Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet die Konsole als "Überwachungsgerät"

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marty16bit
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von marty16bit »

naja man wirds sehen aber wegen ner konsole mach ich mich jetzt nicht verrückt gibt wichtigeres
SoftIceMan
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von SoftIceMan »

CryTharsis hat geschrieben:Ich würde mich schlapplachen, wenn MS wirklich Probleme bei uns und vielleicht in anderen Ländern mit der Überwachunsbox bekommen würde. Aber wenn man bedenkt, was sich schon so alles durchgesetzt hat und wie stark die Lobbys sind, dann würde es mich auch nicht verwundern, wenn das alles problemlos über die Bühne gehen würde.

dobpat hat geschrieben:Im Grunde genommen hat Sony einen Elfmeter von Microsoft direkt ins Haus bekommen :)

Wenn ich jetzt Firmenchef bei Sony wäre, würde ich dafür sorgen das es ganz normal gebrauchte spiele gehen wie bei der PS3 auch, keinen Überwachungskram(aber sowas heftiges wie jetzt bei MS kommt ja eh nicht, so geistig gestört sind die noch nicht). Und die Spielepreise nicht anheben, notfalls mit einem 10er pro Spiel subventionieren..

Und zack, wird die PS4 sowas von dermaßen alles in den Schatten stellen. Da würde die XBOx One untergehen wie die erste XBox und die PS4 besser laufen als die PS2.

Sony hätte es jetzt in der Hand, wenn sie schlau sind nutzen sie die Chance.
Sehe ich ähnlich. Jetzt ist halt die Frage wie das die Analysten einschätzen. Werten sie die Verluste, die durch einen Gebrauchtmarkt entstehen höher, als die Attraktivität einer Konsole, die im Vergleich zum direkten Konkurrenten die Möglichkeit von Gebrauchtspielen bietet? Wir werden sehen...

Ich muss gestehen, ich bin auch derbe gespannt, wie es wohl mit Sony weitergehen wird.
Dieses hin und her bei M$ und Sony find ich bei der ächsten Konsolengeneration am besten XD

Sehr spannend
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Wigggenz
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von Wigggenz »

marty16bit hat geschrieben:naja man wirds sehen aber wegen ner konsole mach ich mich jetzt nicht verrückt gibt wichtigeres
Genau wegen Leuten wie dir wird sich die Horstbox leider gut genug verkaufen.

Man sieht die Fakten, die alle eindeutig gegen einen Kauf der Konsole sprechen, ist aber zu willensschwach um wirklich nein zu sagen und spült es mit dem völligen Totschlagargument "gibt wichtigeres" runter.
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Smurfocide
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von Smurfocide »

Mein Traum: Eine Menge sehr kluge Menschen kaufen sich die XONE, dann wird MS weltweit von rückständigen Spielverderbern in Grund und Boden geklagt und dicht gemacht. Dann kann die XONE der klugen Menschen nicht mehr mit Redmond reden und streikt für immer.
Klar, nur ein unrealistischer Traum. Aber ein schöner :D
mr.digge
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von mr.digge »

marty16bit
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von marty16bit »

Wigggenz hat geschrieben:
marty16bit hat geschrieben:naja man wirds sehen aber wegen ner konsole mach ich mich jetzt nicht verrückt gibt wichtigeres
Genau wegen Leuten wie dir wird sich die Horstbox leider gut genug verkaufen.

Man sieht die Fakten, die alle eindeutig gegen einen Kauf der Konsole sprechen, ist aber zu willensschwach um wirklich nein zu sagen und spült es mit dem völligen Totschlagargument "gibt wichtigeres" runter.



das heist nix andres das wenn es denn wirklich so sein sollte wie beschrieben ich sie nicht kaufe sollte es nicht der fall sein kaufe ich sie aber selbst durch so nen satz wird man angegriffen ist ja nicht so das ich sie auf biegen und brechen verteidigt hätte ich hab was gesagt und ich hab fragen gestellt aber ihr könnt euch doch alle zusammen tun um ne eigene konsole auf denn markt zu bringen wie wärs :lol:
Easy Lee
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von Easy Lee »

LOL ... hat so ein bisschen was wie wenn Marlboro an Lungenkrebs erkrankten die Behandlung bezahlt.
SoftIceMan
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von SoftIceMan »

marty16bit hat geschrieben: das heist nix andres das wenn es denn wirklich so sein sollte wie beschrieben ich sie nicht kaufe sollte es nicht der fall sein kaufe ich sie aber selbst durch so nen satz wird man angegriffen ist ja nicht so das ich sie auf biegen und brechen verteidigt hätte ich hab was gesagt und ich hab fragen gestellt aber ihr könnt euch doch alle zusammen tun um ne eigene konsole auf denn markt zu bringen wie wärs :lol:
[/quote]


Mach doch bitte wenigstens ein oder zwei Komma´s in die Sätze.

Und ne eigene Konsole wär mal was, eine die auf den europäischen Markt abgestimmt ist.
Dass so Funktionen, wie sie die Xbox One bietet auch nutzbar sind.
marty16bit
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von marty16bit »

EseLibre hat geschrieben:
marty16bit hat geschrieben:
Wigggenz hat geschrieben: das heist nix andres das wenn es denn wirklich so sein sollte wie beschrieben ich sie nicht kaufe sollte es nicht der fall sein kaufe ich sie aber selbst durch so nen satz wird man angegriffen ist ja nicht so das ich sie auf biegen und brechen verteidigt hätte ich hab was gesagt und ich hab fragen gestellt aber ihr könnt euch doch alle zusammen tun um ne eigene konsole auf denn markt zu bringen wie wärs :lol:

Mach doch bitte wenigstens ein oder zwei Komma´s in die Sätze.

Und ne eigene Konsole wär mal was, eine die auf den europäischen Markt abgestimmt ist.
Dass so Funktionen, wie sie die Xbox One bietet auch nutzbar sind.
sorry aber ich hab schon ein paar bier intus da is es nicht mehr so leicht mit der rechtschreibung :Blauesauge:
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Kajetan
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von Kajetan »

marty16bit hat geschrieben:sorry aber ich hab schon ein paar bier intus da is es nicht mehr so leicht mit der rechtschreibung :Blauesauge:
Prost! :)
marty16bit
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von marty16bit »

danke gibt ja noch freundliche leute :Quetsch: :danke:
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lAmbdA
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von lAmbdA »

Keine Ahnung ob hier nur Hysterie regiert, aber Microsoft in Kombi mit einer "Always-On" Kamera, die 2GB an Daten pro Sekunde erfassen kann, lässt mich doch eher zu PS4 tendieren. Und das obwohl ich meist diese ganze Datenschutz-
Suckisuck
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von Suckisuck »

edelg hat geschrieben:Suckisuck ist doch eh nicht mehr zu helfen. Schade, aber dann ist es eben so.

Es gibt halt sogenannte "Gamer", die würden sich anscheinend, zur Aktivierung Ihrer Spiele/Konsole auch eine Sonde von MS&EA in Ihren A****h schieben lassen...

Klingt hart, aber herrlich ehrlich...
Weist du..ich bin nicht ein sogenannter "Gamer". Solche Kategorien sind mir vollkommen fremd, und aus dem Kindergartenalter in solchen zu denken, bin ich schon recht lange raus. Weist du,Frank Brunos Boxing, damals von der Datasette war mein erstes Spiel. Dann kam Ace of Aces....usw usw.
Ich hatte immer Spaß mit Spielen.Über den Armstrad, C64, Amiga,PC, P2, Xbox, 360. Aber nie habe ich mich an so Begriffen wie "Gamer" hochgezogen.
Begriffe mit denen Leute wie du meinen sich elitär abheben zu können, weil man muss ja was Besonderes sein. Dann bin ich halt ein Konsument. Sind wir in übrigen Alle. Und jetzt kommts, Dinge zu verkaufen an "dumme" Konsumenten. Damit verdiene ich mein Geld.
Und ja, ich habe sogar im Land der Idioten, sowie es hier gerne dargestellt wird, gelebt und studiert.Ja, in den teuflischen USA, die alles wissen wollen über dich.
Du kannst versuchen deine Kategorien und dein schwarzweiß Weltbild weiter zu verbreiten. Nach 41 Jahren auf diese Welt habe ich genug Leute kennengelernt, die so denken. Und ganz ehrlich, mir vollkommen egal.
Du denkst du musst deine Meinung anderen aufdoktrinieren. Aber unser Konsumverhalten ist dermaßen gläsern, da brauchst du keine ONE mehr heran zu ziehen, die das noch schlimmer macht. Es ist eh schon am Limit.
Lebe du weiter in deiner selbst kreierten Welt aus Scheiße......denn es ist alles Scheiße. Ich leb mein Leben dann lieber so wie es mir Spaß macht, und wenn MS dann weiss das ich lieber Paulaner denn Erdinger vorm Fernseher trinke, oder was auch immer...dann sollen sie damit glücklich werden. Ich bin es auf jeden Fall auch weiterhin, denn eines habe ich auch im Leben gelernt. Leute die alles schlecht reden, haben meist nicht viel Gutes im Leben. :wink:
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Robby1234
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von Robby1234 »

Schön, das da jetzt schon reagiert wird.
Hoffentlich wird da noch vor Release ein Riegel vorgeschoben oder deftige Strafzahlungen verhängt.
Nanimonai
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von Nanimonai »

CryTharsis hat geschrieben:Werten sie die Verluste, die durch einen Gebrauchtmarkt entstehen höher, als die Attraktivität einer Konsole, die im Vergleich zum direkten Konkurrenten die Möglichkeit von Gebrauchtspielen bietet?
Interessant finde ich hierbei, dass es sich scheinbar schon in sehr viele Köpfe gesetzt hat, dass der Gebrauchtmarkt mit Verlusten gleichgesetzt wird.
Bei Softwarepiraterie kann ich das ja noch nachvollziehen, weil dort ein Produkt einfach vervielfältigt wird.

Aber wo ist denn der Verlust beim Gebrauchtmarkt? Es ist ein Produkt und es wird auch nur ein gebrauchtes Produkt weiterverkauft. Publisher und Entwickler haben exakt das Geld für das Produkt bekommen, was sie an dem Produkt verdienen wollten. Es gibt keinen Verlust.

Hoffentlich setzt sich diese Denkweise nicht durch und die Mehrheit der Leute fängt an, diesen Begriff des Verlustes in Hinsicht auf den Gebrauchtmarkt zu akzeptieren.
Wenn man sich mal umhört und einige Foren liest, gibt es schon den ein oder anderen, der so etwas wie Verständnis für die Publisher aufbringen kann, dass sie ja schon auch irgendwo ein Anrecht darauf hätten, am Weiterverkauf eines Spiels mit zu verdienen.

Ich kaufe mir ein Buch und lese es durch. Danach lasse ich es im Regal stehen, schenke es einem Freund oder verkaufe es weiter. Wie würden wohl die Reaktionen in der Presse aussehen, wenn jetzt plötzlich ein Verleger oder Autor kommen würde und seinen Anteil am Weiterverkauf verlangen würde?
Ich kaufe Mercedes ein Auto ab. Die haben ihr Geld verdient. Ich fahre das Teil ein paar Jahre und verticke es bei mobile.de weiter. Dann klingelt Mercedes bei mir an und möchte ein paar Prozent meines Verkaufserlöses haben? Gehts noch?
Auf Flohmärkten müsste man zwei Kassen aufmachen. Eine mit dem eigenen Gewinn und eine andere mit dem Geld, was man an die jeweiligen Hersteller überweisen muss?

Oder einfach mal aus Sicht eines Unternehmens gedacht: Ich stelle ein Produkt her und verkaufe es Dir zu dem Preis, den ich irgendwann mal festgelegt habe. Alles gut. Wir beide sind glücklich und haben ein ganz normales Geschäft getätigt. Wie es täglich millionenfach geschieht.
Was Du dann mit dem Produkt anstellst, ist mir als Unternehmer scheißegal. Ich habe meine Kohle dafür ja schon bekommen. Warum sollte ich als Unternehmer jetzt hinter Dir herlaufen und darauf achten, dass Du das Produkt auch ja nicht weiterverkaufst? Und wenn Du es machst, bei Dir klingeln und die Hand aufhalten?
Ich könnte das sicherlich versuchen, aber bei welchem anderen Produkt außer Computer- und Videospielen würden mich nicht ausnahmslos alle Menschen ungläubig anschauen und mir den Vogel zeigen?

Irgendwie läuft diese Entwicklung in eine ganz komische Richtung...