Dead Island: Riptide - Test

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Vindexniger
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Beitrag von Vindexniger »

4Players war schon davon überfordert den ersten Teil zu testen, denn statt eines Tests gab es nur einen ziemlich lächerlichen Verriss, in welchen der Tester darüber jammerte, daß ER keinen melodramatischen, dramatisches Psychodrama bekommt, den ER nach einem gewissen Trailer erwartete. Wobei natürlich unterschlagen wurde, daß die Quests, auch wenn sie oft generisch sind, sehr gut verpackt sind, daß die Spielwelt sehr glaubwürdig ist, und das menschliche Verhalten und auch das menschliche Fehlverhalten sehr elegant und einprägsam präsentiert werden, allerdings wird es dem Spieler nicht aufgezwungen. Wenn man sich auf die Spielwelt eingelassen hat, bekam man sehr wohl anspruchsvolle Gedanken und Situationen präsentiert. Ich fand die Suche nach Insulin für Diabetiker und von Hilfsmitteln für Astmatiker viel interessanter als den Zwang das Anti-Zombie-Medikament für die Tochter zu besorgen. Und die unterschiedlichen Reaktionen der Überlebenden auf die Situation hat auch einiges für sich.

Das Sammeln von Dingen ist im Falle des Auftauchens von Zombies nun einmal ein sehr realistisches und sehr wahrscheinliches Missionsziel. Zudem gab es zumindest im ersten Teil eine große Variation bei den Gründen zu suchen und bei den Sammelaufträgen gab es auch in der Regel etwas nützliches zu gewinnen.

Es gibt kein Open-World-Action-RPG mit Zombies. Dead Rising ist kein Action-RPG, hat eine sehr eingeschränkte Spielwelt und hat nichts zu bieten, das Dead Island nicht besser macht. Außer man braucht an jeder Ecke ein Playmate, das gerettet werden will, einen Schrank voller Damenkleider, die beim Abschlachten von Zombies getragen werden wolllen, ungemein sinnlose, peinliche Coolness beim Zombieschlachen, ein Zeitlimit und jede Menge Dampfhammerdrama mit viel Clique, das einen aufgezwungen wird.

Gut, nach den 50% beim ersten Teil war nichts anderes zu erwarten.
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groehler
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Re: Dead Island: Riptide - Test

Beitrag von groehler »

Ich habs mir für 22,95 EUR in nem Keystore geholt und habs gestern 2-3 Stunden mit 2 Freunden im Koop gezockt und wir hatten schon an Teil 1 unseren Spaß und hatten das auch gestern mit Teil 2.
Für mich muss sich also gar nicht so viel ändern zu Teil 1.

Und für 22,95 EUR kann man sich auch nicht beschweren. Ich kann den Test nicht ganz nachvollziehen, aber muss wie gesagt jeder selbst wissen. Aber wer Teil 1 mochte, wird auch an Teil 2 seinen Spaß haben.
firestarter111
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Re: Dead Island: Riptide - Test

Beitrag von firestarter111 »

ich glaub ich hol mir gleich ein key.
PixelMurder
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Re: Dead Island: Riptide - Test

Beitrag von PixelMurder »

Habe es jetzt nach guten 20 Stunden durch, wobei ich keineswegs alles erledigt habe. Ich finde, dass es für den Preis mehr als ausreichend soliden Inhalt bot.
Ich hatte mal zwei bis drei Mal Slowdowns, lief aber sonst ohne Crash oder Bugs und war beindruckend hübsch auf meinem PC.
Man muss sich auf das Spielprinzip einlassen, aber das Szenario ist genau das, was ich von einem Spiel mit diesem Prinzip erwarte. Skills, Upgrades, Fahrzeuge, Coop, usw. Das Spiel bringt aureichend Tiefe und Features mit für das Prinzip.
Das Spiel hat einige Macken und ist in manchen bereichen nicht optimal. Muss man aber alles im Vergleich mit, sagen wir mal, hoch bewerteten Blockbuster-Spielen betrachten.

Während ich Skyrim für eine Frechheit im Aussehen halte und das Spiel ohne Mods weder gute Texturen, noch Atmosphäre, noch eine anständige Beleuchtung, noch gute Wetter hat, ist DIR ein Spiel, für das es keine Notwendigkeit für ENB und Lighting-Mods gibt. Kanäle sehen so aus, wie Kanäle in einem Zombie-Spiel aussehen müssen, während in Sykrim alle Höhlen und Gräber die charmante und pissgelbe Beleuchtung eines Bahnhofsklos haben.
Der Nahkampf in der Ego ist einfach prinzipbedingt Bullshit, dieses variationslose Auf und Ab ist ganz einfach totlangweilig und was habe ich davon, wenn ich die hübsche Purna zocke. Aber gilt das nicht auch für Skyrim in der Ego? Die Animationen sind nicht das wahre, aber immerhin habe ich Beine, im Gegensatz zu Skyrim und Beine und Schatten gegenüber Infinite. Und man kann den waffenlosen Kneipenschläger-Stil wie in Skyrim einfach nicht unterbieten.
Und das Missionsdesign ist nicht schlechter als in Borderlands oder Radiant in Skyrim: man schicke den Player in ein von Gegnern überranntes Gebiet, um irgend ein Item zu holen. Macht absolut nichts, passt zum Spielprinzip. Und wieiviele Spiele gibt es, in denen man nicht einfach den Questmarkern nachläuft, ohne zu wissen, wieso man das tut und wie man sonst ans Ziel kommen würde? Ansonsten erkunde ich jedes Loch in der Umgebung und fand ein paar recht nette Diagramme. Und ob ich jetzt eine Flöte für eine Bardin oder Stoff für einen Junkie am Strand hole, ist auch egal. Und in welcher Patch-Stufe wurde einem die Flöte anschliessend abgenommen? ;)
Das Pad ist suboptimal belegt und ein wenig buggy und die Automatismen nerven. Gilt alles auch für Skyrim, indem man in der Pad-Konfiguration das Pad so konfigurieren konnte, dass man das Spiel mit dem Taskmanager abschiessen und das Config-File von Hand löschen musste. Das Inventar ist auch nicht schlechter als in Borderlands 2 und das UI und die Favoriten-Liste schreien weniger nach einem Mod als in Skyrim.
Auch die Technik funktioierte weitgehend problemlos. Im Gegensatz etwa zu Skyrm, das selbst auf einem Quadcore mit 6GB RAM und guter KKarte haufenweise Löcher in der Welt hatte und bei dem ich mit externen Tools wie SkyBoost um einzelnen Frames pro Sekunde kämpfen musste. Und das Spiel mit 4GB-Enabler und Stutter-Remover laufen lasen musste. Das Release war eine richtige Schweinerei, im Gegensatz zu DIR.

Man muss mit dem Spielprinzip "dummer Zombie-Schnetzler" leben können aber das macht es gut und ist kein Grund, das Spiel deswegen abzustrafen.
Selbst das mit dem Recycling ist unfair, schlussendlich wurde New Vegas auch nicht deswegen abgewatscht und da wurden die Bugs und Glitches noch um Faktoren schamloser mitkopiert. Okay, der Kern und selbst Sprach-Files wurde wiederverwendet, aber die Spielwelt ist gross, detailliert und recht hübsch. Da steckt doch Arbeit dahinter.
Mordegar
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Beitrag von Mordegar »

Für mich ist das hier seit L4D2 wiedermal ein Zombiemetzler auf den ich mich auf Grund meines Bruders als Coop Spieler eingelassen habe. Ich habe Teil 1 nicht gespielt, aber was ich so höre sollte ich das wohl noch irgendwann nachholen, trotzdem fühle ich mich für 30 Euro bisher gut unterhalten.
Das Spiel macht was es soll, nämlich Zombies matschen mit Nebenaufgaben, damit man in eine grobe Richtung gelenkt wird, mehr will ich persönlich auch nicht von sowas.
Einzig das ellenlange Gerenne in bereits erforschten Gebieten mit Respawn nach etwa 15 Minuten stößt mir etwas sauer auf, ich fühle mich da an Farcry 2 und dessen Aussenposten erinnert. Keine Ahnung wieso die den Respawn nicht erst triggern, wenn eine neue Quest in dem Gebiet angenommen wurde...
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Deusfantasy
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Re: Dead Island: Riptide - Test

Beitrag von Deusfantasy »

Mein Gott, immer wieder kommt dieses Argument "Spaß".
Ich habe Spaß mit dem Spiel und deswegen ist es gut. :roll:
Ich für meinen Teil hatte damals sehr viel Spaß mit Hannah Montana dem Spiel, oder habe auch mal Spaß an Trash Filmen. Die sind deswegen aber doch noch lange nicht gut.
Dead Island ist einfach absolut mittelmäßig bis schlecht, was auch fast bei jedem Review raus kommt.
Ihr könnt euren Spaß daran haben, aber gut wird das Game deswegen noch lange nicht.
Ich habe damals den ersten Teil einige Stunden gezockt und selbst da war es schon ziemlich eintönig. Nach über 50h+ muss es ja der Horror sein.

PS: Ich habe irgendwie das Gefühl das bei jedem, wirklich jedem Koop Game dieses Argument mit dem Spaß gebracht wird. Ja zusammen macht halt fast jeder Rotz mehr Spaß als alleine :D
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groehler
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Re: Dead Island: Riptide - Test

Beitrag von groehler »

Deusfantasy hat geschrieben:Mein Gott, immer wieder kommt dieses Argument "Spaß".
Ich habe Spaß mit dem Spiel und deswegen ist es gut. :roll:
Ich für meinen Teil hatte damals sehr viel Spaß mit Hannah Montana dem Spiel, oder habe auch mal Spaß an Trash Filmen. Die sind deswegen aber doch noch lange nicht gut.
Dead Island ist einfach absolut mittelmäßig bis schlecht, was auch fast bei jedem Review raus kommt.
Ihr könnt euren Spaß daran haben, aber gut wird das Game deswegen noch lange nicht.
Ich habe damals den ersten Teil einige Stunden gezockt und selbst da war es schon ziemlich eintönig. Nach über 50h+ muss es ja der Horror sein.

PS: Ich habe irgendwie das Gefühl das bei jedem, wirklich jedem Koop Game dieses Argument mit dem Spaß gebracht wird. Ja zusammen macht halt fast jeder Rotz mehr Spaß als alleine :D
Was gibt es denn wichtigeres bei einem Spiel als das man Spaß dran hat? Der Spielspaß ist doch das A und O bei einem Spiel - es sei denn ich bin 12-15 und bin ne Grafik-H*re und freu mich über Spiele wie Crysis weil sie zwar Crap sind, aber hey: Hauptsache sieht toll aus.
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5Finger
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Re: Dead Island: Riptide - Test

Beitrag von 5Finger »

@ groehler
Ja der Spielspaß ist das A und O. Frag mal die Käufer von den ganzen Alltagssimulationen. Das sind Top-Spiele und die verdienen durch die Bank weg 70+ Wertungen...
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sourcOr
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Re: Dead Island: Riptide - Test

Beitrag von sourcOr »

groehler hat geschrieben:
Deusfantasy hat geschrieben:Mein Gott, immer wieder kommt dieses Argument "Spaß".
Ich habe Spaß mit dem Spiel und deswegen ist es gut. :roll:
Ich für meinen Teil hatte damals sehr viel Spaß mit Hannah Montana dem Spiel, oder habe auch mal Spaß an Trash Filmen. Die sind deswegen aber doch noch lange nicht gut.
Dead Island ist einfach absolut mittelmäßig bis schlecht, was auch fast bei jedem Review raus kommt.
Ihr könnt euren Spaß daran haben, aber gut wird das Game deswegen noch lange nicht.
Ich habe damals den ersten Teil einige Stunden gezockt und selbst da war es schon ziemlich eintönig. Nach über 50h+ muss es ja der Horror sein.

PS: Ich habe irgendwie das Gefühl das bei jedem, wirklich jedem Koop Game dieses Argument mit dem Spaß gebracht wird. Ja zusammen macht halt fast jeder Rotz mehr Spaß als alleine :D
Was gibt es denn wichtigeres bei einem Spiel als das man Spaß dran hat? Der Spielspaß ist doch das A und O bei einem Spiel - es sei denn ich bin 12-15 und bin ne Grafik-H*re und freu mich über Spiele wie Crysis weil sie zwar Crap sind, aber hey: Hauptsache sieht toll aus.
Wenn wir anfangen, Spiele nur nach Spielspaß zu bewerten, wird das aber ein sehr unübersichtlicher Garten. Dort halten sich Hannah Montana und Bioshock das Händchen und machen Picknick mit Call of Duty, dem besten Spiel der Welt.

Spaß machen fast alle Spiele. Genau deshalb wäre es dämlich, das als Bewertungsmaßstab für das ganze Spiel zu nehmen. Ob DIR jetzt eine so niedrige Wertung verdient hat, sei mal dahingestellt. Der erste Teil wurde halt verrissen und jetzt wird das ganze konsequent fortgeführt. Und Crysis ist kein Crap.
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Jazzdude
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Re: Dead Island: Riptide - Test

Beitrag von Jazzdude »

Master Chief 1978 hat geschrieben:
AcTioN K3kK hat geschrieben:
AcTioN K3kK hat geschrieben: Wie bitte? Wo hab ich die Leute denn als "Geisteskrank" betitelt? :lol:
AcTioN K3kK hat geschrieben:Wer für den Schrott auch noch den Vollpreis bezahlt...aiaiaiaiai.
Master Chief 1978 hat geschrieben:Was soll das denn sonst bitte bedeuten?
Das ich die alle Lieb habe?! :D An dem "aiaiaiaiai" kann man nix ersetzen. Vielleicht ÜBERsetzen in " ich kann die Leute nicht verstehen die sich so einen Schrott kaufen". Nichts liegt mir ferner, als jemanden wegen eines kleinen Spielchens (DLC) zu beleidigen. Es sei denn, (und jetzt kommts) er ist ein Call of Duty Speler :wink:
Das hört sich schon viel besser an! :D
Aber warum nicht, wenn es Spaß macht, soll ja auch irgendwo Leute geben die Spaß mit Call Of Duty haben!
Hab mir jetzt auch Modern Warfare 2 gebraucht gekauft. Und es macht wirklich fun! Schlauchlevel vlt. aber wirklich gut und gar nicht so abwechslungsarm wie gedacht.
Hat mir jedenfalls mehr spaß gemacht als so manch andere Oldschool hardcore "Perle"

Aber hat ja nix mim Thema zu tun:

DeadIsland 1 hat mir bis rund 20 Spielstunden wirklich spaß gemacht. Besonders die Atmosphäre hat mir gut gefallen (konnte dieses Kriterium im Test damals auch nicht verstehen). Doch dann nach ca. 20 Spielstunden und der Stadt fast durchgespielt, war die Luft raus.
Es hat sich wirklich alles nurnoch gleich angefühlt. Die Quests waren langeweilie hoch 10, und auch wenn ich wie gesagt die Atmosphäre besonders im Startgebiet (also im Ferienresort) wirklich toll fand und auch die Grafik im gesammten recht nett war, wirkte es doch auf jeden Fall etwas billig. Z.T. sehr detaillos, immer gleiche Animationen.
Witzig finde ich auch, dass abgeschlagene Köpfe im Spiel immer gleich aussehen. Natürlich auch die von früher weiblichen bzw. männlichen Zombies. Hätte man da nicht einfach mal mehr detailarbeit reinstecken können?
Ist wirklich schade. Denn die z.B. die Ego - Perspektive wurde toll gemacht, das Stimmungsvolle Einstiegslevel und auch die Autofahrten sind wirklich unterhaltsam.

Ist einfach ein ungeschliffener Diamant!
PixelMurder
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Re: Dead Island: Riptide - Test

Beitrag von PixelMurder »

Da wollte nochmals einer eins drauf setzen und gibt der PC-Version einen(!) Punkt mehr. Wahrscheinlich findet das irgend einer lustig ;)
Bei diesen Belagerungen muss ich allerdings auch einen drauf setzen, ds war 4P ausnahmsweise zu mild, denn ausser einem setzbaren Zaun hats wirklich nichts gemein mit GoW. Es ist eine strunzdumme Klopperei, mit ein paar unvermeidlichen Toden und ein oder zwei Versagern im Singleplayer, weil einer aus dem Team abkratzt. Bin ja froh, dass es nicht an mir liegt, denn die tollste Strategie ist, Molotov-Cocktails in die Menge zu schmeissen, die nur Zombies weh tun. Oder auch wild mit der Shock-Axt rumzufuchteln, denn treffen und sehen kann ich je nach Wetter sowieso nichts und auch das pflückt chirurgisch exakt die Zombies aus meinem Team ;)
Zuletzt geändert von PixelMurder am 29.04.2013 05:59, insgesamt 1-mal geändert.
sommersonne81
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Re: Dead Island: Riptide - Test

Beitrag von sommersonne81 »

Was zum ???
Natürlich ist der "Spielspaß" das Wichtigste an einem Game!
Man kann mir echt nicht erzählen, dass Realismus, Story und Grafik von größerer Bedeutung sind, als der eigentliche Spielspaß! Wäre dies der Fall, dann müsste man einfach den PC bzw. die Spielkonsole ausschalten und Shrek in Dauerschleife glotzen. macht auch "Spaß", hat aber nichts mehr mit einem Spiel zu tun, besteht sozusagen nur noch aus Story, Grafik und... ähm, na ja, Realismus für Realismus-Begeisterte im Stil von "Feuer brennt nicht in Wasser", aber trotzdem fernab vom Permadeath.
Mir ist der Spielspaß äußerst wichtig, deshalb ist mir WORMS immer noch lieber als MW3.
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Rabidgames
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Re: Dead Island: Riptide - Test

Beitrag von Rabidgames »

Spielspaß ist aber auch nicht alles.

Allein aufgrund der zwei Kritikpunkte "Add-On zum Vollpreis" und "technische Probleme immer noch vorhanden" kann man getrost schon mal einiges abziehen.

Das Problem bei diesem Test ist wie so oft hier, dass der Tester keinen Bock auf das Spiel hatte oder was anderes erwartet hat. Einige Kritikpunkte lassen ja erahnen, dass hier jemand am Werk war, der Borderlands nicht kennt (ja, auch da leveln die Gegner mit, das RPG-System ist nicht sehr offensichtlich). Zurück zum Spielspaß: Ich mag keine Autorennen. Deshalb würde ich sie auch nie bewerten, da mir die Grundlagen fehlen. Ist eigentlich logisch. Sollte ich es - warum auch immer - dann doch mal müssen, dann wird von mit erwartet, dass ich unvoreingenommen rangehe. Das Gleiche sollte man auch von professionellen Testern erwarten können.
MaxTheFlex
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Beitrag von MaxTheFlex »

Also bei den Testern muss es sich um Zombie Game-Hasser handeln. Ich kann hier zwar nicht für alle sprechen, aber für denjenigen den der 1. Teil Spaß gemacht hat, wird's dieser auch. Und die Fights sind sogar schwerer da es auf jeden Fall, gefühlt zumindest, mehr Zombies gibt. Von der Technik her ist abzusehen, da diese leider echt etwas hinterher ist. Dennoch macht es einen Heidenspaß die Zombiemonster zu zerhackeln. Meine Wertung 83/100
Interrex
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Re: Dead Island: Riptide - Test

Beitrag von Interrex »

Der erste Teil war noch ein Überraschungshit und bekam auch von Usern gute Wertungen. Über 4 Millionen ( :!: ) Retailverkäufe PC+Konsolen bis heute. Das ist (war) ein Welterfolg. Was haben die Leute bei Techland-Polen für ein Wodka getrunken, dass die Marke im Nachfolger derart so verhunzt wurde :?:

Ich muss mich korrigieren: Bis heute wurden mehr als 5 Millionen ( :!: ) Einheiten von Dead Island verkauft
Quelle: http://www.gamesindustry.biz/articles/2 ... -5-million