Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
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AlastorD
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Nun ja moderne Comicverfilmungen haben ja gezeigt das die weibliche Hauptrolle keine DiD sein muss ohne das der Superheld dabei beschädigt wird.
Nolan hat mit Rachel Dawes zwar eine Frauenrolle die immer wieder von Batman gerettet wird, die sich aber im Ernstfall auch selber verteidigen kann und nicht mit den armen wedelnd nach Hilfe schreit. Und im einzigen Momen in dem sie Gefangen ist, ist auch ein Mann in der selben Notlage. Von Catwoman ganz zu schweigen aber die ist ja ein etablierter Charakter und nicht von Nolan erfunden.
Mark Webb hats in The Amazing Spiderman auch hingekriegt aus Gwen Stacy eine Frau zu machen die auf sich aufpassen kann, ganz im Gegensatz zu Raimis Mary Jane.
Etwas in der Art erhoffe ich mir auch von MoS, Lois muss natürlich nicht General Zod fertigmachen.
Nolan hat mit Rachel Dawes zwar eine Frauenrolle die immer wieder von Batman gerettet wird, die sich aber im Ernstfall auch selber verteidigen kann und nicht mit den armen wedelnd nach Hilfe schreit. Und im einzigen Momen in dem sie Gefangen ist, ist auch ein Mann in der selben Notlage. Von Catwoman ganz zu schweigen aber die ist ja ein etablierter Charakter und nicht von Nolan erfunden.
Mark Webb hats in The Amazing Spiderman auch hingekriegt aus Gwen Stacy eine Frau zu machen die auf sich aufpassen kann, ganz im Gegensatz zu Raimis Mary Jane.
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- greenelve
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Dafür hat Lois das Kind, nachdem sie von Superman flachgelegt wurde.AlastorD hat geschrieben:Nun ja moderne Comicverfilmungen haben ja gezeigt das die weibliche Hauptrolle keine DiD sein muss ohne das der Superheld dabei beschädigt wird.
Nolan hat mit Rachel Dawes zwar eine Frauenrolle die immer wieder von Batman gerettet wird, die sich aber im Ernstfall auch selber verteidigen kann und nicht mit den armen wedelnd nach Hilfe schreit. Und im einzigen Momen in dem sie Gefangen ist, ist auch ein Mann in der selben Notlage. Von Catwoman ganz zu schweigen aber die ist ja ein etablierter Charakter und nicht von Nolan erfunden.
Mark Webb hats in The Amazing Spiderman auch hingekriegt aus Gwen Stacy eine Frau zu machen die auf sich aufpassen kann, ganz im Gegensatz zu Raimis Mary Jane.
Etwas in der Art erhoffe ich mir auch von MoS, Lois muss natürlich nicht General Zod fertigmachen.
Im Ur-Superman war Margot Kidder recht "emanzipiert". Es geht also...
Generell sind im Actiongenre Frauen in den letzten 10 Jahren aktiver geworden...wenn auch dabei weniger bzw. engere Kleidung an. Trinity kann zwar gegen Polizisten kämpfen und flieht wie alle anderen vor Agenten, aber dafür trägt sie hautenges Latex und hält ihren Körper schön in die Kamera.
- Nik_Cassady
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Hm, ich fühl mich grad nicht gut. Ein youtubevid für ~20000 Dollar in dem das Offensichtliche in ein paar sprachwissenschaftliche Fachbegriffe gepackt wird. Dann isses nichtmal besonders schön zum anschauen (da gibts bessere fanvids). Also quasi 20 Minuten verschwendet für nichts, ausser diesem post. Bitter
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johndoe1527797
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Dazu auch ne sehr interessante (alternative) Interpretation:AlastorD hat geschrieben:Und ist die Darstellung der Frau in Videospielen nicht etwas das Snyder in Sucker Punch anprangern wollte? Ich frage das als jemand der SP noch nicht gesehen hat.
http://www.moviepilot.de/news/wir-haben ... den-120191
Aber SPOILER-Alarm, vielleicht auch erst den Film angucken!
PS. Geht mir weg mit Nolan! Mittlerweile denke ich The Dark Knight war ein positiver Ausrutscher nach oben, der eh nur von einem genialen Bösewicht getragen wurde!
@mr archer
Werder oder Gladbach?
- mr archer
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Die Frage musst Du Deuterium stellen. Hi hi. Sei aber vorsichtig, er ist glaube ich noch am Grollen.neo6238 hat geschrieben:
@mr archer
Werder oder Gladbach?
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AlastorD
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Das wären dann aber mindestens drei extrem gute Ausrutscher (Memento und die ersten beiden Batman Filme) und ansonsten ist er weiter im hohen Bereich geschlittert.neo6238 hat geschrieben:AlastorD hat geschrieben: PS. Geht mir weg mit Nolan! Mittlerweile denke ich The Dark Knight war ein positiver Ausrutscher nach oben, der eh nur von einem genialen Bösewicht getragen wurde!
- greenelve
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Prestige ist der gute Film von Nolan. Dark Knight hat zwar eine grandiose Eröffnungssequenz und genialen Darsteller mit Ledger, aber die Arbeit von Nolan ist insgesamt eher mau bis schlecht in dem Streifen...AlastorD hat geschrieben:Das wären dann aber mindestens drei extrem gute Ausrutscher (Memento und die ersten beiden Batman Filme) und ansonsten ist er weiter im hohen Bereich geschlittert.neo6238 hat geschrieben:AlastorD hat geschrieben: PS. Geht mir weg mit Nolan! Mittlerweile denke ich The Dark Knight war ein positiver Ausrutscher nach oben, der eh nur von einem genialen Bösewicht getragen wurde!
- 3nfant 7errible
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
AlastorD hat geschrieben:Da bin ich ja mal auf Men of Steel gespannt.
Immerhin kann man bei dem Duo Superman und Lois Lane mehr als leicht in die Damsel in Distress Falle tappen.
... und das wäre ein Problem weil?
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johndoe1527797
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Memento hat einfach eine geniales Drehbuch - sowas gab es noch nie zuvor?! - (und trotzdem ein schwaches, okay vielleicht für mich enttäuschendes Ende)!! Allein vom Drehbuch und der Ungewissheit lebt der Film...
Batman Begins ist sicher besser als Teil 3, aber auch nicht super. Ich finde ihn etwas belanglos. Batman hat keinen so genialen Gegenspieler wie den Joker, finde Christian Bale auch eher blass. Also ich fand es gut, dass da auch mal Abwechslung rein gekommen ist (nicht immer die gleichen Gegenspieler), und es wäre ein guter Auftakt gewesen, The Dark Knight war sicher ne große Steigerung. Naja aber mittlerweile: yet another blockbuster...
Prestige steht tatsächlich noch auf meiner To-Do-Liste. Aber nachdem der erst nach Inception so gehyped wurde, befürchte ich das schlimmste. Um so besser, wenn ich mich dann positiv überraschen lassen kann.
Batman Begins ist sicher besser als Teil 3, aber auch nicht super. Ich finde ihn etwas belanglos. Batman hat keinen so genialen Gegenspieler wie den Joker, finde Christian Bale auch eher blass. Also ich fand es gut, dass da auch mal Abwechslung rein gekommen ist (nicht immer die gleichen Gegenspieler), und es wäre ein guter Auftakt gewesen, The Dark Knight war sicher ne große Steigerung. Naja aber mittlerweile: yet another blockbuster...
Prestige steht tatsächlich noch auf meiner To-Do-Liste. Aber nachdem der erst nach Inception so gehyped wurde, befürchte ich das schlimmste. Um so besser, wenn ich mich dann positiv überraschen lassen kann.
- mr archer
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Gerade mal angeschaut. Glaubs oder glaubs mir nicht: so ähnlich hatte ich den Film damals im Kino schon auch verstanden. Mein Problem mit der ganzen Nummer ist, dass ich Snyder beim Gucken quasi permanent vor meinem geistigen Auge gesehen habe, wie er sagt:neo6238 hat geschrieben: Dazu auch ne sehr interessante (alternative) Interpretation:
http://www.moviepilot.de/news/wir-haben ... den-120191
"Hast Du das Bild gesehen? Krass oder? Oh, und jetzt wechseln wir die Wirklichkeitsebene, gewieft, wie ich das gemacht habe, was? Und hast Du die Metapher gerade verstanden? Die Metapher, die war mir voll krass wichtig, da habe ich ewig drüber nachgedacht, ist das nicht voll tiefsinnig und verrätselt und so? Los Leute, ratet mal, wieviele Wirklichkeitsebenen der Film hat, da kommt Ihr nie drauf!!! Voll intellektuell das Ganze, oder? Und kritisch! Die Rolle der Frau! Der popindustrielle Komplex! I´m the motherfucking king of Postmoderne! Oder?? Leute???"
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AlastorD
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
es auch besser geht.Scipione hat geschrieben:
... und das wäre ein Problem weil?
BB lebt von Christian Bale als Bruce Wayne und dem interessanten Werdegang des Bruce Wayne.neo6238 hat geschrieben: Batman Begins ist sicher besser als Teil 3, aber auch nicht super. Ich finde ihn etwas belanglos. Batman hat keinen so genialen Gegenspieler wie den Joker, finde Christian Bale auch eher blass. Also ich fand es gut, dass da auch mal Abwechslung rein gekommen ist (nicht immer die gleichen Gegenspieler), und es wäre ein guter Auftakt gewesen, The Dark Knight war sicher ne große Steigerung. Naja aber mittlerweile: yet another blockbuster...
Warum er nachdem Tod seiner Eltern zu Batman wurde, warum er kein eiskalter Killer ist, warum er keine Schusswaffen mag. Alles sehr gut erzählt.
Das Joker im Nachfolger Show stielt ist gut so, es müsste schon gehörig was schief laufen damit es nicht so ist. Das liegt an den unterschiedlichen Charakteren, Batman der im Schatten lebt, sich von der öffentlichkeit zurückzieht und Joker der seine Auftritte regelrecht zelebriert.
Das war bei Burton so, das war bei Bruce Timm so. Allerdings sind auch die anderen Figuren sehr gelungen, vor allem Alfred und James Gordon stehen den Hauptdarstellern in nichts nach.
Was ich an Nolans Batman Filmen mag ist das er Elemente aus den Comics verwendet ohne das er sie wie Snyder einfach abfilmt. Wer Year One, The long Halloween und The Dark Knight Returns kennt wird viele Elemente dieser Comics auch in den Filmen wiederfinden.
So und jetzt genug off Topic
- mr archer
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Yep. Langweilig. Absehbar. Tausendundeinmal so schon gesehen.AlastorD hat geschrieben:es auch besser geht.Scipione hat geschrieben:
... und das wäre ein Problem weil?
- Obstdieb
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Geschmackssache. Ich finde Nolans Filme ziemlich langweilig und repetitiv. Typisches Hollywood Blockbusterzeugs eben.AlastorD hat geschrieben:Das wären dann aber mindestens drei extrem gute Ausrutscher (Memento und die ersten beiden Batman Filme) und ansonsten ist er weiter im hohen Bereich geschlittert.neo6238 hat geschrieben:AlastorD hat geschrieben: PS. Geht mir weg mit Nolan! Mittlerweile denke ich The Dark Knight war ein positiver Ausrutscher nach oben, der eh nur von einem genialen Bösewicht getragen wurde!
- greenelve
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Inception ist eher meh...der Film will aus meiner Sicht heraus zuviel, zu komplex und verwirrend sein und macht sich damit selber kaputt, verstößt gegen klare Filmregeln. Prestige hingegen ist ein netter Film. Nicht alles überragend und Mind blowing, aber wirklich gut gemacht.neo6238 hat geschrieben: Prestige steht tatsächlich noch auf meiner To-Do-Liste. Aber nachdem der erst nach Inception so gehyped wurde, befürchte ich das schlimmste. Um so besser, wenn ich mich dann positiv überraschen lassen kann.
- Deuterium
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Und wo du dich ja fußballerisch dann heute auf Wolke 7 befindest, passt das schon. So, wie Cottbus hatte ich jetzt auch mal die Energie auf meiner Seite und hab mir "Die Jungfrau in Nöten Teil 1" noch mal zu Gemüte geführt. Ich hab der Frau tief in die Augen geschaut, auch wenn sie ständig geblinzelt hat. Das fand ich schon recht unhöflich. Ob sie sich von meinem Blick irgendwie negativ berührt fühlte? Sie hat auch irgendwie nie mal freundlich gelächelt. Ich hatte den ganzen 20 Minuten das Gefühl, ich hätte irgendwas falsch gemacht.mr archer hat geschrieben:Wieso? Bist Du gerade in der Hölle?Deuterium hat geschrieben:
Soll ich dir 'ne Packung Müsli nach oben schicken?
Aber was frage ich, nach dem unbefriedigenden 1:1 ...
Was jetzt dieses Video selbst angeht. Nunja. Um es mal für mich zusammenzufassen: Frauen wurden in den frühen Tagen der Videospiele oft als hilflose Spielbälle der männlichen Mächte ge- bzw. ihrer Ansicht nach missbraucht. Das findet sie nicht schön. Ich meine gut, dass Frauen immer wieder in solche Rollen gestopft werden, hatte anfangs ja auch damit zu tun, dass man Plattformern wenigstens eine kleine Rahmenhandlung geben wollte. Und da Videospiele bis heute leider eher männlich dominiert sind (vielleicht auch eben wegen diesen billigen Abziehbildern) war das wohl ein sehr einfacher Weg, möpsefixierten Jungs eine Motivation zum Zocken zu geben.
In anderen Franchises sah das von Anfang an teilweise ganz anders aus. Leider ist die Frau ziemlich konsolenorientiert und tut auch noch so, als wäre sie den 90ern annähernd gerecht geworden. Sie will ja direkt ins neue Millenium springen.
Was mir bisher fehlt ist der nüchterne Blick von außen auf die ganze Sache. Raus aus dem Konsolen/Plattformerzoom auf die Kartenübersicht und etwas Weitblick verschaffen. Sie sucht sich nur die-zugegebenermaßen einfachen- Negativbeispiele raus und überspringt alles andere. Für mich ist es bis hierhin nur ein reiner Fingerzeig "seht her, wie wir doch unterdrückt werden". Und mit ihrem Ausblick auf das neue Jahrtausend mit Dantes Inferno als Aufhänger, kann ich mir jetzt schon denken, wie es im nächsten Teil weitergehen wird.
Natürlich hat sie Recht, wenn sie platte Charakterbackformen kritisiert. Da ziehe ich mir auch ein Holzfällerhemd an (aber nicht rosa bitte- ich mag die Farbe nicht-) und springe an ihre Seite. Aber ich würde das nicht der Frauen wegen machen, auch wenn mir das vielleicht zu größerem Erfolg verhelfen könnte, sondern weil mir schlechte Charaktere immer auf den Sack gehen. Egal ob sie einen haben oder nicht.
Der Weitblick auf das ganze Geschäft und mehrere Genres ist in folgenden Teilen einfach ein Muss, damit ich der Dame zukünftig ein wenig Zuneigung entgegenbringen kann. Sie stellt dies ja in Aussicht. Also keinen Grund, die Frau zu vorschnell mit einem Elliot Reid Zitat abzuspeisen: "Die Frau ist so verklemmt, dass sie dringed ein Paar Martini und einen potenten Poolboy braucht." Ich habe allerdings doch ein wenig Hoffnung. Ich hoffe nämlich, dass sie nicht ihre ganze Reihe "Jungfrau in Nöten" nennen will, sondern nur die Teile, inder sie diese Negativbeispiele aufführt. Dann will ich einige Aussagen zurücknehmen. Die Gouverneurin aus Monkey Island war ja immerhin schon mal zu sehen. Auch eine taffe Frau, wie mir bisher schien. Ich muss noch die 2 anderen Prüfungen machen.
@neo6238
Gladbach natürlich! Denn wer ist grün und stinkt nach Fisch?
