Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten

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EvilReaper
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten

Beitrag von EvilReaper »

Kajetan hat geschrieben:
tamberlane hat geschrieben:Ich versteh halt nur eins nicht: was ist ihr Problem?
Gefällt es Dir, wie "Gamer" in der Öffentlichkeit als sexuell frustrierte, verklemmte, schwitzend und stinkende Kellerkinder dargestellt werden?

Hier geht es um Vorurteile und Geschlechterprägung. Wenn Du mehr wissen willst, es gibt hier etliche Beiträge, welche Dir entsprechendes Hintergrundwissen und Erklärung bieten, was sie eigentlich will.
Das sind doch zwei vollkommen verschiedene Dinge. Während das Problem, dass es viele Vorurteile gegen Gamer gibt eines ist, das sich auf reale Menschen bezieht und diese tatsächlich angreift, ist die Darstellung von Frauen in Games reine Fantasie, so wie in Romanen oder Filmen auch. Niemand möchte dadurch Aussagen, dass echte Frauen auch so sind wie einzelne Frauen in manchen Spielen dargestellt werden, genauso wenig sind echte Männer so wie die männliche Spielfigur, die sie steuern, daher sollte das eigentlich niemanden stören. Es ist nur Fantasie und Spaß, da hat Political Correctness nichts verloren. Einstein würde sich im Grabe umdrehen, wenn er sehen würde, wie hier versucht wird jene Fantasie einzuschränken, die er selbst für wichtiger als Wissen empfand, da sie unbegrenzt ist... bald wohl nicht mehr.
M4sterL
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten

Beitrag von M4sterL »

EvilReaper hat geschrieben:
Kajetan hat geschrieben:
tamberlane hat geschrieben:Ich versteh halt nur eins nicht: was ist ihr Problem?
Gefällt es Dir, wie "Gamer" in der Öffentlichkeit als sexuell frustrierte, verklemmte, schwitzend und stinkende Kellerkinder dargestellt werden?

Hier geht es um Vorurteile und Geschlechterprägung. Wenn Du mehr wissen willst, es gibt hier etliche Beiträge, welche Dir entsprechendes Hintergrundwissen und Erklärung bieten, was sie eigentlich will.
Das sind doch zwei vollkommen verschiedene Dinge. Während das Problem, dass es viele Vorurteile gegen Gamer gibt eines ist, das sich auf reale Menschen bezieht und diese tatsächlich angreift, ist die Darstellung von Frauen in Games reine Fantasie, so wie in Romanen oder Filmen auch. Niemand möchte dadurch Aussagen, dass echte Frauen auch so sind wie einzelne Frauen in manchen Spielen dargestellt werden, genauso wenig sind echte Männer so wie die männliche Spielfigur, die sie steuern, daher sollte das eigentlich niemanden stören. Es ist nur Fantasie und Spaß, da hat Political Correctness nichts verloren. Einstein würde sich im Grabe umdrehen, wenn er sehen würde, wie hier versucht jene Fantasie einzuschränken, die er selbst für wichtiger als Wissen empfand, da sie unbegrenzt ist... bald wohl nicht mehr.
Ich sehe schon die Nachrichten vor mir - Seite 1: SPD und Grüne fordern Videospielprotagonistgleicheitsgesetz für eine gerechte Frauenquote bei heldenhaften Videospielcharakteren. :lol:
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mr archer
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten

Beitrag von mr archer »

EvilReaper hat geschrieben:
Das sind doch zwei vollkommen verschiedene Dinge. Während das Problem, dass es viele Vorurteile gegen Gamer gibt eines ist, das sich auf reale Menschen bezieht und diese tatsächlich angreift, ist die Darstellung von Frauen in Games reine Fantasie, so wie in Romanen oder Filmen auch.
Und da sollen sich die realen Frauen doch jetzt mal bitte nicht so haben, wenn ihre fiktionalen Ebenbilder in Unterhaltungsmedien angegriffen werden. Das hat doch nun echt überhaupt nichts mit denen zu tun. Aber so sind Frauen eben. Können einfach nicht zwischen Fiktion und Wirklichkeit unterscheiden und sind sofort beleidigt, anstatt mal nachzudenken. Die sollen sich gefälligst mal entspannen.

:Häschen:
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Kajetan
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten

Beitrag von Kajetan »

EvilReaper hat geschrieben:Einstein würde sich im Grabe umdrehen, wenn er sehen würde, wie hier versucht wird jene Fantasie einzuschränken, die er selbst für wichtiger als Wissen empfand, da sie unbegrenzt ist... bald wohl nicht mehr.
Niemand will hier gar nichts einschränken. Warum immer gleich diese Paranoia? Hier handelt es sich lediglich um einen Diskussionsbeitrag zum Thema "Darstellung von Frauen in Videospielen", in dem NICHTS dergleichen gefordert wird, was Dich offenbar hier umtreibt.

Und genau diese sofortige Blockade und das Starren auf den Film im Kopf machen solche Diskussionen so anstrengend. Da eskaliert sofort alles derart, dass ich immer stärker den Eindruck habe, ich diskutiere hier nicht mit gestandenen Mannsbildern, die mit beiden Beinen im Leben stehen, sondern mit meiner Mutter, die auch sofort den allergrößten Weltuntergang an die Wand malt, wenn ihr irgendwas nicht in den Kram passt :)
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Obstdieb
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten

Beitrag von Obstdieb »

Kajetan hat geschrieben: Da eskaliert sofort alles derart, dass ich immer stärker den Eindruck habe, ich diskutiere hier nicht mit gestandenen Mannsbildern, die mit beiden Beinen im Leben stehen...
Wobei doch angeblich 90 % der Videospieler Teenager sind. Prosperous :Hüpf:
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EvilReaper
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten

Beitrag von EvilReaper »

mr archer hat geschrieben:
Und da sollen sich die realen Frauen doch jetzt mal bitte nicht so haben, wenn ihre fiktionalen Ebenbilder in Unterhaltungsmedien angegriffen werden.
:Häschen:
Das wichtigste Wort fett markiert. Es ist fiktionional, nicht echt, niemand möchte damit eine Aussage treffen, die sich auf die Realität bezieht, sondern nur Spaß haben mit was-wäre-wenn-Szenarios, die es so in der Realität nie geben würde/könnte. Niemand wird verletzt oder tatsächlich niedergemacht oder benachteiligt (im Gegensatz zu den Vorurteilen gegen Gamer bzw. generell Vorurteilen gegen bestimmte Menschengruppen...). Ich sehe hier absolut kein Problem.

Andersherum scheint sich übrigens niemand zu stören, wie Männer aktuell in Frauenliteratur dargestellt werden, Stichwort Twilight oder diese populäre Sex-Roman Reihe (Name leider entfallen). Die Typen dort sind ebenso realitätsfern oder klischeebehaftet (immer sich für die Frau aufopfernd, sie zu ihrem einzigen Lebensinhalt machend, aber trotzdem erfogreich/reich usw.) Wieso also hier ? Ich finde beides kann so bleiben, die Gedanken bzw. die Fantasie sollten frei bleiben.
Kajetan hat geschrieben: Niemand will hier gar nichts einschränken. Warum immer gleich diese Paranoia? Hier handelt es sich lediglich um einen Diskussionsbeitrag zum Thema "Darstellung von Frauen in Videospielen", in dem NICHTS dergleichen gefordert wird, was Dich offenbar hier umtreibt.
Nicht ? Was ist dann der Sinn des Ganzen ? Wird denn hier nicht auf vermeintliche "Missstände" hingewiesen um eine Änderung zu bewirken ?
Zuletzt geändert von EvilReaper am 10.03.2013 20:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Pyoro-2
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten

Beitrag von Pyoro-2 »

Kajetan hat geschrieben:Da eskaliert sofort alles derart, dass ich immer stärker den Eindruck habe, ich diskutiere hier nicht mit gestandenen Mannsbildern, die mit beiden Beinen im Leben stehen, sondern mit meiner Mutter, die auch sofort den allergrößten Weltuntergang an die Wand malt, wenn ihr irgendwas nicht in den Kram passt :)
Na dann weißt wenigstens mal, wie's den Leuten geht, wenn du mit deiner DRM, DLC etc. Paranoia ankommst ^^
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Kajetan
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten

Beitrag von Kajetan »

EvilReaper hat geschrieben:
Kajetan hat geschrieben: Niemand will hier gar nichts einschränken. Warum immer gleich diese Paranoia? Hier handelt es sich lediglich um einen Diskussionsbeitrag zum Thema "Darstellung von Frauen in Videospielen", in dem NICHTS dergleichen gefordert wird, was Dich offenbar hier umtreibt.
Nicht ? Was ist dann der Sinn des Ganzen ? Wird denn hier nicht auf vermeintlich "Missstände" hingewiesen um eine Änderung zu bewirken ?
Zeigts Du mir bitte, wo hier eine Einschränkung der Fantasie gefordert wird oder wodurch eine Einschränkung der Fantasie begünstigt wird, wenn man lernt sich bestimmter, vorher unbewusst wahrgenommener Rollenbilder und Klischees bewusst zu sein? Denn wenn man sich dieser Klischees bewusst ist, kann man umso besser mit ihnen spielen und sie gezielter einsetzen.

Es geht hier lediglich um Erkenntnisgewinn und nicht um Zensur.
Andersherum scheint sich übrigens niemand zu stören, wie Männer aktuell in Frauenliteratur dargestellt werden, Stichwort Twilight oder diese populäre Sex-Roman Reihe (Name leider entfallen). Die Typen dort sind ebenso realitätsfern oder klischeebehaftet (immer sich für die Frau aufopfernd, sie zu ihrem einzigen Lebensinhalt machend, aber trotzdem erfogreich/reich usw.) Wieso also hier ? Ich finde beides kann so bleiben, die Gedanken bzw. die Fantasie sollten frei bleiben.
Woher willst Du wissen, dass hier niemand daran stört? Twilight ist übler Rotz. Aber niemand fordert deswegen Twilight zu verbieten. Ebenso wenig, wie niemand fordert weibliche Klischeerollen zu verbieten. Weil es, ich wiederhole es gerne, um Erkenntnisgewinn geht. Nicht mehr, nicht weniger.
Zuletzt geändert von Kajetan am 10.03.2013 20:31, insgesamt 2-mal geändert.
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Kajetan
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten

Beitrag von Kajetan »

Pyoro-2 hat geschrieben:
Kajetan hat geschrieben:Da eskaliert sofort alles derart, dass ich immer stärker den Eindruck habe, ich diskutiere hier nicht mit gestandenen Mannsbildern, die mit beiden Beinen im Leben stehen, sondern mit meiner Mutter, die auch sofort den allergrößten Weltuntergang an die Wand malt, wenn ihr irgendwas nicht in den Kram passt :)
Na dann weißt wenigstens mal, wie's den Leuten geht, wenn du mit deiner DRM, DLC etc. Paranoia ankommst ^^
Das ist keine Paranoia, dafür gibt es aktuell mit Sim City wieder einen schlagenden Beweis 8)
TheOriginalDog
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten

Beitrag von TheOriginalDog »

Eben das nervt mich an der ganzen Diskussion.

1. Interessiert man sich ernsthaft dafür ist man sofort ein Feminist.
2. Die Behauptung, es solle gleich alles verändert werden.

Ich will ja auch gar nicht, dass die Spiele sich da groß verändern, ich mag es ja auch, einfach nur plumbe Popcornaction zu spielen, ich will bloß eine Erweiterung der Bandbreite und eine kritische Reflexion. Aber das wird wohl noch dauern :(
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brent
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten

Beitrag von brent »

TheOriginalDog hat geschrieben:Eben das nervt mich an der ganzen Diskussion.

1. Interessiert man sich ernsthaft dafür ist man sofort ein Feminist.
2. Die Behauptung, es solle gleich alles verändert werden.

Ich will ja auch gar nicht, dass die Spiele sich da groß verändern, ich mag es ja auch, einfach nur plumbe Popcornaction zu spielen, ich will bloß eine Erweiterung der Bandbreite und eine kritische Reflexion. Aber das wird wohl noch dauern :(
Die Bandbreite ist längst vorhanden. Genauso, wie es mir zuviele beschissene "Press X to Win"-Ubisoftgames gibt, gibt es eben auch noch Spiele für Menschen mit Hirn. Die Masse ist für die breitestmögliche Zielgruppe und da spielen Frauen mit Abstand die zweite, dritte, neunte Geige. So wie anspruchsvolle Spieler eben auch.
TheOriginalDog
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten

Beitrag von TheOriginalDog »

brent hat geschrieben:
TheOriginalDog hat geschrieben:Eben das nervt mich an der ganzen Diskussion.

1. Interessiert man sich ernsthaft dafür ist man sofort ein Feminist.
2. Die Behauptung, es solle gleich alles verändert werden.

Ich will ja auch gar nicht, dass die Spiele sich da groß verändern, ich mag es ja auch, einfach nur plumbe Popcornaction zu spielen, ich will bloß eine Erweiterung der Bandbreite und eine kritische Reflexion. Aber das wird wohl noch dauern :(
Die Bandbreite ist längst vorhanden. Genauso, wie es mir zuviele beschissene "Press X to Win"-Ubisoftgames gibt, gibt es eben auch noch Spiele für Menschen mit Hirn. Die Masse ist für die breitestmögliche Zielgruppe und da spielen Frauen mit Abstand die zweite, dritte, neunte Geige. So wie anspruchsvolle Spieler eben auch.
Die Bandbreite ist vorhanden? Nenne mir Spiele mit glaubwürdigen, weiblichen Charakteren. Ich wette darauf, dass du auf nicht mehr als die kommst, die man an einer Hand abzählen kann. Das ist armselig.
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EvilReaper
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten

Beitrag von EvilReaper »

Kajetan hat geschrieben:Weil es, ich wiederhole es gerne, um Erkenntnisgewinn geht. Nicht mehr, nicht weniger.
Gut, ich gehe mal darauf ein. Angenommen es geht um Erkenntnissgewinn, wen soll das Ganze dann als Zielgruppe haben ? Geistig zurückgebliebene, die das Offensichtlichste nicht selbst erkennen ? Kleinkinder ? Man könnte fast meinen diese Anita Sarkeesian habe Vorurteile gegen Männer, immerhin scheint sie es ihnen nicht zuzutrauen, dass sie das selbst wissen/erkennen. Egal wie man es dreht, es bleibt unsinnig.
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brent
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten

Beitrag von brent »

TheOriginalDog hat geschrieben:
brent hat geschrieben:
TheOriginalDog hat geschrieben:Eben das nervt mich an der ganzen Diskussion.

1. Interessiert man sich ernsthaft dafür ist man sofort ein Feminist.
2. Die Behauptung, es solle gleich alles verändert werden.

Ich will ja auch gar nicht, dass die Spiele sich da groß verändern, ich mag es ja auch, einfach nur plumbe Popcornaction zu spielen, ich will bloß eine Erweiterung der Bandbreite und eine kritische Reflexion. Aber das wird wohl noch dauern :(
Die Bandbreite ist längst vorhanden. Genauso, wie es mir zuviele beschissene "Press X to Win"-Ubisoftgames gibt, gibt es eben auch noch Spiele für Menschen mit Hirn. Die Masse ist für die breitestmögliche Zielgruppe und da spielen Frauen mit Abstand die zweite, dritte, neunte Geige. So wie anspruchsvolle Spieler eben auch.
Die Bandbreite ist vorhanden? Nenne mir Spiele mit glaubwürdigen, weiblichen Charakteren. Ich wette darauf, dass du auf nicht mehr als die kommst, die man an einer Hand abzählen kann. Das ist armselig.
Nenne mir mehr als eine Handvoll anspruchsvoller Spiele. Das Verhältnis ist überall so scheiße, man kriegt nur was die blöde Masse will, und die wollen leichte Kost. Typen mit Muskeln und Schnecken mit Hupen.
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Raksoris
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten

Beitrag von Raksoris »

TheOriginalDog hat geschrieben:
Die Bandbreite ist vorhanden? Nenne mir Spiele mit glaubwürdigen, weiblichen Charakteren. Ich wette darauf, dass du auf nicht mehr als die kommst, die man an einer Hand abzählen kann. Das ist armselig.
Ab wann gilt eine Frau als glaubwürdig?
Ist Samus Aran als intergalaktische Kopfgeldjägerin glaubwürdig?
Oder Lara Croft?
Oder Bayonetta?
Oder die weiblichen Hauptfiguren(die man sich selbst erstellen kann ) in jedem beliebigen RPG?

Überlege dir doch einmal, wie eine Frau aussehen müsste damit Anita es nicht kritisieren würde.
Als Beispiel: Wir versuchen einen glaubwürdigen weiblichen Hauptcharakter in Halo einzupflanzen, anstelle von Master Chief:
Wenn sie zu viel Muskeln hat = Geht nicht da Frauenfeindlich
Rüstung betont Brüste oder Arsch = Geht nicht sexistisch
Frau redet nicht = Geht nicht da Misogyn
Da findet man keinen Konsens da selbst bei Spielen , wo Frauen die absolute Power besitzen , sie selbst von Feministinnen nur auf ihr Aussehen und nicht auf ihr Können reduziert werden ( Siehe Bayonetta, Lollipop Chainsaw Massacre, Heavenly Sword)