Todesglubsch hat geschrieben:
Vermutlich gab es im Vorfeld zwischen Microsoft und Orth schon stress. Kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, wie ein normal denkender Mensch "aus Versehen" solche Äußerungen machen kann.
Irgendwer hier hat schonmal gepostet, dass Orth schon einige male angeeckt hatte. Das ein Mensch versehentlich sowas machen kann, ist wohl auszuschließen. Bevor man Äußerungen abgibt, rattert das Gehirn erst einige male. Gut, zumindest bei mir. Aber ich bin auch nicht bei MS angestellt
SingendeElch hat geschrieben:(..) haben die Leute bei Microsoft vielleicht erkannt, dass sie bei Allways On keinen Alleingang wagen können und das ganze gestrichen. Darüber war er nun sauer und daher der Kommentar.
MS würde sich kaum ein Presseecho beim Release wünschen, in der man von der "Always-on Kritikkonsole" schreibt. Ihnen wäre ein "Multimedia-Hub der Extraklasse" viel lieber

Vielleicht war er sauer oder stockbesoffen. Aber der Umgang mit potenziellen Kunden war für MS anscheinend nicht der richtige Weg. Orth wurde von einigen fälschlicherweise als "glaubwürdige Quelle" angesehen, was die Firmenpolitik angeht. Das ist MS unangenehm. Vielleicht, weil sie die Ankündigung zum always-on
behutsamer angegangen wären, als zu sagen, dass der Ort wo die Nichtangebunden sich befinden, ein unwünschenswerter Ort sei?
darkmojo hat geschrieben:Was mich ehrlich gesagt mehr fasziniert, ist was alles in sein Geblubber hinein interpretiert wird und wieviele Leute im jedem Thread zur neuen Box all ihre negativ Phantasien als Fakten etablieren wollen.
Faszinierend, wieviele "Fakten" man plötzlich zu sehen bekam, nicht wahr?
Es exisitieren keinerlei Fakten zu dem Teil doch alle drehen durch.
Vielleicht, weil man sich Sorgen macht, wenn es
möglicherweise kein Gerücht mehr sein sollte?
SONY zieht es anscheinend
nicht zur Zwangswelt:
At a roundtable this morning, Sony's game studios chief, Shuhei Yoshida, told reporters that any requirement for users to register a game online in order to play it would be left to game publishers. Sony won't require that.
Quelle:
http://kotaku.com/5985874/ps4-will-not- ... connection
Klar, dass einige Hersteller gerne Accounts "für ein besseres Spieleerlebnis" einführen werden. EA ganz vorne dabei, dicht gefolgt von U(play)biSoft

Aber die Konsole wird (an sich) ohne Internetkabel einschalt- und benutzbar sein. Natürlich muss man dann auf das Share-Rumgespiele verzichten, denn ohne Internet gibt's auch kein Twittern. Doch zur Not macht man einfach das Fenster auf und schreit seinen Punktestand alle 2 Minuten hinaus. Alternativ schreibt man den Punktestand auf ein Blatt Papier, faltet sich daraus einen Flieger und wirft ihn hinaus. Früher, als man noch Joysticks mit nur einem Knopf hatte, machten wir dies alle 2 Tage. Glaube mir.

Können diese Augen lügen?
Was mich nur echt nervt is diese seltsame Attitüde iwelche Mutmaßungen als Fakten darzustellen.
Überprüfbare Fakten sind schlichtweg nicht vorhanden, das ist uns allen klar. Ich scheine wohl eher die Vermutung zu haben, dass einige Leute in Blogpostings - wie auch immer - Fakten
herauslesen können. Fakt ist, dass ein Herr Orth (angestellt bei MS) öffentlich getwittert hat, MS sich einen Shitstorm - ohne eine eigene öffentliche Äußerungen zum Thema - ausgesetzt war, was ihr kommendes Produkt nicht gerade in ein helles Licht brachte, und dass sie nun den Schaden minimieren müssen, den ihr Angestellter (im Vollsuff? aus Ärger?) da produzierte. Diese Mehrarbeit war womöglich nicht gerade im Zeitplan von MS vorgesehen gewesen und verschlingt Zeit- und Geld. Vielleicht gab's ja ein always-on Ansatz für die DevKits? Vielleicht hat Orth nur auf dem Klo gehört, wie jemand beim pissen sprach, dass ein always-on Ansatz denkbar wäre? Who knows ...
Das Diskriminieren von Nicht-always-on Mitmenschen ließ Microsoft jedenfalls nicht kalt. Würde man "Nicht-always-on" durch "Juden" oder "Behinderte" ersetzen, würde man das Handeln von MS wohl besser verstehen können.
*ich knn auf dem shice Telefonscreen nich den Überblick über Orthographische Feinheiten behalten*
Es gab Zeiten, da nutzte man mobile Telefongeräte zum telefonieren, und schrieb seine Texte an einer Tastatur mit mehr als 30 Tasten. Ich vermisse sie

SCNR
Kudo hat geschrieben:Ich fand seinen Ton eigentlichen absolut angemessen, wenn man die Zielgruppe betrachtet. Als ob die Gamer ihre Kritik auch nur irgendwie diplomatischer ausdrücken.
Dann ist es das "gute Recht" des Kunden, das Produkt schlichtweg wegen Antipathie abzulehnen. Ein Hersteller wünscht sich jedoch nichts sehnlicher, als dass das Produkt schon beim Klang des Namens eine Sympathie erzeugt. Wenn mein Angestellter "brüllend" oder "beleidigend" zum Kunden ist (ich überlebe nur, wenn mein Kunde freiwillig meine Waren kauft), dann wird mein Angestellter in seinen Schranken zurechtgewiesen. Wenn MS den Weg des A-Loches gehen möchte, wird es wohl nichts mit dem "Familienprodukt". Das Bad Boy Image, im Land der political correctness, ist kein Garant für hohe Absatzzahlen und einem magnetischen Erfolg für Diensteanbieter. MS würde sich in's Bein schiessen, wenn sie auf "Null Bock" machen und Kunden(wünsche) ignorieren. Es sei denn, sie würden die Box nur noch als "Set-Top Box" für TV-Dienste vermarkten wollen. Im Bezug zur Konkurrenz, die ihre Spielekonsolen als
Spielekonsolen positionieren, zwar kein schlechter Zug, aber angesehen der Tripple-A Entwickler, die weniger an einem gestreamten Sportevent als an eine breite Core-Basis für ihre Killer-App interessiert sind, nicht gerade klug.
oldschool.pc hat geschrieben:Aber dennoch frage ich mich, wo wir hinkommen wenn Leute rausfliegen für ihre vermeintlich privaten Kommentare auf sozialen Netzwerken?
Der Chef verliert das Vertrauen an seinen Angestellten, wenn sein Angestellter sich negativ/schlecht/falsch über die Firma äußert. Natürlich darf man z.Bsp. schlecht über X oder Y denken und reden. Aber dem Chef ist es ebenfalls frei gegeben, ihm passende und unpassende Äußerungen im Bezug zu seiner Arbeitsmoral zu setzen. In manchen Firmen ist es sch***egal, wie die Angestellten das Produkt zusammenschrauben. Wenn sie vom Fließband nach Hause kommen, können sie über die besch***enen Produkte rumfluchen. MS will jedoch kein Negativimage inne haben. SONY hat sich seit dem Hack schon eine gebrochene Nase geholt, und die will MS sicherlich verhindern. Wenn "von Hinten herum" der Anschein erweckt wird, MS würde die Wünsche der Kunden ignorieren, dann darf sich MS gerne Sorgen machen. Schließlich war die Quelle des Gerüchtes nicht ein Reporter oder eine "gesicherte Quelle" irgendwo in einem Blog, sondern klar und deutlich ein Angestellter von MS - wenn auch in seiner Freizeit. Ich vermute, Orth war zu der Äußerung - in dieser Form - sicherlich nicht authorisiert gewesen. Wenn's stimmen sollte und always-on würde tatsächlich wahr werden, so wäre Orths Äußerung ein Verrat von Betriebsgeheimnissen. Wenn nicht, so wäre seine Äußerung noch als "dummes Gelaber in seiner Freizeit" bewertbar, was einen Rüffel zur Folge haben könnte. Im schlimmstem Falle kann sowas aber tatsächlich auch zu einer Kündigung führen, wenn es im Vertrag ausgemacht wurde.
Also auch wenn ich nicht wirklich Mitleid mit Wilson oder Orth habe, sind sie im Prinzip nur Bauernopfer dieser Unternehmen für unpopuläre bzw. fehlgeschlagene Strategien.
Letztenendes ja. Wobei man hier getrost von Bauernopfern mit rel. hohem Gehalt und großer Klappe sprechen kann. Wer sich soooooo sicher ist, sollte auch sooooo rief von seinem hohem Ross fallen dürfen. Wer im Auftrag seiner Firma eine solche Politik moralisch (mit-)vertritt, muss bei mir nicht mit viel Mitleid rechnen. Man würde richtige Eier zeigen, wenn man die Firma zurechtstutzen würde. Wenn meine Angestellten mir den Kopf waschen und klarmachen würden, in welche Richtung ich zukünftig
sicher und
zukunftsorientiert gehen sollte, dann würde ich mich geehrt fühlen. Meine Angestellten würden sich tatsächlich Sorgen über meine Firma machen und sind mit Leib und Seele dabei. Dumme Arbeitssklaven kriegt man hingegen für ein Appel und ein Ei. Und soviel sind dann auch ihre (Arbeits-)Leben in den Augen der Arbeitgeber meistens wert

Orth hat sich suboptimal über Menschen geäußert, die
nicht always-on sind. Und dies in Anbetracht einer Multimedia Konsole, die möglicherweise in Zukunft (laut IGN-News) noch viel enger mit den Streamingdiensten verzahnt und TV-Zentrale werden soll. Das daraus erfolgte Bild war alles andere als zufriedenstellend, weil die Farben äußerst (=beleidigend) grell waren.
Würde
ich ihn
deswegen feuern? Nein. Aber er hätte schonmal ein neues Shampoo kennengelernt. Denn ich würde ihm den Kopf sowas von waschen, dass ihm die Blubberblasen schon aus den Nasenlöcher kommen würden

Es ist immer noch
meine Firma. Und wie ich meine Geräte PR-mäßig präsentiere, und an welche Kunden mich wende, wäre noch immer
mein Revier. Er dürfte gerne eine eigene Firma gründen und seine Geräte zwanghaft always-on machen, die Tür dafür ist gleich hinter ihm.
GeQo hat geschrieben:Naja, du musst einfach eines bedenken: das sind nicht 'irgendwelche' Leute. Die arbeiten an Dingen in der Gamingbranche mit und sind somit einfach bekannt. Dementsprechend können die sich sowas einfach nicht erlauben. Denn in dem Moment, wo jemand was auf Facebook, Twitter und Co reinstellt ist es nicht mehr Privat. Privat ist es, wenn er mit seinen Freunden da sitzt, ein Bierchen kippt und dann seine eigene Firma oder sonstwen diskreditiert. (..) Aber Twitter ist nicht privat.(..)
Genau das ist der Knackpunkt, ganz sicher. Eine private Äußerung ist durch die Meinungs- und Pressefreiheit gesichert. Natürlich darf er denken und sagen was er will. Auch dass MS eine Spitzenfirma ist und always-on-Verweigerer nur dumme Hühner. Doch alsbald er dies so äußert, dass man sie auch ausserhalb der
Privatssphäre (Küche, Eckbank in der Kneipe, öffentliches Klo, ...) aufnehmen und ggf. diskuttieren kann (Twitter, Facebook, Plakat an der Hauswand, Schreihals auf der Straße, ...), verlässt man diesen geschützten Bereich. Nun ist der Chef, die Firma, das Land oder der gesamte Planet einbezogen und ggf. Meinungen ausgesetzt. Möglicherweise wird ein Schnappkrokodil zum "Youtube"-Star, aber man kann auch einem Shitstorm ausgesetzt werden, was einem sehr sehr sehr sehr lange Zeit auf der Haut kleben bleibt.
Raskir hat geschrieben:Dennoch kommt mir das Internet manchmal vor wie das Mittelalter. Die Menschen sind auch heute nicht im Stande über den Tellerrand zu schauen (Ich möchte mich da nicht außen vornehmen)
Das man im Internet nicht notwendigerweise nur einer Schwarm
intelligenz folgt, sondern machmal einfach nur ein Pott voller schreibender Querulanten vorfindet, dürfte jedem schonmal aufgefallen sein

Es ist eben ein Sammelsurium von sehr sehr vielen Einzelmeinungen, die sich an vielen Fronten begegnen ... oder bekriegen. Der größte Ellenbogen hat zwar viel Macht, aber manchmal siegt doch die größere Klappe

Argumentationen, Thesen u.ä. findet man zumeist in gemäßigten Kreisen, teilw. mit aktiver Moderation. Denn wie jeder weiss: der Troll im Netz findet leider immer einen Weg, der menschlichen Vernunft voll ein's in die Fresse zu hauen
Ändert es etwas an der Tatsache, dass er die Aussage als Privatperson geäußert hat?
Nein, aber er ist als öffentliche Person genauso in der (Firmen-)Kritik, wie jemand vom Fließband, der öffentlich - ohne Presseschutz - seinen Arbeitgeber diskreditiert. Er darf es gerne tun, er hat die Freiheit dafür. Aber er muss mit den Konsequenzen leben, die
ebenfalls sein Arbeitgeber im Zuge seiner Freiheit besitzt. Er darf ihn nicht feuern, weil er dunkelhäutig ist oder die Religion ihm nicht passt. Er kann ihn aber feuern, wenn er seiner Firma einen Schaden zufügt. Und solch einen Schaden hat Orth mit seiner Äußerung - er ist ja bei MS angestellt (gewesen) - angerichtet.
Ich fände es auch nicht gerade tolle, wenn ich meinen job verlieren würde aufgrund der Zeilen die ich hier grad geschrieben habe, nur weil es die Öffentlichkeit so fordert. Was hat das mit der Qualität meiner Arbeit zu tun? Nichts.
Wenn dein Arbeitsvertrag nicht beinhaltet, dass man "im besonderem Maße" an der Firma gebunden ist, z.Bsp. durch die Nichtdiskreditierung bzw. Beleidigung, dann darfst Du gerne als Privatmann über die Firma und die Angestellten rungiften. Vielleicht wirst Du als Satire-Experte vom Chef gelobt und befördert. Wenn allerdings die Firma vorhat, in der Öffentlichkeit nicht negativ aufzufallen, und ein Angestellter beginnt privat mit Beleidigungen über "meine" Kunden aufzufallen, dann wirft er ein schlechtes Licht auf die Firma. Er ist - auch in der Freizeit - in der Öffentlichkeit mit meiner Firma verbunden. Er kann seine Kritik
innerhalb der Firma vortragen, denn sie geht auch zu allererst der Firma an, und nicht den potenziellen Kunden. Kritik "an den Kunden" bzw. dessen Nutzungsverhalten ist, in Anbetracht der Verbundenheit mit seinem Arbeitgeber (der eben diese Kunden bedienen möchte), ein schädliches Handeln der Firma gegenüber. Sowenig wie er innerhalb der Arbeitszeit die Kunden beleidigen darf, verlange ich von ihm, dass er
ausserhalb der Arbeitszeit nicht meine Kundschaft in's Fadenkreuz nimmt. Wenn ich Wind bekommen sollte, dass meine Kunden deshalb ausbleiben, weil er
privat meine Firma schlecht, oder die Kunden als dumm bezeichnet, dann vertraue ich diesem Mann nicht mehr, und er diskreditiert sich als fähiger Angestellter meiner Firma.
Wie ich oben schon schrieb: Wenn man einige Nomen austauscht, und statt das Online-Thema z.Bsp. Behinderte oder Farbige einsetzt, würde man die Reaktionslosigkeit des Unternehmens, was in diesem Falle auch Behinderte und Farbige als gleichwertige Kunden in Betracht ziehen (oder so erscheinen) möchte, kritisieren. MS möchte entweder auch an "always-off" Verkaufen, weshalb eine solche beleidigende Äußerung firmenschädigend sein kann. MS möchte vielleicht einen anderen Weg einschlagen, "always-on" schmackhaft zu machen. Dann ist Orths Fressepolieren-Taktik ebenfalls schädlich gewesen. Insbesondere in Amerika, wo man sich der Firma 24/7 verbunden sein muss, können solche Äußerungen schnell mal fette Klagen einbringen. Orth darf sich über diese Reaktion nicht wundern. Genausowenig über die von MS. Er darf sogar noch froh' sein, dass MS nicht gleich noch seine Anwälte von der Leine gelassen hat
Das ist bei unserer Gesellschaft seit jeher so und wird auch so bleiben. Dennoch stimmt es mich traurig und es missfällt mir.
Aktion und Reaktion. Leider ist es so. "#dealwithit" würde jemand bekanntes wohl jetzt twittern

Da benutzt eine Politikerin ein Firmenfahrzeug - ordentlich dafür angemeldet - im Urlaubsland, und die B*LD-Leser laufen Amok. Wenn jedoch ein Minister jemanden totfährt, und danach auch noch Verkehrsminister(!) wird, zuckt niemand 'ne Schulter. Die Presse hat nicht umsonst den Namen "vierte Staatsgewalt". In der Demokratie müssen wir ebenfalls mit solchen Handlungen umgehen können. Dafür gibt's bekanntlich keinen goldenen Weg. Die einen fordern Lynchjustiz, andere eine Liberalität oder Vergebung. "Wir" haben abgestimmt, dass sowas "für Microsoft" unangemessen ist. MS hat sich Sorgen um ihren Ruf gemacht, und Konsequenzen gezogen. Einigen schmeckt es nicht ... andere kringeln sich zu tode oder machen Sektflaschen auf. Irgendwie werden Orth, MS und die Netzgemeinde auch diesesmal überleben. Und vielleicht steht Orth als Internetmem wie auf und wird unsterblich? Nichts ist im Netz unmöglich ...
#dealwithit
JohnDoe0815 hat geschrieben:Also ich weiss ja nicht,was bei euch so in den Arbeitsverträgen steht.....
In meinem steht:
1.Das es mir nicht erlaubt ist Firmengeheimnisse zu verraten,egal ob öffentlich oder privat.
2.Das es mir nicht erlaubt ist,Dinge in die Welt zu setzen,die dem Firmenimage schaden könnten,egal ob öffentlich oder privat.
Ja, so kenne ich es auch. Punkt 1 hat er nicht verletzt, denn er hat ja nichts zur Konsole selbst gesagt. Es war nur seine Meinung, warum man so "radikal" gegen always-on sei. Jedoch ist die
beleidigende Komponente gegenüber Menschen, die
nicht always-on seien können, hier IMHO das Ausschlaggebende.
morpheus010100 hat geschrieben:......bei mir steht:
"Janz wichtig: Fresse halten"
Klar. Als Pirat hat man natürlich einen "etwas anderen" Vertrag als wir Otto Normalarbeiter
