Das sind mir die liebsten. Anderen Rassismus vorwerfen, ohne das mit auch nur einem einzigen Zitat zu belegen. Und dann aber selbst volles Rohr. Und schön der "Gegenseite" die eigenen Klischees in den Mund legen und als deren Denke ausgeben. Geh mal in Dich.Ash2X hat geschrieben: Der PC hat in Deutschland schon immer eine große Community gehabt. Man sieht es doch schon allein in den Foren denn gerade bei der Gattung ist fast schon ein Rassismus gegenüber andersdenkenden und spielenden entstanden der nur noch als peinlich zu beschreiben ist. Obs mangel an Wissen oder ein Grundprinzip ist (frag mal 5 PCler wie man einen PC konfiguriert,einrichtet...egal was,du hast garantiert 5 verschiedene Antworten und die anderen haben keine Ahnung) ist mir bis heute unklar.
Verkaufscharts: Deutschland: Das meistverkaufte Spiel in Deutschland 2012
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- mr archer
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Re: Verkaufscharts: Deutschland: Das meistverkaufte Spiel in
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JCDenton
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Re: Kommentar
oppenheimer hat geschrieben:Als ob das ein neues Phänomen wäre.USERNAME_1426863 hat geschrieben:Tja ja, das Zeitalter der Fortsetzungen. Keine einzige neue Marke in den Top 10 vertreten. Schade. Vieles (auch D3) billiger Abklatsch der Vorgänger mit einigen (verschlimm) Besserungen.
Auf dem C64 gab es so viele Spiele, deren zahlreiche Nachfolger so marginal verändert wurden, dass FIFA dagegen heute wie ein Innovationsoverkill wirkt.
Sequel-Orgien sind auch keine neuerliche Erfindung und schon gar nicht PS3-exklusiv, wie der Heini da ein paar Beiträge weiter oben implizieren möchte, sondern so alt wie das Zocken selbst.
Ich erinnere an sowas wie Might & Magic (9 Teile), Wizardry (8 Teile), Ultima (9 Teile plus mindestens 4 Ableger) etc. blahblah.
Du hast natürlich recht, ich habe mich etwas zu schwammig audgedrückt. Fortsetzungen gab es auch früher schon zu genüge. Aber schau dir beispielsweise mal die Veränderungen von U6 zu U7 zu U8 zu U9 an (Die Teile davor kenne ich nicht). Wizardry 8 kann im Vergleich zu Wizardry 7 u.a. eine komplett neu gestaltete Spielwelt aufweisen, auch wenn das Prinzip das gleiche ist. Technischen Fortschritt lassen wir mal außen vor. Und jetzt vergleiche diese Serien mal mit Call of Duty oder Fifa oder Lets Dance. Die Veränderungen sind hier marginal.
- greenelve
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Re: Verkaufscharts: Deutschland: Das meistverkaufte Spiel in
Was wollen sie an einem Fifa groß an der Spielwelt ändern? Einzig die von dir nicht genannte Spielmechanik kann bei Fifa geändert werden. Grafik aussen vor, erwähntest du bereits.
edit: Spieltwelt ist doch die Umgebung, in der ich mich austobe, oder?
edit2: Was ändert man an einem Lets Dance..ein Tanzspiel...abgesehen von Tanzbewegungen und Liedern... ebenso Gitarrenspiele...mehr als Lieder mit Instrumenten spielen geht nicht...rein von der Umgebung her betrachtet.
edit: Spieltwelt ist doch die Umgebung, in der ich mich austobe, oder?
edit2: Was ändert man an einem Lets Dance..ein Tanzspiel...abgesehen von Tanzbewegungen und Liedern... ebenso Gitarrenspiele...mehr als Lieder mit Instrumenten spielen geht nicht...rein von der Umgebung her betrachtet.
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botshox
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Re: Verkaufscharts: Deutschland: Das meistverkaufte Spiel in
Doch man könnte auch einen gescheiten Karriere Modus bieten mit freigeschalteten Items ( Mikro mit besseren Stats um Fehler auszugleichen oder als Gitarre oder whatever ), neue Umgebungen, neue Klamotten. Halt so wie in jedem beliebigen Shooter auch, oder nen gescheiten Musikstore. Wenn ich überlege was sich da im Verhältnis zu deren Ursprungsspielen und den jeweils letzten Sequel getan hat, das ist schon beachtlich siehe Rock Band und Guitar Hero. Ich fande grade das allererste Guitar Hero zum kotzen.greenelve hat geschrieben:edit2: Was ändert man an einem Lets Dance..ein Tanzspiel...abgesehen von Tanzbewegungen und Liedern... ebenso Gitarrenspiele...mehr als Lieder mit Instrumenten spielen geht nicht...rein von der Umgebung her betrachtet.
Die Frage ist macht man was aus seinen Möglichkeiten, und da ist leider das Problem das grad Musik und Tanzspiele weitestgehend ausgereizt sind, und wenn man dann Sportspiele sieht wo seit Jahr und Tag ein und dieselben Pappfans das immer gleiche singen oder der Rasen aussieht wie das Kunstrasen Immitat wo Kinder im Spielzimmer mit Autos drauf rum fahren. Dann fragt man sich schon wie dumm diejenigen sein müssen die den Schrott trotzdem jedes Jahr kaufen ( Mich eingeschlossen kaufe jedes Jahr Pro Evo für den PC )
- greenelve
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Re: Verkaufscharts: Deutschland: Das meistverkaufte Spiel in
Du willst das Musik- und Tanzspiele durch Freischaltungen von guten Spielern leichter werden? oO Und diese Freischaltungen von Hintergründen und Tänzern gibt es doch bereits.
Bei Fifa und Co kommt es auf das Gameplay an, und das ändert sich, mal mehr mal weniger, von Jahr zu Jahr. Da könnte man ansetzten bei den Musik- und Tanzspielen...aber mehr als Gitarre spiele und Tango tanzen wie vor 50 Jahren machen die heute in der Realität auch nicht wirklich. :/
In einer Disco macht man auch nichts anderes als zu wechselnder Musik tanzen. Und trotzdem wird jedesmal Eintritt gezahlt. :/ Tanzspiele sind da nichts anderes. Im Grunde zahlt man nur für die wechselnden Lieder und neue Bewegungen gegen aufkommende Langeweile bzw. neue Herausforderung diese zu beherrschen. Wenn man bei den Tanzspielen was kritisieren kann, dann zu allererst, in meinen Augen, dass man das "Spiel" auch vor dem PC mittels Youtube haben kann. Einzig das Feedback in Form von Punkten und farblichen Markierungen über die eigene Leistung fehlt.
Karrieremodus wäre ein Punkt, um ein weiteres Kaufargument zu liefern und es mehr als "Spiel" wirken zu lassen. Zumindest die Gitarrenfraktion konnte sich über einen solchen Modi bereits freuen. Letztlich sind aber gerade Tanz- und Karaokespiele auf Party ausgelegt, Spaß mit mehreren (alkoholisierten) Freunden.
Bei Fifa und Co kommt es auf das Gameplay an, und das ändert sich, mal mehr mal weniger, von Jahr zu Jahr. Da könnte man ansetzten bei den Musik- und Tanzspielen...aber mehr als Gitarre spiele und Tango tanzen wie vor 50 Jahren machen die heute in der Realität auch nicht wirklich. :/
In einer Disco macht man auch nichts anderes als zu wechselnder Musik tanzen. Und trotzdem wird jedesmal Eintritt gezahlt. :/ Tanzspiele sind da nichts anderes. Im Grunde zahlt man nur für die wechselnden Lieder und neue Bewegungen gegen aufkommende Langeweile bzw. neue Herausforderung diese zu beherrschen. Wenn man bei den Tanzspielen was kritisieren kann, dann zu allererst, in meinen Augen, dass man das "Spiel" auch vor dem PC mittels Youtube haben kann. Einzig das Feedback in Form von Punkten und farblichen Markierungen über die eigene Leistung fehlt.
Karrieremodus wäre ein Punkt, um ein weiteres Kaufargument zu liefern und es mehr als "Spiel" wirken zu lassen. Zumindest die Gitarrenfraktion konnte sich über einen solchen Modi bereits freuen. Letztlich sind aber gerade Tanz- und Karaokespiele auf Party ausgelegt, Spaß mit mehreren (alkoholisierten) Freunden.
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datendieb
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Re: Verkaufscharts: Deutschland: Das meistverkaufte Spiel in
ihr seid peinlich. hatte aber vor mir schon jemand erwähnt.
- Nuracus
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Re: Verkaufscharts: Deutschland: Das meistverkaufte Spiel in
EY!!! Du wagst es!KriTicaL hat geschrieben:(...) Nuracus (...)
Sinnfrei? Ich find, 4p-Forums-Diskussionen sind wie Bild lesen. Toll fürn Lokus oder wenn man sonst grad ne kurze Zeit überbrücken muss.KriTicaL hat geschrieben:Wie viel Energie in sinnfreies Tun gesteckt wird.
Is ja jetzt nicht so, dass ich dafür das Gamepad aus der Hand lege oder aufhöre, ein Buch zu lesen
Nachtrag: Innovationen in der Fifa-Reihe.
Nun, die GIBT es, und die sind auch gar nicht mal so klein. Aber dadurch, dass es diese Reihe nun seit 20 Jahren gibt mit teilweise mehreren Ablegern pro Jahr (z.B. WM, EM, Street ...), weist nicht jede neue Version eine Revolution auf.
Wie war es denn vom Werdegang? Übrigens, ich rede jetzt nur von Konsolen.
Angefangen mit Fifa International Soccer, das per se schon ne Revolution war. Noch nie Fußball mit einer so tollen Präsentation gehabt. Dann in Fifa 95, die nächste Revolution: Unheimlich viele Ligen mit den Original-Mannschaften. Zwar noch ohne Lizenzen für die Spieler, aber das sollte sich '96 ändern.
'96 dann (oder 97?) der Umstieg auf 3D-Grafik. Hallenfußball kam dazu.
'98 Road to World Cup, wo man eine originalgetreue Qualifikation nachspielen konnte. Frankreich 98, Wahnsinnspräsentation mit super WM-Atmosphäre. Irgendwo dazwischen dann die verhältnismäßig guten Kommentatoren (in der Form gabs sowas einfach noch nicht so umfangreich).
Dann aber erstmal ein Loch - für mich jedenfalls, da hab ich jahrelang kein Fifa gekauft. Frankreich 98 (... für PC) war das letzte.
Was kam dann noch? Der Be A Pro-Modus, der Karrieremodus. Ist bei weitem noch nicht perfekt, stellt für mich aber so eine große Revolution dar, die bereits so gelungen ist, dass ich Fifa fast nur noch auf diese Weise spiele.
Und die letzte große Innovation? Ultimate Team, was sich mehr und mehr größter Beliebtheit erfreut.
Also, bitte ... auch wenn Fifa nicht jedes Jahr revolutionär ist (wie oft ich schon Revolution gesagt hab?), aber dass EA seit 20 Jahren aufm Arsch sitzen bleibt, kann man nun wirklich nicht sagen.
Wem das nicht genug ist: Niemand wird gezwungen, jedes Jahr die neueste Variante zu kaufen.
Dass die Änderungen von 12 nach 13 nicht so groß sind, stört diejenigen NICHT, die den 12er nicht gekauft haben.
- Jointorino
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Re: Kommentar
Es lohnt sich ja eh nich... aber trotzdem geh ich mich jetzt auch mal für alle Leute fremdschämen die sich aus irgendwelchen rein subjektiven Gründen die Arroganz genehmigen über völlig fremde Menschen mit gänzlich anderen Geschmäckern und Interessen her zu ziehen.JominatorXXS hat geschrieben:Ich geh mich mal für alle Leute fremdschämen die sich den LWS gekauft haben....
Allerdings bin ich schon ziemlich froh das 2012 endlich vorbei ist, dieses Spielejahr kann nur noch besser werden.
- mr archer
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Re: Kommentar
Erstmal das. Und außerdem finde ich persönlich dieses ganz besondere, hierzulandische Faible für Berufssimulatoren unter der Spielerschaft ziemlich faszinierend. Böte mit Sicherheit mal Stoff für eine interessantisches videospieljournalisitisches Essay. Na Mourad, wie wärs?Dennütz hat geschrieben:Es lohnt sich ja eh nich... aber trotzdem geh ich mich jetzt auch mal für alle Leute fremdschämen die sich aus irgendwelchen rein subjektiven Gründen die Arroganz genehmigen über völlig fremde Menschen mit gänzlich anderen Geschmäckern und Interessen her zu ziehen.JominatorXXS hat geschrieben:Ich geh mich mal für alle Leute fremdschämen die sich den LWS gekauft haben....
- Jointorino
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Re: Verkaufscharts: Deutschland: Das meistverkaufte Spiel in
Das seh ich auch so, ob das wohl mit dem klischeehaftem Vorwurf, die Deutschen seien ein spaßbefreites und bierernstes Volk, einhergeht? Wir sind wohl wirklich so ernst das wir sogar beim spielen einer Berufstätigkeit nachgehen wollen 
PS: Bitte Mourad, deine letzte Kolumne ist glaub ich schon ne ganze Weile her
PS: Bitte Mourad, deine letzte Kolumne ist glaub ich schon ne ganze Weile her
- greenelve
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Re: Verkaufscharts: Deutschland: Das meistverkaufte Spiel in
@Nuracus:
Fifa 97 hatte Hallenfussball drin, war aber ansonsten ein eher grottiges Spiel. :/
Fifa 99 war noch ein grandioser Teil.
Fifa 2003 galt lange Zeit als vielleicht bestes Fifa. Vergleichbar mit dem Ruf eines PES 06.
Seit spätestens 2011 geht die Serie wieder aufwärts und bringt sehr gute Spiele hervor.
Und Fifa 96 war super, vielleicht aber auch nur weil es mein erstes Fussballspiel überhaupt war und ich ne Menge an Tricks rausgeholt hab. Ecken ins Tor drehen, genauso wie Flanken...ausser bei Goycochea, der konnte die relativ gut abwehren...
Wenn man die älteren Titel aber mal wieder spielt, fällt auf wie veraltet und unrealistisch sie verglichen mit den heutigen Fifa/PES sind. Und spätestens dann wird die Weiterentwicklung deutlich. Egal wieviel man drüber meckert.
Fifa 97 hatte Hallenfussball drin, war aber ansonsten ein eher grottiges Spiel. :/
Fifa 99 war noch ein grandioser Teil.
Fifa 2003 galt lange Zeit als vielleicht bestes Fifa. Vergleichbar mit dem Ruf eines PES 06.
Seit spätestens 2011 geht die Serie wieder aufwärts und bringt sehr gute Spiele hervor.
Und Fifa 96 war super, vielleicht aber auch nur weil es mein erstes Fussballspiel überhaupt war und ich ne Menge an Tricks rausgeholt hab. Ecken ins Tor drehen, genauso wie Flanken...ausser bei Goycochea, der konnte die relativ gut abwehren...
Wenn man die älteren Titel aber mal wieder spielt, fällt auf wie veraltet und unrealistisch sie verglichen mit den heutigen Fifa/PES sind. Und spätestens dann wird die Weiterentwicklung deutlich. Egal wieviel man drüber meckert.
- Nuracus
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Re: Verkaufscharts: Deutschland: Das meistverkaufte Spiel in
Ich hatte für den Saturn nen Fifa, erinner mich aber echt nicht mehr welchen. Er hatte aber Hallenfußball und war definitiv in 3D. 97er kann gut sein, hab ihn aber nicht grottig in Erinnerung 
- greenelve
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Re: Verkaufscharts: Deutschland: Das meistverkaufte Spiel in
Der Hallenpart war auch noch das Beste am Spiel. "Draussen" konnte man jederzeit auf seine "Schwalbe"Taste drücken und wenn ein Gegner auch nur in der Nähe war, gab es auch Strafstoß. Mit Bebeto konnte man auch Tore aus 40 Metern erziehlen, indem man auf das Tor zuläuft, umdreht, wieder Richtung Tor dreht und schießt. Der Torwart läuft / dreht sich und schaut letztlich nur zu wie der Ball reingeht. Insgesamt war 98 ein deutlicher deutlich Sprung dem 97er Ableger gegenüber. 97 kann ich wirklich nicht empfehlen, abgesehen vom Hallenmodus. Der ist auch heute noch was anderes.Nuracus hat geschrieben:Ich hatte für den Saturn nen Fifa, erinner mich aber echt nicht mehr welchen. Er hatte aber Hallenfußball und war definitiv in 3D. 97er kann gut sein, hab ihn aber nicht grottig in Erinnerung
edit: ich hab Fifa 97 hauptsächlich auf PC gespielt. Allerdings keine Ahnung inwieweit das damals schon Einfluss hatte.
- Ash2X
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Re: Verkaufscharts: Deutschland: Das meistverkaufte Spiel in
Tut mir leid das ich mir nicht die Mühe gemacht habe eine x-beliebigen Kommentar aus einem x-beliebeigen Tread zu nehmen.Ich denke das die meisten Leute hier wohl lange genug unterwegs sind um das selbst zu wissen.mr archer hat geschrieben:Das sind mir die liebsten. Anderen Rassismus vorwerfen, ohne das mit auch nur einem einzigen Zitat zu belegen. Und dann aber selbst volles Rohr. Und schön der "Gegenseite" die eigenen Klischees in den Mund legen und als deren Denke ausgeben. Geh mal in Dich.Ash2X hat geschrieben: Der PC hat in Deutschland schon immer eine große Community gehabt. Man sieht es doch schon allein in den Foren denn gerade bei der Gattung ist fast schon ein Rassismus gegenüber andersdenkenden und spielenden entstanden der nur noch als peinlich zu beschreiben ist. Obs mangel an Wissen oder ein Grundprinzip ist (frag mal 5 PCler wie man einen PC konfiguriert,einrichtet...egal was,du hast garantiert 5 verschiedene Antworten und die anderen haben keine Ahnung) ist mir bis heute unklar.
Außerdem ist es etwas anderes wenn man an bestehenden "Gängigkeiten" Kritik übt oder gegen eine Spielergemeinde grundsätzlich wettert.Ich spiele selbst auch PC und ich richte in meiner Freizeit viele Rechner ein...und glaub mir,frag einfach einen deiner Freunde die meinen sich mit PCs auszukennen wie man einen Rechner am besten einrichtet - ein Spaß den man sich mit etwas Abstand nicht entgehen lassen sollte
Sicher trifft jede Kritik nicht auf jeden einzelnen Spieler/Besitzer zu aber die Foren lassen fast keinen Zweifel das es einen Großteil betrifft.Ich behaupte nicht das andere Fanboys besser sind - beim PC hat es nur in den letzten 3 Jahren Formen angenommen die doch schon etwas extremer sind als zuvor.Da ist das Übliche gezicke zwischen den Konsolenpalttformen ein Witz dagegen.
Das letzte mal das ich gelesen habe das jemand Spiele des Spieles wegen spielt und ihm eigentlich die Plattform egal ist weil er einfach Bock auf das Spiel hat liest man hingegen eigentlich nie.
Glaub mir...wenn du ihn heute sehen würdest wird es dein Albtraum sein - das trifft übrigends auf alle frühen 3D-Titel zuNuracus hat geschrieben:Ich hatte für den Saturn nen Fifa, erinner mich aber echt nicht mehr welchen. Er hatte aber Hallenfußball und war definitiv in 3D. 97er kann gut sein, hab ihn aber nicht grottig in Erinnerung
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Hahle
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Re: Verkaufscharts: Deutschland: Das meistverkaufte Spiel in
Folgende Spiele (Erscheinungsjahr 2012) habe ich letztes Jahr erworben:
- Witcher 2
- Dark Souls
- Jack Kean 2
- Far Cry 3
Abgesehen von Jack Kean 2 (grottig) waren die Spiele eigentlich recht unterhaltsam. Ein wirkliches Highlight war für mich jedoch nicht dabei. Risen 2 hätte mich vlt. noch interessiert, aber nachdem ich in den letzten Jahren so einige Male Gothic 1 & 2 durchgespielt hatte bzw. einige der größeren Mods, da war dann schon bei Risen 1 irgendwie etwas die Luft raus. Da bräuchte es inzwischen eigentlich schon etwas mehr Innovation.
[Mal am Rande: Risen 1 hatte eigentlich alles was nötig war für ein super Spiel. Piranha Bytes hätte lediglich noch die letzten Kapitel mit Leben füllen müssen. Was hätte ich mich z.B. gefreut, wenn in der Hafenstadt, nach einer Rückeroberung durch die Piraten, erstmal ein tagelanges Gelage der Piraten die Stadt komplett auf den Kopf gestellt hätte.]
Far Cry 3 hatte ich mir eigentlich nur geholt um mal meinen Rechner etwas ausreizen zu können, aber für einen Ego-Shooter war's schon recht unterhaltsam, wie gesagt, kein Highlight.
Auf Dark-Souls möchte ich noch etwas genauer eingehen:
Das Spiel war unterhaltsam, vor allem anfangs, aber ich werde definitiv auf einen Nachfolger verzichten, wenn nicht gravierende Änderungen vorgenommen werden.
Problem 1:
Nur ein Speicherstand, der sich ständig selbst überschreibt und nicht mal kopiert werden kann. Was passiert bei einem Stromausfall (die gibs unter Garantie alle paar Jahre) mitten im Speichern? Oder wenn ich in 20 Jahren tatsächlich der Idiot bin, der einen nicht behobenen Speicherbug bei irgendeinen Spiel erlebt? Tja, dann halt Pech gehabt? Wäre mir bei Dark-Souls ein Spielstand abgeraucht, ich hätte bst. nicht nochmal alles von Vorne abklappern wollen. Autom. Speichern von mir aus gerne, aber dann ohne Löschung vorheriger Spielstände.
Problem 2:
Dauergrinding. Man erkundet ein neues Gebiet, sammelt massig Erfahrungspunkte und erreicht dann den Level-Boss, der einen erstmal umhaut (mit hoher Wahrscheinlichkeit). Tja, damit ist alles was geleistet wurde zwischen dem letzten Leuchtfeuer und dem jetzigen Boss für'n Deibel, denn der zweite Besuch beim Boss endet dann auch gern mal tödlich, bevor man die eigene Leiche findet. Man könnte sich natürlich langsam vortasten und wenn man meint "nu isser gleich da", zurück zum letzten Feuer/Verkäufer hetzen. Aber auch dann hätten wir ja wieder Redundanz aka Grinding.
Man stellt schnell fest, um den Char zu kräftigen, muss auch noch zusätzlich trainiert werden ... doppel-gäääähn. Ständige elendig-monotone Grinding-Runs sind die Folge. Die Ausrüstung muss auch noch verbessert werden uuuund (jippieh) Ausrüstung UND körperliches Training werden gegen Erfahrungspunkte eingetauscht, also darf man noch mehr Grinden.
Problem 3:
Das Gameplay. Als Nahkämpfer besiegt man den ersten Gegner genauso wie den Letzten: Immer fleissig um den Gegner "strafen" bis dieser dann dochmal etwas hinterherhinkt und zuschlagen. Zum Ende hin trifft man dann zwar auch mal Gegner die so groß sind, daß man zwischen den Beinen des Gegners einfach durchgehen kann und somit etwas leichter in den Rücken der Gegner gelangt, aber mehr Abwechslung gibt es nicht.
Auch fand ich es designtechnisch wenig elegant, wenn ich z.B. mit einem Schwert oder Speer evtl. gar keine Stichattacke nutzen kann, obwohl man damit immer den größten Reichweitenvorteil hätte, stattdessen sind oft nur Seitwärts- und Aufwärts-Hieb möglich.
Gameplay-technisch hat Zelda - Ocarina Of Time bereits vor 10 Jahren gezeigt, daß es auch mind. genauso gut geht, ohne sich auf lediglich 2 Angriffsarten beschränken zu müssen. (Zelda - OOT ist für mich aber auch bis Heute das Maß aller Dinge in Sachen Gameplay.)
Übrigens, Zelda besaß auch schon vor 10 Jahren ein vollkommen ausreichende, automatische Kamera-Führung.
- Witcher 2
- Dark Souls
- Jack Kean 2
- Far Cry 3
Abgesehen von Jack Kean 2 (grottig) waren die Spiele eigentlich recht unterhaltsam. Ein wirkliches Highlight war für mich jedoch nicht dabei. Risen 2 hätte mich vlt. noch interessiert, aber nachdem ich in den letzten Jahren so einige Male Gothic 1 & 2 durchgespielt hatte bzw. einige der größeren Mods, da war dann schon bei Risen 1 irgendwie etwas die Luft raus. Da bräuchte es inzwischen eigentlich schon etwas mehr Innovation.
[Mal am Rande: Risen 1 hatte eigentlich alles was nötig war für ein super Spiel. Piranha Bytes hätte lediglich noch die letzten Kapitel mit Leben füllen müssen. Was hätte ich mich z.B. gefreut, wenn in der Hafenstadt, nach einer Rückeroberung durch die Piraten, erstmal ein tagelanges Gelage der Piraten die Stadt komplett auf den Kopf gestellt hätte.]
Far Cry 3 hatte ich mir eigentlich nur geholt um mal meinen Rechner etwas ausreizen zu können, aber für einen Ego-Shooter war's schon recht unterhaltsam, wie gesagt, kein Highlight.
Auf Dark-Souls möchte ich noch etwas genauer eingehen:
Das Spiel war unterhaltsam, vor allem anfangs, aber ich werde definitiv auf einen Nachfolger verzichten, wenn nicht gravierende Änderungen vorgenommen werden.
Problem 1:
Nur ein Speicherstand, der sich ständig selbst überschreibt und nicht mal kopiert werden kann. Was passiert bei einem Stromausfall (die gibs unter Garantie alle paar Jahre) mitten im Speichern? Oder wenn ich in 20 Jahren tatsächlich der Idiot bin, der einen nicht behobenen Speicherbug bei irgendeinen Spiel erlebt? Tja, dann halt Pech gehabt? Wäre mir bei Dark-Souls ein Spielstand abgeraucht, ich hätte bst. nicht nochmal alles von Vorne abklappern wollen. Autom. Speichern von mir aus gerne, aber dann ohne Löschung vorheriger Spielstände.
Problem 2:
Dauergrinding. Man erkundet ein neues Gebiet, sammelt massig Erfahrungspunkte und erreicht dann den Level-Boss, der einen erstmal umhaut (mit hoher Wahrscheinlichkeit). Tja, damit ist alles was geleistet wurde zwischen dem letzten Leuchtfeuer und dem jetzigen Boss für'n Deibel, denn der zweite Besuch beim Boss endet dann auch gern mal tödlich, bevor man die eigene Leiche findet. Man könnte sich natürlich langsam vortasten und wenn man meint "nu isser gleich da", zurück zum letzten Feuer/Verkäufer hetzen. Aber auch dann hätten wir ja wieder Redundanz aka Grinding.
Man stellt schnell fest, um den Char zu kräftigen, muss auch noch zusätzlich trainiert werden ... doppel-gäääähn. Ständige elendig-monotone Grinding-Runs sind die Folge. Die Ausrüstung muss auch noch verbessert werden uuuund (jippieh) Ausrüstung UND körperliches Training werden gegen Erfahrungspunkte eingetauscht, also darf man noch mehr Grinden.
Problem 3:
Das Gameplay. Als Nahkämpfer besiegt man den ersten Gegner genauso wie den Letzten: Immer fleissig um den Gegner "strafen" bis dieser dann dochmal etwas hinterherhinkt und zuschlagen. Zum Ende hin trifft man dann zwar auch mal Gegner die so groß sind, daß man zwischen den Beinen des Gegners einfach durchgehen kann und somit etwas leichter in den Rücken der Gegner gelangt, aber mehr Abwechslung gibt es nicht.
Auch fand ich es designtechnisch wenig elegant, wenn ich z.B. mit einem Schwert oder Speer evtl. gar keine Stichattacke nutzen kann, obwohl man damit immer den größten Reichweitenvorteil hätte, stattdessen sind oft nur Seitwärts- und Aufwärts-Hieb möglich.
Gameplay-technisch hat Zelda - Ocarina Of Time bereits vor 10 Jahren gezeigt, daß es auch mind. genauso gut geht, ohne sich auf lediglich 2 Angriffsarten beschränken zu müssen. (Zelda - OOT ist für mich aber auch bis Heute das Maß aller Dinge in Sachen Gameplay.)
Übrigens, Zelda besaß auch schon vor 10 Jahren ein vollkommen ausreichende, automatische Kamera-Führung.
