuldig, interessiert da niemand mehr.
Die aktuelle ^^Drogenpolitik^^ verursacht mit ihrem hilflosen Verbotsansatz und Sinnfreiem Aktionissmuss eine gigantische Kostenflut durch eine wahnwitzige Kettenreaktion die nicht kontrolierbar ist. Und das nur um irgendwelchen längst überholte erzkonservative Ansichten zu bedienen. Das ist AUCH ein Teil der total verkorksten und mit Nebelgranaten zugebombten Politischen Landschaft.
Drogen waren schon immer teil der Menschlichen Gesellschaft und werden es auch immer sein.
Irrwitzigerweise wird der massive Anstieg von verschriebener Psychopharmaka für Ottonormalverbraucher ( vom Kleinkind bis zur Grossmutter) um ihn schlichtweg ruhigzustellen und funktionstüchtig zu erhalten ohne ihn richtig zu behandeln oder der Ursache seiner vermeintlichen oder Tatsächlichen Probleme auf den Grund zu gehen, geradezu totgeschwiegen. Kurzfristig vielleicht die schnellste Lösung, auf lange Sicht hin dagegen enorm Problematisch und auch Kostenintensiv. Das sind die unsichtbaren ^^Junkies^^. und die sind verdammt zahlreich :wink:
Man könnte den Verdacht bekommen das das System des kapitalissmus wie alles radikale und egoistische die ganze Problematik noch potenziert und befeuert :wink:
Zuletzt geändert von KATTAMAKKA am 31.05.2013 19:08, insgesamt 11-mal geändert.
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet
Das ich das noch erleben darf, ein Coment von Katta in dem nicht alles voller Fettschrift und Groß geschrieber Wörter ist ^^KATTAMAKKA hat geschrieben:.........
Mal ein ganz nüchterner Kommentar, gefällt mir
- De_Montferrat
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet
Tsss... Du scheinst nicht zu verstehen. Wir wollen vielleicht beide, dass es den Menschen besser geht. Aber nicht mit den selben Mitteln und Prioritäten. Du sagst -darfst mich ja gerne korriegieren-, dass Hartz4 nicht genug ist, um alles "Lebensnotwendige" abzudecken. Du sprichst nicht von einem Existenzminimum im Sinne von Nahrung, Kleidung, Haus, etc., sondern von zusätzlichem Luxus, den selbst arbeitende Menschen nicht immer haben. Ich widerspreche dir also nun und sage, dass erst die arbeitende Bevölkerung besser gestellt werden muss. Dann kann unter Umständen das Hartz4-Niveau angehoben werden. Wo hörst du da das Tonband laufen? Du echauffierst dich sogar, wenn ich Hartz4-lern diesen zusätzlichen Luxus abspreche. Und so nebenbei zu deinem Schlussteil: Ich meinte dieses Gesetz zur Teilhabe, so nennt es sich. Es mag vielleicht nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein, aber es handelt sich hierbei um eine finanzielle Freistellung von den Kosten einer Vereinsmitgliedschaft, etc., die anderen nicht zukommt und die diese Kosten selber tragen müssen. Aber selbst das ist ja den Befürwortern dieser Kostenübernahme nicht genug, beschwert man sich doch direkt, dass z. B. die Ausrüstung für verschiedene Sportarten nicht übernommen wird. Das hätte man also auch gerne noch geschenkt. Aber auch das müssen sich andere wieder vom Munde absparen.Freakstyles hat geschrieben: Da hat man ja dat Gefühl man spricht mit nem Aufnahmegerät. Und was unterscheidet Deine Meinung jetzt von meiner?
Und btw: Einer Familie wird kein Geld für die Hobbys der Kinder zur Verfügung gestellt, ist also ein sinnfreises Beispiel. Dafür gibts Kindergeld und davon werden sportliche Aktivitäten oder sonstiges bezahlt.
Und um nochmal klarzustellen: Ich unterstütze auch nicht die ganzen Geldtransfers in die Wirtschaft alias "lebensnotwendige Subvention" oder wie nun in die Finanzbranche, die immer noch nicht reguliert wird und munter weiterspekuliert. Da ist das Geld plötzlich da, gilt es ja auch, seine eigenen Polster zu schonen.
Wenn man aber so wie du davon ausgeht, dass ein Therapieerfolg unwahrscheinlich ist, wieso sollte dann der Staat, also die Öffentlichkeit, die Drogen und somit am Ende das Todesurteil für die Abhängigen finanzieren? Was änder diese Abschaffung der "Beschaffungskriminalität"? Damit ändert man schließlich nicht die gesellschaftliche Ächtung von Drogen.KATTAMAKKA hat geschrieben: Therapien jeglicher Art bringen da nur etwas wenn die Beschaffungskriminalität dadurch beseitigt wird das der Staat ihnen die Drogen im Rahmen einer Therapie finanziert. Und zwar die echten Drogen, saubere Drogen und nicht verunreinigte und gestreckte mit ihren unendlichen gesundheitlichen Risiken und vor allem Folgekosten. Auch nicht Methadon , da es nur bedingt und unter bestimmten Vorraussetzungen ein Ersatz sein kann und weil es eine enorm verstärkte Entzugsproblematik hat , stärker als die meisten Drogen selber.
Das Argument selber schuldig, interessiert da niemand mehr.
Wenn du das jetzt noch weiter ausführen würdest, wäre es verständlicher. So scheinst du selber nur mit "Nebelgranaten" zu werfen. Was ist denn diese "erzkonservative Ansicht"? Etwa das Drogen schlecht sind? Und daher verboten gehören? Das ist jetzt keine provokative Frage... :wink:Die aktuelle ^^Drogenpolitik^^ verursacht mit ihrem hilflosen Verbotsansatz und Sinnfreiem Aktionissmuss eine gigantische Kostenflut durch eine wahnwitzige Kettenreaktion die nicht kontrolierbar ist. Und das nur um irgendwelchen längst überholte erzkonservative Ansichten zu bedienen. Das ist AUCH ein Teil der total verkorksten und mit Nebelgranaten zugebombten Politischen Landschaft.
- KATTAMAKKA
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet
@ De_Montferrat
Also deine Logik ist mit Verlaub gesagt dezent katastrophal . Lies meine post nochmal durch und dann müsste auch dir klarwerden warum Beschaffungskriminalität ein Entscheidender Faktor in Sachen Therapie Erfolg ist und warum Gesellschafftliche Aechtung da erstmal garkeine Rolle spielt, wobei die Gesellschaftliche Aechtung eher eine Gesellschafftliche Verweigerung der Realität und den wirklichen Zusammenhängen darstellt. Man könnte es auch als eine Gesellschafftliche Vogel Strauss Taktik bezeichnen und das ist eine Ur Erzkonservative Haltung :wink:
Also deine Logik ist mit Verlaub gesagt dezent katastrophal . Lies meine post nochmal durch und dann müsste auch dir klarwerden warum Beschaffungskriminalität ein Entscheidender Faktor in Sachen Therapie Erfolg ist und warum Gesellschafftliche Aechtung da erstmal garkeine Rolle spielt, wobei die Gesellschaftliche Aechtung eher eine Gesellschafftliche Verweigerung der Realität und den wirklichen Zusammenhängen darstellt. Man könnte es auch als eine Gesellschafftliche Vogel Strauss Taktik bezeichnen und das ist eine Ur Erzkonservative Haltung :wink:
Zuletzt geändert von KATTAMAKKA am 31.05.2013 18:42, insgesamt 1-mal geändert.
