Reaktion eines Autofahrers auf eine Meldung im Radio: "Ein Geisterfahrer? HUNDERTE!"Batistuta hat geschrieben:Fast alle Trends die heutzutage die PC-Industrie treiben wie Browser-, Social, Online- Games, Free-to-Play, MMO-Elemente, Plattformen wie Steam, Battle.net, Origin, UPlay sind alles Lösungen zur Raubkopierfrage. Im Kern sind sie alle DRM-Systeme, also always-on Modelle.
Diablo III: "Controller is king" auf der Konsole
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Re: Diablo III: "Controller is king" auf der Konsole
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Re: Diablo III: "Controller is king" auf der Konsole
Wenn ein Spielehersteller etwas fordert, das zum Spielen nicht notwendig ist, dann ist das ein Zwang. Punkt. Diablo ist ohne Internet spielbar, das beweisen Diablo 1 und Diablo 2. Nahezu alle Spiele sind ohne Internet spielbar und darum ist es eben keine grundlegende Voraussetzung, sondern eine künstliche, vom Hersteller geschaffene. Du scheinst nicht zu verstehen, was eine grundlegende Voraussetzung ist. Telekommunikation kann nur über eine begrenzte Anzahl an Dingen funktionieren, weshalb ein Handy nun Mal den Sendemast zwingend braucht. Genauso wie es grundsätzlich Energie benötigt, sonst kann es nicht funktionieren. Diablo III und anderes kann aber grundsätzlich ohne Onlineverbindung funktionieren, die Beschränkung ist rein künstlich.Riskforfun hat geschrieben:Was erzählst Du denn für einen Schwachsinn?
Wenn der Spielehersteller, und auch nur der , als Grundvoraussetzung
für das Spielen seines entwickelten Spiels, die Verbindung zu seinen eigenen sicheren Servern wünscht, dann ist das nunmal so und eine grundlegende Voraussetzung für das Spielen seines Spiels.
Deine Argumentation bleibt weiterhin schlecht. Du sagst, man dürfe sich beschweren aber du beschwerst dich darüber, dass sich Leute beschweren und deswegen muss man dich an die Grundrechte erinnern. Mit bloßem Feedback hat so ein Verhalten nicht das geringste zutun. Es interessiert überhaupt nicht ob jemand etwas an ein Spiel knüpfen darf. Die Legalität ist viel mehr sogar das Problem, das was kritisiert wird. Warum soll das gut sein? Du darfst beileibe nicht alles in die AGB oder EULA oder was auch immer schreiben. Was bisher drinsteht ist beileibe nicht alles legal oder rechtlich bereits geklärt. Das Recht befindet sich ohnehin ständig im Wandel und gerade wenn ein Ungleichgewicht zwischen Verbraucher und Hersteller besteht, kann es dazu kommen, dass sich das Recht ändert. Stell dir vor, es gibt sowas wie Verbraucherrechte und das nicht erst seit gestern. Du schaffst es einfach nicht, anständig zu argumentieren, sondern kritisierst, dass andere Leute kritisieren und verweist auf eine mögliche Legalität und als Kirsche obendrauf gibt es dann noch ein "Pech gehabt".
Mit dem iPhone Beispiel schießt du dir übrigens ins Knie, ich darf als Konsument nämlich durchaus das iPhone meinen Wünschen anpassen, ich verweis dazu mal auf DMCA.
Um Kunstfreiheit geht es hier übrigens nicht, sondern um die Distribution und das was daran geknüpft ist. Ich habe übrigens trotzdem das Recht die beschissene Story, den miesen Stil und alles andere was mit der Kunst zutun hat zu kritisieren. Und das nehme ich auch wahr.
Zum Thema Raubkopierer:
Die haben hier gar nichts mit zutun. Nirgends. Raubkopierer sind kein Thema für die Industrie. Es geht um Kundenbindung, denn Raubkopierer interessieren kein Schwein. Die kopieren schließlich weiter aber der ehrliche Kunde, ha! Der war schon immer wirklich interessant und seine Familie und seine Freunde. Früher hat der ehrliche Kunde noch ein Produkt gekauft und alle haben davon profitiert, sowas will man heute nicht mehr sehen. Die sollen alle das Produkt kaufen.
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Riskforfun
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Re: Diablo III: "Controller is king" auf der Konsole
Sorry, aber das ist totaler Müll!SethSteiner hat geschrieben:
Wenn ein Spielehersteller etwas fordert, das zum Spielen nicht notwendig ist, dann ist das ein Zwang. Punkt. Diablo ist ohne Internet spielbar, das beweisen Diablo 1 und Diablo 2. Nahezu alle Spiele sind ohne Internet spielbar und darum ist es eben keine grundlegende Voraussetzung, sondern eine künstliche, vom Hersteller geschaffene. Du scheinst nicht zu verstehen, was eine grundlegende Voraussetzung ist. Telekommunikation kann nur über eine begrenzte Anzahl an Dingen funktionieren, weshalb ein Handy nun Mal den Sendemast zwingend braucht. Genauso wie es grundsätzlich Energie benötigt, sonst kann es nicht funktionieren. Diablo III und anderes kann aber grundsätzlich ohne Onlineverbindung funktionieren, die Beschränkung ist rein künstlich.
Ist es etwa in Deinen Augen ein Zwang, sich einen entsprechenden Highend PC zu kaufen,
um es dann in möglichst optimale Einstellungen spielen zu können? Ist es ein Zwang für Dich überhaupt einen PC haben zu müssen, um dieses oder auch andere Spiele spielen zu können? Der PC ist aber nunmal grundlegende Voraussetzung zum spielen dieses Spiels.
Und was faselst Du eigentlich immer, daß das Spiel ohne Internetverbindung spielbar wäre?
Wo weisst Du das? Haste den Programmiercode ausgelesen?
Und nur weils bei Diablo 1 oder 2 so war, muss das doch heute nicht mehr so sein.
Langsam aufwachen Sportsfreund..
Wenn Blizzard das Spiel auf diese vorhandene Internetverbindung zugeschnitten hat,
vor allen eben aufgrund der Neuerungen im Bnet und dem AH, dann funktioniert das Game eben nunmal ohne diese nicht. Logisch, oder?
Somit ist der Zugang nicht willkürlich oder künstlich, sondern ein im Spiel verankertes Kriterium,
genauso wie es der vorhandene PC ist!
Ich verstehe einfach nicht, wieso man das nicht nachvollziehen kann....oder will!^^
P.S:
Und klar kannste kritisieren. Nur Du kritisierst nicht, Du verurteilst.
Und das ist nicht ok. Du sprichst von Zwängen ohne sie belegen zu können.
Du vergleichst Spiele von vor fast 20 Jahren mit den heute,
wo sämtliche Infrastruktur und Peripherie eine völlig andere ist.
Wo ist da bitte mal die geistige Reife?
Und klar kann ich dann auch Deine "Kritik" kritisieren.
Vor allem wenn sie wie in Deinem Fall nunmal kein Hand und Fuss hat.
- greenelve
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Re: Diablo III: "Controller is king" auf der Konsole
Das Genre, was mir auf die Schnelle einfällt, welches wirklich Internet "braucht", ist MMO. Alles andere geht auch Offline / per Lan. Guild Wars 1 (weil es kein MMO ist) oder Battlefield lässt sich auch ohne Internet spielen. Diablo 3 kann man komplett alleine spielen. Für die Gruppenbildung reicht ein lokales Netzwerk. Da 4 Personen ohnehin das Maximum darstellen, ist für das reine Spielen kein Internet notwendig. Theoretisch. Erst wenn das Spiel eine Spieleranzahl von mehreren hundert Leuten benötigt, um so zu funktionieren wie gedacht, ist es Offline / Lan nicht mehr zu regeln und Internet wird zur Vorraussetzung.
Klar ist das Zwang. Ich MUSS mir einen High-End PC kaufen, um das Spiel in optimaler Grafik anschauen zu können. Es ist mir nicht möglich mit einem Low End PC das Spiel in der gleichen Grafik zu genießen. Genauso wie ich mir einen neuen PC kaufen MUSS, wenn das Spiel sagt "Anforderung 4Kern" und ich nur einen Intel Pentium 4 hab, das Spiel aber spielen will.Riskforfun hat geschrieben: Ist es etwa in Deinen Augen ein Zwang, sich einen entsprechenden Highend PC zu kaufen,
um es dann in möglichst optimale Einstellungen spielen zu können?
Genauso wie du für Zelda ein Nintendo brauchst, für Gran Turismo ein Sony, für Halo ein Microsoft, brauchst du für Diablo 3 aktuell einen Computer. Das ist das Dilemma der Exklusivspiele und der Vorteil von Multiplattform: Ich bin nicht gezwungen mir für Spiel X ein bestimmtes Gerät kaufen zu müssen, sondern kann schauen welches Gerät hab ich bereits.Riskforfun hat geschrieben: Ist es ein Zwang für Dich überhaupt einen PC haben zu müssen, um dieses oder auch andere Spiele spielen zu können?
- SethSteiner
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Re: Diablo III: "Controller is king" auf der Konsole
Mit dem Müll, den du produzierst, könnte man mittlerweile eine ganze Deponie füllen. Du verstehst einfach nicht, was eine grundlegende Voraussetzung ist und was künstlich geschaffen wurde. Wie oft willst du noch Äpfel mit Birnen vergleichen? Du kritisierst gar nichts, du hast schlicht und ergreifend ein ernsthaftes Problem mit Menschen, die nicht deiner Meinung sind und bist vollkommen unfähig irgendwie zu argumentieren, weshalb du Kaskaden von Worthülsen ablässt alà "Es gibt keinen Zwang" oder "Das ist Vergangenheit" oder "Pech gehabt".
Noch mal, wenn jemand ein Spiel entwickelt, dass eine besonders hohe grafische Leistung hat, dann muss ich nun Mal bestimmte Teile haben, damit es funktioniert. Diablo III hingegen verlangt eine Internetverbindung, damit ich Monster töte und das ist nun Mal vollkommen künstlich und unnötig. Natürlich hat es einen Grund, in dem Fall das Auktionshaus, um ihre Einnahmen zu erhöhen und den Verbraucher an die Firma zu binden aber genau das macht es eben künstlich. Nicht nur dass das Auktionshaus keinen Mehrwert hat, weil Diablos fundamentales Spielprinzip zerstört wurde, das Auktionshaus funktioniert sogar komplett ohne Onlinezwang! Man muss sich das mal vorstellen, du argumentierst mit Battlenet und Auktionshaus und dass es ja nötig wäre und trotzdem versagst du, weil du völlig vergisst dass man genausogut einfach einen stinknormalen Multiplayermodus hätte anbieten können, in dem genau das dann zu finden ist. Battle.net und Auktionshaus. Du verweist immer wieder darauf, dass jemand einen Grund hatte, obwohl genau dieser Grund der Grund für die Kritik ist.
Kritisieren und Verurteilen schließt sich überhaupt nicht aus, es ist völlig legitim eine Sache, die ich kritisiere auch zu verurteilen. Darüber ist Diablo 2 immer noch von 2000, ich weiß nicht ob du Probleme mit dem Kalender hast aber das Spiel ist nicht von 1993, das wären 20 Jahre. Da war nicht mal Diablo 1 draußen. Und wie gesagt, das Alter ist hier völlig irrelevant, es geht hier nicht um Infrastruktur oder Peripherie. Mir scheint auch du verstehst gar nicht, was das Wort Vergleich eigentlich bedeutet, wenn du es so ausschließt.
Noch mal, wenn jemand ein Spiel entwickelt, dass eine besonders hohe grafische Leistung hat, dann muss ich nun Mal bestimmte Teile haben, damit es funktioniert. Diablo III hingegen verlangt eine Internetverbindung, damit ich Monster töte und das ist nun Mal vollkommen künstlich und unnötig. Natürlich hat es einen Grund, in dem Fall das Auktionshaus, um ihre Einnahmen zu erhöhen und den Verbraucher an die Firma zu binden aber genau das macht es eben künstlich. Nicht nur dass das Auktionshaus keinen Mehrwert hat, weil Diablos fundamentales Spielprinzip zerstört wurde, das Auktionshaus funktioniert sogar komplett ohne Onlinezwang! Man muss sich das mal vorstellen, du argumentierst mit Battlenet und Auktionshaus und dass es ja nötig wäre und trotzdem versagst du, weil du völlig vergisst dass man genausogut einfach einen stinknormalen Multiplayermodus hätte anbieten können, in dem genau das dann zu finden ist. Battle.net und Auktionshaus. Du verweist immer wieder darauf, dass jemand einen Grund hatte, obwohl genau dieser Grund der Grund für die Kritik ist.
Kritisieren und Verurteilen schließt sich überhaupt nicht aus, es ist völlig legitim eine Sache, die ich kritisiere auch zu verurteilen. Darüber ist Diablo 2 immer noch von 2000, ich weiß nicht ob du Probleme mit dem Kalender hast aber das Spiel ist nicht von 1993, das wären 20 Jahre. Da war nicht mal Diablo 1 draußen. Und wie gesagt, das Alter ist hier völlig irrelevant, es geht hier nicht um Infrastruktur oder Peripherie. Mir scheint auch du verstehst gar nicht, was das Wort Vergleich eigentlich bedeutet, wenn du es so ausschließt.
- Batistuta
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Re: Diablo III: "Controller is king" auf der Konsole
Blizzard dazu (Quelle: Battle.net is effective anti-piracy tool!)SethSteiner hat geschrieben: Zum Thema Raubkopierer:
Die haben hier gar nichts mit zutun. Nirgends. Raubkopierer sind kein Thema für die Industrie. Es geht um Kundenbindung, denn Raubkopierer interessieren kein Schwein.
"For World of Warcraft we have been able to work well around the piracy issue and we think we'll be able to do the same with StarCraft II.
The Battle.net solution provides several things. It provides better continuity for the players and it gives them a stronger way to participate in an overall Blizzard community. But what also goes hand-in-hand with the Battle.net solution is that we work really hard to offer a tailored, regional business model, so it reduces the incentives to go to a pirated solution."
Natürlich hat das auch viel mit Kundenbindung zu tun, aber dieses Mittel der Kundenbindung ist vor allem auch eine Antwort auf die Frage, wie man am besten mit Raubkopien umgehen soll. Er nennt es schließlich "Battle.net solution", also als Lösung auf die Piraterie-Frage.
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Re: Diablo III: "Controller is king" auf der Konsole
Oh, man. Ist die Konsumschafmentalität schon so weit bei dir entwickelt, dass du das tatsächlich glaubst? Wirklich unfassbar. Dir ist aber schon klar, dass du damit freiwillig auf elementare Verbraucherrechte verzichtest und dich wie ein Süchtiger in die Abhängigkeit der Hersteller begibst? Zum Rest brauche ich gar nicht mehr viel zu sagen. Man versucht es dir ja seit mehreren Seiten zu erklären.Riskforfun hat geschrieben:Lach!Anla'Shok hat geschrieben:Nur Spielen zu können wenn der betreiber es will ist ja auch echt ein super fortschritt
Wer wenn nicht der Betreiber oder Hersteller sollte denn sonst bestimmen dürfen,
wer, wann und wie das eigene entwickelte Spiel spielen kann? Du etwa? Oder Deine Shitstorm Brüder?
Oh Herr, lass Hirn regnen!
- Kajetan
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Re: Diablo III: "Controller is king" auf der Konsole
Das ist keine Lösung, auch wenn der Blizzard-Mensch das so nennt. Denn es hilft ja nicht die Kopien einzudämmen und weniger werden zu lassen. Wer Blizzard kein Geld geben möchte, der wird das weiterhin tun können, ohne auf bestimmte Inhalte verzichten zu müssen.Batistuta hat geschrieben:Natürlich hat das auch viel mit Kundenbindung zu tun, aber dieses Mittel der Kundenbindung ist vor allem auch eine Antwort auf die Frage, wie man am besten mit Raubkopien umgehen soll. Er nennt es schließlich "Battle.net solution", also als Lösung auf die Piraterie-Frage.
Eine Stärkung der Kundenbindung ist daher keine Maßnahme gegen Kopien, sondern eine Maßnahme zur Stärkung des Umsatzes. Ob es nun 30 Trillionen Kopien von Blizzard-Spielen gibt oder keine einzige, spielt keine Rolle. Weil die Existenz von Kopien nicht wichtig ist. Wichtig ist nur der Umsatz und wie man Leute dazu bringt viel Geld auszugeben, was sie nämlich viel leichter und großzügiger tun, je attraktiver das Produkt/Angebot ist.
- SethSteiner
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Re: Diablo III: "Controller is king" auf der Konsole
@Batistuta
Entwicklerkommentare sind dazu ziemlich gebiased, schließlich liegt denen natürlich was daran, möglichst einen Sündenbock für diverse Gängelungen zu haben und da sagt man ungern "DU". Wobei man davor immer seltener zurückschreckt, wie die Kritik an Gebrauchtkäufern zeigt. Blizzards Kommentar im Bezug auf den Mehrwert ist schon allein fehlerhaft, weil sie verschweigend, das all das eben auch offline möglich wäre. Das führt dann eben wieder dazu, dass man als Hauptgrund doch wieder den Raubkopierer hinstellt. Verschleierungstaktik.
Entwicklerkommentare sind dazu ziemlich gebiased, schließlich liegt denen natürlich was daran, möglichst einen Sündenbock für diverse Gängelungen zu haben und da sagt man ungern "DU". Wobei man davor immer seltener zurückschreckt, wie die Kritik an Gebrauchtkäufern zeigt. Blizzards Kommentar im Bezug auf den Mehrwert ist schon allein fehlerhaft, weil sie verschweigend, das all das eben auch offline möglich wäre. Das führt dann eben wieder dazu, dass man als Hauptgrund doch wieder den Raubkopierer hinstellt. Verschleierungstaktik.
- brent
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Re: Diablo III: "Controller is king" auf der Konsole
Füttert ihr den immer noch? :3
- SethSteiner
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Re: Diablo III: "Controller is king" auf der Konsole
Ich würde es eher den Bau eines Mahmals nennen^^
-
johndoe981765
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Re: Diablo III: "Controller is king" auf der Konsole
Aus welchem Blizzardenddarm ist er denn entfleucht?
- Batistuta
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Re: Diablo III: "Controller is king" auf der Konsole
Das ist doch dasselbe. Jemand der eine raubkopierte Version von einem Spiel hat, ist ein verlorener zahlender Kunde. Raubkopien sind einfach eine Konkurenz und man muss eben versuchen Dinge zu bieten, die die Kopie nicht geben kann. Wenn der Reiz des Spiels aber nicht nur das Spiel selber ist, sondern auch das Erlebnis in einer Community und ein Gemeinschaftsgefühl, dann bringt dir eine Raubkopie nicht denselben wert wie die bezahlte, weil du mit der Kopie von der Community ausgeschlossen bist. Darum versucht auch jedes Spiel auf Teufel komm raus mit irgendwelchen Online-Modellen so eine Community aufzubauen.Kajetan hat geschrieben: Eine Stärkung der Kundenbindung ist daher keine Maßnahme gegen Kopien, sondern eine Maßnahme zur Stärkung des Umsatzes.
In WoW kannst du zwar auch auf einem kostenlosen Server quasi mit einer Raubkopie spielen, aber der Anteil derer die das tun ist verschwindend gering, weil sie dann weder Zugang zu Neuigkeiten haben, noch den Foren, noch den großen Gilden usw und nicht wirklich Teil des Phänomens sind.
Und dieses "MMO-Feeling" haben sie eben auch auf StarCraft 2 und Diablo 3 übertragen wollen. Aber da das eben keine MMOs sind und Diablo eigentlich ein SinglePlayer Spiel ist, wirkt das ganze auch mit dem AH so aufgesetzt und entlarvt eigentlich, dass es nur um Kundenbindung zum Zweck zur Unterdrückung der Piraterie geht und damit auch mehr Kohle.
Zuletzt geändert von Batistuta am 18.05.2013 15:06, insgesamt 1-mal geändert.
- brent
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Re: Diablo III: "Controller is king" auf der Konsole
Weil du das sagst?Batistuta hat geschrieben:Raubkopien sind einfach eine Konkurenz
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Riskforfun
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Re: Diablo III: "Controller is king" auf der Konsole
Tja, und das sehe ich völlig anders.greenelve hat geschrieben: Klar ist das Zwang. Ich MUSS mir einen High-End PC kaufen, um das Spiel in optimaler Grafik anschauen zu können. Es ist mir nicht möglich mit einem Low End PC das Spiel in der gleichen Grafik zu genießen. Genauso wie ich mir einen neuen PC kaufen MUSS, wenn das Spiel sagt "Anforderung 4Kern" und ich nur einen Intel Pentium 4 hab, das Spiel aber spielen will.
Genauso wie du für Zelda ein Nintendo brauchst, für Gran Turismo ein Sony, für Halo ein Microsoft, brauchst du für Diablo 3 aktuell einen Computer. Das ist das Dilemma der Exklusivspiele und der Vorteil von Multiplattform: Ich bin nicht gezwungen mir für Spiel X ein bestimmtes Gerät kaufen zu müssen, sondern kann schauen welches Gerät hab ich bereits.
Sowas ist kein Zwang, sondern ein Wunsch oder Wille.
Ich will dieses Spiel kaufen und spielen, also kauf ich mir dafür das passende Werkzeug.
Das ist kein Zwang sondern das ist mein Wille!
Zwang steht doch immer hinter etwas, was ich nicht möchte.
Und wenn ich das Spiel nicht spielen will, dann kauf ich es mir eben nicht.
oder anders rum, wenn ich keinen PC kaufen möchte, dann kann ich eben das Spiel nicht spielen.
So einfach ist das. Für mich steht da überhaupt kein Zwang dahinter.
Gleiches gilt übigens auch für den Onlinezugang.
