Logik ist schon schwierig, da kann man dir keinen Vorwurf machen. Hehe...Sorgi hat geschrieben:Kann schon sein das es an mir liegt, immerhin ist es ja schon ziemlich schwierig so ein Programm zu installieren mit den ganzen Dingens und so, bin wahrscheinlich überlastet. Und das sogar 2x, weil ich ja zwei Rechner besitze (Vista /Win7). Hehe...
Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
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- mindfaQ
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Re: Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
- |Chris|
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Re: Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
Die Überschrift ist genauso reißerisch wie konstruiert. Natürlich hat sich Newell hierfür Dota2 ausgesucht das mittlerweile so ziemlich jedem Steam Nutzer penetrant aufs Auge gedrückt wurde.
Nachdem Steam die Nutzer dazu zwingt das Spiel zu updaten kann es in den ersten Sekunden wirklich zu einem theoretischen Peak von 3.5 Tbyte/s kommen. Das sinkt aber innerhalb der ersten 30 Sekunden in den Gbyte/s Bereich ab.
Ich finde es schade das 4Players der Inhalt eines Artikels egal ist solange er nur kontrovers ist. Merkt man auch an dem Nvidia Statement zur Playstation 4 das neben diesem Artikel gerade groß angeteasert ist nachdem dort die Kommentar Zahlen hochgingen.
Nachdem Steam die Nutzer dazu zwingt das Spiel zu updaten kann es in den ersten Sekunden wirklich zu einem theoretischen Peak von 3.5 Tbyte/s kommen. Das sinkt aber innerhalb der ersten 30 Sekunden in den Gbyte/s Bereich ab.
Ich finde es schade das 4Players der Inhalt eines Artikels egal ist solange er nur kontrovers ist. Merkt man auch an dem Nvidia Statement zur Playstation 4 das neben diesem Artikel gerade groß angeteasert ist nachdem dort die Kommentar Zahlen hochgingen.
- Wigggenz
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Re: Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
Solange du den Schrott drauf hast ist es egal ob du es scheiße findest oder nicht, du unterstützt es trotzdem und hilfst damit bei seiner Verbreitung.TaLLa hat geschrieben:Natürlich hab ich den Schrott wie Origin und Uplay, genau wie damals den GTA Kram Windows Live und sonstwas gezwungenermaßen drauf (solang wie nötig zumindest) und ich wünschte es würde nur Steam sein
- Kajetan
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Re: Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
Du, hab ich auch alles installiert. Mit jeweils einem Spiel im Konto. Muss ja schliesslich wissen, über was ich mir hier das Maul zerreiseTaLLa hat geschrieben:Natürlich hab ich den Schrott wie Origin und Uplay, genau wie damals den GTA Kram Windows Live und sonstwas gezwungenermaßen drauf (solang wie nötig zumindest) und ich wünschte es würde nur Steam sein
Auf Steam habe ich nur zwei Titel, die zusätzlich noch ein Dritt-DRM benötigen. Das eine ist W40K DoW 2 (das war eine bewusste Wahl, um den Schmerz von GfW Live mal so richtig zu spüren) und das andere ist Alice, wo ich zu spät gemerkt habe, dass man sich hier auch noch extra bei EA registrieren muss. Ansonsten verkneife ich mich diesen DRM-Wust aus fünfunddrölfzig Clients und Logins, bis ich endlich das Spiel starten darf.
- bondKI
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Re: Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
Tja, scheint dann wohl so zu sein, ansonsten müsste ja jeder Steam User Probleme mit dem Client haben.Sorgi hat geschrieben:Dann beglückwünsche ich dich!bondKI hat geschrieben:Steam ist bei mir in bald 7 Jahren genau 2 mal abgestürzt, also würde ich das Problem eher bei dir als beim Client suchen.
Kann schon sein das es an mir liegt, immerhin ist es ja schon ziemlich schwierig so ein Programm zu installieren mit den ganzen Dingens und so, bin wahrscheinlich überlastet. Und das sogar 2x, weil ich ja zwei Rechner besitze (Vista /Win7).
- Kajetan
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Re: Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
Genau. Weil PCs ja so eine ungeheuer einheitliche Plattform sind.bondKI hat geschrieben: Tja, scheint dann wohl so zu sein, ansonsten müsste ja jeder Steam User Probleme mit dem Client haben.
*herr, hirn, himmel, schmeiss*
Jedes mal das gleiche Gefasel, wenn jemand über Software-Probleme berichtet: "Das muss an Deinem Rechner liegen, bei mir gehts nämlich!", "Das kann nicht sein, weil dann müsste es doch auch bei allen anderen nicht funktionieren!".
- bondKI
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Re: Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
Dann aber bitte auch ne große Portion für dich, dein Gefasel in jedem Thread ist ja unerträglich.Kajetan hat geschrieben:Genau. Weil PCs ja so eine ungeheuer einheitliche Plattform sind.bondKI hat geschrieben: Tja, scheint dann wohl so zu sein, ansonsten müsste ja jeder Steam User Probleme mit dem Client haben.
*herr, hirn, himmel, schmeiss*
Jedes mal das gleiche Gefasel, wenn jemand über Software-Probleme berichtet: "Das muss an Deinem Rechner liegen, bei mir gehts nämlich!", "Das kann nicht sein, weil dann müsste es doch auch bei allen anderen nicht funktionieren!".
Und nochmal zum mitschreiben:
Würde es am Programm selber liegen, hätten bedeutend mehr User Probleme damit. Da dies nicht der Fall ist, liegt das Probleme am Ende des Users und nicht direkt bei Valve.
- Wigggenz
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Re: Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
Ich hoffe dir macht einer dieser "Services" eines Tages solche gewaltigen Probleme beim Zocken, dass du diese "solange ich zocken kann, darf man mit mir machen was man will"-Haltung mal überdenkstTaLLa hat geschrieben:Geht mir am Arsch vorbei, da es nichts ändern würde wenn ich darauf verzichte und den Bockigen mache außer, dass ich ein paar Perlen verpassen würde die ich gerne spielen würde. Solang es kein eiheitliches sinnvolles dagegen Angehen gibt was wirklich Wert hätte verzichte ich doch nicht aufs zocken.Und bitte nicht mit irgendwelchen Revoluzergefasel anfangen, das ändert nichts daran, dass ich trotzdem weiter Battlefield, Alice, AC, GTA und wie sie alle heißen zocken werde und micht nicht mit Angrybirds zufrieden gebe.
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Tex_Murphy
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Kommentar
Ich benutze Steam seit Jahren und habe keinerlei Probleme mit Abstürzen. Und meine anfängliche Abneigung gegen Steam hat sich inzwischen ins Gegenteil umgekehrt - wenn ich die Wahl zwischen einer Steam- und einer anderen Version habe, nehme ich inzwischen die Steamversion. Es ist so bequem, keine Datenträger mehr zwecks DRM im Laufwerk haben zu müssen, ich muss zum Spielen nich online sein und die Angeb ote sind bei Steam auch ziemlich gut.
- Kajetan
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Re: Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
Warum veröffentlicht Valve eigentlich überhaupt Updates für den Steam-Client, in denen Bugs gefixed und die Performance verbessert wird. Weil, das Programm ist ja perfekt und die Client-Coder machen das nur, weil ihnen langweilig ist?bondKI hat geschrieben: Würde es am Programm selber liegen, hätten bedeutend mehr User Probleme damit. Da dies nicht der Fall ist, liegt das Probleme am Ende des Users und nicht direkt bei Valve.
- bondKI
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Re: Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
Wo sagte ich bitte, dass das Programm perfekt ist? Es geht hier nach wie vor einzig und allein um Crashes und die sind nach wie vor sehr, sehr, sehr selten und sollten sie über einen längeren Zeitraum öfter auftreten (wie weiter oben behauptet), kann man mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass es am User liegt und nicht am Programm selber, sofern eben nicht die Foren mit lauter "Fuck you, Valve your program is unstable" Threads vollgespammt wird.Kajetan hat geschrieben:Warum veröffentlicht Valve eigentlich überhaupt Updates für den Steam-Client, in denen Bugs gefixed und die Performance verbessert wird. Weil, das Programm ist ja perfekt und die Client-Coder machen das nur, weil ihnen langweilig ist?bondKI hat geschrieben: Würde es am Programm selber liegen, hätten bedeutend mehr User Probleme damit. Da dies nicht der Fall ist, liegt das Probleme am Ende des Users und nicht direkt bei Valve.
- gollum_krumen
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Re: Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
Nunja, die Sales sprechen da eine andere Sprache. Faktisch rutschen auch AAA-Spiele innerhalb von 1-2 Jahren auf ein Niveau, wo sie regulär 10-20€ kosten bzw. in den Sales auch mal für 5-10€ verhökert werden. Finde die Preispolitik in Ordnung, kaufe mir aber zum Erscheinungstermin inzwischen auch nur noch Indie-Spiele, die ihre Preise ein Stück weit selbst bestimmen.mr archer hat geschrieben:Für Mietsoftware nur Mietsoftwarepreise. Die Industrie könnte ohne DRM-Zwang an mir das Fünffache verdienen. Tut sie so aber nicht. Jeder, wie er es haben will.
- Pal18
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Re: Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
Das klingt natürlich schön schlüssig, ist aber letztendlich auch nur billige Polemik und war eigentlich schon immer so. Unabhängig von Wohl und Wehe bin ich auch bei den Spielen meiner Kindheit nie gewesen. Die Illusion irgendwas für die Ewigkeit archivieren zu können, kann man getrost aufgeben. Ich habe im Laufe der Jahre unzählige alte CDs und DVDs wegwerfen dürfen, da diese einfach nicht mehr lesbar waren. Machst du von jeder ernsthaft regelmäßig Backups? Ersetzt dir die irgendjemand, weil du es ja mal rechtmäßig gekauft hast?Kajetan hat geschrieben:Nicht nur falsch, sondern gar nicht.CandyBlock hat geschrieben: Wo sind Steamspiele denn Mietsoftware?, Schließlich werden die Server nicht nach 2 Jahren abgeschaltet wie bei EA, oder hab ich dich da falsch verstanden?
Steam hat eine DRM-Funktion, welche Spiele unlösbar mit einem Account verknüpft, dessen Gültigkeit online verifiziert wird. Es gibt zwar einen Offline-Modus, der Dir aber nicht viel nützt, wenn Du zB. Deine Steam-Backups wiederherstellen möchtest. Und Steam ist nicht für die Ewigkeit, genau so wenig wie es Valve ist. Fälle, in denen Content dem Kunden nicht mehr zur Verfügung steht, weil die Betreiberfirma entweder pleite gemacht hat oder sich Geschäftsstrategien geändert haben, gibt es mittlerweile zur Genüge. Von daher ... für Mietsoftware gibt es maximal nur Mietpreise.
Wer in Spielen nur einen kurzfristigen, temporären Zeitvertreib sieht, den stört sowas natürlich nicht, keine Frage, aber für Sammler oder Leute, die zB. in 20 Jahren die alten Spiele ihrer Kindheit/Jugend zocken wollen, ist das alles nicht so wirklich dolle. Da holt man sich lieber die Spiele ohne DRM oder legt sich für jeden "Kauf" zusätzlich den passenden Crack zu, um sich unabhängig von Wohl und Wehe einer Firma zu machen.
Hardware veraltet/geht kaputt, Treibersupport von Herstellern wird eingestellt, Betriebssysteme nicht bis in alle Ewigkeit mit Updates/Patches versorgt, und, und, und... Es gibt duzende Gründe, warum alte Spiele viele Jahre später nur noch unter großer Anstrengung oder gar nicht mehr zum Laufen zu bekommen sind. Alle genauso unvorhersehbar wie die potentielle Verfügbarkeit eines beliebigen Titels auf Steam oder irgendeiner anderen Plattform.
Jetzt kann man natürlich anführen, dass man eigentlich alles mit Leichtigkeit zum Laufen bekommt: Dosbox und Konsorten sei Dank. Wenn man jetzt aber nicht gerade der Entwickler von Dosbox ist, habe ich diesen Umstand wohl auch eher anderen findigen Bastlern zu verdanke, und kaum der Tatsache mich aktiv unabhängig von den Widrigkeiten großer Firmen gemacht zu haben.
Grundsätzlich kann man bei einem Großteil der Spiele wohl davon ausgehen, dass ihre „Haltbarkeit“ auf Steam mein Interesse an ihnen um ein vielfaches überdauern wird. Beim Rest (den paar Perlen die selten genug sind) sehe ich aus Erfahrung keinen Grund mir Sorgen zu machen, dass weiterhin jemand Mittel und Wege finden wird Sie mit der Zeit zu erhalten, wenn sie es denn Wert sind. Die Remake- und Reboot-Freudigkeit der Industrie oder einer der vielen Nostalgieausbeuter auf Kickstarter tun dann ihr Übriges.
Aber gut, wenn es euch ruhiger schlafen lässt: Früher war alles besser, auch wenn mir da ebenfalls beim Kauf eines Spiels niemand die Garantie gegeben hat, dass ich es in 20 Jahren noch spielen kann. Am Ende wurde ja Emulatoren sei Dank doch alles gut.
- Kajetan
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Re: Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
Jepp. Mache ich. Ich habe auf meiner Backup-Festplatte alle meine alten DOS-Spiele, die ich von Diskette archiviert habe. Und der Rest der CDs wird entsprechend sauber und sonnenlichtfrei gelagert und ebenfalls mit der Zeit auf Festplatte archiviert. Weil mir das wichtig ist.Pal18 hat geschrieben:Unabhängig von Wohl und Wehe bin ich auch bei den Spielen meiner Kindheit nie gewesen. Die Illusion irgendwas für die Ewigkeit archivieren zu können, kann man getrost aufgeben. Ich habe im Laufe der Jahre unzählige alte CDs und DVDs wegwerfen dürfen, da diese einfach nicht mehr lesbar waren. Machst du von jeder ernsthaft regelmäßig Backups?
Nein, aber darum geht es nicht. ICH habe alles unter Kontrolle. ICH alleine kann bestimmen, wann und wo und wie ich diese Spiele zocke. Alles, was ich dafür tun muss ist a) die Software vernünftig sichern und b) entweder mit Emulatoren oder entsprechend alter Hardware eine Systemumgebung schaffen, um diese Spiele zocken zu können. Ich bin nicht von meiner Internetverbindung, noch vom Vorhandensein irgendwelcher Server am anderen Ende der Welt abhängig. Meins. Für immer.Ersetzt dir die irgendjemand, weil du es ja mal rechtmäßig gekauft hast?
Wenn Dir das nicht so wichtig ist, dann ist das eben so. Ist in Ordnung. Mir ist es aber wichtig und entsprechend lege ich Wert auf DRM-Freiheit.
-
cHL
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Re: Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
kannst DU nicht schon jetzt offline backups deiner spiele machen?
