Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet die Konsole als "Überwachungsgerät"

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Lord Helmchen
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von Lord Helmchen »

Kya hat geschrieben:
Lord Helmchen hat geschrieben:Moment mal, ein Politiker der für einen Staat arbeitet, der eh alle möglichen Daten seiner Gesellschaft sammelt und weiterverkauft, findet das die XBox One ein Überwachungsgerät ist? Wow, selten so herzhaft gelacht!
Deutschland ist doch da nicht besser, da werden Preisausschreiben nur gemacht damit man halt Daten sammeln kann, zu gewinnen gibt es meist eh keinen Preis, kann ja eh keiner Nachprüfen wer von den Millionen Teilnehmern nun nen Tafelservice gewonnen hat.
Und was bringt es Microsoft zu wissen das Person XY nun solange und sooft Spiel Z spielt? Ist mir doch egal was die über mein Hobby wissen, klar ist, das ein Hobby nunmal oft und gern ausgeübt wird. Da muss man nichtmal Daten für sammeln.
Und wer hier auch nur einmal in seinem Leben ein Preisausschreiben mitgemacht, nen Fragebogen ausgefüllt, Onlinebanking betrieben, Bestellungen aufgegeben oder nen Handyvertrag abgeschlossen hat, der kann sich sicher sein das seine Daten schon einmal um die Welt gegangen sind. Und man mit denen sogar noch mehr rausfinden kann. Und wer sowieso alles über Facebook preisgibt darf nun garnicht über dieses Thema meckern.
Aber mir ist es egal was die XBox One da "ausspioniert" oder überwacht, denn das werden wir doch eh schon längst. Und wem es unangenehm ist das dort ne Kinectkamera steht die einen beobachten könnte, macht es halt wie die anderen übervorsichtigen Hampelmänner die denken, jeder konnte sie durch ihre Webcam im Notebook beobachten, und klebt was vor die Linse und das Mikro.

Da werden täglich irgendwelche Daten aus Datenbanken geklaut und verkauft, aber hier muss sich wieder irgendein Politiker melden damit er wieder wichtig ist. Das ist wie mit den Killerspielen: Weil das echte Problem zu kompliziert und kostenaufwendig ist muss halt ne einfache Lösung her: Alle Ballerspiele sind böse.... und hier ist nunmal eine Konsole die Daten über die Verhaltensweise eines Spielers sammelt böse. Vergessen sind die Kriminellen die Datenklau begehen oder die bösen Firmen die Preisausschreiben ausstellen nur um an Daten zu kommen die sie Teuer an Callcenter Agenturen verkaufen können, damit die mich morgens und abend am Telefon nerven können. Juhuuu!
Neulich in 'ichhabnichtzugehoertundnichtsverstanden'hausen
Neulich in "ich bin zu blöd meine eigene Meinung drüber abzugeben, aber hauptsache ich schreib irgendwas" Hausen.

Das nächste mal einfach mal was zum Thema beitragen kleiner, dann klappts auch mit der Datensicherheit. Aber da du nichts dazu zu sagen hast, scheine ich Recht zu haben.
Reiskocher1983
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von Reiskocher1983 »

Wer online ist und es sein möchte hat für Profis seine Anonymität eh verloren...

gruß
jan :)
johndoe1044785
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von johndoe1044785 »

Lord Helmchen hat geschrieben:...
Das nächste mal einfach mal was zum Thema beitragen kleiner, dann klappts auch mit der Datensicherheit. Aber da du nichts dazu zu sagen hast, scheine ich Recht zu haben.

in keinster weise... :roll:
Nanimonai
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von Nanimonai »

Lord Helmchen hat geschrieben:
Spoiler
Show
Moment mal, ein Politiker der für einen Staat arbeitet, der eh alle möglichen Daten seiner Gesellschaft sammelt und weiterverkauft, findet das die XBox One ein Überwachungsgerät ist? Wow, selten so herzhaft gelacht!
Deutschland ist doch da nicht besser, da werden Preisausschreiben nur gemacht damit man halt Daten sammeln kann, zu gewinnen gibt es meist eh keinen Preis, kann ja eh keiner Nachprüfen wer von den Millionen Teilnehmern nun nen Tafelservice gewonnen hat.
Und was bringt es Microsoft zu wissen das Person XY nun solange und sooft Spiel Z spielt? Ist mir doch egal was die über mein Hobby wissen, klar ist, das ein Hobby nunmal oft und gern ausgeübt wird. Da muss man nichtmal Daten für sammeln.
Und wer hier auch nur einmal in seinem Leben ein Preisausschreiben mitgemacht, nen Fragebogen ausgefüllt, Onlinebanking betrieben, Bestellungen aufgegeben oder nen Handyvertrag abgeschlossen hat, der kann sich sicher sein das seine Daten schon einmal um die Welt gegangen sind. Und man mit denen sogar noch mehr rausfinden kann. Und wer sowieso alles über Facebook preisgibt darf nun garnicht über dieses Thema meckern.
Aber mir ist es egal was die XBox One da "ausspioniert" oder überwacht, denn das werden wir doch eh schon längst. Und wem es unangenehm ist das dort ne Kinectkamera steht die einen beobachten könnte, macht es halt wie die anderen übervorsichtigen Hampelmänner die denken, jeder konnte sie durch ihre Webcam im Notebook beobachten, und klebt was vor die Linse und das Mikro.

Da werden täglich irgendwelche Daten aus Datenbanken geklaut und verkauft, aber hier muss sich wieder irgendein Politiker melden damit er wieder wichtig ist. Das ist wie mit den Killerspielen: Weil das echte Problem zu kompliziert und kostenaufwendig ist muss halt ne einfache Lösung her: Alle Ballerspiele sind böse.... und hier ist nunmal eine Konsole die Daten über die Verhaltensweise eines Spielers sammelt böse. Vergessen sind die Kriminellen die Datenklau begehen oder die bösen Firmen die Preisausschreiben ausstellen nur um an Daten zu kommen die sie Teuer an Callcenter Agenturen verkaufen können, damit die mich morgens und abend am Telefon nerven können. Juhuuu!
Im Klartext sagst Du: "Weil es es ja eh schon alles so beschissen ist, kommt es jetzt darauf auch nicht mehr an."
Und damit stellst Du einen Freibrief aus für alles, was da noch kommen kann.
Hmm, irgendwie wiederhole ich mich...
Lord Helmchen
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von Lord Helmchen »

Flextastic hat geschrieben:
Lord Helmchen hat geschrieben:...
Das nächste mal einfach mal was zum Thema beitragen kleiner, dann klappts auch mit der Datensicherheit. Aber da du nichts dazu zu sagen hast, scheine ich Recht zu haben.

in keinster weise... :roll:
Ach, einige haben echt noch ihre rosarote Wattebrille auf, wie süß.
Du bist doch hier bei 4players angemeldet, oder? Nun denke mal drüber nach...

Ihr verfasst hier gerade Themen in einem Forum im Internet... und ihr glaubt echt ihr wärt Anonym. Süß xD
Ihr wisst ich habe Recht. Der Politiker denkt er wäre sonst wer, ein Politiker der für einen Staat arbeitet die eh ihren Bundestrojaner haben. Und dann wollen die was von Datenschutz palabern?

Das wäre ja so als würde mir ein Krebspatient erzählen das Rauchen gut sei.

Schaut man sich die millionen an dummen Menschen an die auf Facebook rumhampeln und alles über sich preisgeben, dann kann man wirklich nichtsmehr ändern. Wir werden überwacht, wurden es schon immer und daran wird sich nie was ändern. Wenn ihr das nicht wollt, gründet euren eigenen Staat. Memmen!
Armin
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von Armin »

Also sowieso alles egal, her mit der Stasibox?
alx-2009
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von alx-2009 »

Nanimonai hat geschrieben:
alx-2009 hat geschrieben: Die Frage ist dann eher: sollten wir es wie beim Zigarettenautomaten machen und das Gebot der Altersverifikation einführen und MS ansonsten mit Strafen drohen.
Nochmal: Reemtsa muss sicherstellen (im Rahmen der Möglichkeiten), dass sie Dir keine Ware verkaufen, die sie Dir nicht verkaufen dürfen. Reemtsa darf Dich aber als Minderjähriger nicht daran hindern zu rauchen, wenn Du die Zigaretten schon hast.
Da hast du einen guten Punkt. Aber wie gesagt waren die Beispiele nicht für dich bestimmt :wink:
Wenn wir aber den Gedanken weiter spinnen muss man eben sagen das Spiele keine Zigaretten sind. Leider haben wir nicht die Möglichkeit Zigaretten einen Alterscheck durchführen zu lassen, bei Spielen haben wir sie jetzt. Wo wir auch wieder beim Anfang der Diskussion wären.
Nanimonai hat geschrieben:
Spoiler
Show
"Um das noch mal etwas deutlicher aufzuzeigen:
Microsoft oder ein Händler, der Microsoft Produkte verkauft, darf einem Jugendlichen untersagen, sich das neue Call of Duty zu kaufen, weil es erst ab 18 freigegeben ist. Wenn Du jetzt aber als 14-jähriger mit einer PS Vita durch die Straßen läufst, darauf Call of Duty spielst und dies zufällig ein Microsoft Mitarbeiter sieht, hat dieser nicht das Recht, Dir das Spiel wegzunehmen.
Deswegen darfst Du in der Stadt auch keinem Jugendlichen die Zigaretten oder den Alkohol wegnehmen. Dazu gibt es staatlich legitimierte Menschen, die das dürfen. Alles andere ist Selbstjustiz.

Und das jetzt mal ganz unabhängig davon, dass Microsoft in Deinem Wohnzimmer rein technisch auch gar nicht das Alter irgendeines Menschen überprüfen könnte, selbst wenn sie es wollten, aber dazu habe ich mich hier ja schon lang und breit geäußert.
Zum ersten Teil: das mit den Beispiel hatte ich schon oben erwähnt :wink:

Zum zweiten Teil: das wollte ich auch schon anmerken das das ganze wahrscheinlich eh nicht funktioniert. Über kurz oder lang werden wir aber wohl die Möglichkeiten dazu haben. Daher ist ein solche Diskussion doch sinnvoll.
Kajetan hat geschrieben:
Spoiler
Show
Das gibt es auch nicht. Der Supermarkt kontrolliert nicht das Gesetz, die Kassiererin kontrolliert nur, dass der Supermarkt nichts verkauft, was ER SELBER nicht verkaufen darf. Sie kontrolliert daher nur den Teil des Gesetzes, der für den Supermarkt zutrifft. Wenn ich drinnen Alkohol kaufe und draussen einem Jugendlichen die Tüte Wodka in die Hand drücke, dann kann der Supermarkt nichts tun. Weil es ihn nichts angeht, was ausserhalb seines Firmengeländes passiert. Daher kontrolliert der Suepermarkt auch nicht das Gesetz, sondern er sorgt nur dafür dass ER SELBER fein raus ist.

Du bekommst das alles also weiterhin in den falschen Hals. Trete doch mal bitte einen Schritt zur Seite
Naja zusammenfassend sagst du das der Supermarkt den Teil des Gesetztes kontrolliert der auf ihn zutrifft, warum sollte also MS nicht auch den Teil des Gesetzes kontrollieren der auf sie zutrifft? (es geht hier um das Prinzip, nicht um geltendes Recht, was es wohl auch für den Fall leider noch nicht gibt)

Warum du allerdings in einem Satz das eine "Das gibt es auch nicht" und dann wieder das Gegenteil "Sie kontrolliert daher nur den Teil des Gesetzes, der für den Supermarkt zutrifft" sagst verwirrt mich aber.

Sorry aber beiseitetreten? Wie soll ich dann von eurem Wissen erhellt werden. Ich will doch nicht dumm sterben! :oops:

im Übrigen wenn man mal googelt findet man weitere vielleicht bessere Beispiele wie privatwirtschaftliche Schornsteinfeger die da Beauftrage dir im Falle einer Gefährdung die Heizanlage abschalten können. Und das alles ohne Staatlichen Befehl, aber wohl im staatlichen Auftrag.
Nanimonai hat geschrieben:
Spoiler
Show
Du bringst da echt einige Sachen durcheinander. MS darf das Medium überprüfen, aber nicht mich oder meine Kinder. Außer natürlich, ich stimme ausdrücklich zu und richte es als optionale Funktion als Kindersicherung ein.
Wenn ich die Kontrolle darüber habe, kann ich auch meinen Erziehungsauftrag wahrnehmen. Wenn Microsoft diese Kontrolle hat, setzen sie sich über mein Erziehungsrecht hinweg.
Naja Sender - Empfänger Problem :mrgreen:
Wie das Ganze rechtlich aussieht weiß ich nicht, ich bin ja auch kein Anwalt.
Es ging darum warum ich kein Problem darin sehe wenn MS eine Verfikation des Alters mithilfe der Kamera vornimmt, was ja von dir als unmoralisch abgelehnt wurde, ich habe nur versucht zu erklären, dass das für mich nicht unmoralisch ist und dazu das Beispiel genommen, das es bei uns Gang und Gäbe ist das auch Personen außerhalb des Staates uns kontrollieren.

Für mich war nur unklar warum es für dich ein Problem ist dich von einer Kamera abscannen zu lassen, weil das ja dein Hausrecht verletzt, aber der check einer Disk ist es nicht.

Vom Prinzip her, ist beides in diesem Sinne eine Verletzung des Hausrechtes so wie du es siehst. Da im Falle deiner CD du genauso am Konsum gehindert wirst, wie bei der Kamera.

MS Prüft dich. Ob nun deinen Datenträger oder dein Gesicht. Wenn du dein Gesicht nicht in die Kamera halten willst ist das ja okay, aber für mich macht vom Prinzip beides keinen Unterschied.
Zuletzt geändert von alx-2009 am 27.05.2013 14:19, insgesamt 1-mal geändert.
scatback
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von scatback »

Lord Helmchen hat geschrieben:Moment mal, ein Politiker der für einen Staat arbeitet, der eh alle möglichen Daten seiner Gesellschaft sammelt und weiterverkauft, findet das die XBox One ein Überwachungsgerät ist? Wow, selten so herzhaft gelacht!
Deutschland ist doch da nicht besser, da werden Preisausschreiben nur gemacht damit man halt Daten sammeln kann, zu gewinnen gibt es meist eh keinen Preis, kann ja eh keiner Nachprüfen wer von den Millionen Teilnehmern nun nen Tafelservice gewonnen hat.
Und was bringt es Microsoft zu wissen das Person XY nun solange und sooft Spiel Z spielt? Ist mir doch egal was die über mein Hobby wissen, klar ist, das ein Hobby nunmal oft und gern ausgeübt wird. Da muss man nichtmal Daten für sammeln.
Und wer hier auch nur einmal in seinem Leben ein Preisausschreiben mitgemacht, nen Fragebogen ausgefüllt, Onlinebanking betrieben, Bestellungen aufgegeben oder nen Handyvertrag abgeschlossen hat, der kann sich sicher sein das seine Daten schon einmal um die Welt gegangen sind. Und man mit denen sogar noch mehr rausfinden kann. Und wer sowieso alles über Facebook preisgibt darf nun garnicht über dieses Thema meckern.
Aber mir ist es egal was die XBox One da "ausspioniert" oder überwacht, denn das werden wir doch eh schon längst. Und wem es unangenehm ist das dort ne Kinectkamera steht die einen beobachten könnte, macht es halt wie die anderen übervorsichtigen Hampelmänner die denken, jeder konnte sie durch ihre Webcam im Notebook beobachten, und klebt was vor die Linse und das Mikro.

Da werden täglich irgendwelche Daten aus Datenbanken geklaut und verkauft, aber hier muss sich wieder irgendein Politiker melden damit er wieder wichtig ist. Das ist wie mit den Killerspielen: Weil das echte Problem zu kompliziert und kostenaufwendig ist muss halt ne einfache Lösung her: Alle Ballerspiele sind böse.... und hier ist nunmal eine Konsole die Daten über die Verhaltensweise eines Spielers sammelt böse. Vergessen sind die Kriminellen die Datenklau begehen oder die bösen Firmen die Preisausschreiben ausstellen nur um an Daten zu kommen die sie Teuer an Callcenter Agenturen verkaufen können, damit die mich morgens und abend am Telefon nerven können. Juhuuu!
Und wieder einer ! :roll:
Aber damit du nicht meckerst ich hätte nix zu sagen, hier is aus nem anderen Thread:

Aha, du hast dich also damit abgefunden das man sowieso überall und jederzeit "durchleuchtet" wird und findest du das gut ?
Und weil das Kind nun einmal in den Brunnen gefallen ist, ach was solls dann her mit all den tollen neuen Sachen denn schlimmer gehts ja nimmer.
Hmm, das werden wir ja dann in ein paar Jahren sehen obs noch schlimmer geht.
Aber hast du dich schon mal gefragt warum das Heute überhaupt so ist ? Könnte es evtl. daran liegen das man früher schon einmal hätte sagen müssen/sollen, "stop das geht jetzt aber ein wenig zu weit, hier verzichte ich mal auf den neuesten schnick schnack" ?

Wer hätte denn vor 10 Jahren gedacht das man für bessere Patches und mini Addons einmal Geld bezahlen soll, das man ohne Internet nicht mehr zocken kann oder der Gebrauchtmarkt für Spiele abgewürgt wird, kurz, man sich zur Fo*** der Industrie macht. Tja und nun ist es wie es ist.

Und aus diesem Grund sag ich bei der XBox One, nein das geht mir eindeutig zu weit genauso wie FB und co. denn diesen Trend der Kundengängelung und Datensammelei (für was auch immer) werde ich nicht unterstützen, dieses Hobby ist leider schon genug versaut. Ich bin natürlich nicht so naiv zu glauben das ich allein damit irgendwas verändern werde, aber ich habe wenigstens ein reines Gewissen.

Und warum vergleicht man hier immer wieder Lebensmittel und EC Karten mit Tablets und Konsolen ? Falls es noch keinem aufgefallen ist, das eine sind Dinge die lebenswichtig sind ohne die gehts leider nicht, das andere ist Hobby/Spass ohne die ginge es schon.

Schade ist das wir eigentlich alle das selbe Hobby haben und es von anderen Stück für Stück verhunzt wird und wir nichts besseres zu tun haben als uns in den Foren verbal die Birne einzuschlagen.
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SakuyaKira89
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von SakuyaKira89 »

Lord Helmchen hat geschrieben:
Flextastic hat geschrieben:
Lord Helmchen hat geschrieben:...
Das nächste mal einfach mal was zum Thema beitragen kleiner, dann klappts auch mit der Datensicherheit. Aber da du nichts dazu zu sagen hast, scheine ich Recht zu haben.

in keinster weise... :roll:
Ach, einige haben echt noch ihre rosarote Wattebrille auf, wie süß.
Du bist doch hier bei 4players angemeldet, oder? Nun denke mal drüber nach...

Ihr verfasst hier gerade Themen in einem Forum im Internet... und ihr glaubt echt ihr wärt Anonym. Süß xD
Ihr wisst ich habe Recht. Der Politiker denkt er wäre sonst wer, ein Politiker der für einen Staat arbeitet die eh ihren Bundestrojaner haben. Und dann wollen die was von Datenschutz palabern?

Das wäre ja so als würde mir ein Krebspatient erzählen das Rauchen gut sei.

Schaut man sich die millionen an dummen Menschen an die auf Facebook rumhampeln und alles über sich preisgeben, dann kann man wirklich nichtsmehr ändern. Wir werden überwacht, wurden es schon immer und daran wird sich nie was ändern. Wenn ihr das nicht wollt, gründet euren eigenen Staat. Memmen!
Halleluja und wir haben hier den Gewinner für die dümmste und ignoranteste Antwort des Tages!
Gummirakete
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von Gummirakete »

Kajetan hat geschrieben:
Cpl. KANE hat geschrieben:Das Lustige an der ganzen Sache ist doch, dass sich die Kiste trotzdem verkaufen wird wie geschnitten Brot.
Sicher?
Sicher. Die Geschichte erinnert an die Steam-Einführung damals.

Es gab massiven Protest gegen Steam, und Valve überwacht die Kunden im Rahmen ihrer Möglichkeiten ähnlich, natürlich (noch) ohne Kamera und Mikro. Aber das Spielverhalten wird schon lange aufgezeichnet. Und Trotzdem ist Steam heute der Liebling der meisten Spieler.

Warum sollten Konsoleros intelligenter als PC-Spieler sein und sich nicht mit ein paar tollen Exklusivtiteln locken lassen? Und das Sony die PS4 ohne DRM bringt, wage ich zu bezweifeln.
Kya
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von Kya »

Lord Helmchen hat geschrieben:
Neulich in "ich bin zu blöd meine eigene Meinung drüber abzugeben, aber hauptsache ich schreib irgendwas" Hausen.

Das nächste mal einfach mal was zum Thema beitragen kleiner, dann klappts auch mit der Datensicherheit. Aber da du nichts dazu zu sagen hast, scheine ich Recht zu haben.
.... :Häschen:

Ich bin mal so frei @ Nanimonai
Nanimonai hat geschrieben: Im Klartext sagst Du: "Weil es es ja eh schon alles so beschissen ist, kommt es jetzt darauf auch nicht mehr an."
Und damit stellst Du einen Freibrief aus für alles, was da noch kommen kann.
Hmm, irgendwie wiederhole ich mich...
Wenn Du einfach nicht verstehen möchtest, was hier von etlichen Leuten in etlichen Threads geschrieben wurde :Häschen:

Achja: http://www.covergalaxy.com/ps2/Kya%20Da ... 0COVER.jpg
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Queequeg
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von Queequeg »

In Microsoft-Kreisen wird dieses Gerät nur noch super trapper keeper genannt.
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von muecke-the-lietz »

Ich weiß auch gar nicht, warum man auf diese Kritik so aggressiv reagiert. Am Ende ist es nicht falsch was der Mann da von sich gibt.

Letztlich kann es für den Spieler doch nur gut sein, wenn sich Leute in hohen Positionen für ihre Interessen einsetzten und dafür sorgen, dass ein umstrittenes System zumindestens entschärft und für die Nutzung optional wird.

Sollte Kinect immer an sein müssen, weil es stets meine biometrischen Daten erfassen muss, kommt mir die neue Box definitiv nicht ins Haus, weil es von der ganzen Datengeschichte mal abgesehen, auch einfach unpraktisch für die Nutzung ist.

Ich will das Ding anschalten und los spielen. Ich will mich nicht online registrieren müssen, ich will mich nicht biometrisch anmelden müssen, oder sonst irgendeinen Quatsch.

Und zum Rest. Ich werde mich keinem Online Zwang beugen, ich möchte Games problemlos und ohne Umstände auch weiterhin von Kumpels ausleihen können, ich möchte die Möglichkeit haben, in der Videothek MEINER Wahl ein Spiel auszuleihen und ich möchte Spiele verkaufen können und auch weiterhin gebrauchte Spiele problemlos erwerben und nutzten können.

Das war alles bisher kein Problem und das sind Kernkompetenzen von Konsolen, die sich auch in Zukunft nicht ändern sollten. Wenn sie es doch tuen, wechsle ich vollständig zum Pc, wo ich dann neben den tollen Indie Titeln auch die großen Games zocken kann, die einerseits preiswerter sind und andererseits nach 2 Jahren sowieso wieder viel besser ausschauen werden. Außerdem ist das Online Zocken per se kostenlos und wesentlich vielseitiger.
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Kajetan
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von Kajetan »

alx-2009 hat geschrieben:Wie das Ganze rechtlich aussieht weiß ich nicht, ich bin ja auch kein Anwalt.
Es wäre aber hilfreich, wenn Du von grundlegenden juristischen Prinzipien etwas wüsstest, anstatt ständig weiter einem Mißverständnis aufzusitzen.

Du sagst "Firmen kontrollieren Gesetze". Was, man hat es Dir jetzt oft genug erklärt, so nicht stimmt. Die Firmen kontrollieren nicht die Gesetze, sondern sie kontrollieren lediglich ihre Handlung bezüglich des Gesetzes, das sie selbst betrifft. Um es nochmal zu sagen: Der Supermarkt kontrolliert nicht, ob ich meinen eben gekauften Wodka an die Kindergruppe am Spielplatz verschenke. Der Supermarkt kontrolliert nur, dass ER keinen Wodka an Kinder verkauft, weil IHM das verboten ist.

Und das ist jetzt auch mein letzter Beitrag dazu, weil ich keine Geduld mehr mit Dir habe :)
scatback
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von scatback »

Nanimonai hat geschrieben:Im Klartext sagst Du: "Weil es es ja eh schon alles so beschissen ist, kommt es jetzt darauf auch nicht mehr an."
Und damit stellst Du einen Freibrief aus für alles, was da noch kommen kann.
Hmm, irgendwie wiederhole ich mich...
Das sagt nicht nur er, leider reist der Strom dieser [ hier passendes einfügen ] überhaupt nicht ab. Ich werde auch langsam müde. :cry: