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- Achmedtheanimal
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Re: Zuletzt gesehen
Rome war geil, bin aber auch totaler Geschichtsnerd
Deadwood fand ich eher mühselig zu gucken, und die Story war auch extrem dröge
wenigtens die Charaktere waren so interessant, dass ich weitergucken wollte
Deadwood fand ich eher mühselig zu gucken, und die Story war auch extrem dröge
wenigtens die Charaktere waren so interessant, dass ich weitergucken wollte
- Wulgaru
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Re: Zuletzt gesehen

Im Grunde ist der Film nicht mehr als eine gute Liebeskomödie. Ich sage im Grunde, weil der Film so sehr viel besser als seine Artverwandten ist, dass er quasi auch gleichzeitig als Kritik für das ganze Genre dienen kann. So geht das ihr Katherine Heigls dieser Welt. Richtige Figuren, richtige Story und dann findet man die Liebe auch nicht mehr kitschig sondern super. Jennifer Lawrence ist wie immer...hui.....
Nebenbei ist die Müsliszene kommend legendär würde ich sagen, kann man dann zukünftig neben die Orgasmusszene von Harry&Sally einreihen.
Da ich das Buch gelesen habe, muss ich auch sagen das ich selten großflächige Änderungen bei Verfilmungen gutheiße...hier sind sie aber okay...es ist ein bisschen entschärft worden, bestimmte Sachen nicht so fies düster, auch wenn sie im Hintergrund schweben. Daher ist das okay, wenn ihr das Buch kennt versucht euch darauf einzulassen...da steckt trotzdem Herz drin. :wink:
- mr archer
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Re: Zuletzt gesehen
Also ich bin ja Fan dieses vielgehassten Films. Refns Filme liebt man oder man hasst sie. Unbescheiden wie ich bin hier als Verteidigung und zweite Meinung mal die Vier-Sterne-Rezi bei amazon aus meiner Feder:Temeter hat geschrieben:
Sowas nennt sich also Arthouse-Kino? Um es kurz zu machen, Valhalla Rising hat wenig mehr Substanz als heiße Luft. Ich habe bis zum Ende gehofft, dass da nochmal eine Erklärung oder zumindest eine Interpretationsmöglichkeit kommt, die dem ganzen eine Perspektive verleiht.
Tja, Fehlanzeige. Mag ja sein, dass dieser Film Gedanken provozieren soll, allerdings ist es keine Leistung, einfach nur ein par Szenen in schönen nebligen Landschaften zu zeigen. Bis auf eher krude Kritik am Christentum findet sich da nichts.
Witzig ist auch, dass die "Intellektuelleren" Kritiken diesem Film alle möglichen Interpretationen abverlangen, aber niemand auch nur die Grundidee des Films erraten konnte, nach der ...Kann ja mal passieren, so ganz ohne Navi...SpoilerShow... Amerika bereits von Wikingern entdeckt wurde. Die sich auf dem Weg ins heilige Land verfahren haben :ugly:
Wobei dieser Film anscheinend selbst bei Kunstfilm-Fans nicht unbedingt groß ankommt. Kein Wunder.
Leif Erikson im Herzen der Finsternis
Man muss es mit Blick auf die Sterneverteilung hier bei Amazon deutlich sagen: Valhalla Rising ist ganz offensichtlich kein Film für jedermann. Das ist auch gar nicht großkotzig gemeint - dieser Film ist sperrig und abweisend wie seine Hauptfigur. Und solche Filme stoßen nunmal nicht auf einhellige Begeisterung. Wer sich unter Valhalla Rising einen schmutzigen Ethno-Slasher mit halbnackten Kerlen und stylisher Gewaltinszenierung erhofft - ein völlig legitimes Bedürfnis und von mir hier gar nicht zu kritisieren - der möge bitte wo anders weiter suchen. Sonst gibts eine weitere Ein-Stern-Bewertung, die der Film nicht verdient hätte weil sie aus enttäuschten Erwartungen heraus vergeben wurde, die er aber auch gar nicht einzulösen beabsichtigte da es ihm um ganz andere Dinge geht.
Was hat der Film dann zu bieten: Zunächst mal einen unfassbar guten Hauptdarsteller. Ich bin mir nicht sicher, ob Mads Mikkelsen ein besonders variabler Schauspieler ist. Aber was er macht, das macht er gründlich. Mikkelsen spielt "Einauge", einen Krieger, der aus seinem Sklavendasein als Schaukämpfer fliehen kann und sich einem Trupp christianisierter Wikinger auf ihrer Kreuzfahrt nach Jerusalem anschließt, die sie aber irrtümlich nach Nordamerika in Hunger, Wahnsinn und den Tod durch die Hände der Eingeborenen führt. Das ist der ganze Plot und Mikkelsen dominiert ihn als Darsteller ohne im gesamten Film auch nur ein einziges Wort zu verlieren. Nicht eines. Ihm steht lediglich seine Mimik und sein Körper zur Verfügung und er weiß beide auf grandiose Weise zu gebrauchen. Was er hier auf körperlicher Ebene treibt reicht für mich an Mickey Rourkes Performance im "Wrestler" heran.
Wo wir schon bei Vergleichen mit großen Filmen sind: Tarkowski. Vor allem "Stalker". Ist hier schon erwähnt worden und ich finde den Vergleich mehr als angebracht. "Valhalla Rising" teilt mit dem großen Meister sein Gespür für Stille, für die Atmosphäre, die mit ihr cinematografisch verbunden werden kann, wenn man weiß, wie so etwas geht. In diesem Film wird sehr wenig gesprochen. Die Bilder sind ruhig, gleitend wie das Schiff, das die Männer durch den Nebel über das Wasser bringt. Mitunter verschwindet der Ton völlig oder wird stark beschränkt auf einzelne Effekte. Diesen Film muss man eigentlich auf der großen Leinwand sehen, mit einer guten Soundanlage - nicht zuletzt wegen der sehr gezielt verwendeten, großartigen Filmmusik. Wer zu Hause ein kleines Heimkino hat - "Valhalla Rising" ist einer der Filme, die man sich dafür besorgen sollte.
Ist der Film langweilig, wie hier so häufig zu lesen? Nein, zumindest ich habe mich an keiner Stelle gelangweilt. Es gibt hier so viel zu sehen, zu hören, zu schmecken, einzusaugen. Die geschilderte Geschichte ist gewaltig, sie ist brutal, dunkel, archaisch, verrätselt. "Valhalla Rising" ist ein cinematografisches Erlebnis von unglaublicher Wucht, es beansprucht alle Sinne - für denjenigen, der bereit ist, sich darauf einzulassen.
Wer allerdings einfach nur einen netten Abend mit ein paar Wikingern haben möchte, der soll bitte den "13. Krieger" gucken. Ist auch ein guter Film.
- C.Montgomery Wörns
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- Registriert: 10.07.2008 18:01
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Re: Zuletzt gesehen
Habe in den letzten Wochen wieder Abends hier und da mal ein paar Folgen Arrested Development geguckt und bin jetzt wieder mit den 3 Staffeln durch^^

10/10
Im Mai gibt es dann endlich neues! Ich bin mal gespannt!

10/10
Im Mai gibt es dann endlich neues! Ich bin mal gespannt!
-
johndoe827318
- Beiträge: 4385
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Re: Zuletzt gesehen

Ein sehr schöner Film, der ohne jegliche Effekthascherei durch die spannende Entwicklung der Charaktere fesselt. Emotionale Dialoge vor wunderbarer (und trotzdem unaufdränglich schlichter) Kulisse haben mich stets für das Hauptpaar mitfiebern und das ganze einfach unaufgesetzt wirken lassen.
Das Ende ist zwar traurig, aber nicht unbefriedigend.
Nun, letzten Endes empfindet ja jeder Liebesdramen völlig anders, mich hat es jedenfalls wirklich gerührt und (und dafür nochmal ein extra großes Lob) mit dem Ende nicht vor den Kopf gestößen.
8/10
- Temeter
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- Registriert: 06.06.2007 17:19
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Re: Zuletzt gesehen
Och, hassen ist zuviel gesagt. Jetzt wo ich drüber geschlafen habe, würde ich ihn wohl etwas besser bewerten. Ich habe versucht mich auf den Film einzulassen. Und er ist, genau wie sein Haupdarsteller, schon eindrucksvoll und macht neugierig. Aber das war mir zum Ende hin nicht mehr genug, der Film endete viel zu abrupt. Und dafür war das ganze einfach zu gradlinig erzählt. Vielleicht kommt er mit ordentlicher Ausrüstung ja besser rüber. DVD-Laufwerk, Kopfhörer und PC-Monitor sind nicht gerade Heimkino^^mr archer hat geschrieben:Also ich bin ja Fan dieses vielgehassten Films. Refns Filme liebt man oder man hasst sie. Unbescheiden wie ich bin hier als Verteidigung und zweite Meinung mal die Vier-Sterne-Rezi bei amazon aus meiner Feder:
SpoilerShowLeif Erikson im Herzen der Finsternis
Man muss es mit Blick auf die Sterneverteilung hier bei Amazon deutlich sagen: Valhalla Rising ist ganz offensichtlich kein Film für jedermann. Das ist auch gar nicht großkotzig gemeint - dieser Film ist sperrig und abweisend wie seine Hauptfigur. Und solche Filme stoßen nunmal nicht auf einhellige Begeisterung. Wer sich unter Valhalla Rising einen schmutzigen Ethno-Slasher mit halbnackten Kerlen und stylisher Gewaltinszenierung erhofft - ein völlig legitimes Bedürfnis und von mir hier gar nicht zu kritisieren - der möge bitte wo anders weiter suchen. Sonst gibts eine weitere Ein-Stern-Bewertung, die der Film nicht verdient hätte weil sie aus enttäuschten Erwartungen heraus vergeben wurde, die er aber auch gar nicht einzulösen beabsichtigte da es ihm um ganz andere Dinge geht.
Was hat der Film dann zu bieten: Zunächst mal einen unfassbar guten Hauptdarsteller. Ich bin mir nicht sicher, ob Mads Mikkelsen ein besonders variabler Schauspieler ist. Aber was er macht, das macht er gründlich. Mikkelsen spielt "Einauge", einen Krieger, der aus seinem Sklavendasein als Schaukämpfer fliehen kann und sich einem Trupp christianisierter Wikinger auf ihrer Kreuzfahrt nach Jerusalem anschließt, die sie aber irrtümlich nach Nordamerika in Hunger, Wahnsinn und den Tod durch die Hände der Eingeborenen führt. Das ist der ganze Plot und Mikkelsen dominiert ihn als Darsteller ohne im gesamten Film auch nur ein einziges Wort zu verlieren. Nicht eines. Ihm steht lediglich seine Mimik und sein Körper zur Verfügung und er weiß beide auf grandiose Weise zu gebrauchen. Was er hier auf körperlicher Ebene treibt reicht für mich an Mickey Rourkes Performance im "Wrestler" heran.
Wo wir schon bei Vergleichen mit großen Filmen sind: Tarkowski. Vor allem "Stalker". Ist hier schon erwähnt worden und ich finde den Vergleich mehr als angebracht. "Valhalla Rising" teilt mit dem großen Meister sein Gespür für Stille, für die Atmosphäre, die mit ihr cinematografisch verbunden werden kann, wenn man weiß, wie so etwas geht. In diesem Film wird sehr wenig gesprochen. Die Bilder sind ruhig, gleitend wie das Schiff, das die Männer durch den Nebel über das Wasser bringt. Mitunter verschwindet der Ton völlig oder wird stark beschränkt auf einzelne Effekte. Diesen Film muss man eigentlich auf der großen Leinwand sehen, mit einer guten Soundanlage - nicht zuletzt wegen der sehr gezielt verwendeten, großartigen Filmmusik. Wer zu Hause ein kleines Heimkino hat - "Valhalla Rising" ist einer der Filme, die man sich dafür besorgen sollte.
Ist der Film langweilig, wie hier so häufig zu lesen? Nein, zumindest ich habe mich an keiner Stelle gelangweilt. Es gibt hier so viel zu sehen, zu hören, zu schmecken, einzusaugen. Die geschilderte Geschichte ist gewaltig, sie ist brutal, dunkel, archaisch, verrätselt. "Valhalla Rising" ist ein cinematografisches Erlebnis von unglaublicher Wucht, es beansprucht alle Sinne - für denjenigen, der bereit ist, sich darauf einzulassen.
Wer allerdings einfach nur einen netten Abend mit ein paar Wikingern haben möchte, der soll bitte den "13. Krieger" gucken. Ist auch ein guter Film.
- electroma
- Beiträge: 2139
- Registriert: 07.04.2010 14:05
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Re: Zuletzt gesehen
Die Qual der Wahl / aka .. The Campaign

Will Ferell und Zach Galifianakis zusammen sind einfach unglaublich lustig
Ich habe nicht viel erwartet und (evtl auch deshalb
) wurde ich trotzdem extrem gut unterhalten! Für alle die mit Filmen von und mit Will Ferell etwas anfangen können ist es ein Fest des ihm so typischen Humors.
Teilweise etwas derbe aber trotzdem verbirgt sich dahinter immer eine Botschaft.
8,5/10

Will Ferell und Zach Galifianakis zusammen sind einfach unglaublich lustig
Ich habe nicht viel erwartet und (evtl auch deshalb
Teilweise etwas derbe aber trotzdem verbirgt sich dahinter immer eine Botschaft.
8,5/10
- Eirulan
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- Registriert: 12.10.2009 10:46
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Re: Zuletzt gesehen
Hab mir jetzt in etwas mehr als 1 Woche die erste Staffel von Lost reingezogen.
Die Serie ging damals vollkommen an mir vorbei - schaue eigentlich auch nicht viel Serien. Als ich jetzt TWD bis zum Midseason Finale fertig geschaut habe, brauchte ich aber was zur Überbrückung ^^
Bisher bin ich äußerst angetan - ich weiss, die Serie hat gemischte Kritiken bekommen, mir gefällts bisher sehr
Die Serie ging damals vollkommen an mir vorbei - schaue eigentlich auch nicht viel Serien. Als ich jetzt TWD bis zum Midseason Finale fertig geschaut habe, brauchte ich aber was zur Überbrückung ^^
Bisher bin ich äußerst angetan - ich weiss, die Serie hat gemischte Kritiken bekommen, mir gefällts bisher sehr
- Vejieta
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- Registriert: 19.12.2007 12:33
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Re: Zuletzt gesehen
bis zur letzten staffel fand ich sie großartig =)Eirulan hat geschrieben:Bisher bin ich äußerst angetan - ich weiss, die Serie hat gemischte Kritiken bekommen, mir gefällts bisher sehr
- Achmedtheanimal
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Re: Zuletzt gesehen

Erste Folge heute angefangen
geht sehr gut los, finde das Pacing klasse
- Hiljers
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Re: Zuletzt gesehen
Der Hobbit
Etwas lahmer Anfang aber gegen Ende einfach super gut und episch! Die Gollum-Szene war einfach sowas von gut! HFR war auch echt gut, muss aber auch nicht immer sein.
Könnte gut den Oscar für den Original Score kriegen, hätte er zumindest verdient!^^
Etwas lahmer Anfang aber gegen Ende einfach super gut und episch! Die Gollum-Szene war einfach sowas von gut! HFR war auch echt gut, muss aber auch nicht immer sein.
Könnte gut den Oscar für den Original Score kriegen, hätte er zumindest verdient!^^
- mr archer
- Beiträge: 10329
- Registriert: 07.08.2007 10:17
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Re: Zuletzt gesehen

Amüsant. Allerdings darf man über das Hintergrund-Konstrukt nicht allzu lange nachdenken. Ich meine, gehts bitte noch komplizierter und unnötig umständlich?
Zuletzt geändert von mr archer am 20.01.2013 11:18, insgesamt 1-mal geändert.
- Obstdieb
- Beiträge: 1768
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Re: Zuletzt gesehen
Ohne Bild definitivmr archer hat geschrieben:[/img]
Ich meine, gehts bitte noch komplizierter und unnötig umständlich?
- NoCrySoN
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- Registriert: 08.05.2012 18:07
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Re: Zuletzt gesehen
Fast and Furious 5
Ich weiß nicht obs am Älter werden liegt bzw. den immer höher werdenen Ansprüchen, doch habe ich irgendwie Probleme mit einer Art von Filmen, die mir noch vor einigen Jahren durchaus gefielen.
Testosterongesteuerte Action, ohne Kompromisse, ohne Witz, einfach nur BÄM!, alles funktioniert was sich die Darsteller denken, ohne Logik, kein Unschuldiger wird bei solchen Zerstörungen verletzt oder stirbt und alles was gesagt wird muss einfach cool klingen und in einer coolen Pose ausgesprochen werden. BÄM!, nur nochmal weils so cool ist! ...
Tja, das ist Fast and Furious 5.
Ansich ist der Film handwerklich gut gemacht, alles schick etc., aber diese verdammte Ernsthaftigkeit.
Der Film hat auch schicke Szenen, so die Schlußszenen mitn Tresor oder diese 1, 2 ganz kleine Witzchen zwischendurch, aber davon hätte der Film mehr gebraucht.
Vllt liegts auch an MI:PhantomProtokoll, dass ich genau solche Selbstironie bei FaF5 vermisst habe, denn da wars einfach wunderbar unterhaltsam, hat die Reihe dadurch aufgelockert und erst wieder interessant gemacht.
Ich weiß nicht obs am Älter werden liegt bzw. den immer höher werdenen Ansprüchen, doch habe ich irgendwie Probleme mit einer Art von Filmen, die mir noch vor einigen Jahren durchaus gefielen.
Testosterongesteuerte Action, ohne Kompromisse, ohne Witz, einfach nur BÄM!, alles funktioniert was sich die Darsteller denken, ohne Logik, kein Unschuldiger wird bei solchen Zerstörungen verletzt oder stirbt und alles was gesagt wird muss einfach cool klingen und in einer coolen Pose ausgesprochen werden. BÄM!, nur nochmal weils so cool ist! ...
Tja, das ist Fast and Furious 5.
Ansich ist der Film handwerklich gut gemacht, alles schick etc., aber diese verdammte Ernsthaftigkeit.
Der Film hat auch schicke Szenen, so die Schlußszenen mitn Tresor oder diese 1, 2 ganz kleine Witzchen zwischendurch, aber davon hätte der Film mehr gebraucht.
Vllt liegts auch an MI:PhantomProtokoll, dass ich genau solche Selbstironie bei FaF5 vermisst habe, denn da wars einfach wunderbar unterhaltsam, hat die Reihe dadurch aufgelockert und erst wieder interessant gemacht.


