PlayStation 4: Sony-Angestellte reagieren auf Anti-DRM-Kampagne
Moderatoren: Moderatoren, Redakteure
- Stormrider One
- Beiträge: 2316
- Registriert: 27.10.2002 06:38
- Persönliche Nachricht:
Re: PlayStation 4: Sony-Angestellte reagieren auf Anti-DRM-K
Und wenn nicht,freut sich Nintendo und die PC Fraktion....Ich werde auf jeden fall keinen den beiden vermissen!! :wink:
MFG
MFG
- SethSteiner
- Beiträge: 11871
- Registriert: 17.03.2010 20:37
- User ist gesperrt.
- Persönliche Nachricht:
Re: PlayStation 4: Sony-Angestellte reagieren auf Anti-DRM-K
Ich habe ja das Gefühl, so einige denken bei der Sache noch an die alte Xbox, weniger an die ONE. Anders kann ein Ausreisser wie bei Frankreich und Brasilien sich nicht erklären lassen, ist es bei letzteren nicht sogar so, dass die das Ding an ihre Röhrenfernseher nicht mal anschließen könnten? XDEvilReaper hat geschrieben:Lolololo, schaut euch mal diese Umfrageergebnisse an:
http://www.gamespot.com/twitter-battle/xbox-vs-ps4/
88% für PS4 mit über 16.000 Stimmen, wenn das mal nicht eindeutig ist. Sony darf jetzt nicht enttäuschen, sie könnten alle* für sich gewinnen, wenn sie sich jetzt richtig positionieren.
*außer nen paar Nintendo- und PC-Freaks sowie Waffen-Cowadoody-Amis und Dumm-Casuals, die die Xbone trotz allem kaufen werden
- dobpat
- Beiträge: 1606
- Registriert: 02.01.2007 15:59
- Persönliche Nachricht:
Re: PlayStation 4: Sony-Angestellte reagieren auf Anti-DRM-K
Sony hat es in der Hand MS jetzt quasi auszuknocken.
Ich würde mich freuen wenn MS mit der SpyBox so richtig Bruchlandung erleidet, so im Bereich der ersten XBox und Sony mit der PS4 wieder zu Zeiten der PS2 anschließen kann.
Wird eher nicht passieren ich weiß, aber wäre von Vorteil für die Spieler.
Überlegt mal, als die PS1 und PS2 noch so dominiert haben, da habe ich mir heute gedacht waren die Spiele und alles doch echt besser.
Es heißt ja immer Konkurrenz ist gut fürs Geschäft, wenn ich aber zurückdenke und macht das mal bitte für euch selber auch, dann überlegt mal ob es für euch mit der PS1/PS2 nicht auch so vorkam als wenn die wesentlich besseren Spiele und auch neuen Ideen kamen, als jetzt, wo der Markt sich eher in die zwei Lager Xbox und PS gesplittet hat.
Ich meine auch für die Entwickler war es doch viel besser sich auf ein System zu konzentrieren, als diese Multiplattformgrütze die dann mit der jetzigen Situation kam.
Meine Meinung hat sich daher geändert. Ich will keine Konkurrenz, ich will eine dominierende Playstation und eine untergehende XBox. Zwei Systeme kosten die Entwickler eben auch Ressourcen bei der Planung und Umsetzung. Meine Meinung dazu jedenfalls wenn ich zurückdenke und mir die heutige Situation ansehe.
Ich würde mich freuen wenn MS mit der SpyBox so richtig Bruchlandung erleidet, so im Bereich der ersten XBox und Sony mit der PS4 wieder zu Zeiten der PS2 anschließen kann.
Wird eher nicht passieren ich weiß, aber wäre von Vorteil für die Spieler.
Überlegt mal, als die PS1 und PS2 noch so dominiert haben, da habe ich mir heute gedacht waren die Spiele und alles doch echt besser.
Es heißt ja immer Konkurrenz ist gut fürs Geschäft, wenn ich aber zurückdenke und macht das mal bitte für euch selber auch, dann überlegt mal ob es für euch mit der PS1/PS2 nicht auch so vorkam als wenn die wesentlich besseren Spiele und auch neuen Ideen kamen, als jetzt, wo der Markt sich eher in die zwei Lager Xbox und PS gesplittet hat.
Ich meine auch für die Entwickler war es doch viel besser sich auf ein System zu konzentrieren, als diese Multiplattformgrütze die dann mit der jetzigen Situation kam.
Meine Meinung hat sich daher geändert. Ich will keine Konkurrenz, ich will eine dominierende Playstation und eine untergehende XBox. Zwei Systeme kosten die Entwickler eben auch Ressourcen bei der Planung und Umsetzung. Meine Meinung dazu jedenfalls wenn ich zurückdenke und mir die heutige Situation ansehe.
-
FerrariSpirit
- Beiträge: 251
- Registriert: 01.03.2010 15:00
- Persönliche Nachricht:
Re: PlayStation 4: Sony-Angestellte reagieren auf Anti-DRM-K
Ich hoffe das Sony hierrauf reagiert und man als Konsument die selbe Umgebung vorfinden, wie auf der PS3. (Leider bin ich etwas skeptisch und vermute Sony wird ähnliches wie MS abziehen... Naja, bleibt ja immernoch die WiiU)
Die Videospiel Industrie ist zu solch einem eckelhaften Moloch geworden... Gebrauchtspiele gab es schon immer, bis jetzt ist die Videospiele Industrie nicht abgenippelt. EA/Ubisoft/Activision, die uns Dreck wie Day 1 DLC/Online Pass und jetzt vermutlich Konsolen DRM bei der X1 eingebrockt haben, die gibt es immernoch. Wie Krank kann eine Industrie nur sein? Wie kann man Spiele wie Tomb Raider mit einem 100 Mio $ Budget entwickeln? Und sich dann drüber beschweren, dass +3,5 Millionen Verkäufe doch nicht genug sind? Wieso Gebrauchtspieler verunglimpfen, wenn es doch die generischen 0815 Spiele, mit 6 Stunden Singleplayer und 0 Wiederspielwert sind, die nach einmaligen Durchzocken wieder verkauft werden. Warum sollte der Gamer von Heute nicht sein Gears of Uncharted: Modern Battlefield 25, für das er 60€ gezahlt hat, nachdem durchspielen nicht verkaufen dürfen? Wegen dem Multiplayer, der eh immergleich ist (und für den die weißen Ritter in Form der Publisher eh ein Online Pass eingeführt haben?)? Wegen den tollen 10€/2h Gameplay DLC, die natürlich schon vor Fertigstellung des Spiels als DLC angekündigt werden?
Wieso sollte ein Besitzer von der PS3 Version von Skyrim, das völlig unfertig auf den Markt kam und teilweise unspielbar gewesen ist, auf sein Recht verzichten das Spiel verkaufen zu dürfen?
Vielleicht sollten die Publisher und Entwickler einfach nicht mehr über ihre Verhältnisse Leben. Vielleicht sollten Sie aufhören +50 Mio $ Budgets in B Franchises zu stecken. Über 700 Leute arbeiten an den inzwischen jährlichen Auflagen von Assassins Creed. Seit Brotherhood geht die Franchise was Qualität angeht zu Grunde. Dies liegt an der kurzen Entwickelungszeit, die notgedrungen wegen des überzogenen Budgets/größe des Entwickelungsteams halt durchgezogen werden muss. An Skyrim haben nichtmal 200 Leute gearbeitet. Wenn die Entwickelung von grafisch aufwendigen Spielen zu teuer ist, dann macht es nicht. Ich würde auch gern mit einem neuen Ferrari als Auto Taxifahrer werden. Jedoch bin ich inzwischen schlau genug zu wissen, dass dies nicht sehr rentabel sein wird. Wenn man sieht das die Verkaufszahlen von Dead Space 1 zu Dead Space 2 einsinken, sollte man vielleicht nicht zum Ende einer Konsolengeneration hin ein solchen Finanzplan für DS3 aufstellen, dass man +5 Millionen Verkäufe zum Break Even (mehr als die Verkäufe beider Vorgänger zusammen) benötigt.
Am besten find ich die Argumente von Leuten wie Total Biscuit in seinem neuen Video. Er argumentiert das Videospiele nicht altern und verschleißen, wie zum Beispiel Autos. Er vergisst nur, das Videospiele genauso an Wert verlieren. Ein Audi aus dem Jahre 1998 der nie benutzt worden ist, würde heute auch nur ein Bruchteil seines eigentlichen Werts erziehlen. Ein Fifa 11 ist heute kaum was Wert. Es bietet ein veraltetes Spiel was Content und Gameplay angeht, von dem es seitdem 2 neue Auflagen gab. Ein Modern Warfare 2 juckt heute auch niemanden mehr. Er vergisst das Konsolengenerationen zu Ende gehen, das Spiele einfach nicht immer aktuell und hot bleiben.
Ein Schlacht um Mittelerde 2 hat einen viel geringeren Funktionsumfang als vor 6 Jahren, da die Server zugemacht worden sind. Ebenso bei Metal Gear Solid 3 und 4, da wurde dem Multiplayer komplett der Saft abgedreht.
Außerdem, Filme, Bücher und Musik sind genauso Medien wie Videospiele. Bei Filmen/Musik kann man sagen "Ja, aber sie haben doch mehrere Einnahmeebenen (Kino/Radio)!!!!"... Was ist dann mit Büchern? ...
Der Gebrauchtspiele Markt bietet auch heute noch Gamern die Möglichkeit Spiele zu spielen, die sonst nirgentswo mehr angeboten werden zu kaufen. Kennt einer noch das Spiel Folklore, was zum PS3 Release erschienen ist? Den Entwickler gibts nicht mehr und das Spiel wird nicht im PSN angeboten. Ohne den Gebrauchtspielemarkt wäre es nicht mehr möglich, dieses und viele andere Spielejuwelen zu spielen.
Die Videospiel Industrie ist zu solch einem eckelhaften Moloch geworden... Gebrauchtspiele gab es schon immer, bis jetzt ist die Videospiele Industrie nicht abgenippelt. EA/Ubisoft/Activision, die uns Dreck wie Day 1 DLC/Online Pass und jetzt vermutlich Konsolen DRM bei der X1 eingebrockt haben, die gibt es immernoch. Wie Krank kann eine Industrie nur sein? Wie kann man Spiele wie Tomb Raider mit einem 100 Mio $ Budget entwickeln? Und sich dann drüber beschweren, dass +3,5 Millionen Verkäufe doch nicht genug sind? Wieso Gebrauchtspieler verunglimpfen, wenn es doch die generischen 0815 Spiele, mit 6 Stunden Singleplayer und 0 Wiederspielwert sind, die nach einmaligen Durchzocken wieder verkauft werden. Warum sollte der Gamer von Heute nicht sein Gears of Uncharted: Modern Battlefield 25, für das er 60€ gezahlt hat, nachdem durchspielen nicht verkaufen dürfen? Wegen dem Multiplayer, der eh immergleich ist (und für den die weißen Ritter in Form der Publisher eh ein Online Pass eingeführt haben?)? Wegen den tollen 10€/2h Gameplay DLC, die natürlich schon vor Fertigstellung des Spiels als DLC angekündigt werden?
Wieso sollte ein Besitzer von der PS3 Version von Skyrim, das völlig unfertig auf den Markt kam und teilweise unspielbar gewesen ist, auf sein Recht verzichten das Spiel verkaufen zu dürfen?
Vielleicht sollten die Publisher und Entwickler einfach nicht mehr über ihre Verhältnisse Leben. Vielleicht sollten Sie aufhören +50 Mio $ Budgets in B Franchises zu stecken. Über 700 Leute arbeiten an den inzwischen jährlichen Auflagen von Assassins Creed. Seit Brotherhood geht die Franchise was Qualität angeht zu Grunde. Dies liegt an der kurzen Entwickelungszeit, die notgedrungen wegen des überzogenen Budgets/größe des Entwickelungsteams halt durchgezogen werden muss. An Skyrim haben nichtmal 200 Leute gearbeitet. Wenn die Entwickelung von grafisch aufwendigen Spielen zu teuer ist, dann macht es nicht. Ich würde auch gern mit einem neuen Ferrari als Auto Taxifahrer werden. Jedoch bin ich inzwischen schlau genug zu wissen, dass dies nicht sehr rentabel sein wird. Wenn man sieht das die Verkaufszahlen von Dead Space 1 zu Dead Space 2 einsinken, sollte man vielleicht nicht zum Ende einer Konsolengeneration hin ein solchen Finanzplan für DS3 aufstellen, dass man +5 Millionen Verkäufe zum Break Even (mehr als die Verkäufe beider Vorgänger zusammen) benötigt.
Am besten find ich die Argumente von Leuten wie Total Biscuit in seinem neuen Video. Er argumentiert das Videospiele nicht altern und verschleißen, wie zum Beispiel Autos. Er vergisst nur, das Videospiele genauso an Wert verlieren. Ein Audi aus dem Jahre 1998 der nie benutzt worden ist, würde heute auch nur ein Bruchteil seines eigentlichen Werts erziehlen. Ein Fifa 11 ist heute kaum was Wert. Es bietet ein veraltetes Spiel was Content und Gameplay angeht, von dem es seitdem 2 neue Auflagen gab. Ein Modern Warfare 2 juckt heute auch niemanden mehr. Er vergisst das Konsolengenerationen zu Ende gehen, das Spiele einfach nicht immer aktuell und hot bleiben.
Ein Schlacht um Mittelerde 2 hat einen viel geringeren Funktionsumfang als vor 6 Jahren, da die Server zugemacht worden sind. Ebenso bei Metal Gear Solid 3 und 4, da wurde dem Multiplayer komplett der Saft abgedreht.
Außerdem, Filme, Bücher und Musik sind genauso Medien wie Videospiele. Bei Filmen/Musik kann man sagen "Ja, aber sie haben doch mehrere Einnahmeebenen (Kino/Radio)!!!!"... Was ist dann mit Büchern? ...
Der Gebrauchtspiele Markt bietet auch heute noch Gamern die Möglichkeit Spiele zu spielen, die sonst nirgentswo mehr angeboten werden zu kaufen. Kennt einer noch das Spiel Folklore, was zum PS3 Release erschienen ist? Den Entwickler gibts nicht mehr und das Spiel wird nicht im PSN angeboten. Ohne den Gebrauchtspielemarkt wäre es nicht mehr möglich, dieses und viele andere Spielejuwelen zu spielen.
- SethSteiner
- Beiträge: 11871
- Registriert: 17.03.2010 20:37
- User ist gesperrt.
- Persönliche Nachricht:
Re: PlayStation 4: Sony-Angestellte reagieren auf Anti-DRM-K
Verschleiß ist sowieso keine gute Argumentation, da es genug Produkte gibt die es gar nicht tun oder so unmerklich, dass es Bedeutungslos ist. Meine Püppchen hier sind alle aus Plastik, die Tabletopfiguren aus Metall, meine Game of Thrones Tassen aus Keramik. Vieles davon hält ewig, wenn man es nicht gerade zerstört (was kein Argument ist, da man Daten ja löschen kann). Selbst Autos halten doch oftmals lange, wenn man es gut behandelt und nicht gerade gegen Bäume damit fährt, so wie ein Spiel funktionieren sollte, solang wie man nicht total doof dran rumfummelt. Man kann das Wort Verschleiß nicht auf alles wenden, was nicht Software ist. Abnutzung hängt halt immer von der Anwendung ab und auch einen Computer (oder Konsole oder Datenträger) kann man sehr schlecht behandeln.
- Sir Richfield
- Beiträge: 17249
- Registriert: 24.09.2007 10:02
- Persönliche Nachricht:
Re: PlayStation 4: Sony-Angestellte reagieren auf Anti-DRM-K
TB sagt aber auch, dass es überhaupt kein Problem ist, das Spiel später zu kaufen, wenn der Publisher es für weniger Kohle raushaut, was abgesehen von Nintendo eigenen Spielen relativ schnell passiert.
TBs größtes Problem Nr. 2 ist die Marktmacht von Gamestop und Konsorten und da muss man ihm einfach recht geben.
Die haben das System gekippt und wie er sagte, diese Maßnahmen richten sich gegen GS.
Dass das alles den Kunden einschränkt ist ihm auch bewußt.
Allerdings ist er auch primär PC Spieler und da sind die Deals auf Steam ein starker Punkt.
TBs größtes Problem Nr. 2 ist die Marktmacht von Gamestop und Konsorten und da muss man ihm einfach recht geben.
Die haben das System gekippt und wie er sagte, diese Maßnahmen richten sich gegen GS.
Dass das alles den Kunden einschränkt ist ihm auch bewußt.
Allerdings ist er auch primär PC Spieler und da sind die Deals auf Steam ein starker Punkt.
-
Nigra
- Beiträge: 5
- Registriert: 26.05.2013 18:25
- Persönliche Nachricht:
Re: PlayStation 4: Sony-Angestellte reagieren auf Anti-DRM-K
Sehr gut geschrieben! Die gleichen Gedanken habe ich mir ebenfalls gemacht. Hinzu kommt noch die Frage, wie es ein Entwicklerteam von 50 Leuten und einem geringen Budget schafft, ein derartig komplexes Spiel, wie The Witcher 3 zu erschaffen. Das zeigt doch, dass andere AAA Entwickler viel zu dekadent mit Geld um sich schmeissen und derartig große Entwicklerteams garnicht von Nöten sind.FerrariSpirit hat geschrieben:Ich hoffe das Sony hierrauf reagiert und man als Konsument die selbe Umgebung vorfinden, wie auf der PS3. (Leider bin ich etwas skeptisch und vermute Sony wird ähnliches wie MS abziehen... Naja, bleibt ja immernoch die WiiU)
Die Videospiel Industrie ist zu solch einem eckelhaften Moloch geworden... Gebrauchtspiele gab es schon immer, bis jetzt ist die Videospiele Industrie nicht abgenippelt. EA/Ubisoft/Activision, die uns Dreck wie Day 1 DLC/Online Pass und jetzt vermutlich Konsolen DRM bei der X1 eingebrockt haben, die gibt es immernoch. Wie Krank kann eine Industrie nur sein? Wie kann man Spiele wie Tomb Raider mit einem 100 Mio $ Budget entwickeln? Und sich dann drüber beschweren, dass +3,5 Millionen Verkäufe doch nicht genug sind? Wieso Gebrauchtspieler verunglimpfen, wenn es doch die generischen 0815 Spiele, mit 6 Stunden Singleplayer und 0 Wiederspielwert sind, die nach einmaligen Durchzocken wieder verkauft werden. Warum sollte der Gamer von Heute nicht sein Gears of Uncharted: Modern Battlefield 25, für das er 60€ gezahlt hat, nachdem durchspielen nicht verkaufen dürfen? Wegen dem Multiplayer, der eh immergleich ist (und für den die weißen Ritter in Form der Publisher eh ein Online Pass eingeführt haben?)? Wegen den tollen 10€/2h Gameplay DLC, die natürlich schon vor Fertigstellung des Spiels als DLC angekündigt werden?
Wieso sollte ein Besitzer von der PS3 Version von Skyrim, das völlig unfertig auf den Markt kam und teilweise unspielbar gewesen ist, auf sein Recht verzichten das Spiel verkaufen zu dürfen?
Vielleicht sollten die Publisher und Entwickler einfach nicht mehr über ihre Verhältnisse Leben. Vielleicht sollten Sie aufhören +50 Mio $ Budgets in B Franchises zu stecken. Über 700 Leute arbeiten an den inzwischen jährlichen Auflagen von Assassins Creed. Seit Brotherhood geht die Franchise was Qualität angeht zu Grunde. Dies liegt an der kurzen Entwickelungszeit, die notgedrungen wegen des überzogenen Budgets/größe des Entwickelungsteams halt durchgezogen werden muss. An Skyrim haben nichtmal 200 Leute gearbeitet. Wenn die Entwickelung von grafisch aufwendigen Spielen zu teuer ist, dann macht es nicht. Ich würde auch gern mit einem neuen Ferrari als Auto Taxifahrer werden. Jedoch bin ich inzwischen schlau genug zu wissen, dass dies nicht sehr rentabel sein wird. Wenn man sieht das die Verkaufszahlen von Dead Space 1 zu Dead Space 2 einsinken, sollte man vielleicht nicht zum Ende einer Konsolengeneration hin ein solchen Finanzplan für DS3 aufstellen, dass man +5 Millionen Verkäufe zum Break Even (mehr als die Verkäufe beider Vorgänger zusammen) benötigt.
Am besten find ich die Argumente von Leuten wie Total Biscuit in seinem neuen Video. Er argumentiert das Videospiele nicht altern und verschleißen, wie zum Beispiel Autos. Er vergisst nur, das Videospiele genauso an Wert verlieren. Ein Audi aus dem Jahre 1998 der nie benutzt worden ist, würde heute auch nur ein Bruchteil seines eigentlichen Werts erziehlen. Ein Fifa 11 ist heute kaum was Wert. Es bietet ein veraltetes Spiel was Content und Gameplay angeht, von dem es seitdem 2 neue Auflagen gab. Ein Modern Warfare 2 juckt heute auch niemanden mehr. Er vergisst das Konsolengenerationen zu Ende gehen, das Spiele einfach nicht immer aktuell und hot bleiben.
Ein Schlacht um Mittelerde 2 hat einen viel geringeren Funktionsumfang als vor 6 Jahren, da die Server zugemacht worden sind. Ebenso bei Metal Gear Solid 3 und 4, da wurde dem Multiplayer komplett der Saft abgedreht.
Außerdem, Filme, Bücher und Musik sind genauso Medien wie Videospiele. Bei Filmen/Musik kann man sagen "Ja, aber sie haben doch mehrere Einnahmeebenen (Kino/Radio)!!!!"... Was ist dann mit Büchern? ...
Der Gebrauchtspiele Markt bietet auch heute noch Gamern die Möglichkeit Spiele zu spielen, die sonst nirgentswo mehr angeboten werden zu kaufen. Kennt einer noch das Spiel Folklore, was zum PS3 Release erschienen ist? Den Entwickler gibts nicht mehr und das Spiel wird nicht im PSN angeboten. Ohne den Gebrauchtspielemarkt wäre es nicht mehr möglich, dieses und viele andere Spielejuwelen zu spielen.
- SethSteiner
- Beiträge: 11871
- Registriert: 17.03.2010 20:37
- User ist gesperrt.
- Persönliche Nachricht:
Re: PlayStation 4: Sony-Angestellte reagieren auf Anti-DRM-K
Gamestop hat kein System gekippt, Gamestop ist ein stinknormaler An- und Verkaufladen. Die gab es vorher schon an jeder Ecke, die gibt es sogar jetzt noch und die gibt es für alle anderen Produkte auf der Welt auch. Gerade im Fall von Autos sind sie sogar noch viel größer. Gamestops An- und Verkauf ist der Normalzustand in der Welt, so funktioniert unsere Welt. Wer das nicht mag, soll bitte absolut alles was er besitzt und nicht persönlich vom Hersteller sondern anderen Menschen/Firmen gekauft hat abgeben oder zumindest den Herstellern etwas zahlen.
-
Imperator74
- Beiträge: 486
- Registriert: 15.12.2009 12:21
- Persönliche Nachricht:
Re: PlayStation 4: Sony-Angestellte reagieren auf Anti-DRM-K
Ich würde das ja alles verstehen, wenn nicht gut gehypte AAA Titel von einem Verkaufsrekord zum nächsten eilen würden. Wenn das alles so schlimm wäre, wie die Publisher behaupten, dann müsste man das auch in den Verkaufzahlen sehen.
- Stormrider One
- Beiträge: 2316
- Registriert: 27.10.2002 06:38
- Persönliche Nachricht:
Re: PlayStation 4: Sony-Angestellte reagieren auf Anti-DRM-K
Siehst du doch...die kriegen den Halls nicht voll!!!
MFG
MFG
Zuletzt geändert von Stormrider One am 29.05.2013 00:42, insgesamt 1-mal geändert.
-
FerrariSpirit
- Beiträge: 251
- Registriert: 01.03.2010 15:00
- Persönliche Nachricht:
Re: PlayStation 4: Sony-Angestellte reagieren auf Anti-DRM-K
Gran Turismo 6 wird/wurde von einem 150 Mann starkem Team entwickelt und kaum was wurde Outgesourced.Nigra hat geschrieben:
Sehr gut geschrieben! Die gleichen Gedanken habe ich mir ebenfalls gemacht. Hinzu kommt noch die Frage, wie es ein Entwicklerteam von 50 Leuten und einem geringen Budget schafft, ein derartig komplexes Spiel, wie The Witcher 3 zu erschaffen. Das zeigt doch, dass andere AAA Entwickler viel zu dekadent mit Geld um sich schmeissen und derartig große Entwicklerteams garnicht von Nöten sind.
T10, die Entwickler von Forza, sind über 400 Mann stark und Outsourcen sehr viele Modelle. Wie kann dieses Buisnessmodell in der heutigen Zeit zu verantworten sein? Vor allem wenn man die Verkaufszahlen vergleicht.
In Neogaf hab ich letztens gelesen das Bethesda Morrowind mit knapp 140 Leuten entwickelt hat und Skyrim mit 170. Ich dachte mir da nur... Lol. Danach hat der Poster noch erwähnt, das Assassins Creed von 700 Leuten entwickelt wird, ein gigantisches Marketingbudget hat etc obwohl viele Spielinhalte nur wieder aufgewärmt werden.
Dabei sind es Dinosaurier wie EA die Schuld an ihrer "Misere" sind. Die immernoch glauben AAA Titel seien das einzig wahre. Die immer zu spät die Zeichen der Zeit erkennen. Siehe Tor, welches Jahre nach dem WoW Erfolg auf den Markt kam und genau in der Zeit, in der F2P aufblühte. Oder ihr neues MOBA, in das sie natürlich Milliionen pumpen werden, weil MOBAs jetzt der neue Trend sind. Natürlich wird das EA MOBA, wenn es erscheint, dann mit einem LoL konkurrieren welches bis dahin an der 40 Millionen Spieler Grenze kratzen dürfte. Und vermutlich sind dann wir Gamer Schuld daran, dass es mit dem Spiel nichts wird.
Denen gehts nur darum noch mehr Cent aus uns zu quetschen. Die Gebrauchtspiele "Problematik" wird nur so aufgebauscht, weil die weißen Ritter aus dem Hause EA erst jetzt die Mittel und -in Form von MS, vielleicht auch Sony- Partner haben, um ihre Agenda durchzuziehen.
Kopfschüttel übrigens an die Leute welche meinen wir würden dann auf Konsolen ein "Steam-like" Preismodell erleben. Nie im Leben. Auf deiner XBox oder PS4 gibt es keine Konkurrenz. Die werden wenn überhaupt die Preise überhöhen. Wobei, das tun sie ja schon mit unfertigen Spielen/Day 1 DLC.
Glaubt hier wirklich jemand, dass z.B. Microsoft, welche von euch ein Gold Abo verlangen, damit ihr auf der 360 überhaupt Youtube nutzen könnt, faire Preise verlangen wird wie wir es auf Steam gewohnt sind? Never.
- dobpat
- Beiträge: 1606
- Registriert: 02.01.2007 15:59
- Persönliche Nachricht:
Re: PlayStation 4: Sony-Angestellte reagieren auf Anti-DRM-K
Das mit dem Grabuchtmarkt regt mich auch so auf, vor allem diese absolut falschen Aussagen der Publisher.
Es ist wie es alle hier schon sehen, das gleiche Problem hätten dann auch Filme, Musik, Bücher, autos, und wirklich alles käuflich erwerbliche.
Dann dürfte nix mehr grbraucht gekauft werden können.Keine grbauchten Fernseher Computer usw.
Was fällt EA und Konsorten eigentlich ein ? Finde das nur noch alles zum Kotzen.
Alleine das darüber diskutiert werden muss. Ich wünsche mir den Crash für jede Firma die sowas durchdrücken will. Sollen sie doch alle verrecken und an ihrem Geld ersticken.
Es ist wie es alle hier schon sehen, das gleiche Problem hätten dann auch Filme, Musik, Bücher, autos, und wirklich alles käuflich erwerbliche.
Dann dürfte nix mehr grbraucht gekauft werden können.Keine grbauchten Fernseher Computer usw.
Was fällt EA und Konsorten eigentlich ein ? Finde das nur noch alles zum Kotzen.
Alleine das darüber diskutiert werden muss. Ich wünsche mir den Crash für jede Firma die sowas durchdrücken will. Sollen sie doch alle verrecken und an ihrem Geld ersticken.
- Kajetan
- Beiträge: 27139
- Registriert: 13.04.2004 10:26
- Persönliche Nachricht:
Re: PlayStation 4: Sony-Angestellte reagieren auf Anti-DRM-K
Ich kann ebenfalls nur darauf hinweisen: Da ist kein "System" gekippt worden. Aus unerfindlichen Gründen sind die Publisher bislang zu blöde, zu dumm, zu ängstlich, zu desinteressiert gewesen, um entweder einen eigenen Gebrauchthandel aufzuziehen oder sich an Gamestop zu beteiligen und somit tatsächlich zweimal zu verdienen.Sir Richfield hat geschrieben: TBs größtes Problem Nr. 2 ist die Marktmacht von Gamestop und Konsorten und da muss man ihm einfach recht geben.
Die haben das System gekippt und wie er sagte, diese Maßnahmen richten sich gegen GS.
Stattdessen wird gegen Gamestop, auf dem Rücken der Kunden, ein vollkommen sinnloser Krieg geführt, weil man DRINGEND einen Sündenbock benötigt, der angeblich Schuld an zurückgehenden Umsätzen und ausbleibendem Wachstum sein soll.
Ach ja, und regelmäßig jammert dann so ein Publisher-Trottel (EA-Mitarbeiter) über die extremen 75%-Steam-Sales, dabei jedoch stillschweigend zu ignorieren, dass das eigene Download-Portal (Origin) z.T. 80%-Nachläße gewährt.
Alles nur verlogene Arschlöcher, denen ich aus ganzem Herzen die sofortige Insolvenz wünsche!
-
johndoe1044785
- Beiträge: 10416
- Registriert: 09.08.2010 12:33
- Persönliche Nachricht:
Re: PlayStation 4: Sony-Angestellte reagieren auf Anti-DRM-K
bei steam ist ja noch valve dazwischen, daher das große kotzen
- Sir Richfield
- Beiträge: 17249
- Registriert: 24.09.2007 10:02
- Persönliche Nachricht:
Re: PlayStation 4: Sony-Angestellte reagieren auf Anti-DRM-K
Lass mich raten, Du hast den gemeinten Videobeitrag von Total Bisquit nicht gesehen oder wenigstens nicht zugehört?SethSteiner hat geschrieben:Gamestop hat kein System gekippt, Gamestop ist ein stinknormaler An- und Verkaufladen. Die gab es vorher schon an jeder Ecke, die gibt es sogar jetzt noch und die gibt es für alle anderen Produkte auf der Welt auch. Gerade im Fall von Autos sind sie sogar noch viel größer. Gamestops An- und Verkauf ist der Normalzustand in der Welt, so funktioniert unsere Welt. Wer das nicht mag, soll bitte absolut alles was er besitzt und nicht persönlich vom Hersteller sondern anderen Menschen/Firmen gekauft hat abgeben oder zumindest den Herstellern etwas zahlen.
Kann ich nur empfehlen. Man muss nicht seiner Meinung sein. Ich bin es auch nicht, btw. Aber seine Argumentation ist schlüssig. Besonders gefallen hat mir der Anfang, in dem er sämtliche Vergleiche von Spielen zu Gegenständen und anderen Medien! nachvollziehbar widerlegt, bzw. erläutert, warum die alle nicht greifen und warum Spiele einen Sonderfall darstellen.
Krasser Gegensatz dazu wäre übrigens Jim Sterling, der den Publishern an den Kopf wirft, dass der Retail Markt auch nur eine Art Notwehr mit Used Sales betreibt.
