Diablo 3: "Weniger dafür aber bessere Gegenstände"

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Bedlam
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Re: Diablo 3: "Weniger dafür aber bessere Gegenstände"

Beitrag von Bedlam »

Too little, too late.

Bei Diablo 3 müssten grundlegende Spielmechaniken komplett umgekrempelt werden um daraus noch ein würdiges Diablo-Spiel zu machen. Und das wird nie passieren. Die Leute, die Diablo 3 machen, haben nie wirklich verstanden, was die Vorgänger so exzellent gemacht hat.
The Scooby hat geschrieben:Also mich macht das immer wieder sprachlos, wenn ich Erklärungsversuche von Blizzard lese. Als ob man das Problem nicht vorher kannte, bzw spätestens dann, als die Implementierung des AH begonnen hat.
Blizzard wusste vorher ganz genau wie sich sich die spätere Implementierung des Echt- und Spielgeld AH auf das Gameplay auswirkt und war ihnen scheißegal! Kann mir niemand erzählen, dass sie die Auswirkungen nach der Erfahrung mit WoW nicht kannten. Das ist vorsätzlich und grenzt bei den Erwartungen an ein leicht modernisiertes D2, so wie SC2 nur modernisiert wurde schon an Betrug.
So siehts aus. Massenhaft Fans von D1&2 haben das Problem schon VOR Release von D3 kommen sehen.
Cas27
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Re: Diablo 3: "Weniger dafür aber bessere Gegenstände"

Beitrag von Cas27 »

The Scooby hat geschrieben:
Cas27 hat geschrieben:Mir macht D3 ab und zu immernoch ordentlich Laune, weil sichs einfach gut spielt. Drops sind mir mittlerweile ziemlich egal, da man sich heutzutage schon mit 1-2 Millionen Gold (farmt man in Inferno in ein paar Stunden) MP1 tauglich eindecken kann.
Wer unbedingt self found spielen will kann das ja tun. Daran hindert einen nicht das AH sondern der innere Schweinehund.
Das ist doch genau der Schwachpunkt des Spiels, auf den die Kritik abzielt. Scheinst du gekonnt zu ignorieren und auf die ökonomischen Interessen eines Unternehmen zu verweisen, welche ja tatsächlich berechtigt sind, wenn es nicht ein großes "aber" gäbe.
Anstatt ein modernes D2 ein Goldfarm Spiel zu bekommen, ist ein großer Schlag ins Gesicht. Bei Spielen von EA und Activision weiß man ja wenigstens vorher, woran man ist.
Natürlich ist es ein Schwachpunkt, bzw. es könnte deutlich besser sein, aber es ist kein totaler gamebreaker wie das immer gerne übertrieben dargestellt wird. Es ist ja immernoch ein 4 Spieler Coop und kein MMO. Ob es mir reicht mit 50k DPS (self found locker zu erreichen) zu spielen oder es unbedingt 200k (self found wohl so wahrscheinlich wie ein 6er im Lotto) sein müssen ist ja immernoch meine Entscheidung. Ob sich da jemand für echtes Geld einen Char zusammenkauft ist mir jedenfalls wumpe (und war bei D2 ja auch möglich, nur nicht so komfortabel).

Ja, D3 ist kein D2, das muss man nach 10 Monaten dann vielleicht einfach mal akzeptiert haben.
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Brakiri
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Re: Diablo 3: "Weniger dafür aber bessere Gegenstände"

Beitrag von Brakiri »

Nach all den Ankündigungen war mir klar, dass D3 nichts für mich sein würde.
Wenig Auswahl beim Charakterausbau, Auktionshaus um am "farmen" der Leute Geld zu verdienen, fragwürdige DRM-Praktiken etc.

Zum Glück interessiert mich das H&S-Genre schon seit D2 nicht mehr grossartig, so das ich hier wohl weder vom Design noch vom Spielspass irgendwass verpasst habe.

Schade nur für all die Fans, die sich ein grosses Spiel erhofft haben.
Ihr habt mein Mitgefühl. :(
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The Scooby
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Re: Diablo 3: "Weniger dafür aber bessere Gegenstände"

Beitrag von The Scooby »

Cas27 hat geschrieben:
The Scooby hat geschrieben:
Cas27 hat geschrieben:Mir macht D3 ab und zu immernoch ordentlich Laune, weil sichs einfach gut spielt. Drops sind mir mittlerweile ziemlich egal, da man sich heutzutage schon mit 1-2 Millionen Gold (farmt man in Inferno in ein paar Stunden) MP1 tauglich eindecken kann.
Wer unbedingt self found spielen will kann das ja tun. Daran hindert einen nicht das AH sondern der innere Schweinehund.
Das ist doch genau der Schwachpunkt des Spiels, auf den die Kritik abzielt. Scheinst du gekonnt zu ignorieren und auf die ökonomischen Interessen eines Unternehmen zu verweisen, welche ja tatsächlich berechtigt sind, wenn es nicht ein großes "aber" gäbe.
Anstatt ein modernes D2 ein Goldfarm Spiel zu bekommen, ist ein großer Schlag ins Gesicht. Bei Spielen von EA und Activision weiß man ja wenigstens vorher, woran man ist.
Natürlich ist es ein Schwachpunkt, bzw. es könnte deutlich besser sein, aber es ist kein totaler gamebreaker wie das immer gerne übertrieben dargestellt wird. Es ist ja immernoch ein 4 Spieler Coop und kein MMO. Ob es mir reicht mit 50k DPS (self found locker zu erreichen) zu spielen oder es unbedingt 200k (self found wohl so wahrscheinlich wie ein 6er im Lotto) sein müssen ist ja immernoch meine Entscheidung. Ob sich da jemand für echtes Geld einen Char zusammenkauft ist mir jedenfalls wumpe (und war bei D2 ja auch möglich, nur nicht so komfortabel).

Ja, D3 ist kein D2, das muss man nach 10 Monaten dann vielleicht einfach mal akzeptiert haben.
Das ist doch überhaupt nicht der Punkt! Es geht schlicht darum, dass der Spieler keinen Anreiz mehr hat auf Item Jagd zu gehen, sondern nur noch Gold farmt. Das ändert das grundlegende Spielprinzip des Spiels! Da bin ich doch in der Realität angekommen, bei dem wir mit unseren Jobs Geld ergrinden, um dann im Laden brauchbare Dinge zu kaufen. Den ökonomischen Gedanken der Effektivität und dem einfacher zu erreichenden Wohlstand, will man nun nicht zwangsläufig auch in Spielen leben!

Also wenn ich an meine Spielzeit zurückdenke, war genau das der gamebraker für mich. Wenn in den ersten 2 Schwierigkeitsgraden nur Mist dropt und man auf Hölle dann nur weiterkommt, wenn man sich im AH mit Teilen, die zum Teil ca 200% waren, als der eigene Mist, dann hat das Spiel bis auf den Namen nicht mehr mit der Serie zu tun.
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Duke_82
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Re: Diablo 3: "Weniger dafür aber bessere Gegenstände"

Beitrag von Duke_82 »

Wo D3 mit "guten" Gegenständen geizt, ist man bei Torchlight 2 ein bißchen zu großzügig. Hatte schon nach ein paar Stunden ein unique item...
Wird aber echt an der Zeit, das sich was bei D3 tut in Sachen brauchbaren Drops. Auf Inferno ist es ja ganz schlimm, da findet man ja fast auschließlich im AH nützliche Gegenstände.
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Xris
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Re: Diablo 3: "Weniger dafür aber bessere Gegenstände"

Beitrag von Xris »

Sirgio hat geschrieben:Strittige Designentscheidungen hin oder her, es ist schon klasse, dass Blizz so akribisch an dem Spiel arbeitet. Wünschte andere Entwickler würden sich bei diesem Support was abschneiden.
Der da so gemächlich vor sich hin dümpelt? Immerhin wird das schon seit der Beta bemängelt. Und so mancher von den besagten "anderen Herstellern" liefert schon zu Release ein gutes Spiel, mit gar keinem, oder nur sehr geringen Bedarf an Nachbesserung. Und so mancher von den besagten "anderen Herstellern" macht auch keine hochtrabenden Versprechen, die dann nicht eingehalten werden. Balanced PvP incl. Arenen lässt grüßen.

Aber iwie hätte man sich das mit dem PvP denken können. Wenn Blizzard diese Dinge schon in WoW völlig egal sind und nur sehr zurückhaltend gepatcht werden. Wird, wenn überhaupt, vermutlich iwan mal mit nem Add-On kommen.
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PanzerGrenadiere
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Re: Diablo 3: "Weniger dafür aber bessere Gegenstände"

Beitrag von PanzerGrenadiere »

Sirgio hat geschrieben:Strittige Designentscheidungen hin oder her, es ist schon klasse, dass Blizz so akribisch an dem Spiel arbeitet. Wünschte andere Entwickler würden sich bei diesem Support was abschneiden.
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greenelve
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Re: Diablo 3: "Weniger dafür aber bessere Gegenstände"

Beitrag von greenelve »

Xris hat geschrieben:
Sirgio hat geschrieben:Strittige Designentscheidungen hin oder her, es ist schon klasse, dass Blizz so akribisch an dem Spiel arbeitet. Wünschte andere Entwickler würden sich bei diesem Support was abschneiden.
Der da so gemächlich vor sich hin dümpelt? Immerhin wird das schon seit der Beta bemängelt. Und so mancher von den besagten "anderen Herstellern" liefert schon zu Release ein gutes Spiel, mit gar keinem, oder nur sehr geringen Bedarf an Nachbesserung. Und so mancher von den besagten "anderen Herstellern" macht auch keine hochtrabenden Versprechen, die dann nicht eingehalten werden. Balanced PvP incl. Arenen lässt grüßen.

Aber iwie hätte man sich das mit dem PvP denken können. Wenn Blizzard diese Dinge schon in WoW völlig egal sind und nur sehr zurückhaltend gepatcht werden. Wird, wenn überhaupt, vermutlich iwan mal mit nem Add-On kommen.
PvP wurde ja erst zurückgehalten, weil man den Spielern ein gutes Erlebnis bieten wollte...und dann kommt das Einfachste vom einfachen bei raus. Oder schauen wir rüber zu SC2, wo sich Profis und Experten regelmäßig über das Spiel austauschen und klare Schwachpunkte benennen, die dem Spiel als solchem zum größeren Erfolg behindern...nur Blizzard macht scheinbar einen Bogen um diese Disksussionsrunden...
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Kajetan
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Re: Diablo 3: "Weniger dafür aber bessere Gegenstände"

Beitrag von Kajetan »

greenelve hat geschrieben:Oder schauen wir rüber zu SC2, wo sich Profis und Experten regelmäßig über das Spiel austauschen und klare Schwachpunkte benennen, die dem Spiel als solchem zum größeren Erfolg behindern...nur Blizzard macht scheinbar einen Bogen um diese Disksussionsrunden...
Blizzard schreitet seit 15 Jahren von einem Erfolg zum anderen. Dort hat man es nicht mehr nötig auf andere zu hören, weil man mittlerweile zu sehr von sich selber überzeugt ist.
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sphinx2k
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Re: Diablo 3: "Weniger dafür aber bessere Gegenstände"

Beitrag von sphinx2k »

The Scooby hat geschrieben:
Cas27 hat geschrieben:
The Scooby hat geschrieben:Das ist doch genau der Schwachpunkt des Spiels, auf den die Kritik abzielt. Scheinst du gekonnt zu ignorieren und auf die ökonomischen Interessen eines Unternehmen zu verweisen, welche ja tatsächlich berechtigt sind, wenn es nicht ein großes "aber" gäbe.
Anstatt ein modernes D2 ein Goldfarm Spiel zu bekommen, ist ein großer Schlag ins Gesicht. Bei Spielen von EA und Activision weiß man ja wenigstens vorher, woran man ist.
Natürlich ist es ein Schwachpunkt, bzw. es könnte deutlich besser sein, aber es ist kein totaler gamebreaker wie das immer gerne übertrieben dargestellt wird. Es ist ja immernoch ein 4 Spieler Coop und kein MMO. Ob es mir reicht mit 50k DPS (self found locker zu erreichen) zu spielen oder es unbedingt 200k (self found wohl so wahrscheinlich wie ein 6er im Lotto) sein müssen ist ja immernoch meine Entscheidung. Ob sich da jemand für echtes Geld einen Char zusammenkauft ist mir jedenfalls wumpe (und war bei D2 ja auch möglich, nur nicht so komfortabel).

Ja, D3 ist kein D2, das muss man nach 10 Monaten dann vielleicht einfach mal akzeptiert haben.
Das ist doch überhaupt nicht der Punkt! Es geht schlicht darum, dass der Spieler keinen Anreiz mehr hat auf Item Jagd zu gehen, sondern nur noch Gold farmt. Das ändert das grundlegende Spielprinzip des Spiels! Da bin ich doch in der Realität angekommen, bei dem wir mit unseren Jobs Geld ergrinden, um dann im Laden brauchbare Dinge zu kaufen. Den ökonomischen Gedanken der Effektivität und dem einfacher zu erreichenden Wohlstand, will man nun nicht zwangsläufig auch in Spielen leben!

Also wenn ich an meine Spielzeit zurückdenke, war genau das der gamebraker für mich. Wenn in den ersten 2 Schwierigkeitsgraden nur Mist dropt und man auf Hölle dann nur weiterkommt, wenn man sich im AH mit Teilen, die zum Teil ca 200% waren, als der eigene Mist, dann hat das Spiel bis auf den Namen nicht mehr mit der Serie zu tun.
Das trifft es so ziemlich was ich von dem Spiel halte.
Bei ein paar Bekannten mit denen ich abends immer im TS bin ist aktuell wieder D3 ausgebrochen (mir reichen die Änderungen bisher nicht+diese nicht zufallsgenerierten Level die man überall hat..da war nach 2 Runs die Luft bei mir raus). Aber was höre ich den halben Abend:
Crap dafür bekommt man im AH kein Geld.
So jetzt noch ne halbe Millionen machen für XY.
Server werden gewartet das heist vorher noch einloggen und im AH bieten. (das läuft ja wohl während der Downtime aus...so ein Blödsinn)

Alles in allem es wird immer noch mehr das AH bespielt als das eigentliche Spiel.
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brent
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Re: Diablo 3: "Weniger dafür aber bessere Gegenstände"

Beitrag von brent »

Blizzard macht halt aus allem nen Job Simulator.
Falagar
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Re: Diablo 3: "Weniger dafür aber bessere Gegenstände"

Beitrag von Falagar »

sphinx2k hat geschrieben:
Server werden gewartet das heist vorher noch einloggen und im AH bieten. (das läuft ja wohl während der Downtime aus...so ein Blödsinn)
Das haben die schon lang geändert... nur bei ungeplanten Abschaltungen kann dir das noch passieren, aber nicht bei den regulären Wartungen...
AtzenMiro
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Re: Diablo 3: "Weniger dafür aber bessere Gegenstände"

Beitrag von AtzenMiro »

Kajetan hat geschrieben:
greenelve hat geschrieben:Oder schauen wir rüber zu SC2, wo sich Profis und Experten regelmäßig über das Spiel austauschen und klare Schwachpunkte benennen, die dem Spiel als solchem zum größeren Erfolg behindern...nur Blizzard macht scheinbar einen Bogen um diese Disksussionsrunden...
Blizzard schreitet seit 15 Jahren von einem Erfolg zum anderen. Dort hat man es nicht mehr nötig auf andere zu hören, weil man mittlerweile zu sehr von sich selber überzeugt ist.
Jo, und deswegen scheißen die auch auf Diablo und patchen es nicht. Oh wait.
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Kajetan
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Re: Diablo 3: "Weniger dafür aber bessere Gegenstände"

Beitrag von Kajetan »

AtzenMiro hat geschrieben:
Kajetan hat geschrieben:
greenelve hat geschrieben:Oder schauen wir rüber zu SC2, wo sich Profis und Experten regelmäßig über das Spiel austauschen und klare Schwachpunkte benennen, die dem Spiel als solchem zum größeren Erfolg behindern...nur Blizzard macht scheinbar einen Bogen um diese Disksussionsrunden...
Blizzard schreitet seit 15 Jahren von einem Erfolg zum anderen. Dort hat man es nicht mehr nötig auf andere zu hören, weil man mittlerweile zu sehr von sich selber überzeugt ist.
Jo, und deswegen scheißen die auch auf Diablo und patchen es nicht. Oh wait.
Dass es nicht um das Patchen als solches geht, sondern um die Ausrichtung und die Gameplay-Mechaniken des Spieles, das hast Du begriffen, ja?
AtzenMiro
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Re: Diablo 3: "Weniger dafür aber bessere Gegenstände"

Beitrag von AtzenMiro »

Kajetan hat geschrieben:
AtzenMiro hat geschrieben:
Kajetan hat geschrieben:Blizzard schreitet seit 15 Jahren von einem Erfolg zum anderen. Dort hat man es nicht mehr nötig auf andere zu hören, weil man mittlerweile zu sehr von sich selber überzeugt ist.
Jo, und deswegen scheißen die auch auf Diablo und patchen es nicht. Oh wait.
Dass es nicht um das Patchen als solches geht, sondern um die Ausrichtung und die Gameplay-Mechaniken des Spieles, das hast Du begriffen, ja?
Nicht bei greenelves Aussage, die DU zitiert hast.