Ein Beispiel: Eine Frau dreht ein Video, in dem es um einen bestimmten, geschlechterspezifischen Topos in Videospielen gibt und sie erhält deswegen Vergewaltigungsdrohungen und wird in der Diskussion nur auf ihr Geschlecht reduziert, anstatt sich den Inhalten des Videos zu widmen.Draegonfly90 hat geschrieben:Natürlich könntest du mir tausend Beispiele nennen (auch wenn du es geschafft hast nicht mal eins zu nennen). Ich will keinesfall bestreiten, dass es Sexismus gibt,aber ich bestreite das es wirklich das große Problem ist, wie es in den Medien dargestellt wird.
Diese Vergewaltigungsdrohungen - wie hier immer wieder von den Gegnern des Videos beteuert wird - seien natürlich nur fiktive, die quasi im Selbstlauf durch das Medium, in dem sie geäußert werden, entstehen müssen, d.h. die Vergewaltigungsphantasien werden zuhauf von ganz durchschnittlichen, jungen Männern geäußert. Wenn das mal kein Alltag ist.
