Diese Diskriminierung nennt sich Unterschied. Diversität ist ein wichtiger Faktor in der Evolution, auch wenn ein paar Dörrpflaumen das nicht kapieren.muecke-the-lietz hat geschrieben:Am Ende bist du genauso unfähig, zu verstehen, wie alle anderen hier.Wigggenz hat geschrieben:Ich gebe es auf.
Als wenn Sexismus die einzige Form der Diskriminierung wäre, wo es um falsche biologisch begründete Vorstellungen von "stark" und "schwach" geht.
Intentionen sind im Allgemeinen das, was zählen sollte, das gilt zumindest für mein Verständnis von Ethik.
Falls mit Einbezug der Intention etwas immer noch diskriminierend ist, dann kann man es verurteilen.
Ja, es gibt auch andere Diskriminierungen aus biologischen Gründen, aber erst einmal macht das ja Sexismus nicht besser und zweitens GEHT ES HIER NUNMAL NICHT DARUM.
Ist es so schwer, einfach mal beim Thema zu bleiben?
Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
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- brent
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
- stormgamer
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
ich muss hier aber wiggenz recht geben. Intention der wirkung wegen zum teufel zu jagen ist falsch! und dies bezieht sich auch auf das thema. Beispiel: intention für peaches entführung ist das man wieder ein neues bescheuertes mariospiel wie jedes andere spielen kann(sie ist mitlerweile wirklich nur der platzhalter damit man sich nicht so dumm wie sisyphos fühlt). wirkung: peaches sexistische rolle. mag sein das dies falsch ist. nach dem prinzip ist auch beispielsweise forschung und freie marktwirtschaft als auch soziale marktwirtschaft zum teufel zu jagen.die verfehlen auch ständig ihr ziel. langsam wirst du extremistisch und sagst zu allem was er sagt nur nein!muecke-the-lietz hat geschrieben:
Am Ende bist du genauso unfähig, zu verstehen, wie alle anderen hier.
Ja, es gibt auch andere Diskriminierungen aus biologischen Gründen, aber erst einmal macht das ja Sexismus nicht besser und zweitens GEHT ES HIER NUNMAL NICHT DARUM.
Ist es so schwer, einfach mal beim Thema zu bleiben?
Zuletzt geändert von stormgamer am 12.03.2013 20:52, insgesamt 2-mal geändert.
- Wigggenz
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Du bist nicht fähig dazu, es so zu erklären, dass auch der auf dem Fachgebiet (das ist ja schon 'ne Wissenschaft für sich) relativ Uninformierte (wie z.B. ich) mehr mitnimmt als "bei Sexismus kommt es darauf an, wie es zunächst wirkt, bei anderen Themen kann man die Intention mit berücksichtigen".muecke-the-lietz hat geschrieben:Am Ende bist du genauso unfähig, zu verstehen, wie alle anderen hier.
- Hunt B
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Richtig. Und deswegen sind ja auch wir die arische Herrenrasse, Schwarze haben unsere Sklaven zu sein und die Juden gehören ausgerottet, oder?brent hat geschrieben: Diese Diskriminierung nennt sich Unterschied. Diversität ist ein wichtiger Faktor in der Evolution, auch wenn ein paar Dörrpflaumen das nicht kapieren.
Zuletzt geändert von Hunt B am 12.03.2013 21:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Ich habe abgeschaltet als sie meinte das Peach nur der Spielball von Mario und Bowser ist.
Am besten man Pakt nur noch das human being ins Spiel damit sich keiner diskriminiert fühlt.
Komisch das sich noch kein Kerl darüber beklagt hat wie Klischeehaft er in Filme und Spiele dargestellt wird.
Am besten man Pakt nur noch das human being ins Spiel damit sich keiner diskriminiert fühlt.
Spoiler
Show

Zuletzt geändert von Exedus am 12.03.2013 21:03, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Das Greendale Human Being ist hier im Thread schon unterwegsAnla'Shok hat geschrieben:Ich habe abgeschaltet als sie meinte das Peach nur der Spielball von Mario und Browser ist.
Am besten man Pakt nur noch das human being ins Spiel damit sich keiner diskriminiert fühlt.
Komisch das sich noch kein Kerl darüber beklagt hat wie Klischeehaft er in Filme und Spiele dargestellt wird.
Ansonsten:
WHO THE FUCK IS BROWSER?!
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Kya
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Natürlich!Hunt B hat geschrieben:Richtig. Und deswegen sind ja auch wir die arische Herrenrasse, Schwarze haben unsere Sklaven zu sein und die Juden gehören ausgerottet. Oder?brent hat geschrieben: Diese Diskriminierung nennt sich Unterschied. Diversität ist ein wichtiger Faktor in der Evolution, auch wenn ein paar Dörrpflaumen das nicht kapieren.
So supertolle Typen wie er sind natürlich Alpha und die dürfen das
Zumindest solange, bis mal ein richtiges Alphatier ihm seine Grenzen zeigt.
Manche verstehen halt doch nur die Keule...
btw finde ich die herangehensweise an dieses Thema seitens Sarkeesian auch recht einseitig.
Wenn ich die Argumentation bzgl Starfox und die dazu völlig entgleisende Mimik von ihr sehe
Kya
- brent
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Hunt B hat geschrieben:Richtig. Und deswegen sind ja auch wir die arische Herrenrasse, Schwarze haben unsere Sklaven zu sein und die Juden gehören ausgerottet, oder?brent hat geschrieben: Diese Diskriminierung nennt sich Unterschied. Diversität ist ein wichtiger Faktor in der Evolution, auch wenn ein paar Dörrpflaumen das nicht kapieren.

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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Sry Als Entschuldigung gibt es SchlumpfineWigggenz hat geschrieben: Das Greendale Human Being ist hier im Thread schon unterwegs
Ansonsten:
WHO THE FUCK IS BROWSER?!
- Hunt B
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Der Vergleich ist natürlich übertrieben, aber vielleicht hilfts dir ja mal, dir darüber klar zu werden, was du hier eigentlich von dir gibst.
- Exedus
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Frauen und Männer sind aber nun mal unterschiedlich. Natürlich sollten Frauen und Männer in allen belangen gleichberechtigt werden, aber warum immer nur in den Positiven Dingen?
Warum hat sich keine Feministen dafür eingesetzt das Frauen auch den Wehrdienst ablegen müssen? Warum habe ich als Mann bei einer Scheidung oder beim sorgerecht kaum Rechte?
Aber stattdessen möchte man eine Frauenquote haben, aber natürlich nur in hohen Positionen.
Und deswegen kann ich so ein video, in dem sich darüber aufgeregt wird das mario ständig die Prinzessin rettet, nicht ernst nehmen.
Warum hat sich keine Feministen dafür eingesetzt das Frauen auch den Wehrdienst ablegen müssen? Warum habe ich als Mann bei einer Scheidung oder beim sorgerecht kaum Rechte?
Aber stattdessen möchte man eine Frauenquote haben, aber natürlich nur in hohen Positionen.
Und deswegen kann ich so ein video, in dem sich darüber aufgeregt wird das mario ständig die Prinzessin rettet, nicht ernst nehmen.
- 3nfant 7errible
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
@ Muecke:
Erstmal danke für deinen gestrigen noch späten Beitrag, den ich gerad erst gelesen habe. Da hast du dir als erster und bisher einziger die Mühe gemacht mal anständig zu erklären wieso die Sache mit der Finanzierung für dich keine grosse Sache ist. Das ist ok. Da es dazu aber auch keine neuen Erkenntnisse gibt, musst du verstehen, wenn ich weiterhin an meinem Standpunkt festhalte. Solange es dazu nichts neues gibt, bleibt es eine weitere Schwachstelle in Anitas Argumentation. Und damit ist das Thema meinetwegen vorerst erledigt.
Nun zum Sexismus, Chauvinimus etc. -Vorwurf, ja die gibt es natürlich noch immer in der Realität, aber dieser Thread ist ein hervorragendes Beispiel, dass es viel häufiger nur vermutet wird, als das es tatsächlich vorhanden wäre. Pass auf, und sieh bitte mal das grosse ganze.....
Er hat auch den Begriff White Knights gebraucht, und hier kann ich nicht für ihn sprechen, aber da ich den Ausdruck selbst auch schon benutzt habe, kann ich dir sagen: oh, ich habe ihn durchaus mit Bedacht gewählt. Warum? Ok, einfach Frage: Wann hast du hier schonmal gesehen, dass sich einzelne oder auch gleich eine ganze Meute sowohl auf die kontroversen Äusserungen als auch die Männer (die Person!) dahinter gestürzt haben, und dann jemand ankam und sagte: nu seids doch net so fies. Und losst do mol de Person aus dem Spiel, ihr olle Männehasse!
Wie du siehst, der Double Standard geht nicht von uns aus. Wir behandeln sowohl das Thema als auch die Person dahinter wie jeden anderen auch. Keine Samthandschuhe, weder für Männer noch für Frauen. Ein Traum für jeden, der wahrhaftig für Gleichberechtigung einsteht.
zu den Witzen.... Auch das ist ein Thema, das jede Feministin nur willkommen heissen kann, sofern sie wirklich auf Gleichberechtigung aus und des logischen Denkens fähig ist.
Humor und Comedy war lange Zeit eine reine Männer-Domäne. Und Männer haben offenbar auch viel weniger Probleme damit über sich selbst bzw das eigene Geschlecht zu lachen. Seit Ewigkeiten spotten sie über sich und die eigenen klischeehaften Schwächen. Zum Glück gibt es immer mehr kluge, starke, selbstbewusste Frauen, die ebenfalls angefangen haben, nicht nur über sich selbst sondern auch über die ganzen verklemmten, ewiggestrigen Hardcore-Feministen und ihrem Stock im Arsch zu lachen. Gelebte Gleichberechtigung auf der Bühne und der Welt des Humors, grossartig!
Erstmal danke für deinen gestrigen noch späten Beitrag, den ich gerad erst gelesen habe. Da hast du dir als erster und bisher einziger die Mühe gemacht mal anständig zu erklären wieso die Sache mit der Finanzierung für dich keine grosse Sache ist. Das ist ok. Da es dazu aber auch keine neuen Erkenntnisse gibt, musst du verstehen, wenn ich weiterhin an meinem Standpunkt festhalte. Solange es dazu nichts neues gibt, bleibt es eine weitere Schwachstelle in Anitas Argumentation. Und damit ist das Thema meinetwegen vorerst erledigt.
Nun zum Sexismus, Chauvinimus etc. -Vorwurf, ja die gibt es natürlich noch immer in der Realität, aber dieser Thread ist ein hervorragendes Beispiel, dass es viel häufiger nur vermutet wird, als das es tatsächlich vorhanden wäre. Pass auf, und sieh bitte mal das grosse ganze.....
Ja, das ist unser brent, nicht wahr? So wie wir ihn kennen. Er kritisiert hier in diesem Forum nämlich häufiger, immer auf seine unvergleichliche Art, die man natürlich nicht lieben muss, aber das entscheidende ist: egal zu welchem Thema! Er kritisiert Geschäftspraktiken, Finanzierungen, er kritisiert die Spiele, die einzelnen Plattformen, er nimmt die ganzen Personen aus der Industrie auseinander (alles Männer ) etc etc., hier macht er nichts anderes, verhält sich so wie immer und verfügt damit letztlich über wesentlich mehr Integrität als viele andere.Und Brent - du bist so was von herablassend und beleidigend, da sollte man am besten gar nicht drauf eingehen.
Er hat auch den Begriff White Knights gebraucht, und hier kann ich nicht für ihn sprechen, aber da ich den Ausdruck selbst auch schon benutzt habe, kann ich dir sagen: oh, ich habe ihn durchaus mit Bedacht gewählt. Warum? Ok, einfach Frage: Wann hast du hier schonmal gesehen, dass sich einzelne oder auch gleich eine ganze Meute sowohl auf die kontroversen Äusserungen als auch die Männer (die Person!) dahinter gestürzt haben, und dann jemand ankam und sagte: nu seids doch net so fies. Und losst do mol de Person aus dem Spiel, ihr olle Männehasse!
Wie du siehst, der Double Standard geht nicht von uns aus. Wir behandeln sowohl das Thema als auch die Person dahinter wie jeden anderen auch. Keine Samthandschuhe, weder für Männer noch für Frauen. Ein Traum für jeden, der wahrhaftig für Gleichberechtigung einsteht.
zu den Witzen.... Auch das ist ein Thema, das jede Feministin nur willkommen heissen kann, sofern sie wirklich auf Gleichberechtigung aus und des logischen Denkens fähig ist.
Humor und Comedy war lange Zeit eine reine Männer-Domäne. Und Männer haben offenbar auch viel weniger Probleme damit über sich selbst bzw das eigene Geschlecht zu lachen. Seit Ewigkeiten spotten sie über sich und die eigenen klischeehaften Schwächen. Zum Glück gibt es immer mehr kluge, starke, selbstbewusste Frauen, die ebenfalls angefangen haben, nicht nur über sich selbst sondern auch über die ganzen verklemmten, ewiggestrigen Hardcore-Feministen und ihrem Stock im Arsch zu lachen. Gelebte Gleichberechtigung auf der Bühne und der Welt des Humors, grossartig!
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
wie gesagt, ich finde dass selbst diese auch in eine sexistische rolle gezwängt werden: du musst den helden spielen um liebenswürdig zu sein. klar , man(n) wird zwar nicht so abhängig dargestellt, aber er soll seine existenzberechtigung erst beweisen. dies sieht man auch gut bei sidekicks oder andere nebencharaktere in videospielen: bei den herren verliert man kaum einen gedanken drum wenn er eh nichts "auf die reihe bekam". weibliche nebencharaktere hingegen müssen nur unter dramatischsten bedingungen über die klinge springen. Ist dies kein sexismus? der mann wird hier eindeutig als wertloser dargestellt.Anla'Shok hat geschrieben:
Komisch das sich noch kein Kerl darüber beklagt hat wie Klischeehaft er in Filme und Spiele dargestellt wird.
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
edit: der "raison d´être" wird ja sogar von ihr erwähnt, aber kein wort mehr drüber dass das ja auch sexistisch iststormgamer hat geschrieben:wie gesagt, ich finde dass selbst diese auch in eine sexistische rolle gezwängt werden: du musst den helden spielen um liebenswürdig zu sein. klar , man(n) wird zwar nicht so abhängig dargestellt, aber er soll seine existenzberechtigung erst beweisen. dies sieht man auch gut bei sidekicks oder andere nebencharaktere in videospielen: bei den herren verliert man kaum einen gedanken drum wenn er eh nichts "auf die reihe bekam". weibliche nebencharaktere hingegen müssen nur unter dramatischsten bedingungen über die klinge springen. Ist dies kein sexismus? der mann wird hier eindeutig als wertloser dargestellt.Anla'Shok hat geschrieben:
Komisch das sich noch kein Kerl darüber beklagt hat wie Klischeehaft er in Filme und Spiele dargestellt wird.
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Warum sollte sich denn irgendjemand für negative Dinge einsetzen?Anla'Shok hat geschrieben:Frauen und Männer sind aber nun mal unterschiedlich. Natürlich sollten Frauen und Männer in allen belangen gleichberechtigt werden, aber warum immer nur in den Positiven Dingen?
Menschen sollen allesamt gleich gut behandelt werden, nicht gleich schlecht. Und ja; es gab zahllose Menschen, darunter auch viele Feminist_innen, die für die Abschaffung der Wehrpflicht plädiert haben. Und auch was Sorgerechtsfragen angeht, sind feministische Gruppierungen nicht unbedingt zufrieden. Selbst das viel-kritiserte Mädchenmannschaft-Blog betrachtet das durchaus differenziert.
Und die Frauenquote? Die (nicht-)existiert auch nicht im luftleeren Raum, sondern ihr liegt eine Intention zugrunde, die nicht einfach nur aus "Wir wollen mehr Macht!" besteht. Es ist eine Übergangslösung, die Frauen die Möglichkeit geben soll, sich überhaupt erstmal in einem männerdominierten Milieu zu etablieren, da das nun einmal alles Andere als selbstverständlich ist. Inwiefern sollte es da die Lage der Frauen verbessern, wenn wir Frauenquoten in (sowieso oft überwiegend weiblich besetzten) niedrigen Positionen umsetzen?
