Was war denn daran bitte arbeit?Das letzte Mammut-Teil das ich gespielt habe, war Mass Effect 3 und deren Vorgänger. Was ne Arbeit.
Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Zielgruppen
Moderatoren: Moderatoren, Redakteure
- Exedus
- Beiträge: 6125
- Registriert: 06.09.2008 23:50
- Persönliche Nachricht:
Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z
- Kajetan
- Beiträge: 27139
- Registriert: 13.04.2004 10:26
- Persönliche Nachricht:
Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z
Und dann noch was vergessen, sryRamireza hat geschrieben:Danke für diese (wieder mal) klasse Beschreibung der Gaming Wirklichkeit!
Wer jetzt jedoch denkt, dass er nur noch zwischen Scylla und Charybdis wählen kann, entweder spielerisch gute, aber dafür optisch häßliche Indie-Spiele auf der einen Seite und optisch prachtvolle Gemälde, aber dafür spielerische Nullnummern auf der anderen Seite, der verkennt, dass man nicht mehr 500 Leute benötigt, um optisch ansprechende Spiele zu machen.
Es gibt genug kostengünstige und dennoch leistungsfähige Middleware und 3D-Engines, die Spiele ermöglichen, die sich optisch nicht hinter Charttiteln verstecken müssen. Siehe z.B. die ersten Bewegtbilder von Projekt Eternity. Wunderschöne Textur-, Schatten und Lichteffekte. Oder man schaue sich Hard Reset an. Schneller, flüssiger Arcade-Shooter mit Bombastoptik.
-
USERNAME_1648515
- Beiträge: 292
- Registriert: 24.03.2009 21:13
- Persönliche Nachricht:
Re: Kommentar
Genau das hab ich auch bei "Dishonored" und "Far Cry 3" beachtet: ich bin immer umhergeschlichen und hab nach Möglichkeiten gesucht, unentdeckt mein Ziel zu erreichen. Das werd ich auch bei "Absolution" machen (wenn es denn bei PS+ kommtLPWTHYOU hat geschrieben:Hitman Absolution kann man ja auch spielen nach der Methode: "Ich baller alles aus der Deckung heraus weg" - und das ist dann auch weniger taktisch fordernd, als wenn man den Perfekten Weg sucht um nur die Zielperson zu beseitigen oder gar alle mögliche Wege für nen perfekten Abschluss rausfinden will. und wer nen taktisches Stealth-Game will, der muss das Spiel dann mit der passenden Selbstdisziplin und dem entsprechenden Anspruch an sich selber spielen und soll auf die Hilfsmittel verzichten, die ihm eben nicht passen!
Dadurch können find ich zumindest sehr viel mehr Spieler angesprochen werden als in den vorherigen Teilen.
-
johndoe1544206
- Beiträge: 13817
- Registriert: 02.12.2012 23:59
- Persönliche Nachricht:
Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z
muecke-the-lietz hat geschrieben: Der erste Absatz muss genauso unterstrichen werden. Der beleidigende und zum Teil arg frauenfeindliche Ton in diesem Thread ist zum kotzen.
das liegt an femen. Viele männer haben erkannt, dass sie mehr Titten sehen werden, je frauenfeindlicher und sexistischer sie werden. Deshalb rufe ich alle Männer dazu auf, ihren Sexismus ins unermessliche zu treiben. Denn dann haben wir bald das männliche Paradies und an jeder Ecke stehen nackige Femen-Aktivistinen denen wir auf die Brüste glotzen können. Aber das war jetzt total OT.
- KATTAMAKKA
- Beiträge: 3211
- Registriert: 25.10.2009 09:43
- User ist gesperrt.
- Persönliche Nachricht:
Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z
Warum soll man nicht Witze über gutausehende frauen machen die etwas blöd und Plastikmässig grinsen. Das zu verdammen ist Pfennigfuchserei und platte polikel korrektniss. Wenn ein solcher weiblicher Mensch uns auch noch solches Bling Bling Zeugs andrehen will, mit Argumenten aus der Steinzeit , gehört sie auch zurück in die Steinzeit , sprich an den Herd . Von mir aus mit ner 20 Meter Laufleine die auch ins Schlafzimmer reicht.
Was will ich damit sagen? Dieser Mensch auch wenn er Weiblichen Geschlechts ist , ist genauso bescheuert wie ihre Kollegen Männlichen Geschlechts in der Gamebranche und verdient klar jede Art von Spot und Häme.Gleiches Recht für alle :wink:
Was will ich damit sagen? Dieser Mensch auch wenn er Weiblichen Geschlechts ist , ist genauso bescheuert wie ihre Kollegen Männlichen Geschlechts in der Gamebranche und verdient klar jede Art von Spot und Häme.Gleiches Recht für alle :wink:
Zuletzt geändert von KATTAMAKKA am 24.04.2013 12:25, insgesamt 1-mal geändert.
-
maho76
- Beiträge: 2336
- Registriert: 13.09.2012 13:51
- Persönliche Nachricht:
Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z
das beste an der news ist das foto von ihr... und nur darauf kommts ja schliesslich an: hauptsache schick aussehen. 
-
Herr Kaf-fee-trin-ken
- Beiträge: 409
- Registriert: 14.09.2010 22:23
- Persönliche Nachricht:
Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z
Brrrr PC? Ne, ich hab das auch auf der Xbox gezockt. Aber ich hab das Game als ziemlich umständlich steuerbar in Erinnerung. Ist aber auch schon ganz schön lange her. Und bei der Masse an Games, die ich bis dato durchgedaddelt habe, verschwimmen die Erinnerungen schonmal ganz gerne.Trivium3k hat geschrieben:Aber kann es sein dass du auf PC gespielt hast ?
- KATTAMAKKA
- Beiträge: 3211
- Registriert: 25.10.2009 09:43
- User ist gesperrt.
- Persönliche Nachricht:
Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z
DIE alte MEHRHEIT ist die neue MINDERHEIT, ja der MARKT hat sich GEWANDELT
Quelle
70 Millione XBox Besitzer haben kein Bock mehr zu konsumieren, nur noch eine mickrige Minderheit gerademal 450tausend holten sich das neue Gears of War
Quelle
70 Millione XBox Besitzer haben kein Bock mehr zu konsumieren, nur noch eine mickrige Minderheit gerademal 450tausend holten sich das neue Gears of War
-
johndoe824834
- Beiträge: 3685
- Registriert: 05.03.2009 23:07
- Persönliche Nachricht:
Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z
Oh Jade mit dieser Aussage bist du leider Knietief ins Fettnäpfchen getreten.weil Sams Ausflüge spielerisch immer noch "eher komplex und schwierig" seien.
Mit den anderen Sachen mag sie Recht haben und genau deswegen sind diese angesprochenen
Spiele auch nur Mittelmaß.
Naja was soll man sagen. Die Firma Ubisoft , die Spiele die sie Entwickeln und die
Mitarbeiter selbst wie Jade Raymond leben in einer völlig anderen
Welt im vergleich zu Menschen die Videospiele als Kunstform und nicht als Sinn und Hirnlose
Trash Unterhaltung ansehen.
Zuletzt geändert von johndoe824834 am 24.04.2013 12:43, insgesamt 1-mal geändert.
-
Stefan84
- Beiträge: 81
- Registriert: 23.11.2012 19:31
- Persönliche Nachricht:
Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z
Eine wirkliche Definition wirst du kaum finden. Lediglich Meinungen. Meine Meinung:kingdadan hat geschrieben:@mücke-the-lietz:
P.S.: Kann mir überhaupt mal jemand eine Definition von Core-Games geben?
Ein "Core-Gamer" ist jemand, der sich mit dem ganzen Thema Gaming an sich auseinander setzt. Sprich:
Er zockt nicht nur 24/7 vor sich hin, sondern denkt auch mal über das was er da spielt nach. Er analysiert, er vergleicht, er reflektiert usw. Er stebt nach anspruchsvoller Unterhaltungung in allen Genres. Dazu gehört auch heutige Spiele mit denen zu vergleichen, die vor 10 Jahren gespielt wurden.
---
Es fällt mir schwer zu glauben das es da draußen Spieler gibt, auf die diese Definition zutrifft, und die trotzdem "angetan" sind von den ganzen Vereinfachungen + Massenmaktfocus.
- Exedus
- Beiträge: 6125
- Registriert: 06.09.2008 23:50
- Persönliche Nachricht:
Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z
du allein nicht, aber du und alle anderen die solche vereinfachten spiele kaufen. Was war denn jetzt eigentlich an ME 3 Arbeit?Und das ganze mal aufs spielen bezogen: weil ich ich Resident Evil 6 gekauft habe, bin ich doch nicht Schuld daran, dass es kein Resident Evil mehr im klassischen Sinne gibt. Das ist dann Capcoms Schuld und nicht meine.
- Kajetan
- Beiträge: 27139
- Registriert: 13.04.2004 10:26
- Persönliche Nachricht:
Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z
Wenn Du abends nach Hause kommst und 8 Stunden mit anspruchsvoller Denk- oder Körperarbeit verbracht hast, dann haust Du Dich nur noch vor die Glotze oder "spielst" ein paar Minuten CoD-SP zum Ablenken. Und wer Familie hat, der hat unter Umständen noch wenger Zeit "mal was zu zocken".Stefan84 hat geschrieben: Es fällt mir schwer zu glauben das es da draußen Spieler gibt, auf die diese Definition zutrifft, und die trotzdem "angetan" sind von den ganzen Vereinfachungen + Massenmaktfocus.
Richtig "spielen", das ist dann ein ausgewachsenes Hobby für das Wochenende oder den Urlaub. Unter der Woche schiebt man nach Feierabend das Gehirn einfach nur in Ausstellung und ist froh morgens wieder halbwegs fit aus dem Bett zu kommen. Ich freu mich schon auf mein Rentnerdasein. Endlich wieder die Muße für richtig geile und ausufernde Spiele haben
Zuletzt geändert von Kajetan am 24.04.2013 12:53, insgesamt 1-mal geändert.
- DextersKomplize
- Beiträge: 7486
- Registriert: 15.06.2009 21:24
- User ist gesperrt.
- Persönliche Nachricht:
Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z
Also ich finde das Bildchen von der Alten in Kombination mit der Erklärung lässt keinerlei Spielraum offen.
Das muss hämisch betrachtet und verspottet werden.
Vor allem dieses dämliche Grinsen dabei.
Hat so ein bisschen was von Bild Niveau. Fällt mir hier zuletzt eh immer öfter auf. Prvokante Überschriften, bewusst dämliche Bilder zu den News ... so schürt man die Wut des Mobs.
Und hey, es funktioniert, mir ist die Alte direkt total unsymphatisch. Das solche Frauen Producer sind, lässt mich fast vom Stuhl fallen ... die sieht nicht so aus als würde sie von klein auf eine Beziehung zu Videospielen besitzen geschweige denn überhaupt ne Gamerin sein ...
@Anla Shok
Ich antworte mal für ihn.
ME3 ist eine nicht endenwollende Soapopera, mit viel zu vielen völlig sinnlosen bla bla Dialogen, ohne Inhalt und ohne Tiefgang, das ist nur abarbeiten von Dialogmöglichkeiten.
Dazu die völlig hirnlose Streckung der Spielzeit(sammel die Crew und dann per Mission Acccomplished Bildschirm wird der Begleiter auch noch "treu" ...) und die völlig belanglose Action die einen immer wieder davon abhält, die langweiligen Dialoge weiterzuklicken.
Ja doch, das ist echt Arbeit, empfand ich auch so und habe es deswegen auch nicht durchgespielt.
Das langweilte mich schon seit Teil 2 und ich glaube, so ging es auch noch vielen anderen. MAn wollte nur wissen wie die Story weitergeht und hat sich durch die Action und die überflüssigen Dialoge gequält um ab und zu mal nen Storyhappen zu ergattern.
Das muss hämisch betrachtet und verspottet werden.
Vor allem dieses dämliche Grinsen dabei.
Hat so ein bisschen was von Bild Niveau. Fällt mir hier zuletzt eh immer öfter auf. Prvokante Überschriften, bewusst dämliche Bilder zu den News ... so schürt man die Wut des Mobs.
Und hey, es funktioniert, mir ist die Alte direkt total unsymphatisch. Das solche Frauen Producer sind, lässt mich fast vom Stuhl fallen ... die sieht nicht so aus als würde sie von klein auf eine Beziehung zu Videospielen besitzen geschweige denn überhaupt ne Gamerin sein ...
@Anla Shok
Ich antworte mal für ihn.
ME3 ist eine nicht endenwollende Soapopera, mit viel zu vielen völlig sinnlosen bla bla Dialogen, ohne Inhalt und ohne Tiefgang, das ist nur abarbeiten von Dialogmöglichkeiten.
Dazu die völlig hirnlose Streckung der Spielzeit(sammel die Crew und dann per Mission Acccomplished Bildschirm wird der Begleiter auch noch "treu" ...) und die völlig belanglose Action die einen immer wieder davon abhält, die langweiligen Dialoge weiterzuklicken.
Ja doch, das ist echt Arbeit, empfand ich auch so und habe es deswegen auch nicht durchgespielt.
Das langweilte mich schon seit Teil 2 und ich glaube, so ging es auch noch vielen anderen. MAn wollte nur wissen wie die Story weitergeht und hat sich durch die Action und die überflüssigen Dialoge gequält um ab und zu mal nen Storyhappen zu ergattern.
- muecke-the-lietz
- Beiträge: 6060
- Registriert: 08.12.2005 13:08
- Persönliche Nachricht:
Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z
Eigentlich machst du es gerade nicht besser. Du scheinst ja an sich auch ein ziemliches Problem damit zu haben, ob du nur Core Spieler bist oder nicht. Als ob das nicht völlig egal ist, ob jemand Core ist, oder nicht.kingdadan hat geschrieben:@mücke-the-lietz:
Darf ich mal fragen wieso der Post peinlich war? Du stellst mich ja grade hin, als wäre ich für deine Lage verantwortlich und nicht die Entwicker und Publisher. Ich kann dich schon verstehen, aber wieso sollte für mich denn das Spielen nen Zeitvertreib sein und für dich nen Hobby? Du weißt doch gar nicht wie intensiv ich spiele. Nur weil ich keine Lust auf nen Dark Souls oder was auch immer habe. Klar bin ich Teil der Zielgruppe, für die Spiele wie Resident Evil 6 und das neue Tomb Raider gemacht sind, aber ich hab mich auch bestimmt schon 80h an Civilization Revolution gesetzt. Was sind denn überhaupt Core-Gamer? Ich meine es gibt doch auch keine Core-Filmegucker oder Core-Musikhörer oder Core-Bücherwürmer? Nur weil ich keinen Lars von Trier Film schauen will, bin ich dafür verantwortlich, dass es so ne Scheiße wie American Pie gibt? Und das ganze mal aufs spielen bezogen: weil ich ich Resident Evil 6 gekauft habe, bin ich doch nicht Schuld daran, dass es kein Resident Evil mehr im klassischen Sinne gibt. Das ist dann Capcoms Schuld und nicht meine. Und wenn du mit der momentanen Situation nicht zufrieden bist, dann solltest du evtl. drüber nachdenken ob das Spielen für dich noch das richtige Hobby ist. Und das meine ich gar nicht böse, aber wenn der Markt sich verändert, muss man halt sehen, ob man sich mit verändern will. Und außerdem glaube ich, dass es trotz alledem immer noch genug Core-Games geben wird, die jeden Geschmack bedienen. Und wie ja auch bei dem neuen Dark Souls wird es versucht einsteigerfreundlicher, aber nicht weniger komplex bzw. schwer zu machen. Vielleicht kommen wir dann irgendwann doch mal auf nen grünen Zweig.
P.S.: Kann mir überhaupt mal jemand eine Definition von Core-Games geben? Ich meine ne wirkliche Definition und nicht irgendwie: "Alles was keine Bewegungssteuerung hat oder sich wie Call of duty spielt"! Ne richtig Definition mein ich! Denn die hab ich noch nie gehört! Das das überhaupt unterteilt wird...so nen Quatsch!
Es geht nur darum, dass Spiele mehr sein können, als reine Massenbespaßung der primitivsten Sorte.
Und Mass Effect 3 ist kein großes und arbeitsintensives Spiel.
Es geht mir einfach nur darum, wie du Games neben all deinen Konsum Medien einfach nur als weiteren Zeitvertreib siehst, der ja nicht zu anspruchsvoll sein soll. Und damit stellst du ja eben die Masse dar.
Es geht auch nicht darum, wie viel Zeit man in ein Spiel investiert, sondern wie man diese Zeit erleben und empfinden möchte. Was man von einem Game erwartet. Das können 80 Stunden sein und genauso 10 Stunden. Es geht nur um den Fakt der Herausforderung, weil es keinen Sinn macht, bei der wenigen Freizeit die man hat, mehrere Stunden in ein super anspruchsloses Game ohne jegliche Motivation zu stecken. Und ich rede hier nicht unbedingt von Dark Souls. Gerade noch Dead Space 1 + 2 haben auf höheren Schwierigkeitsgraden noch super unterhalten und Metal Gear Solid war auch immer ein Garant für super Spiele. Genauso wie Rayman: Origins und was weiß ich nicht alles. Es muss also nicht immer der hammerharte Stuff sein.
Aber gerade solche Nulpen wie Assassins Creed oder die neuen Splinter Cell Ableger gaukeln einem Gameplay vor, wo keines ist. Und gerade bei einem Stealth Game ist das so unglaublich schwachsinnig, denn wenn man nicht schleichen MUSS, welchen Sinn hat denn so ein Spiel? Mal ganz ehrlich. Stealth ist einfach nicht das richtige Genre für leichte Massenkost, weil es auch sich heraus schon anspruchsvoll ist.
Zum Thema Entwicklung: Spiele entwickeln sich gerade zurück und nicht vorwärts. Natürlich kann man eine innovative Steuerung einbauen, die einem einige Schritte abnimmt, aber genauso kann man auch eine clevere KI einbauen, verwinkelte Levels, etc. Denn wenn man die Steuerung leichter macht, muss man das an anderer Stelle kompensieren. Wenn man einfach alles leichter macht, hat es keinen Sinn mehr das Game zu zocken. Denn warum brauche ich eine leichte Steuerung, wenn mir die Gegner gar nichts entgegen zu setzten haben. Wozu brauche ich zig Möglichkeiten, wenn einfaches Makieren und Abknallen genauso effektiv sind. Vor allem mal, wenn der Spieler nicht mal mehr selbst schießen muss?
Das nennt sich Spieldesign und das ist ein Bereich, von dem heutige Spieldesigner plötzlich nichts mehr wissen wollen.
Zuletzt geändert von muecke-the-lietz am 24.04.2013 13:17, insgesamt 1-mal geändert.
-
TheOriginalDog
- Beiträge: 525
- Registriert: 09.04.2010 21:09
- Persönliche Nachricht:
Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z
Du stufst dich also selber runter auf den pöbelnden Mob? Wegen einer hübschen Frau als Produzentin? Männliche Produzenten und PR-Sprecher grinsen genauso blöd und aufgehübscht in die Kamera, da störts niemanden. Hätte da ein Mann gesprochen, dann hätten alle in diesem Thread nur über Ubisoft als Firma gelästert, jetzt wird über sie gelästert, die ihren Job genauso wie alle anderen Männer macht.DextersKomplize hat geschrieben:Also ich finde das Bildchen von der Alten in Kombination mit der Erklärung lässt keinerlei Spielraum offen.
Das muss hämisch betrachtet und verspottet werden.
Vor allem dieses dämliche Grinsen dabei.
Hat so ein bisschen was von Bild Niveau. Fällt mir hier zuletzt eh immer öfter auf. Prvokante Überschriften, bewusst dämliche Bilder zu den News ... so schürt man die Wut des Mobs.
Und hey, es funktioniert, mir ist die Alte direkt total unsymphatisch. Das solche Frauen Producer sind, lässt mich fast vom Stuhl fallen ... die sieht nicht so aus als würde sie von klein auf eine Beziehung zu Videospielen besitzen geschweige denn überhaupt ne Gamerin sein ...
Peinlich das Ganze, einfach nur peinlich.
