+1Raksoris hat geschrieben:Wen sie starke und selbstbewusste Frauen in Videospielen vermisst , sich dann aber von Youtubekommentaren so gekränkt fühlt , dass man die Kommentare/Bewertungen selbst für seine Backer ( waren ja knapp 7000 Stück ) nicht zulässt, sollte sich nicht wundern wenn man sie nicht Ernst nimmt.
Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
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hoelzi123
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
- mr archer
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Blödsinn. Es handelt sich um einen Menschen. Und der hat sich in diesem Fall dazu entschieden, Youtube-Kommentare und die sobald es um strittige Themen geht extrem "aussagekräftigen" "Bewertungen" (gähn) zu deaktivieren. Und nun jammern die Trolle gar sehr. Tut mir leid, ich fand die völlig unübersichtliche Youtube-Kommentarfunktion für "Diskussionen" zu gesellschaftspolitischen Fragen schon immer so nützlich wie einen Fuß, der mir oben aus dem Kopf raus wächst. Kann ja sein, dass das irgendsoein Generationending ist, das mich daran hindert, mich durch hunderte "Meinungsäußerungen" zu wühlen, die mein Darm auch produzieren kann, um dazwischen dann die wenigen Exemplare zu finden, die mich nicht völlig an der Zukunft der Menschheit verzweifeln lassen. Wer darauf Lust hat, kann das gerne tun. Mir ist dafür die Zeit zu schade.Raksoris hat geschrieben: Aber ich vergaß, es handelt sich um eine Frau da gelten natürlich andere Regeln
Zur Diskussionskultur auf Youtube fällt mir immer wieder nur Dirty Harry ein: "Meinungen sind wie Arschlöcher. Jeder hat eins. Und sie stinken alle."
Arrogant, sagst Du? Aber volle Kanne! Und stolz darauf.
Zuletzt geändert von mr archer am 10.03.2013 11:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Abe81
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Genau das ist das Problem: Für Frauen gelten andere Regeln. Deine Effemisierung von Justin Bieber zeigt das sehr gut. Die gängige Beleidigung, die dieser völlig durchschnittliche Popstar über sich ergehen lassen muss, ist, kein 'richtiger Mann' zu sein, ergo mehr eine Frau. Aus der Position heraus, nicht mal der Gegenstand von Kritik zu sein, sondern dasjenige, mit dem kritisiert wird*, argumentiert es sich nunmal schlecht. Warum sollte man mit Menschen argumentieren, die einen Vergewaltigungsphantasien und das, was sie für das abscheulichtste halten ("Judenfotze"), an den Kopf werfen? Die sind nicht Diskussionspartner, sondern verhindern eine Diskussion. Dein Einfordern von dem harten, hemdsärmligen Mitmischen in männlicher Diskussion ist gar nicht Ernst gemeint, sondern spekuliert schon darauf, daß dies natürlich unmöglich ist, wenn man in einer Position ist, aus der heraus man gar nicht mitdiskutieren kann.Raksoris hat geschrieben: Wen[n] sie starke und selbstbewusste Frauen in Videospielen vermisst , sich dann aber von Youtubekommentaren so gekränkt fühlt , dass man die Kommentare/Bewertungen selbst für seine Backer ( waren ja knapp 7000 Stück ) nicht zulässt, sollte sich nicht wundern wenn man sie nicht Ernst nimmt.
Und selbst als sie persönlich Kommentare zugelassen hat, wurden nur meinungs konforme Antworten zugelassen .
Selbst ein Justin Bieber hat da anscheinend mehr Eier in der Hose wenn man sich die Kommentare/Dislikes auf seinen Videos ansieht.
Aber ich vergaß, es handelt sich um eine Frau da gelten natürlich andere Regeln
Außerdem verlagerst du das Problem auf die Frau, wenn du von ihr einforderst, gefälligst das nötige Rüstzeug für solcherlei Pseudodiskussionen mitzubrigen (anstatt z.B. selbst dafür zu sorgen, daß eine Diskussionsatmosophäre herrscht, in der das erst ermöglicht wird) , d.h. machst es zu einem 'Frauenproblem', anstatt begreifen zu wollen, daß es darum geht, daß es systematisch verhindert wird, eine "starke und selbstbewusste Frau" zu sein. Wenn das akzidentiell, d.h. vermutlich mit viel Chuzpe und Willenskraft doch mal gelingt und sich sofort den widerlichsten Beleidigungen ausgesetzt sieht, wird sofort ein Strick 'draus gedreht, weil man doch nicht bei Männern mithalten könne. Chapeau, ein trauriges Beispiel alltäglicher Misogynie.
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*) für die Begriffsstutzigen: "Frau" ist hier die Beleidigung, nichtmal die Person, die beleidigt wird; das ist der effimisierte Mann Justin Bieber.
Zuletzt geändert von Abe81 am 10.03.2013 11:04, insgesamt 2-mal geändert.
- TheLaughingMan
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Auf ihrer eigenen Website kann man doch ganz normal zu den Videos posten und seine Meinung abgeben, sofern man das halbwegs zivilisiert zustande kriegt. Youtube allerdings ist eine zwiespältige Angelegenheit. Da kommt man nicht rum wenn man will das wirklich eine größere Menge Menschen die eigenen Videos sehen. Aber gleichzeitig ist es auch ein Sammelbecken für das untere soziale Spektrum. Also postet man eben sein Video, lässt die Hater außen vor und jene die sich wirklich mit ihrer Arbeit auseinandersetzten wollen können es ja auf ihrer Website tun wo sie die Asozialen aussortieren kann. Ich erinnere mich übrigens an Zeiten als ihre Videos auf Youtube für Kommentare freigegeben waren. Die Anzahl der Kommentare die es fertig gebracht haben sich mit dem Video selbst auseinander zu setzten ohne ihre Herkunft, ihr Geschlecht oder ihr Aussehen auf äußerst ungalante Weiße mit einzubeziehen war doch sehr...überschaubar.Raksoris hat geschrieben:Wen sie starke und selbstbewusste Frauen in Videospielen vermisst , sich dann aber von Youtubekommentaren so gekränkt fühlt , dass man die Kommentare/Bewertungen selbst für seine Backer ( waren ja knapp 7000 Stück ) nicht zulässt, sollte sich nicht wundern wenn man sie nicht Ernst nimmt.TheLaughingMan hat geschrieben:Es gibt nur einen der entscheiden kann welche Beleidigungen er hinzunehmen hat und welche nicht, und das ist derjenige der beleidigt wird. Ich habe genug Videos von Sarkeesian gesehen um zu wissen wie das anschließend läuft. Egal was sie sagt, denkt, meint, es rotten sich immer eine Horde von Arschlöchern zusammen denen darauf spontan nichts besseres einfällt als "Get back in the Kitchen" oder "TOGTFO". Und das sind die harmlosen Sachen, oft genug kommen dann noch solche Niveauspitzen wie "Die dumme Judenf*tze braucht in jedes Loch..." den Rest kann man sich denken, und ähnliche Sachen. Kann man es der Frau da wirklich verübeln das sie irgendwann einfach keine Lust mehr hat sich durch die ganzen Anfeindungen, Vergewaltigungsandrohungen und sonstigen Scheiß zu wühlen nur um mittendrin vielleicht mal einen diskussionswürdigen Ansatz von Kritik an ihrer Arbeit zu finden? Irgendwann hat sie in die Richtung einfach dichtgemacht, und ich mache ihr daraus keinen Vorwurf. Wenn jemand daran Schuld ist das in keine fundierte Kritik mehr möglich ist dann die Penner die offenbar Egowichserei damit betreiben ständig in der Gruppe verbal auf eine andere Person einzuprügeln.Wigggenz hat geschrieben: Hast du das Video von TAA entweder nicht gesehen, oder einfach von vorneherein verurteilt, weil es Sarkeesian kritisiert. Warum ein Shitstorm an (auch beleidigenden) Kommentaren auf Youtube noch im Bereich des Erträglichen ist, wird sehr gut dargestellt. Die meisten Kommentare würden sinnloses Gehate sein, das ist wahr. Aber es ist Youtube. Die "Youtube comment section" ist schon zum Witz im Internet verkommen. Da muss man drüber stehen, gerade wenn man bewusst ein kontroverses Thema anspricht. Man lässt doch keine YT-Kommentare an sich herankommen, insbesondere wenn man Öffentlichkeit gewohnt ist. Es werden etliche Personen auf Youtube auch grundlos in Grund und Boden in den Kommentarsektionen beleidigt, die meisten stehen jedoch drüber. Das Schlimme ist ja, dass auch fundierte Kritik damit grundsätzlich komplett unterbunden wird. TAA stimmt (im Gegensatz zu mir) übrigens inhaltlich mit Sarkeesians Video überein. Seine Kritik bezieht sich ausschließlich auf das Zensieren.
Feige vielleicht, aber auch nicht feiger als die Typen die sich zusammentun und ihre Videos in Grund und Boden werten ohne sie auch nur gesehen zu haben.Wigggenz hat geschrieben: 2. Warum sind auch Bewertungen deaktiviert? Diese liefern noch nicht einmal Raum zum Beleidigen, sondern können lediglich eine einzige Sache zum Ausdruck bringen: Wie vielen Leuten ihr Video gefällt, wie vielen es nicht gefällt. Und sowas kann in keiner Weise beleidigend sein. Das zu deaktivieren halte ich im Übrigen bei allen Videos für nichts Anderes als Feigheit.
Und selbst als sie persönlich Kommentare zugelassen hat, wurden nur meinungs konforme Antworten zugelassen .
Selbst ein Justin Bieber hat da anscheinend mehr Eier in der Hose wenn man sich die Kommentare/Dislikes auf seinen Videos ansieht.
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Abe81
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Kommen da noch Argumente oder bleibt es bei diesem Geraune?VitaminDark hat geschrieben:...
Es muss schon sehr schwer sein, solche Zumutungen der Kritik am Geschlechterverhältnis über sich ergehen zu lassen, daß man sich dazu hingerissen fühlt, einen Kommentar ohne Inhalt zu verfassen, nur um dem Druck mal ein wenig Luft zu machen...
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Ich bin wirklich kein "White Knight". Auch kein Feminist. Bei ca. 70% der Sachen die von der Mädchenmannschaft kommen kann ich nur den Kopf schütteln. Trotzdem käme ich nie auf die Idee einen von ihnen als Schlampe oder Nutte zu titulieren nur weil sie was sagen was in meinen Augen falsch oder einfach Blödsinn ist. Meiner Meinung nach sollte man als halbwegs intelligenter Mensch einfach mit einem gewissen Grundrespekt miteinander umgehen. Und wer nicht einmal das schafft, dem muss man auch nicht zwingend zuhören.
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Abe81
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
I tell you what's what: Du mimst hier den Beobachter aus dem Krähennest und entziehst dich auf dieser Meta-Ebene der Diskussion. Deine 'Eindrücke' kannst du für dich behalten, es sei denn, du schaffst es, einen Bezug zum Inhalt samt Argument und Position zum Ausdruck zu bringen. Das was du jetzt gemacht hast: Nur deinen Affekten freien lauf gelassen, ohne sich dabei der Argumentation aussetzten zu wollen, man könnte ja korrigiert werden. Nur weil du Worte aneinanderreihst, kommt dabei noch lange kein Inhalt rum.VitaminDark hat geschrieben:Ich finde mein Kommentar hat Inhalt, er besteht aus gesammelten Eindrücken, die ich beim Durchlesen vieler Beiträge erhalten habe. So what? oO
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Abe81
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Du argumentierts feministisch, willst aber um Gottes willen nicht so genannt werden ( straw feminist ). Ich mag die Mädchenmannschaft auch nicht sonderlich (klick), aber das ist ja nur eine Frage der unterschiedlichen Theorie/Betrachtung.TheLaughingMan hat geschrieben:Ich bin wirklich kein "White Knight". Auch kein Feminist. Bei ca. 70% der Sachen die von der Mädchenmannschaft kommen kann ich nur den Kopf schütteln. .
- crewmate
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Welche Bedeutung haben Anitas Videos eigentlich? Welchen Einfluss werden sie auf Bobby Kotick und Martin Defries ausüben? Was wird Anita uns kaputt machen und was macht euch solche Sorgen? Nichts. Sie macht einfach ein paar Videos im Netz. Ihr Einfluss ist meiner Meinung nach total überbewertet und ihre Bekanntheit fußt auch auf dem Shitstorm - die Hater haben ihr durch ihre Aufmerksamkeit nur geholfen. Nichts wird sich durch Anita ändern. Sie hat eine interessante Diskussion ausgelöst, zu der Sie am wenigsten beiträgt durch ihre einseitige konservative Haltung.
Es ist völlig bedeutungslos.
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- TheLaughingMan
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Die Einstellung das man Menschen (MENSCHEN, nicht Frauen exklusiv!!!) wegen Meinungsverschiedenheiten nicht erniedrigen, beleidigen und demütigen sollte ist feministisch? Glauben Feministen und Feministinnen eigentlich wirklich das alles humanitäre auf ihrem Acker gewachsen ist?Abe81 hat geschrieben:Du argumentierts feministisch, willst aber um Gottes willen nicht so genannt werden ( straw feminist ). Ich mag die Mädchenmannschaft auch nicht sonderlich (klick), aber das ist ja nur eine Frage der unterschiedlichen Theorie/Betrachtung.TheLaughingMan hat geschrieben:Ich bin wirklich kein "White Knight". Auch kein Feminist. Bei ca. 70% der Sachen die von der Mädchenmannschaft kommen kann ich nur den Kopf schütteln. .
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Abe81
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Das bis zur Unkenntlichkeit zu abstrahieren lenkt nicht nur vom Thema ab, sondern auch davon, wer hier warum erniedrigt, beleidigt und gedemütigt wird. Es geht hier nicht um 'Feminismus' als Identitätszuschreibung, sondern als 'Einstellung'. Wenn du, obschon es explizit das Thread-Thema ist, ignorierst, warum diese Frau beleidigt wird, nämlich als Frau, dann kannst du dir auch die menschelnde Kritik ersparen, denn diese benötigt erstmal eine Begründung. Einfach so zu präjudizieren, daß alle Menschen gleich sein sollen, verkennt, wenn nicht sogar verschleiert, warum sie ungleich sind. Das nennt man auch Voluntarismus.TheLaughingMan hat geschrieben:Die Einstellung das man Menschen (MENSCHEN, nicht Frauen exklusiv!!!) wegen Meinungsverschiedenheiten nicht erniedrigen, beleidigen und demütigen sollte ist feministisch? Glauben Feministen und Feministinnen eigentlich wirklich das alles humanitäre auf ihrem Acker gewachsen ist?Du argumentierts feministisch, willst aber um Gottes willen nicht so genannt werden ( straw feminist ). Ich mag die Mädchenmannschaft auch nicht sonderlich (klick), aber das ist ja nur eine Frage der unterschiedlichen Theorie/Betrachtung.
Zuletzt geändert von Abe81 am 10.03.2013 11:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Abe81
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Das ist leicht zu erklären: Ich bin jemand, der gerne über das Thema an sich diskutieren würde. Wenn man so jemand ist, kann man für sich in Anspruch nehmen, andere darauf zu verpflichten, das gleiche zu tun und sich nicht in die Metaebene zu flüchten, nur um auch mal sein Geraune in den Äther des Internets geschüttet zu haben.VitaminDark hat geschrieben: Wer bist du, dass du mir sagen kannst, was ich für mich behalten soll und was nicht?
Ja, eben, tut das Not? Die Frage habe ich ja gestellt. Tut es wirklich Not, inhaltlose Beiträge zu veröffentlichen, nur um auch mal was gesagt zu haben und das dann als "hey, ist nur meine Meinung" stehenzulassen? Warum ist eigentlich jeder so egozentrisch, zu glauben, seine Meinung sei relevant, auch wenn sie der von 99% der anderen gleicht?VitaminDark hat geschrieben:Habe bereits geschrieben, wieso ich das im Video aufgegriffene Thema für völlig öde und abstrus halte. Okay, wir könnten alles gemeinsam zum 10 ten Male durchkauen...aber hey, tut das Not? =) Desweiteren hab ich mit meinem Beitrag nur weiße Ritter angesprochen, deren Existenz unbestreitbar ist, ja, auch in diesem Thread.
- Wizz
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Ich wette 85% der "Hasskommentare" kommen nicht aus Überzeugung sondern nur aus Langeweile gepaart mit gesteigertem Aufmerksamkeitsbedürfnis, vlt einer Prise unaufgearbeiteten Frust und kanalisiert mit der Anonymität des Internets. (was sie nicht besser macht)
Über die Hälfte der Poster wird sich vermutlich nichtmal für das Thema interessieren oder auch nur einen ernsthaften Gedanken mit der Problemstellung verschwenden.
Über die Hälfte der Poster wird sich vermutlich nichtmal für das Thema interessieren oder auch nur einen ernsthaften Gedanken mit der Problemstellung verschwenden.
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Abe81
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Diese Begründung für sich in Anspruch zu nehmen, hieße gar nichts mehr zu publizieren. Da stellt sich mir die Frage, warum du das dennoch machst, wenn doch dein Kommentar ebenso nichts verändert?crewmate hat geschrieben:... Es ist völlig bedeutungslos.
Ich finde die Menge an Menschen, die das Video gesehen haben, läßt den Schluss zu, das wenige darunter sind, die vielleicht sogar ihre Meinung geändert haben. Alleine die Wahrscheinlichkeit spricht dafür. Die Frage sollte sich nicht am Effekt ausrichten (sonst müsste man den Inhalt danach ausrichten, was am effektvollsten ist; siehe Rhetorik der 'Volksparteien'), sondern dem Inhalt verpflichtet bleiben. Ich finde es auch etwas wohlfeil von dir, das zu behaupten, denn zurücklehnen und sagen: "ändert sich ja eh nichts" ist eine Kritik, die retrospektiv in 95% der Fälle richtig erscheint, aber vorher geäußert eine selbsterfüllende Prophezeiung darstellt.
- brent
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Wie auch, es gibt keine. Videospiele sind durch ihre Stereotypisierung wirklich aller Inhalte wohl der neutralste Schauplatz überhaupt.Wizz hat geschrieben:Problemstellung
