Capcom: Zu viel Resident Evil? Zu viel Action?
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- WilderWein
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Re: Capcom: Zu viel Resident Evil? Zu viel Action?
Solln sich mal die neuen Gameplay Ausschnitte von The Last of Us anschauen, so muss Survival Horror aussehen.
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Cerenia
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Re: Capcom: Zu viel Resident Evil? Zu viel Action?
Wäre schön, wenn RE wieder zu den Wurzeln zurückkehrte. Hatte um den fünften Teil lange Zeit einen Bogen gemacht, bis ich die goldversion für zehn Kröten in der Grabbelkiste entdeckt hatte. Hatte auch genau das bekommen, was ich erwartet habe und es hat mir nicht wirklich gefallen (bin noch immer nicht durch). Ich bin einfach kein Fan von reiner Action-Ballerei. Aber ich will mich nicht großartig beschweren, die zehn Euro waren's mir wert.
Das soll jetzt aber nicht heißen, dass Grusel und ein hoher Action-anteil nicht miteinander funktionieren können. Das erste "Dead Space" hatte mir sehr gut gefallen. Das Horror-Genre wurde nicht neu erfunden und die Entwickler hatten sich... äh... sehr von RE4 inspirieren lassen. Dank des Storytellings und der Atmosphäre, die durchaus Paranoia entfachen konnte, war DS1 ein schön schauerliches Spiel. Teil 2 setzte dann wieder zu sehr auf Action, aber auch das hatten die entwickler angekündigt.
Mein größtes Problem mit den heutigen "Horrorspielen" ist ja, dass immer mehr wert auf einen hohen Action-anteil gelegt wird, den Grusel aber drastisch nach unten schraubten.
"Amy" wollte mehr zum klassischen Horror zurückkehren, aber das Spiel ist ja ziemlich aufgelaufen, auch wenn 4players mit 60 % eine der wohlwollensten Kritiken ist. Hatte mir das Spiel dann auch runtergeladen und halte die Wertung für gerechtfertigt, allerdings kann ich die "Unspielbarkeit" und weitere Negativpunkte nicht nachvollziehen. Auf schwer, ja, da war "Amy" die Hölle, die anderen Grade waren hingegen sehr fair. Gut, ich hatte die gepatchte Version gespielt.
Jedenfalls, wirklich gruselig war das Spiel dennoch nicht, Aber war schön, mal keinen Action-Einheitsbrei vorgesetzt zu bekommen und auch wenn es nie zu meinen Lieblingsspielen zählen wird, hatte es mir dennoch gefallen.
Das soll jetzt aber nicht heißen, dass Grusel und ein hoher Action-anteil nicht miteinander funktionieren können. Das erste "Dead Space" hatte mir sehr gut gefallen. Das Horror-Genre wurde nicht neu erfunden und die Entwickler hatten sich... äh... sehr von RE4 inspirieren lassen. Dank des Storytellings und der Atmosphäre, die durchaus Paranoia entfachen konnte, war DS1 ein schön schauerliches Spiel. Teil 2 setzte dann wieder zu sehr auf Action, aber auch das hatten die entwickler angekündigt.
Mein größtes Problem mit den heutigen "Horrorspielen" ist ja, dass immer mehr wert auf einen hohen Action-anteil gelegt wird, den Grusel aber drastisch nach unten schraubten.
"Amy" wollte mehr zum klassischen Horror zurückkehren, aber das Spiel ist ja ziemlich aufgelaufen, auch wenn 4players mit 60 % eine der wohlwollensten Kritiken ist. Hatte mir das Spiel dann auch runtergeladen und halte die Wertung für gerechtfertigt, allerdings kann ich die "Unspielbarkeit" und weitere Negativpunkte nicht nachvollziehen. Auf schwer, ja, da war "Amy" die Hölle, die anderen Grade waren hingegen sehr fair. Gut, ich hatte die gepatchte Version gespielt.
Jedenfalls, wirklich gruselig war das Spiel dennoch nicht, Aber war schön, mal keinen Action-Einheitsbrei vorgesetzt zu bekommen und auch wenn es nie zu meinen Lieblingsspielen zählen wird, hatte es mir dennoch gefallen.
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murkel
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Re: Capcom: Zu viel Resident Evil? Zu viel Action?
Also richtig gestorben ist re fuer mich mit Teil 5. Teil 4 war schon was neues aber es ging. Als spinnoff betrachtet eigentlich ganz nett, obwohl es ja nun keines ist. Teil 5 mit seiner spielhallenatmo , auf zeit und Level wie in einem Jump n run war der Graus.
Teil 6 habe ich noch nicht gespielt, werde es sicherlich nachholen.
Wie viele hier bin ich jemand der zur zeit der ps1 im Teeniealter war, ich glaube 15 oder bissel aelter. Spiele wie re1 waren da neu, haben quasi das Rad in der Gen neu erfunden oder miterfunden.
3D fuer alle
Ich bin mit nicht sicher ob diese Games so wie sie waren heute noch ankommen. Es ist doch verständlich das sich Dinge entwickeln und das verhagelt sich mit allen Dingen so ausgenommen vielleicht einem Stein
Wenn es mehr Action geben soll, ok, warum nicht, solange eine ip sich seiner Wurzeln treu bleibt.
Re war immer groß. Das Spiel haette in einem Bungalow stattfinden koennen und waere toll. Dieses oefter durchspielen um die verachiedenen enden zu sehen, die verzweigten raetzel und das Haushalten mit den items.
Als Beispiel , re2.
Mein Highlight. Wieviele naechte haben wir damit verbracht das Game optimal durchzuspielen abwechselnd mit beiden Charakteren nur ein Spray verwenden und wieder durchspielen und irgendwann Tofu und hunk freizuspielen.
Gut nicht jedes Spiel muss nun vom Spieler diese Energy verlangen muessen, aber viele Entwickler sollten sich auf ihre alten Tugenden zurückbesinnen.
Capcom. Und Square ....... Das sind Hersteller bei denen ich damals nichtmal nen Test lesen musste , weil man die spiele blind kaufen musste.
Man muss die heutige Situation allerdings auch als Zeichen der zeit betrachten.
Spiele schießen aus dem Boden wie Pilze im Wald.
Alles ist noch viel wirtschaftlicher geworden, spielen ist nicht nur mehr ein nieschendasein von geeks , auch der Anwalt spielt oder die Mutti.
Firmen muessen wachsen und Profit machen.
Sollen sie auch aber solange Termine immer knapper werden und Entwickler Angst haben die zeit nicht zu bedienen, weil sie befürchten sie wuerden das Produkt nicht verkaufen koennen , weil momentan lieber geballert wird als survivalt
wird sich da im allgemeinen nicht viel veraendern.
Teil 6 habe ich noch nicht gespielt, werde es sicherlich nachholen.
Wie viele hier bin ich jemand der zur zeit der ps1 im Teeniealter war, ich glaube 15 oder bissel aelter. Spiele wie re1 waren da neu, haben quasi das Rad in der Gen neu erfunden oder miterfunden.
3D fuer alle
Ich bin mit nicht sicher ob diese Games so wie sie waren heute noch ankommen. Es ist doch verständlich das sich Dinge entwickeln und das verhagelt sich mit allen Dingen so ausgenommen vielleicht einem Stein
Wenn es mehr Action geben soll, ok, warum nicht, solange eine ip sich seiner Wurzeln treu bleibt.
Re war immer groß. Das Spiel haette in einem Bungalow stattfinden koennen und waere toll. Dieses oefter durchspielen um die verachiedenen enden zu sehen, die verzweigten raetzel und das Haushalten mit den items.
Als Beispiel , re2.
Mein Highlight. Wieviele naechte haben wir damit verbracht das Game optimal durchzuspielen abwechselnd mit beiden Charakteren nur ein Spray verwenden und wieder durchspielen und irgendwann Tofu und hunk freizuspielen.
Gut nicht jedes Spiel muss nun vom Spieler diese Energy verlangen muessen, aber viele Entwickler sollten sich auf ihre alten Tugenden zurückbesinnen.
Capcom. Und Square ....... Das sind Hersteller bei denen ich damals nichtmal nen Test lesen musste , weil man die spiele blind kaufen musste.
Man muss die heutige Situation allerdings auch als Zeichen der zeit betrachten.
Spiele schießen aus dem Boden wie Pilze im Wald.
Alles ist noch viel wirtschaftlicher geworden, spielen ist nicht nur mehr ein nieschendasein von geeks , auch der Anwalt spielt oder die Mutti.
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Sollen sie auch aber solange Termine immer knapper werden und Entwickler Angst haben die zeit nicht zu bedienen, weil sie befürchten sie wuerden das Produkt nicht verkaufen koennen , weil momentan lieber geballert wird als survivalt
- crewmate
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Re: Capcom: Zu viel Resident Evil? Zu viel Action?
und hier schreiten die Indis mit Alternativen ein.
Amnesia, Lone Survivor, Home, Day Z, Routine, Guise of the Wolf.
Alles andere als Aaa Standard. Aber dem Survival Horror geht's echt super. Als Fan des Genres jann ich mich an keine bessere und Vielfältigere Zeit erinnern.
Man ballert gegen massig böse Menschen
Man ballert
Vorgekaute Pseudo Rätsel für die ND Fans
Unterschied? Amerikanische Post apokalyptische Großstadt statt Weltraum.
Gleiches Prinzip, anderer Anstrich.
Bis mir die Uncharted Macher das Gegenteil beweisen.
Amnesia, Lone Survivor, Home, Day Z, Routine, Guise of the Wolf.
Alles andere als Aaa Standard. Aber dem Survival Horror geht's echt super. Als Fan des Genres jann ich mich an keine bessere und Vielfältigere Zeit erinnern.
NPC läuft mitWilderWein hat geschrieben:Solln sich mal die neuen Gameplay Ausschnitte von The Last of Us anschauen, so muss Survival Horror aussehen.
Man ballert gegen massig böse Menschen
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Vorgekaute Pseudo Rätsel für die ND Fans
Unterschied? Amerikanische Post apokalyptische Großstadt statt Weltraum.
Gleiches Prinzip, anderer Anstrich.
Bis mir die Uncharted Macher das Gegenteil beweisen.
Zuletzt geändert von crewmate am 04.02.2013 14:40, insgesamt 1-mal geändert.
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billy coen 80
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Re: Capcom: Zu viel Resident Evil? Zu viel Action?
Hmmmm… ich mag mich irren, aber ich meine mal kurz nach dem Release von RE5 in der Games Aktuell gelesen zu haben, dass sich jemand von Capcom geäußert habe, dass man die Serie jetzt erst einmal ruhen lassen wolle um sich Gedanken über eine komplette Neuausrichtung zu machen. Hätte ja damals auch gepasst nach dem relativ endgültig wirkenden Ende von RE5 (Wesker tot u. s. w.). Deshalb war ich auch relativ überrascht, als ich schon ein bis eineinhalb Jahre später RE6-Trailer mit recht weit fortgeschrittenem In-Game-Footage gesehen habe. Und was aus der Neuausrichtung der Serie geworden ist, weiß man ja. Man hat eigentlich den mit RE4 begonnen Pfad recht konsequent weiterbeschritten.
Also dementsprechend sehe ich das auch eher als vielleicht zur Zeit von dem Herren dort ernst gemeinte Aussage an, die aber mit größter Sicherheit wieder wegen anderer Dinge (Druck von Investoren, etc.) Lügen gestraft werden wird.
Ich habe ja schon in dem Thread zu RE6 geschrieben, dass ich es nachvollziehen konnte, dass man der Serie einen Neuanstrich geben wollte (seit Teil 4), weil doch die immer gleichen atmosphärischen Mittel und das immer sehr ähnliche Tempo der alten Spiele langsam an Wirkung verloren haben und man immer mehr dagegen immunisiert wurde. Nur finde ich die Richtung, die man gewählt hat, nicht direkt optimal. Die Spiele sind seit Teil 4 zunehmend stärker auf „in-your-face“ getrimmt, und man nimmt sich so gut wie nie Zeit, sich einfach mal eine bedrohliche Stimmung aufbauen zu lassen. Man reißt es immer zu schnell wieder ein. Dreißig Sekunden deutet man Bedrohung an und schon lässt man selbige in Form von unzähligen Gegnerwellen auf einen einstürmen und das dann nicht selten gleich ne viertel bis halbe Stunde lang (Massenabfertigung hoch 10).
Da finde ich hat man z. B. bei Dead Space den Spagat zwischen Action und Horror besser hingekriegt. Zwar leiden auch die beiden bisher erschienen Teile daran, dass man sich gegen Ende zu sehr in bloßem Niederschnetzeln von endlosen Gegnerwellen verliert, aber zuvor gibt es auch immer wieder tolle Phasen, in denen man schön lange mit seiner Angst vor dem, was geschehen könnte, alleine gelassen wird. Ich denke da z. B. an die Stelle in DS2, als man die Ishimura im Dock betritt und dort, je nach eigenem Spieltempo, fünf bis zehn Minuten nur durch die dunklen Gänge schleicht, ohne dass irgendetwas passiert. So etwas vermisse ich einfach in den modernen RE-Teilen.
Ich fand RE6 so generell nicht wirklich schlecht. Es hatte auch seine Momente und Stärken. Aber mit Survival Horror hatte es natürlich fast nix mehr am Hut, was vor allem vor dem Hintergrund etwas beschämend ist, dass es ja schließlich Resident Evil (Biohazard) selbst war, welches dieses Genre überhaupt erst so richtig groß gemacht hat.
Aber die Hoffnung, dass sich Capcom wieder besinnt, stirbt natürlich zuletzt. Beim DLC zu RE5 „Lost in Nightmares“ haben sie ja bewiesen, dass sie durchaus noch wissen, wie man ein Gefühl von Unterlegenheit bis hin zu völliger Wehrlosigkeit und daraus folgend von Furcht erzeugen kann. Vielleicht setzen sie das auch mal wieder in einem vollständigen RE-Teil um…
Also dementsprechend sehe ich das auch eher als vielleicht zur Zeit von dem Herren dort ernst gemeinte Aussage an, die aber mit größter Sicherheit wieder wegen anderer Dinge (Druck von Investoren, etc.) Lügen gestraft werden wird.
Ich habe ja schon in dem Thread zu RE6 geschrieben, dass ich es nachvollziehen konnte, dass man der Serie einen Neuanstrich geben wollte (seit Teil 4), weil doch die immer gleichen atmosphärischen Mittel und das immer sehr ähnliche Tempo der alten Spiele langsam an Wirkung verloren haben und man immer mehr dagegen immunisiert wurde. Nur finde ich die Richtung, die man gewählt hat, nicht direkt optimal. Die Spiele sind seit Teil 4 zunehmend stärker auf „in-your-face“ getrimmt, und man nimmt sich so gut wie nie Zeit, sich einfach mal eine bedrohliche Stimmung aufbauen zu lassen. Man reißt es immer zu schnell wieder ein. Dreißig Sekunden deutet man Bedrohung an und schon lässt man selbige in Form von unzähligen Gegnerwellen auf einen einstürmen und das dann nicht selten gleich ne viertel bis halbe Stunde lang (Massenabfertigung hoch 10).
Da finde ich hat man z. B. bei Dead Space den Spagat zwischen Action und Horror besser hingekriegt. Zwar leiden auch die beiden bisher erschienen Teile daran, dass man sich gegen Ende zu sehr in bloßem Niederschnetzeln von endlosen Gegnerwellen verliert, aber zuvor gibt es auch immer wieder tolle Phasen, in denen man schön lange mit seiner Angst vor dem, was geschehen könnte, alleine gelassen wird. Ich denke da z. B. an die Stelle in DS2, als man die Ishimura im Dock betritt und dort, je nach eigenem Spieltempo, fünf bis zehn Minuten nur durch die dunklen Gänge schleicht, ohne dass irgendetwas passiert. So etwas vermisse ich einfach in den modernen RE-Teilen.
Ich fand RE6 so generell nicht wirklich schlecht. Es hatte auch seine Momente und Stärken. Aber mit Survival Horror hatte es natürlich fast nix mehr am Hut, was vor allem vor dem Hintergrund etwas beschämend ist, dass es ja schließlich Resident Evil (Biohazard) selbst war, welches dieses Genre überhaupt erst so richtig groß gemacht hat.
Aber die Hoffnung, dass sich Capcom wieder besinnt, stirbt natürlich zuletzt. Beim DLC zu RE5 „Lost in Nightmares“ haben sie ja bewiesen, dass sie durchaus noch wissen, wie man ein Gefühl von Unterlegenheit bis hin zu völliger Wehrlosigkeit und daraus folgend von Furcht erzeugen kann. Vielleicht setzen sie das auch mal wieder in einem vollständigen RE-Teil um…
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5ancho
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Re: Capcom: Zu viel Resident Evil? Zu viel Action?
Also ich würde mal tippen, das liegt zum einen daran, dass Resi 1 viel länger auf dem Markt ist als Teil 6 und Kultstatus hat. Also ich bin kein Marktforscher aber es erscheint doch logisch, dass Spiele welche länger auf dem Markt sind sich auch öfter verkaufen können. Zudme gab es von Resi 1 dann später noch einen Directors Cut. Also ein bisschen mal auf dem Teppich bleiben mit irgendwelchen Beweisen. Resi 6 war kein Flop aber ein besonderes Highlight war es auch noch lange nciht.Castle78 hat geschrieben:Warum hat sich Teil 6 dann nicht mal annähernd auf 3 Systemen so viel verkauft wie Resident Evil 1 oder Resident Evil 2 nur allein auf der PS1 ? Und warum hat sich Teil 6 weniger verkauft als Teil 5 ?leifman hat geschrieben:resident evil 6 war kein flop, es war erfolgreich und es war genau so wie capcom es gewollt hat!Ninnghizidda hat geschrieben:Wie Capcom genau DAS jedesmal sagt wenn sie nen neuen RE flop auf den Markt werfen...un es beim nächsten Teil jeweils noch schlimmer wird als vorher xD
dieses blabla von wegen eigenkritik ist bullshit, jeder schritt ist genau geplant, es wird der kundenkreis erweitert in dem du möglichst viele leute versuchst anzusprechen!
mach in teil 1 horror, hast du die horrorfans, mach in teil mehr ballerei, hast du die ballerfans, mach in teil drei ein mischmasch hast du die die baller und die horrorfans, vereinfachere in teil 4 die zugänglichkeit, hast du gelegenheitsspieler, mach in teil 5 state of the art grafik, hast du die grafikhuren, mach in teil 6 nen mischmasch von allem, hast du von jeder zielgruppe jemanden, mach in teil 6 nen schnellschuss, gräbst du mal eben die meisste kohle ab, erzähl den leuten etwas von back to the roots für teil 7 und der kreislauf beginnt von vorn!
Teil 1 hat sich mit dem DC zusammen knapp 9 Millionen mal verkauft, PSN Store usw. nicht mit einberechnet.
Und hätten sie bei Teil 6 nicht vorher angekündigt das man wieder mehr Horror reinmacht und echte Zombies die es in 4&5 nicht mehr gab hätten sie bestimmt ne Millionen weniger verkauft. Denn bei Teil 6 haben sie die Leute vollends verarscht. Das klappt wie man an den Verkaufszahlen sehen kann bestimmt nicht noch die nächsten Jahre so weiter und die Teile sind ja auch nicht gerade billig zu produzieren.
- Skabus
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Re: Capcom: Zu viel Resident Evil? Zu viel Action?
Boa was bist du nur für ein schlaues Bürschen! Man sollte dir nen Orden verleihen und nen Nobelpreis anpinnenKudo hat geschrieben:Für alle, die keine Lust haben, die sechs Seiten Kommentare zu lesen, hier mal eine kurze Zusammenfassung:
Gibt den Inhalt dieses Threads ganz gut wieder, wie ich denke.mimimimi *heul* CoD *heul*
Wie hier schon gesagt wurde: Wenn man nichts zu sagen hat, einfach mal....nichts schreiben.
Ich sag dir das selbe wie jedem anderen: Auch wenn du doe CoD-Kritik nicht hören willst, sie ist absolut berechtigt und keinesfalls fehl am Platz oder gar themenfremd. Nur weil dir das net passt musst du hier nicht einen auf pseudo-cool tun
MfG Ska
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billy coen 80
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Re: Capcom: Zu viel Resident Evil? Zu viel Action?
Ich befürchte, dass man enttäuscht wird, wenn man The Last Of Us als Survival Horror erwartet. Es wird sicher die eine oder andere beklemmende, vielleicht sogar gruselige Szene geben, aber insgesamt wird das, denke ich, eher ein Survival-Abenteuer, das vor allem von den Charakteren getragen wird.WilderWein hat geschrieben:Solln sich mal die neuen Gameplay Ausschnitte von The Last of Us anschauen, so muss Survival Horror aussehen.
Und da hat Naughty Dog ja schon in Uncharted bewiesen, dass sie sympathische Charaktere entwickeln können.
Daher würde ich mich nicht von ein paar düsteren Bildern täuschen lassen und mich hier auf die kommende Horrorperle freuen, denn das wird bestimmt zu einer Enttäuschung führen, die das Spiel hoffentlich nicht verdient hat. Hätte man vom ersten Uncharted Bilder von dem Kapitel im Bunker gezeigt, wo da die ganzen komischen Zombie-Dinger rumgeflitzt sind, hätte man auch annehmen können, dass Uncharted der totale Horror-Kracher wird. Böse Zungen sagen ja auch, dass Uncharted in den paar Minuten mehr Survival-Horror war, als RE5 und 6 in ihrer ganzen kummulierten Spielzeit... :wink:
Zuletzt geändert von billy coen 80 am 04.02.2013 15:51, insgesamt 1-mal geändert.
- MØnd©LØud
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Re: Capcom: Zu viel Resident Evil? Zu viel Action?
ich scheiß auf Rsident Evil ich will nen neues gutes Breath of Fire das letzte gute ist 13 jahre alt
- crewmate
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Re: Capcom: Zu viel Resident Evil? Zu viel Action?
es wird das sein, was er unter Survival Horror versteht. Naughty Dog könnten überraschen. Aber da ist immer noch die Fanbase.billy coen 80 hat geschrieben:Ich befürchte, dass man enttäuscht wird, wenn man The Last Of Us als Survival Horror erwartet. Es wird sicher die eine oder andere beklemmende, vielleicht sogar gruselige Szene geben, aber insgesamt wird das, denke ich, eher ein Survival-Abenteuer, das vor allem von den Charakteren getragen wird.WilderWein hat geschrieben:Solln sich mal die neuen Gameplay Ausschnitte von The Last of Us anschauen, so muss Survival Horror aussehen.
Und da hat Naughty Dog ja schon in Uncharted bewiesen, dass sie sympathische Charaktere entwickeln können.
Daher würde ich mich nicht von ein paar düsteren Bildern täuschen lassen und mich hier auf die kommende Horrorperle freuen, denn das wird bestimmt zu einer Enttäuschung führen, die das Spiel hoffentlich nicht verdient hat. Hätte man vom ersten Uncharted Bilder von dem Kapitel im Bunker gezeigt, wo da die ganzen komischen Zombie-Dinger rumgeflitzt sind, hätte man auch annehmen können, dass Uncharted der totale Horror-Kracher wird. Böse Zungen sagen ja auch, dass Uncharted in den paar Minuten mehr Survival-Horror war, als RE5 und 6 in ihrer ganzen kummulierten Spielzeit... :wink:
- Wulgaru
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Re: Capcom: Zu viel Resident Evil? Zu viel Action?
MØnd©LØud hat geschrieben:ich scheiß auf Rsident Evil ich will nen neues gutes Breath of Fire das letzte gute ist 13 jahre alt
Oder zumindest mal eine Collection...meine PSX-Games funktionieren nicht mehr.
- HeLL-YeAh
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Re: Capcom: Zu viel Resident Evil? Zu viel Action?
Ich habe Resident Evil (1) geliebt ... Schade dass die letzten RE Teile und die wirklich unterirdischen RE Filme mir die gesamte Lust auf die Marke genommen haben. Momentan halte ich es für ausgeschlossen dass ich jemals wieder etwas kaufe auf dem ein Resident Evil logo pappt. Die Einsicht dass die Marke in anderen Worten den Bach runter geht ... und Handlundgsbedarf besteht ... kommt zumindest für mich (und sicher auch einige andere) einfach zu spät. Der RE Zug ist für mich abgefahren da nebst verwurstetem Gameplay die gesamte Storyentwicklung einfach unerträglicher Müll ist.
Zuletzt geändert von HeLL-YeAh am 04.02.2013 17:16, insgesamt 1-mal geändert.
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billy coen 80
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Re: Capcom: Zu viel Resident Evil? Zu viel Action?
Nix gegen die Naughty Dog Fanbasecrewmate hat geschrieben:Naughty Dog könnten überraschen. Aber da ist immer noch die Fanbase.
Würde mich aber net als ND-Fan bezeichnen. Find es ähnlich übertrieben, von einem Entwickler gleich pauschal Fan zu werden, wie ich es dämlich finde, irgendeinen Entwickler oder Publisher wegen irgendwelcher Dinge gleich zur Achse des Bösen zu zählen und bis in alle Ewigkeit zu meiden. Ich schaue mir grundsätzlich nur das Produkt an, wer dafür verantwortlich zeichnet, ist mir ziemlich wumpe. Potentiell in die Scheiße fassen kann man bei allen Majors und Indies jederzeit.
- Castle78
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Re: Capcom: Zu viel Resident Evil? Zu viel Action?
murkel hat geschrieben: Man muss die heutige Situation allerdings auch als Zeichen der zeit betrachten.
Spiele schießen aus dem Boden wie Pilze im Wald.
Alles ist noch viel wirtschaftlicher geworden, spielen ist nicht nur mehr ein nieschendasein von geeks , auch der Anwalt spielt oder die Mutti.
Firmen muessen wachsen und Profit machen.
Na und ? Man hätte auch zwei Schienen fahren können. Leon macht die Aktion für die Einsteiger, Casuals und CoD Mongols und Chris macht die Teile zum Arsch abgruseln. Man hätte bei Bedarf Resi in 2 Lager spalten können um alle zufrieden zu stellen. Genügend Teile haben sie ja rausgebracht nur waren halte alle letzten drei Teile Murks. Hätten sie nur 2 große Titel rausgebracht wie einen Aktionklopper mit Ballereien und einen wie mans kennt.
- Onekles
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Re: Capcom: Zu viel Resident Evil? Zu viel Action?
Es gibt Spiele, die verkaufen sich über einen langen Zeitraum und es gibt Spiele, die verkaufen sich nur zum Launch. Resi 6 gehört zu Letzterem. Aktuell verkauft es sich schlechter als der Euro Truck Simulator und nicht mal doppelt so oft wie der eigene Vorgänger, Resident Evil 5. Resi 6 wird selbst in 20 Jahren keine Verkaufsrekorde aufstellen, geschweige denn irgendeinen der Vorgänger aufholen.5ancho hat geschrieben: [...]
Also ich würde mal tippen, das liegt zum einen daran, dass Resi 1 viel länger auf dem Markt ist als Teil 6 und Kultstatus hat. Also ich bin kein Marktforscher aber es erscheint doch logisch, dass Spiele welche länger auf dem Markt sind sich auch öfter verkaufen können. Zudme gab es von Resi 1 dann später noch einen Directors Cut. Also ein bisschen mal auf dem Teppich bleiben mit irgendwelchen Beweisen. Resi 6 war kein Flop aber ein besonderes Highlight war es auch noch lange nciht.
