Ich glaube gar nicht mal, dass der Mangel an "neuen Spielmechaniken oder einer verbesserten KI" das Hauptproblem für heutige Spieler darstellt, sondern - Du schreibst es ja selber - dass man sich schlicht bei zu viel Schrott bedient. Es wäre schon viel gewonnen, wenn man sich einfach mal in aller Ruhe hinsetzen und sich fragen würde, warum Titel wie Jedi Knight, Unreal, Half-Life, Deus Ex, Max Payne oder XIII damals für so viel Begeisterung gesorgt und heute immer noch Kultstatus haben. Das ist nämlich nicht nur auf pure Nostalgie oder auf die Magie einer Branche in ihrem kreativen Aufbruch zurückzuführen, sondern hat ganz handfeste inhaltliche und spielmechanische Gründe. Diese Stärken zu erkennen, sich darauf zu besinnen und sie behutsam weiter zu entwickeln, das würde uns wirklich gute Spiele bescheren. Da aus Publishersicht ein gutes Spiel aber genau ein solches ist, das sich gut verkauft, serviert man uns stattdessen ebenso ungeniert wie ungefragt Pseudo-Innovationen am laufenden Band, nach denen zwar keine Sau gefragt hat und die auch niemand braucht (Casual, Social, QTE, F2P, DRM, Onlinezwang, Vorbesteller-Boni, Multiplattform, DLC und ULC, Tralali und Tralala), mit denen aber die Hoffnung verbunden wird, neue Zielgruppen zu erschließen und höhere Gewinne einzufahren. Dabei setzt man sich mit teils gigantischen Entwicklungs- und Werbebudgets auch noch derart unter Druck, dass schon ein geflopter Pseudo-Triple-A-Titel ein ganzes Unternehmen in Schieflage bringen kann. In anderen Branchen hat sich längst die Erkenntnis durchgesetzt, dass nur kompromissloses Qualitätsstreben für nachhaltiges Wachstum sorgen kann, bei den Computerspielen - die für viele Marktteilnehmer anscheinend immer noch eher trashig-modisches Lifestyle-Produkt als Kultur oder Handwerk sind - ist es bis dahin noch ein langer Weg ...Christoph W. hat geschrieben: Neue Spielmechaniken, Weiterentwicklung von KI, originelle Spielelemente wie frische Rätsel... Man das ist alles produktionstechnisch viiiiiiel zu aufwändig.
Lieber bedient man sich bei dem Schrott den man schon hat und verkauft ihn in ner neuen Verpackung.
Crysis 3: Cevat Yerli deutet den Wertungsschnitt
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Chris Dee
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Re: Crysis 3: Cevat Yerli deutet den Wertungsschnitt
- Christoph W.
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Re: Crysis 3: Cevat Yerli deutet den Wertungsschnitt
@Chris Dee
Guter Beitrag, bringt es auf den Punkt!
Richtig, das mit den neuen Spielmechaniken sollte man wohl ausklammern. Schließlich kann man Spieldesignern nicht vorwerfen das einem irgendwann die Ideen ausgehen und man zwangsläufig irgendwo irgendwas kopieren muss.
Aber sorgt ja schließlich dafür das der Konkurrenzkampf erhöht wird wenn das Angebot steigt, sagen wir mal z.B. bei Strategiespielen, sodass Entwickler entweder die Qualität erhöhen, in Kampagne, Umfang, Komfort usw., oder völlig neue Wege in bestimmten Spielmechaniken gehen müssen, um nicht unterzugehen.
Und das eine Rückbesinnung auf alte Tugenden sowohl hinsichtlich der Qualität des Spiels, als auch hinsichtlich dem ganzen drumherum (Kopierschutz, Draht zur Community, Mod- und Benutzerfreundlichkeit, DLC Politik usw...) durchaus gewünscht ist und Erfolg hat, dafür gibts mittlerweile unzählige Beispiele, neben einzelnen Titeln und Entwicklerstudios, allen voran natürlich der Indiemarkt und das Potential des Kickstarter/ Crowdfundingmodells.
Man kann wohl nur hoffen das den Marketingstrategien von EA, Ubisoft, Sony, Microsoft und den anderen Übeltätern längfristig insofern die Puste ausgeht, als das sie hinter den gigantischen Erwartungen selbiger zurückbleiben, während andere, wesentlich kleinere und bessere Einflussfaktoren auf den Zustand der Branche so stark positiv abschneiden, dass eine Zwangsreaktion der Großen folgen MUSS.
Ist zwar sehr optimistisches Wunschdenken, aber letztlich kann man, wenn einem, ohne klischeehaft wirken zu wollen, das Gaming am Herzen liegt nur immer und immer und immer wieder an andere Leute appelieren:
Lasst die Vorbestellerei, setzt euch kritischer mit Spielen, Branchentrends und Marketingstrategien auseinander, springt nicht mehr auf diesen alten jungpupertären Fanboy/Hater Zug auf, nehmt das gesamte Angebot war, das euch die Spielelandschaft bietet, kauft nicht alles zum Vollpreis und seid geduldiger.
Diejenigen, die Spiele entwickeln und verkaufen, wollen allem voran erstmal euer Geld. Die wollen euch keinen sozialen Freidienst damit leisten, indem sie euch euer vermeintliches Traumspiel vorsetzen. In meinen Augen wird mit dem durchschnittlichen Verhalten des Gamers momentan die Branche zerstört, bis nur noch Abzock - F2P, Casual oder Socialgamingreste übrig bleiben.
Und der Spieler entscheidet letztlich durch sein Konsumverhalten selbst, was er spielt...
Guter Beitrag, bringt es auf den Punkt!
Richtig, das mit den neuen Spielmechaniken sollte man wohl ausklammern. Schließlich kann man Spieldesignern nicht vorwerfen das einem irgendwann die Ideen ausgehen und man zwangsläufig irgendwo irgendwas kopieren muss.
Aber sorgt ja schließlich dafür das der Konkurrenzkampf erhöht wird wenn das Angebot steigt, sagen wir mal z.B. bei Strategiespielen, sodass Entwickler entweder die Qualität erhöhen, in Kampagne, Umfang, Komfort usw., oder völlig neue Wege in bestimmten Spielmechaniken gehen müssen, um nicht unterzugehen.
Und das eine Rückbesinnung auf alte Tugenden sowohl hinsichtlich der Qualität des Spiels, als auch hinsichtlich dem ganzen drumherum (Kopierschutz, Draht zur Community, Mod- und Benutzerfreundlichkeit, DLC Politik usw...) durchaus gewünscht ist und Erfolg hat, dafür gibts mittlerweile unzählige Beispiele, neben einzelnen Titeln und Entwicklerstudios, allen voran natürlich der Indiemarkt und das Potential des Kickstarter/ Crowdfundingmodells.
Man kann wohl nur hoffen das den Marketingstrategien von EA, Ubisoft, Sony, Microsoft und den anderen Übeltätern längfristig insofern die Puste ausgeht, als das sie hinter den gigantischen Erwartungen selbiger zurückbleiben, während andere, wesentlich kleinere und bessere Einflussfaktoren auf den Zustand der Branche so stark positiv abschneiden, dass eine Zwangsreaktion der Großen folgen MUSS.
Ist zwar sehr optimistisches Wunschdenken, aber letztlich kann man, wenn einem, ohne klischeehaft wirken zu wollen, das Gaming am Herzen liegt nur immer und immer und immer wieder an andere Leute appelieren:
Lasst die Vorbestellerei, setzt euch kritischer mit Spielen, Branchentrends und Marketingstrategien auseinander, springt nicht mehr auf diesen alten jungpupertären Fanboy/Hater Zug auf, nehmt das gesamte Angebot war, das euch die Spielelandschaft bietet, kauft nicht alles zum Vollpreis und seid geduldiger.
Diejenigen, die Spiele entwickeln und verkaufen, wollen allem voran erstmal euer Geld. Die wollen euch keinen sozialen Freidienst damit leisten, indem sie euch euer vermeintliches Traumspiel vorsetzen. In meinen Augen wird mit dem durchschnittlichen Verhalten des Gamers momentan die Branche zerstört, bis nur noch Abzock - F2P, Casual oder Socialgamingreste übrig bleiben.
Und der Spieler entscheidet letztlich durch sein Konsumverhalten selbst, was er spielt...
- Kajetan
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Re: Crysis 3: Cevat Yerli deutet den Wertungsschnitt
Nope. kein Wunschdenken, sondern zwangsläufige Logik.Christoph W. hat geschrieben:Man kann wohl nur hoffen das den Marketingstrategien von EA, Ubisoft, Sony, Microsoft und den anderen Übeltätern längfristig insofern die Puste ausgeht, als das sie hinter den gigantischen Erwartungen selbiger zurückbleiben, während andere, wesentlich kleinere und bessere Einflussfaktoren auf den Zustand der Branche so stark positiv abschneiden, dass eine Zwangsreaktion der Großen folgen MUSS.
Ist zwar sehr optimistisches Wunschdenken, ...
Weil die Spieleindustrie nicht mehr mit jährlich zweistelligen Raten wächst, wie das in den letzten zehn, fünfzehn Jahren der Fall war, sinkt auch das Interesse der Anleger in diesem Bereich zu investieren. Denn man ist ja nur eingestiegen, weil die wirtschaftlichen Kenndaten so irre waren. Und wenn die Heuschrecken die Branche wieder verlassen haben (was angesichts zunehmender Marktsättigung und eines kaum Börsenträume verströmenden Konsolengenerationswechsels immer wahrscheinlicher wird), dann können auch die Majors wieder mehr auf langfristige Produktqualität setzen, anstatt immer nur zu versuchen ums Verrecken den Umsatz Jahr für Jahr in die Höhe zu treiben, koste was es wolle.
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johndoe1527797
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Re: Crysis 3: Cevat Yerli deutet den Wertungsschnitt
Der Trend geht zu Indie-Entwicklern und ich mag den Trend!!
XBLA hat mehr Geld gesehen in den letzen 2 Jahren als "Amazon" (stellvertretend für Vollpreisspiele).
XBLA hat mehr Geld gesehen in den letzen 2 Jahren als "Amazon" (stellvertretend für Vollpreisspiele).
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Easy Lee
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Re: Crysis 3: Cevat Yerli deutet den Wertungsschnitt
Indie ist wie Bioladen - schön da mal einzukaufen und sich als Gutmensch zu fühlen, aber schmeckt scheisse.
Die Gameskultur lebt davon zu faszinieren. Und das kann sie nur, wenn sie sich weiter übertrifft, so wie sie das bis zur Tablet-F2P-Always-On-wir-wollen-dein-Geld-Ära immer getan hat. Die Grenzen scheinen jetzt erreicht zu sein. Nicht unbedingt ökonomisch, wie immer gern behauptet wird, sondern vor allem in idealistischer Hinsicht.
Die Gameskultur lebt davon zu faszinieren. Und das kann sie nur, wenn sie sich weiter übertrifft, so wie sie das bis zur Tablet-F2P-Always-On-wir-wollen-dein-Geld-Ära immer getan hat. Die Grenzen scheinen jetzt erreicht zu sein. Nicht unbedingt ökonomisch, wie immer gern behauptet wird, sondern vor allem in idealistischer Hinsicht.
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johndoe1527797
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Re: Crysis 3: Cevat Yerli deutet den Wertungsschnitt
Bio schmeckt doch nicht scheiße?!8BitLegend hat geschrieben:Indie ist wie Bioladen - schön da mal einzukaufen und sich als Gutmensch zu fühlen, aber schmeckt scheisse.
Ich will weniger Grafikblender und mehr echte Spiele!! Wenn dann die Grafik stimm, super, aber früher war das doch auch eher zweitrangig...
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Easy Lee
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Re: Crysis 3: Cevat Yerli deutet den Wertungsschnitt
Ich weiss nicht welches früher du meinst, aber der audiovisuelle Aspekt war nie zweitrangig. Früher ging es um Spritegröße, Parallax-Scrolling, Anzahl der Farben, Ausreizung vorhandener Audio-Chips etc.. Der technische Aspekt hat Faszination erst möglich gemacht. Und ganz nebenbei bemerkt auch Innovation. Denn mit dem aufheben technischer Limits entstanden immer neue Möglichkeiten andere Spielideen umzusetzen. Die Degeneration von Inhalten ist eine recht junge Entwicklung, die mit dem ganzen anderen unguten Kram der heutigen Ära einhergeht. Die Branche mag noch eine Weile weiterleben, aber die Kultur ist am Arsch. Und Indie ist nicht die Rettung, sondern ein Symptom.
- danke15jahre4p
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Re: Crysis 3: Cevat Yerli deutet den Wertungsschnitt
majors sind wie franchise fast-food-läden, schmecken auf den ersten bissen ganz gut doch macht es auf dauer krank und die mangelernährung führt letztendlich zum tod!8BitLegend hat geschrieben:Indie ist wie Bioladen - schön da mal einzukaufen und sich als Gutmensch zu fühlen, aber schmeckt scheisse.
wie man allen erntses etwas gegen indies haben kann ist mir absolut schleierhaft, indies sind der geburtsort der kreativen ideen, ohne sie wäre die wüste der spielkonzepte heutzutage noch karger, noch uninspirierter!
greetingz
- HanFred
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Re: Crysis 3: Cevat Yerli deutet den Wertungsschnitt
Wow, was für ein unglaublich dummes Statement.8BitLegend hat geschrieben:Indie ist wie Bioladen - schön da mal einzukaufen und sich als Gutmensch zu fühlen, aber schmeckt scheisse.
Und dann erst noch mit einer Terminologie, die in erster Linie Rechtsextreme benutzen.
Naja, letzteres passt wenigstens super zur Art der Verallgemeinerung im unglaublich dummen Statement.
-
Easy Lee
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Re: Crysis 3: Cevat Yerli deutet den Wertungsschnitt
Ach, Kids...
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Hausser_
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Re: Crysis 3: Cevat Yerli deutet den Wertungsschnitt
[...]Gutmensch[...]
Und dann erst noch mit einer Terminologie, die in erster Linie Rechtsextreme benutzen.
Trollst du oder meinst du das ernst ?
Und dann erst noch mit einer Terminologie, die in erster Linie Rechtsextreme benutzen.
Trollst du oder meinst du das ernst ?
- Nuracus
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Re: Crysis 3: Cevat Yerli deutet den Wertungsschnitt
Bis dahin stimm ich dir wirklich völlig zu. Wunder mich auch immer woher das kommt, dass heute so viele Leute sagen "früher gings nur ums Gameplay und nicht um die Grafik".8BitLegend hat geschrieben:Ich weiss nicht welches früher du meinst, aber der audiovisuelle Aspekt war nie zweitrangig. Früher ging es um Spritegröße, Parallax-Scrolling, Anzahl der Farben, Ausreizung vorhandener Audio-Chips etc.. Der technische Aspekt hat Faszination erst möglich gemacht. Und ganz nebenbei bemerkt auch Innovation. Denn mit dem aufheben technischer Limits entstanden immer neue Möglichkeiten andere Spielideen umzusetzen.
Klar, "Blast Processing" war auch ein Gameplay-Argument
- De_Montferrat
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Re: Crysis 3: Cevat Yerli deutet den Wertungsschnitt
Das hast du bestimmt von Wikipedia, hm? Man, das ist nur eine These. Lies doch mal die Anmerkungen und Fußnoten, du Gutmensch.HanFred hat geschrieben:Wow, was für ein unglaublich dummes Statement.8BitLegend hat geschrieben:Indie ist wie Bioladen - schön da mal einzukaufen und sich als Gutmensch zu fühlen, aber schmeckt scheisse.
Und dann erst noch mit einer Terminologie, die in erster Linie Rechtsextreme benutzen.
Naja, letzteres passt wenigstens super zur Art der Verallgemeinerung im unglaublich dummen Statement.
- Nuracus
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Re: Crysis 3: Cevat Yerli deutet den Wertungsschnitt
Wenn du jetzt noch Autobahn sagst, erzähl ich das der Forenmama.De_Montferrat hat geschrieben:Das hast du bestimmt von Wikipedia, hm? Man, das ist nur eine These. Lies doch mal die Anmerkungen und Fußnoten, du Gutmensch.HanFred hat geschrieben:Wow, was für ein unglaublich dummes Statement.8BitLegend hat geschrieben:Indie ist wie Bioladen - schön da mal einzukaufen und sich als Gutmensch zu fühlen, aber schmeckt scheisse.
Und dann erst noch mit einer Terminologie, die in erster Linie Rechtsextreme benutzen.
Naja, letzteres passt wenigstens super zur Art der Verallgemeinerung im unglaublich dummen Statement.
- Eagle -PsyX-
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Kommentar
So ein arroganter Kerl. Crytek soll mal endlich einsehen, dass sie außer hohlen Grafikhuren nie inhaltlich interessante Sachen auf die Beine gestellt haben.
Ah die Kosten seien 3x höher gewesen ist das, das Qualitätsmerkmal oder was?
Multiplattform-Spiele sind grundsätzlich teurer als nur PC-Titel.
Man schaue doch nur BioShock 1 (94 %) und BioShock 2 (86 %). Oder Half-Life und Half-Life 2. Oder die Fallout-Serie. Das sind doch nur lahme Ausreden und Entschuldigungen. Die Siedler (7 - 85%), Anno etc. Das ist sogar Genre-unabhängig.
Was den nächsten BioShock-Titel betrifft bin ich sehr zuversichtlich, dass dieser nicht unter 80 % landen wird. Aber nein, Yerli hat recht und es liegt nur an der Tatsache, dass es der dritte Teil war... und die Welt ist eine Scheibe.
Technik alleine macht kein Produkt gut.
Ah die Kosten seien 3x höher gewesen ist das, das Qualitätsmerkmal oder was?
Multiplattform-Spiele sind grundsätzlich teurer als nur PC-Titel.
Man schaue doch nur BioShock 1 (94 %) und BioShock 2 (86 %). Oder Half-Life und Half-Life 2. Oder die Fallout-Serie. Das sind doch nur lahme Ausreden und Entschuldigungen. Die Siedler (7 - 85%), Anno etc. Das ist sogar Genre-unabhängig.
Was den nächsten BioShock-Titel betrifft bin ich sehr zuversichtlich, dass dieser nicht unter 80 % landen wird. Aber nein, Yerli hat recht und es liegt nur an der Tatsache, dass es der dritte Teil war... und die Welt ist eine Scheibe.
Technik alleine macht kein Produkt gut.
Zuletzt geändert von Eagle -PsyX- am 06.03.2013 22:05, insgesamt 1-mal geändert.
