Genau weil man bei PC Spielen 1/6 der Einnahmen an Microsoft, Sony oder Nintendo abdrücken muss und bei Konsolen die Lizenzierung kostenlos ist.gracjanski hat geschrieben:ist nicht verrückt sondern logische Konsequenz und das verstehen die meisten naiven jungen Menschen nicht. Die brauchen erstmal Lebenserfahrung. Hast du die Macht, nutzt du sie aus. Konsolenspielen sind auch teurer als PC Spiele, obwohl sie doch einfacher zu programmieren sein müssten = weniger Kosten. Jedoch kann man offensichtlich die Konsoleros viel einfacher verarschen (wundert mich auch nicht)Mca90 hat geschrieben:Das Verrückte ist ja, dass die Spiele gleichzeitig teurer werden sollen.
Spielkultur: Wie würde ein Markt ohne Gebrauchtspiele aussehen?
Moderatoren: Moderatoren, Redakteure
- Xyt4n
- Beiträge: 1620
- Registriert: 16.10.2010 17:36
- Persönliche Nachricht:
Re: Spielkultur: Wie würde ein Markt ohne Gebrauchtspiele au
-
SixBottles
- Beiträge: 665
- Registriert: 20.02.2009 12:41
- Persönliche Nachricht:
Re: Spielkultur: Wie würde ein Markt ohne Gebrauchtspiele au
hatte drauf geantwortet... passt hier ganz gut... hab aber keine lust dat zu übersetzten^^sphinx2k hat geschrieben:Auch wenn ich hier einige Punkte habe wo ich ehr widersprechen möchte finde ich den Beitrag hier gut zusammen gefasst wie man das ganze sehen kann.
https://www.youtube.com/watch?v=2G_f8YBy39M
1. no money circulation:
u argued as follows: buy used -> save money -> buy new -> but why buy new? just buy used! so that money doent get to the publishers. well u got it partly wrong. u dont buy used games to save money to get a new copy. you SELL used to get a NEW copy. if u cant sell old copy u cant buy new.
also lets take under consideration that at a given time there will be a gamer who cant afford a new game because he is missing a few bucks. he has two options. buy a used copy (wich can only be done after a while) or sell a owned copy of an old game. and this is important an OLD game. used games dont affect new releases at all. in both cases a copy will be sold where without an used-market it wouldnt.
2. server costs:
also your servercost argument is false. u cannot take it for granted that players will only play a game for a while. u calculate the costs for an ongoing account and this cost will be payed when the game has been purchased. if u sell the game, there still will be only one account. or du u want to charge players again if they play their game for too long?
3. book vs game:
why cant u compare the two? both have physical as well as digital forms. a phys. book may have some wrinkles or stains, but it is still readable. a gamecase can have some scratches or the dvd loads slower. but the big difference is that digital books are a hell lot cheaper than theire phys. counterparts. and for games? the pricing is the same. even if u take the server costs (see part III)... what about singleplayer games?
4. gamestop vs EA/VALVE/MICROSOFT:
c'mon really? its like saying videostores are dictating how hollywood makes movies. thats just ridicolous. also.. .why was half life 2 back in the old days still sold for 50$? dont tell me gamestop came back from the future and threatend valve with killing sarah conner...
5. COMPETITION:
yes. competition is always good. gamestop andother retailers are direct comp. to publishers. you dont want me to buy there? make a better OFFER! fight for me!
naja also ich glaub ja schon, dass steam mitverdient wenn was auf STEAM verkauft wirdXyt4n hat geschrieben:Genau weil man bei PC Spielen 1/6 der Einnahmen an Microsoft, Sony oder Nintendo abdrücken muss und bei Konsolen die Lizenzierung kostenlos ist.
- cM0
- Moderator
- Beiträge: 8847
- Registriert: 30.08.2009 22:58
- Persönliche Nachricht:
Re: Spielkultur: Wie würde ein Markt ohne Gebrauchtspiele au
Sehr schöne Studie... Ohne Gebrauchtspiele hätte ich nur ca. halb so viele Konsolenspiele. Ohne Gebrauchtmarkt würden die Publisher von mir auch nicht wirklich mehr Geld sehen da ich warten würde, bis die Preise deutlich sinken.
Auf dem Pc sehe ich das nich so ganz dramatisch. Ich nutze z. B. regelmäßig Steam und hab da eine recht umfrangreiche Sammlung, allerdings hab ich für nen Großteil der Spiele nicht / kaum mehr als 10€ bezahlt. Da ists mir dann auch egal ob ich diese anschließend weiterverkaufen kann oder nicht. Spiele zum Vollpreis gibts bei mir nur ca 2 - 3 mal im Jahr.
Auf dem Pc sehe ich das nich so ganz dramatisch. Ich nutze z. B. regelmäßig Steam und hab da eine recht umfrangreiche Sammlung, allerdings hab ich für nen Großteil der Spiele nicht / kaum mehr als 10€ bezahlt. Da ists mir dann auch egal ob ich diese anschließend weiterverkaufen kann oder nicht. Spiele zum Vollpreis gibts bei mir nur ca 2 - 3 mal im Jahr.
-
Gast
- Persönliche Nachricht:
Re: Spielkultur: Wie würde ein Markt ohne Gebrauchtspiele au
Ich hoffe inständig das dem Einhalt geboten wird. Nicht einen Cent gibts, sehe es garnicht ein. Man verdient bereits genug Geld, und wenn man nicht immer wieder die Entwicklungskosten so krass nach oben schrauben würde (nein, ich denke nicht das es immer weiter nach oben gehen muss..) und auch schlichtweg mal ein bisschen das liefern würde was der Kunde will, dann, ja dann würde man auch so genug verdienen.
Desweiteren meine ich mal gelesen zu haben das die Baugeräteindustrie auch mal sogenannte Gebrauchtmessen unterbinden hat/wollte. Bis man dann mal festgestellt haben das infolge dessen die Umsätze rückläufig waren. Schwupps, wieder "erlaubt", ja sogar gefördert und Tadaa: Umsatz gestiegen. Warum? Logisch: Wenn ich gebrauchtes verkaufe, hab ich nunmal mehr/eher Geld für was neues.
Ich bin entschieden gegen ein Wegfall des Gebrauchtmarktes. Wegfall des Retailmarktes hin oder her, es geht ums Prinzip. Wird Zeit das sich die Klappsköppe da oben mal besinnen.
Desweiteren meine ich mal gelesen zu haben das die Baugeräteindustrie auch mal sogenannte Gebrauchtmessen unterbinden hat/wollte. Bis man dann mal festgestellt haben das infolge dessen die Umsätze rückläufig waren. Schwupps, wieder "erlaubt", ja sogar gefördert und Tadaa: Umsatz gestiegen. Warum? Logisch: Wenn ich gebrauchtes verkaufe, hab ich nunmal mehr/eher Geld für was neues.
Ich bin entschieden gegen ein Wegfall des Gebrauchtmarktes. Wegfall des Retailmarktes hin oder her, es geht ums Prinzip. Wird Zeit das sich die Klappsköppe da oben mal besinnen.
-
f1f2f3
- Beiträge: 324
- Registriert: 09.03.2011 12:56
- Persönliche Nachricht:
Re: Spielkultur: Wie würde ein Markt ohne Gebrauchtspiele au
Entscheidend für die allermeisten Kunden ist der Preis. Wenn man also ein Spiel bei einem Sonderangebot bei Steam genauso günstig erwerben kann wie auf dem Gebrauchtmarkt, dann wird letzterer nicht mehr benötigt. Auch andere Hersteller hätten es folglich in der Hand, durch niedrigere Preise den Kauf gebrauchter Spiele unattraktiver zu machen.
Jedoch sollte man nicht vergessen, dass vermutlich selbst Steam damit in erster Linie das Ziel verfolgt, das eigene System zu etablieren und die Konkurrenz der gewerblichen und privaten Gebrauchthändler auszuschalten. Wenn das erst einmal industrieweit geschehen ist, dann gibt es für die Firmen eigentlich keinen Grund mehr, niedrigere Preise oder schnelle Preissenkungen anzubieten. Ob ihnen das höhere Gewinne beschert, darf aber zumindest bezweifelt werden. Denn in dem Fall würden wohl viele Kunden ganz auf den Kauf verzichten oder sich die Spiele auf alternativen Wegen verschaffen.
Dazu kommt die schon wiederholt erwähnte Tatsache, dass die Erlöse aus dem Weiterverkauf häufig direkt in neue Spiele investiert werden. Dieses Geld stünde sonst nicht zur Verfügung, das wird von den Managern regelmäßig ignoriert, weil es nicht ins gewünschte Bild passen würde. Denn wie erwähnt geht es weniger um Tatsachen als vielmehr darum, mit allen Mitteln die eigenen Verkaufswege als Monopol zu etablieren, um hinterher die Preise diktieren zu können.
Es wäre daher vermutlich für alle Beteiligten am besten, wenn endlich einmal offiziell festgestellt würde, dass es ein Recht jedes Käufers ist, ein Produkt auch ohne Mitwirkung und Zustimmung des Herstellers weiterzuverkaufen, und dass dies selbstverständlich auch für Softwarelizenzen gilt.
Jedoch sollte man nicht vergessen, dass vermutlich selbst Steam damit in erster Linie das Ziel verfolgt, das eigene System zu etablieren und die Konkurrenz der gewerblichen und privaten Gebrauchthändler auszuschalten. Wenn das erst einmal industrieweit geschehen ist, dann gibt es für die Firmen eigentlich keinen Grund mehr, niedrigere Preise oder schnelle Preissenkungen anzubieten. Ob ihnen das höhere Gewinne beschert, darf aber zumindest bezweifelt werden. Denn in dem Fall würden wohl viele Kunden ganz auf den Kauf verzichten oder sich die Spiele auf alternativen Wegen verschaffen.
Dazu kommt die schon wiederholt erwähnte Tatsache, dass die Erlöse aus dem Weiterverkauf häufig direkt in neue Spiele investiert werden. Dieses Geld stünde sonst nicht zur Verfügung, das wird von den Managern regelmäßig ignoriert, weil es nicht ins gewünschte Bild passen würde. Denn wie erwähnt geht es weniger um Tatsachen als vielmehr darum, mit allen Mitteln die eigenen Verkaufswege als Monopol zu etablieren, um hinterher die Preise diktieren zu können.
Es wäre daher vermutlich für alle Beteiligten am besten, wenn endlich einmal offiziell festgestellt würde, dass es ein Recht jedes Käufers ist, ein Produkt auch ohne Mitwirkung und Zustimmung des Herstellers weiterzuverkaufen, und dass dies selbstverständlich auch für Softwarelizenzen gilt.
-
chrissaso780
- Beiträge: 799
- Registriert: 07.06.2011 22:28
- Persönliche Nachricht:
Re: Spielkultur: Wie würde ein Markt ohne Gebrauchtspiele au
Auch wenn es ein Gebrauchtspielspeere gegen sollte.
Ein Spiel das auf den Markt erscheint unterliegt den Werteverfall.
Ein 3 Jahre altes Spiel auch wenn es Neuware ist kann man einfach nicht mehr zum Vollpreis verkaufen.
Nur ganz wenige Firmen bekommen das vielleicht hin.
Nur ganz wenige der Spiele die im verlauf der Zeit den Status "Begehrte Sammlerstücke" erreichen und somit im Preis steigen.
Ich gehe auch davon aus wenn man Spiele nicht mehr Gebraucht verkaufen kann dann werden viele Leute warten bis das Spiel den Preis erreicht hat den der Käufer akzeptiert.
Es werden wohl nur ganz wenige Spiele geben wo man seine Prinzipien außeracht lässt.
Ein Spiel das auf den Markt erscheint unterliegt den Werteverfall.
Ein 3 Jahre altes Spiel auch wenn es Neuware ist kann man einfach nicht mehr zum Vollpreis verkaufen.
Nur ganz wenige Firmen bekommen das vielleicht hin.
Nur ganz wenige der Spiele die im verlauf der Zeit den Status "Begehrte Sammlerstücke" erreichen und somit im Preis steigen.
Ich gehe auch davon aus wenn man Spiele nicht mehr Gebraucht verkaufen kann dann werden viele Leute warten bis das Spiel den Preis erreicht hat den der Käufer akzeptiert.
Es werden wohl nur ganz wenige Spiele geben wo man seine Prinzipien außeracht lässt.
- Querscheisser
- Beiträge: 202
- Registriert: 08.02.2013 01:08
- Persönliche Nachricht:
Re: Spielkultur: Wie würde ein Markt ohne Gebrauchtspiele au
ich finds immer putzig wenn dieselben leute, die kopieren mit ladendiebstahl und ähnlichem gleichsetzen, beim thema gebrauchtmarkt darauf pochen das software ja was anderes ist als "hardware". die haben imo überhaut nicht das moralische recht an gebrauchtverkäufen mit zu verdienen. ansich bedarf das überhaupt keiner diskussion, sondern lediglich etwas gesunden menschverstand und entsprechende gesetze. gekauft ist gekauft bzw. verkauft ist verkauft, bums aus. nur weil es die technischen möglichkeiten gibt, heisst es noch lange nicht das es in ordnung ist. ich hab auch die technischen möglichkeiten die games für umme von irgendwelchen warez seiten zu saugen, richtig ist das aber nicht. demnächst laufen irgendwelche schlipsträger über flohmärkte und verlangen nen obulus wenn jemand sein fahrrad, bücher, kaffemaschine oder weiss der teufel was weiterverkauft. allein die vorstellung ist einfach ein absolutes unding, und wie gesagt, technische möglichkeiten ändern nix daran das es ein unding bleibt. und so wie der gesetzgeber die publisher schützt indem er "raubkopien" für illegal erklärt, sollte er auch den verbraucher schützen indem er massnahmen welche den gebrauchthandel unterbinden sollen, für illegal erklärt und in der hinsicht einfach mal nen rechtlichen standard schaffen.
und das hat garnix damit zu tun wieviel geld publisher durch den gebrauchtmarkt evtl. verdienen oder verlieren.
und das hat garnix damit zu tun wieviel geld publisher durch den gebrauchtmarkt evtl. verdienen oder verlieren.
-
onaccdesaster
- Beiträge: 734
- Registriert: 24.06.2012 20:23
- Persönliche Nachricht:
Ja hier wurden wirklich gute Gründe genannt wieso DRM also Gebrauchtsperre schlecht ist, besonders für den Kunden. Er besitzt ein Spiel nicht mehr sondern darf es nur noch nutzen aber laut Gericht wie hier auch verlinkt wurde ist es wohl erlaubt Lizensen einer Software zu Veräußern. Bleibt abzuwarten und zu hoffen im Sinne aller Kunden das die Verbraucherzentrale Erfolg mit Ihrer Klage gegen Valve hat denn andernfalls sind Gebrauchtspiele endgültig vorbei, jedenfalls auf PC.
Ich finde das besonders hart auf Konsole denn auf dieser habe ich auch Gebrauchtspiele gekauft, ausgeliehen und verschenkt. Das Alles wird dann nicht mehr gehen und finde eh das sich die Publisher,Hersteller selbst ins Knie damit sägen.
Hier sagen auch einige Leute das sie Gebrauchtspiele kaufen um diese zu spielen und auch dann wieder ein paar neue zu kaufen. Das ist heute das Schlimme an den Publishern: Die Gier und Denkweise. Sie sehen nur das sie an einem Gebrauchtspiel nichts mehr verdienen aber das jemand der ein Spiel verkauft mit diesem Geld sich wieder ein neues holt das sehen sie nicht!. Denn sind wir mal ehrlich, 2 mal im Monat 50-70 Euro auszugeben für ein Spiel. macht zusammen 100-140 kann ich mir auch nicht leisten.
Ich verfluche heute noch Valve und die anderen Portale aber kaufe mir DRM-Spiele erst bei einem Preis von 10-20 Euro. An mir verdienen die aufjedenfall nicht mehr soviel wie früher, das heißt vor DRM-Einführung!
Ich finde das besonders hart auf Konsole denn auf dieser habe ich auch Gebrauchtspiele gekauft, ausgeliehen und verschenkt. Das Alles wird dann nicht mehr gehen und finde eh das sich die Publisher,Hersteller selbst ins Knie damit sägen.
Hier sagen auch einige Leute das sie Gebrauchtspiele kaufen um diese zu spielen und auch dann wieder ein paar neue zu kaufen. Das ist heute das Schlimme an den Publishern: Die Gier und Denkweise. Sie sehen nur das sie an einem Gebrauchtspiel nichts mehr verdienen aber das jemand der ein Spiel verkauft mit diesem Geld sich wieder ein neues holt das sehen sie nicht!. Denn sind wir mal ehrlich, 2 mal im Monat 50-70 Euro auszugeben für ein Spiel. macht zusammen 100-140 kann ich mir auch nicht leisten.
Ich verfluche heute noch Valve und die anderen Portale aber kaufe mir DRM-Spiele erst bei einem Preis von 10-20 Euro. An mir verdienen die aufjedenfall nicht mehr soviel wie früher, das heißt vor DRM-Einführung!
-
skunkboy
- Beiträge: 6
- Registriert: 19.07.2010 09:10
- Persönliche Nachricht:
Re: Spielkultur: Wie würde ein Markt ohne Gebrauchtspiele au
Diese ganze Gier, die hinter dem Allen steckt ekelt und widert mich so an! An der Gier wird die ganze Welt
noch zugrunde gehen.
noch zugrunde gehen.
-
onaccdesaster
- Beiträge: 734
- Registriert: 24.06.2012 20:23
- Persönliche Nachricht:
@Querscheisser:
Dein Beitrag trifft es am Besten auf den Punkt wie es aussieht!
das von Dir geschrieben wird hoffentlich auch ein Richter so sehen!
"allein die vorstellung ist einfach ein absolutes unding, und wie gesagt, technische möglichkeiten ändern nix daran das es ein unding bleibt. und so wie der gesetzgeber die publisher schützt indem er "raubkopien" für illegal erklärt, sollte er auch den verbraucher schützen indem er massnahmen welche den gebrauchthandel unterbinden sollen, für illegal erklärt und in der hinsicht einfach mal nen rechtlichen standard schaffen."
Daumen hoch
Dein Beitrag trifft es am Besten auf den Punkt wie es aussieht!
das von Dir geschrieben wird hoffentlich auch ein Richter so sehen!
"allein die vorstellung ist einfach ein absolutes unding, und wie gesagt, technische möglichkeiten ändern nix daran das es ein unding bleibt. und so wie der gesetzgeber die publisher schützt indem er "raubkopien" für illegal erklärt, sollte er auch den verbraucher schützen indem er massnahmen welche den gebrauchthandel unterbinden sollen, für illegal erklärt und in der hinsicht einfach mal nen rechtlichen standard schaffen."
Daumen hoch
- HanFred
- Beiträge: 5330
- Registriert: 09.12.2009 10:55
- Persönliche Nachricht:
Re: Spielkultur: Wie würde ein Markt ohne Gebrauchtspiele au
Und die Gier von Gamestop hat uns in diese Lage gebracht. Die betreiben ja nicht wirklich fairen Gebrauchthandel sondern schwatzen Kunden proaktiv gebrauchte Ware auf, die dann vielleicht für 5€ weniger als Neupreis verkauft wird. Das ist gegenüber Publishern und Kunden unfair. Und dank des Ausmasses ist es auch zu einem Problem geworden.skunkboy hat geschrieben:Diese ganze Gier, die hinter dem Allen steckt ekelt und widert mich so an! An der Gier wird die ganze Welt
noch zugrunde gehen.
Und jetzt werden alle dafür bestraft, die gebrauchte Spiele kaufen oder verkaufen möchten. Das ist natürlich auch nicht in Ordnung.
-
HeadsAintReady
- Beiträge: 80
- Registriert: 31.10.2012 12:30
- User ist gesperrt.
- Persönliche Nachricht:
Re: Spielkultur: Wie würde ein Markt ohne Gebrauchtspiele au
ich hzab glaub 20 games für die xbox360-2 davon sind neu preis titel -GearoW3 und GTA4-rest hab ich alle gebraucht beim Leiher gekauft...also ohne gebraucht spiele hätt ich keine xbox--weil 70 ecken zahl ich NEVER-beide VP titel waren 0 days bei MM für 42 euro!!Wer bei GAMESTOP kauft hat den schuss nicht gehört-ist so ein spielzeug laden für Kinder wo mami gestresst wird bis sie es kauft...
In meiner Welt gäbs keine 2 läden von der Franchise...und gebraucht hab ich da auch noch nie gekauft-die wollen 25 euro für ein game was ich auch für 20 als CLassic bekommen kann NEU!!das ist doch verarsche nach strich und faden...hoffenbtlich gehn die Bankrot!!
In meiner Welt gäbs keine 2 läden von der Franchise...und gebraucht hab ich da auch noch nie gekauft-die wollen 25 euro für ein game was ich auch für 20 als CLassic bekommen kann NEU!!das ist doch verarsche nach strich und faden...hoffenbtlich gehn die Bankrot!!
-
HeadsAintReady
- Beiträge: 80
- Registriert: 31.10.2012 12:30
- User ist gesperrt.
- Persönliche Nachricht:
Re: Spielkultur: Wie würde ein Markt ohne Gebrauchtspiele au
Genau!!aber es geht auch anderst : https://www.facebook.com/photo.php?v=10201220642387500skunkboy hat geschrieben:Diese ganze Gier, die hinter dem Allen steckt ekelt und widert mich so an! An der Gier wird die ganze Welt
noch zugrunde gehen.
- HanFred
- Beiträge: 5330
- Registriert: 09.12.2009 10:55
- Persönliche Nachricht:
Re: Spielkultur: Wie würde ein Markt ohne Gebrauchtspiele au
Wer weiss, wie gut es Gamestop mit den neuen Modellen noch gehen wird. Ich fänd's auch nicht schade, wenn die Kette unterginge. Bisher habe ich da ab und zu eingekauft, weil ich diverse Verkäufer kannte und mit massiven Rabatten rechnen konnte. Das ist jetzt nicht mehr so, weshalb ich keinen Grund mehr habe da einzukaufen.HeadsAintReady hat geschrieben:ich hzab glaub 20 games für die xbox360-2 davon sind neu preis titel -GearoW3 und GTA4-rest hab ich alle gebraucht beim Leiher gekauft...also ohne gebraucht spiele hätt ich keine xbox--weil 70 ecken zahl ich NEVER-beide VP titel waren 0 days bei MM für 42 euro!!Wer bei GAMESTOP kauft hat den schuss nicht gehört-ist so ein spielzeug laden für Kinder wo mami gestresst wird bis sie es kauft...![]()
In meiner Welt gäbs keine 2 läden von der Franchise...und gebraucht hab ich da auch noch nie gekauft-die wollen 25 euro für ein game was ich auch für 20 als CLassic bekommen kann NEU!!das ist doch verarsche nach strich und faden...hoffenbtlich gehn die Bankrot!!
