The Witcher 3: Wild Hunt: "30 Mal größer als der Vorgänger"
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- Aurellian
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt: "30 Mal größer als der Vorgäng
Das wird dann wohl ein Pflichtkauf, wenn nichts Unvorhergesehenes dazwischenkommt. Ich hoffe nur, dass sie das Kampfsystem endlich ordentlich hinkriegen und sich mit der großen Welt nicht verheben.
- Obstdieb
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt: "30 Mal größer als der Vorgäng
- Enemies don’t scale to the player’s level
Das ist für mich schonmal ein riesen Fehler. Ich weiss, dass viele Leute jetzt Luftsprünge machen werden aber für mich, ist das eine typische Mechanik ala "Wir haben keine Ahnung wie fordernd aussieht"
Bei Oblivion haben sich die Gegnerlevel angepasst, im Grunde war das Spiel immer fordernd.
In Skyrim hat Bethesda dann aber den Vogel abgeschossen! First encounter NPC leveling ist einfach nur bescheuert und zerstört für mich das gesamte Gameplay. Der Trend Rollenspiele, in unterschiedliche Level aufzuteilen, zeigt doch wie unkreativ im Moment gearbeitet wird. Da fehlt einfach der Mut zum größeren.
Witcher 2 hatte schon einige richtig böse Designschnitzer, der 1. Teil hat mir deutlich besser gefallen.
Das ist für mich schonmal ein riesen Fehler. Ich weiss, dass viele Leute jetzt Luftsprünge machen werden aber für mich, ist das eine typische Mechanik ala "Wir haben keine Ahnung wie fordernd aussieht"
Bei Oblivion haben sich die Gegnerlevel angepasst, im Grunde war das Spiel immer fordernd.
In Skyrim hat Bethesda dann aber den Vogel abgeschossen! First encounter NPC leveling ist einfach nur bescheuert und zerstört für mich das gesamte Gameplay. Der Trend Rollenspiele, in unterschiedliche Level aufzuteilen, zeigt doch wie unkreativ im Moment gearbeitet wird. Da fehlt einfach der Mut zum größeren.
Witcher 2 hatte schon einige richtig böse Designschnitzer, der 1. Teil hat mir deutlich besser gefallen.
- Jazzdude
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt: "30 Mal größer als der Vorgäng
Ich habe nur Witcher 1 gespielt.
Da hatte ich tatsächlich häufiger das Gefühl in der Welt arg eingeschlossen zu sein.
Eigentlich hat es sich in dem Punkt wie ein KOTOR mit direktem Kampsystem angefühlt.
Wenn sie also etwas mehr Freiheit (Springen, juhu) in das Spiel einbauen, fände ich dies nur positiv.
Ein Punkt den sie hoffentlich wirklich besser machen, ist der Kampf mit Monstern.
In der Openingscene von Witcher 1 wo er gegen diese, in ein Biest verwandelte, Frau kämpft geht er dabei so schön taktisch vor und bedacht vor.
Im Endeffekt wars aber nur: Regenerationstrank rein, und im richtigen Moment die linke Maustaste drücken.
Vor diesen Biestern und Kreaturen der Welt sollte man sich fürchten und das wird erst durch gute Planung vor einem Kampf und ansonsten Versagen erreicht. Sonst sind die Kreaturen auch nichts anderes als anders aussehende Wachen etc.
Da hatte ich tatsächlich häufiger das Gefühl in der Welt arg eingeschlossen zu sein.
Eigentlich hat es sich in dem Punkt wie ein KOTOR mit direktem Kampsystem angefühlt.
Wenn sie also etwas mehr Freiheit (Springen, juhu) in das Spiel einbauen, fände ich dies nur positiv.
Ein Punkt den sie hoffentlich wirklich besser machen, ist der Kampf mit Monstern.
In der Openingscene von Witcher 1 wo er gegen diese, in ein Biest verwandelte, Frau kämpft geht er dabei so schön taktisch vor und bedacht vor.
Im Endeffekt wars aber nur: Regenerationstrank rein, und im richtigen Moment die linke Maustaste drücken.
Vor diesen Biestern und Kreaturen der Welt sollte man sich fürchten und das wird erst durch gute Planung vor einem Kampf und ansonsten Versagen erreicht. Sonst sind die Kreaturen auch nichts anderes als anders aussehende Wachen etc.
Zuletzt geändert von Jazzdude am 05.02.2013 18:23, insgesamt 2-mal geändert.
- adventureFAN
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Kommentar
Also ich finde es liest sich wirklich gut.
Für ungeduldige Gemüter welche die Natur nicht in sich aufsaugen wollen wie z.B. in Skyrim, wird es sicher auch ein Schnellreise-System geben.
Aber man darf bei einer so großen Welt nie vergessen: Es gibt nunmal auch Gegenden wo nichts los ist, das ist in der wirklichen Welt nicht anders.
Für ungeduldige Gemüter welche die Natur nicht in sich aufsaugen wollen wie z.B. in Skyrim, wird es sicher auch ein Schnellreise-System geben.
Aber man darf bei einer so großen Welt nie vergessen: Es gibt nunmal auch Gegenden wo nichts los ist, das ist in der wirklichen Welt nicht anders.
- Hunt B
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt: "30 Mal größer als der Vorgäng
Da hast du natürlich recht, die entcheidenden Faktoren sind, wie immer, Zeit und Geld. Und eine große Welt mit entsprechendem Inhalt zu füllen ist ein imenser Aufwand.Kajetan hat geschrieben:Nochmal ... es geht nicht darum, dass CD Projekt das rein technisch nicht schaffen kann. Es geht um die Wirtschaftlichkeit eines solchen Projektes.Hunt B hat geschrieben:Und wenn das ein, wenn auch sehr professionell arbeitendes, Modteam geschafft hat, dann glaube ich auch daran, dass CD Project es schaffen kann.
Nehrim ist ein kostenloser Mod, den talentierte Leute in ihrer Freizeit gemacht haben. CD Projekt hat ein festes Budget für TW3, welches sich in akzeptabler Relation zu den zu erwartenden Umsätzen bewegen muss. Was bei Nehrim möglich ist, kann bei TW3 weit über dem kalkulierten Rahmen liegen.
Aber die Frage ist doch, wie viel mehr Zeit hat ein vermutlich kleineres Modteam, das nur in seiner Freizeit an dem Projekt arbeitet, im Vergleich zu einem professionelen Entwicklerteam?
- greenelve
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt: "30 Mal größer als der Vorgäng
Alle Zeit der Welt, denn Zeit bedeutet für Freizeitentwickler nicht Geld. Angestellte werden für ihre Arbeitszeit bezahlt und wenn das Geld aufgebraucht ist, ist auch die Zeit rum.Hunt B hat geschrieben:Da hast du natürlich recht, die entcheidenden Faktoren sind, wie immer, Zeit und Geld. Und eine große Welt mit entsprechendem Inhalt zu füllen ist ein imenser Aufwand.Kajetan hat geschrieben:Nochmal ... es geht nicht darum, dass CD Projekt das rein technisch nicht schaffen kann. Es geht um die Wirtschaftlichkeit eines solchen Projektes.Hunt B hat geschrieben:Und wenn das ein, wenn auch sehr professionell arbeitendes, Modteam geschafft hat, dann glaube ich auch daran, dass CD Project es schaffen kann.
Nehrim ist ein kostenloser Mod, den talentierte Leute in ihrer Freizeit gemacht haben. CD Projekt hat ein festes Budget für TW3, welches sich in akzeptabler Relation zu den zu erwartenden Umsätzen bewegen muss. Was bei Nehrim möglich ist, kann bei TW3 weit über dem kalkulierten Rahmen liegen.
Aber die Frage ist doch, wie viel mehr Zeit hat ein vermutlich kleineres Modteam, das nur in seiner Freizeit an dem Projekt arbeitet, im Vergleich zu einem professionelen Entwicklerteam?
- JuJuManiac - Angewidert von den 4P Eigentümern
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt: "30 Mal größer als der Vorgäng
Mein Problem war, dass die Stadt total unübersichtlich war. Für jede Quest "Rede mit dem König" oder "Rede mit Demuntdem" musste man 20 Minuten herumsuchen, da die Map halt 2D war und die Stad in 3D. Leider sahen Gänge und Häuser eben auch generisch aus, so dass ich es irgendwann aufgeben habe. Für mich (und einige andere laut den offiziellen Foren) ist das ein schlimmer Design Fail. Zumindest den König sollte man irgendwie finden können, ohne durch dieselben schöden Tunnel zu steigen, die in die Miene führen.Armoran hat geschrieben:Wo war das Problem ?JuJuManiac hat geschrieben:Ich bin schon bei Witcher 2 in der unsäglichen Design-Sünde der Zwergenstadt im 2ten Akt stecken geblieben.
Gut liegt sicher auch daran, dass ich nicht die beste Orientierung habe *hust* aber in anderen Spielen geht mir das nicht so.
Auch Sümpfe und Außenareale fand ich immer etwas dröge beim Witcher, sowohl in 1 als in 2. Es soll ein Wald sein, aber es sind gezackte Tunnel mit den immer und immer und immer wieder recycelten Texturen. Abseits der Städte gab es kaum irgendeinen Wiedererkennungswert in der Landschaft und man wurde durch total enge Schläuche gegängelt.
Wenn sie das auf eine 30x größere Spielwelt übertragen, dann Gute Nacht.
- Kajetan
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt: "30 Mal größer als der Vorgäng
What he said.greenelve hat geschrieben:Alle Zeit der Welt, denn Zeit bedeutet für Freizeitentwickler nicht Geld. Angestellte werden für ihre Arbeitszeit bezahlt und wenn das Geld aufgebraucht ist, ist auch die Zeit rum.Hunt B hat geschrieben: Aber die Frage ist doch, wie viel mehr Zeit hat ein vermutlich kleineres Modteam, das nur in seiner Freizeit an dem Projekt arbeitet, im Vergleich zu einem professionelen Entwicklerteam?
- adventureFAN
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt: "30 Mal größer als der Vorgäng
"Design Fail" omg, als wenn es nicht Schlimmeres gäbe.
Also ich persönlich hatte kein Problem mich im 2. Akt zu orientieren, war zwar nicht alles direkt auffindbar, aber ich sehe das viel mehr als Feature. Wäre doch langweilig alles direkt im Blick zu haben, gerade sowas macht The Witcher für mich zu einem besonderen Rollenspiel, weil es (wie in Gothic- und Gothic 2) einem nicht alles von vorne bis hinten vorkaut.
Langsam verstehe ich wie es zu CoD gekommen ist.
Also ich persönlich hatte kein Problem mich im 2. Akt zu orientieren, war zwar nicht alles direkt auffindbar, aber ich sehe das viel mehr als Feature. Wäre doch langweilig alles direkt im Blick zu haben, gerade sowas macht The Witcher für mich zu einem besonderen Rollenspiel, weil es (wie in Gothic- und Gothic 2) einem nicht alles von vorne bis hinten vorkaut.
Langsam verstehe ich wie es zu CoD gekommen ist.
- superboss
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt: "30 Mal größer als der Vorgäng
da mir witcher 2 vom ks und der linearen Welt (und dem nicht vorhandenen Diebstahlsystem hehe) nicht gefallen hat und ich offene Welten mag, sind diese Ankündigungen natürlich für mich persönlich klasse.
Und natürlich kann man ein Open World Spiel gut strukturieren, auch wenn es noch niemand wirklich gelungen ist.... Dragons Dogma hatte zumindest Ansätze aber da werden sich die Story gamer beschweren.Ist so ganz durchdacht war es eben auch nicht... Aber möglich sollte es sein. Nur braucht man dafür Mut und Qualität auf verschiedenen Ebenen.
Man muss dem Spieler prägnante Schauplätze vorsetzen und doch irgendwo brutale Abgrenzungen einbauen.
Und natürlich kann man ein Open World Spiel gut strukturieren, auch wenn es noch niemand wirklich gelungen ist.... Dragons Dogma hatte zumindest Ansätze aber da werden sich die Story gamer beschweren.Ist so ganz durchdacht war es eben auch nicht... Aber möglich sollte es sein. Nur braucht man dafür Mut und Qualität auf verschiedenen Ebenen.
Man muss dem Spieler prägnante Schauplätze vorsetzen und doch irgendwo brutale Abgrenzungen einbauen.
- The Chosen Pessimist
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt: "30 Mal größer als der Vorgäng
Das könnte richtig, richtig gut werden.
-
TheOriginalDog
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt: "30 Mal größer als der Vorgäng
Der Trend?!? Für mich war das Oblivionding eine absolute Neuheit und ich habe es gehasst! Ich liebe es wenn es Gegenden gibt für die man einfach zu schwach ist und später Gegner gibt, die keine chance gegen einen haben. Wenn alle Gegner gleich schwer sind, hat man kein Fortschrittsgefühl. Ein System wie Oblivion zeugt bloß vom Versuch schlechtes Game und Leveldesing zu vertuschen.Obstdieb hat geschrieben:- Enemies don’t scale to the player’s level
Das ist für mich schonmal ein riesen Fehler. Ich weiss, dass viele Leute jetzt Luftsprünge machen werden aber für mich, ist das eine typische Mechanik ala "Wir haben keine Ahnung wie fordernd aussieht"
Bei Oblivion haben sich die Gegnerlevel angepasst, im Grunde war das Spiel immer fordernd.
In Skyrim hat Bethesda dann aber den Vogel abgeschossen! First encounter NPC leveling ist einfach nur bescheuert und zerstört für mich das gesamte Gameplay. Der Trend Rollenspiele, in unterschiedliche Level aufzuteilen, zeigt doch wie unkreativ im Moment gearbeitet wird. Da fehlt einfach der Mut zum größeren.
Witcher 2 hatte schon einige richtig böse Designschnitzer, der 1. Teil hat mir deutlich besser gefallen.
Ich denke die werden sich, gerade als osteuropäische entwickler, mehr an die ersten Gothicteile orientieren und so fände ich das auch super! Nicht sone ElderScrollsWelt, wo man alles reinschmeißt wie in eine Früchtebowle und dann den Spieler hinterherschubscht, sondern gut durchdacht und strukturiert, tolle Charaktere und Dialoge... Gothic und The Witcher hatten für mich eh immer gewisse Ähnlichkeiten in Sachen Atmosphäre und auch teilweise Gameplay, da würde das doch perfekt passen.
Wichtiger Punkt z.B. den Witcher 3 wie in Gothic machen könnte und der sich von TES abheben würde: Nebenquest und Hauptquest stehen in Zusammenhang zueinander.
- greenelve
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt: "30 Mal größer als der Vorgäng
Oblivion ist doch toll, ein Level 1 Schmied-Zauberer-Alchemist-Kram den keiner brauch Charakter mit sämtlichen Nahkampf- und Rüstungswerten auf 100 gegen Level 1 Gegner.
Gebiete mit vorgegebenen Gegnertypen und Leveln ist schon immer so gewesen und Levelscaling war mit Oblivion im großen Stil was Neues. In meinen Augen ist Levelscaling ziemlich schwach und zeigt, dass die Entwickler keine Ahnung von Balancing haben oder den Aufwand nicht betreiben wollen, alles sich schön automatisch hochrechnet und anpasst.. Regulär gehört grinden zu einem bestimmten Maß dazu, auch dass man für schwächere Gegner deutlich weniger XP bekommt und damit abschätzen kann wo die Spieler bei normalem spielen sein an welcher Stelle im Spiel sein werden, ist eine Möglichkeit des Balancings.
Gebiete mit vorgegebenen Gegnertypen und Leveln ist schon immer so gewesen und Levelscaling war mit Oblivion im großen Stil was Neues. In meinen Augen ist Levelscaling ziemlich schwach und zeigt, dass die Entwickler keine Ahnung von Balancing haben oder den Aufwand nicht betreiben wollen, alles sich schön automatisch hochrechnet und anpasst.. Regulär gehört grinden zu einem bestimmten Maß dazu, auch dass man für schwächere Gegner deutlich weniger XP bekommt und damit abschätzen kann wo die Spieler bei normalem spielen sein an welcher Stelle im Spiel sein werden, ist eine Möglichkeit des Balancings.
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RandomIdiot
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt: "30 Mal größer als der Vorgäng
Also ich fand das level-scaling in Oblivion ziemlich bescheuert. Ich hab es zwar wohl so gespielt wie vom Entwickler vorgesehen und hatte damit auch meist fordernde Kämpfe, aber es war auch sehr nervig von billigen Zombies auf Lvl 30 genauso viel Schaden zu nehmen wie mit Lvl 1.Obstdieb hat geschrieben:- Enemies don’t scale to the player’s level
Das ist für mich schonmal ein riesen Fehler. Ich weiss, dass viele Leute jetzt Luftsprünge machen werden aber für mich, ist das eine typische Mechanik ala "Wir haben keine Ahnung wie fordernd aussieht"
Bei Oblivion haben sich die Gegnerlevel angepasst, im Grunde war das Spiel immer fordernd.
Mein Bruder dagegen hat jeden Gegner mit einem Schlag weggeputzt, da er wegen anders gewählter Hauptfertigkeiten zur Mitte des Spiels immer noch nur Lvl 5 war. Dafür hat er viele Gegnertypen nie zu Gesicht bekommen.
Selbst schuld, könnte man sagen, aber bei Oblivion ist es definitiv viel zu einfach sich dahingehend zu "verskillen" dass man nur noch auf zu starke oder zu schwache Gegner trifft... gerade weil dieses System eher unkonventionell und mehr oder weniger unbekannt war.
Da hab ich es doch sehr viel lieber, wenn ich in Gegenden für die ich zu schwach bin mal volles Pfund aufs Maul bekomm... kommt mir auch "realistischer" vor.
