Allgemein: USA: Spieleverbrennung wegen Amoklauf
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Maik_Barry
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Re: Allgemein: USA: Spieleverbrennung wegen Amoklauf
Kann ich mir von dem Gutschein auch eine Waffe kaufen?
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nawarI
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Re: Kommentar
Es gibt schon mehrere solche Studien und die paar, denen ich aufgrund der Herausgeber halbwegs traue, sagen, es konnte nicht festgestellt werden, dass eine dauerhaft höhere Aggression durch brutale Spiele hervorgerufen wird. (Ich glaub eine Studie, die von der CDU in Auftrag gegeben worde, hat andere Ergebnisse geliefert, aber hier behaupte ich, dass sie nicht unvorengenommen durchgeführt wurde.) Leider ist es schwer solche eine Studie wirklich unvoreingenommen durchzuführen und je nachdem was man selber glaubt, kann man viele Ergebnisse anders deuten.Fozzenklaus hat geschrieben:Mhm, ich denke, dass es zunächst äußerst wichtig ist, dass einschlägige Studien über den Zusammenhang von Gewalt in Videospielen/ Filmen und der ausgeübten Gewalt in der Realität erstellt werden.
ein kurzzeitiger Anstieg der Risikobereitschaft und manchmal auch Gewaltbereitschaft konnte aber gemessen werden. Bestimmte Regionen im Gehirn, die darauf hindeuten, waren nach dem Zocken stärker aktiv (irgendwas in der Richtung - es ist lange her, dass dich diese Infos bekomme habe). Dies bedeutet aber nur, dass man mit dem Autofahren in der wirklichen Welt nach einer Runde Need for Speed vielleicht 5-10 minuten warten sollte, weil es sonst schwerer fällt sich ans Geschwindigkeitslimit zu halten.
- Kajetan
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Re: Kommentar
Jepp. Diese Messung sind nachvollziehbar, das ist so. Nicht wenige Studien, die daraufhin alarmistisch wider Spiele gehetzt haben, haben aber leider versäumt weiterzumachen. KEINE dieser Studien ist zB. auf das soziale Umfeld der Probanden eingegangen, auf das UMfeld, in dem solche Spiele gezockt werden. Es wurden nur kurzfristige physiologische Effekte im luftleeren Raum angemessen und auf dieser Basis gesellschaftliche Forderungen erhoben. "Unseriös" ist noch das Höflichste, was man zu so einer Vorgehensweise sagen kannnawarI hat geschrieben:ein kurzzeitiger Anstieg der Risikobereitschaft und manchmal auch Gewaltbereitschaft konnte aber gemessen werden. Bestimmte Regionen im Gehirn, die darauf hindeuten, waren nach dem Zocken stärker aktiv (irgendwas in der Richtung - es ist lange her, dass dich diese Infos bekomme habe). Dies bedeutet aber nur, dass man mit dem Autofahren in der wirklichen Welt nach einer Runde Need for Speed vielleicht 5-10 minuten warten sollte, weil es sonst schwerer fällt sich ans Geschwindigkeitslimit zu halten.
- Public_Enemy__1
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Wie wäre es denn, wenn diese Idiotischen Amis zuerst mal ihre Waffengesetze Verschärfen?!
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Stoopid
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Re: Allgemein: USA: Spieleverbrennung wegen Amoklauf
Ja was soll man viel dazu sagen. Amerika ist ganz groß darin, seine Bevölkerung zu verängstigen.
Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass bei jedem der Finger am Abzug sitzt.
Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass bei jedem der Finger am Abzug sitzt.
- Fast_Tuning
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Re: Allgemein: USA: Spieleverbrennung wegen Amoklauf
Jaja, mit öffentlichen Verbrennungen fängt alles an,...
"Wenn Bücher (Medien) verbrannt werden, verbrennen später auch Menschen"
Verrückte Leute, in Amerika haben viele auch nix besseres mehr zu tun, als sich über sowas gedanken zu machen.
Wer schlau ist, gibt seine alten Games aus N64 Zeiten hab, lässt sie verbrennen
und für den Gutschein kauft man sich ne Waffe oder ein Low-Budget Gewaltspiel
"Wenn Bücher (Medien) verbrannt werden, verbrennen später auch Menschen"
Verrückte Leute, in Amerika haben viele auch nix besseres mehr zu tun, als sich über sowas gedanken zu machen.
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und für den Gutschein kauft man sich ne Waffe oder ein Low-Budget Gewaltspiel
- Kajetan
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Re: Allgemein: USA: Spieleverbrennung wegen Amoklauf
Es wäre besser, wenn man damit anfangen würde die englische Originalmeldung zu lesen ...Fast_Tuning hat geschrieben:Jaja, mit öffentlichen Verbrennungen fängt alles an,...
- Sorgi
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Re: Kommentar
Wäre ja auch doof wenn man auf den Trichter käme das entweder die Gesellschaft, bzw. das soziale Umfeld oder auch fehlerhafte Körperchemie zu Amokläufen führt. Das wäre zu kompliziert um es der nach einfachen Erklärungen lechzenden Bevölkerung zu präsentieren. Was wollte man auch schon groß dagegen machen? Für eventuelle gesellschaftliche Kälte und deren Konsequenzen ist nämlich das Volk (also wir alle) zuständig.Kajetan hat geschrieben:Jepp. Diese Messung sind nachvollziehbar, das ist so. Nicht wenige Studien, die daraufhin alarmistisch wider Spiele gehetzt haben, haben aber leider versäumt weiterzumachen. KEINE dieser Studien ist zB. auf das soziale Umfeld der Probanden eingegangen, auf das UMfeld, in dem solche Spiele gezockt werden. Es wurden nur kurzfristige physiologische Effekte im luftleeren Raum angemessen und auf dieser Basis gesellschaftliche Forderungen erhoben. "Unseriös" ist noch das Höflichste, was man zu so einer Vorgehensweise sagen kannnawarI hat geschrieben:ein kurzzeitiger Anstieg der Risikobereitschaft und manchmal auch Gewaltbereitschaft konnte aber gemessen werden. Bestimmte Regionen im Gehirn, die darauf hindeuten, waren nach dem Zocken stärker aktiv (irgendwas in der Richtung - es ist lange her, dass dich diese Infos bekomme habe). Dies bedeutet aber nur, dass man mit dem Autofahren in der wirklichen Welt nach einer Runde Need for Speed vielleicht 5-10 minuten warten sollte, weil es sonst schwerer fällt sich ans Geschwindigkeitslimit zu halten.
Lieber eine einfache Erklärung ("Killerspiele"), das mag der Politiker (damit kann er gut arbeiten) und auch der ignorante Teil des Volkes, welcher noch niemals mit dem Thema "Videospiele" zu tun hatte bekommt einen Sündenbock präsentiert.
So war es damals in Winnenden und so ist es zur Zeit in den USA.
- TheInfamousBoss
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Gutscheine im Wert von $ 25,- ... für den nächsten GameStop. 
- haudida_dude
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Re: Allgemein: USA: Spieleverbrennung wegen Amoklauf
Kajetan hat geschrieben:Es wäre besser, wenn man damit anfangen würde die englische Originalmeldung zu lesen ...Fast_Tuning hat geschrieben:Jaja, mit öffentlichen Verbrennungen fängt alles an,...
Das kannst du wiederholen so oft du willst. Die Leute wollen das nicht hören. Am Ende sind sie noch die Dummen und nicht die Amerikaner.
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zeppy1986
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Re: Allgemein: USA: Spieleverbrennung wegen Amoklauf
Leute, nur weil man ne Runde GTA spielt rennt man doch nicht gleich raus und knallt den nächstbesten Passanten ab. Die Typen die in ihre Schulen rennen haben schon einen extremen psychischen Knacks weg. Die Gründe dafür sind sich keine Videospiele, Filme, Bücher oder sonst was. Vielleicht wirken solche Spiele auf Diejenigen anders, das mag sein. Aber deswegen immer wieder diese bescheuerte Diskussion anzufeuern ist doch lächerlich. Dann darf man auch keine Nachrichten zeigen von Terroranschlägen oder Unfällen. Dann gucken wir halt nur noch die Teletubbies, hören Volksmusik und lesen Bücher von Rosamunde Pilcher.
- Sorgi
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Re: Allgemein: USA: Spieleverbrennung wegen Amoklauf
Möchtest du wirklich das ich Amok laufe?zeppy1986 hat geschrieben: Dann gucken wir halt nur noch die Teletubbies, hören Volksmusik und lesen Bücher von Rosamunde Pilcher.
- Wigggenz
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Re: Allgemein: USA: Spieleverbrennung wegen Amoklauf
Once turned in, those discs will be snapped, tossed into a town dumpster and likely later incinerated, Erardi said.Kajetan hat geschrieben:Es wäre besser, wenn man damit anfangen würde die englische Originalmeldung zu lesen ...Fast_Tuning hat geschrieben:Jaja, mit öffentlichen Verbrennungen fängt alles an,...
Besagter Erardi ist einer der Mitveranstalter der Aktion, "Southington School superintendent" also sogar noch ein Offizieller.
Nachzulesen in dieser Meldung aus den USA.
Entweder dieses Blatt lügt einfach wie gedruckt, was Erardis Äußerungen angeht, oder eine Verbrennung ist tatsächlich geplant.
- Randall Flagg78
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Re: Allgemein: USA: Spieleverbrennung wegen Amoklauf
Na wenn Du SAW und Chainsaw Massacre als schlimme Filme ansiehst, hast nur noch kein Martyrs gesehen, kein August Underground und kein Frontiers.Bambi0815 hat geschrieben:DasGehtZuWeit hat geschrieben: saw sollte in keiner version im free tv gezeigt werden. auch wrong turn, haus der tausend leichen, texas chainsaw massacre the beginning, ... sollten im free tv nicht mal in geschnittener fassung gezeigt werden. den die filme machen krank. dar ist die immersion der spiele weitaus geringer schlimm.
Besonders Martyrs wird wohl niemals im TV laufen, wofür ich auch Verständnis habe, da solche Streifen hart an der Grenze des Zeigbaren sind, aber SAW? Ich bitte Dich!
Diese Filme laufen nach 22 Uhr in einer meist stark geschnittenen Version und meistens etwas später nochmal in einer härteren Version, aber selbst die ist geschnitten.
Welches Kind guckt da Fernsehen? Und vor allem alleine? Und auch morgens um 6 Uhr müssen Eltern die Hand drauf haben und sind für den Jugendschutz verantwortlich. Wobei ich es für ein Gerücht halte, das nach 5 Uhr noch so etwas läuft.
Ich habe selbst zwei Kinder und da kümmert sich nicht das TV um den Jugendschutz, dass ist nämlich meine Aufgabe.
Unsere TV Box hat eine Verschlüsselung, was gerade bei den Pay TV Sendern sinnvoll ist, da dort auch tagsüber 18er Streifen laufen. Einrichten muss man sie nur selbst..
Und genau da liegt der Hase im Pfeffer: Kein Kind könnte ein Call of Duty, GTA, Condemned etc. spielen, wenn die Eltern sich kümmern würden. Jedenfalls nicht daheim, wenn die Eltern da sind. Bei Freunden kann man das ja leider nicht immer verhindern, wenn die anderen Eltern nicht hinterher sind.
Die Spiele und Filme haben klare Altersfreigaben, nur muss man eben selbst aktiv werden und überwachen, dass dies auch eingehalten wird.
Auch Konsolen haben so was, man muss es, ähnlich wie beim TV, nur aktivieren. Da sind Eltern gefragt und nicht mehr Verbote.
Mich kotzt es nämlich übel an, dass hier Titel geschnitten werden, obwohl sie ab 18 sind. Ich muss nicht geschützt werden, bin aber für den Schutz meiner Kids verantwortlich. Das scheint den meisten Erwachsenen nur nicht klar zu sein und Dir anscheinend auch nicht.
Zuletzt geändert von Randall Flagg78 am 07.01.2013 17:58, insgesamt 1-mal geändert.
- ElTrollo
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Re: Allgemein: USA: Spieleverbrennung wegen Amoklauf
Hätte nie gedacht, mal Pfeiffer zu zitieren, finde aber, hier ist einiges vernünftiges dran:
„Man wird nicht Amokläufer, weil man ein brutales Computerspiel gespielt hat. So jemand hat im realen Leben solchen Hass auf bestimmte Menschengruppen entwickelt, die er für das eigene Scheitern verantwortlich macht, dass dann irgendwann ein "Tag der Rache" kommt. Aber, was Forscher zweifelsfrei aufzeigen können, ist: Das Spielen von gewalthaltigen Spielen erhöht bei Gefährdeten, die ohnehin schon auf dem Weg Richtung Gewalt sind, das Risiko, dass sie tatsächlich gewalttätig werden. Es führt zu Empathieverlusten, es desensibilisiert, es erhöht das Risiko, das zeigen Längsschnittstudien. Es gibt einen eindeutigen Verstärkungseffekt. [...]
Als ich nach dem Amoklauf von Winnenden im Fernsehen saß, bei 'Hart aber fair', war mein erster Satz: 'Amokläufe entstehen nicht durch Computerspiele.' Da war Frank Plasberg überrascht, weil er mir zugeschrieben hatte, ich würde das Gegenteil sagen. Meine These war damals: Amokläufe entstehen primär im familiären und sozialen Kontext, und das hat sich ja sowohl in Winnenden als auch in Erfurt mittlerweile gezeigt. Spiele sind immer nur ein Verstärkungsfaktor, und man geht jedes Mal reflexartig auf Computerspiele als Hauptursache ein, was schlicht nicht stimmt und durch ständige Wiederholung nicht richtiger wird. Die Debatte sollte viel mehr die Leistungskrise der Jungen ins Auge fassen. Für mich ist die Gewaltthematik völlig über- und die Leistungskrise völlig unterschätzt.
In einem weiteren Interview führt es aus:
Spieler, die solche Spiele nur gelegentlich spielen, seien dagegen vollständig in der Lage, normale Empathie und Mitleid zu generieren. Wer jedoch täglich diesen Tötungsphantasien nachsteige und zusätzlich labil sei, der befände sich schon eher in Gefahr. „Wer sein Leben nicht im Griff hat und zusätzlich noch gefährdet ist, ist eher in Gefahr, sich an den Macho-Fantasien zu berauschen“
Die Flucht in den Computerspielekonsum sei die Suche nach Anerkennung, nach Erfolg, der anderswo ausbleibt. Damit korreliert laut Pfeiffer, dass der Anteil der Computerspielsüchtigen bei Jungen viel höher ist als bei Mädchen und dass bei Jungen die Leistungen allgemein zurückgehen, ja in den vergangenen Jahren regelrecht eingebrochen sind. Was folgt nun aus alledem, wie könnte eine Lösung aussehen? Computerspiele verbieten funktioniere nicht, die betreffenden Spiele indizieren reiche nicht.
„Man wird nicht Amokläufer, weil man ein brutales Computerspiel gespielt hat. So jemand hat im realen Leben solchen Hass auf bestimmte Menschengruppen entwickelt, die er für das eigene Scheitern verantwortlich macht, dass dann irgendwann ein "Tag der Rache" kommt. Aber, was Forscher zweifelsfrei aufzeigen können, ist: Das Spielen von gewalthaltigen Spielen erhöht bei Gefährdeten, die ohnehin schon auf dem Weg Richtung Gewalt sind, das Risiko, dass sie tatsächlich gewalttätig werden. Es führt zu Empathieverlusten, es desensibilisiert, es erhöht das Risiko, das zeigen Längsschnittstudien. Es gibt einen eindeutigen Verstärkungseffekt. [...]
Als ich nach dem Amoklauf von Winnenden im Fernsehen saß, bei 'Hart aber fair', war mein erster Satz: 'Amokläufe entstehen nicht durch Computerspiele.' Da war Frank Plasberg überrascht, weil er mir zugeschrieben hatte, ich würde das Gegenteil sagen. Meine These war damals: Amokläufe entstehen primär im familiären und sozialen Kontext, und das hat sich ja sowohl in Winnenden als auch in Erfurt mittlerweile gezeigt. Spiele sind immer nur ein Verstärkungsfaktor, und man geht jedes Mal reflexartig auf Computerspiele als Hauptursache ein, was schlicht nicht stimmt und durch ständige Wiederholung nicht richtiger wird. Die Debatte sollte viel mehr die Leistungskrise der Jungen ins Auge fassen. Für mich ist die Gewaltthematik völlig über- und die Leistungskrise völlig unterschätzt.
In einem weiteren Interview führt es aus:
Spieler, die solche Spiele nur gelegentlich spielen, seien dagegen vollständig in der Lage, normale Empathie und Mitleid zu generieren. Wer jedoch täglich diesen Tötungsphantasien nachsteige und zusätzlich labil sei, der befände sich schon eher in Gefahr. „Wer sein Leben nicht im Griff hat und zusätzlich noch gefährdet ist, ist eher in Gefahr, sich an den Macho-Fantasien zu berauschen“
Die Flucht in den Computerspielekonsum sei die Suche nach Anerkennung, nach Erfolg, der anderswo ausbleibt. Damit korreliert laut Pfeiffer, dass der Anteil der Computerspielsüchtigen bei Jungen viel höher ist als bei Mädchen und dass bei Jungen die Leistungen allgemein zurückgehen, ja in den vergangenen Jahren regelrecht eingebrochen sind. Was folgt nun aus alledem, wie könnte eine Lösung aussehen? Computerspiele verbieten funktioniere nicht, die betreffenden Spiele indizieren reiche nicht.
