Publisher reagieren auf VZBV-Vorwürfe
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- 4P|BOT2
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Publisher reagieren auf VZBV-Vorwürfe
Nachdem am Montag Publisher reagieren auf VZBV-Vorwürfe
- Kajetan
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Begriffsklärung ...
Und wieder einmal verwechselt (absichtlich natürlich) die Content-Industrie das gewerbliche Herstellen und Anbieten von nicht-lizensierten Kopien, eben die genannte Raubkopie, mit dem privaten Nutzen nicht-lizensierter Kopien via Kopien vom Kumpel oder Saugen aus dem Netz, der sog. Schwarzkopie.Das Vorgehen des VZBV würde laut BiU die gesellschaftliche Akzeptanz von Raubkopien nur fördern.
Ersteres verursacht zweifellos wirtschaftlichen Schaden und wurde vom Gesetzgeber schon seit jeher mit passenden Gesetzen bedacht.
Wie jedoch letzteres für Verluste in Millionenhöhe, Gefährdung von Arbeitsplätzen ... jadajadajada ... angeblich sorgen soll, diesen Beweis ist die Content-Industrie bislang schuldig geblieben.
Und von daher ist das Vorgehen der Verbraucherzentrale nur zu begrüßen!
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TNT.sf
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ich möchte auch mal gerne wissen, was durch die verbote von sicherungskopien sich nun grundsätzlich geändert hat. die massen kopieren doch trotzdem noch fröhlich weiter.
ich denke mal dieses argument gilt nicht für die spieleindustrie. dieser schaden entsteht höchstens dann, wenn man den schaden bei anwendungsoftware, bei filmen und bei musik auch noch dazu rechnet.Der wirtschaftliche Schaden durch Softwarepiraterie bewegt sich im dreistelligen Millionenbereich.
- Kajetan
- Beiträge: 27139
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Zudem wäre es ganz nett zu erfahren, wie hier auf diese schönen Summen gekommen wird. Meist wird einfach von verkauften Rohlingen auf eine bestimmte, bedrohlich klingende Summe hochgerechnet, Auch wird gerne der Milchmädchenrechnungsansatz gewählt: Jede im Netz vorhandene Kopie ist gleich einer nicht verkauften Kopie, also entspricht der Schaden gleich allen im Netz vorhandenen Kopien usw. usf.TNT.sf hat geschrieben: ich denke mal dieses argument gilt nicht für die spieleindustrie. dieser schaden entsteht höchstens dann, wenn man den schaden bei anwendungsoftware, bei filmen und bei musik auch noch dazu rechnet.
Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast
