Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet die Konsole als "Überwachungsgerät"
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johndoe805681
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Re: Kommentar
So sieht's aus.ItsPayne hat geschrieben:Heiße luft - am ende passiert eh nix
- Nuracus
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet
Wie geil, Gamer und Politiker ziehen an einem Strang xD


- Bautinho88
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet
Das schöne ja ist das hier in Deutschland humorfreie Zone bzgl Datenschutz herrscht. sollte die xbox also wirklich ohne Kinect nicht nutzbar sein, ist ein verkaufsverbot nicht unwahrscheinlich. man muss sich nur anschauen wie sehr Datenschützer hier massiv gg Facebook vorgehen. lässt sich nur nicht verbieten, da nicht in Deutschland der Firmensitz ist.
bin da sehr gespannt wie es weiter geht.
bin da sehr gespannt wie es weiter geht.
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[Shadow_Man]
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet
Weil niemand so sehr weiß, wie wir Deutsche, was passiert, wenn man sich alles gefallen lässt und dies dann ausgenutzt wird. Deswegen finde ich es gut, dass es Datenschützer und den Verbraucherschutz gibt.Bautinho88 hat geschrieben:Das schöne ja ist das hier in Deutschland humorfreie Zone bzgl Datenschutz herrscht. sollte die xbox also wirklich ohne Kinect nicht nutzbar sein, ist ein verkaufsverbot nicht unwahrscheinlich. man muss sich nur anschauen wie sehr Datenschützer hier massiv gg Facebook vorgehen. lässt sich nur nicht verbieten, da nicht in Deutschland der Firmensitz ist.
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- GamepadPro
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet
ich hatte vorhin einen horrorgedanken: alle windows 9 systeme seien nur noch mit eingeschalteter cam zu bedienen. internetsicherheit wäre dann das argument hier.
- Creepwalker
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet
Wer als Bundesdatenschutztbautragter mit dem Spiegel redet, hat eh keine Ahnung. 
Es werden täglich Milliarden Überwachungsvideos, Handybewegungsdaten und sonstwelche verknüpften Verbraucherdaten gesammelt.
Das ist äußerst fragwürdig, aber da regt sich kaum einer darüber auf.
Da kommt soviel Datenmaterial zusammen, das es am Ende größtenteils nutzlos ist, weil keiner die Ressourcen hat dieses zu sichten.
Zum Glück sind wir noch relativ weit davon entfernt, Orwell'sche Verhältnisse zu haben.
Man hat ja gerade an den NSU Morden gesehen, dass sogar Staat bzw. die die staatlichen Überwachsungssysteme bei weitem überfordert sind was Datenvernetzung und Austausch angeht.
Man kanns also auch übertreiben wenn man Microsoft unterstellt, sie wollen das Wohnzimmer auspionieren.
Die haben gar nicht die Zeit und das Geld all die Daten zu verarbeiten, die sie sammeln KÖNNTEN.
Sicher ist das Konzept fragwürdig, aber am Ende hat der Kunde selbst zu entscheiden ob er das unterstützt oder nicht.
Immerhin kann man MS zu gute halten, dass sie relativ offen ihre Fakten und Pläne darlegen.
Mann sollte auch nicht von vornherein jede Technologie oder jedes Konzept bzw. Idee schlechtreden und evtl. sogar verbieten.
Sonst gäbs nur Stillstand und keine Innovation. Heute kann sich ja auch keiner mehr sein Leben ohne Handy's vorstellen.
Was ich mehr stört als Kinect selbst, ist zBsp. der Gebrauchtspieleansatz oder das Patent mit den Filmdiensten bezüglich der Personenanzahl im Raum.
Aber bloß weil der Bundesdatenschutzbeauftragte (von dem man sonst nie was hört) gerade nen Furz gelassen hat, muss man noch lange nicht die Xbox selbst oder Kinect verteufeln.
Man sieht mal wieder wie alle dummbrav mit auf den Bashtrain springen, aber selbst keine richtige Meinung/Ahnung haben.
Es werden täglich Milliarden Überwachungsvideos, Handybewegungsdaten und sonstwelche verknüpften Verbraucherdaten gesammelt.
Das ist äußerst fragwürdig, aber da regt sich kaum einer darüber auf.
Da kommt soviel Datenmaterial zusammen, das es am Ende größtenteils nutzlos ist, weil keiner die Ressourcen hat dieses zu sichten.
Zum Glück sind wir noch relativ weit davon entfernt, Orwell'sche Verhältnisse zu haben.
Man hat ja gerade an den NSU Morden gesehen, dass sogar Staat bzw. die die staatlichen Überwachsungssysteme bei weitem überfordert sind was Datenvernetzung und Austausch angeht.
Man kanns also auch übertreiben wenn man Microsoft unterstellt, sie wollen das Wohnzimmer auspionieren.
Die haben gar nicht die Zeit und das Geld all die Daten zu verarbeiten, die sie sammeln KÖNNTEN.
Sicher ist das Konzept fragwürdig, aber am Ende hat der Kunde selbst zu entscheiden ob er das unterstützt oder nicht.
Immerhin kann man MS zu gute halten, dass sie relativ offen ihre Fakten und Pläne darlegen.
Mann sollte auch nicht von vornherein jede Technologie oder jedes Konzept bzw. Idee schlechtreden und evtl. sogar verbieten.
Sonst gäbs nur Stillstand und keine Innovation. Heute kann sich ja auch keiner mehr sein Leben ohne Handy's vorstellen.
Was ich mehr stört als Kinect selbst, ist zBsp. der Gebrauchtspieleansatz oder das Patent mit den Filmdiensten bezüglich der Personenanzahl im Raum.
Aber bloß weil der Bundesdatenschutzbeauftragte (von dem man sonst nie was hört) gerade nen Furz gelassen hat, muss man noch lange nicht die Xbox selbst oder Kinect verteufeln.
Man sieht mal wieder wie alle dummbrav mit auf den Bashtrain springen, aber selbst keine richtige Meinung/Ahnung haben.
- Kajetan
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet
Sprichst Du eigentlich immer mit Dir selbst?Creepwalker hat geschrieben: Man sieht mal wieder wie alle dummbrav mit auf den Bashtrain springen, aber selbst keine richtige Meinung/Ahnung haben.
- Creepwalker
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet
Fühlt sich da jemand persönlich angegriffen?Kajetan hat geschrieben:Sprichst Du eigentlich immer mit Dir selbst?Creepwalker hat geschrieben: Man sieht mal wieder wie alle dummbrav mit auf den Bashtrain springen, aber selbst keine richtige Meinung/Ahnung haben.
- brent
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet
Generation '90 vielleicht. Zurück ins Bällebad.Creepwalker hat geschrieben:Heute kann sich ja auch keiner mehr sein Leben ohne Handy's vorstellen.
- Kajetan
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet
Nein. Ich wunder mich nur, ob da nicht auf Deiner Seite ein seltener Fall von Selbsterkenntnis vorliegt, gehörst Du doch zu den Leuten, die zwar eine Meinung, aber keine Ahnung haben. Zumindest wenn man von dem ausgeht, was Du hier sonst so von Dir gibst ...Creepwalker hat geschrieben:Fühlt sich da jemand persönlich angegriffen?
- mr archer
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet
saxxon.de hat geschrieben:http://www.penny-arcade.com/comic
Ach ja, 4players, guckt mal: SO gehen Videojournalistische Comics.
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SoftIceMan
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Kommentar
Wo er recht hat, hat er recht!
Für mich ist die XboxOne auf jeden Fall aus dem Rennen, bin gespannt wie es bei der PS4 weitergeht. Die hat noch den NichtAlways-On Bonus.
Und was die für ne Kohle mit den ganzen Daten machen ist sicher nicht ohne, erschreckend, dass das vielen egal ist.
Für mich ist die XboxOne auf jeden Fall aus dem Rennen, bin gespannt wie es bei der PS4 weitergeht. Die hat noch den NichtAlways-On Bonus.
Und was die für ne Kohle mit den ganzen Daten machen ist sicher nicht ohne, erschreckend, dass das vielen egal ist.
Zuletzt geändert von SoftIceMan am 26.05.2013 20:14, insgesamt 1-mal geändert.
- Creepwalker
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet
Aha und du hast scheinbar die Weisheit gepachtet und bist auch sonst so ziemlich der T(r)ollste hier ?!Kajetan hat geschrieben:Nein. Ich wunder mich nur, ob da nicht auf Deiner Seite ein seltener Fall von Selbsterkenntnis vorliegt, gehörst Du doch zu den Leuten, die zwar eine Meinung, aber keine Ahnung haben. Zumindest wenn man von dem ausgeht, was Du hier sonst so von Dir gibst ...Creepwalker hat geschrieben:Fühlt sich da jemand persönlich angegriffen?
Tut mir leid, dass ich nicht deinem Ideal entspreche und nicht jeden Mist kommentiere wie manch andere.
Ja ich hab von vielen (anderen) Dingen keine Ahnung, aber ne Meinung hab ich deswegen schon.
Achja und Selbsterkenntnis is der erste Weg zu Besserung oder...?
Zuletzt geändert von Creepwalker am 26.05.2013 20:17, insgesamt 1-mal geändert.
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chrissaso780
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet
Aufjedenfall.[Shadow_Man] hat geschrieben:Weil niemand so sehr weiß, wie wir Deutsche, was passiert, wenn man sich alles gefallen lässt und dies dann ausgenutzt wird. Deswegen finde ich es gut, dass es Datenschützer und den Verbraucherschutz gibt.
Die Mitbürger brauchen aufjedenfall die Daten und Verbrauchrschützer sonst können die Firmen machen was die wollen.
Die XBox One hat aufjeden fall das Potential viel mehr Daten als jede Konsole davor zusammeln.
Ob die Konsole das auch macht ist natürlich nicht bewiesen oder wiederlegt.
Dies gilt natürlich durch die entsprechenden Mitbürger herrauszufinden.
Wenn sich das als wahr herrausstellt müssen die Mitbürger dementsprechende Maßnahmen treffen.
Die Konsole muss dan halt verboten werden aber solange die Schuld von dieser Konsole nicht bewiesen ist gilt diese erstmal als Unschuldig.
Einige Mitbürger hier haben diese Konsole direkt als Spannermaschine abgestempelt und diese kann man auch einfach nicht vom gegenteil überzeugen.
Man kann keinen Mitbürger überzeugen.
Falls sich herrausstellen sollte das die Konsole vielleicht doch harmlose ist.
Es gibt mit Sicherheit noch zig andere Alltäglichegeräte die das selbe potential besitzen.
Jeder Laptop hat eine Kamera, Handy, Fernseher.
Alle können auch eine Internetverbindung aufbauen und somit blitzschnell die Daten rund um die Welt schicken.
Alle haben auch gengend Rechenleistung um das auch vollziehen zukönnen.
Mit jeder neuen Technischen Generation wird es einfach Daten über Mitbürger zusammeln.
