Die GDC hat als Einstand The Sims vor Deus Ex mit dem GotY-Award bedacht.
Game Developers Conference 2013: GDC Awards 2013: Die Nominierungen
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- clums
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Re: Game Developers Conference 2013: GDC Awards 2013: Die No
Wie ernst ihr das nehmt.
Die GDC hat als Einstand The Sims vor Deus Ex mit dem GotY-Award bedacht.
Die GDC hat als Einstand The Sims vor Deus Ex mit dem GotY-Award bedacht.
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NingenSucker
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Kommentar
Black Cocks 2 bei Best Technology nominiert? Okay, ein weiterer Award dessen Meinung man nicht ernst nehmen muss 
- ColdFever
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Re: Game Developers Conference 2013: GDC Awards 2013: Die No
Und ich zahle lieber 50 Euro für 20-200 Stunden herausfordernder Unterhaltung (z.B. XCom bis Skyrim) als 13 Euro für 2 Stunden (6,5 Euro/h) herausforderungsloser Wüstenreise mit zugegeben schöner Musikberieselung. Wer anregt, dass sich mehr Publisher ein Beispiel an Journey nehmen sollten, möge sich dann bitte nicht beklagen, wenn demnächst mehr Spiele mit einem Zehntel Spieldauer zum dreifachen Preis pro Spielstunde erscheinen.Stalkingwolf hat geschrieben:ich zahle lieber 13 Euro für 2h gute Unterhaltung, als 50 Euro für 6h Stumpfsinnigkeit.
Zuletzt geändert von ColdFever am 25.01.2013 19:29, insgesamt 2-mal geändert.
- Temeter
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Neben BlOps Stellung wundert mich vor allem Dishonored als Best Narrative. Das Ding war atmosphärisch, keine Frage, aber die Story war Klischee pur. Die Wendung habe ich lediglich nicht vorrausgesehen, weil ich der Story kaum Aufmerksamkeit gezeigt habe, überraschend wurde es dadurch trotzdem nicht. Präsentation und Spielmechanik haben ebenfalls wenig zur Geschichte zugetragen, lediglich das Art-Design hat ein Stück Überwachungsstaat vermittelt.
Lol, wer findet den Fehler?ColdFever hat geschrieben:herausfordernder Unterhaltung (z.B. XCom bis Skyrim)
Zuletzt geändert von Temeter am 25.01.2013 19:30, insgesamt 1-mal geändert.
- BurritoWeapon
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Re: Game Developers Conference 2013: GDC Awards 2013: Die No
Und CoD kann einen nicht gut unterhalten?Stalkingwolf hat geschrieben:ich zahle lieber 13 Euro für 2h gute Unterhaltung, als 50 Euro für 6h Stumpfsinnigkeit.
Und es ist doch scheiss egal wie stumpf etwas ist wenn es spaß macht, ich bin mir sicher das der Großteil hier noch nie CoD gespielt hat, es aber in Grund und Boden hatet, da es halt populär ist.
CoD hat aber trotzdem nicht den Technik Award verdient
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Game&Watch
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Re: Game Developers Conference 2013: GDC Awards 2013: Die No
Vor allem kann man es sich bei CoD auch nicht mehr schönreden von wegen "ja, aber wenn man hier und da ein Auge zudrückt dann.."Levi hat geschrieben:Game&Watch hat geschrieben:Die meinen damit aber schon die Technologie innerhalb des Spiels selber und nicht die Technik des Spiels oder ?Best Technology
Call of Duty: Black Ops 2
Alles andere wäre...nein, es MUSS so sein wie ich gesagt habe... ES MUSS...
so hat halt jeder seine "Sorgen" ... hier wird Journey Actionspiel des Jahres ... dort wird ein CoD zum "Best Technologie" nominiert... muss wohl einfach sein X)
Nein, das Spiel sieht schlicht und ergreifend veraltet aus. Ende.
Matschige Texturen und krümelige Schatten haben auch nichts mit persönlicher Meinung zu tun bei der man sage könnte "ok, Geschmackssache" sondern es sind einfach Fakten das das Spiel nach 2012er Standard beschissen aussieht.
Dazu kommt auch, das die Kategorie ja nicht "beste Grafik" sondern "beste Technologie" heißt. Welche bahnbrechenden neuen Technologien hat Black Ops 2 denn bitte zu bieten ? Keine, es ist die selbe alte Engine seit CoD 2.
Ich weiß, ich reg mich auf, aber allein die Nominierung für Black Ops 2 in dieser Kategorie und somit die theoretische Möglichkeit auf einen Sieg machen mich traurig. Für mich ist das der Beweis das diese ganzen "Auszeichnungen" die mittlerweile gang und gebe sind keinen feuchten Pfifferling wert sind wenn sie so willkürlich verteilt werden, wobei ich mich hier fragen muss ob ich denn dafür jemals einen brauchte.
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Hypno
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Re: Game Developers Conference 2013: GDC Awards 2013: Die No
Bei dieser Aussage muss man sich ja zwangsläufig hier "anmelden".ColdFever hat geschrieben:Und ich zahle lieber 50 Euro für 20-200 Stunden herausfordernder Unterhaltung (z.B. XCom bis Skyrim) als 13 Euro für 2 Stunden (6,5 Euro/h) herausforderungsloser Wüstenreise mit zugegeben schöner Musikberieselung. Wer anregt, dass sich mehr Publisher ein Beispiel an Journey nehmen sollten, möge sich dann bitte nicht beklagen, wenn demnächst mehr Spiele mit einem Zehntel Spieldauer zum dreifachen Preis pro Spielstunde erscheinen.Stalkingwolf hat geschrieben:ich zahle lieber 13 Euro für 2h gute Unterhaltung, als 50 Euro für 6h Stumpfsinnigkeit.
Skyrim und Herausforderung, Denken oder Anspruch in einem Satz? Das Spiel ist so tief wie eine Pfütze, in Sachen Gameplay sowie in der Geschichte.
Ich bitte dich, ich hoffe du hast dich nur verschrieben...
- Temeter
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Re: Game Developers Conference 2013: GDC Awards 2013: Die No
Nope, im Moment finden man eigentlich keinen Thread mit Bezug zu Journey, in dem nicht auch ColdFever über das Spiel lästert.Hypno hat geschrieben:Bei dieser Aussage muss man sich ja zwangsläufig hier "anmelden".
Skyrim und Herausforderung, Denken oder Anspruch in einem Satz? Das Spiel ist so tief wie eine Pfütze, in Sachen Gameplay sowie in der Geschichte.
Ich bitte dich, ich hoffe du hast dich nur verschrieben...
Ich finde es ja ehrlich gesagt schon seltsam XCom als Beispiel für lange anspruchsvolle Unterhaltung zu nennen. Sobald man das System und die äußerst zuvorkommenden Gegner durchschaut hat, ist das Spiel in etwa so tiefgründig wie eine Pfütze.
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Hypno
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Re: Game Developers Conference 2013: GDC Awards 2013: Die No
X-Com habe ich nicht gespielt und ehrlich gesagt interessiert es mich auch nicht, daher kann ich über dieses Spiel keine These aufstellen.Temeter hat geschrieben:Nope, im Moment finden man eigentlich keinen Thread mit Bezug zu Journey, in dem nicht auch ColdFever über das Spiel lästert.
Ich finde es ja ehrlich gesagt schon seltsam XCom als Beispiel für lange anspruchsvolle Unterhaltung zu nennen. Sobald man das System und die äußerst zuvorkommenden Gegner durchschaut hat, ist das Spiel in etwa so tiefgründig wie eine Pfütze.
Journey habe ich bis jetzt leider auch noch nicht gespielt, möchte ich aber auf jeden Fall nachholen.
Die Aussage über Skyrim konnte ich trotzdem nicht stehen lassen. Immer wenn solche Themen aufkommen, kann ich den Drang nicht unterdrücken
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billy coen 80
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Re: Game Developers Conference 2013: GDC Awards 2013: Die No
Hach, die 4players-community ist doch wahrhaftig lustig. Bei jedem AAA wird im anhängenden Forum darüber gemotzt, dass Spiele nur noch viel Krach-Bumm-Blin-Blin in Schlauchleveln sind und wo denn die Innovation bleibt, aber kaum taucht ein Spiel wie Journey bei irgendeiner Preisverleihung gleich in sechs Kategorien auf, schon kraucht auch hier der Forenmob aus seinen Löchern und beschmeißt das Spiel von allen Seiten mit Exkrementen wie eine Horde aufgebrachter Gorillas.
Ich find es gut, dass auch ein so kleines Spiel solche Aufmerksamkeit bekommt. Auch für mich war Journey eine der irgendwie beeindruckendsten und nachhaltigsten Spieleerfahrungen 2012. Nicht wegen irgendwelcher cineastischer Inszenierungen oder Actionfeuerwerken. Mich hat die ganze Atmosphäre einfach immens gepackt. Muss ja nicht bei jedem wirken, braucht und kann es auch gar nicht. Aber tut es Not, ein Spiel, das sich nun einmal getraut hat, anders zu sein als alle anderen, derartig in den Dreck zu ziehen, wie es hier schon in einigen Threads passiert ist?
Zu dem Thema Spieldauer: ich habe, seit ich es mir damals gezogen hab, schon etwa 10 bis 15 Mal die Reise auf mich genommen. Das kann ich nicht von vielen Spielen behaupten.
Und das nicht zuletzt wegen des Onlineparts, bei dem man immer wieder auf Mitreisende mit sehr unterschiedlichen Spielgewohnheiten und Kenntnisständen über die Spielumgebung trifft. So bilden sich immer wieder Paare, wo der eine dem anderen Dinge zeigt, die er selbst vielleicht zuvor ebenfalls nur von jemandem gezeigt bekommen hat. Man hilft sich, ohne dass das Spiel einen dazu zwingt und ohne dass man selbst was davon hat. Das stärkt dann aber die Lust, das Spiel auch weiterhin gemeinsamzu durchwandern und es zu zweit zu beenden. So etwas hab ich noch in keinem Spiel erlebt, zumindest nicht auf so subtile Weise. Entsprechend hab ich auch noch bei keinem Spiel so oft sympathische "Thanx" oder "Good bye" Mails nach dem Ende einer Partie bekommen.
Klar will ich nicht, dass bald jedes Spiel so wird. Ich hab hier auch meine Uncharteds und God of Wars im Regal und will nicht eines davon missen, aber ich probiere gerne auch mal in diesem Medium Dinge aus, die sich nicht mit den klassischen Attributen Anspruch, Spielmechanik und Schwirigkeitsgrad angemessen bewerten lassen und finde es immer lustig, wenn gerade die, die dauernd nach Innovationen schreien, meist auch dieselben sind, die eben diese, wie gesagt, sehr klassischen Attribute als Totschlagargument gegen solche Spiele in die Schlacht tragen.
Das erste Wort, welches mir da in den Sinn kommt, ist "Verlogenheit", aber bei genauerer Überlegung glaube ich, "selbstinszenatorisches Verhalten" trifft es da doch eher. :wink:
Ich find es gut, dass auch ein so kleines Spiel solche Aufmerksamkeit bekommt. Auch für mich war Journey eine der irgendwie beeindruckendsten und nachhaltigsten Spieleerfahrungen 2012. Nicht wegen irgendwelcher cineastischer Inszenierungen oder Actionfeuerwerken. Mich hat die ganze Atmosphäre einfach immens gepackt. Muss ja nicht bei jedem wirken, braucht und kann es auch gar nicht. Aber tut es Not, ein Spiel, das sich nun einmal getraut hat, anders zu sein als alle anderen, derartig in den Dreck zu ziehen, wie es hier schon in einigen Threads passiert ist?
Zu dem Thema Spieldauer: ich habe, seit ich es mir damals gezogen hab, schon etwa 10 bis 15 Mal die Reise auf mich genommen. Das kann ich nicht von vielen Spielen behaupten.
Und das nicht zuletzt wegen des Onlineparts, bei dem man immer wieder auf Mitreisende mit sehr unterschiedlichen Spielgewohnheiten und Kenntnisständen über die Spielumgebung trifft. So bilden sich immer wieder Paare, wo der eine dem anderen Dinge zeigt, die er selbst vielleicht zuvor ebenfalls nur von jemandem gezeigt bekommen hat. Man hilft sich, ohne dass das Spiel einen dazu zwingt und ohne dass man selbst was davon hat. Das stärkt dann aber die Lust, das Spiel auch weiterhin gemeinsamzu durchwandern und es zu zweit zu beenden. So etwas hab ich noch in keinem Spiel erlebt, zumindest nicht auf so subtile Weise. Entsprechend hab ich auch noch bei keinem Spiel so oft sympathische "Thanx" oder "Good bye" Mails nach dem Ende einer Partie bekommen.
Klar will ich nicht, dass bald jedes Spiel so wird. Ich hab hier auch meine Uncharteds und God of Wars im Regal und will nicht eines davon missen, aber ich probiere gerne auch mal in diesem Medium Dinge aus, die sich nicht mit den klassischen Attributen Anspruch, Spielmechanik und Schwirigkeitsgrad angemessen bewerten lassen und finde es immer lustig, wenn gerade die, die dauernd nach Innovationen schreien, meist auch dieselben sind, die eben diese, wie gesagt, sehr klassischen Attribute als Totschlagargument gegen solche Spiele in die Schlacht tragen.
Das erste Wort, welches mir da in den Sinn kommt, ist "Verlogenheit", aber bei genauerer Überlegung glaube ich, "selbstinszenatorisches Verhalten" trifft es da doch eher. :wink:
- Babelfisch
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Re: Game Developers Conference 2013: GDC Awards 2013: Die No
So sieht es aus, sehr gut formuliert. Journey spricht offenbar eine sehr angenehme Spielerschaft an. Mein letzter Mitspieler hat am Ende der Reise ein Herz in den Schnee gemalt. Auch gab es nach jeder Reise netten Mailaustausch. Nicht, dass ich das jetzt in einem Skyrim sehen möchte, aber es hat einfach einen eigenen Reiz, und ich bin sehr froh darüber, zu sehen, dass ich nicht der einzige bin der gerne auch mal "was anderes spielt". Skyrim ist dennoch ein gutes Spiel, aber auch hier scheiden sich die Geister: Die Story ist meiner Meinung nach tatsächlich totaler Käsekuchen, ich habe die Hauptquest noch nicht einmal zuende gespielt, dafür begeistert mich das Spiel mit seiner endlosen Freiheit.billy coen 80 hat geschrieben:Hach, die 4players-community ist doch wahrhaftig lustig. Bei jedem AAA wird im anhängenden Forum darüber gemotzt, dass Spiele nur noch viel Krach-Bumm-Blin-Blin in Schlauchleveln sind und wo denn die Innovation bleibt, aber kaum taucht ein Spiel wie Journey bei irgendeiner Preisverleihung gleich in sechs Kategorien auf, schon kraucht auch hier der Forenmob aus seinen Löchern und beschmeißt das Spiel von allen Seiten mit Exkrementen wie eine Horde aufgebrachter Gorillas.
Ich find es gut, dass auch ein so kleines Spiel solche Aufmerksamkeit bekommt. Auch für mich war Journey eine der irgendwie beeindruckendsten und nachhaltigsten Spieleerfahrungen 2012. Nicht wegen irgendwelcher cineastischer Inszenierungen oder Actionfeuerwerken. Mich hat die ganze Atmosphäre einfach immens gepackt. Muss ja nicht bei jedem wirken, braucht und kann es auch gar nicht. Aber tut es Not, ein Spiel, das sich nun einmal getraut hat, anders zu sein als alle anderen, derartig in den Dreck zu ziehen, wie es hier schon in einigen Threads passiert ist?
Zu dem Thema Spieldauer: ich habe, seit ich es mir damals gezogen hab, schon etwa 10 bis 15 Mal die Reise auf mich genommen. Das kann ich nicht von vielen Spielen behaupten.
Und das nicht zuletzt wegen des Onlineparts, bei dem man immer wieder auf Mitreisende mit sehr unterschiedlichen Spielgewohnheiten und Kenntnisständen über die Spielumgebung trifft. So bilden sich immer wieder Paare, wo der eine dem anderen Dinge zeigt, die er selbst vielleicht zuvor ebenfalls nur von jemandem gezeigt bekommen hat. Man hilft sich, ohne dass das Spiel einen dazu zwingt und ohne dass man selbst was davon hat. Das stärkt dann aber die Lust, das Spiel auch weiterhin gemeinsamzu durchwandern und es zu zweit zu beenden. So etwas hab ich noch in keinem Spiel erlebt, zumindest nicht auf so subtile Weise. Entsprechend hab ich auch noch bei keinem Spiel so oft sympathische "Thanx" oder "Good bye" Mails nach dem Ende einer Partie bekommen.
Klar will ich nicht, dass bald jedes Spiel so wird. Ich hab hier auch meine Uncharteds und God of Wars im Regal und will nicht eines davon missen, aber ich probiere gerne auch mal in diesem Medium Dinge aus, die sich nicht mit den klassischen Attributen Anspruch, Spielmechanik und Schwirigkeitsgrad angemessen bewerten lassen und finde es immer lustig, wenn gerade die, die dauernd nach Innovationen schreien, meist auch dieselben sind, die eben diese, wie gesagt, sehr klassischen Attribute als Totschlagargument gegen solche Spiele in die Schlacht tragen.
Das erste Wort, welches mir da in den Sinn kommt, ist "Verlogenheit", aber bei genauerer Überlegung glaube ich, "selbstinszenatorisches Verhalten" trifft es da doch eher. :wink:
Beides kann doch problemlos koexistieren, oder?
An alle Kritiker, Streithähne und Lästermäuler: Seid froh über diese Vielfalt! Sie bringt das Hobby doch voran, oder etwa nicht?
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johndoe702031
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Re: Game Developers Conference 2013: GDC Awards 2013: Die No
Gut, dass du gemalt geschrieben hast. Ich dachte schon...Babelfisch hat geschrieben:Mein letzter Mitspieler hat am Ende der Reise ein Herz in den Schnee gemalt.
ABER JA!! Und wenn Captain Capslock das sagt, muss das stimmen. Kann man gar nicht oft genug wiederholen. Niemandem wird sein Förmchen weggenommen. Keiner muss beleidigt mit Sand schmeißen. Und jetzt, Journey (Indie-Clan) und Skyrim (Mainstream-Gang), entschuldigt euch brav beieinander, sonst setzt es Hausarrest.Babelfisch hat geschrieben:Beides kann doch problemlos koexistieren, oder?
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gekko001
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Re: Game Developers Conference 2013: GDC Awards 2013: Die No
Im Internet gibts halt meist nur schwarz und weiß. Oder anders gesagt: "die eigene Meinung" und "den ganzen anderen Kram derer, die sowieso keine Ahnung haben".Babelfisch hat geschrieben: Beides kann doch problemlos koexistieren, oder?
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- ColdFever
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Re: Game Developers Conference 2013: GDC Awards 2013: Die No
Es ist schon seltsam, dass wenn es um Journey geht, immer ekelhaftere und beleidigendere Ausdrucksformen wie diese an den Tag kommen. Warum nur? Wo ist hier irgendeine Journey-Kritik zu lesen, die auch nur ansatzweise ein derart entsetzliches Niveau unterhalb der Gürtellinie hat?billy coen 80 hat geschrieben:schon kraucht auch hier der Forenmob aus seinen Löchern und beschmeißt das Spiel von allen Seiten mit Exkrementen wie eine Horde aufgebrachter Gorillas.
Hypno hat geschrieben:Skyrim und Herausforderung? Das Spiel ist so tief wie eine Pfütze.
Pfützen scheinen es Euch/Dir ja irgendwie angetan zu haben (und schon wieder sind wir damit im Dreck gelandet). Immerhin - es gibt in Sykrim und XCom jede Menge Herausforderungen, auch wenn diese Euch/Dich offenbar massiv unterfordern. Wer XCom tatsächlich im Classic-Ironmade-Modus ohne Probleme durchspielt, vor dem ziehe ich den Hut. In Journey gibt es dagegen nur leider überhaupt keine Herausforderungen und das Spiel ist kurz wie ein Film. Das ist nur eine sachliche Feststellung und überhaupt nicht böse gemeint. Wer Kunst mag und einen emotionalen Zugang zu dem Programm findet, wird Journey sicher auch ohne spielerische Herausforderungen als bezauberndes Kurzspiel zu schätzen wissen.Temeter hat geschrieben:XCom als Beispiel für lange anspruchsvolle Unterhaltung zu nennen... das Spiel in etwa so tiefgründig wie eine Pfütze.
Zuletzt geändert von ColdFever am 26.01.2013 00:34, insgesamt 1-mal geändert.
- Temeter
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Re: Game Developers Conference 2013: GDC Awards 2013: Die No
In Skyrim gibt es Herausforderungen? Da gibt es höchstens Gegner, die ein zu hohes Level haben. Das Kampfsystem gehört zu den simpelsten, die es je in der Egoperspektive gab. In meinem Spielstand töte ich übrigens mittlerweile selbst Drachen innerhalb von Sekunden. Auf schwer. So viel zum Balancing.ColdFever hat geschrieben:Pfützen scheinen es Euch (oder Dir...) ja irgendwie angetan zu haben...
Immerhin gibt es in Sykrim und XCom Herausforderungen. Und wer XCom tatsächlich im Classic-Ironmade-Modus ohne Probleme durchspielt, vor dem ziehe ich den den Hut, denn ich habe in 2012 nichts Deftigeres gespielt. In Journey gibt es nur leider überhaupt keine Herausforderung und das Spiel ist kurz wie ein Film. Das ist nur eine Feststellung und nicht böse gemeint. Wer Kunst zu schätzen weiß, wird Journey sicher auch als Kurzspiel zu würdigen wissen.
Und zu XCom: Schwierigkeit - oder cheatende KI - ist nicht gleich Anspruch. Das Spielsystem bestraft mit seinen statischen Gegner sogar taktische Manöver wie Flankierungen, deine Leute bewegst du wie auf Schienen von Deckung nach Deckung, es gibt überhaupt keine Dynamik im ganzen Spiel. Sieh dir mal das Original an. Viel simpler, weniger Optionen, keine Fähigkeiten, und trotzdem hat das Spiel eine ganze Menge strategischen Tiefgang. Ganz im Gegensatz zum Remake.
