Spielkultur: Rambourg: "Einige Entwicklungen bereiten mir Sorgen."
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- gracjanski
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Re: Spielkultur: Rambourg: "Einige Entwicklungen bereiten mi
einer der wenigen klugen in der Branche. V.a. der Absatz mit Crowdfunding finde ich gut. Ich schätze, da werden noch viele von Betrug sprechen, da man Kickstarter sehr leicht ausnutzen kann und Geld sammelt, aber dann nicht liefert. Das wird sicherlich auf das eine oder andere Projekt zutreffen, da die Sponsoren keine Ahnung von Investieren haben.
- Dermer
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Re: Spielkultur: Rambourg: "Einige Entwicklungen bereiten mi
Ja und?Sir Richfield hat geschrieben:Ist der Mann zufällig als Cpt. Obvious bei Twitter unterwegs?
Unsere deutsche Mentalität halt. Ich bin mir über Missstände bewusst, ich behalts für mich und versuch damit zurecht zu kommen.
- Sir Richfield
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Re: Spielkultur: Rambourg: "Einige Entwicklungen bereiten mi
Dann lass mich meinen Sarkasmus anders formulieren:Dermer hat geschrieben:Ja und?Sir Richfield hat geschrieben:Ist der Mann zufällig als Cpt. Obvious bei Twitter unterwegs?
Unsere deutsche Mentalität halt. Ich bin mir über Missstände bewusst, ich behalts für mich und versuch damit zurecht zu kommen.
Der Mann sollte sich Cpl. Common Sense auf Twitter nennen. Der weiß auch, was alle wissen und niemand hört auf ihn.
Im übrigen ist meine Aussage deutlich vielschichtiger, als Du glauben magst. Oder Du kennst "typisch Deutsch" halt nicht so, wie Du vorgibst.
Denn die Publisher wissen all das, was gesagt wurde, auch. Das ist denen sonnenklar!
Herr Rambourg erzählt weder uns, noch den Entwicklern, noch den Publishern etwas Neues.
Sie handeln nur nicht danach, weil es keiner den Aktionären erzählt hat.
-
Armin
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Re: Spielkultur: Rambourg: "Einige Entwicklungen bereiten mi
Ja, aber anders als der Captain suelzt Rambourg nicht nur rum, sondern tut sogar was er predigt.Sir Richfield hat geschrieben:Ist der Mann zufällig als Cpt. Obvious bei Twitter unterwegs?
- gracjanski
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Re: Spielkultur: Rambourg: "Einige Entwicklungen bereiten mi
ja aber...Armin hat geschrieben:Ja, aber anders als der Captain suelzt Rambourg nicht nur rum, sondern tut sogar was er predigt.Sir Richfield hat geschrieben:Ist der Mann zufällig als Cpt. Obvious bei Twitter unterwegs?
Sir Richfield hat geschrieben: Im übrigen ist meine Aussage deutlich vielschichtiger, als Du glauben magst.
- Dermer
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Re: Spielkultur: Rambourg: "Einige Entwicklungen bereiten mi
Ich bezweifel, dass den großen Publishern das klar ist, da sie viel zu verblendet vom schnellen Geld sind und es immernoch genug Käufer für ihren Schrott gibt. Die Aktionäre jedoch wissen ganz genau was sie da tun, nur ist es ihnen einfach nur scheiss egal.
Im Endeffekt lassen sich die Publisher ausbeuten, sie sind jedoch zu blöd um das zu merken.
Im Endeffekt lassen sich die Publisher ausbeuten, sie sind jedoch zu blöd um das zu merken.
- Kajetan
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Re: Spielkultur: Rambourg: "Einige Entwicklungen bereiten mi
Ist es ihnen aber. Jedoch sind die CEOs nicht Herr im eigenen Hause, weil ihnen die Firma nicht gehört, sondern den Aktionären. Und wenn die Aktonäre sagen "Spring!", dann ist als einzige Gegenfrage: "Wie hoch?" erlaubt. Dann hat der CEO zu springen und wenn er nicht springt, ist er die längste Zeit CEO gewesen, weil die Großaktionäre über entsprechende Stimmenmehrheit verfügen.Dermer hat geschrieben:Ich bezweifel, dass den großen Publishern das klar ist, ...
Die Aktionäre wissen in der Regel GAR NICHTS von der Branche, in der die Firma tätig ist, in die sie investieren. Da interessiert man sich nur für bestimmte wirtschaftliche Kennzahlen. Wie diese zustande kommen, das ist denen scheissegal.Die Aktionäre jedoch wissen ganz genau was sie da tun, nur ist es ihnen einfach nur scheiss egal.
Im Endeffekt lassen sich die Publisher ausbeuten, sie sind jedoch zu blöd um das zu merken.
- Dermer
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Re: Spielkultur: Rambourg: "Einige Entwicklungen bereiten mi
Was ich mein ist, dass die Aktionäre wissen, dass sie nicht langfristig denken. Wollen sie auch nicht. Wichtig sind schnelle und hohe Gewinne. Niemand kauft sich EA Aktien als Altersvorsorge.
Zuletzt geändert von Dermer am 26.04.2013 14:54, insgesamt 1-mal geändert.
- Usul
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Re: Spielkultur: Rambourg: "Einige Entwicklungen bereiten mi
Ich wiederhole mich allzu gerne: Wenn sogar beim Humble-Bundle mit Vehemenz nach Steam-Keys gefragt wird... wenn z.B. die ganzen Sportspiele jedes Jahr immer wieder gekauft werden (oder von mir aus jedes zweite Jahr)... wenn sich die ganzen, ach so verhassten Action-Kracher millionenfach für teuer Geld verkaufen... wenn allgemein Steam läuft wie geschmiert... etc. pp. ... wenn all das der Fall ist, ist es dann vielleicht doch so, daß der Kunde nicht das will, was WIR hier am liebsten wollen würden, sondern doch andere Vorstellungen über das Ganze hat?Kajetan hat geschrieben:Natürlich ist man auch dort NUR am Inhalt des Geldbeutels des Kunden interessiert. Aber im Gegensatz zu anderen Anbietern ist man dort schlau genau genug dem Kunden das zu bieten, was der Kunde haben möchte, anstatt zu versuchen mit immensem Marketingaufwand dem Kunden das anzudrehen, was man dem Kunden verkaufen möchte.
Anders gesagt: "Der Kunde" hat kein Problem mit DRM oder normal teuren Spielen... weil "der Kunde" nicht derjenige ist, der in Foren sich lauthalt beschwert über Gott und die Welt (also wie wir hier), sondern derjenige ist, der einfach in den Laden geht und sich die Spiele kauft... oder eben bei Steam...
Wir haben genau den Markt, den wir wollen und verdienen. Alles andere sind falsche Vorwürfe. Denn gezwungen ist sicherlich niemand, etwas zu kaufen. Man tut es, weil man es will.
- Neftor
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Re: Spielkultur: Rambourg: "Einige Entwicklungen bereiten mi
Nein, nicht weil man es kann, sondern weil man es wirklich muss. Denn nicht der Spieler wird als Kunde gesehen, sondern der Aktionär, der Anleger. Für diesen müssen die Zahlen stimmen, dafür muss man uns nach Strich und Faden abzocken. Wir Spieler sind nur Mittel zum Zweck, keine Kunden.Kajetan hat geschrieben:Korrekt. Das ist übrigens schon seit vielen Jahren so, nur merkt man es so allmählich immer deutlicher. In der Spieleindustrie wird der Kunde größtenteils geradezu verachtet. Der Kunde ist für viele Entscheider nur eine dumme, leicht zu manipulierende Schafsherde, die man nach Strich und Faden abzocken MUSS. Weil man es nämlich kann.Refizul hat geschrieben:In der Spielebranche habe ich mehr das Gefühl das die Kundschaft als Feind betrachtet wird.
- Sir Richfield
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Re: Spielkultur: Rambourg: "Einige Entwicklungen bereiten mi
RDFDUsul hat geschrieben:Anders gesagt: "Der Konsument" hat kein Problem mit DRM oder normal teuren Spielen... weil "der Konsument" nicht derjenige ist, der in Foren sich lauthalt beschwert über Gott und die Welt (also wie wir hier), sondern derjenige ist, der einfach in den Laden geht und sich die Spiele kauft... oder eben bei Steam...
Ich halte mich nämlich für einen (potentiellen) Kunden.
- Usul
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Re: Spielkultur: Rambourg: "Einige Entwicklungen bereiten mi
"Der Kunde" stand bei mir (und nicht nur da) natürlich verallgemeinernd für den Großteil der Kunden. Insofern kann es gerne sein, daß du nicht darunter fällst.Sir Richfield hat geschrieben:Ich halte mich nämlich für einen (potentiellen) Kunden.
- Kajetan
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Re: Spielkultur: Rambourg: "Einige Entwicklungen bereiten mi
Wo soll da ein Widerspruch zu dem sein, was ich gesagt habe? Es geht darum, dem Kunden das anzubieten, was der Kunde haben will.Usul hat geschrieben: Ich wiederhole mich allzu gerne: Wenn sogar beim Humble-Bundle mit Vehemenz nach Steam-Keys gefragt wird... wenn z.B. die ganzen Sportspiele jedes Jahr immer wieder gekauft werden (oder von mir aus jedes zweite Jahr)... wenn sich die ganzen, ach so verhassten Action-Kracher millionenfach für teuer Geld verkaufen... wenn allgemein Steam läuft wie geschmiert... etc. pp. ... wenn all das der Fall ist, ist es dann vielleicht doch so, daß der Kunde nicht das will, was WIR hier am liebsten wollen würden, sondern doch andere Vorstellungen über das Ganze hat?
Der eine Kunde legt wert auf DRM-Freiheit, der kauft explizit bei GOG. Einem anderen Kunden ist DRM nicht so wichtig, der möchte gerne die Zusatz-Features von Steam nutzen. Beide bekommen, was sie haben wollen. Beide sind entsprechend zufrieden. Und deswegen genießen sowohl GOG aka CD Projekt als auch Steam aka Valve so einen guten Ruf. Sie geben dem Kunden, was dieser von ihnen haben möchte.
Die Majors hingegen sind nur den Aktionären gegenüber verantwortlich. Der Kunde ist da nur eine Zahl in der Spalte "Umsatz". Wie diese Zahl zustande kommt, spielt letztendlich für die Aktionäre und somit für die Majors keine Rolle. Und weil man dort im Kunden nur eine Zahl, eine anonyme und auch leicht beeinflußbare Masse sieht, die man leicht herumschubsen kann, herrscht bei den Majors das Denken vor, dass der Kunde gefälligst das zu kaufen hat, was man ihm anbietet, weil das der Firma am meisten nutzt. Die Interessen des Kunden und seine tatsächlichen Wünsche spielen keine Rolle, ihm wird mit massivem Marketingaufwand eingeredet, was er sich zu wünschen hat.
- Usul
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Re: Spielkultur: Rambourg: "Einige Entwicklungen bereiten mi
Ach so, stimmt, ich hatte vergessen, daß die Menschen ja willenlose und tumbe Maschinen sind, die sich einreden lassen, was sie wollen.Kajetan hat geschrieben:Die Interessen des Kunden und seine tatsächlichen Wünsche spielen keine Rolle, ihm wird mit massivem Marketingaufwand eingeredet, was er sich zu wünschen hat.
Schon mal auf die Idee gekommen, daß viele Leute diese Dinge, die hier kritisch beäugt werden, auch tatsächlich so wollen? Oder es ihnen nichts ausmacht, daß es so läuft? Oder sie sich schlichtweg nicht für eine Alternative interessieren? Ich denke nicht, daß es so viele Moorhuhn-Fans gab, weil die Werbung das bewirkt hat... sondern es gab letztendlich solch einen Moorhuhn-Hype, weil es eben viele Leute gab, für die das gerade gepaßt hat. Moorhuhn genommen, um nicht wieder COD zu nehmen.
Anderes Beispiel: Die ganzen Casting-Shows... oder die ganzen Talkshows in den 90ern. Der objektive Wert davon dürfte unbestreitbar ungefähr auf dem Niveau von einer Hirnhautentzündung liegen. Aber werden sie nur deswegen so zahlreich angeschaut, weil die Werbung die Leute dazu bringt? Wer das glaubt, macht sich die Sache nicht nur zu einfach, sondern zeigt auch eine gewisse Arroganz gegenüber den jeweiligen Zuschauern. Viele Leute schauen sich das Zeug an, weil es ihnen Spaß macht... oder weil sie sich darüber lustig machen wollen... oder weil ihnen langweilig ist... oder weil sie einfach nicht Möglicheiten/Fähigkeiten haben, stattdessen das phiolosophische Quartett anzuschauen.
Wie gesagt: Wir haben genau den Markt, den wir verdienen und den wir wollen.
- schockbock
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Re: Spielkultur: Rambourg: "Einige Entwicklungen bereiten mi
Möcht ja mal wissen, was "der Kunde" denn nun will, wenn's nicht das ist, was man ihm verkauft.
Vielleicht denk ich ja zu liberalistisch, aber dem- tatsächlich vorhandenen- Problem hilft's wohl auch nicht auf die Sprünge, wenn man Weltuntergangsszenarien zeichnet. Obwohl's ja auf den ersten Blick angenenehm spektakulär wirkt
Dass Trends und Kultikonen konstruiert werden, um dort Bedürfnisse zu schaffen, wo keine (mehr) vorhanden sind, ist kein spezifisches Problem der Gameindustrie. Und in der Gameindustrie kommt, anders als z.B. bei KFZ, noch erschwerend hinzu, dass so ziemlich jeder, der (schon oder noch) einen Controller in der Hand halten kann, potentieller Kunde ist. Selbst bei Büchern hat man ein (im kulturellen Sinne) anspruchsvolleres Publikum als in Spielen, denn dort wird noch ein gewisses Maß an Intellekt vorausgesetzt.
Ja, vermutlich kling ich jetzt scheißelitär, aber spätestens, wenn man sich ein paar Kommentare unter Youtube-Clips von "AAA-Titeln" durchliest, wird doch deutlich wie die demografische Struktur der Kundschaft beschaffen ist.
Also für meine Sicht der Dinge sieht's so aus, dass sich Games, die einen zweistelligen Millionenbetrag an Entwicklungskosten hatten, kaum über ein paar Hanseln, die ihr Hobby lieben und es mit Hingabe pflegen, rückfinanzieren lässt.
Vielleicht ist es ja auch so, dass sich allmählich eine Fraktion von "Ultraorthodoxen" von der Gamerschaft abspaltet- nämlich die Veteranen, die damals, als Zocken noch geheimhin als nerdig und kindisch verschrieen war, ihre Leidenschaft dafür entwickelten. Und die jetzt, aus simplen Gründen der Generationenkluft, nicht damit zurechtkommen, wie sich die Spielewelt entwickelt.
Aber für solche Leute (unter die ich mich übrigens auch teilweise zähle) gibt's eben die Independentangebote- von Spielefanatikern (im guten Sinne) für Spielefanatiker, und mit einem Budget entstanden, das sich die Orientierung an der zahlenmäßig eher unterlegenen Urspielerschaft erlauben kann.
So, das ist alles extrem löchrig, aber je länger ich mir die Problematik grad durch den Kopf gehen lasse, desto deutlicher wird mir, dass man mit sowas Bücher füllen kann.
Vielleicht denk ich ja zu liberalistisch, aber dem- tatsächlich vorhandenen- Problem hilft's wohl auch nicht auf die Sprünge, wenn man Weltuntergangsszenarien zeichnet. Obwohl's ja auf den ersten Blick angenenehm spektakulär wirkt
Dass Trends und Kultikonen konstruiert werden, um dort Bedürfnisse zu schaffen, wo keine (mehr) vorhanden sind, ist kein spezifisches Problem der Gameindustrie. Und in der Gameindustrie kommt, anders als z.B. bei KFZ, noch erschwerend hinzu, dass so ziemlich jeder, der (schon oder noch) einen Controller in der Hand halten kann, potentieller Kunde ist. Selbst bei Büchern hat man ein (im kulturellen Sinne) anspruchsvolleres Publikum als in Spielen, denn dort wird noch ein gewisses Maß an Intellekt vorausgesetzt.
Ja, vermutlich kling ich jetzt scheißelitär, aber spätestens, wenn man sich ein paar Kommentare unter Youtube-Clips von "AAA-Titeln" durchliest, wird doch deutlich wie die demografische Struktur der Kundschaft beschaffen ist.
Also für meine Sicht der Dinge sieht's so aus, dass sich Games, die einen zweistelligen Millionenbetrag an Entwicklungskosten hatten, kaum über ein paar Hanseln, die ihr Hobby lieben und es mit Hingabe pflegen, rückfinanzieren lässt.
Vielleicht ist es ja auch so, dass sich allmählich eine Fraktion von "Ultraorthodoxen" von der Gamerschaft abspaltet- nämlich die Veteranen, die damals, als Zocken noch geheimhin als nerdig und kindisch verschrieen war, ihre Leidenschaft dafür entwickelten. Und die jetzt, aus simplen Gründen der Generationenkluft, nicht damit zurechtkommen, wie sich die Spielewelt entwickelt.
Aber für solche Leute (unter die ich mich übrigens auch teilweise zähle) gibt's eben die Independentangebote- von Spielefanatikern (im guten Sinne) für Spielefanatiker, und mit einem Budget entstanden, das sich die Orientierung an der zahlenmäßig eher unterlegenen Urspielerschaft erlauben kann.
So, das ist alles extrem löchrig, aber je länger ich mir die Problematik grad durch den Kopf gehen lasse, desto deutlicher wird mir, dass man mit sowas Bücher füllen kann.
