Es ist schlicht Realismus. Diese Frau trägt niemals zu irgend einer Besserung von irgendwas bei, sie sondert nur schlecht produzierte Allgemeinplätze ab, es gibt keine neuen Erkenntnisse und es wird nichts neues gesagt. Möchte wetten, es gibt genug Frauen, die sich für diese Femispinnerinnen mächtig schämen.Oldholo hat geschrieben: Ernsthaft, Leute? Auf dem Niveau wollt ihr weiter diskutieren? Auf dem Niveau von Sarkasmus und Verunglimpfungen, auf der Basis von nur noch weiterführender Stereotypisierung und noch mehr Sexismus? Traurig.
Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
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- brent
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
- ElTrollo
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Gibt aber auch genug Männer, die sich für einige - auch in diesem Thread vertretene - Steinzeitchauvis schämen. :wink:brent hat geschrieben:Möchte wetten, es gibt genug Frauen, die sich für diese Femispinnerinnen mächtig schämen.
- mr archer
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Ja, das kann man sich schonmal anhören. Teil 1 fand ich ehrlich gesagt wenig überzeugend. Aber die "inner"-feministische Gegenposition in Teil 2 ist in der Debatte nicht unwichtig. Ich glaube zwar nicht, dass die Frau in dem Video angesichts der Beispiele von Sarkeesian in ihrem ersten Beitrag der Reihe zu gravierend anderen Einschätzungen gekommen wäre. Dafür war ein Großteil der Beispiele einfach zu treffend. Außerdem ist es anhand von Videospielen schon ein bisschen kompliziert, die Position von sexbejahendem Feminismus einzunehmen. Die setzt nämlich voraus, dass die beteiligten Leute mündige Personen sind. Und das ist Zelda nunmal nicht. Videospiele sind überwiegend von Männern gecodete Fiktionen, die sich wiederum überwiegend an Männer richten. Da mit einer feministischen Perspektive drauf zu schauen ist nunmal ergiebig wie nur sonstwas.Arnulf hat geschrieben:
Ohne mich jetzt groß in diese Diskussion einmischen zu wollen, fand ich den ersten Teil des Videos auch nicht so dolle. Den zweiten Teil fand ich um einiges besser und durchdachter: https://www.youtube.com/watch?v=LpFk5F-S_hI
[*Edit: Da hatte vor mir wohl jemand den gleichen Gedanken.]
Übrigens, ganz interessant: ich glaube einmal gelesen zu haben, dass Beyond good and evil besonders unter Spielerinnen eine sehr große Beliebtheit genoss. Woran das wohl lag?
Letztlich wäre am Ende der Reihe eine Podiumsdiskussion zwischen Sarkeesian und Sasha Grey natürlich ein echter Höhepunkt. Aber irgendwie beschleicht mich die Ahnung, dass Anita auf so ein Gespräch womöglich keine Lust hätte. Mal gucken, wie sich ihre Reihe weiter entwickelt. Ich warte mit meinem endgültigen Fazit lieber bis zum Schluss
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hierunddaundueberall
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Da gebe ich dir Recht, außerdem muss man sich fragen ob es im Bezug auf Sexismus in Videospielen überhaupt etwas zu "verbessern" gibt. Denn eins muss man sagen: Videospiele sind hier mehr oder weniger "fair" denn auch Männer werden in Videospielen mit Stereotypen belegt.brent hat geschrieben:Es ist schlicht Realismus. Diese Frau trägt niemals zu irgend einer Besserung von irgendwas beiOldholo hat geschrieben: Ernsthaft, Leute? Auf dem Niveau wollt ihr weiter diskutieren? Auf dem Niveau von Sarkasmus und Verunglimpfungen, auf der Basis von nur noch weiterführender Stereotypisierung und noch mehr Sexismus? Traurig.
Ob es nun wirklich Sinn macht sich darüber zu streiten welches Geschlecht nun den besseren Stereotyp erwischt hat (Männer: ungehobelt, dumm, gewaltätig / Frauen: intelligent aber schwach, sexy, hilfsbedürftig) wage ich zu bezweifeln.
Videospiele leben eben ein Stück weit von solchen trashigen Charakterisierungen. Man sollte es als Chance sehen, dass Political Correctness in Videospielen noch nicht den Einzug geschafft hat wie es im Alltag leider der Fall ist, das gilt es mMn zu verteidigen.
- Kumbao
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Jep. Ist schon irgendwie traurig wie ewig vorgestrig sich hier viele im Thread geben. Mir graut es schon davor, falls die Leute irgendwann mal nach ihrer Meinung zu unseren türkischstämmigen Mitbürgern befragt werden. Stammtisch at its finest.ElTrollo hat geschrieben:Gibt aber auch genug Männer, die sich für einige - auch in diesem Thread vertretene - Steinzeitchauvis schämen. :wink:brent hat geschrieben:Möchte wetten, es gibt genug Frauen, die sich für diese Femispinnerinnen mächtig schämen.
- Kumbao
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Du findest es also schade, dass Menschen im Alltag fair und mit respekt behandelt werden. Da fällt einem echt nichts mehr ein.hierunddaundueberall hat geschrieben:Videospiele leben eben ein Stück weit von solchen trashigen Charakterisierungen. Man sollte es als Chance sehen, dass Political Correctness in Videospielen noch nicht den Einzug geschafft hat wie es im Alltag leider der Fall ist, das gilt es mMn zu verteidigen.
- Mr_v_der_Muehle
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
#Aufschrei in der Spielebranche!?
Über die Daseinsberechtigung eines solchen Videos wurde ja bereits ausführlich gesprochen.
Ich stelle mir nur die Frage, was die Leute hinter dem Video mit den ganzen Dukaten machen? (Wenn die nächsten Parts ähnliche Klickzahlen genießen, kommen ja nochmal ein paar Scheine mehr rüber)
In das Video kann es nicht geflossen sein, da gibt es dutzend bessere Produktionen von Leuten, die dafür keine Kickstarterkampagne benötigen.
Über die Daseinsberechtigung eines solchen Videos wurde ja bereits ausführlich gesprochen.
Ich stelle mir nur die Frage, was die Leute hinter dem Video mit den ganzen Dukaten machen? (Wenn die nächsten Parts ähnliche Klickzahlen genießen, kommen ja nochmal ein paar Scheine mehr rüber)
In das Video kann es nicht geflossen sein, da gibt es dutzend bessere Produktionen von Leuten, die dafür keine Kickstarterkampagne benötigen.
- Kajetan
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Sich freuen, dass man ihnen FREIWILLIG, OHNE DASS SIE NACH SOVIEL GELD GEFRAGT HABEN, viel Geld geben hat. Was sie dann damit machen, dass ist deren Sache und geht Dich, der Du ja offensichtlich nichts gegeben hast, einen Scheissdreck an.Mr_v_der_Muehle hat geschrieben: Ich stelle mir nur die Frage, was die Leute hinter dem Video mit den ganzen Dukaten machen?
- Kumbao
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Nein, den Wind macht ihr. Sie hat bloß ein Video zu einem Thema gemacht, dass sie selbst interessant findet. Das ganze Geheule geht ja nicht von ihr aus.VitaminDark hat geschrieben:Wenn etwas ewig vorgestrig ist, ist es dieses einschläfernde Video dieser Madame, welche versucht einen Wind um Nichts zu machen.^^
- HanFred
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Es kommt darauf an, wie er das meint. Wobei ich eher der Ansicht bin, dass Spieleentwicker im Vergleich zu früher richtige Pussies geworden sind, die sich zuviele Gedanken darüber machen, ob jemand etwas anstössig finden könnte. Sexismus ist eher weniger davon betroffen, was ich umso merkwürdiger finde.Kumbao hat geschrieben:Du findest es also schade, dass Menschen im Alltag fair und mit respekt behandelt werden. Da fällt einem echt nichts mehr ein.hierunddaundueberall hat geschrieben:Videospiele leben eben ein Stück weit von solchen trashigen Charakterisierungen. Man sollte es als Chance sehen, dass Political Correctness in Videospielen noch nicht den Einzug geschafft hat wie es im Alltag leider der Fall ist, das gilt es mMn zu verteidigen.
Klischees können, je nach Kontext, lustig sein. Müssen sie aber nicht, schon gar nicht wenn sie zu plump daher kommen oder immer wiederholt werden.
Zur Feminismusdiskussion: Rollenbilder mag ich nicht. Ich halte sie für rückständig und undifferenziert (sind sie ja per se). Wir sind doch alle Menschen bis auf ein paar Ausnahmen, die sich nicht wie welche verhalten (nicht auf dieses Forum bezogen!). Natürlich gibt es geschlechtsspezifische Eigenschaften, Stärken und Schwächen. Aber da diese eben nicht einmal ansatzweise auf jedes Individuum zutreffen, finde ich, dass man ihnen nicht so viel Bedeutung zumessen sollte. Ich tu's jedenfalls nicht.
- brent
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Fair und mit Respekt - oder ewig durch positive Diskriminierung und Sonderbehandlung ausgegrenzt?Kumbao hat geschrieben:Du findest es also schade, dass Menschen im Alltag fair und mit respekt behandelt werden. Da fällt einem echt nichts mehr ein.hierunddaundueberall hat geschrieben:Videospiele leben eben ein Stück weit von solchen trashigen Charakterisierungen. Man sollte es als Chance sehen, dass Political Correctness in Videospielen noch nicht den Einzug geschafft hat wie es im Alltag leider der Fall ist, das gilt es mMn zu verteidigen.
- Kumbao
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Fair und mit Respekt.brent hat geschrieben:Fair und mit Respekt - oder ewig durch positive Diskriminierung und Sonderbehandlung ausgegrenzt?Kumbao hat geschrieben:Du findest es also schade, dass Menschen im Alltag fair und mit respekt behandelt werden. Da fällt einem echt nichts mehr ein.hierunddaundueberall hat geschrieben:Videospiele leben eben ein Stück weit von solchen trashigen Charakterisierungen. Man sollte es als Chance sehen, dass Political Correctness in Videospielen noch nicht den Einzug geschafft hat wie es im Alltag leider der Fall ist, das gilt es mMn zu verteidigen.
Was hier wieder rumgeheult wird, bloß weil eine Frau es sich gewagt hat, mal ein Video zu einem Videospielthema zu machen ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten und erinnert mich irgendwie an die extrem peinliche Zeit, als die Männer rumgeheult haben, weil eine Frau Fußballspiele kommentierte. Heutzutage wird das als völlig normal angesehen. Und was sagt uns das? Das solch eine intolerante Haltung, die manch einer hier an den Tag legt, morgen von der Allgemeinheit als peinliches Relikt angesehen wird.
- HanFred
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Das ist natürlich nicht in Ordnung. Ich werde nicht gerne diskriminiert, nur weil meine Vorväter vielleicht Frauen unterdrückt haben. Dafür kann ich doch nichts. Unrecht gleicht Unrecht nie aus. Das alles hält sich doch zum Glück mehr oder weniger in Grenzen, allzu viele Vorrechte werden Frauen auch wieder nicht eingeräumt. Aber im Prinzip habe ich natürlich etwas gegen jede Art von Bevorzugung bzw. Benachteiligung.brent hat geschrieben: Fair und mit Respekt - oder ewig durch positive Diskriminierung und Sonderbehandlung ausgegrenzt?
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johndoe1527797
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Word!!Raksoris hat geschrieben:Man merkt ja auch sehr schnell in (leider auch in diesem Forum), wie Anita es geschafft hat so viel Geld in den Rachen geworfen zu bekommen,wenn man sich den prozentualen Anteil der Leute ansieht die das Video seit nun mehr 10 Seiten mit den abstrusesten Argumenten verteidigen.
Na, ich fand den bisherigen Werdegang interessant. In ihrer Arbeit (habe ich nicht gelesen, aber z.B. das Mann-Frau/positiv-negativ-Diagramm wirkt doch arg... "einfach" und gerichtet, ich mein sowas musst du so machen, wenn du feministische ProfessorInnen / Professor/-innen / Professor*innen / (oder auch wie du: Professor_innen - Find ich ja gut, dass du keine Transgender ausschließt!!Oldholo hat geschrieben:Ich versteh' den Punkt nicht, den das Video verdeutlichen möchte.neo6238 hat geschrieben:https://www.youtube.com/watch?v=p6gLmcS3-NI
Auch ganz interessant, keine Ahnung, ob es schon gepostet wurde, aber auch ganz interessant!
Es beginnt mit einem Angriff auf ihre Kredibilität als College-Absolventin unter Benennung der Tatsache, dass sie andere Menschen zitiert, fährt dann fort, sie als machtgieriges (?) oder mediengeiles Wesen mit ihren Abonnent_innen als indoktrinierten Lemmingen darzustellen, dann wird tatsächlich eine (mögliche) Fehleinschätzung Sarkeesians gezeigt, daraufhin geht das Video dazu über, ein "Sie soll sich mal nicht so haben und könnte eh AdBlock nutzen" zu erzählen und schließt ab mit Kritik an dem Umstand, dass sie ihr Gesicht zeigt.
Das wirkt auf mich so wie ein try-hard dazu, sie in einem möglichst negativen Licht darstehen zu lassen, als würde jemand in einer Liste alles aufzählen, was irgendwer als Anlass ansehen könnte, zum Hater zu konvertierten. Korrigier' mich, wenn ich falsch liege.
Jedenfalls dort schreibt sie nur von Filmen, Serien, die ersten Videos genau so, auch die Tatsache mit dem Filesharing, dass sie sich über Sex-Werbung auf TPB aufregt (Was hat sie da wohl her?! Ich denke doch eben jene Serien/Filme, diese Vermutung stellt ja auch der Video-Ersteller an!) passt ins Bild, aber damit hat sie scheinbar kein Gehör gefunden.
Und dann ganz plötzlich Videospiele und alle haten gegen sie und sie macht Publicity und sammelt halt die Kohle ein. Klar, gibt halt genug Trolle, die unser Baby verteidigen wollen. Und das nutzt sie halt voll zu ihrem Vorteil aus!!
Es wirkt doch alles arg gestellt. Und ich mein jetzt nicht mal, dass der Controller aus ist.. :wink: http://www.youtube.com/watch?v=l8I0Wy58adMSind wir jetzt schon an dem Punkt, an dem angezweifelt wird, dass sie Spielerin ist? Was gibt Dir den Anlass zu dieser Annahme?
Und überhaupt: Muss man unbedingt Zocker_in sein, um Probleme in der Spielewelt aufzuzeigen?
Mag aber auch nur mein Gefühl sein. Sie wirkt einfach ein wenig scheinheilig...
In Ansätzen hat sie zwar auch wohl Recht (Schema: Jungfrau in Nöten ist Mario! Ich mein, das Original ist halt King Kong!! Sowas darf doch trotzdem seine Daseinsberechtigung haben?! Ich fände Zensur fatal!! Das vermittelt ein schlechtes Weltbild, lasst alle Jungfrau-in-Nöten-Medien verbieten...), ABER sie macht alles schlecht und dreht es wie es hier gerade passt. Die einen (Peach) werden kritisiert, weil sie zu passiv sind. Aktive Charaktere (ich gehe mal stark von einer Episode zu Lara Croft aus) werden runter gemacht, weil sie Sexsymbole sind! Und dabei ist es doch eben kein Indiana Jones, den sie da spielen müsste...
Und wär da ne hässliche Frau irgendwo würde sie sagen, Frauen werden als hässlich und negativ dargestellt. Man kann es ihr nicht Recht machen!!
Oder in Prügelspielen (Street Fighter)? Klar läuft Cammy rum wie Lady Gaga (oder Borat), soll man Frauen jetzt komplett rausnehmen? Das wäre doch auch sexistisch. Es gibt auch angezogene Charaktere, sowohl bei Frauen als auch Männern, Sagat hat auch nur ein Höschen an!
Und man muss den Realitäten leider ins Auge sehen: z.B. Beyond Good & Evil, mal gucken ob sie auch auf wie ich finde positive Beispiele eingeht, ist leider gnadenlos gefloppt. Vielleicht... weil Männer nicht angesprochen wurden? Und Frauen auch nicht?!
Das mit Star Fox ist wirklich schade. Keine Ahnung, ob es jetzt erfolgreich war. Das ist wirklich ein Aufreger. Aber Rare wirft häufiger Spiele komplett über den Haufen. => Conker's Bad Fur Day
Und was ist mit Rare's Perfect Dark? Donkey Kong 2? (Diddy und Dixie befreien Donkey Kong)
Zuletzt geändert von johndoe1527797 am 09.03.2013 11:19, insgesamt 1-mal geändert.
- brent
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Wenn die was erreichen will, soll sie sich mal da betätigen, wo ein Problem existiert. Videospiele sind Ansammlungen von Stereotypen in alle Richtungen, was sie damit erreicht, ist dass sich Frauen dafür schämen dürfen, Spiele zu spielen, weil irgend eine behämmerte Tante es für nötig befunden hat, stellvertretend für absurde Lächerlichkeit in einem Geschlechterkrampf zu sorgen, der gerade an dieser Stelle keinen Schauplatz hat.Kumbao hat geschrieben:
Fair und mit Respekt.
Was hier wieder rumgeheult wird, bloß weil eine Frau es sich gewagt hat, mal ein Video zu einem Videospielthema zu machen ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten und erinnert mich irgendwie an die extrem peinliche Zeit, als die Männer rumgeheult haben, weil eine Frau Fußballspiele kommentierte. Heutzutage wird das als völlig normal angesehen. Und was sagt uns das? Das solch eine intolerante Haltung, die manch einer hier an den Tag legt, morgen von der Allgemeinheit als peinliches Relikt angesehen wird.
Viel einfacher aber: sie lässt sich ihr Hobby von verblödeten White Knights finanzieren und lacht sich was. Ein Hoch auf diese gestelzte Verdummung, die irgendwer Toleranz genannt hat. Ein Hoch auf diese Gleichberechtigung, die man durch Sonderbehandlung erreichen will. Knüller, die Kiste. Wirklich ein Knüller. So dermaßen an jedem Sinn oder Ziel vorbei. Gleichheit und Gleichbehandlung erreicht man nicht, indem man sich auf ein Podest stellt und vor sich hin postuliert, während man das angeprangerte System zu seinem Vorteil nutzt.
