Jain. Es gibt zwar hin und wieder Stellen, an denen man mit technologisch schwächeren Schiffen versuchen muss irgendwie eine Weile zu überleben, aber angesichts des Umstandes, dass man immer wieder auf die knappe Ressourcenlage hingewiesen wird, kommt man irgendwann von selber darauf, dass Bergungskorvetten DER Schlüssel zu einem erfolgreichen Spiel sind. Und selbst wenn man es weiß, muss man dennoch zuerst herausfinden, wie man Bergungskorvetten richtig einsetzt, damit man nicht ständig neue bauen muss, weil beim letzten Versuch von 10 Schiffen 9 zerstört wurden und der eine Überlebende nicht ausreichend Traktorleistung hat, um die Gegner-Fregatte einzuholen.Temeter hat geschrieben:btw: Zum Schwierigkeitsgrad: Da hat Homeworld 1 aber auch seine Probleme.
Ja, natürlich ist es möglich, wenn man gut genug ist, zum Schluß mit einer Flotte anzutreten, deren schiere Größe die Sterne verdunkelt. Aber dieser Overkill an Feuerkraft ist die Belohnung für mein Verständnis der Spielmechaniken. MEINE RACHE FÜR KHARAK!!!
Und fängt man bei HW2 an gut zu spielen und das Maximum des Möglichen aus verfügbaren Ressourcen und kluger Spielweise herauszuholen, was passiert dann? Dann wird man zum Spielstart der nächsten Mission mit so einer derartigen Überzahl gegnerischer Einheiten belohnt, dass die Kampagne an dieser Stelle faktisch zu Ende ist. Ja, noch nach all den Jahren kotzte ich massiv über HW2 und dieses selten dämliche Feature ab ...
