Heavy Rain: "Experimentelle Spiele können kommerziell erfolgreich sein"

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Temeter 
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Re: Heavy Rain: "Experimentelle Spiele können kommerziell er

Beitrag von Temeter  »

Batistuta hat geschrieben:
The Scooby hat geschrieben: Über Entscheidungen kann man diskutieren aber die Notwendigkeit der Lehre der BWL, um ein Unternehmen am Leben zu halten ist, heute wichtiger denn je zuvor. Ich bin sehr für Kreativität und auch Innovation, weil ich denke, dass die Menschheit ihr Potential verschenkt, doch sorgt Innovation in den meisten Fällen nicht für das stetige Essen auf dem Tisch, bzw Gehälter auf dem Konto.
Natürlich ist BWL prinzipiell wichtig, um ein Unternehmen am laufen zu halten. Ich sage nur, dass BWL (besonders in Amerika und England mit ihren Business Schools) oft überbewertet ist und ein klassischer Manager nichts im Chefsessel eines kreativen Unternehmens wie der Gamesbranche zu suchen hat, weil diese Denke eher hinderlich ist, wenn es um kreative neue Spiele und auch ums Image geht.
Deine Argumentation hat aber einen zentralen Fehler. Das heutige BWL hat mit dem Verhalten aktueller überbezahlter und wenig kompetenter Manager rein gar nichts zu tun. Die sind oft zwischen 50 und 60. Du darfst gerne rechnen, wie lange deren Aufenthalt an einer Business School her ist. Gerade in den 70ern und 80ern war dann so ein Mist wie reiner Shareholder Value, kompromisslose Geschäftspraktiken und all der möchtegern-Elite-Badass-Geschäftsmann-Bullshit. Der EA-Cheff war übrigens - gerade nachgeschaut - an der Haas School of Business an der University of California.

Sicher läuft noch einiges falsch, vor allem an vielen von dir erwähnten Business Schools. Aber ein ganzes Fach zu verdammen geht zu weit. Außerdem machen diese CEOs kein gutes BWL. Sie haben nicht das geringste Verständnis für ihre Kunden, sie interressiert es nicht, wie widersprüchlich ihre Aussagen und Taktiken sind, und dazu sind sie noch extrem lernresistent. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie so etwas an Wirtschaftsschulen lehren, auch nicht an der Haas School of Business. Shareholder Value ist nichts schönes, aber sogar das setzt voraus, andere Interressenten wenigstens halbwegs bei Laune zu halten.
johndoe828741
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Re: Heavy Rain: "Experimentelle Spiele können kommerziell er

Beitrag von johndoe828741 »

Es werden schon Quicktime-Events als experimentell hingestellt....Egal wie gut die Story oder Grafik ist, das komplette gameplay ist nur noch Müll. "Linken Stick nach oben und unten bewegen" um sich zu Rasieren. Ist doch fast schon peinlich, als ob QTEs was gutes wären...
johndoe1044785
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Re: Heavy Rain: "Experimentelle Spiele können kommerziell er

Beitrag von johndoe1044785 »

ich mag hr, es zündete und ich freue mich schon auf das neue projekt von qd! :)
FPRobber
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Re: Heavy Rain: "Experimentelle Spiele können kommerziell er

Beitrag von FPRobber »

Find ich auch. Für CoD XXIV und co. entstaub ich meine PS3 sicherlich nicht mehr, aber als LBP2 rausgekommen ist hab ich sie wieder für ein paar Wochen verwendet. Und momentan ist Journey auch das einzige Spiel wo ich überlege ob ich sie wieder einmal in Betrieb setze.
Bis jetzt hat Sony mit der PS4 auch alles richtig gemacht und wenn da wirklich haufenweise innovative (Indie?) Spiele rauskommen dann werd ich sie mir früher oder später wohl auch zulegen müssen.
Herr Kaf-fee-trin-ken
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Re: Heavy Rain: "Experimentelle Spiele können kommerziell er

Beitrag von Herr Kaf-fee-trin-ken »

Heavy Rain fand ich ganz nett, als experimentell hab ichs aber auch nicht empfunden.
Minecraft ist eins der wenigen Spiele, die ich noch als experimentell empfunden habe. Wenn man einzelne Elemente bewerten würde, gäbe es sicher wesentlich mehr Titel, die man dazurechnen müsste.
Dann würde ich auch Resi 6 dazurechnen, weil man hier offensichtlich ausprobiert hat, was wohl passiert, wenn man alles ehemals Gute einfach wegrationalisiert.
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brent
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Re: Heavy Rain: "Experimentelle Spiele können kommerziell er

Beitrag von brent »

Randum hat geschrieben:Es werden schon Quicktime-Events als experimentell hingestellt....Egal wie gut die Story oder Grafik ist, das komplette gameplay ist nur noch Müll. "Linken Stick nach oben und unten bewegen" um sich zu Rasieren. Ist doch fast schon peinlich, als ob QTEs was gutes wären...
Man sollte das Spiel halt dringend darauf reduzieren, weil es ja sonst nichts bietet.
Für Leute wie dich wird doch jedes Jahr ein Transformers gedreht.
Solidus Snake
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Re: Heavy Rain: "Experimentelle Spiele können kommerziell er

Beitrag von Solidus Snake »

Heavy Rain hatte meiner Meinung nach einfach auch sehr viel Glück.
Ich habe es mir damals für 60€ gekauft und fand es auch wirklich sehr gut, aber im Prinzip nur, weil David Cage vorher ziemlich viel rumgeflennt hat, was alles passieren wird, wenn das Spiel nicht gekauft wird. Sprich er hat mich da schon ein bisschen unter Druck gesetzt. Wie gesagt ich bereue den Kauf keines Wegs, aber vom Bauchgefühl würde ich sagen, das Heavy Rain gute Entscheidungen getroffen hat, die weit weniger mit dem Spiel zu tun haben.
Auch das sie Sony als Publisher haben, hat ihnen sehr gut geholfen. Wenn man bedenkt das Sony schon 2 Projekte derzeit parallel finanziert (Beyond und das neue PS4-Spiel), dann muss man schon ein enormes vertrauen in die Marke und den Entwickler haben.

Bei L.A. Noire lief das ja ganz anders. Angeblich wollte erst oder hat erst Sony das ganze finanziert. Sie sind dann ausgestiegen und Rockstar hat dann den Laden auf Kurs gebracht.
Bei L.A. Noire war es wengier das Spiel als die äußeren Umstände, wie du zu lange Entwicklungszeit, die dazu geführt haben das dieses Spiel geflopt ist.

Ich denke auch das Spiele kommerziell erfolgreich sein können, aber dafür brauchen sie auch die richtigen Äußeren Umstände.
cHL
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Re: Heavy Rain: "Experimentelle Spiele können kommerziell er

Beitrag von cHL »

heavy rain hat sich mir genauso präsentiert wie uncharted und assasins creed. als anspruchsloser mainstream quatsch.
ich finde die verzerrte berichterstattung dazu, selbst jahre danach, geradezu erschreckend.
Zuletzt geändert von cHL am 22.04.2013 10:51, insgesamt 1-mal geändert.
johndoe828741
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Re: Heavy Rain: "Experimentelle Spiele können kommerziell er

Beitrag von johndoe828741 »

brent hat geschrieben:
Randum hat geschrieben:Es werden schon Quicktimevents als experimentell hingestellt....Egal wie gut die Story oder Grafik ist, das komplette gameplay ist nur noch Müll. "Linken Stick nach oben und unten bewegen" um sich zu Rasieren. Ist doch fast schon peinlich, als ob QTEs was gutes wären...
Man sollte das Spiel halt dringend darauf reduzieren, weil es ja sonst nichts bietet.
Für Leute wie dich wird doch jedes Jahr ein Transformers gedreht.
Leider bietet es auch sonst nichts...aber für Leute wie dich, die nicht selbstständig Denken können und alles gerne vorgekaut bekommen, erscheinen solche Spiele. Drücke X zum nachladen..Wenn einem jegliche Freiheit in einem Spiel genommen wird, man nur noch stur die Befehle abliest und sie auch noch wie ein Roboter ausführt, dann hat man es wirklich nicht kapiert.
SixBottles
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Re: Heavy Rain: "Experimentelle Spiele können kommerziell er

Beitrag von SixBottles »

DextersKomplize hat geschrieben:Hm, sie können sicher ein Erfolg sein.
Aber es kann halt auch ganz gehörig in die Hose gehen, und dann hat der Publisher halt ein paar Millionen in den Sand gesetzt.
L.A. Noire war ja auch mal was ganz anderes, aber Gewinn wurde damit nicht gemacht.
Dragon2 hat geschrieben: L.A. Noire hat sich mit, laut vgchartz, über 5 Millionen Einheiten alles andere als schlecht verkauft. Das Problem war nur das die Entwicklung, besonders wegen den Gesichtsanimationen, so extrem viel Geld verschlungen hat das sie selbst bei diesen Verkaufszahlen das Geld nicht wieder reinbekommen haben.
BINGO.
das problem an L.A. noire war, dass es viel zu teuer produziert worden ist.
nimm nur mal die riesige stadt... ich weiß net wer auf die geniale idee gekommen ist, L.A. zu simulieren.
dat war in dem spiel total unnötig. die stadt war extrem riesig und im grunde ist man nur in den missionen quer durch die stadt gefahren... ne sightseeingtour brauchte ich nicht in dem spiel, dafür war das gameplay überhaupt nicht ausgelegt.
bei GTA z.b. macht dat sinn, da gibt es in den städten viel zu endecken und es ist immer nützlich wenn man sich in der "hood" auskennt, aber bei L.A. noire hat das überhaupt keinen sinn gemacht.


@randum
das ist doch reine geschmackssache...
das game ist halt n interaktiver film.
manche mögens andrer nicht.
ich hatte meinen spass mit games wie fahrenheit oder the walking dead... das bedeutet aber nicht automatisch das dat gute games waren.
ein gutes game ist in erster linie geschmackssache und sekundär ein produkt aus technischer verarbeitung, funktionierendem gameplay und gelungenem design.

p.s.
apropo fahrenheit...
ist schon irgendwie ne frechheit wenn man heavy rain als innovativ bezeichnet, wenns schon jahre voher im grunde die gleiche design idee gab -.-
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muecke-the-lietz
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Re: Heavy Rain: "Experimentelle Spiele können kommerziell er

Beitrag von muecke-the-lietz »

@Temeter

Sicher beinhaltet deine Aussage auch einige Utopien, aber im Grunde muss ich ihr zustimmen. Es freut mich, dass langsam auch mal Stimmen aus der BWL hier im Forum laut werden, so lange wie schon darauf rum gehackt wird.
Beinahe jeder Studiengang hat seinen Vertreter hier in den Foren, aber von Seiten der BWLer kommt meistens nur der typische inhaltsleere Blödsinn, den man von dieser Sparte eben erwartet. Es freut mich zu sehen, dass es auch anders und wesentlich fundierter geht.

Zum Spiel:

Das Spiel ist so dermaßen lahmer Mainstream, dass ich die gesamte Berichterstattung darüber bis heute erschreckend finde. Am Ende hat man ja nichts anderes gemacht, als einen Hollywood Psycho Thriller als Spiel um zu setzten. Das ganze mit nem fetten Budget, damit es auch die Grafikhuren anspricht, mit ein paar ruhigen Momenten für die alternative Presse und mit jeder Menge klassischer Spannungsmomenten und den genretypischen Plottwists. Das Spiel war sicherlich qualitativ beeindruckend und konnte wirklich unterhalten, aber durch fehlendes Gameplay, relativ vorhersehbarer Konsequenzen und der Möglichkeit, durch schnellen Ausschalten der Konsole und durch Neuladen, jede Situation eben doch wie gewünscht ausgehen zu lassen, ging bei mir irgendwo die Begeisterung verloren. Vor allem, weil man das Spiel kein zweites mal mehr anfasst, wenn beim ersten Walkthrough schon alle Charaktere bis zum Schluss überlebt haben.
Dann gab es noch einige eher nervige Stellen, die einfach nicht wirklich spaßig waren, sondern anstrengend und langweilig.

Dann wurde das Spiel auch noch extrem beworben, hat extrem gute Bewertungen bei vielen Seiten abgeräumt und hat sogar außerhalb der Spieleszenen für Furore gesorgt. Ich würde daher den Erfolg nicht der Experimentierfreude der Entwickler in die Schuhe schieben, sondern der perfekten Vermarktung und Öffentlichkeitsarbeit, die den Spielern so lange eingeredet hat, dass das alles große Kunst ist, bis es einfach jeder glauben musste.

Und die wirklich experimentierfreudigen Spiele bleiben trotzdem relativ unbeachtet und klein.
johndoe1044785
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Re: Heavy Rain: "Experimentelle Spiele können kommerziell er

Beitrag von johndoe1044785 »

muecke-the-lietz hat geschrieben: ...

Zum Spiel:

... Das Spiel war sicherlich qualitativ beeindruckend und konnte wirklich unterhalten, aber durch fehlendes Gameplay, relativ vorhersehbarer Konsequenzen und der Möglichkeit, durch schnellen Ausschalten der Konsole und durch Neuladen, jede Situation eben doch wie gewünscht ausgehen zu lassen, ging bei mir irgendwo die Begeisterung verloren.
...

was für ein drecksgame, also ehrlich jetzt...
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Nerix
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Re: Heavy Rain: "Experimentelle Spiele können kommerziell er

Beitrag von Nerix »

Die News freut mich, ich hoffe dies bestätigt Sony in seinem Kurs regelmäßig auf neue IPs zu setzen und dass andere Publisher davon ebenfalls ermutigt werden.

In der kommenden Gen werden die Budgets weiter wachsen, was ja viele zu der Annahme verleitet, die Risikobereitschaft wird noch weiter absinken (--> weniger neue Experimente und IPs). Dies ist in gewissem Maße sicher nicht falsch, aber in anbetracht dieser News kann man denke ich recht hohe Budgets bei experimentellen Designs rechtfertigen. Zusätzlich wird es ja ohnehin kleine Indietitel geben, die weiterhin experimentieren können ohne ein riesiges Budget im Nacken zu haben.
Carrington
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Re: Heavy Rain: "Experimentelle Spiele können kommerziell er

Beitrag von Carrington »

muecke-the-lietz hat geschrieben: Das Spiel war sicherlich qualitativ beeindruckend und konnte wirklich unterhalten, aber durch fehlendes Gameplay, relativ vorhersehbarer Konsequenzen und der Möglichkeit, durch schnellen Ausschalten der Konsole und durch Neuladen, jede Situation eben doch wie gewünscht ausgehen zu lassen, ging bei mir irgendwo die Begeisterung verloren.
Na zum Glück wird die PS4 mit einem Selbstzerstörungsmechanismus ausgestattet, der sowas unterbindet.

Cheater beschweren sich übers Cheaten.
Zuletzt geändert von Carrington am 22.04.2013 13:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Batistuta
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Re: Heavy Rain: "Experimentelle Spiele können kommerziell er

Beitrag von Batistuta »

muecke-the-lietz hat geschrieben:@Temeter

Sicher beinhaltet deine Aussage auch einige Utopien, aber im Grunde muss ich ihr zustimmen. Es freut mich, dass langsam auch mal Stimmen aus der BWL hier im Forum laut werden, so lange wie schon darauf rum gehackt wird.
Beinahe jeder Studiengang hat seinen Vertreter hier in den Foren, aber von Seiten der BWLer kommt meistens nur der typische inhaltsleere Blödsinn, den man von dieser Sparte eben erwartet. Es freut mich zu sehen, dass es auch anders und wesentlich fundierter geht.
Ich wollte nicht das ganze Fach verunglimpfen, es dient in einem Unternehmen ja schon als Stimme der Vernunft und hat absolut seinen Sinn! Was ich kritisiere ist wie das Wirtschaftssystem an sich funktioniert.
Da EA ein Börsenunternehmen ist, gehört es Aktionären und die haben Einfluss darauf, wer im Chefsessel des Unternehmens sitzt. Diese Aktionäre sind halt irgendwelche Banker, Investment-Typen und generell Leute, die soviel Plan von Games haben wie ein Pferd von der Raumfahrt.

Für sie ist EA nur ein Unternehmen von vielen anderen in ihrem Portfolio und wenn es um den Chefsessel geht, bei dem sie entscheiden dürfen wer denn da drauf sitzt (und was auch der Grund dafür ist, dass dieses System so dämlich ist), dann schauen sie kurz nach, wo mal ein Manager einem ihrer anderer Unternehmen zu Wertzuwachs verholfen hat und sagen dann "Hey schau mal, der John Riccitiello, der hat mir hier in 5 Jahren als Chef von Häägen Dasz das Unternehmen um 20% wachsen lassen. Toller Typ, den will ich jetzt auch bei EA haben!". Und so bietet man dem Ex-Eisverkäufer seine 15 Millionen Gehalt im Jahr und er bekommt 3 Monate Zeit um sich mal eben mit der Games-Branche vertraut zu machen in der er jetzt einer der dicken Player ist und fertig.

Und wie bereitet der John sich dann auf seinen Job vor? - Klar, er schaut erst mal, womit man denn so die dicke Kohle macht. Call of Duty. Ok, alles klar, machen wir also auch. Womit kann man noch Wertzuwachs schaffen? - Mit neuen Einnahmequellen. DLCs, Mikro-Transaktionen, DRM um Raubkopien zu unterbinden, dann schliessen wir noch ein paar ineffektive Studios und schon haben wir ein paar % Zuwachs der EA-Aktie. Das ist der Scheiss, den man auf solchen Business Schools lernt!
Und das ist auch der Grund, warum EA von Vielen zum schlechtesten Unternehmen der USA gewählt wurde.

Die Alternative Art um Wertzuwachs zu erreichen, wäre einfach jemanden zum Chef zu machen, der ein gutes neues Spiel entwickelt.
Um auf diese simple Idee zu kommen, ist dieses Wirtschaftssystem aber leider nicht intelligent genug und das ist das erschreckende daran!