Bei MC hat man dafür keine ausführlichen Begründungen für eben diese Zahl dabeineo6238 hat geschrieben:Ich find Metacritic gut!
Ich glaube an Mittelwerte, ob es jetzt IMDB oder Metacritic ist! Metacritic ist ein guter Indikator dafür, welche Spiele man mal ausprobieren sollte!!
Jedenfalls besser als eine einzige Zahl von nur einem 4players-Redakteur!
Spielkultur: Metacritic unter die Haube geschaut
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- Wigggenz
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Re: Spielkultur: Metacritic unter die Haube geschaut
- greenelve
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Re: Spielkultur: Metacritic unter die Haube geschaut
Das Problem mit MC ist die Berechnungsweise des Durchschnitts.neo6238 hat geschrieben:Ich find Metacritic gut!
Ich glaube an Mittelwerte, ob es jetzt IMDB oder Metacritic ist! Metacritic ist ein guter Indikator dafür, welche Spiele man mal ausprobieren sollte!!
Jedenfalls besser als eine einzige Zahl von nur einem 4players-Redakteur!
Normal ist der Mittelwert die Summe sämtlicher Werte geteilt durch deren Anzahl. Beispiel:
IGN 9.0
4p 70%
90+70 = 160/2 = 80% oder 8.0 Durchschnitt.
Bei MC läuft das anders:
IGN 9.0
4p 70%
90+90+90+90+90+90+70 = 610/7 = 87,14% oder 8,7 Durchschnitt.
Die Erklärung seitens MC dazu, dass bestimmte Quellen, wie IGN oder New York Times, eine höhere Wertigkeit haben, finde ich fraglich ob ein Test einer vielbesuchten Zeitschrift/Webseite eine höhere Relevanz hat, deren Urteil wichtiger ist, als von beispielsweise Eurogamer.net.
Was MC soweit "gut" macht, es ist eine Sammelstelle von Links für verschiedene Tests eines Spiels.
- brent
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Re: Spielkultur: Metacritic unter die Haube geschaut
Qualitätstrend.
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Zinssm
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Re: Spielkultur: Metacritic unter die Haube geschaut
Hab noch nie ein von metacritic zwischen 60-70 % saugutes oder ein zwischen 80-95% sauschlechtes bewertetes game erlebt.
also als ganz grober leitfaden zu gebrauchen--soweit man noch ander quellen,einzelberichte etc etc benutzt
also als ganz grober leitfaden zu gebrauchen--soweit man noch ander quellen,einzelberichte etc etc benutzt
- danke15jahre4p
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Re: Spielkultur: Metacritic unter die Haube geschaut
cities in motion is mit 70% auf MC aber ein saugutes spiel... soviel dazu!Zinssm hat geschrieben:Hab noch nie ein von metacritic zwischen 60-70 % saugutes oder ein zwischen 80-95% sauschlechtes bewertetes game erlebt.
also als ganz grober leitfaden zu gebrauchen--soweit man noch ander quellen,einzelberichte etc etc benutzt
greetingz
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Zinssm
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Re: Spielkultur: Metacritic unter die Haube geschaut
Ausnahme-Regel Bestätigungleifman hat geschrieben:cities in motion is mit 70% auf MC aber ein saugutes spiel... soviel dazu!Zinssm hat geschrieben:Hab noch nie ein von metacritic zwischen 60-70 % saugutes oder ein zwischen 80-95% sauschlechtes bewertetes game erlebt.
also als ganz grober leitfaden zu gebrauchen--soweit man noch ander quellen,einzelberichte etc etc benutzt
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- brent
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Re: Spielkultur: Metacritic unter die Haube geschaut
Saugut find ich übertrieben. Es macht schon Laune, aber es hat halt einfach Mängel die schwer von der Hand zu weisen sind, solide mit Aufwärtsaussichten wärs für mich eher, das wär zwar bei der Gurkstar ne 82 aber wenn man die Skala ausnutzt sinds doch eher 70-74.leifman hat geschrieben:cities in motion is mit 70% auf MC aber ein saugutes spiel... soviel dazu!Zinssm hat geschrieben:Hab noch nie ein von metacritic zwischen 60-70 % saugutes oder ein zwischen 80-95% sauschlechtes bewertetes game erlebt.
also als ganz grober leitfaden zu gebrauchen--soweit man noch ander quellen,einzelberichte etc etc benutzt
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- muecke-the-lietz
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Re: Spielkultur: Metacritic unter die Haube geschaut
Ja, eben, genau das stellt MC dar. Auch wenn dein Kommentar ein wenig kurz gefasst ist.brent hat geschrieben:Qualitätstrend.
Dabei ist es auch völlig wurscht, wie MC da einige Mags höher wertig behandelt als andere. Es stellt schlicht und einfach einen Trend dar. Wer genauere Infos will, kann diese ja gerne in den einzelnen Tests erlesen, die einem per Link zur Verfügung gestellt werden.
Ich brauche z.B. vor allem immer die Kritikpunkte von einem Spiel. Wenn ich mit diesen leben kann, bzw. nur auf einer Seite von ihnen zu lesen ist, kümmere ich mich um die positiven Punkte. Und da hilft MC halt ebenfalls, indem halt eindeutig der Trend einer einzelnen Wertung zu erkennen ist. Ob da jetzt was umgerechnet werden musste ist von so weit her nicht von Interesse, als dass es lediglich die Grundstimmung des Tests auf eine Zahl bringt.
Und der Metascore bringt halt alle Tests auf einen Nenner, der meistens gar nicht so unwahr ist. Natürlich kann der immer noch vom persönlichen Geschmack abweichen, ich muss aber feststellen, dass mehr Wertungen auf den einzelnen Seiten wie 4p von meinem persönlichem Geschmack abweichen, als der Metascore auf MC. Denn dieser zeichnet lediglich den Qualitätstrend einer Vielzahl von Magazinen ab.
Gerade wenn man ohnehin vor hatte, sich einen bestimmten Titel zu zulegen. Dann wird man entweder bestätigt oder gewarnt und nicht von einzelnen Hype- und Trollwertungen in die Irre geführt. Man muss den Wert allerdings zu deuten wissen und einfach checken, dass die Tests VOR dem offiziellem Release Termin nicht ernst zu nehmen sind. Aber mein Gott, dann wartet man halt den Tag ab.
...Vorbesteller sind eh irgendwie selber schuld.
Zuletzt geändert von muecke-the-lietz am 30.03.2013 19:25, insgesamt 1-mal geändert.
- brent
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Re: Spielkultur: Metacritic unter die Haube geschaut
muecke-the-lietz hat geschrieben:Ja, eben, genau das stellt MC dar.brent hat geschrieben:Qualitätstrend.
Wohl eher: anhand ihres Budgets erkennt MC einen "Qualitätstrend" bei den Exklusivtests und überrollt damit einfach die Gesamtwertung.Metacritic würde zudem die Gewichtung regelmäß anpassen bzw. ändern in Abhängigkeit vom Qualitätstrend der Magazine.
- Raksoris
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Re: Spielkultur: Metacritic unter die Haube geschaut
Problem hier:neo6238 hat geschrieben:Ich find Metacritic gut!
Ich glaube an Mittelwerte, ob es jetzt IMDB oder Metacritic ist! Metacritic ist ein guter Indikator dafür, welche Spiele man mal ausprobieren sollte!!
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Viele Kritiken von "professionellen" Gamingjournalisten und Seiten werden reihenweise gekauft oder von Idioten und Fanboys geschrieben.
AnusAufgerissene Fanboys/Trolle/Idioten allgemein geben irgendeinem Spiel 0/10 weil sie z.b keine Option haben, die den Auto Aim abstellt.
Oder weil ne Figur Braune und nicht weiße Haare hat.
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Die!Coloss
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Re: Spielkultur: Metacritic unter die Haube geschaut
danke.greenelve hat geschrieben:@KATTAMAKKA:
http://www.google.de/search?hl=de&gs_rn ... swbCxYDYAw
Jedes.Einzelne.Bild.
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johndoe1527797
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Re: Spielkultur: Metacritic unter die Haube geschaut
Bei IMDB war am Anfang ja auch Avatar voll gehyped, Platz 3. Naja das hat sich jetzt auch korrigiert, sonst finde ich auch alles von Tarantino oder Nolan etwas zu hoch, "alte Kamellen" etwas zu niedrig, aber der Trend stimmt!!
Ist bei Metacritic auch nicht anders. Manche Spiele werden, gerade die Deutschen in Deutschland, auch gehyped, andere gehatet, aber... unterm Strich passt es doch!
Und gerade manche professionellen Webseiten oder Zeitschriften liegen manchmal daneben. Manchmal denke ich bei 4players: das passt nicht. Oder das stimmt genau, manchmal bei anderen Medien. Der Trend stimmt. Und auch umgekehrt:
http://www.metacritic.com/publication/4playersde

Ist bei Metacritic auch nicht anders. Manche Spiele werden, gerade die Deutschen in Deutschland, auch gehyped, andere gehatet, aber... unterm Strich passt es doch!
Und gerade manche professionellen Webseiten oder Zeitschriften liegen manchmal daneben. Manchmal denke ich bei 4players: das passt nicht. Oder das stimmt genau, manchmal bei anderen Medien. Der Trend stimmt. Und auch umgekehrt:
http://www.metacritic.com/publication/4playersde

- Temeter
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Re: Spielkultur: Metacritic unter die Haube geschaut
Problematischer als Fanboys finde ich ja vor allem die Inkompetenz, mit denen so einige einige Tester vieler größerer, vor allem englischsprachiger Seiten an Spieletests rangehen. Da liest es sich dann oft wie ein schlecht geschriebener Erlebnisbericht eines untalentierten Lets Players. Oder man faselt Seitenlang irgendwelchen Müll über Bedeutung, Atmosphäre und Tiefgründigkeit eines Spiels, die oft nur in der Fantasie des Tester existiert und wie aus einem schlechten PR-Bericht wirkt.Raksoris hat geschrieben:Problem hier:
Viele Kritiken von "professionellen" Gamingjournalisten und Seiten werden reihenweise gekauft oder von Idioten und Fanboys geschrieben.
AnusAufgerissene Fanboys/Trolle/Idioten allgemein geben irgendeinem Spiel 0/10 weil sie z.b keine Option haben, die den Auto Aim abstellt.
Oder weil ne Figur Braune und nicht weiße Haare hat.
Oder den epischen Witcher 2 Test, der afaik mal bei Escapist stand: Die erste Stunde habe ich das gemacht, die zweite Stunde das, und danach habe ich aufgehört weil das Ding zu schwer war. Gut begründete 2 von 5 Punkten. Der Test zum ersten ist übrigens auch gut: Am Anfang prahlt er, wie viele Spiele er im Gegensatz zu the Witcher durchgespielt hat (!). Dann kommt ne erklärung zum Setting und Buchvorlage, plötzlich ne Einlage zur schlechten performance, dann wieder ausführlich, warum ihm die Steuerung nicht gefällt, sowie das Alchemiesystem das einzig gute an dem Ding ist, und zum Abrunden ist der letzte Teil des Tests eine kleine Lektüre über Sexismus in Spielen. Und dann haben die die Nerven, da Review drüber zu schreiben
Und daraus errechnet Metacritic dann den Durchschnitt...
Deswegen mag ich auch 4Players, hier hält man bei den Tests für gewöhnlich ein in der Branche vergleichsweise hohes Niveau. Bei PCGames sind dagegen wohl ein par Sicherungen durchgebrannt. Dort besteht ein Test neuerdings aus einer Seite mit positiven Aspekten und einer Seite mit negativen Aspekten. Ich verstehe ja, dass sich Spiele als Kunst (denn genau das sind sie letzten endes) schwer tun, aber deren Redakteuren sollte man wirklich mal die Prinzipien einer guten Kritik um die Ohren schlagen
- Nightmare King Grimm
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Re: Spielkultur: Metacritic unter die Haube geschaut
Ich finde Metacritic toll, aus einem einfachen Grund: Ich geh online, schaue drauf und weiß sofort, welche Games ich womöglich genauer ansehen sollte. Eine gute/schlechte Wertung im Schnitt kommt in der Regel nicht von ungefähr. Also weiß ich genau: 'Hey, das Spiel XY hat ne dicke Wertung, lesen wir uns doch mal verschiedene Rezensionen etc durch und filtern heraus, ob das was für mich wäre.'
Ist, wenn man die gezeigte Review-Zahl nur bedingt nutzt, eine feine Sache. Die Wertung allerdings schlucken und blind kaufen würde ich keineswegs...
Ist, wenn man die gezeigte Review-Zahl nur bedingt nutzt, eine feine Sache. Die Wertung allerdings schlucken und blind kaufen würde ich keineswegs...
- BalphemorVonPunin
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Re: Spielkultur: Metacritic unter die Haube geschaut
Für mich ist Metacritic zu amerikanisiert und tendiert nur in Richtung der Pole "grandios" und "schlecht".
Es bietet für mich keine gute Entscheidungsgrundlage beim Spielekauf da ich nicht ausschließlich auf Wertungen aus bin. Da guck ich mir lieber 4players, Eurogamer, Gamestar, IGN, Gameswelt und vor allem anderen die Amazon Rezensionen an.
Bei vielen Reviews kommen Spiele vor allem über die Technik Schiene an hohe Wertungen. Das ist allerdings eine Sparte die bei mir nur subsidiär gegenüber der Story, dem Gameplay und auch der Spieldauer eine Rolle spielt. Letztlich ist das beste Kaufkriterium, dass ich auch nach einem Wochenende Videotheks-Miete noch Interesse am Game habe.
Es bietet für mich keine gute Entscheidungsgrundlage beim Spielekauf da ich nicht ausschließlich auf Wertungen aus bin. Da guck ich mir lieber 4players, Eurogamer, Gamestar, IGN, Gameswelt und vor allem anderen die Amazon Rezensionen an.
Bei vielen Reviews kommen Spiele vor allem über die Technik Schiene an hohe Wertungen. Das ist allerdings eine Sparte die bei mir nur subsidiär gegenüber der Story, dem Gameplay und auch der Spieldauer eine Rolle spielt. Letztlich ist das beste Kaufkriterium, dass ich auch nach einem Wochenende Videotheks-Miete noch Interesse am Game habe.
