Electronic Arts: Verzichtet zukünftig auf den Online Pass
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- v3to
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Re: Electronic Arts: Verzichtet zukünftig auf den Online Pas
wenn ich hier so durch die kommentare lese, wäre es für ea besser, sie würden den laden dicht machen und besser unter anderem namen wieder zurück auf den markt. egal, was da passiert: ob gut, ob schlecht, wird drauflos gedroschen.
ich verstehe auch ehrlich gesagt nicht, was ea so viel schlechter oder besser gesagt, verabscheuungswürdiger als ubi oder activision blizzard macht. gerade activision ist imo doch der vorreiter, spielerischer vielfalt abzuschwören und preise in die höhe zu treiben. sind damit massiv erfolgreich und offenbar das große vorbild aller anderen publisher. und so ist es anscheinend auch - nicht activision wird ihr geschäftsmodell vorgeworfen, sondern dass sich die anderen daran orientieren.
es ist sicher tragisch, was gerade bei ea mit einigen traditionsmarken passiert.
mir gefällt die call-of-dutyisierung und das ganze drm-bestreben auch nicht. nur ist das ein allgemeiner trend, wenn man mal ehrlich zu sich selbst ist. und ich rechne es dem publisher immer noch hoch an, dass sie zumindest alle paar jahre mal sich an einer neuen ip versucht hatten oder dass beispielsweise sexuelle orientierung in einigen titeln zumindest frei gestellt bleibt. ich hab im freundes- und bekanntenkreis ein paar leute, die bei dice arbeiten und habe von deren seite noch nie - und wirklich noch nie - ein schlechtes wort über ea vernommen. eher das gegenteil...
ich verstehe auch ehrlich gesagt nicht, was ea so viel schlechter oder besser gesagt, verabscheuungswürdiger als ubi oder activision blizzard macht. gerade activision ist imo doch der vorreiter, spielerischer vielfalt abzuschwören und preise in die höhe zu treiben. sind damit massiv erfolgreich und offenbar das große vorbild aller anderen publisher. und so ist es anscheinend auch - nicht activision wird ihr geschäftsmodell vorgeworfen, sondern dass sich die anderen daran orientieren.
es ist sicher tragisch, was gerade bei ea mit einigen traditionsmarken passiert.
mir gefällt die call-of-dutyisierung und das ganze drm-bestreben auch nicht. nur ist das ein allgemeiner trend, wenn man mal ehrlich zu sich selbst ist. und ich rechne es dem publisher immer noch hoch an, dass sie zumindest alle paar jahre mal sich an einer neuen ip versucht hatten oder dass beispielsweise sexuelle orientierung in einigen titeln zumindest frei gestellt bleibt. ich hab im freundes- und bekanntenkreis ein paar leute, die bei dice arbeiten und habe von deren seite noch nie - und wirklich noch nie - ein schlechtes wort über ea vernommen. eher das gegenteil...
- Exedus
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Re: Electronic Arts: Verzichtet zukünftig auf den Online Pas
Da hast du aber noch die Leute vergessen die auf einen Rabatt warten, die sind auch ganz ganz schlimm. da wird einem echt schwindelig wenn man bedenkt wie viel schaden diese Dreckssäcke anrichten.SethSteiner hat geschrieben:lol. In einem Thema heisst es verschwitzte Drecksasiaten, woanders sind Gebrauchtkäufer eine Saubande.
- MasterDeadPool
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Re: Electronic Arts: Verzichtet zukünftig auf den Online Pas
Das hab ich mir auch gedacht
- De_Montferrat
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Re: Electronic Arts: Verzichtet zukünftig auf den Online Pas
Mh... umetikettieren könnte eine Lösung sein, die zumindest der Mehrheit (der uninformierten Spieler/ Käufer) nicht auffallen könnte. Macht man ja bei abgelaufenen Gammelfleisch auch.v3to hat geschrieben:wenn ich hier so durch die kommentare lese, wäre es für ea besser, sie würden den laden dicht machen und besser unter anderem namen wieder zurück auf den markt. egal, was da passiert: ob gut, ob schlecht, wird drauflos gedroschen.
Da hast du recht, dass es alle bzw. viele große Hersteller betrifft und auch diese sollten/ werden dafür angeprangert. Nur EA scheinen halt etwas besonders falsch zu machen, wenn sie solche Mengen an Leuten gegen sich mobilisieren können. Aber wir reden hier über ein Thema, das sich auf EA bezieht, weshalb es auch gehäuft zu EA-Kritik kommt.ich verstehe auch ehrlich gesagt nicht, was ea so viel schlechter oder besser gesagt, verabscheuungswürdiger als ubi oder activision blizzard macht. gerade activision ist imo doch der vorreiter, spielerischer vielfalt abzuschwören und preise in die höhe zu treiben. sind damit massiv erfolgreich und offenbar das große vorbild aller anderen publisher. und so ist es anscheinend auch - nicht activision wird ihr geschäftsmodell vorgeworfen, sondern dass sich die anderen daran orientieren.
es ist sicher tragisch, was gerade bei ea mit einigen traditionsmarken passiert.
Zuletzt geändert von De_Montferrat am 16.05.2013 14:46, insgesamt 4-mal geändert.
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Armin
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Re: Electronic Arts: Verzichtet zukünftig auf den Online Pas
Also ich mecker auch gerne ueber UBI und ATVI. Nur irgendwie gibts mehr threads hier ueber EA, dann nehm ich halt, was da is. Aber ich muss schon sagen, dass ich die lustigen EA threads besonders vermissen werde, wenn die bald Pleite sind.v3to hat geschrieben: ich verstehe auch ehrlich gesagt nicht, was ea so viel schlechter oder besser gesagt, verabscheuungswürdiger als ubi oder activision blizzard macht. gerade activision ist imo doch der vorreiter, spielerischer vielfalt abzuschwören und preise in die höhe zu treiben. sind damit massiv erfolgreich und offenbar das große vorbild aller anderen publisher.
- SethSteiner
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Re: Electronic Arts: Verzichtet zukünftig auf den Online Pas
@v3to
Ich würde auch nicht schlecht über meinen Arbeitgeber reden. Dazu kommt aber außerdem noch die eigene Manipulation. Das sieht man oft bei Esoterik. Einer glaubt Fähigkeit X zu haben, ein anderer glaubt ihm Fähigkeit X zu haben. Kommen beide zusammen, ergibt sich am Ende eine Verstärkung dieses Glaubens, woraufhin beide bestärkt hinausgehen. Das wird bei Entwicklern auch nicht anders sein. Die sind die ganze Zeit mit ihren Leuten im Büro und in Kontakt mit Leuten die das mögen, was sie tun. Das ist es ja auch gerade, was der Fachpresse anzulasten ist. Diese fehlende Kritikfähigkeit. Wie sollen da Entwickler UND Publisher merken, wenn sie scheiße bauen, wenn die eigene Fachpresse nicht mehr in der Lage kritisch zusein?
Über UbiSoft oder Activision Blizzard geht es hier nicht. Du wirst aber denke ich in deren Threads ebenfalls harsche Kritik lesen können, die mit ihrem Fehlverhalten zutun hat. Hingegen wirst du das seltener bei anderen lesen, wie Atlus oder CD Projekt, wobei die auch Fehler machen. Ich sag nur die großen Probleme am Releasetag von The Witcher 2, wo dann erst mal der Kopierschutz komplett rausgeworfen wurde (den aber Bandai forderte). Nur sind das am Ende Kleinigkeiten, wenn das Unternehmen Genugtuung leistet und für den Kunden arbeitet. Wenn man konsequent gegen ihn arbeitet, wird man eben in jeder News Kritik oder Befürchtungen lesen. So läuft Marktwirtschaft nun einmal.
Ich würde auch nicht schlecht über meinen Arbeitgeber reden. Dazu kommt aber außerdem noch die eigene Manipulation. Das sieht man oft bei Esoterik. Einer glaubt Fähigkeit X zu haben, ein anderer glaubt ihm Fähigkeit X zu haben. Kommen beide zusammen, ergibt sich am Ende eine Verstärkung dieses Glaubens, woraufhin beide bestärkt hinausgehen. Das wird bei Entwicklern auch nicht anders sein. Die sind die ganze Zeit mit ihren Leuten im Büro und in Kontakt mit Leuten die das mögen, was sie tun. Das ist es ja auch gerade, was der Fachpresse anzulasten ist. Diese fehlende Kritikfähigkeit. Wie sollen da Entwickler UND Publisher merken, wenn sie scheiße bauen, wenn die eigene Fachpresse nicht mehr in der Lage kritisch zusein?
Über UbiSoft oder Activision Blizzard geht es hier nicht. Du wirst aber denke ich in deren Threads ebenfalls harsche Kritik lesen können, die mit ihrem Fehlverhalten zutun hat. Hingegen wirst du das seltener bei anderen lesen, wie Atlus oder CD Projekt, wobei die auch Fehler machen. Ich sag nur die großen Probleme am Releasetag von The Witcher 2, wo dann erst mal der Kopierschutz komplett rausgeworfen wurde (den aber Bandai forderte). Nur sind das am Ende Kleinigkeiten, wenn das Unternehmen Genugtuung leistet und für den Kunden arbeitet. Wenn man konsequent gegen ihn arbeitet, wird man eben in jeder News Kritik oder Befürchtungen lesen. So läuft Marktwirtschaft nun einmal.
- bondKI
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Re: Electronic Arts: Verzichtet zukünftig auf den Online Pas
Da Leute die auf nen Rabatt warten, keinen Schaden anrichten, kannst du das ganze gerne weiter so betrachten.Anla'Shok hat geschrieben:Da hast du aber noch die Leute vergessen die auf einen Rabatt warten, die sind auch ganz ganz schlimm. da wird einem echt schwindelig wenn man bedenkt wie viel schaden diese Dreckssäcke anrichten.SethSteiner hat geschrieben:lol. In einem Thema heisst es verschwitzte Drecksasiaten, woanders sind Gebrauchtkäufer eine Saubande.
Ich verweise an der Stelle gerne an meinen vorherigen Post --->Großteil nurnoch Gebrauchtkäufer---> weniger verkaufte Spiele--->Studio muss dicht machen. Das betrifft sowohl die Studios die noch keinem Publisher angehören als auch die, die von einem gekauft wurden.
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johndoe553505
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Re: Electronic Arts: Verzichtet zukünftig auf den Online Pas
Wir beenden den (gedruckten, in der Packung beiliegenden) Online Pass...weil in Zukunft sowieso für all unsere Spiele gelten wird: Always On!
Zuletzt geändert von johndoe553505 am 16.05.2013 14:52, insgesamt 1-mal geändert.
- ZackeZells
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Re: Electronic Arts: Verzichtet zukünftig auf den Online Pas
Weswegen sollten Publisher bei dem Weiterverkauf von gebrauchten Spielen nochmal was verdienen? Die haben doch schon verdient als jenes Spiel das erste mal gekauft wurde.bondKI hat geschrieben:Von Gebrauchtspielen sehen die Devs auch weiterhin keinen einzigen Cent. (Im übrigen gibt es immernoch große Studios die keinem Publisher gehören)
Welche Logik verfolgst du denn? Das ist doch Absurd!
Zuletzt geändert von ZackeZells am 16.05.2013 14:53, insgesamt 1-mal geändert.
- Exedus
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Re: Electronic Arts: Verzichtet zukünftig auf den Online Pas
Klar, aber vorher würde ich gerne eine stelle sehen in dem ich dich meinte. In Ordnung?Darfst mir übrigens gerne ne Stelle zeigen, in denen ich Rabatte verteufelt habe. Tipp: Wirst du nicht finden.
Außerdem würde ich gerne Zahlen haben die deine These belegen das Gebrauchtkäufer der Industrie schaden und man ohne diese viel mehr Umsatz machen könnte.
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maho76
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Re: Electronic Arts: Verzichtet zukünftig auf den Online Pas
der letzte satz ist so nicht ganz richtig, denn die vorbesteller und erstquartalskäufer finanzieren den titel wirklich. die bank will gute erstquartalszahlen bekommen. Wenn du da ein system vorlegen kannst wie du das hinbekommst wird die vorfinanzierung einfacher. man bedenke: kein publisher nimmt das eigene kapital (meist nicht vorhanden^^) in die hand um ein projekt zu finanzieren, die bekommen durch eine projektpräsentation einen bankkredit für ihr vorhaben. wenn die bank dann abschätzt dass sich das spiel erst in 4-5 jahren ("kultspiel") vollfinanziert hat ist das ein risiko, und für risikoprojekte gibt es schlechtere konditionen oder gleich gar nix bei der momentanen zinslage. legst du nun einen projektplan vor der darauf abzielt die rückzahlung innerhalb des ersten quartals zu stemmen, gibts kohle. gerade bei kleineren studios entscheidet so ein vorgehen über erstquartalskäufer und vorbesteller über "do or do not". und daher: doch, die vorbesteller und erstkäufer stemmen das projekt, alles was später dazukommt ist bonus für das studio/den publisher.@Vernon
Nicht? Also ich wundere mich schon, wenn ein Spiel fünf Euro mehr als der Durchschnitt kostet, ja ich wundere mich auch über die zehn Euro mehr, die ich öfters im MediaMarkt mehr zahlen soll. Zu dem wird der Modus ja in der Produktionszeit hergestellt, es gibt also gar keinen Grund für einen Aufpreis. Die gesamten Produktionskosten werden von allen Käufern getragen, nicht nur von Vorbestellern.
nur mal zur info wie sowas abläuft.
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Solidus Snake
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Re: Electronic Arts: Verzichtet zukünftig auf den Online Pas
Finde hier manche einfach nur Frech.
Meine Games bestehen aus 50% Gebrauchtspielen und 50% neuspielen. Habt ihr schonmal daran gedacht, das ich mir ein Spiel vielleicht nicht kaufen würde, wenn ich es nicht gegen ein anderes Tauschen könnte.
Ich selbst kaufe nur Games die sich unter eine Million verkauft haben. Das letzte Game was ich mir gekauft habe war Crysis 3 und Dishonored. Crysis 3 habe ich gegen Tomb Raider getauschut und Dishonored habe ich noch hier wegen dem DLC liegen.
Warum soll ich ein COD kaufen das sich 12Mio mal auf einer Plattform verkauft hat? Dann kaufe ich mir lieber ein Ni No Kuni und tausche es dann gegen ein COD.
Warum soll ich mir ein Assasins Creed oder ein Farcry kaufen das sich 6 Mio mal verkauft hat?
Vom Gebrauchtmarkt hat doch jeder etwas. Die Mainstreamer kaufen sich die Spiele die sie oft spielen und gut finden COD, AC, BF. Und die Gamer die eben nicht so erfolgreiche Games supporten kaufen sich dann diese dafür und sie wissen das sie diese Games weiterverkaufen können.
Wenn der Gebrauchtmarkt nicht wäre hätte ich mir die Games: Ratchet & Clank Trilogy, Majin the Forsakem Kingdom, Sly Cooper, Enslaved, Mirrors Edge, Vanquisch auch nicht gekauft.
Über den Autogebrauchtmarkt beschwert sich auch keiner. Lass doch die Gamessammler Gamessammler sein und die Leute die eben nur durchzocken wollen eben die Leute bleiben.
Weiß ehrlich gesagt nicht wieso sich hier manche so aufspielen. Und nein ich hab nicht so viel Geld, aber ich cracke mir auch nichts. Also muss ich mich hier auch nicht rechtfertigen, obwohl ich es trotzdem mache.
Meine Games bestehen aus 50% Gebrauchtspielen und 50% neuspielen. Habt ihr schonmal daran gedacht, das ich mir ein Spiel vielleicht nicht kaufen würde, wenn ich es nicht gegen ein anderes Tauschen könnte.
Ich selbst kaufe nur Games die sich unter eine Million verkauft haben. Das letzte Game was ich mir gekauft habe war Crysis 3 und Dishonored. Crysis 3 habe ich gegen Tomb Raider getauschut und Dishonored habe ich noch hier wegen dem DLC liegen.
Warum soll ich ein COD kaufen das sich 12Mio mal auf einer Plattform verkauft hat? Dann kaufe ich mir lieber ein Ni No Kuni und tausche es dann gegen ein COD.
Warum soll ich mir ein Assasins Creed oder ein Farcry kaufen das sich 6 Mio mal verkauft hat?
Vom Gebrauchtmarkt hat doch jeder etwas. Die Mainstreamer kaufen sich die Spiele die sie oft spielen und gut finden COD, AC, BF. Und die Gamer die eben nicht so erfolgreiche Games supporten kaufen sich dann diese dafür und sie wissen das sie diese Games weiterverkaufen können.
Wenn der Gebrauchtmarkt nicht wäre hätte ich mir die Games: Ratchet & Clank Trilogy, Majin the Forsakem Kingdom, Sly Cooper, Enslaved, Mirrors Edge, Vanquisch auch nicht gekauft.
Über den Autogebrauchtmarkt beschwert sich auch keiner. Lass doch die Gamessammler Gamessammler sein und die Leute die eben nur durchzocken wollen eben die Leute bleiben.
Weiß ehrlich gesagt nicht wieso sich hier manche so aufspielen. Und nein ich hab nicht so viel Geld, aber ich cracke mir auch nichts. Also muss ich mich hier auch nicht rechtfertigen, obwohl ich es trotzdem mache.
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Andorphine
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Re: Electronic Arts: Verzichtet zukünftig auf den Online Pas
Wie kannst du hier Kausailität unterstellen? Wenn wir das ganze mal statistisch betrachten sind die Verkäufe eines Spiels X und die Gebrauchtkäufe sind Y. Ich behaupte jetzt einfach mal das es zwischen X und Y einen linearen Verband gibt, spirch Y steigt im gleichen Masse mit X.bondKI hat geschrieben:
Ich verweise an der Stelle gerne an meinen vorherigen Post --->Großteil nurnoch Gebrauchtkäufer---> weniger verkaufte Spiele--->Studio muss dicht machen.
Weiterhin behaupte ich, dass Leute die ein Spiel gebraucht kaufen, dieses unter vielen Umsänden vielleicht garnicht kaufen würden. Geht es hier jedoch um ein Gutes Spiel, kaufen sie den nähsten Teil evtl. schon zu Release. Sprich, der Marketing Effekt (Z) sollte hier deutlich überwiegen.
macht zum Schluss vereinfacht gesagt: Profit eines Publishers = X + Z, wobei Z = Y + hier nicht weiter erläuterte Varianz ist.
- bondKI
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Re: Electronic Arts: Verzichtet zukünftig auf den Online Pas
Oh ganz simpel die These:Anla'Shok hat geschrieben:Klar, aber vorher würde ich gerne eine stelle sehen in dem ich dich meinte. In Ordnung?Darfst mir übrigens gerne ne Stelle zeigen, in denen ich Rabatte verteufelt habe. Tipp: Wirst du nicht finden.
Außerdem würde ich gerne Zahlen haben die deine These belegen das Gebrauchtkäufer der Industrie schaden und man ohne diese viel mehr Umsatz machen könnte.
Sie müssten sich die Spiele dann neu-kaufen, sobald der Preis für das jeweilige Individuum auf ein annehmbares Verhältnis gerutscht ist.
Und wie das auf mich bezogen erkennen konnte? Ebenso simpel, ich bin hier der einzige der über Gebrauchtkäufer redet.
- SethSteiner
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Re: Electronic Arts: Verzichtet zukünftig auf den Online Pas
Es bleibt falsch. Kein Studio muss dicht machen, weil Leute etwas gebraucht verkaufen, schlicht weil der Gebrauchtmarkt ein anderer Markt ist, der Gebrauchtmarkt eben. Entwickler haben gar kein Recht auf dieses Geld, ergo geht es ihnen auch nicht durch die Lappen. Die dürfen sich dagegen gern in einem Land beschweren, wo man Menschenrechte nicht anerkennt, weil sie Rechte nutzen, die ihnen die totalitäre Regierung nicht zugesteht. Aber hier? Das grenzt ja schon an Terrorismus.
@maho76
Als Erstkäufer kriege ich aber keine Vorbestellerboni, die ja keine sind, weil nichts zusätzlich investiert wurde. Das bekommen eben nur Vorbesteller und die sind nur ein Teil des Ganzen. Da gibt es noch Millionen die ein paar Tage später oder Wochen später ins Geschäft gehen, wo die Spiele weit länger als im Internet Vollpreis kosten. Es ist ziemlich frech diesen Personen, die ja genauso denselben Preis zahlen, am Ende weniger zu geben. Genauso wie es frech ist ALLEN und damit auch den Vorbestellern, die Sachen nicht etwa auf Disc zu geben, sondern runterladen zu lassen. Damit ist ihr Spiel (mal angenommen für Konsole) ja auch nicht fünf Dollar mehr wert, wenn sie es verkaufen, können sie das wofür sie gezahlt haben, nicht mitverkaufen. Aus dieser ganzen Logik ergeben sich eine Vielzahl von Problemen, weil all die Dinge nun Mal in die Produktionskosten fallen und die bezahlt eben jeder. Die bezahlt der Vorbesteller, der Erstkäufer, der Typ dem nach drei Monaten das Cover auffällt. Jeder bezahlt dieses Spiel und jeder von ihnen wird mit dieser Art der Distribution total verarscht.
@maho76
Als Erstkäufer kriege ich aber keine Vorbestellerboni, die ja keine sind, weil nichts zusätzlich investiert wurde. Das bekommen eben nur Vorbesteller und die sind nur ein Teil des Ganzen. Da gibt es noch Millionen die ein paar Tage später oder Wochen später ins Geschäft gehen, wo die Spiele weit länger als im Internet Vollpreis kosten. Es ist ziemlich frech diesen Personen, die ja genauso denselben Preis zahlen, am Ende weniger zu geben. Genauso wie es frech ist ALLEN und damit auch den Vorbestellern, die Sachen nicht etwa auf Disc zu geben, sondern runterladen zu lassen. Damit ist ihr Spiel (mal angenommen für Konsole) ja auch nicht fünf Dollar mehr wert, wenn sie es verkaufen, können sie das wofür sie gezahlt haben, nicht mitverkaufen. Aus dieser ganzen Logik ergeben sich eine Vielzahl von Problemen, weil all die Dinge nun Mal in die Produktionskosten fallen und die bezahlt eben jeder. Die bezahlt der Vorbesteller, der Erstkäufer, der Typ dem nach drei Monaten das Cover auffällt. Jeder bezahlt dieses Spiel und jeder von ihnen wird mit dieser Art der Distribution total verarscht.
