Eigentlich kein richtiger Film, eher eine Aneinanderreihung von unterschiedlichen Kurzfilmen. Dabei ist der Humor teilweise ziemlich derb und extrem platt. Doch es gibt auch ziemlich gute Filmchen, wie das "iBabe", die Katzenfolge oder auch nur solch kleine Werbeclips zwischendurch, wie mit den Kindern in den Maschinen. Ich spar mir hier die Stories dazu, denn dafür sind die Filme zu kurz. Auf jedenfall gabs einige gute Lacher, auch wenn die Qualität sehr schwankt.
Ja, die dritte Staffel und um die Buffy-Assoziation noch zu steigern natürlich ebenfalls am Campus wie in der vierten Staffel von Buffy. Was mir glaube ich schon jetzt als Problem aufstößt: Es hat niemand außer Veronica eine Story, ihr Dad vielleicht noch, aber das war es. Der Rest ist normales Teen-Gewäsch.
Zweites Problem: Die Mainstory geht diesmal um einen Serienvergewaltiger...heftige Sache nicht wahr? Nicht bei Veronica Mars....oh es wurde wieder eine vergewaltigt, was machen wir heute abend? Ist mir einfach ein zu heftiges Verbrechen und zu nachlässiger Umgang damit. Mal sehen ob das die Main-Story bleibt.
Netter Sci-Fi-Horror, der mich stelleweise an Event Horizon und stellenweise auch ans Game Dead Space 1 hat denken lassen. Habe schlimmeres erwartet, wurde aber sehr positiv überrascht.
sYntiq hat geschrieben:
Netter Sci-Fi-Horror, der mich stelleweise an Event Horizon und stellenweise auch ans Game Dead Space 1 hat denken lassen. Habe schlimmeres erwartet, wurde aber sehr positiv überrascht.
Fand ich ebenso gut, doch er hätte soviel besser werden können. Der Film hat eine interessante Story, eine tolle erste Hälfte und eine schöne Auflösung des Ganzen, doch der Mittelteil ging leider etwas in die Hose.
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Wieso baut man solche bescheuerten Stereotypen wie nen "chinesischen Ninja" und solch Kampfbraut ein...
Hätten die das sein gelassen und wären mehr auf der menschlichen Schiene gefahren, dann wäre der Film richtig klasse geworden, aber so ist er halt nur gut.
Wenn ich so drüber nachdenke, dann ist er meiner Meinung sogar trotzdem noch besser als Prometheus.
Ziemlich schwache Folge, vorallem da wieder alles so unglaubwürdig wirkte.
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Welcher Drehbuchautor schreibt bitte solch ein bescheuerten Fluchtversuch, der ist nicht nur durch das Verhalten Andrea's wieder völlig unglaubwürdig, sondern auch durch die Übermacht des Gouverneur's, der anscheinend immer genau weiß, wo sie sich aufhält. Tja und die Neuen haben erst Zweifel und entschuldigen sich dann doch wieder. Anscheinend war die ganze Story nur dafür gedacht, um Milton in ein nun anderes Licht zu rücken. Gut ok, aber die Neuen könnte man viel besser in die Story einbeziehen, vorallem da sie eigentlich noch sympathisch wirken gegenüber viele andere in der Serie. Ach und ich hoffe der Gouverneur probiert nun sein ganzes Werkzeug schonmal an Andrea aus, bis zum Ende, denn der Charakter ist nur noch peinlich und nervig.
Sehr guter "einfacher" Politthriller und dann auch noch mit realem Hintergrund. Ich kannte die Geschichte selbst nicht und dementsprechend waren die meisten Minuten ziemlich nervenaufreibend. Gut inszeniert. Der Cast trägt aber auch einiges bei, viele bekannte Gesichter. Zwischendurch gibts noch eine Prise Humor, der Story entsprechend und dadurch wirkt dieser Thriller auch nicht so staubtrocken wie andere Vertreter dieses Genres. Empfehlenswert.
NoCrySoN hat geschrieben:Fand ich ebenso gut, doch er hätte soviel besser werden können. Der Film hat eine interessante Story, eine tolle erste Hälfte und eine schöne Auflösung des Ganzen, doch der Mittelteil ging leider etwas in die Hose.
Ja, im Mittelteil war dann weniger Horror/Spannung angesagt,...
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..sondern mehr Monster-Action. Hätte man anders machen können. Die "Monster" hätte man viel länger im dunklen lassen sollen.
Was den chin. Ninja und die Kampfbraut angeht: So etwas habe ich irgendwie sogar erwartet. Allerdings fand ich es sehr "seltsam" dass sie auf DIE große Mission der Menschheit, Leute an Bord holen die sich nicht untereinander verständigen können...
Der Film, bzw. die Pandorum-Story, war wohl mal als Trilogie gedacht. Auch wurde das Drehbuch wohl mehrfach von versch. Leuten überarbeitet. Wenn ich das so lese bin ich gleich noch überraschter dass er dann doch so "gut" war.
Ugh...naja...man kann eigentlich seit der allerersten Folge der Serie immer Grundunterhaltungswert Veronica Mars sehen und den meisten reicht das sicherlich, aber mir schlingert das generell zu sehr. Zumal der große Fall den es zu lösen gilt, diesmal irgendwie noch unwichtiger zu sein scheint als in der letzten Staffel. So fehlt der ganzen Sache ein bisschen die Richtung. Weder das Verbrechen wird angemessen behandelt, noch warum ausgerechnet Veronica Mars es lösen muss und die Polizei nicht usw.
Der Unterschied zu Buffy ist eben die Bedrohung, die dort besser funktioniert.