Ich wiederhole meine Frage. Weiß da einer was darüber?Raskir hat geschrieben:Hi, weiß jemand ob man Online auch mit den PC-Spielern spielen kann? So ähnlich wie es in Portal 2 der Fall war. Vermutlich nicht aber vllt weiß ja jemand was darüber.
Diablo 3: Konsolen-Version ohne Echtgeld-Auktionshaus, nicht Sony-exklusiv und erste Spielszenen
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Re: Diablo 3: Konsolen-Version ohne Echtgeld-Auktionshaus, n
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Re: Diablo 3: Konsolen-Version ohne Echtgeld-Auktionshaus, n
Nope. Aufgrund des AH Wegfalls Spielerisch keine Chance. Dadurch das das Battle.net 2.0 nicht ins PSN integriert wird, fällt ohnehin einiges flach, siehe AH und Crossserver. Soviel wird Sony von dem geschlossenem System nicht aufgeben, auch wenn sie es etwas öffnen.Raskir hat geschrieben:Hi, weiß jemand ob man Online auch mit den PC-Spielern spielen kann? So ähnlich wie es in Portal 2 der Fall war. Vermutlich nicht aber vllt weiß ja jemand was darüber.
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GrinderFX
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Re: Kommentar
Warum sollte das nicht so einfach gehen?Mr. Hunter hat geschrieben:Troll? oder was. Tja Konsole ist nicht gleich PC. War irgendwie klar, dass das Echtgeld Auktionshaus nicht kommen würde. Das war nur die Antwort auf die Item Seller auf Ebay und Co. Auf einer Konsole geht das nicht so einfach. Von daher alles nicht so wild.firestarter111 hat geschrieben:SHITSTORM INCOMING UND ZURECHT111
Es ist absolut das selbe dort!
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Armin
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Re: Diablo 3: Konsolen-Version ohne Echtgeld-Auktionshaus, n
Stimmt, aber sowas passiert nur bei einem Onlinespiel mit echten Werten wie Diablo, keiner zockt offline games 1000 Stunden,wenn er keinen Spass dran hat. Man kann es vor mir aus dem Spieler selber, Bilzzard oder auch dem Papst vorwerfen, mir gings nur darum zu erklaeren, wie es dazu kommt, dass es bei solchen Spielen soviele "Hasser" gibt, die trotzdem solange gespielt haben.gollum_krumen hat geschrieben:
Jeder, der 1000 Stunden spielt, um Tag für Tag das Spiel verärgert zu beenden, hat meiner Meinung nach ein ernsthaftes Problem, was er Blizzard nur deswegen anlastet, weil sich seiner eigenen Verantwortung nicht stellen kann. Nichts gegen exzessives Videospielen, wenn es Freude bereitet. Wenn es anfängt, einen zu ärgern und man dennoch weiterspielt, dann empfehle ich den Gang zur Suchtberatung.
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Admiral Thrawn
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Re: Diablo 3: Konsolen-Version ohne Echtgeld-Auktionshaus, n
bei einem spiel wie diablo 3 wird man SPÄTESTENS beim 2ten oder 3ten durchspielen (die meisten sogar früher) wissen, ob das einem gefällt oder nicht.
wenn man dann 1000 stunden und mehr reinsteckt, obwohl das spiel laut eigener aussage nervt und man den pc mit einem gefühl des ärgerns ausmacht, dann sollte man sich wirklich ganz ernsthaft gedanken machen.
immerhin geht es hier um ein hobby, bei dem man entspannen sollte - wenn das in arbeit und/oder stress ausartet, dann ist das bedenklich (ich spreche da aus eigener, negativer MMORPG-erfahrung) und sollte genau hinterfragt werden, ob es das wirklich wert ist.
wenn man dann 1000 stunden und mehr reinsteckt, obwohl das spiel laut eigener aussage nervt und man den pc mit einem gefühl des ärgerns ausmacht, dann sollte man sich wirklich ganz ernsthaft gedanken machen.
immerhin geht es hier um ein hobby, bei dem man entspannen sollte - wenn das in arbeit und/oder stress ausartet, dann ist das bedenklich (ich spreche da aus eigener, negativer MMORPG-erfahrung) und sollte genau hinterfragt werden, ob es das wirklich wert ist.
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AtzenMiro
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Re: Diablo 3: Konsolen-Version ohne Echtgeld-Auktionshaus, n
Es geht einfach nur um die 1000 Stunden. Man steckt keine 1000h in ein Spiel nur um an ein Wunschdenken festhalten zu wollen. Dafür braucht es keine 1000h. Manche sind sich anscheinend nicht bewusst, wieviele Stunden diese 1000h wirklich sind. Man spielt durchschnittliche Multiplayer-Spiele nicht so lange. Vielleicht ein paar hundert Stunden, aber keine tausend Stunden. Wenn also jemand 1000h in ein Spiel gezockt hat, dann kann das Spiel bezüglich Langzeitmotivation nicht versagt haben. Mal davon abgesehen: wann hatte er die 1000h erreicht? Egal, wie man es dreht und wendet. Er hat das Spiel massiv konsumiert, sprich mehr als nur regelmäßig gezockt. Das Spiel ist noch nicht mal ein Jahr draußen. Die tausend Stunden erreicht man nicht mal eben so. Selbst ich, der viel auch viel D3 gezockt hat, hat "nur" 250h~ zusammen. Und für mich ist das eine Menge. Und dann kommt einer an mit 1000h? Die vierfache Menge.Armin hat geschrieben:Stimmt, aber sowas passiert nur bei einem Onlinespiel mit echten Werten wie Diablo, keiner zockt offline games 1000 Stunden,wenn er keinen Spass dran hat. Man kann es vor mir aus dem Spieler selber, Bilzzard oder auch dem Papst vorwerfen, mir gings nur darum zu erklaeren, wie es dazu kommt, dass es bei solchen Spielen soviele "Hasser" gibt, die trotzdem solange gespielt haben.gollum_krumen hat geschrieben:
Jeder, der 1000 Stunden spielt, um Tag für Tag das Spiel verärgert zu beenden, hat meiner Meinung nach ein ernsthaftes Problem, was er Blizzard nur deswegen anlastet, weil sich seiner eigenen Verantwortung nicht stellen kann. Nichts gegen exzessives Videospielen, wenn es Freude bereitet. Wenn es anfängt, einen zu ärgern und man dennoch weiterspielt, dann empfehle ich den Gang zur Suchtberatung.
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Admiral Thrawn
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Re: Diablo 3: Konsolen-Version ohne Echtgeld-Auktionshaus, n
als vergleich : die durchschnittliche jahres-stundenleistung auf die arbeit bezogen liegt bei ca. 1650-1700 stunden.AtzenMiro hat geschrieben:Es geht einfach nur um die 1000 Stunden. Man steckt keine 1000h in ein Spiel nur um an ein Wunschdenken festhalten zu wollen. Dafür braucht es keine 1000h. Manche sind sich anscheinend nicht bewusst, wieviele Stunden diese 1000h wirklich sind. Man spielt durchschnittliche Multiplayer-Spiele nicht so lange. Vielleicht ein paar hundert Stunden, aber keine tausend Stunden. Wenn also jemand 1000h in ein Spiel gezockt hat, dann kann das Spiel bezüglich Langzeitmotivation nicht versagt haben. Mal davon abgesehen: wann hatte er die 1000h erreicht? Egal, wie man es dreht und wendet. Er hat das Spiel massiv konsumiert, sprich mehr als nur regelmäßig gezockt. Das Spiel ist noch nicht mal ein Jahr draußen. Die tausend Stunden erreicht man nicht mal eben so. Selbst ich, der viel auch viel D3 gezockt hat, hat "nur" 250h~ zusammen. Und für mich ist das eine Menge. Und dann kommt einer an mit 1000h? Die vierfache Menge.Armin hat geschrieben:Stimmt, aber sowas passiert nur bei einem Onlinespiel mit echten Werten wie Diablo, keiner zockt offline games 1000 Stunden,wenn er keinen Spass dran hat. Man kann es vor mir aus dem Spieler selber, Bilzzard oder auch dem Papst vorwerfen, mir gings nur darum zu erklaeren, wie es dazu kommt, dass es bei solchen Spielen soviele "Hasser" gibt, die trotzdem solange gespielt haben.gollum_krumen hat geschrieben:
Jeder, der 1000 Stunden spielt, um Tag für Tag das Spiel verärgert zu beenden, hat meiner Meinung nach ein ernsthaftes Problem, was er Blizzard nur deswegen anlastet, weil sich seiner eigenen Verantwortung nicht stellen kann. Nichts gegen exzessives Videospielen, wenn es Freude bereitet. Wenn es anfängt, einen zu ärgern und man dennoch weiterspielt, dann empfehle ich den Gang zur Suchtberatung.
die 1000 stunden entsprechen also knapp 60% davon ! bei einer 5 tage woche wären das 3 tage pro woche, was nur für diese tätigkeit draufgehen ...
wie man da von fehlender langzeitmotivation sprechen kann, verstehe ich nicht ... bei mir beginnt eine tolle langzeitmotivation schon, wenn ich 50 stunden meinen spass hatte.
- Nerix
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Re: Diablo 3: Konsolen-Version ohne Echtgeld-Auktionshaus, n
Noch ein paar Infos:
- man kann Items mit den Mitspielern tauschen (on- und offline), ansonsten wird es keinerlei Auktionshaus geben (bisher war ja nur die Rede von keinem Real-Money-Auktionshaus).
- die Gegner sind teilweise für die Konsolenversion angepasst worden
http://www.vg247.com/2013/03/25/diablo- ... -released/
- man kann Items mit den Mitspielern tauschen (on- und offline), ansonsten wird es keinerlei Auktionshaus geben (bisher war ja nur die Rede von keinem Real-Money-Auktionshaus).
- die Gegner sind teilweise für die Konsolenversion angepasst worden
http://www.vg247.com/2013/03/25/diablo- ... -released/
Nein das wird nicht gehen, wurde auch schon offiziell bestätigt. Genausowenig wird es den Gamepadsupport oder das neue Interface für die PC-Version geben.Raskir hat geschrieben:Hi, weiß jemand ob man Online auch mit den PC-Spielern spielen kann? So ähnlich wie es in Portal 2 der Fall war. Vermutlich nicht aber vllt weiß ja jemand was darüber.
- muecke-the-lietz
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Re: Diablo 3: Konsolen-Version ohne Echtgeld-Auktionshaus, n
In beiden Fällen absolut deiner Meinung.gollum_krumen hat geschrieben:50 Stunden sind weniger als 1000. Eigentlich eine simple Rechnung.Wigggenz hat geschrieben:Ich möchte wirklich jeden dazu anhalten, seinen Verstand so gut zu nutzen wie es geht, aber anderseits kann es vorkommen, dass in Marketing-Abteilungen echt gute Psychologen sitzen.Stalkingwolf hat geschrieben:Bei einem Preis von 50 Euro dem Spiel vorzuwerfen, es hat keine Langzeitmotivation ist etwas paradox.
Etwas, dass 50 Euro kostet, muss mindestens genau so viele Stunden unterhalten. Wobei für jeden Menschen "unterhalten" variiert.
Jeder, der 1000 Stunden spielt, um Tag für Tag das Spiel verärgert zu beenden, hat meiner Meinung nach ein ernsthaftes Problem, was er Blizzard nur deswegen anlastet, weil sich seiner eigenen Verantwortung nicht stellen kann. Nichts gegen exzessives Videospielen, wenn es Freude bereitet. Wenn es anfängt, einen zu ärgern und man dennoch weiterspielt, dann empfehle ich den Gang zur Suchtberatung.chili con carne hat geschrieben:Ob ein Game Spaß macht, merkt man daran, ob man nach'm Zocken den PC mit einem guten Gefühl ausmacht, oder sich einfach nur extrem ärgert. Zudem hat es meine halbe Umgebung gespielt, wodurch man sich irgendwie doch aufgerafft hat es zu spielen.
Und Wiggenz - wenn du das nächste Mal widersprechen möchtest, dann zitiere bitte den ganzen Satz!
Die 50 € wurden ins Verhältnis zu den 1000 Stunden gesetzt. Für 50 € mehr Langzeitmotivation als 1000 Stunden zu verlangen, ist selbst in meinen Augen ein wenig vermessen.
Aber hier scheinen sich auch einige richtig harte Suchtis rum zu treiben. Euch würde ich mal einen Besuch bei Suchtberater empfehlen und das meine ich ernst. Wenn man es in einem Jahr schafft, Diablo 3, DotA 1 + 2, vielleicht noch Wow und so jeweils mehr als 1000 Stunden zu zocken, hat man ein ernsthaftes Problem.
Und ich finde es schäbig von der Industrie, so ein Verhalten auch noch zu unterstützen.
- Wigggenz
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Re: Diablo 3: Konsolen-Version ohne Echtgeld-Auktionshaus, n
Was ich geschrieben habe, macht keinen Sinn, ich weiß 
Man achte auf die Uhrzeit, ich war da schon etwas weggetreten
Aber:
Auf Fälle, in denen ein 50€-Spiel hunderte oder sogar tausend(e) Stunden Rohspielzeit hat, aber davon nur ca. 30 oder 40 wirklich unterhaltsam sind (weil z.B. der darauf folgende Rest immer nur das gleiche ist), ist mein Geschreibsel noch anwendbar.
Ist aber für mich zumindest auch praktisch nicht relevant, da ich mir fast alle Spiele mittlerweile eh nur zum absoluten Spottpreis hole (DRM).
Man achte auf die Uhrzeit, ich war da schon etwas weggetreten
Aber:
Auf Fälle, in denen ein 50€-Spiel hunderte oder sogar tausend(e) Stunden Rohspielzeit hat, aber davon nur ca. 30 oder 40 wirklich unterhaltsam sind (weil z.B. der darauf folgende Rest immer nur das gleiche ist), ist mein Geschreibsel noch anwendbar.
Ist aber für mich zumindest auch praktisch nicht relevant, da ich mir fast alle Spiele mittlerweile eh nur zum absoluten Spottpreis hole (DRM).
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Tyler Durden
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Re: Diablo 3: Konsolen-Version ohne Echtgeld-Auktionshaus, n
Als D* Souls Fan sollte man vorsichtig sein mit Spielzeiten und Langzeitmotivation - da gelten andere Maßstäbe.Stalkingwolf hat geschrieben:Du hast ein ernsthaftes Problem, wenn du ein Spiel 1000h ( das sind 41 Tage ) spielst und dann behauptest, es hat keine Langzeitmotivation.
Demons Souls 500h+, aufgehört weil kaum noch PvP Partner zu finden waren.
Dark Souls 1000h+ und noch fleißig dabei, hab so langsam den PvP noob Modus hinter mir und kann mich zur Mittelklasse zählen. Und da fängt es grade erst an, ich hab immer noch soooo viel zu lernen, eh ich wirklich bei der Oberklasse der PvP überhaupt eine Chance zu haben.
Wenn Dark Souls 2 jetzt den Fokus verschiebt und es nicht mehr so ist, dass (hart und lange antrainierter) Skill nicht mehr 70-80% entscheidend sind im PvP, sondern Level und Ausrüstung wichtiger wird, dann werde ich wohl bei 200-300h aufhören, weil es nix mehr zu lernen gibt und das Ende der Fahnenstange einfach erreicht ist. Das wäre der größte Flopp, den die Souls Serie machen könnte, da können die sogar PvE zum Spaziergang machen, das wär nicht so schlimm wie ein versauter PvP Modus ohne Langezeitmotivation.
Etwas ähnliches hab ich bei RTCW und dessen Nachfolger erlebt. RTCW bestimmt lang über 1000h, alle Nachfolger (W:ET, ET:QW) nach ca. 100-300h weggelegt, weil die Langzeitmotivation fehlt. Und BF3 Spieler (spiel ich selber nicht) kommen auch gerne mal deutlich über 500h+ wenn man das regelmäßig abends zockt.
Und hört endlich mit diesen bescheuerten Suchtvergleichen auf!
1. Wird euch kein ernsthafter Psychologe sagen, dass es sowas wie eine Spiele/Internet Sucht gibt, das ist frei erfunden!
2. Ist das eine unverschämtheit echten Suchtkranken gegenüber, den gehts wirklich dreckig und ihr kommt hier mit so einem Luxusproblem....echt, geht euch mal bei eurer lokalen Drogenberatung umsehen und schaut euch an, was echte Süchte mit Menschen anrichten!
- greenelve
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Re: Diablo 3: Konsolen-Version ohne Echtgeld-Auktionshaus, n
Naja, PvP ist nicht mit Zeit zu vergleichen. Counterstrike hält sich seit bald 15 Jahren... Broodwar ist auch gute 15 Jahre alt und dennoch wird neues entdeckt. Oder, mal ein noch deutlicheres Beispiel, im echten Leben: Fussball. Seit viel-zu-lange gibt es den Sport und ein Ende ist nicht abzusehen. Langzeitmotivation entsteht auch durch die Unvorhersehbarkeit des Gewinnens, welche im MP nie gegeben sein wird. Im Mensch gegen Mensch muss man immer üben um der Beste zu sein. Gerade bei weltweiten Spielern.
ps: Es gibt wirklich Spielesucht. Virtuell wie Glücksspiel. Es gibt auch Internetsucht. Recht lustig ist Internetsucht oder auch MMO-Sucht, wenn die Ursachen für die Sucht in den sozialen Kontakten liegen, und nicht im Spiel selber. Denn das sind Faktoren, unsere Abhängigkeit zu Mitmenschen, Vereinsamung, die durch ein "Abschalten" nicht behoben/kuriert werden.
Wobei ich stark bezweifel, dass es hier wirklich diese "Süchtigen" gibt...
ps: Es gibt wirklich Spielesucht. Virtuell wie Glücksspiel. Es gibt auch Internetsucht. Recht lustig ist Internetsucht oder auch MMO-Sucht, wenn die Ursachen für die Sucht in den sozialen Kontakten liegen, und nicht im Spiel selber. Denn das sind Faktoren, unsere Abhängigkeit zu Mitmenschen, Vereinsamung, die durch ein "Abschalten" nicht behoben/kuriert werden.
Wobei ich stark bezweifel, dass es hier wirklich diese "Süchtigen" gibt...
- an_druid
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Re: Diablo 3: Konsolen-Version ohne Echtgeld-Auktionshaus, n
Als ob man dass nicht schon kommen gesehen hat..ähnlich wie ich auch nicht denke, dass PC oder Konsolen die alleinigen Plattformen sind..
- greenelve
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Re: Diablo 3: Konsolen-Version ohne Echtgeld-Auktionshaus, n
Sag das nicht...die wirklich ersten Yugi-Versoftungen für GBC waren sowas von runtergeschraubt und anspruchslos.
Ein wenig Power für die Berechnung ist vonnöten...auch wenn es mittlerweile nur noch um Grafik/Präsentation geht, sind selbst ultraveraltete Handys vom letzten Jahr stark genug. :p
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billy coen 80
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Re: Diablo 3: Konsolen-Version ohne Echtgeld-Auktionshaus, n
Definitiv! Hab mal ne Sendung gesehen, wo es genau um Computerspielsucht ging. Zwar gelten Singleplayerspiele als nicht so sehr von Suchtpotentialen belastet (MMORPGs sind da die Königsdisziplin der Suchtis), aber Diablo könnte man vielleicht doch durchaus gewisse Gefahreneinschläge unterstellen.muecke-the-lietz hat geschrieben:Aber hier scheinen sich auch einige richtig harte Suchtis rum zu treiben. Euch würde ich mal einen Besuch bei Suchtberater empfehlen und das meine ich ernst. Wenn man es in einem Jahr schafft, Diablo 3, DotA 1 + 2, vielleicht noch Wow und so jeweils mehr als 1000 Stunden zu zocken, hat man ein ernsthaftes Problem.
Als deutlichstes Selbstdiagnosesymptom wurde dort genannt: Wenn man praktisch täglich viele Stunden spielt, obwohl man schon lange keinen Spaß mehr daran empfindet, es einem mehr wie eine lästige Pflichterfüllung erscheint, dann ist die Wahrscheinlichkeit einer Sucht gegeben.
Naja, wenn man liest, dass man 1000 Stunden Spielzeit auf dem Tacho hat, dem Spiel aber im selben Atemzug jeglichen Spielspaß und Langzeitmotivation abspricht (?), klingt das wirklich schon sehr bedenklich...
