Allgemein: USA: Spieleverbrennung wegen Amoklauf

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Die!Coloss
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Re: Kommentar

Beitrag von Die!Coloss »

Ben2008 hat geschrieben:trololol ... wann begreifen die leute es endlich ... gewaltspiele dienen höchstens als katalysator für eh schon kranke menschen mit sozial problemen ... und soziale probleme will niemand angehen ... WARUM SIND DAS WOHL ALLES EINZELGÄNGER? vielleicht weil sie gemobbt werden und keiner sie mag? ... mehr toleranz -> weniger amok ...
geht so.

toleranz kommt vom lateinischen "tolerare" ertragen, erdulden heißt also nicht das du leute freundlich behandelst oder tatsächlich in die mehrheitsgesellschaft integrierst.
ich glaube was du meinst ist emphatie, also das mitfühlen mit anderen.

ich weiß allerdings nicht ob das das problem lösen würde, da amokläufe ja nicht nur stattfinden wenn einer eine waffe zuviel und ein paar freunde zu wenig hat.ich denke das diese menschen erst einmal psychisch schwerst gestört sind und dann durch externe faktoren psychotische episoden (aka ich klettere mit dem gewehr auf dem kirchturm) ausgelöst werden.

zum thema waffen: waffen verbieten ist glaube ich keine richtige lösung wie man in deutschland sieht.ich persönlich kenne niemanden mit schusswaffen und die gesetze sind extrem streng, trotzdem gab es in deutschland seit 1964 mindestens 8 (medial abgebildete) amokläufe

(1964/Volkhoven/ 8 tote)
(1983/Eppstein-Vockenhausen/5 tote)
(1999/Meißen/1 tote)
(2000/Brannenburg/1 toter)
(2002/Eching/Freising/3 tote)
(2002/Erfurt/16 tote)
(2003/Coburg/2 tote)
(2006/Emsdetten/1 toter (der täter)).

in einem land in dem man schwer an waffen kommt wohlgemerkt. was ich damit sagen will ist folgendes:wer leute umbringen will schafft das auch egal was du dir als erklärungsmuster oder sündenbock raussuchst.waffen verbieten oder pornos und videospiele geißeln bringt also niemandem was.naja,cheers
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Stalkingwolf
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Re: Allgemein: USA: Spieleverbrennung wegen Amoklauf

Beitrag von Stalkingwolf »

Es zeigt ja schon was die Organisatoren von ihrer eigenen Idee halten, so dass sie den Leuten sogar Geld dafür bieten.
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LP 90
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Re: Kommentar

Beitrag von LP 90 »

Die!Coloss hat geschrieben:
Ben2008 hat geschrieben:trololol ... wann begreifen die leute es endlich ... gewaltspiele dienen höchstens als katalysator für eh schon kranke menschen mit sozial problemen ... und soziale probleme will niemand angehen ... WARUM SIND DAS WOHL ALLES EINZELGÄNGER? vielleicht weil sie gemobbt werden und keiner sie mag? ... mehr toleranz -> weniger amok ...
geht so.

toleranz kommt vom lateinischen "tolerare" ertragen, erdulden heißt also nicht das du leute freundlich behandelst oder tatsächlich in die mehrheitsgesellschaft integrierst.
ich glaube was du meinst ist emphatie, also das mitfühlen mit anderen.

ich weiß allerdings nicht ob das das problem lösen würde, da amokläufe ja nicht nur stattfinden wenn einer eine waffe zuviel und ein paar freunde zu wenig hat.ich denke das diese menschen erst einmal psychisch schwerst gestört sind und dann durch externe faktoren psychotische episoden (aka ich klettere mit dem gewehr auf dem kirchturm) ausgelöst werden.

zum thema waffen: waffen verbieten ist glaube ich keine richtige lösung wie man in deutschland sieht.ich persönlich kenne niemanden mit schusswaffen und die gesetze sind extrem streng, trotzdem gab es in deutschland seit 1964 mindestens 8 (medial abgebildete) amokläufe

(1964/Volkhoven/ 8 tote)
(1983/Eppstein-Vockenhausen/5 tote)
(1999/Meißen/1 tote)
(2000/Brannenburg/1 toter)
(2002/Eching/Freising/3 tote)
(2002/Erfurt/16 tote)
(2003/Coburg/2 tote)
(2006/Emsdetten/1 toter (der täter)).

in einem land in dem man schwer an waffen kommt wohlgemerkt. was ich damit sagen will ist folgendes:wer leute umbringen will schafft das auch egal was du dir als erklärungsmuster oder sündenbock raussuchst.waffen verbieten oder pornos und videospiele geißeln bringt also niemandem was.naja,cheers
Du zitierst hier eine Liste die 1964 begann.Desweiteren ist deine Liste voll mit taten von 5 oder weniger Opfern. Allein in 2012 gab es in den Usa 2 Amokläufe: Das Kinomassaker 12 tote(58 Verletzte), und Sandy Hook(26 tote).
Ich lass das Massaker auf der Army-Base mal weg wegen anderer Vorraussetzungen.
Dann war da 2011 ein massaker in einen Supermarkt in Arizona, 6 Tote 19 Verwundete.
2007:Virginia Tech Massacre 32 Tote.
2006: Seattle: 6 Tote
1999: Columbine: 12 Tote

Danach flacht es ab(scheint allgemein ein größeres Phänomen der letzten jahre zu sein), aber die Tendenz ist zumindest klar, auch wenn das jetzt nach Stammtisch klingt.
Zugang zu schweren waffen mit mehr Munition sorgt für ein höheres Tötungspotential im Falle das jemand durchdreht... Oder?
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Mr. Gameexperte
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Beitrag von Mr. Gameexperte »

Coole Aktion, wenn man pro Spiel 25$ erhält. Dann könnte man ein dickes Geschäft machen :D Vielleicht würde sich sogar eine Reise dahin rentieren ^^
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LP 90
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Re: Kommentar

Beitrag von LP 90 »

Mr. Gameexperte hat geschrieben:Coole Aktion, wenn man pro Spiel 25$ erhält. Dann könnte man ein dickes Geschäft machen :D Vielleicht würde sich sogar eine Reise dahin rentieren ^^
Ob die wohl ne Altersbeschränkung für Spiele haben, als nicht älter als 1995 oder so? Und ab wann gilt denn ein Spiel als gewalttätig. Im neuesten Mario übe ich auch Gewalt aus...
Dragondeal
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Re: Allgemein: USA: Spieleverbrennung wegen Amoklauf

Beitrag von Dragondeal »

$25-Gutschein? Dafür bekommt man noch keine Waffe, nur ein wenig Munition ... da werden wohl nicht allzu viele Amis teilnehmen :mrgreen:
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muecke-the-lietz
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Re: Allgemein: USA: Spieleverbrennung wegen Amoklauf

Beitrag von muecke-the-lietz »

Ist denn überhaupt geklärt, dass der Schütze übermäßig viel an Gewaltmedien konsumiert hat? Das fände ich mal interessant. Nachher machen die da so ein riesen Fass auf, obwohl der Junge damit gar nichts zu schaffen hatte.

Am Ende sind gerade alle Reaktionen, die in Staaten stattfinden, eine Beleidigung für die Opfer. Bewaffnete Wachmänner an Schulen, bewaffnete Lehrer, Waffen überall. Das ist doch Wahnsinn. Die Antwort auf Waffen sind doch nicht noch mehr Waffen. Und schon gar keine Verbrennungen von Medien, immerhin wurde ja gesagt, das man sie nach der Entsorgung wahrscheinlich verbrennen wird.

Aber wer keinen Zusammenhang zwischen dem Waffengesetzten in Amerika und den extrem verlustreichen Amokläufen sieht, scheint mir blind zu sein.

Waffen sind in viele US amerikanischen Gebieten alltäglich und überall, sie sind omnipräsent und leicht zugänglich. Die Erfahrung vieler amerikanischer Jugendlicher ist also schon eine ganz andere.
Und das in einer extremen emotionalen Spannungssituation Waffen so leicht zugänglich sind, halte ich schon für einen nicht unerheblichen Fakt. Wahnsinnige gibt es halt überall, Amokläufe auch. Aber nicht Waffen in dieser Menge, Präsenz und Vertrautheit.

Auch in Deutschland waren die schlimmsten Amokläufer nicht selten in einem Schützenverein, waren also mit Waffen vertraut und hatten auch mehr oder weniger leichten Zugang zu ihnen. Dass die Verwahrungsgesetzte in Deutschland da viel strenger als in den USA sind, ist mir bewusst, aber die Schützen kamen leichter an Waffen als viele anderen und haben mit diesem Waffen am Ende verheerende Schäden angerichtet.
Amokläufer mit Messern, oder selbst gebastelten Bomben haben hingegen wesentlich weniger Opfer gefordert.

Aber was ich auch los werden muss, ist Folgendes: Es würde gerade der Videospielbranche nicht schlecht tun, die zunehmende Gewalt in Games der letzten Jahre mal zu reflektieren. Ich habe nichts gegen Schlachtbretter ala Gears of War, Painkiller, Bulletstorm oder Soldier of Fortune, aber doch sehe ich die allgemeine Entwicklung zu Gewalt in allen Genres und Spielen als falsch an.
Wenn ich mir mal meine Spielesammlung anschaue, so fallen mir doch die extrem vielen 16er und 18er Titel bei mir im Schrank auf, die vor allem in der Xbox 360 Sammlung stehen.
Bei meiner Ps 2, Gamecube, N64, Ps One, etc. Sammlung sind auch solche Spiele, aber eben nicht in der Masse. Es scheint, als würde ohne Gewalt heute gar nichts mehr gehen. Selbst Assassins Creed wurde mit der Zeit immer brutaler, aber dümmer und leichter, von Call of Duty ganz zu schweigen. Mass Effect wurde zum Schluss hin auch immer heftiger und relative gute Action Adventures wie Darksiders sind trotzdem unglaublich brutal, verglichen mit früheren Spielen. Früher gab es auch viele brutale Spiele, aber heute ist das Kämpfen und Abschlachten der Mittelpunkt jedes verdammten Spieles, einfach, um von anderen spielerischen Defiziten abzulenken.

Ich sage nichts gegen Ausnahmetitel wie Manhunt oder Condemned und auch in Grusel und Psychospielen wie Resi oder Silent Hill darf und muss es mal etwas ruppiger werden. Aber doch nicht in jedem gottverdammten Spiel.
Von daher fände ich ein Verbot von Gewalt in Videospielen für mindestens 2 Jahre mal gar nicht so schlecht, einfach, damit man mal wieder eine Vorstellung für das richtige Maß von Gewalt bekommt und mal versuchen muss, ohne auszukommen und trotzdem erfolgreiche Qualitätsprodukte abzuliefern.

Ist jetzt zwar ein bisschen extrem, aber was in dieser Generation auf PS360 abging, war einfach nicht mehr feierlich. Man hat ja kaum noch ein Spiel ohne Gewalt konsumiert, wenn man jetzt im speziellen mal den Mainstream Markt betrachtet.

Aber trotz dieser Meinung glaube ich nicht, das Gewaltspiele irgendwas mit Amokläufen zu tun haben. Da sprechen die Statistiken ja eine ganz andere Sprache. Ist nur mein persönlicher Geschmack.
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Creepwalker
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Re: Allgemein: USA: Spieleverbrennung wegen Amoklauf

Beitrag von Creepwalker »

muecke-the-lietz hat geschrieben: Aber trotz dieser Meinung glaube ich nicht, das Gewaltspiele irgendwas mit Amokläufen zu tun haben. Da sprechen die Statistiken ja eine ganz andere Sprache. Ist nur mein persönlicher Geschmack.
Klar haben Gewaltmedien einen Einfluss auf sowas.
Aber es gibt natürlich immer eine Vorgeschichte bzw. "Erkrankung"...
Am Ende fehlt dann noch ein kleiner Funke und schon brennt die Lunte..

Gerade in den USA (aber auch immer mehr bei uns) wird TV und Konsole gerne als Babysitter benutzt.
Bei hemmungslosen Konsum und falschen oder kaum vorhanden Wertvorstellungen (keine finanziellen), entwickeln sich da auf die Dauer sicher irgendwelche Psychosen..

Das Problem liegt meiner Meinung nach, ganz klar in unserer Leistungs(druck)gesellschaft und in der stereotypen Kindererziehung.
Solange diese Leistungs und Kapitalgesellschaft, in ihrer jetzigen Form weiterbesteht, wird es auch keine Besserung oder Fortschritt im sozio-kulturellen Bereich geben..
Ich persönlich seh da eh schwarz...meist geht man einen Schritt vor und dann gleich wieder zwei zurück..
johndoe227992#2
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Re: Allgemein: USA: Spieleverbrennung wegen Amoklauf

Beitrag von johndoe227992#2 »

Ja... die Amerikaner sollten mal das Ding mit den Waffen und so angehen anstatt sinnlos Medien zu verbrennen.
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Kajetan
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Re: Allgemein: USA: Spieleverbrennung wegen Amoklauf

Beitrag von Kajetan »

KeeT4Life hat geschrieben:Ja... die Amerikaner sollten mal das Ding mit den Waffen und so angehen anstatt sinnlos Medien zu verbrennen.
Das wird man erst dann tun, wenn die Deutschen sich mehrheitlich für ein generelles Tempolimit auf Autobahnen aussprechen :)

Sprich, Waffenbesitz ist sehr eng mit dem kulturellen Selbstverständnis der US-Amerikaner verknüpft. Wenn hier überhaupt Änderungen stattfinden, dann nur über einige Generationen hinweg.
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Kajetan
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Re: Allgemein: USA: Spieleverbrennung wegen Amoklauf

Beitrag von Kajetan »

Creepwalker hat geschrieben: Solange diese Leistungs und Kapitalgesellschaft, in ihrer jetzigen Form weiterbesteht, wird es auch keine Besserung oder Fortschritt im sozio-kulturellen Bereich geben..
Dann wird es Dich freuen zu hören, dass eine Gesellschaft, die ihre wirtschaftlichen Grundlagen auf Dauerwachstum und grenzenlose Ressourcenverfügbarkeit basiert, nicht lange bestehen kann :)

Die Frage ist nur, wandelt sich diese Gesellschaft halbwegs friedlich oder zerbricht sie im Rahmen diverser bewaffneter Konfilkte im Streit um die letzten Ressourcen? Anzeichen für beide Entwicklungen gibt es zur Genüge, wobei alleine die Erfahrungen der USA beim Versuch verstärkten Einfluß auf die Erdölförderung im Nahen Osten zu erlangen den "Falken" deutlich klarmachen sollten, dass diese Vorgehensweise nicht (mehr) funktioniert. Sprich, ich sehe der Zukunft größtenteils recht zuversichtlich entgegen.
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*Zachi*
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Re: Allgemein: USA: Spieleverbrennung wegen Amoklauf

Beitrag von *Zachi* »

Sorry aber die sind doch ein bisschen bekloppt !
Da haben nicht die Spiele schuld sondern bei solchen Amokläufen sind die Eltern Schuld .
Traurig aber wahr !!!!
Sowas kommt dabei raus wenn man seinem kleinen Kind Spiele ab 18 Jahre kauft und das total toll findet .
Solchen Eltern sollte man gleich die Kinder weg nehmen die sowas unterstützen !
WulleBulle
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Beitrag von WulleBulle »

So reagiert der Mob eben, wenn er keinen direkt Schuldigen zur Hand bekommt.
HenniK
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Beitrag von HenniK »

Hatten wir sowas nicht schon mal? Damals waren es aber Bücher...
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Randall Flagg78
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Re: Kommentar

Beitrag von Randall Flagg78 »

Zinssm hat geschrieben:Diese unsäglichen Kristallnachtvergleiche sind lächerlich.Keiner kann ernsthaft bestreiten das Spiele in seltenen Fällen sowas MITAUSLÖSEN können.
Ich hoffe, dass ist nicht Dein Ernst...
Spiele können so etwas (mit)auslösen? Bist Du Dir da sicher? Wenn jemand einen anderen Menschen mit einem Messer ersticht, sagst Du dann auch: "Der hatte die Idee, als er sich abends ein Brot geschmiert hat/sich ein Stück Wurst abgeschnitten hat! Messer tragen eine Mitschuld, denn sonst wäre der da nie drauf gekommen!"
Sorry, aber das ist Blödsinn!

Videospiele werden vielleicht von irgendwelchen fehlgeleiteten Irren als Werkzeug genutzt, damit sie ihre kranken Fantasien sozusagen mal Probe laufen können, aber ein normal tickender Mensch, wird nach dem Konsum niemals deswegen auf die Idee kommen, ein Battlefield, CoD etc. in die Tat umzusetzen.
Da lief vorher schon viel schief. Wenn jemand nicht klar ist, dass es nur Pixel sind, die da über den Schirm flimmern, hat er ein essentielleres Problem.
Im übrigen sind es auch nicht die Waffen, die Menschen töten, es sind Menschen. Sonst müsste man auch Äxte, Messer, Feuerhaken und Golfschläger, sowie Baseball Schläger verbieten, denn damit wurden auch schon Leute umgebracht.
Das es in den USA Schusswaffen sind, liegt doch eindeutig an der Verfügbarkeit. Aber darüber will man nicht reden, man hat doch einen Sündenbock, bei dem wenigstens keine Lobby dahinter steckt, die den Wahlkampf von vielen Politikern finanziert.
Eventuell solltest darüber nachdenken, bevor Du so etwas behauptest.
Zuletzt geändert von Randall Flagg78 am 07.01.2013 11:21, insgesamt 2-mal geändert.