Assassin's Creed 3: Neuer Teil, neuer Protagonist
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- The Chosen Pessimist
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Re: Assassin's Creed 3: Neuer Teil, neuer Protagonist
Es ist jedem selbst überlassen, aber wenn man den ersten Teil nicht mochte und deswegen alle folgenden Teile auch als schlecht abstempelt dann ist das die falsche Art Spiele zu beurteilen. Klar ist das Spielprinzip ähnlich geblieben, aber vorallem im 2. und 3. Teil gab es doch sehr viele Neuerungen. Ich bin kein Fanboy, aber mich hat Assassins Creed bisher gut gefallen und vielleicht solltet ihr nach so vielen Jahren Mal wieder eine Blick auf die Serie wagen. Da hat sich nämlich schon ein bisschen was getan.
- bondKI
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Re: Assassin's Creed 3: Neuer Teil, neuer Protagonist
Was genau hat der Schwierigkeitsgrad mit Qualität zu tun? Genau! Absolut gar nichts.Raksoris hat geschrieben:Die Tatsache , dass selbst Menschen die alle 7 Stunden ihren Sabbersack gewechselt bekommen, dieses Spiel zu 100% durchspielen können.Anla'Shok hat geschrieben:Ich habe jedes Spiel mal für einen zehner gekauft und ich frage ich mich auch was an AC denn so toll ist.Octavio89 hat geschrieben:Ich schnall den Hype einfach nicht. Eine der überbewertetesten Spiele, die ich jemals gezockt hab.
Es ist der Inbegriff für Gaming im Jahre 2013 und zeigt deutlich, dass die Mehrheit "Gamer" heutzutage auf Qualität keinen Wert legt und sich lieber jedes Jahr ihre 3-4 Spiele kaufen die auf jährlicher Basis erscheinen.
Und warum soviele Leute AC kaufen? Wird wohl an den gut choreographierten Kämpfen und der Story liegen. Aus dem Grund spiele ich nämlich die Reihe, der Schwierigkeitsgrad könnte mir egaler nicht sein.
- Raksoris
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Re: Assassin's Creed 3: Neuer Teil, neuer Protagonist
Aber die Story ist hanebüchen und so interessant wie die neueste Kolummne in der Brigitte über Make-Up für den Strand und die Kämpfe sind so konstruiert, dass man nen Stein vor den Controller setzen kann.bondKI hat geschrieben:
Und warum soviele Leute AC kaufen? Wird wohl an den gut choreographierten Kämpfen und der Story liegen. Aus dem Grund spiele ich nämlich die Reihe, der Schwierigkeitsgrad könnte mir egaler nicht sein.
- superboss
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Re: Assassin's Creed 3: Neuer Teil, neuer Protagonist
Ac3 hat mir gefallen, weil
-die Open World einfach sehr hübsch war(Schnee kommt um diese jahreszeit eh immer gut). Tag/nacht/klima waren einfach göttlich.
- einem nicht alles auf die Nase gebunden wurde.
- tolle Inszenierung
-Wenn man alle Missionen gespielt hat, hatte das Game auch durchaus ne Menge unterschiedlicher Elemente.
-Und es gab beim Ausschalten der Gegner genügend Möglichkeiten zum Experimentieren . da gab es durchaus einige Aha Momente.
- Dazu haben mich die Gegenwartsmissionen mehr angesprochen
negativ
- eher langweilige Städte und Gebäude
- dadurch uninspirierte Forts
- wenn man die Mechaniken kannte, hat vieles sehr schnell an Reiz verloren.
- Die unterirdischen Gänge waren Müll
- Rätsel gabs sonst kaum,
- der Wirtschaftskram war ein Witz
- das Aussenden der Assassine schlecht designt, -
- die Nebenmissioenn größenteils ähnlich und langweilg
- viele Hauptmissionen vom Gameplay her zu simpel
Wie man an meiner Aufzählung sieht bedeutet mir Ac (trotz negativer Elemente) etwas, weil ich sonst nirgendwo diese Mischung aus Mystik, Experimentieren, Stealth und toller Open World bekomme. Und das alles schön inszeniert und geschichtlich interessant verarbeitet.
Und deshalb hab ich auch kein Problem mit Nachfolgern und bin gespannt, wie es weitergeht.
Nur verfällt ubisoft halt manchmal zu sehr darin, Dinge wie bausteine lieblos zusammenzubauen oder einzufügen wie den Tower defence Quark im Vorgänger oder die unterirdischen Gänge hier. Und sie übertreibens mit dem simplen Gameplay und mit den irrelenten Elementen(was bei deren Qualität aber auch ein Vorteil sein kann)............
Da hoffe ich doch auf klare Verbesserungen und noch mehr Liebe zum Spielinhalt.
-die Open World einfach sehr hübsch war(Schnee kommt um diese jahreszeit eh immer gut). Tag/nacht/klima waren einfach göttlich.
- einem nicht alles auf die Nase gebunden wurde.
- tolle Inszenierung
-Wenn man alle Missionen gespielt hat, hatte das Game auch durchaus ne Menge unterschiedlicher Elemente.
-Und es gab beim Ausschalten der Gegner genügend Möglichkeiten zum Experimentieren . da gab es durchaus einige Aha Momente.
- Dazu haben mich die Gegenwartsmissionen mehr angesprochen
negativ
- eher langweilige Städte und Gebäude
- dadurch uninspirierte Forts
- wenn man die Mechaniken kannte, hat vieles sehr schnell an Reiz verloren.
- Die unterirdischen Gänge waren Müll
- Rätsel gabs sonst kaum,
- der Wirtschaftskram war ein Witz
- das Aussenden der Assassine schlecht designt, -
- die Nebenmissioenn größenteils ähnlich und langweilg
- viele Hauptmissionen vom Gameplay her zu simpel
Wie man an meiner Aufzählung sieht bedeutet mir Ac (trotz negativer Elemente) etwas, weil ich sonst nirgendwo diese Mischung aus Mystik, Experimentieren, Stealth und toller Open World bekomme. Und das alles schön inszeniert und geschichtlich interessant verarbeitet.
Und deshalb hab ich auch kein Problem mit Nachfolgern und bin gespannt, wie es weitergeht.
Nur verfällt ubisoft halt manchmal zu sehr darin, Dinge wie bausteine lieblos zusammenzubauen oder einzufügen wie den Tower defence Quark im Vorgänger oder die unterirdischen Gänge hier. Und sie übertreibens mit dem simplen Gameplay und mit den irrelenten Elementen(was bei deren Qualität aber auch ein Vorteil sein kann)............
Da hoffe ich doch auf klare Verbesserungen und noch mehr Liebe zum Spielinhalt.
Zuletzt geändert von superboss am 07.02.2013 22:49, insgesamt 4-mal geändert.
- Bedameister
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Re: Assassin's Creed 3: Neuer Teil, neuer Protagonist
Die Story ist zwar völlig surreal aber ich finde sie wirklich klasse. Und die Kämpfe haben mir immer Spaß gemacht. Bei Brotherhood waren sie allerdings wirklich etwas zu abwechslungsarm und zu leicht. Revelations hat in der Hinsicht wieder einiges besser gemacht.Raksoris hat geschrieben:Aber die Story ist hanebüchen und die Kämpfe sind so konstruiert, dass man nen Stein vor den Controller setzen kann.bondKI hat geschrieben:
Und warum soviele Leute AC kaufen? Wird wohl an den gut choreographierten Kämpfen und der Story liegen. Aus dem Grund spiele ich nämlich die Reihe, der Schwierigkeitsgrad könnte mir egaler nicht sein.
Schon möglich, dass die Spiele mit knackigeren Kämpfen besser wären, aber ich find es auch mal schön wenn man das Spiel problemlos durchzocken kann ohne große Schwierigkeiten. Ich tauche gerne in die Welt von AC ein und verbringe gerne ettliche Stunden dort.
Ich kauf mir ein AC für wenig Geld, spiel es einmal durch, hab ~30h ne Menge Spaß, freu mich auf den nächsten Titel, kann allerdings auch gerne wieder warten bis er billiger wird. Ich hoffe das wird noch lange so weiter gehen, ich hab nichts daran auszusetzen.
-
mr.digge
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Re: Assassin's Creed 3: Neuer Teil, neuer Protagonist
Vieles? Ich will schließlich ein Erfolgserlebnis verspüren, wenn ich ein fordende Aufgabe bewältige und es mir die nötige Motivation gibt weiterzumachen. Was nützt mir beispielsweise ein New Super Mario Bros. wenn man mir 1-Ups quasi hinterher schmeisst und das simple Leveldesign sein Übriges tut? Es war eines der Hauptgründe warum ich es nach 3 Tagen wieder verkaufte. Der Schwierigkeitsgrad.Was genau Schwierigkeitsgrad mit Qualität zu tun?
Zuletzt geändert von mr.digge am 07.02.2013 23:15, insgesamt 1-mal geändert.
- NotSo_Sunny
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Re: Assassin's Creed 3: Neuer Teil, neuer Protagonist
Naja, es hat was mit der Qualität des Gameplays und damit des Spielgefühls insgesamt zutun.bondKI hat geschrieben: Was genau hat der Schwierigkeitsgrad mit Qualität zu tun? Genau! Absolut gar nichts.
Im Gegensatz zu anderen würde dich dem Game aber sicher nicht die Qualität insgesamt absprechen wollen. Grafik, Inszenierung und Gameplay-Ideen können sich teilweise ja durchaus mehr als sehen lassen.
Das kommt darauf an. In Sachen Abwechslung macht man grad zum zweiten Teil hin einen großen Sprung. Wer sich aber am herausforderungsfreien Kletten und Kämpfen stört, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auch von allen Nachfolgern enttäuscht.The Chosen Pessimist hat geschrieben:Es ist jedem selbst überlassen, aber wenn man den ersten Teil nicht mochte und deswegen alle folgenden Teile auch als schlecht abstempelt dann ist das die falsche Art Spiele zu beurteilen.
- TobinhoFCB
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Re: Assassin's Creed 3: Neuer Teil, neuer Protagonist
Abgesehen von Sportspielen, schon lange die letzte westliche Reihe der ich noch folge. Fand bis jetzt jeden Teil klasse und freue mich auf jeden weiteren Part. Verstehe nicht warum hier so viele, die ohnehin kein Interesse an dem Spiel haben, rummotzen.
- Exedus
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Re: Assassin's Creed 3: Neuer Teil, neuer Protagonist
Ja, einige Sachen sind hinzugekommen was aber nichts daran ändert das die kämpfe und die kletter Passagen fast vollkommen automatisch ablaufen und daher stinklangweilig sind.Klar ist das Spielprinzip ähnlich geblieben, aber vorallem im 2. und 3. Teil gab es doch sehr viele Neuerungen.
Aber selbst diese anspruchlosigkeit wird in renember me wohl auf die spitze getrieben wo einem sogar angezeigt wird wo man denn hin springen soll
- Ti.Rocco
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Re: Assassin's Creed 3: Neuer Teil, neuer Protagonist
Hab bis jetzt jedes ac durchgezockt und ich find die Teile alle ganz gut liegt aber eher daran, dass es keine vergleichbaren Spiele gibt. Es wäre schon geil in der alten Zeit oder in der neuen Welt zu spielen dann fehlt aber der "geschichtsausflug" aber wenn Es gut inszeniert ist dann ist mir Das auch egal, ein ac in der heutigen zeit würde ich auch richtig geil finden ich meine was gibt's geileres als Die Skyline hochzuklettern?! Ich wünsche mir aber Eig nur dass man sich auch fühlt wie ein assassin ich find leider dass Das gameplay alles andere als assassinen Haft ist man müsste schleichen etc. Daher passt mir ein templers creed gar nicht
- Sarkasmus
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Re: Assassin's Creed 3: Neuer Teil, neuer Protagonist
Ich fand die ersten beiden AC gut und danach fand ich ist es mit der Spielreihe bergab gegangen.
Von Spiel zu Spiel wurde es einfach, selbst ein CoD hatte mehr Anspruch.
Langsam wird es mit AC eh nur noch zur Melkmaschenerie, aber hey den CoD Spielern wird ja vorgeworfen das sie Konsumleminge sind.
Aber man merkt bei Videospieler geht der Verstand nur bis zum eigenen Tellerrand und nicht weiter
.
Von Spiel zu Spiel wurde es einfach, selbst ein CoD hatte mehr Anspruch.
Langsam wird es mit AC eh nur noch zur Melkmaschenerie, aber hey den CoD Spielern wird ja vorgeworfen das sie Konsumleminge sind.
Aber man merkt bei Videospieler geht der Verstand nur bis zum eigenen Tellerrand und nicht weiter
- Landungsbrücken
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Re: Assassin's Creed 3: Neuer Teil, neuer Protagonist
Gabs nicht mal vor kurzem eine Ankündigung, dass nach AC3 erstmal 2-3 Jahre Pause sein soll?
Ich glaube ja selber auch nicht mehr an den Weihnachtsmann, als ob die jemals ihr Wort halten würden... Aber ich wollts mal erwähnt haben.
Ich glaube ja selber auch nicht mehr an den Weihnachtsmann, als ob die jemals ihr Wort halten würden... Aber ich wollts mal erwähnt haben.
- TachiFoxy
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Re: Assassin's Creed 3: Neuer Teil, neuer Protagonist
1 und 3 kann man nicht wirklich vergleichen... 1 war eher repetitiv, da man 9 Leute umbringen soll und der Weg dahin immer derselbe war: Neuer Stadtteil, Viewpoints auffinden, Hinweise durch Side-Missions sammeln, sobald man damit genug hat zum Ziel hin und auf optimalster Weise assassinaten.8BitLegend hat geschrieben:Assassins Creed 3 ist mein erster Ableger nach Teil 1. Insofern ist bei mir persönlich keine Übersättigung gegeben, aber ich habe ein wenig Angst es anzufangen. Die Videos zu Teil 3 fand ich großartig, aber ich weiß noch wie Teil 1 mich enttäuscht hat, deswegen traue ich mich da gerade noch nicht ran
Ab dem 2. Teil wurde das Spiel dann eher zu einem Open-World-Spiel wie die GTA-Spiele, mit mehr Variationen, verschiedenen Missions-Designs (mal muss man, wie halt ganz typisch, nur wen umbringen, mal muss man eher schleichen, Hinterhalte legen oder die Welt erkunden, um bestimmte Items zu finden) und interessanten Neuerungen um die Story herum. Die AC-Spiele sind in Sachen Story schon eher eine der besseren Spieleserien der letzten Zeit, zumindest fuer das Genre...
Das war aber nicht ueber alle Spiele konstant so. Revelations und 3 haben in Sachen Hauptstory ein wenig was in Richtung "herpaderp" drinne. 2 und Brotherhood aber waren eigentlich ganz toll. Habe vor kurzem erst den 3. durchgespielt und habe mal aus Langeweile wieder den 1. drauf gemacht und denke mir auch gerade so "Oh mann".
Superboss sprach weiter oben im Thread auch was an, was mich in AC3 sehr gestoert hat: Der Wirtschaftsteil! Dieses Crafting und was weiss ich... Ist eigentlich eine gute Idee, aber die Menuefuehrung war sowas von grottig und unintuitiv. Das dauert viel zu lange, damit irgendwas anstaendiges her zu stellen und dann per Karren zu verticken... Naja, villeicht kam's mir auch einfach so vor, da ich auf PC zocke und das Menue eher auf Controllerfuehrung ausgelegt ist.
- Steed
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Re: Assassin's Creed 3: Neuer Teil, neuer Protagonist
Ich habe auch jeden AC Teil gespielt bin aber der meinung das sie warten sollten und das nächste AC für die neue Konsolengeneration entwickeln sollten sich zeit nehmen und ein ordentlich Spiel präsentieren wenn sie schon ein weiteres AC entwickeln.
Ich muss mich den leuten anschießen die sagen sie sind gesättigt und eine längere entwicklung würde AC bestimmt gut tun auch weil auf der kommenden generation mehr möglich sein wird und der Spielinhalt damit betrechtlich steigen kann damit nicht sofort das gefühl alles erlebt alles gesehen auftritt den die neuerungen in jedem AC teit waren minimal nach dem zweiten Teil.
Ich muss mich den leuten anschießen die sagen sie sind gesättigt und eine längere entwicklung würde AC bestimmt gut tun auch weil auf der kommenden generation mehr möglich sein wird und der Spielinhalt damit betrechtlich steigen kann damit nicht sofort das gefühl alles erlebt alles gesehen auftritt den die neuerungen in jedem AC teit waren minimal nach dem zweiten Teil.
Zuletzt geändert von Steed am 08.02.2013 07:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Easy Lee
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Re: Assassin's Creed 3: Neuer Teil, neuer Protagonist
Hab Teil 3 jetzt doch mal auf angefangen. System: Wii U. Beim ersten Mal kein Sound und anschließend Absturz. Dann nochmal geladen und das Tutorial und die erste Mission gespielt. Fands gleichermaßen zäh wie eintönig. Die Animus-Story nervt und verhindert eine Identifikation mit dem Spiel. Man spielt somit quasi eine simulierte Welt in einer simulierten Welt. Das ist mir persönlich zu viel der Virtualität. Weiter kam ich leider nicht, da der zweite Absturz beim laden des nächsten Levels ein vorankommen verhinderte. Bin jetzt pissig. Ich hoffe das Spiel wächst noch. Ich hab' aber ehrlich gesagt wenig Lust es herauszufinden nach diesem Einstieg.
