Microsoft: Xbox 720: Gerüchte um Online-Pflicht & Kontobindung

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Lumilicious
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Re: Microsoft: Xbox 720: Gerüchte um Online-Pflicht & Kontob

Beitrag von Lumilicious »

@Wiggenz
Es ist aber ne Tatsache, ob du das nun ein Idiotenargument nennen willst, oder nicht.

Und sein wir mal ehrlich. Welcher Gebrauchtmarkt (für diese Art von Medien - CDs, DVD/BR, Bücher), neben Spielen, ist denn noch so ein Milliardengeschäft? Keiner.
Würden wir nen MovieStop haben, wo zig Milliarden Umsatz erwirtschaftet werden, kämen die gleichen Reaktionen aus der Filmindustrie.

Hat ja "keiner" was gegen nen Gesunden Gebrauchtmarkt, aber mir kann doch hier niemand erzählen, dass das was Gamestop da aufgezogen hat, "normal" ist. Man könnte meinen, die haben das erst gängig gemacht.
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Wigggenz
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Re: Microsoft: Xbox 720: Gerüchte um Online-Pflicht & Kontob

Beitrag von Wigggenz »

Lumilicious hat geschrieben:@Wiggenz
Es ist aber ne Tatsache, ob du das nun ein Idiotenargument nennen willst, oder nicht.

Und sein wir mal ehrlich. Welcher Gebrauchtmarkt (für diese Art von Medien - CDs, DVD/BR, Bücher), neben Spielen, ist denn noch so ein Milliardengeschäft? Keiner.
Würden wir nen MovieStop haben, wo zig Milliarden Umsatz erwirtschaftet werden, kämen die gleichen Reaktionen aus der Filmindustrie.

Hat ja "keiner" was gegen nen Gesunden Gebrauchtmarkt, aber mir kann doch hier niemand erzählen, dass das was Gamestop da aufgezogen hat, "normal" ist. Man könnte meinen, die haben das erst gängig gemacht.
Und was ist mit Videotheken, wo man sich nicht nur Games sondern auch Filme etc. kostenpflichtig ausleiht? Die sind häufiger als Gamestop vertreten und machen das auch nicht aus reiner Nächstenliebe, sondern erwirtschaften damit auch Gewinn.

Der Gebrauchtmarkt hat auch im Bereich der Medien das Recht zu existieren. Man kann dem einzelnen Verbraucher nicht sein Recht nehmen, nur weil eine große Kette das Prinzip ausnutzt.
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Dantohr
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Re: Microsoft: Xbox 720: Gerüchte um Online-Pflicht & Kontob

Beitrag von Dantohr »

Keine Frage ich finde solche Sachen die vielleicht kommen auch nicht gut und werde auch auf die NextGen verzichten wenn die das so krass durchziehen.

Aber ist es nicht bei Videotheken so das sogar beim ausleihen die Filmindustrie mitverdient?
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Lumilicious
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Re: Microsoft: Xbox 720: Gerüchte um Online-Pflicht & Kontob

Beitrag von Lumilicious »

Wigggenz hat geschrieben:Und was ist mit Videotheken, wo man sich nicht nur Games sondern auch Filme etc. kostenpflichtig ausleiht? Die sind häufiger als Gamestop vertreten und machen das auch nicht aus reiner Nächstenliebe, sondern erwirtschaften damit auch Gewinn.

Der Gebrauchtmarkt hat auch im Bereich der Medien das Recht zu existieren. Man kann dem einzelnen Verbraucher nicht sein Recht nehmen, nur weil eine große Kette das Prinzip ausnutzt.
Das Leihgeschäft ist aber auch nicht der Gebrauchtmarkt. Viele kaufen sich die DVDs/BRs dennoch, wenn sie dann Retail zu haben sind. Der Vorteil der Videothek ist ja, die (mit gesondertem Content) gepressten Scheiben gibts zum Ausleihen immer früher als Retail.

Und mir ist klar das diese die Filme zuhauf verkaufen. Ich sehe aber, zb. Movievision nicht auf Weltweiter Basis operieren und den ganzen Markt untergraben (so wie es Gamestop tut - hey, exklusiven Retail DLC haben wir nur denen zu verdanken. Hey, es werden Inhalte aus den Packungen genommen, die dem Käufer zustehen, nur weil der Publisher einen vertrag "verletzt" hat. etc), und dann damit Milliarden scheffeln. Gibt es einfach nicht in diesem Ausmaß. Genauso wenig beim Buchhandel... und Shops wo man gebrauchte Musik auf CDs kaufen kann kenne ich gar keine mehr. Die, die wir hier hatten, die sowas gemacht haben, sind alle dicht, oder haben umgesattelt (zum Großteil Spiele).

Ich will ja nicht, dass der Gebrauchtmarkt verschwindet. Das habe ich auch nie gesagt... es sind aber gewisse Praktiken, die es anscheinend nur bei den Spielen gibt, die ein solches Ausmaß haben, dass sie nachweisbar auch immensen "Schaden" anrichten können und ich fände schön, wenn genau DIESER "professionelle" Markt verschwindet. Mir ist da lieber, die Leute verticken ihre Spiele (damit sie auch vernünftige Preise dafür bekommen anstatt 1€) aufm Flohmarkt oder auf ebay.

Dazu brauch es keinen Retailer, dessen Position dadurch nur gestärkt wird.
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Chibiterasu
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Re: Microsoft: Xbox 720: Gerüchte um Online-Pflicht & Kontob

Beitrag von Chibiterasu »

Lumilicious hat geschrieben:
Wigggenz hat geschrieben:Und was ist mit Videotheken, wo man sich nicht nur Games sondern auch Filme etc. kostenpflichtig ausleiht? Die sind häufiger als Gamestop vertreten und machen das auch nicht aus reiner Nächstenliebe, sondern erwirtschaften damit auch Gewinn.

Der Gebrauchtmarkt hat auch im Bereich der Medien das Recht zu existieren. Man kann dem einzelnen Verbraucher nicht sein Recht nehmen, nur weil eine große Kette das Prinzip ausnutzt.
Das Leihgeschäft ist aber auch nicht der Gebrauchtmarkt. Viele kaufen sich die DVDs/BRs dennoch, wenn sie dann Retail zu haben sind. Der Vorteil der Videothek ist ja, die (mit gesondertem Content) gepressten Scheiben gibts zum Ausleihen immer früher als Retail.
Genau kenn ich mich auch nicht aus, aber Videotheken zahlen ja zumindest noch irgend nen Lizenzbetrag um die Filme verleihen zu dürfen, oder?
Das ist schon was anderes.

Bin auch stark gegen Gamestop und Co. Preise die oft nur maximal 10€ unter dem Neupreis liegen. Die Kunden kaufen daher für 40€ nen neuen Titel (anstatt um 50€) und verkaufen es dann wieder um 10€.
Der Kunde spart ein wenig etwas - zahlt also am Ende z.B. nur 30€ anstatt 50€, besitzt aber das Spiel nicht mehr - und Gamestop etc. verdienen ganz gut daran.
Der Entwickler/Publisher sieht nichts davon.

Der Zwischenhändler ist imho absolut unnötig und mir unsympathisch.
Lieber wie schon gesagt direkt am Flohmarkt oder Ebay.
f1f2f3
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Re: Microsoft: Xbox 720: Gerüchte um Online-Pflicht & Kontob

Beitrag von f1f2f3 »

Es gibt auch Händler, deren Geschäft im An- und Verkauf gebrauchter Autos liegt. Warum sollte das bei digitalen Produkten nicht zulässig sein? Ebay verdient nebenbei auch an allen Verkäufen mit.

Überhaupt ist übertriebenes Verständnis für die Publisher unangebracht. Wenn sie tatsächlich oder vermeintlich zu wenig Gewinn machen, dann liegt das mitnichten am Markt für gebrauchte Spiele. Es liegt vielmehr an der Qualität ihrer Produkte, den zu hohen Preisen und ihrem allgemein sehr kundenunfreundlichen Verhalten, wie es sich beispielhaft bei ihren DRM-Systemen oder dem verfrühten Veröffentlichen unfertiger Spiele zeigt.
Zuletzt geändert von f1f2f3 am 09.02.2013 13:53, insgesamt 8-mal geändert.
johndoe981765
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Re: Microsoft: Xbox 720: Gerüchte um Online-Pflicht & Kontob

Beitrag von johndoe981765 »

Ja ja die bösen Gebrauchtkäufer. Wenn man sich das nur oft genug einredet, glaubt man den Scheiß am Ende noch.

Seltsamerweise ist die Gameindustrie trotz Kopien/Gebrauchtmarkt in den letzten 20 Jahren zum Milliardengeschäft geworden. Die jährlichen COD/Fifa... Aufgüsse verkaufen sich wie blöde. Flops/Pleiten gibts generell nur wegen den pöhsen Kopieren und Gebrauchtkäufern.

Aber dank solchen Zeitgenossen wie euch, wird sich das System auch auf den Konsolen durchsetzen. Verrückt!
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Lumilicious
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Re: Microsoft: Xbox 720: Gerüchte um Online-Pflicht & Kontob

Beitrag von Lumilicious »

f1f2f3 hat geschrieben:Es gibt auch Händler, deren Geschäft im An- und Verkauf gebrauchter Autos liegt. Warum sollte das bei digitalen Produkten nicht zulässig sein? Ebay verdient nebenbei auch an allen Verkäufen mit
Weil man Autos nicht mit digitaler Ware vergleichen kann. Das gebrauchte Auto, was <Autohaus XY> verkauft, bringt dem Autohersteller immer noch einnahmen ein. Das wurde auf der vorherigen Seite schon ausführlich erklärt, warum man diesen Markt nicht mit Autos vergleichen kann.

Und Ebay ist etwas ganz anderes. :roll: Nen Flohmarktstand kostet demjenigen der sich dahin stellt auch Mietgebühren. Heißt auch nicht, dass der Betreiber/Hallenbesitzer am verkauften Spiel mit verdient, was du o. ich dort verkaufen.
Überhaupt ist übertriebenes Verständnis für die Publisher unangebracht.
Übertriebenes Verständnis hat hier keiner für die Publisher. Es ist aber ein Fakt, dass Gamestop eine nachhaltige Wirkung auf die Branche hat/hatte unter der wir alle leiden.
johndoe981765
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Re: Microsoft: Xbox 720: Gerüchte um Online-Pflicht & Kontob

Beitrag von johndoe981765 »

Lumilicious hat geschrieben:Es ist aber ein Fakt, dass Gamestop eine nachhaltige Wirkung auf die Branche hat/hatte unter der wir alle leiden.
:lol:

Ps. ich hab noch nie bei GS ein Spiel gekauft/veräußert. Gibt ja zum Glück noch diverse andere Möglichkeiten.
Zuletzt geändert von johndoe981765 am 09.02.2013 11:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Chibiterasu
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Re: Microsoft: Xbox 720: Gerüchte um Online-Pflicht & Kontob

Beitrag von Chibiterasu »

Lumilicious hat geschrieben:
f1f2f3 hat geschrieben:Es gibt auch Händler, deren Geschäft im An- und Verkauf gebrauchter Autos liegt. Warum sollte das bei digitalen Produkten nicht zulässig sein? Ebay verdient nebenbei auch an allen Verkäufen mit
Weil man Autos nicht mit digitaler Ware vergleichen kann. Das gebrauchte Auto, was <Autohaus XY> verkauft, bringt dem Autohersteller immer noch einnahmen ein. Das wurde auf der vorherigen Seite schon ausführlich erklärt, warum man diesen Markt nicht mit Autos vergleichen kann.
Außerdem müssen die Autos irgendwo rumstehen und oft auch hergerichtet werden etc. Da wird ja einiges reingesteckt.
Und am Ende sind Autos Gebrauchgegenstände.

Spiele sind imho Konsumgüter.
Es geht um die Erfahrung (wie ein Kinofilm, Theater, ein gutes Essen), nicht den materiellen Besitz.
Und das sage ich als Sammler der hier hunderte Spiele rumstehen hat. Klar mag ich die Schachteln, Limited Editions usw. aber am Ende geht es um das Spiel, um die Kunst.

Und man sollte schon dem Künstler (oder dem der sie ermöglicht hat = Publisher) was für sein Produkt geben und nicht irgendeinem Zwischenhändler.


Ich kaufe auch in Gebrauchtläden, in erster Linie aber uraltes Retrozeugs zu Billigpreisen. Da gibt es die Entwickler häufig schon nicht mehr.

Heute ist es aber Praxis dass ein ganz neuer Titel über Gamestop durch zig Hände geht, die alle fast den Vollpreis zahlen (aber eben nur fast, weswegen es sich auszahlt - es fehlt trotzdem im Budget für Neukäufe) und der Erschaffer bekommt davon keinen Cent.
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onewinged_angel
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Re: Microsoft: Xbox 720: Gerüchte um Online-Pflicht & Kontob

Beitrag von onewinged_angel »

Bin auch stark gegen Gamestop und Co. Preise die oft nur maximal 10€ unter dem Neupreis liegen. Die Kunden kaufen daher für 40€ nen neuen Titel (anstatt um 50€) und verkaufen es dann wieder um 10€.
Dann ist dieser Kunde aber ehrlich gesagt selber schuld. Ich hab hier nirgends, trot Großstadt, einen GS in der Nähe, daher verlass ich mich jetzt einfach mal auf deine Angaben, aber es gibt ja wohl deutlich (!) attraktivere Methoden gebrauchte Spiele zu erwerben und verkaufen.

Für mich ist das ganz einfach: Wenn ich Spiele nicht mehr verkaufen kann, kaufe ich auch keine Spiele mehr zum Launchpreis, frühstens wenn sie für 15 bis max. 20€ zu haben sind. Dumm nur, dass den Publisher v.a. das Launchfenster interessiert (ähnlich dem Boxoffice bei der Filmindustrie).
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Chibiterasu
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Re: Microsoft: Xbox 720: Gerüchte um Online-Pflicht & Kontob

Beitrag von Chibiterasu »

Trotzdem ist es dem Publisher sicher lieber er bekommt nach 1-2 Jahren noch 15-20€ als NICHTS.
Evtl. würde sich dann auch der komplette Fokus nur auf den direkten Launch etwas ändern.
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Exedus
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Re: Microsoft: Xbox 720: Gerüchte um Online-Pflicht & Kontob

Beitrag von Exedus »

Auch ein Grund warum Gamestop so ein Erfolg hat, sind ihre Aktionen wo man dann 2 Spiele abgibt und dann für 10 Euro ein neues bekommt. Das Problem ist das die Leute wirklich denken hier nur 10 Euro bezahlt zu haben ohne zu bedenken das die zwei spiele auch noch einen wert hatten.
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Wigggenz
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Re: Microsoft: Xbox 720: Gerüchte um Online-Pflicht & Kontob

Beitrag von Wigggenz »

Ich kann gerade nicht glauben, wieviele Leute es hier als vollkommen in Ordnung ansehen, ihre Spiele weder gebraucht kaufen zu können, noch zu verkaufen oder auszuleihen oder zu verschenken.

Da zeigt das Gewäsch der Publisher anscheinend Wirkung.

Natürlich ist es unangenehm, dass Ketten wie Gamestop das Prinzip so ausnutzen können, dass es noch nicht einmal im besten Interesse des Verbrauchers ist, aber das legitimiert nicht, den Verbraucher um sein Recht zu bringen, über das zu verfügen, was er gekauft hat.
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Chibiterasu
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Re: Microsoft: Xbox 720: Gerüchte um Online-Pflicht & Kontob

Beitrag von Chibiterasu »

Wigggenz hat geschrieben:Ich kann gerade nicht glauben, wieviele Leute es hier als vollkommen in Ordnung ansehen, ihre Spiele weder gebraucht kaufen zu können, noch zu verkaufen oder auszuleihen oder zu verschenken.

Da zeigt das Gewäsch der Publisher anscheinend Wirkung.

Natürlich ist es unangenehm, dass Ketten wie Gamestop das Prinzip so ausnutzen können, dass es noch nicht einmal im besten Interesse des Verbrauchers ist, aber das legitimiert nicht, den Verbraucher um sein Recht zu bringen, über das zu verfügen, was er gekauft hat.
Also falls sich das auf ua mich bezieht kann ich dir sagen, dass ich keine Konsole kaufe die das einführt.

Am PC nehme ich das mit Steam in Kauf, weil ich die Spiele dort im Angebot für einen Bruchteil des Launch-Preises kaufe. Da herrscht für mich das richtige Verhältnis zwischen Kosten (kein Weiterverkauf) und Nutzen (ich spiel das Spiel).

Ich bin einfach geduldig. Ich muss nicht alles zum Release spielen. Und am Ende geht eben doch noch Geld von mir an die Entwickler, auch wenn es nur ein Bruchteil ist. Aber ansonsten hätten sie wohl gar nichts von mir bekommen.

Bei Gamestop und Co. zahlen die Kunden immer noch sehr viel Geld und es kommt NICHTS davon beim Erzeuger an. Das finde ich ein Problem, das durchaus thematisiert gehört. Für mich liegt da aber die Verantwortung eher beim Kunden, der das imho nicht unterstützen sollte.