Splinter Cell: Blacklist: Video-Vorstellung der drei Vorgehensweisen von Sam Fisher
Moderatoren: Moderatoren, Redakteure
- 4P|BOT2
- Beiträge: 149236
- Registriert: 10.07.2002 12:27
- Persönliche Nachricht:
Splinter Cell: Blacklist: Video-Vorstellung der drei Vorgehensweisen von Sam Fisher
In dem neuen Video zu Splinter Cell: Blacklist führt Patrick Redding (Game Director bei Ubisoft Montreal) durch das neue Sam Fisher-Spiel. Er zeigt am Beispiel des Levels "Die verlassene Mühle", welche Möglichkeiten es gibt, den Einsatz erfolgreich zu beenden.In Blacklist haben die Spieler die Wahl zwischen dre...
Hier geht es zur News Splinter Cell: Blacklist: Video-Vorstellung der drei Vorgehensweisen von Sam Fisher
Hier geht es zur News Splinter Cell: Blacklist: Video-Vorstellung der drei Vorgehensweisen von Sam Fisher
-
EVIL_PEANUT
- Beiträge: 285
- Registriert: 14.10.2009 10:26
- Persönliche Nachricht:
Kommentar
Ganze 3 Vorgehensweisen? Wow... da kann man sich ja richtig austoben und jedes Individum kann machen was es will. Die spiele heutzutage werden immer unglaublicher und lassen einen immer mehr denken und geben einem immer mehr freiheit in ihren spielen.
-
EVIL_PEANUT
- Beiträge: 285
- Registriert: 14.10.2009 10:26
- Persönliche Nachricht:
Kommentar
Nein da muss ich noch was zu sagen. Also der Heli da macht Geräusche und kann vom Frein entdeckt werden. Aber sobald der Feind unterm Heli durchging hat er den plötzlich nicht mehr gehört? Ernsthaft? Warum werden Spiele immer mehr aufs Sonderschul niveau abgestumpft.
- Nevarin
- Beiträge: 426
- Registriert: 08.07.2011 18:01
- Persönliche Nachricht:
Re: Splinter Cell: Blacklist: Video-Vorstellung der drei Vor
Die Legende besagt das es mal Genres gab....... heutzutage wird alles in ein Spiel geklatscht um möglichst jeden anzusprechen, "hm schleichen ist super aber da gehen uns die Leute flöten die das Dauergeballer haben wollen, also müssen wir noch massenhaft Waffen reinmachen und nicht zu vergessen Airstrikes um den "WOW" Effekt zu erzielen" . Nix halbes und nix ganzes naja 
-
johndoe828741
- Beiträge: 1477
- Registriert: 20.03.2009 13:02
- Persönliche Nachricht:
Re: Splinter Cell: Blacklist: Video-Vorstellung der drei Vor
Ähnliche Idioten-KI wie in Hitman...man läuft 1m hinter dem Gegner vorbei und der will einfach nichts hören. Genau wie beim Spielzeug-Hubschrauber. Ich bleibe skeptisch mit diesen ganzen Gadgets, Wallhack Sonar hier und da. Ist nicht mein Fall. Ich hätte mir bei Hitman auch lieber die gute alte Map gewünscht, ohne dieses "durch-die-Wände-schauen-Feature"...
- Cpl. KANE
- Beiträge: 794
- Registriert: 19.09.2009 00:02
- Persönliche Nachricht:
Re: Splinter Cell: Blacklist: Video-Vorstellung der drei Vor
Nach dem Einsatz dieses "Trirotors" gab es für mich keinen Grund mehr das Video zu Ende zu schauen.
So ein Blödsinn.
So ein Blödsinn.
- greenelve
- Beiträge: 48763
- Registriert: 07.04.2009 19:19
- Persönliche Nachricht:
Re: Kommentar
Die 3 Vorgehensweisen richten sich an die 3 Puntebalken. Was waren die noch gleich, Ghost, Panther und Assault? Wenn es danach geht hat man in Hitman seit jeher nur 2 Vorgehensweisen: Schleichen oder Ballern.EVIL_PEANUT hat geschrieben:Ganze 3 Vorgehensweisen? Wow... da kann man sich ja richtig austoben und jedes Individum kann machen was es will. Die spiele heutzutage werden immer unglaublicher und lassen einen immer mehr denken und geben einem immer mehr freiheit in ihren spielen.
Was mir aufstößt, ist zum einen der Satz "der Körper kann gefunden werden und die Alarmbereitschaft geht hoch, deshalb müssen wir uns beeilen" und es gibt nicht sofort Alarm, obwohl ein Gegner im Raum mit dem Bewusstlosen ist, gar in seine Richtung schaut bei geringer Distanz! Und warum diese ständigen Einblendungen welche Taste was macht? Man hängt an nem Vorsprung, hat "A" eingeblendet zum "klettern" und trotzdem muss es nochmal ins Bild gelegt werden. >.< (4:48)
Und warum fliegt der Trirotor erst wunderbar durch die Räume und plötzlich muss er vor einer Wache in Deckung gehen...nur um dann doch normal weiterzufliegen? Warum die Wache rausläuft ist auch nicht ganz ersichtlich, wirkt etwas als wäre es eine normal Routine auf Patrouille zu gehen.
Insgesamt macht es als Splinter Cell einen ordentlichen Eindruck, in dem Werbevideo. Dennoch ist der Schaden zu groß, um das Spiel direkt zum Release zu kaufen.
Zuletzt geändert von greenelve am 24.03.2013 01:27, insgesamt 1-mal geändert.
-
Player#47
- Beiträge: 17
- Registriert: 07.03.2013 23:31
- Persönliche Nachricht:
Re: Splinter Cell: Blacklist: Video-Vorstellung der drei Vor
Bei Hitman kann ich nur raten, es einfach ohne diesen Instinkt-Quatsch zu spielen.Randum hat geschrieben:Ähnliche Idioten-KI wie in Hitman...man läuft 1m hinter dem Gegner vorbei und der will einfach nichts hören. Genau wie beim Spielzeug-Hubschrauber. Ich bleibe skeptisch mit diesen ganzen Gadgets, Wallhack Sonar hier und da. Ist nicht mein Fall. Ich hätte mir bei Hitman auch lieber die gute alte Map gewünscht, ohne dieses "durch-die-Wände-schauen-Feature"...
Zum Video:
Zwischen Ghost und Panther gibt es quasi null Unterschiede, außer wohl 25 Punkten. WOW !
Und zur Rambo-Vorgehensweise in nem Splinter Cell muss man nicht viel schreiben...
Gutes Video, denn es spart mir Geld.
-
USERNAME_1648515
- Beiträge: 292
- Registriert: 24.03.2009 21:13
- Persönliche Nachricht:
Re: Splinter Cell: Blacklist: Video-Vorstellung der drei Vor
Also ich fühl mich von dem Video durchaus angesprochen, denn anders als bei "Conviction" scheint es nun wieder sinnvoll zu sein, umherzuschleichen und ich kann mir aussuchen, ob ich einen Gegner angreife oder nicht - beim ersteren sogar ob tödlich oder nicht-tödlich.
Außerdem scheint mein größtes Problem mit dem Vorgänger auch behoben worden zu sein: die Licht und Schatten Veränderungen sind wieder so wie in früheren Teilen und dadurch gefällt mir der Ausblick auf "Black List" also deutlich mehr...
Eine Frage bleibt aber: man kriegt XP für Gegner ausschalten, lohnt es sich daher so wie ich es auch in "Human Revolution" getan habe ALLE Gegner, die man sieht, anzugreifen, um möglichst viel XP zu erhalten?!
Außerdem scheint mein größtes Problem mit dem Vorgänger auch behoben worden zu sein: die Licht und Schatten Veränderungen sind wieder so wie in früheren Teilen und dadurch gefällt mir der Ausblick auf "Black List" also deutlich mehr...
Eine Frage bleibt aber: man kriegt XP für Gegner ausschalten, lohnt es sich daher so wie ich es auch in "Human Revolution" getan habe ALLE Gegner, die man sieht, anzugreifen, um möglichst viel XP zu erhalten?!
-
johndoe828741
- Beiträge: 1477
- Registriert: 20.03.2009 13:02
- Persönliche Nachricht:
Re: Splinter Cell: Blacklist: Video-Vorstellung der drei Vor
Ich habe Hitman auch auf Experte oder sowas durchgespielt, allerdings gibt es ja keine klassische Map mehr, weswegen man nicht mehr richtig die Vorgehensweise planen kann. Die Mini-map war auch wenig hilfreich, so dass man öfter mal "aus versehen" in eine Wache reingelaufen ist, da die Levelstruktur nicht erkennbar war. Zumal Hitman ja schon sehr auf diesen Instinct-Schrott ausgelegt war, was man auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad an manchen Stellen gemerkt hat.Player#47 hat geschrieben:Bei Hitman kann ich nur raten, es einfach ohne diesen Instinkt-Quatsch zu spielen.Randum hat geschrieben:Ähnliche Idioten-KI wie in Hitman...man läuft 1m hinter dem Gegner vorbei und der will einfach nichts hören. Genau wie beim Spielzeug-Hubschrauber. Ich bleibe skeptisch mit diesen ganzen Gadgets, Wallhack Sonar hier und da. Ist nicht mein Fall. Ich hätte mir bei Hitman auch lieber die gute alte Map gewünscht, ohne dieses "durch-die-Wände-schauen-Feature"...
Das hatte vielleicht auch damit zu tun das es keine richtigen Missionen mehr waren. Hätte weniger zur Story gepasst, weil 47 ja selbst gejagt wurde. Trotzdem war es in Blood Money wesentlich übersichtlicher und taktischer mit der regulären Karte.
- fabbster
- Beiträge: 71
- Registriert: 19.09.2012 14:44
- Persönliche Nachricht:
Re: Splinter Cell: Blacklist: Video-Vorstellung der drei Vor
Bedenke! Du kannst die untereinander alle in einem Level kombinieren. Heftig... 27. Hitman hat mehr Spielarten/-titel, läuft ebenso auf die drei Spielmuster hinaus. Das ist halt das Ende der (Stealth-)Fahnenstange. Immerhin zwei Möglichkeiten mehr als bei einem CoD.EVIL_PEANUT hat geschrieben:Ganze 3 Vorgehensweisen? Wow... [...]
Soll nicht heißen, dass ich glaube, Splinter Cell würde die neue Perle im Stealthgenre werden. Dafür stören, wie greenelve tippt, die im Video schon erkennbaren Schienen-Skript-Wege und die Schießbuden-KI zu sehr. Womit ua. der letzte Ableger der Hitman-Reihe vollgestopft war. Weit weg vom Sandbox Stil, der für mich Schleichspiele ausmacht.
-
otothegoglu
- Beiträge: 1788
- Registriert: 01.01.2008 15:06
- Persönliche Nachricht:
Re: Splinter Cell: Blacklist: Video-Vorstellung der drei Vor
Ich verstehe es aus nicht. Zumindest wenn wir mal das finanzielle weglassen.
Man müsste doch annehmen, dass sich eine Serie stetig im Gameplay weiterentwickelt, in Form von: Möglichkeiten, die früher (wegen der Technik?) nicht möglich waren. Warum ist es immer noch nicht möglich sich auf diese Balken im Video hochzuziehen und daran "vorbeizuschleichen", ähnlich wie in AC3? Es zerstört das Feeling eines Spieles, welches realistisch aussehen möchte, wenn ich doch logische Bewegungsmuster wie im RL nicht nachahmen kann. (siehe 4:17)
Die KI geht nach Conviction-Muster vor. Man würde ja annehmen, dass die KI nach 10 jährigen Bestehen der Serie mal in der Lage wäre darauf zu kommen, was eine Waffe am Boden zu suchen hat. Wenn die KI einen am Boden liegenden Körper sieht achtsam vorgeht. (ist in MGS4 auch nicht der Fall, aber MGS4 nimmt sich selbst nicht zu ernst)
Oder regelmäßige Positionsabfagen, um sicherzustellen, dass alle noch "da" sind.
Konsequenzen, wenn man gesehen wird. Ich habe ich schon immer in der Serie gefragt, wie ich Wachen befragen kann, sie aber nicht töten muss und trotzdem davon nichts an die Medien/Öffentlichkeit gelangt. Hier hätte ich mir mal eine storytechnische Entwicklung gewünscht.
7:44 ist das beste überhaupt. Man kriegt als "Assault"-Player auch noch ein M&E fürs Ballern aus der Deckung heraus. Leider ist es nicht ersichtlich an was das liegt. Ich bin mir auch unsicher, ob dies bereits in Conviction der Fall war.
Man müsste doch annehmen, dass sich eine Serie stetig im Gameplay weiterentwickelt, in Form von: Möglichkeiten, die früher (wegen der Technik?) nicht möglich waren. Warum ist es immer noch nicht möglich sich auf diese Balken im Video hochzuziehen und daran "vorbeizuschleichen", ähnlich wie in AC3? Es zerstört das Feeling eines Spieles, welches realistisch aussehen möchte, wenn ich doch logische Bewegungsmuster wie im RL nicht nachahmen kann. (siehe 4:17)
Die KI geht nach Conviction-Muster vor. Man würde ja annehmen, dass die KI nach 10 jährigen Bestehen der Serie mal in der Lage wäre darauf zu kommen, was eine Waffe am Boden zu suchen hat. Wenn die KI einen am Boden liegenden Körper sieht achtsam vorgeht. (ist in MGS4 auch nicht der Fall, aber MGS4 nimmt sich selbst nicht zu ernst)
Oder regelmäßige Positionsabfagen, um sicherzustellen, dass alle noch "da" sind.
Konsequenzen, wenn man gesehen wird. Ich habe ich schon immer in der Serie gefragt, wie ich Wachen befragen kann, sie aber nicht töten muss und trotzdem davon nichts an die Medien/Öffentlichkeit gelangt. Hier hätte ich mir mal eine storytechnische Entwicklung gewünscht.
7:44 ist das beste überhaupt. Man kriegt als "Assault"-Player auch noch ein M&E fürs Ballern aus der Deckung heraus. Leider ist es nicht ersichtlich an was das liegt. Ich bin mir auch unsicher, ob dies bereits in Conviction der Fall war.
-
SWey90
- Beiträge: 433
- Registriert: 21.09.2011 23:33
- Persönliche Nachricht:
Re: Splinter Cell: Blacklist: Video-Vorstellung der drei Vor
Ich habe gerade aus einer Laune heraus eine Mission in Chaos Theory gespielt, danach mir dieses Video angeschaut.
Der Part, in dem man als "Ghost" agiert, sieht nicht schlecht aus; Grafisch sowieso solide bis gut. Erster Dämpfer: Man verfügt über einen fliegenden Roboter, der Feinde aus der Luft killen kann... Normalerweise (meine gewünschte Reaktion, WENN schon so übermächtiger Roboter) sollten die Gegner jetzt in ein großes Gebrüll ausbrechen, per moderner Kommunikation Verstärkung rufen und das ganze Areal ausräuchern, um den "Superagenten" umzunieten. Das passiert aber nicht. Die KI-Gegner lassen sich Person für Person töten.
Das Areal an sich gefällt mir sogar, bietet genug Möglichkeiten (Rausklettern, an der Hausfassade herumhangeln). Im Gegensatz zu Chaos Theory wird man aber wieder viel zu viele Möglichkeiten haben. Und im Notfall nutzt man die eben. Wobei...Was heißt bei SplinterCell (ab Conviction) schon "Notfall"? Man markiert mehrere Gegner und Sam regelt den Rest automatisch. "Kettenreaktion" nennt der UbiSoft-MA im Video das.
Die Mission in Chaos Theory hat übrigens Spaß gemacht. Es gibt immer 2-3 Wege, die KI-Gegner sind gar nicht so übel wie vermutet und ein bisschen Nervenkitzel ist immer noch dabei. Dabei wirkt das Gameplay jetzt im Jahre 2013 schön schlicht: Keine Roboter, keine Drohnen, keine Panther-Moves.
Blacklist werde ich daher erst für einen 10er im Steam-Deal kaufen. Wenn überhaupt.
Der Part, in dem man als "Ghost" agiert, sieht nicht schlecht aus; Grafisch sowieso solide bis gut. Erster Dämpfer: Man verfügt über einen fliegenden Roboter, der Feinde aus der Luft killen kann... Normalerweise (meine gewünschte Reaktion, WENN schon so übermächtiger Roboter) sollten die Gegner jetzt in ein großes Gebrüll ausbrechen, per moderner Kommunikation Verstärkung rufen und das ganze Areal ausräuchern, um den "Superagenten" umzunieten. Das passiert aber nicht. Die KI-Gegner lassen sich Person für Person töten.
Das Areal an sich gefällt mir sogar, bietet genug Möglichkeiten (Rausklettern, an der Hausfassade herumhangeln). Im Gegensatz zu Chaos Theory wird man aber wieder viel zu viele Möglichkeiten haben. Und im Notfall nutzt man die eben. Wobei...Was heißt bei SplinterCell (ab Conviction) schon "Notfall"? Man markiert mehrere Gegner und Sam regelt den Rest automatisch. "Kettenreaktion" nennt der UbiSoft-MA im Video das.
Die Mission in Chaos Theory hat übrigens Spaß gemacht. Es gibt immer 2-3 Wege, die KI-Gegner sind gar nicht so übel wie vermutet und ein bisschen Nervenkitzel ist immer noch dabei. Dabei wirkt das Gameplay jetzt im Jahre 2013 schön schlicht: Keine Roboter, keine Drohnen, keine Panther-Moves.
Blacklist werde ich daher erst für einen 10er im Steam-Deal kaufen. Wenn überhaupt.
