Das Boll-Prinzip

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4P|BOT2
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Das Boll-Prinzip

Beitrag von 4P|BOT2 »

In der gerade erschienenen Ausgabe 81 des Escapist-Magazins wirft Allen Varney einen Das Boll-Prinzip
johndoe-freename-104749
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Oh Mann...

Beitrag von johndoe-freename-104749 »

Der Möchtegern Dr.Uwe Boll sollte lieber mal lernen, anständige Filme auf die Beine zustellen anstatt die Leute mit billigen Schrott Filmen zu nerven.Das die Produktionsfirmen daran auch noch Gewinne machen ist für mich nicht verständlich...Tja die Welt ist nun mal Ungerecht und Hart
:(
Zadera#1
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Beitrag von Zadera#1 »

Was ich noch viel weniger verstehe ist, warum die Publisher die Filmrechte ihrer Spiele an einen solchen Stümper geben. Aber da sind die 2,46 € natürlich wieder wichtiger als der gute Namen einer Spieleserie.[/url]
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Seth666
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Beitrag von Seth666 »

Also muss man es einfach so sehen:
Die Filme von Uwe Boll sind einfach ein Abfallsprodukt einer löchrigen Steuerpolitik.
kawlex
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Beitrag von kawlex »

Hey, wenn das mit der Kohle so einfach geht,
dann soll mir jemand ma die Kohle geben um den Film zu produzieren!

Dass dabei was besseres rauskommt als beim Boll steht ja ausser Frage :!:
trialversion
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Beitrag von trialversion »

In den USA wird deshalb ja auch von "stupid german money" gesprochen. Und ja, ich Frage mich warum die ihr Geld dann nicht jemandem geben der Talent hat und nicht so einem dummen Stümper wie Boll.
johndoe-freename-51583
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Beitrag von johndoe-freename-51583 »

Haha, hatte mich vor einiger Zeit schonmal mit Uwe Boll beschäftigt, der Typ ist einfach der Knaller :D

4players, wenn schon dann richtig und stellt ein paar gute Links von ihm rein: z.B. wo er in einem Interview alle seine Zuschauer als dumm bezeichnet, erklärt das sein CGI besser als das von Lucas Arts ist oder seine Kritiker beim Promoboxen total vermöbelt :D

Bin mal auf imdb auf ihn gestossen und die Links wollten einfach nie enden.

Und die Amerikaner bezeichnen es als "Nazi Gold" was Boll da zur Verfügung hat für seine stupiden Filme.
Blue_Ace
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Beitrag von Blue_Ace »

trialversion hat geschrieben:In den USA wird deshalb ja auch von "stupid german money" gesprochen. Und ja, ich Frage mich warum die ihr Geld dann nicht jemandem geben der Talent hat und nicht so einem dummen Stümper wie Boll.
Was beschwert ihr euch, Boll ist der einzige der diese Sparte ausnutzt. Außerdem kann ein Spielepublisher mit den Verkauf einer Lizenz mal soeben schnell ihre Bilanz für die Aktionäre aufbessern wenn es mal ein schwaches Jahr war. Es lebe der Kapitalismus :wink:
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Kajetan
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Beitrag von Kajetan »

trialversion hat geschrieben:In den USA wird deshalb ja auch von "stupid german money" gesprochen. Und ja, ich Frage mich warum die ihr Geld dann nicht jemandem geben der Talent hat und nicht so einem dummen Stümper wie Boll.
Warum sollten sie? Das Ziel ist es, für wenig Aufwand in kurzer Zeit viel Geld zu machen, respektive viel Geld vor der Steuer zu retten. Boll bietet sich für solche Deals an. Wie anschliessend der Film wird, ist den Investoren scheissegal, denn sie haben überhaupt kein Interesse daran mit zahlenden Zuschauern Geld zu verdienen. Das war nie Sinn und Zweck des Investments, da sie ihren Schnitt schon bei der Fertigstellung des Filmes gemacht haben.
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lorridor
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Beitrag von lorridor »

uwe boll :roll: ....boll :roll: ....ich glaub mehr muss man nicht sagen....
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Bubunator
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Beitrag von Bubunator »

trialversion hat geschrieben:In den USA wird deshalb ja auch von "stupid german money" gesprochen. Und ja, ich Frage mich warum die ihr Geld dann nicht jemandem geben der Talent hat und nicht so einem dummen Stümper wie Boll.
Sobald der Film tatsächlich Gewinn einfahren würde wären wieder Steuern fällig.
Gzone
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Beitrag von Gzone »

Spieleserien sterben schneller mit Bollgon ^^
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Max Headroom
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Oh Gott !

Beitrag von Max Headroom »

Kleine Frage... wie wärs mal mit Fan-Movies ?

Gerade im Star-Wars / Star Trek Sektor finden sich unzählige Filmchen, die mit Heimkamera, Tonmischpult, Styroporkonsolen und selbstgenähten Kostümen glänzen. Im Gegensatz zu Bolls (und anderen) Werken, arbeiteten hier wahre Fans an *ihre* Vision eines Filmes. Doch im Gegensatz zu Boll & Co., sind sie teilw. wahrlich stümperhafte Schauspieler ;)

Ich frage mich... was würde passieren, wenn man einerseits mit Hilfe einer Filmhochschule und gutem Equiptment eine Art "Portfolio" von qualitativ guten Games-Umsetzungen auf die Beine stellen würde ?
Könnte man - wie auch immer - einen Produzenten gewinnen, was würde dann den Fan-Filmern davon abhalten, Dr. Bolls "Werken" ernsthafte Konkurrenz zu machen ?

Gut, der Kerl hat ein Boxring und die Rechte zu FarCry, aber ohne zweifel auch nicht das geringste Talent, ein Spiel in einem Film zu verwandeln. Und der Kerl hat wahrlich ein goldenes Händchen, wenn es um Schauspieler geht... der kann mit Namen glänzen, die anders klingeln als "Susanna Schmidt-Schnittshoff" oder "Klaus Glubschkurg" ;)
Doch auch er hat klein Angefangen :P

Also... eine Filmhochschule + (kleines) Budget + sauberes Drehbuch + *gute* Schauspieler = präsentierbares Fan-Projekt ? Ich schätze, dies könnte ein guter Anfang für eine - zumindest im B-Movie Sektor - steile Karriere sein. Nicht vergessen... ein Steven Spielberg als auch ein George Lucas haben ebenso klein angefangen :D

Als ich mich letztens zum Thema Werwolf umgeschaut habe, erhielt ich über ein dutzend Links zu Titeln, teilw. Forsetzungen, von denen ich niemals was gehört habe. Alles B-Produktionen. Doch es waren Insider-Tips, Filme mit teilw. wirklich gute Ideen dahinter. Aber eben keine Hollywood-Meisterwerke in Hochglanzoptik.

Es ist wirklich verwunderlich, das im Zeitalter von YouTube & Co., wo wirklich jeder Hinz und Kunz sich mit einer popels-Webcam präsentieren kann, kaum was von selbstproduzierten Spiel/Film-Projekten zu hören ist. Das einzigste, was mir nur einfällt, sind die paar Counter-Strike Filme. Mal von einem Schüler, mit Humor produziert, mal von einer franz. Filmhochschule, professionell gedreht... aber IMHO viel zu kurz :).
Aber... wo bleibt der Kopfschuss zu Splinter Cell ? Wann drehen sich die Reifen zu GTA ? Was passierte mit Revolver Ocelot ?

Ich kann nur hoffen, die Antworten dazu kommen *nicht* aus der Feder eines Doktor Bolls, sondern von einem verrückten kleinen Filmemacher mit einem Herz für diese Spiele und einem Gespür für Verfilmungen :)
Manu M.
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Beitrag von Manu M. »

Schöner Kommentar Max_Headroom :)

Musste mich zwar erst überwinden, ihn nicht gleich *wegzuklicken* weil er so lang ist ^^, habe mich danach aber gefreut ihn doch gelesen zu haben :D

Und zu dem was du geschrieben hast, recht hast du :lol: aber dass die wenigen wirklich guten privat-CS:S-Videos so kurz sind, liegt wahrscheinlich an dem Alter der Produzenten...
Alle mit denen ich bisher Kontakt hatte, waren zwischen 17 und 19 Jahre alt und standen mitten im Abi oder kurz davor!!! Dementsprechend haben sie natürlich nicht viel Zeit, was jedoch nicht heißt, dass ich mir ein CS:S-Movie in Spielfilmlänge nicht auch wünsche :lol:

Greetz, m3
TNT.sf
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Beitrag von TNT.sf »

also ich habe auch schon einige fan movies geschaut, viele davon sind mist, aber es gibt wirklich einige exzellente ausnahmen darunter.

z.b. der star trek film star wreck: in the pirkinning oder der counterstrike film "a gamer´s day". das sind wirklich super filme schon und zu kurz geraten find ich sie auch nicht.

und diese filme kriegen ja auch zu recht eine gute mundpropaganda.