Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten

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mr archer
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten

Beitrag von mr archer »

brent hat geschrieben: Da trägt die behämmerte Feminazi aber kein Stück dazu bei.
Du im Gegensatz bist dagegen schon rein verbal ganz eindeutig auf Verständigung und fruchtbaren Diskurs aus. Das zieht sich hier ja vom Beginn dieses Threads durch alle Deine Beiträge bis zu diesem hier.
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muecke-the-lietz
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten

Beitrag von muecke-the-lietz »

mr archer hat geschrieben:
Nekator hat geschrieben:
Menschen sind unterschiedlich, Geschlechter sind unterschiedlich.. und ihr Möchtegern-Gedankenkontrolleure seid in einigen Jahrzehnten nur noch eine weitere Randnote des extremistischen Geschichtsspektrums..
Der Vorwurf ist natürlich drollig und kommt ja immer mal ganz gern von der Gegenseite. Klar sind Menschen unterschiedlich. Und Geschlechter auch. Und weil das so ist, sollte man sie nicht von Kindesbeinen an in unhinterfragte Korsetts stecken und ihnen systemisch Entwicklungswege verbauen. Um nichts anderes geht es Genderkritik - zumindest der Fraktion, mit der ich mich solidarisch zeigen würde.

Gleichberechtigung bedeutet eben nicht Gleichmacherei. Gleichberechtigung bedeutet, genau die gleichen Chancen bei der Entwicklung zu haben wie der/die andere. Der Start muss fair sein. Der Rahmen, in dem man sich entwickelt, muss fair sein. Um nichts anderes geht es.
Das hat ja auch nichts mit Extremismus zu tun. Nur mit Orientierungshilfe. Und spätestens in der Pubertät wird doch auch jedem klar, dass es Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen gibt, aber gebt den jungen Leuten doch auch mal ne Chance das selber festzustellen und zu erforschen. Wenn man schon geschminkt in die 5. Klasse kommt und wie eine Schülerin von mir schon 6 Ex-Freunde hat, dann hat da was mit der Kindheit nicht so richtig funktioniert. Man soll das den Kindern ja nicht verbieten, aber dass dieses Bedürfnis sich als Junge und Mädchen zu definieren schon so extrem in der Grundschule vorherrscht, macht jedes natürliches Erwachsenwerdens einfach unmöglich. Die Vorstellung wie das Endergebnis auszusehen hat, sind einfach schon zu fest verwurzelt.
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Nightmare King Grimm
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten

Beitrag von Nightmare King Grimm »

muecke-the-lietz hat geschrieben:
mr archer hat geschrieben:
Nekator hat geschrieben:
Menschen sind unterschiedlich, Geschlechter sind unterschiedlich.. und ihr Möchtegern-Gedankenkontrolleure seid in einigen Jahrzehnten nur noch eine weitere Randnote des extremistischen Geschichtsspektrums..
Der Vorwurf ist natürlich drollig und kommt ja immer mal ganz gern von der Gegenseite. Klar sind Menschen unterschiedlich. Und Geschlechter auch. Und weil das so ist, sollte man sie nicht von Kindesbeinen an in unhinterfragte Korsetts stecken und ihnen systemisch Entwicklungswege verbauen. Um nichts anderes geht es Genderkritik - zumindest der Fraktion, mit der ich mich solidarisch zeigen würde.

Gleichberechtigung bedeutet eben nicht Gleichmacherei. Gleichberechtigung bedeutet, genau die gleichen Chancen bei der Entwicklung zu haben wie der/die andere. Der Start muss fair sein. Der Rahmen, in dem man sich entwickelt, muss fair sein. Um nichts anderes geht es.
Das hat ja auch nichts mit Extremismus zu tun. Nur mit Orientierungshilfe. Und spätestens in der Pubertät wird doch auch jedem klar, dass es Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen gibt, aber gebt den jungen Leuten doch auch mal ne Chance das selber festzustellen und zu erforschen. Wenn man schon geschminkt in die 5. Klasse kommt und wie eine Schülerin von mir schon 6 Ex-Freunde hat, dann hat da was mit der Kindheit nicht so richtig funktioniert. Man soll das den Kindern ja nicht verbieten, aber dass dieses Bedürfnis sich als Junge und Mädchen zu definieren schon so extrem in der Grundschule vorherrscht, macht jedes natürliches Erwachsenwerdens einfach unmöglich. Die Vorstellung wie das Endergebnis auszusehen hat, sind einfach schon zu fest verwurzelt.
Jetzt eine einfache These: brauchen wir Menschen nicht gewisse Rollen, in die wir uns zwängen? Darauf baut doch alles irgendwie auf. Zumal diese Rolle, dieses Wissen 'diesen Platz nehme ich ein' jetzt auch generell erstmal nichts schlechtes sein muss. Gerade heute gibt es doch auch genug Jungen/Mädchen die aus diesem Rollenbild von sich selbst aus ausbrechen und ihre eigene wählen (weil die Gesellschaft inzwischen auch tolerant genug ist, sie das machen zu lassen!).
Das ist nämlich die andere Seite der Medaille. Auch wenn diese "veralteten" Rollenbilder noch bestehen, aber in vielen Bereichen ist es heutzutage möglich, selbige zu verlassen.

Ich mag keineswegs sagen, alles ist superfluffig^^ aber meines Erachtens wird bei dem ganzen Thema immer ein wenig übertrieben...
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muecke-the-lietz
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten

Beitrag von muecke-the-lietz »

@GeQo

Diese angeblich klassische Rollenverteilung wird heute aber ziemlich extrem gefördert. Und hier soll sich auch keiner einreden, dass das pinktragende, prinzessinliebende Mädchen eine Jahrhunderte alte Rolle ist. Das ist auch zum Teil die amerikanische Kultur des Schönheitswahns, der sich heute schon in den Grundschulen bemerkbar macht.

Meine Güte, die Mädels achten auf ihr Gewicht und schminken sich im Unterricht. Und die einzigen zwei Jungs in der Klasse, die nicht im Sportverein sind, sondern im Orchester und beim Ballet sind, sind automatisch schwul - SCHWUL. In der Grundschule. Natürlich wissen die Kinder nicht, was sie da sagen, aber die Rollenverteilung wird dadurch verdeutlicht. Und die ist keinesfalls klassisch.

Die Kinder sollen einfach mal Kinder sein und sich nicht schon in dem Alter über solche Sachen Gedanken machen müssen.
Draegonfly90
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten

Beitrag von Draegonfly90 »

muecke-the-lietz hat geschrieben: Es geht mir hier um Rollenbilder und Aufgabenverteilung die zum Großteil jeglicher Grundlage entbehren. Und in einer Männer dominierten Welt, in der sich in der großen Politik immer mehr machohaftes Kriegsgebrüll breit macht, täte eine etwas weiblicher Anstrich vielleicht mal ganz gut. Das bedeutet jetzt nicht, dass alle Männer Kriege und alle Frauen Krieg wollen, aber die große Politik wäre dann vielleicht etwas weniger testerongeladen und ein wenig entspannter.
Dass diese sogenannte weibliche Note nicht so zu spüren ist, liegt natürlich auch an der immer noch überproportionierten Verteilung der Männer in der Politik
Warum sollten Frauen sich nicht streiten können? Wieso sollte Politik entspannter sein, wenn sie von Frauen gemacht wird? Kommen Frauen alle auf die selbe Problemlösung? Oder gehen sie eher auf Kompromisse ein und sehen diese nicht als persönliche Niederlage?

Und tut mir leid aber weißt meinst du mit weiblicher Note?

PS: Ich ging davon aus, dass du schreiben wolltest das Frauen alle Frieden wollen ^^
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Raksoris
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten

Beitrag von Raksoris »

43 Seiten purer Wahnsinn...
Ich hoffe Jörg nimmt das nicht zum Anlass eine Kolummne zu schreiben :|
LastSplash
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten

Beitrag von LastSplash »

GeQo hat geschrieben: Jetzt eine einfache These: brauchen wir Menschen nicht gewisse Rollen, in die wir uns zwängen? Darauf baut doch alles irgendwie auf. Zumal diese Rolle, dieses Wissen 'diesen Platz nehme ich ein' jetzt auch generell erstmal nichts schlechtes sein muss. Gerade heute gibt es doch auch genug Jungen/Mädchen die aus diesem Rollenbild von sich selbst aus ausbrechen und ihre eigene wählen (weil die Gesellschaft inzwischen auch tolerant genug ist, sie das machen zu lassen!).
Das ist nämlich die andere Seite der Medaille. Auch wenn diese "veralteten" Rollenbilder noch bestehen, aber in vielen Bereichen ist es heutzutage möglich, selbige zu verlassen.

Ich mag keineswegs sagen, alles ist superfluffig^^ aber meines Erachtens wird bei dem ganzen Thema immer ein wenig übertrieben...
ersteinmal vollkommen richtig, natürlich braucht und will der großteil der geschlechter diese rollen um sich selbst zu definieren.
nur sehe ich immernoch und immer mehr das der mann funktionieren muss und die frau funktionieren darf, das spektrum der selbstdefinition von frauen ist meiner meinung nach heute wesentlich größer als das des mannes der doch genauso den schlag von oben bekommt: "so und so musst du sein ... und so gefälligst nicht".
und ein großes problem des extremfeminismus heute ist, sich von den männern komplett abzukanzeln und argumente zu ignorieren was natürlich nur dazu führt das mann sich abwendet das ganze ins lächerliche zieht und kommunikation ergo diskurs immer weniger stattfindet. Die geschlechter brauchen sich immer noch gegenseitig.
die 68ziger bewegung hat das doch gezeigt, das sinnvollste was übriggeblieben ist war die frauenbewegung und die vielen männlichen studenten haben dafür mitgekämpft und wer heute nach indien schaut sieht dort ebenfalls sehr viele studenten, väter, ehemänner und großväter.
johndoe553505
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten

Beitrag von johndoe553505 »

Raksoris hat geschrieben:43 Seiten purer Wahnsinn...
Ich hoffe Jörg nimmt das nicht zum Anlass eine Kolummne zu schreiben :|
Madness?....THIS IS 4PLAYAAAAAAS!
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an_druid
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten

Beitrag von an_druid »

Das Thema hat sich hier ja stark ausgedehnt.. Ist dass notwendig ?
Wie stark das Denken und Einsetzen der Geschlechterrolle im Medien, Kunst ..oder sagen wir mal im kreativen Bereich dargestellt bzw eingesetzt wird, hängt doch vom Gesamtbild der Gesellschaft, aber auch vom Auge des Betrachters ab! Da kann doch jetzt genau so angefangen werden zu diskutieren, wieso kommen Frauen nicht so oft in Gemälden , oder Autowerbungen , Im Wortschatzt und und und .. Da werden doch dadurch auch Themen überblendet oder eher durch die Gleichsetzung eher unwichtiger gemacht, die wirklich mal zur Sprache kommen müssten (z.B gleichstellung im Einkommenbereich ), aber das hier ist ein Gamerforum und deswegen..!
Wizz hat geschrieben:Die Forderung der Abkehr von Stereotypen ist absurd.
Stereotypen sind eine vereinfachte Darstellung spezifischer Muster. Mustererkennung ist nunmal eine Grundsäule menschlicher Wahrnehmung. ALLES fällt in irgendeinen Stereotypen.
Es gibt keinen Videospielcharakter, Filmhelden oder real existierende Persönlichkeit die nicht in irgendein Klischee fällt.
- Menschem sind noch zu mehr fähig als Wieder-zu-kauen, wir kombinieren und expirimentieren.
Klisches erfüllen doch nur muster die immer und immer wiedergekaut werden deswqegen sind es auch Klischees.

- "Ja" im Mainstreambereich, aber es giebt ja zum glück noch Anderes.
Abe81 hat geschrieben:.. Man tut so, als seien Frauen ansich, ihrem Wesen nach schwach und hilfsbedürftigt.
..
"Man".. der Spruch ist doch aus den 80ger oder Spät. anfang 90ger und selbst da wars doch mehr oder weniger schon am ablaufen.
Zuletzt geändert von an_druid am 10.03.2013 16:53, insgesamt 2-mal geändert.
tamberlane
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten

Beitrag von tamberlane »

Die Frau möchte wissen, warum sich in Steinzeitspielen alles um Typis dreht, die ne Damsel in Distress retten müssen? Ich vermute mal ganz stark, es liegt daran, dass es heutzutage keine Videospiele geben würde, wären bei Super Maria Sisters 2 alle schönen Schuhe von Bowser entführt wurden!

OMG, hat diese Frau je Tomb Raider gespielt? Oder Metroid? Oder FAKK 2? Oder Drakan? Oder ...

Ich kann gar nicht verstehen wie man so unentspannt da sein kann. Es gibt doch auch zig Rollenspiele, bei denen man weibliche Charaktere nutzen kann, so denn man will! Deswegen bin ich mit ner Assassine namens "Bitch" durch Amalur gezogen und hab als Hexendoktor mit dem Namen "Vollpfosten" Diablo mehrmals kaputtgespuckt.

Ihr allerdings die Berechtigung abzusprechen, sowas durch Kickstarter finanzieren zu lassen, käme mir gar nicht in den Sinn. Schließlich scheint ja ein Bedürfnis danach da zu sein, dass sie die Menge Geld mit Waffengewalt aus den Spendern rausgepresst hat, glaube ich kaum.

Ich versteh halt nur eins nicht: was ist ihr Problem?
Abe81
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten

Beitrag von Abe81 »

Wigggenz hat geschrieben:Jegliche Gegenargumentation einfach als antifeministische Ressentiments abspeisen und sich dann zurückziehen... sowas nennt sich Totschlagargument.
A) Nicht jede, sondern eine bestimmte. Du solltest dir vielleicht mal die Mühe machen, nachzuschauen, gegen wen oder was ich kritisiert habe und gegen wen/was nicht. Deine Unterstellung funktioniert nur solange, wie du behauptest, ich/man sei gegen 'jegliche'. Zurückgezogen habe ich mich nach diversen Kommentaren (~10-15) und ich finde es extrem spitzfindig, das anzuprangern und als 'Totschlagsargument' brandmarken zu wollen. Deine Kritik funktioniert nur über die Meta-Ebene den Kritiker madig zu machen, nicht seine Kritik inhaltlich zu bestimmen.

B) Ich habe genau benannt, worin das Ressentiment besteht, Beispiele genannt und versucht, den Argumentationsgegenstand einzuengen auf das Thema... nun ist der Thread mittlerweile bei dem angelangt, was ich weiter oben noch versucht habe, zu kritisieren: Sprache konstituiert und reproduziert auch eine bestimmte Form der Wahrnehmung von Realität und repräsentiert sie nicht nur, d.h. in diesem Fall kommen wieder der gemütliche Glaube, daß all das ja nur die Realität wiederspiegle, Frauen seien nunmal so, Rollen brauche nunmal jeder; das ist auch sehr schön zu behaupten, wenn man die 'gute' Rolle in der Gesellschaft innehat. Das erinnert an die Fabel des Meneius Agripa über den Zusammenstoß von Plebejern und Patriziern. Meneius gelang es, die Empörung der Plebejer über die Ungleichheit ihrer Gesellschaft durch ein Gleichnis zu beschwichtigen. Das Gleichnis von der Weigerung der Glieder des menschlichen Körpers, dem Magen Nahrung zukommen zu lassen, was zur Folge hätte, daß die Glieder selbst sehr stark abmagerten. Die Weigerung der Plebejer, ihre Rollen zu erfüllen, würde den Untergang des römischen Staates herbeiführen.
Nun wird hier auch wieder in alter Manier behauptet, daß sei nunmal eine natürliche Ordnung.

Es ist eine ganz schön dreist Forderung an jemanden, der sich seit ein paar Beiträgen die Finger Wund schreibt, sich nicht zurückzuziehen, weil das einem Totschlagsargument gleichkäme, anstatt mal auf die Inhalte des Arguments einzugehen - ebenso wie auf das Video, anstatt auf einmal seine naiven Theorien über das Geschlechterverhältnis hier reinzuspülen... und dann auch noch die Chuzpe zu haben, die schnell dahingerotze Meinung, die immer mit ein bis zwei Sätzen auszukommen scheint, als kritikwürdige Meinung anzuerkennen, vor der man sich nicht zurückziehen dürfe. Soweit sah ich sehr wenig Argumente, eher eine schlechte, sprachliche Verdopplung der schlechten Realität des Geschlechterverhältnisses.
Easy Lee
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten

Beitrag von Easy Lee »

Ich neutralisiere diese fachmännisch sezierende Analyse des Sachverhaltes als stolzer Teil der vor-allem-ich-auch-Gesellschaft mal mit einem gepflegten *rülps*.
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crewmate
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten

Beitrag von crewmate »

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Auftritt Russ Meyer - meine Vorstellung von Feminimus.
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ThePanicBroadcast
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten

Beitrag von ThePanicBroadcast »

Also ich finde dass die wahren Opfer dieser DiD Darstellung die Männer sind! Denn die werden ja in diese Rolle des starken Beschützers gedrängt. Und wer diese Rolle als Mann nicht einnehmen kann und/oder will wird dann sowohl von Männern als auch von Frauen als unfähige Lusche diskriminiert! Dieser Doppelbeschuss ist also viel bedenklicher als die "Opferrolle" die alle Frauen durch Videospiele einnehmen sollen.
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Kajetan
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten

Beitrag von Kajetan »

tamberlane hat geschrieben:Ich versteh halt nur eins nicht: was ist ihr Problem?
Gefällt es Dir, wie "Gamer" in der Öffentlichkeit als sexuell frustrierte, verklemmte, schwitzend und stinkende Kellerkinder dargestellt werden?

Hier geht es um Vorurteile und Geschlechterprägung. Wenn Du mehr wissen willst, es gibt hier etliche Beiträge, welche Dir entsprechendes Hintergrundwissen und Erklärung bieten, was sie eigentlich will.