Blizzard Entertainment: Duncan Jones verfilmt Warcraft
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- Wulgaru
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Re: Blizzard Entertainment: Duncan Jones verfilmt Warcraft
Wenn die Abweichungen mies geschrieben sind, das ist doch klar. HBO demonstrierte uns das gerade in der zweiten Staffel von Game of Thrones und auch Peter Jackson hat im zweiten Teil von Herr der Ringe gezeigt, dass Tolkien eben doch ein bisschen besser wusste wie seine Geschichte funktioniert.
Bei Warcraft stellt sich das Problem aber nicht im gleichem Maße. Das ist eher wie bei einer Comicserienverfilmung...welche Story nimmt man genau und mit welchen Charakteren...da stehen den Produzenten unendliche Möglichkeiten offen.
Bei Warcraft stellt sich das Problem aber nicht im gleichem Maße. Das ist eher wie bei einer Comicserienverfilmung...welche Story nimmt man genau und mit welchen Charakteren...da stehen den Produzenten unendliche Möglichkeiten offen.
- Kajetan
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Re: Blizzard Entertainment: Duncan Jones verfilmt Warcraft
Wenn man die HdR-Filme unter dem reinen Aspekt der Werktreue betrachtet, kommen sie nicht gut weg, das stimmt. Wären sie aber näher am Werk gewesen, wären es mit großer Wahrscheinlichkeit keine so guten Filme geworden. Obwohl es keinen triftigen Grund gab Tom Bombadil wegzulassen. Hier hat Jackson sich einfach nur das Leben einfacher gemacht, weil Bombadil für den Rest der Handlung keine Rolle mehr spielt.Worrelix hat geschrieben:So geschehen beim Herrn der Ringe, dessen dritter Teil u.a. 11 Oscars bekam.
Dieses Transformationsproblem von einem Medium zum anderen, das gibt es aber weder bei WoW, noch bei SC. Die "Epicness" dieser Spiele kommt ja nur von den Film(!)-Trailern und Cutscenes. Die Lore und der Weltenentwurf stehen einem packenden Drehbuch nicht im Wege, gerade weil sie so umfangreich sind. Und wenn man sich darauf beschränkt bekannte Charaktere wie zB. Jaina Proudmoore nur am Rande autreten zu lassen und die Handlung sich um die Erlebnisse eines jungen, unbekannten Helden konzentriert, dann hat man a) die notwendige Freiheit, um den Erfordernissen der Filmlogik zu genügen und b) ist es genau das, was WoW ausmacht. Vom kleinen Hanswurst allmählich zum großen Obermotz-Helden wachsen.
Es gibt also kaum Brüche zwischen spielerischer Vorlage und Film.
- Hunt B
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Re: Blizzard Entertainment: Duncan Jones verfilmt Warcraft
Also bei mir ist es jetzt schon ziemlich lange her, dass ich die Bücher gelesen habe, aber was genau ist das problem beim zweiten Teil? Mir ist eigentlich nichts aufgefallen.Wulgaru hat geschrieben:Wenn die Abweichungen mies geschrieben sind, das ist doch klar. HBO demonstrierte uns das gerade in der zweiten Staffel von Game of Thrones und auch Peter Jackson hat im zweiten Teil von Herr der Ringe gezeigt, dass Tolkien eben doch ein bisschen besser wusste wie seine Geschichte funktioniert.
Nebenbei, vollkommene Werktreue ist bei einer Buchverfilmung oft einfach nicht möglich, das muss man als Fan der Volage auch mal einsehen.
- Worrelix
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Re: Blizzard Entertainment: Duncan Jones verfilmt Warcraft
Nun ja, es wird dann eben nicht mehr zu 100% der Buchvorlage gerecht und schlimmstenfalls unlogisch (zB, daß die Hobbits unbewaffnet mit Aragorn durch die Pampa stapfen, weil die Episode, in denen sie die Waffen bekamen, rausgekürzt wurde und Aragorn ihnen dann kurz vor dem ersten Kampf Waffen in die Hand drückt ...Hunt B hat geschrieben:Und das völlig zu recht, weil es meiner Meinung nach einer der besten Filme aller Zeiten ist. Warum sollte es den Film in irgend einer Weise schlechter machen, wenn er sich nicht zu 100% an die Buchvorlage hält?Worrelix hat geschrieben:... oder einem Funsplatter Filmer eine Lizenz zu einem Fantasy Klassiker zu geben, der dort eigenmächtig Änderungen vornimmt,...Sir Richfield hat geschrieben:Falsch: Einem Indie Filmer ... eine Lizenz einer Fantasy Welt zu geben, deren Lore dermaßen vom MMO sein geschliffen wurde, dass nur ein paar Freaks das überhaupt im Kino sehen wollen.
So geschehen beim Herrn der Ringe, dessen dritter Teil u.a. 11 Oscars bekam.
Davon ab war mein Posting ein Gegenargument, was eben "... deren Lore dermaßen vom MMO sein geschliffen wurde, dass nur ein paar Freaks das überhaupt im Kino sehen wollen." ein sinngemässes "... dessen Lore dermaßen vom Buch abweicht, dass nur ein paar Freaks das überhaupt im Kino sehen wollen." gegenüberstellt und eben zeigt, daß trotz dieser Änderungen ein sehr guter Film dabei rauskommen kann.
- Worrelix
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Re: Blizzard Entertainment: Duncan Jones verfilmt Warcraft
Daß Aragorn sich im Buch nicht den Zeh gebrochen hatHunt B hat geschrieben:Also bei mir ist es jetzt schon ziemlich lange her, dass ich die Bücher gelesen habe, aber was genau ist das problem beim zweiten Teil? Mir ist eigentlich nichts aufgefallen.
˙uǝʇlɐɥʇuǝ ɯlıɟ ɯı ʇsı ǝuǝzs ǝıp ˙(uɹoƃuɐɟ ɹoʌ sʞɹo ɹǝp uǝʇsǝɹɹǝqǝn uǝp ıǝq) uǝɥɔoɹqǝƃ ɥǝz uǝp sɯlǝɥʞɹo sǝuıǝ uǝʞɔıʞƃǝʍ ɯıǝq uǝsuǝʇɹoɯ oƃƃıʌ ɥɔıs ʇɐɥ uǝɯlıɟ ɯǝp puǝɹɥäʍ
- Wulgaru
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Re: Blizzard Entertainment: Duncan Jones verfilmt Warcraft
Das erwarte ich nicht, ich sehe das aber immer eher vom Standpunkt, dass einige Elemente gecuttet werden müssen, weil ein Buch was weit mehr als 300 Seiten hat, schlicht und einfach nicht in einen einzelnen Spielfilm passt bzw. bestimmte Sachen nicht in den jeweiligen Ton eines Films.Hunt B hat geschrieben:Also bei mir ist es jetzt schon ziemlich lange her, dass ich die Bücher gelesen habe, aber was genau ist das problem beim zweiten Teil? Mir ist eigentlich nichts aufgefallen.Wulgaru hat geschrieben:Wenn die Abweichungen mies geschrieben sind, das ist doch klar. HBO demonstrierte uns das gerade in der zweiten Staffel von Game of Thrones und auch Peter Jackson hat im zweiten Teil von Herr der Ringe gezeigt, dass Tolkien eben doch ein bisschen besser wusste wie seine Geschichte funktioniert.
Nebenbei, vollkommene Werktreue ist bei einer Buchverfilmung oft einfach nicht möglich, das muss man als Fan der Volage auch mal einsehen.
Wo man aber immer als Leser zu Recht sauer wird, ist der Moment wo der Regisseur/Scriptwriter usw. folgendes macht: Eine Stelle rausschneiden und durch sein eigenes Geschreibsel ersetzen. In dem Moment wird die Zeitersparnis bzw. die Überlegung das dieses oder jene Element filmisch nicht passt...überflüssig.
HDR2....der komplette Arwen-Part. Nicht nur das er im Buch nicht vorkommt, zerstört er das Pacing des Films und dient nichts zur Handlung bei+das eine Romanze einfach nicht zum Ton des Films passt. Das ganze dient aber eben der Bedienung von konventionellen Erwartungshaltungen und hat keine erzählerischen Grundlagen. Es gibt auch andere Beispiele, sie sind meistens ein gutes Beispiel dafür, warum man das ganze eigentlich erst verfilmt hat...weil der Autor ein verdammt gutes Buch geschrieben hat und es eben das klügste ist, sich so eng wie möglich daran zu halten.
Edit: Ich bin da übrigens nicht so dogmatisch wie es den Eindruck macht, ich habe alle diese Sachen ja genossen....nur kommt genau sowas mit einem Warcraft-Film, der dann auch noch ambitioniert ist, mal wieder auf uns zu.
- Sarkasmus
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Re: Blizzard Entertainment: Duncan Jones verfilmt Warcraft
Jemand Eragon gelesen und den Film geschaut??
Keine Zwerge im Film, die Zwergenhaupstadt im Berg wo die Varden waren war ein Witz und die Urgals waren im Film Menschen.
Selbst Uwe Boll Filme sind besser als der Schund.
Ich persönlich finde, man sollte ein Drehbuch schreiben was eigentlich mit der Vorlage nicht mehr viel zu tun und man halt wichtige Figuren aus den Spielen vllt einbaut.
Keine Zwerge im Film, die Zwergenhaupstadt im Berg wo die Varden waren war ein Witz und die Urgals waren im Film Menschen.
Selbst Uwe Boll Filme sind besser als der Schund.
Ich persönlich finde, man sollte ein Drehbuch schreiben was eigentlich mit der Vorlage nicht mehr viel zu tun und man halt wichtige Figuren aus den Spielen vllt einbaut.
- Kajetan
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Re: Blizzard Entertainment: Duncan Jones verfilmt Warcraft
Budgetbeschränkungen. Wenn man nur X Euro zur Verfügung hat, aber zur Umsetzung diverser Schauplätze und Wesen Y Euro benötigt, wird halt wild gekürzt und geändert. Das kann man halbwegs ordentlich machen wie bei "Game of Thrones", wo die großen Schlachten zum Bedauern der Produzenten im Rahmen der Serie nicht finanzierbar sind und man immer nur das Geschehen davor und danach zeigt. Oder man kann es komplett in den Sand setzen, wie bei Eragon oder dem Doom-Movie.Sarkasmus hat geschrieben:Jemand Eragon gelesen und den Film geschaut??
Keine Zwerge im Film, die Zwergenhaupstadt im Berg wo die Varden waren war ein Witz und die Urgals waren im Film Menschen.
Das ist dann auch der einzige Punkt, der bei einer WoW-Verfilmung kritisch wäre. Wie hoch ist das Budget und wie gut lassen sich die Welt und ihre Bewohner mit dem genehmigten Budget umsetzen. Besteht Sturmwind nur aus drei Hütten und einer Gipssteinwand oder gibt es große, detaillierte Panoramaschwenks und Greenscreens an jeder Fensterfläche bei Innenaufnahmen, damit man später im Film immer einen Ausschnitt der Stadt sieht? Gibt es überhaupt Fenster bei Innenaufnahmen?
Werden nur Rassen auftauchen, die man mit relativ geringem Aufwand mit Maske, einfachen optischen Tricks (Zwerge) und Menschen darstellen kann? Werden auch Pandaren, Goblins oder Draenei auftauchen?
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Marobod
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Re: Blizzard Entertainment: Duncan Jones verfilmt Warcraft
Ich fand Herr der Ringe als Buch schon grausam schlecht.
Die Filme haben nichts geaendert.
Und einen Warcraft Film, sehe ich skeptisch, die haetten den mann bei seinem SCIFI lassen sollen und einen Starcraft Film andenken .
Warcraft hat fuer mich seit WoW massiv an Reiz verloren. Und schlechter erzaehlt werden als in WoW , kann sie wohl auch nicht in einem Film. Von daher wird es sicher ein ameßiger bis kommerzieller Erfolg, welcher von Fans gehaßt wird
Die Filme haben nichts geaendert.
Und einen Warcraft Film, sehe ich skeptisch, die haetten den mann bei seinem SCIFI lassen sollen und einen Starcraft Film andenken .
Warcraft hat fuer mich seit WoW massiv an Reiz verloren. Und schlechter erzaehlt werden als in WoW , kann sie wohl auch nicht in einem Film. Von daher wird es sicher ein ameßiger bis kommerzieller Erfolg, welcher von Fans gehaßt wird
- Mr.Freaky
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Re: Blizzard Entertainment: Duncan Jones verfilmt Warcraft
Man muss dazu sagen, dass Tolkien selbst Tom nicht wirklich für die Geschichte erachtet hat und er den Charakter auch nicht für HdR erfunden hat, er wollte wohl nur ein kurzes Abenteuer einbauen.Kajetan hat geschrieben:Wenn man die HdR-Filme unter dem reinen Aspekt der Werktreue betrachtet, kommen sie nicht gut weg, das stimmt. Wären sie aber näher am Werk gewesen, wären es mit großer Wahrscheinlichkeit keine so guten Filme geworden. Obwohl es keinen triftigen Grund gab Tom Bombadil wegzulassen. Hier hat Jackson sich einfach nur das Leben einfacher gemacht, weil Bombadil für den Rest der Handlung keine Rolle mehr spielt.Worrelix hat geschrieben:So geschehen beim Herrn der Ringe, dessen dritter Teil u.a. 11 Oscars bekam.
- Hunt B
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Re: Blizzard Entertainment: Duncan Jones verfilmt Warcraft
Ok, ich denke wir stimmen überein, dass Änderungen nicht per se schlecht sind, solange sie notwendig sind, zur Handlung passen und keine Logikfehler herbeiführen.
Von unnötigen Änderungen bin ich aber auch kein Freund, da hast du schon recht. Das mit der Arwen-Romanze wusste ich gar nicht (wie gesagt, die Bücher sind schon lange her), hat mich aber auch nicht so sehr gestört.
Was ich aber z.B schrecklich finde, ist das was sie im Hobbit aus Radagast gemacht haben. Dieser trottelige Pilzjunkie, der den ganzen Tag mit einem Vogelschiss am Kopf auf seinem lächerlichen Hasenschlitten durch die Gegend fährt soll also einer der fünf Istari sein? Wirklich schrecklich. Aber dass Jackson Azog als Gegenspieler für den ersten Teil eingefügt hat und den Film ein gutes Stück düsterer anlegt als das Buch, finde ich wiederum ganz passend.
@Worrelix: Das mit dem Zeh hättest du auch so schreiben können, dass ich meinen Laptop nicht auf den Kopf stellen muss, um es lesen zu können.
Das ist nämlich auch etwas, das ich noch nicht wusste.
Von unnötigen Änderungen bin ich aber auch kein Freund, da hast du schon recht. Das mit der Arwen-Romanze wusste ich gar nicht (wie gesagt, die Bücher sind schon lange her), hat mich aber auch nicht so sehr gestört.
Was ich aber z.B schrecklich finde, ist das was sie im Hobbit aus Radagast gemacht haben. Dieser trottelige Pilzjunkie, der den ganzen Tag mit einem Vogelschiss am Kopf auf seinem lächerlichen Hasenschlitten durch die Gegend fährt soll also einer der fünf Istari sein? Wirklich schrecklich. Aber dass Jackson Azog als Gegenspieler für den ersten Teil eingefügt hat und den Film ein gutes Stück düsterer anlegt als das Buch, finde ich wiederum ganz passend.
@Worrelix: Das mit dem Zeh hättest du auch so schreiben können, dass ich meinen Laptop nicht auf den Kopf stellen muss, um es lesen zu können.
Zuletzt geändert von Hunt B am 31.01.2013 13:30, insgesamt 1-mal geändert.
- fabbster
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Re: Blizzard Entertainment: Duncan Jones verfilmt Warcraft
Hrhr, Warcraft ist so beliebt, dass ein LotR Dialog entsteht. Sind zwar beides riesige Welten, nur Tolkien seine hat viel weniger lose Enden - Jackson war also gebundener.
Bei Warcraft können die Autoren, ehm, wie in der Disney-Welt, einfach tun und lassen was sie wollen - zB eben ein neuen Held einführen, der auch noch einer neuen Rasse angehört und von einem Ort kommt der noch nie erwähnt wurde.
In dem angesagten Releasejahr wird WoW auch zehn Jahre alt, da könnt ein Film schön als Intro/Werbung für eine neue Expansion genutzt werden oder so Käse.
Find Sir Richfields super, den Jungs, die die Zwischensequenzen machen, die Moneten in die Hand drücken. Die Videos haben Blizzard Titel schon immer ausgemacht und es wär ein netter Tribut an die Truppe.
Bei Warcraft können die Autoren, ehm, wie in der Disney-Welt, einfach tun und lassen was sie wollen - zB eben ein neuen Held einführen, der auch noch einer neuen Rasse angehört und von einem Ort kommt der noch nie erwähnt wurde.
In dem angesagten Releasejahr wird WoW auch zehn Jahre alt, da könnt ein Film schön als Intro/Werbung für eine neue Expansion genutzt werden oder so Käse.
Find Sir Richfields super, den Jungs, die die Zwischensequenzen machen, die Moneten in die Hand drücken. Die Videos haben Blizzard Titel schon immer ausgemacht und es wär ein netter Tribut an die Truppe.
- Wigggenz
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Re: Blizzard Entertainment: Duncan Jones verfilmt Warcraft
Ich bin ja grundsätzlich für Fantasygeschnetzel, und die WC-Lore ist auch grundsätzlich interessant... nur durch das MMO verkackt, wie ich persönlich finde.
MMO läuft guter Story immer zuwider!
MMO läuft guter Story immer zuwider!
- Worrelix
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Re: Blizzard Entertainment: Duncan Jones verfilmt Warcraft
Mal ganz unabhängig davon, ob WoW die WC Story nun ruiniert hat - wieso sollten denn MMOs grundsätzlich konträr zur Story Qualität sein?Wigggenz hat geschrieben:MMO läuft guter Story immer zuwider!
Man kann doch problemlos eine hochwertige Story in eine Questreihe packen - wo ist das Problem?
- Kajetan
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- Registriert: 13.04.2004 10:26
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Re: Blizzard Entertainment: Duncan Jones verfilmt Warcraft
Blizzard hat seit Cataclysm ganz gewaltig an der Questqualität geschraubt. Was sich da vor allem auf Hordenseite im Silberwald und im Steinkrallengebirge im Laufe der Gebietsquest so allmählich zusammenbraut, das geht weit über das hinaus, was man in MMOs so an "Hol/töte x von y"-Aufgaben bekommt und zT. mehr als das bietet, was man in SP-RPGs antrifft. Auch faszinierend sind die Andeutungen von zunehmendem religiösem Fanatismus, die vor allem von Sturmwind ausgehen. Da hat man erst mühsam den Scharlachroten Kreuzzug besiegt und nun fängt diese Scheisse wieder von vorne an?Worrelix hat geschrieben:Mal ganz unabhängig davon, ob WoW die WC Story nun ruiniert hat - wieso sollten denn MMOs grundsätzlich konträr zur Story Qualität sein?Wigggenz hat geschrieben:MMO läuft guter Story immer zuwider!
Man kann doch problemlos eine hochwertige Story in eine Questreihe packen - wo ist das Problem?
Stoff für ein dutzend Filme, die mehr sein können als nur stumpfes Abfeiern gängiger Klischees.
