Vor allem sollte jeder der sich heutzutage trotz vielfälltiger Informationsmöglichkeiten via Internet ( Anspielberichte,Tests,Youtube,Foren etc etc) Fehlkäufe leistet auf seine Kaufkompetenz untersuchen lassen....Da brauchts nicht immer eine Demo.Raubkopieren ist und bleibt kriminell und das ist gut soSarkasmus hat geschrieben:Immer diese Ausreden für "nicht gekaufte" Spiele.Knopperz hat geschrieben:Wall of Text
Wie viele Menschen die sich Spiele runterlade benutzen es den als Demo?
Also das sie nur 1 Stunde oder so spielen?
10 von 100?10 von 1000? 10 von 100000?
Du kannst mir sagen was du willst, der gesunde Menschenverstand sagt mir das es verdammt wenige sind.
Weil wieso für ein Spiel Geld ausgeben, wenn ich es auch für lau durch spielen kann!?
Und auch DRM ist kein Grund sich Spiele runter zu laden, wenn dir ein Spiel wegen der DRM nicht zusagt musst du dich halt in Verzicht üben oder dir das Spiel kaufen und es halt cracken wenn du gar nicht darauf verzichten kannst.
Alles andere ist nur heuchlerisches Getue und zeigt auch einfach das derjenige keine Eier in der Hose hat.
Diablo 3: Bestürzung über Community-Reaktionen
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Zinssm
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Re: Diablo 3: Bestürzung über Community-Reaktionen
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Re: Diablo 3: Bestürzung über Community-Reaktionen
/signSarkasmus hat geschrieben:Immer diese Ausreden für "nicht gekaufte" Spiele.Knopperz hat geschrieben:Wall of Text
Wie viele Menschen die sich Spiele runterlade benutzen es den als Demo?
Also das sie nur 1 Stunde oder so spielen?
10 von 100?10 von 1000? 10 von 100000?
Du kannst mir sagen was du willst, der gesunde Menschenverstand sagt mir das es verdammt wenige sind.
Weil wieso für ein Spiel Geld ausgeben, wenn ich es auch für lau durch spielen kann!?
Und auch DRM ist kein Grund sich Spiele runter zu laden, wenn dir ein Spiel wegen der DRM nicht zusagt musst du dich halt in Verzicht üben oder dir das Spiel kaufen und es halt cracken wenn du gar nicht darauf verzichten kannst.
Alles andere ist nur heuchlerisches Getue und zeigt auch einfach das derjenige keine Eier in der Hose hat.
Heuchlerisch ist es auch wenn man ein Preis / Leistungsverhältnis vorschiebt.
Oder auch: Wer nichts geben will braucht auch nichts erwarten
@Zinssm:
Genau so ist es. Allerdings hat es auch die Kehrseite das man sich unter Umständen selbst der Überraschungen oder des Contents beraubt (siehe Let's Plays).
Wenn man das Spiel dadurch schon auswendig kennt braucht man es sich dann auch nicht mehr kaufen.
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Re: Diablo 3: Bestürzung über Community-Reaktionen
Sie kaufen UND klauen mehr weil sie sich evtl allgemein mehr für Musik interessierenKnopperz hat geschrieben:Es gibt sogar Statistiken die belegen das Raubkopierer mehr Spiele kaufen als normale User.
Die für PC Spiele müsste ich raussuchen, aber hier ist eine für z.B. den Musik bereich :
http://futurezone.at/digitallife/13594- ... -musik.php
Ich möchte das ganze nicht gutheissen, und natürlich ist es falsch.
Aber die Floskeln die euch die Content-Mafia in den Schädel pflanzen, könnt Ihr euch getrost sparen.
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Knopperz
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Re: Diablo 3: Bestürzung über Community-Reaktionen
Ihr seit ja so wirsch in eurem Denken (und ich wette keiner von euch hat mein Wall of Text gelesen)...
Ein aktuelles Beispiel: "Legends of Pegasus", ein Weltraum-Strategie-Spiel das in einem unspielbaren Zustand auf den Markt „geworfen“ wurde. Es war einfach nicht möglich das Spiel „zu Ende“ zu spielen oder diverse Unterfunktionen zu nutzen. Vom Entwickler/Publisher wurde Besserung gelobt und kurze Zeit darauf ging selbiger in die Insolvenz. Die Spieler wurden allein gelassen, hatten für das Spiel bereits gezahlt und können es aber nach wie vor nicht nutzen.
Das Spiel wird übrigens heute noch über diverse Kanäle vertrieben – zum Vollpreis versteht sich. Ein gutes Beispiel für das komplette Versagen der vorhandenen Gesetzgebung und die Macht der Publisher wobei die Leidtragenden (einmal mehr) die Spieler sind.
Distributionsplattformen verhindern effektiv den Weiterverkauf solcher Software und derzeit kann sich die Industrie quasi alles erlauben. Zwar ist es laut Gesetz erlaubt das Spiel sowohl digital als auch physikalisch weiterzuverkaufen, allerdings wird dies durch die daran gekoppelten Geschäftsbedingungen verhindert. Denn wurde ein Spiel einmal aktiviert und der Registrierungsschlüssel einem Benutzerkonto zugewiesen, ist er verbraucht und somit wertlos. Da der Verkauf oder die Weitergabe eines Accounts sowohl rechtlich als auch faktisch ausgeschlossen ist, würde ein Gebrauchtkäufer quasi nur eine CD mit Daten kaufen, die er nicht benutzen kann.
Die Spieler haben keine derzeit keine Chance sich zu wehren, es sei denn sie verzichten von vorn herein auf den Kauf. Das ist die berühmte „Friss oder Stirb“ Mentalität. Die Publisher haben sich in über die Jahre in einem schleichenden Prozess einen Luxusabsatzmarkt etabliert, indem sie Schritt für Schritt die Grenzen der Spielerschaft ausgelotet und immer wieder ein Stück in deren Richtung verschoben haben. Heute haben wir einen Zustand den man eigentlich nur als „totale Kontrolle“ bezeichnen kann.
Und da wundert Ihr euch das die Leute zu Raubkopien greifen?
Man wird doch heutzutage nur noch verarscht.
Andere Beispiele wie zB "WarZ" oder "Stronghold3" möchte ich hier mal auslassen.
Ein aktuelles Beispiel: "Legends of Pegasus", ein Weltraum-Strategie-Spiel das in einem unspielbaren Zustand auf den Markt „geworfen“ wurde. Es war einfach nicht möglich das Spiel „zu Ende“ zu spielen oder diverse Unterfunktionen zu nutzen. Vom Entwickler/Publisher wurde Besserung gelobt und kurze Zeit darauf ging selbiger in die Insolvenz. Die Spieler wurden allein gelassen, hatten für das Spiel bereits gezahlt und können es aber nach wie vor nicht nutzen.
Das Spiel wird übrigens heute noch über diverse Kanäle vertrieben – zum Vollpreis versteht sich. Ein gutes Beispiel für das komplette Versagen der vorhandenen Gesetzgebung und die Macht der Publisher wobei die Leidtragenden (einmal mehr) die Spieler sind.
Distributionsplattformen verhindern effektiv den Weiterverkauf solcher Software und derzeit kann sich die Industrie quasi alles erlauben. Zwar ist es laut Gesetz erlaubt das Spiel sowohl digital als auch physikalisch weiterzuverkaufen, allerdings wird dies durch die daran gekoppelten Geschäftsbedingungen verhindert. Denn wurde ein Spiel einmal aktiviert und der Registrierungsschlüssel einem Benutzerkonto zugewiesen, ist er verbraucht und somit wertlos. Da der Verkauf oder die Weitergabe eines Accounts sowohl rechtlich als auch faktisch ausgeschlossen ist, würde ein Gebrauchtkäufer quasi nur eine CD mit Daten kaufen, die er nicht benutzen kann.
Die Spieler haben keine derzeit keine Chance sich zu wehren, es sei denn sie verzichten von vorn herein auf den Kauf. Das ist die berühmte „Friss oder Stirb“ Mentalität. Die Publisher haben sich in über die Jahre in einem schleichenden Prozess einen Luxusabsatzmarkt etabliert, indem sie Schritt für Schritt die Grenzen der Spielerschaft ausgelotet und immer wieder ein Stück in deren Richtung verschoben haben. Heute haben wir einen Zustand den man eigentlich nur als „totale Kontrolle“ bezeichnen kann.
Und da wundert Ihr euch das die Leute zu Raubkopien greifen?
Man wird doch heutzutage nur noch verarscht.
Andere Beispiele wie zB "WarZ" oder "Stronghold3" möchte ich hier mal auslassen.
- Arkatrex
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Re: Diablo 3: Bestürzung über Community-Reaktionen
Knopperz hat geschrieben:Ihr seit ja so wirsch in eurem Denken (und ich wette keiner von euch hat mein Wall of Text gelesen)...
Ein aktuelles Beispiel: "Legends of Pegasus", ein Weltraum-Strategie-Spiel das in einem unspielbaren Zustand auf den Markt „geworfen“ wurde. Es war einfach nicht möglich das Spiel „zu Ende“ zu spielen oder diverse Unterfunktionen zu nutzen. Vom Entwickler/Publisher wurde Besserung gelobt und kurze Zeit darauf ging selbiger in die Insolvenz. Die Spieler wurden allein gelassen, hatten für das Spiel bereits gezahlt und können es aber nach wie vor nicht nutzen.
Das Spiel wird übrigens heute noch über diverse Kanäle vertrieben – zum Vollpreis versteht sich. Ein gutes Beispiel für das komplette Versagen der vorhandenen Gesetzgebung und die Macht der Publisher wobei die Leidtragenden (einmal mehr) die Spieler sind.
Distributionsplattformen verhindern effektiv den Weiterverkauf solcher Software und derzeit kann sich die Industrie quasi alles erlauben. Zwar ist es laut Gesetz erlaubt das Spiel sowohl digital als auch physikalisch weiterzuverkaufen, allerdings wird dies durch die daran gekoppelten Geschäftsbedingungen verhindert. Denn wurde ein Spiel einmal aktiviert und der Registrierungsschlüssel einem Benutzerkonto zugewiesen, ist er verbraucht und somit wertlos. Da der Verkauf oder die Weitergabe eines Accounts sowohl rechtlich als auch faktisch ausgeschlossen ist, würde ein Gebrauchtkäufer quasi nur eine CD mit Daten kaufen, die er nicht benutzen kann.
Die Spieler haben keine derzeit keine Chance sich zu wehren, es sei denn sie verzichten von vorn herein auf den Kauf. Das ist die berühmte „Friss oder Stirb“ Mentalität. Die Publisher haben sich in über die Jahre in einem schleichenden Prozess einen Luxusabsatzmarkt etabliert, indem sie Schritt für Schritt die Grenzen der Spielerschaft ausgelotet und immer wieder ein Stück in deren Richtung verschoben haben. Heute haben wir einen Zustand den man eigentlich nur als „totale Kontrolle“ bezeichnen kann.
Andere Beispiele wie zB "WarZ" oder "Stronghold3" möchte ich hier mal auslassen.
Doch, ich habe sicherlich deine Wall of Text gelesen.
Und Du hast auch recht. Leider ist es jedoch wie in allen Branchen das es schwarze Schafe gibt die Versprechungen machen und Sie nie vorgehabt haben diese einzuhalten.
Der Spieler wird in die irre geführt und ausgenommen wie eine Weihnachtsgans. Aber jedoch gleich alle anderen Entwickler dafür zu verurteilen halte ich für falsch. Es gibt auch genug Entwicklerstudios mit guten Absichten und Spaß am Spiele Entwickeln.
Schau Dir mal die Baubranche an. Da gibt es reichlich schwarze Schafe..und da sind die finanziellen Schäden deutlich höher.
So toll ich z.B. Kickstarter / generell die Grundidee von Crowdfunding finde, befürchte ich jedoch das es nur eine Zeitfrage ist bevor diese Quelle ganz böse missbraucht wird und die Spieler gutgläubig auf die Nase fallen.
Und da werden dann die ehrlichen Entwickler mit guten Ideen ebenfalls darunter leiden.
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Zinssm
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Re: Diablo 3: Bestürzung über Community-Reaktionen
Sorry ,aber wenn ich anfange so "politisch" zu denken werf ich meine "Spielgeräte" in die Ecke und suche mir neue Hobbys.
Schließlich gehts nur um ein Hobby.
Frei nach dem Motto.Herr Wachtmeister,ich hab zwar 10 Spiele geklaut,dafür aber 20 gekauft oder:Man wird nur noch verarscht und deshalb tu ich das alles entspricht NICHT meinem Rechtsempfinden und ich hoffe das bezieht sich bei vielen hier "nur" aufs gaming...
Schließlich gehts nur um ein Hobby.
Frei nach dem Motto.Herr Wachtmeister,ich hab zwar 10 Spiele geklaut,dafür aber 20 gekauft oder:Man wird nur noch verarscht und deshalb tu ich das alles entspricht NICHT meinem Rechtsempfinden und ich hoffe das bezieht sich bei vielen hier "nur" aufs gaming...
- brent
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Re: Diablo 3: Bestürzung über Community-Reaktionen
Ich kaufe schon lange nichts mehr blind. Diablo 3 beweist nur, wie richtig ich damit liege.Arkatrex hat geschrieben: @brent:
Genau der angesprochende Punkt ist eben kein Preis / Leistungsverhältnis.
Wenn Du vorher nicht weißt was du bekommst, wie kannst Du dann vorher einschätzen was es wert ist?
Du kannst nur den Preis bezahlen (oder eine Demo anspielen falls vorhanden) und dann sagen: Okay..das war's wert!..oder eben nicht. Dann weiß ich das ich von diesem Hersteller, wenn überhaupt noch, dann nur unter sehr strengem Auge etwas kaufe.
Gruß Arka
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Knopperz
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Re: Diablo 3: Bestürzung über Community-Reaktionen
Genau, was ist hier eigentlich los... Grundsatzdiskussionen über die bösen bösen Filesharer.brent hat geschrieben:Ich kaufe schon lange nichts mehr blind. Diablo 3 beweist nur, wie richtig ich damit liege.
Wir kommen vom Weg ab... Jay Wilson ist das Thema.
Wer war als nächstes dran mit lästern?
- Arkatrex
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Re: Diablo 3: Bestürzung über Community-Reaktionen
Jay Wilson wird langsam langweilig.
Lasst uns auf Richard Garriott dem Raumfahrer rumhacken
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Re: Diablo 3: Bestürzung über Community-Reaktionen
Knopperz hat geschrieben:Es gibt sogar Statistiken die belegen das Raubkopierer mehr Spiele kaufen als normale User.
Die für PC Spiele müsste ich raussuchen, aber hier ist eine für z.B. den Musik bereich :
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Ich möchte das ganze nicht gutheissen, und natürlich ist es falsch.
Aber die Floskeln die euch die Content-Mafia in den Schädel pflanzen, könnt Ihr euch getrost sparen.
Dr.Pfeifer hat auch Statistiken zur Hand das "Killerspiele" die Hemschwelle für Gewalt senken :wink:Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.
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Armin
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Re: Diablo 3: Bestürzung über Community-Reaktionen
Heuchlerisch ist vor allem, dass in Spieleforen Kopieren so ein Tabuthema ist, obwohl es alle schon getan haben oder tun. Da wirkt halt die Propaganda der Publisher, sieht man ja an Deinem Beitrag sehr schoen!Sarkasmus hat geschrieben: Alles andere ist nur heuchlerisches Getue und zeigt auch einfach das derjenige keine Eier in der Hose hat.
- Skabus
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Re: Diablo 3: Bestürzung über Community-Reaktionen
Tja, gut zu wissen, dass du so wenig Anstand besitzt und die Post deines Gegenübers nicht mal vollständig liest, wo die Zeilen ja nur durch dich entstanden sind.Lumilicious hat geschrieben:Ja, die sollten dämlich sein. Dennoch erwartest du von mir, das ich auf diesen vollkommen hirnverbrannten Vergleich ein paar Seiten vorher eingehe und auf diese Frage mit den Ärzten und Emergency Room Guckern antworte. Ich habe nach diesem komischen Vergleich, ehrlich gesagt, aufgehört zu lesen.
Der Vergleich an sich ist hirnrissig, klar. Die Idee dahinter nicht: Wenn ich etwas wichtiges wissen will, frage ich experten. Ich hab einen Kumpel der ist Auto-Freak, wenn ich ne Frage zu Autos habe, FRAG ich ihn und nicht meine Oma. So einfach ist das. Ein anderer Kumpel von mir weiß alles mögliche über Japan, und spricht die Sprache auch fließend. Wenn ich also was über Japan wissen will FRAG ich ihn und niemanden sonst.
Jeder hat von etwas mehr oder weniger Ahnung. Nagut, gibt auch Leute die nix wirklich leidenschaftlich betreiben, aber von denen mal abgesehen, ist es irrational jemanden zu fragen der weniger Ahnung hat, weil dieser keine qualitative Meinung dazu abgeben kann.
Warum glaubst du werden bei Fussball-Talks alte Fussball-Größen eingeladen und nicht irgendeinen x-beliebigen Fan von der Straße? Wohl weil man von den ehemaligen Fussballern erwarten kann, dass sie wissen worauf es beim Fussball ankommt und das sie ihre qualitative Einschätzung dazu geben. Natürlich heißt das NICHT, dass nicht auch ein normaler Fan Ahnung haben kann, aber dieser muss sich dann erstmal irgendwie als kompetent bemerkbar machen. Du sprichst einer Masse Kompetenz zu, die keine besitzt und das ist wesentlich dämlicher, als jeder ER-Vergleich
Wenn du es nicht mal schaffst, dieser einfachen Logik zu folgen, verschwende ich wohl nur meine Zeit.
MfG Ska
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Re: Diablo 3: Bestürzung über Community-Reaktionen
als gut gemeinter Rat: Es dient niemanden einen unsinnigen Vergleich zu bringen, wenn du ernst genommen werden willst.Skabus hat geschrieben:...
Aber es ist ja tatsächlich deiner Meinung, dass sich also nur Spieleexperten zu Spielen äußern dürfen Oo. Super. ein Elitärer kleiner Club der glaubt das Wissen gepachtet zu haben. Das funktioniert bei Ärzten tatsächlich ... bei Spielen jedoch ist und bleibt es Schwachfug!
Jeder der Spiele spielt, darf auch seine Meinung zu spielen haben und auch äußern. Egal wie "Casual" er ist.
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Re: Diablo 3: Bestürzung über Community-Reaktionen
Die Frage ist halt immer, wie relevant so eine Meinung ist. Wenn jemand, der fast nur [insert populären shooter] und sonst kaum was anderes an Spielen kennt, eine Meinung zu Adventures hat, dann ist das zwar seine Meinung, aber sie ist nicht so wirklich relevant, um es mal höflich auszudrücken. Wenn ich also mehr über ein bestimmtes Adventure oder gar das Genre wissen will als nur "voll geil" oder "voll scheisse", dann frage ich mit Sicherheit nicht diese Person. Sondern den Adventure-FanLevi hat geschrieben:Jeder der Spiele spielt, darf auch seine Meinung zu spielen haben.
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AtzenMiro
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Re: Diablo 3: Bestürzung über Community-Reaktionen
Skabus, deine angeführte Logik hat aber nichts mit deinen vorangegangen Beispielen zu tun. Videospiele werden von uns Spielern konsumiert und somit ist einzig allein unsere Meinung ausschlaggebend. Der Ärzte-Vergleich ist deswegen so daneben, weil es keine Parallelen gibt. Ich weiß noch nicht mal, wo man da anfangen kann überhaupt einen Vergleich zu ziehen.
Nur um mal darauf einzugehen. Dir ging es darum, wer zu welchem Thema was Produktives beitragen kann in Form von einer Meinung. In wie fern ist ein Spieleentwickler nun besser in der Lage ein Spiel einzuschätzen als ein Spieler? Die Realität sieht wohl eher andersrum aus. Dementsprechend ist auch dein Fußball-Vergleich ziemlich falsch. Richtig, zu einem Fußball-Spiel werden entweder Trainier, Profi-Spieler oder sonstige qualitative Gäste eingeladen. Nur sind die dann im Vergleich zur Videospielbranche nicht die Spieleentwickler sondern sind mit uns Gamern zu vergleichen. Und wie im Fußball gibt es auch bei Videospiele halt gute und schlechte Spieler, es gibt sogar Profi-Spieler.
Mal davon aber abgesehen ist dein gesamter Standpunkt für die Tonne.
Nur um mal darauf einzugehen. Dir ging es darum, wer zu welchem Thema was Produktives beitragen kann in Form von einer Meinung. In wie fern ist ein Spieleentwickler nun besser in der Lage ein Spiel einzuschätzen als ein Spieler? Die Realität sieht wohl eher andersrum aus. Dementsprechend ist auch dein Fußball-Vergleich ziemlich falsch. Richtig, zu einem Fußball-Spiel werden entweder Trainier, Profi-Spieler oder sonstige qualitative Gäste eingeladen. Nur sind die dann im Vergleich zur Videospielbranche nicht die Spieleentwickler sondern sind mit uns Gamern zu vergleichen. Und wie im Fußball gibt es auch bei Videospiele halt gute und schlechte Spieler, es gibt sogar Profi-Spieler.
Mal davon aber abgesehen ist dein gesamter Standpunkt für die Tonne.
