Allgemein: Der Einfluss von Call of Duty auf das Shooter-Genre und die Gegenbewegung

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Battlemonk
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Re: Kommentar

Beitrag von Battlemonk »

Subtra hat geschrieben:Kattamakka haste auch gute Beispiele oder kannste nur Müll labern? Biste wahrscheinlich eines dieser Modern Players die die Vergangenheit komplett ignorieren. Retro Gamer verstehen viel besser was dieser Mensch beschreibt, früher waren Shooter sehr viel besser und origineller, der heutige Gegenzug ist zwar ein guter Anfang aber verpasst hier und da einfach wichtige Dinge wie eine erdrückende Story sowie einfallsreiche Waffensysteme a la Unreal. Das COD das Shooter Genre prägt ist leider wahr, man siehe Resident Evil und Co. die sich daran orientieren.

Ich meine die ersten COD Spiele waren gut, dann kam Modern Warfare, das war auch noch gut, aber danach wiederholte sich eigentlich alles und es wurde wieder langweilig. Wo sind die ganzen Zukunfts Shooter abgeblieben? Oder Abstrakten Shooter? Die Shooter die wirklich Eindrucksvoll sind wie Halo aber das Teil für Xbox only.

Was die Welt braucht ist Erneuerung, Einfallsreichtum und ne Story die kein altes Klishee bedient, kurz wir brauchen ein verdammtes Wunder und frisches Blut in den Entwicklerreihen.
Du willst story? Dann spiel far cry 3 (und ignorier bitte den test von 4players, der ist mist)
Du willst es abstrakt? Dann spiel rage oder borderlands.
Du willst coole waffen? Dann spiel resistance.

Merkste was? Es. Gibt genug alternativen. Man muss danach nicht mal suchen. Sie stehn alle massenweise im regal bei mediamarkt. Da braucht man keinen indiegame- marktplatz absuchen.
Bambi0815
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Re: Allgemein: Der Einfluss von Call of Duty auf das Shooter

Beitrag von Bambi0815 »

Temeter  hat geschrieben: Tatsächlich? Ich habe das Spiel gerade ein wenig im Hintergrund gespielt und jede wichtigere Station des Spiels besteht aus ein par Scriptsequenzen (oder Ballspielchen), bis man plötzlich zu einem anderen Ort fliehen soll weil die Combine hinter einem her sind. Dann rennt man ein par Stunden in Schlauchleveln durch die Prärie ohne das groß was passiert. Dann wiederholt sich das ganze.
Haltet ihr sowas echt für spannend?
Ok, ich muss dazu sagen Call of Duty spiel ich garnicht seit dem ich mir mal Black Ops 1 mal gekauft habe und angespielt habe. Singleplayer war ja ganz unterhaltsam aber ja nicht mehr als boom boom ist da nix. Nach dem Motto oh da hinten will ich mal hin. BOOM ohh das Spiel sagt mir wo ich hinlaufen muss. Moment das sieht cool aus. Boom. Verdammt. Und der Multiplayer ist ziemlich Quake mässig von der Geschwindigkeit.

Half Life 2 ist toll, weil es Freiheit vermittelt. Auch die Möglichkeiten mit Physic-Elementen zu agieren. Es ist eben einfach bissen mehr auf Kausalität ausgelegt, was ich als Freiheit ansehe. Man vergleicht hier aber auch zwei Spiele die auf ganz andere Zielgruppen abzielen. Zudem ist Half Life 2 denke ich auch ein wenig mehr Sandbox feeling und COD ist muppet show.
Bambi0815
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Re: Allgemein: Der Einfluss von Call of Duty auf das Shooter

Beitrag von Bambi0815 »

Battlemonk hat geschrieben:An kann über cod denken, was man will, aber fakt ist, das es als ego- shooter in seinenr jetzigen form sehr gut fjnktioniert. Ja, es ist simpel. Ja, es ist ein skriptgewitter. Ja, es ist seit jahren das gleiche, aber es funktioniert und macht mir immer noch spass ( wenn auch nur im mp).

Und geprägt hat es das genre schon. Allerdings nicht, weil es neue, außergewöhnliche gameplay- elemente eingeführt hat, sondern weil die zusammensetzung der vorhanden teile sich einfach "neu" angefühlt hat. Und es ist nicht die schuld von cod, das es von jedem kopiert wird. Es ist die schuld der kopierer.
Aber es gibt auch genug alternativen, wenn man eine andere art von shooter spielen möchte.
Es wurden genug genannt, deswegen spar ich mir das mal.
Ich denke das COD sehr auf Casual abzielt. Leichter Einstieg. Kann jeder nach paar Minuten. Das macht es für die Masse attraktiver.

Wenn ich an Aufbaustrategie-Spiele denke, hat beides seinen Reiz. Aber Aufbaustrategie wird nie solch eine Beliebtheit haben, weil es eine Lernkurve hat die ein wenig höher anzusiedeln ist. Aber es gibt nix schöneres als chillig am Heimrechner sich mit einem Aufbaustrategiespiel zu beschäftigen.

Das Casual Spiele nicht gerade mit Innovation oder Komplexität glänzen. Ich meine jetzt nicht aus Entwickler sicht. Casual-Spiele sind meister des Versteckens von Komplexiät.

Aber das Casual Spiele den Fortschritt nicht gerade weiter bringen, da sie auf einfache Mechaniken zurückgreifen ist klar. Zudem das es eher Updates gleicht als neue Teile, wie es bei COD schon seit dem 4ten ist, ist auch so eine Sache.

Gerade bei Spielen wie Battlefield oder Half Life oder auch Nintendo Produkten, weiss ich das ein neuer Teil, schon extreme unterschiede aufweisen. COD zeigt das man das alles anscheinend nicht braucht um sich mega gut zu verkaufen. Assassin Creed zeigt es ja auch gut.

Aso und klar ist alle die COD gerne spielen. Mögen es gegönnt sein. Aber sie müssen wissen jeden Teil den sie kaufen, damit machen sie die Spieleindustrie ein wenig mehr kaputt. Ist wieso schon zu spät nun, aber COD kaufen ist nie gut.

Aber alles was ich erzähle ist wieso durchgekaut bis zum unendlichen von uns allen.
Zuletzt geändert von Bambi0815 am 27.12.2012 09:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Vinylshark
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Re: Allgemein: Der Einfluss von Call of Duty auf das Shooter

Beitrag von Vinylshark »

Temeter  hat geschrieben:Tatsächlich? Ich habe das Spiel gerade ein wenig im Hintergrund gespielt und jede wichtigere Station des Spiels besteht aus ein par Scriptsequenzen (oder Ballspielchen), bis man plötzlich zu einem anderen Ort fliehen soll weil die Combine hinter einem her sind. Dann rennt man ein par Stunden in Schlauchleveln durch die Prärie ohne das groß was passiert. Dann wiederholt sich das ganze.
Haltet ihr sowas echt für spannend?
Na aufjedenfall spannender als alle fünf Sekunden ne gescriptete Explosion ins Gesicht zubekommen.
Bei Half-Life 2 wusste man damals nie was als nächstes wohl passiert, bei CoD ist es das genaue Gegenteil.

Zudem hatte Half-Life 2 ne Story, nicht wie CoD wo es nur heißt "Land/Bösewicht X,Y,Z ist Böse weil, einfach gesagt. Wir (die übermächtigen, mega geilen Amis) schicken jetzt einfach mal nen Trupp los und der killt alleine über hunderte Soldaten und am Ende machen wir es nochmal "spannend/dramatisch" und tun so als würde der Spieler vom Bössewicht getötet, aber dann kommt irgendwo einfach ein Verbündeter her der ihn ablenkt damit der Spieler ihn töten kann!" - Ohja, klingt richtig spannend :wink:

Zum MP muss man glaub ich nichts sagen, wer auf wenig laufen und auf Sprüche wie "You're gay" oder (auch ein klassiker) "I banged your mom" von Kindern im Alter von 12 bis 15 Jahren steht kann mit CoD nichts falsch machen.
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Zomboli
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Beitrag von Zomboli »

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CandyBlock
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Re: Allgemein: Der Einfluss von Call of Duty auf das Shooter

Beitrag von CandyBlock »

Temeter  hat geschrieben: Es wird immer grottige Spiele geben, die von Presse und Spielern hochgejubelt werden. Das neuste CoD und Half Life 2 sind einige der schlimmsten Beispiele. Und man sieht ja wie verklärt sowas bei einigen im Gedächtnis hängen bleiben kann.
Bei CoD geb ich dir Recht, aber Half Life 2 und grottig? Das ist mein Lieblings-Egoshooter, und ich hatte damit viel mehr Spaß als zb. mit Bioshock oder HL1.
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Beitrag von WurstsaIat »

Temeter  hat geschrieben:
Rebellion hat geschrieben:Ich persönlich finde, das der gute Mensch Halo 4 spielen sollte. So gut wie keine Schlauchlevel, eine spannende und interessante Geschichte, tolles Gameplay ( OHNE das verfluchte Kimme-und-Korn-Zielen! :evil: ). Für mich persönlich einer der Konterparts zu CoD :)
Aber gleichzeitig ein Musterbeispiel der Stangnation und dem Melken einer IP. Ersteres sogar noch extremer als bei CoD. Die neueren davon wären für mich sogar einen Blick wert, wenn das bei Nummer 1 oder 4 stagniert wäre. Halo 1 spielt sich dagegen praktisch genauso wie Halo 3.
Öhm nein. Zur Zeit kommen was Stagnation angeht nur Gears of War und Dead Space an CoD ran. Schreib mal in ein Halo-Forum, dass sich alle Halos gleich spielen da wirst du zerfetzt.

EDIT: Also von Halo 2 zu Halo 3 könnte man vielleicht von Stagnation in CoD-Ausmaßen reden aber selbst da gibt es wenigstens neue Animationen (im Gegensatz zu CoD) und die Items sind auch zumindest eine neue Gameplaykomponente.
Zuletzt geändert von WurstsaIat am 27.12.2012 11:51, insgesamt 3-mal geändert.
Battlemonk
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Re: Allgemein: Der Einfluss von Call of Duty auf das Shooter

Beitrag von Battlemonk »

Bambi0815 hat geschrieben:
Battlemonk hat geschrieben:An kann über cod denken, was man will, aber fakt ist, das es als ego- shooter in seinenr jetzigen form sehr gut fjnktioniert. Ja, es ist simpel. Ja, es ist ein skriptgewitter. Ja, es ist seit jahren das gleiche, aber es funktioniert und macht mir immer noch spass ( wenn auch nur im mp).

Und geprägt hat es das genre schon. Allerdings nicht, weil es neue, außergewöhnliche gameplay- elemente eingeführt hat, sondern weil die zusammensetzung der vorhanden teile sich einfach "neu" angefühlt hat. Und es ist nicht die schuld von cod, das es von jedem kopiert wird. Es ist die schuld der kopierer.
Aber es gibt auch genug alternativen, wenn man eine andere art von shooter spielen möchte.
Es wurden genug genannt, deswegen spar ich mir das mal.
Ich denke das COD sehr auf Casual abzielt. Leichter Einstieg. Kann jeder nach paar Minuten. Das macht es für die Masse attraktiver.

Wenn ich an Aufbaustrategie-Spiele denke, hat beides seinen Reiz. Aber Aufbaustrategie wird nie solch eine Beliebtheit haben, weil es eine Lernkurve hat die ein wenig höher anzusiedeln ist. Aber es gibt nix schöneres als chillig am Heimrechner sich mit einem Aufbaustrategiespiel zu beschäftigen.

Das Casual Spiele nicht gerade mit Innovation oder Komplexität glänzen. Ich meine jetzt nicht aus Entwickler sicht. Casual-Spiele sind meister des Versteckens von Komplexiät.

Aber das Casual Spiele den Fortschritt nicht gerade weiter bringen, da sie auf einfache Mechaniken zurückgreifen ist klar. Zudem das es eher Updates gleicht als neue Teile, wie es bei COD schon seit dem 4ten ist, ist auch so eine Sache.

Gerade bei Spielen wie Battlefield oder Half Life oder auch Nintendo Produkten, weiss ich das ein neuer Teil, schon extreme unterschiede aufweisen. COD zeigt das man das alles anscheinend nicht braucht um sich mega gut zu verkaufen. Assassin Creed zeigt es ja auch gut.

Aso und klar ist alle die COD gerne spielen. Mögen es gegönnt sein. Aber sie müssen wissen jeden Teil den sie kaufen, damit machen sie die Spieleindustrie ein wenig mehr kaputt. Ist wieso schon zu spät nun, aber COD kaufen ist nie gut.

Aber alles was ich erzähle ist wieso durchgekaut bis zum unendlichen von uns allen.
Aha... Es ist also falsch, das ich mir black ops 2 gekauft hab, obwohl ich damit viel spass habe...
Wow... Du hast mir echt die augen geöffnet...
Dann wird mein nächstes auto auch kein Audi mehr, weil die mercedesfahrer sagen, das audi kaufen nicht gut ist...
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SpookyNooky
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Re: Allgemein: Der Einfluss von Call of Duty auf das Shooter

Beitrag von SpookyNooky »

Ich lasse Militärshooter seit je her links liegen.
Man muss sich nur das rauspicken, was man mag.
Es gibt wenige gute Alternativspiele, aber diese genießt man dann eben richtig. Das nächste wird für mich das angesprochene Bioshock: Infinite.

Ein Ego Shooter, der mich damals in eine andere Welt eintauchen ließ, war Unreal.
Die Atmosphäre hat einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen.
Bambi0815
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Re: Allgemein: Der Einfluss von Call of Duty auf das Shooter

Beitrag von Bambi0815 »

Battlemonk hat geschrieben:
Aha... Es ist also falsch, das ich mir black ops 2 gekauft hab, obwohl ich damit viel spass habe...
Wow... Du hast mir echt die augen geöffnet...
Dann wird mein nächstes auto auch kein Audi mehr, weil die mercedesfahrer sagen, das audi kaufen nicht gut ist...
du nimmst das ein wenig zu persönlich. hab keine ahnung ob mercedesfahrer so sagen aber wenn audi durch kinderarbeit entsteht dann gib ich ihnen wohl recht.

cod hat einfach nichts gutes erzeugt. sie haben getestet wieviel spieler mitmachen und deren antasten an das mögliche was ein spieler mitmachen wird hat mich schon früh aus dem kundenkreis entfernt.
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Sorgi
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Re: Allgemein: Der Einfluss von Call of Duty auf das Shooter

Beitrag von Sorgi »

Es ist interessant zu sehen wieviele Ideen und wieviel Anspruch in einem Spiel wie System Shock steckt. Man hat in solchen Meisterwerken neben der Action auch viele ruhige Momente und der Forscherdrang und die Neugier machen einen Großteil des Spielspaßes aus.

Das fehlt bei modernen Kriegsshootern völlig. Und deswegen sind sie auch so populär.

Die Firmen die solche Spiele entwickeln müssen sich nicht mit anspruchsvollem Inhalt aufhalten. Man muss nur ein wenig patriotisches Geschwafel einbauen und für eine einigermaßen hübsche Technik sorgen und schon ist man fertig.

Der abends von der Arbeit heimkehrende "Durchschnitts / Gelegenheitsspieler wird nicht übermäßig belastet und ballert sich fröhlich durch die Scripts.

Somit hatten die Hersteller eine neue Milchkuh zum melken. Mittlerweile ist die Milch allerdings sauer.

Schön das es Spiele wie Dishonoured gibt, selbst wenn diese irgendwie immer noch in den Kinderschuhen stecken und sich seit System Shock nicht wirklich weiter entwickelt haben. Aber auch das ist eben eine Zeit und Geldfrage und immer auch ein Risiko für den Hersteller.

Mein persöhnlicber Traum: Ein technisch halbwegs auf den aktuellen Stand gebrachtes System Shock. :-)
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Re: Allgemein: Der Einfluss von Call of Duty auf das Shooter

Beitrag von SpookyNooky »

Sorgi hat geschrieben:Mein persöhnlicber Traum: Ein technisch halbwegs auf den aktuellen Stand gebrachtes System Shock. :-)
Gibt es doch: Nennt sich System Shock 2 mit Model- und Texturmods. ;)
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KATTAMAKKA
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Re: Kommentar

Beitrag von KATTAMAKKA »

Battlemonk hat geschrieben:
Subtra hat geschrieben:Kattamakka haste auch gute Beispiele oder kannste nur Müll labern? Biste wahrscheinlich eines dieser Modern Players die die Vergangenheit komplett ignorieren. Retro Gamer verstehen viel besser was dieser Mensch beschreibt, früher waren Shooter sehr viel besser und origineller, der heutige Gegenzug ist zwar ein guter Anfang aber verpasst hier und da einfach wichtige Dinge wie eine erdrückende Story sowie einfallsreiche Waffensysteme a la Unreal. Das COD das Shooter Genre prägt ist leider wahr, man siehe Resident Evil und Co. die sich daran orientieren.

Ich meine die ersten COD Spiele waren gut, dann kam Modern Warfare, das war auch noch gut, aber danach wiederholte sich eigentlich alles und es wurde wieder langweilig. Wo sind die ganzen Zukunfts Shooter abgeblieben? Oder Abstrakten Shooter? Die Shooter die wirklich Eindrucksvoll sind wie Halo aber das Teil für Xbox only.

Was die Welt braucht ist Erneuerung, Einfallsreichtum und ne Story die kein altes Klishee bedient, kurz wir brauchen ein verdammtes Wunder und frisches Blut in den Entwicklerreihen.
Du willst story? Dann spiel far cry 3 (und ignorier bitte den test von 4players, der ist mist)
Du willst es abstrakt? Dann spiel rage oder borderlands.
Du willst coole waffen? Dann spiel resistance.

Merkste was? Es. Gibt genug alternativen. Man muss danach nicht mal suchen. Sie stehn alle massenweise im regal bei mediamarkt. Da braucht man keinen indiegame- marktplatz absuchen.
Das sind doch keine Alternativen , das ist praktisch derselbe Schlunz. Ballern aus der Steinzeit des Gaming inkl ``Spielspass`` aus der Steinzeit, Diese angebliche Vielfalt ist zum einschlafen :D
Zuletzt geändert von KATTAMAKKA am 27.12.2012 13:42, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Allgemein: Der Einfluss von Call of Duty auf das Shooter

Beitrag von Sorgi »

SpookyNooky hat geschrieben:
Sorgi hat geschrieben:Mein persöhnlicber Traum: Ein technisch halbwegs auf den aktuellen Stand gebrachtes System Shock. :-)
Gibt es doch: Nennt sich System Shock 2 mit Model- und Texturmods. ;)
Ja, der zweite Teil war auch toll, aber der erste hat mich irgendwie noch mehr geflasht (vielleicht weil es mein "Erstes mal" war mit solch einem "Komplexitätsmonster").

:-)
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Re: Allgemein: Der Einfluss von Call of Duty auf das Shooter

Beitrag von WizKid77 »

Sorgi hat geschrieben:Es ist interessant zu sehen wieviele Ideen und wieviel Anspruch in einem Spiel wie System Shock steckt. Man hat in solchen Meisterwerken neben der Action auch viele ruhige Momente und der Forscherdrang und die Neugier machen einen Großteil des Spielspaßes aus.

Das fehlt bei modernen Kriegsshootern völlig. Und deswegen sind sie auch so populär.

Die Firmen die solche Spiele entwickeln müssen sich nicht mit anspruchsvollem Inhalt aufhalten. Man muss nur ein wenig patriotisches Geschwafel einbauen und für eine einigermaßen hübsche Technik sorgen und schon ist man fertig.

Der abends von der Arbeit heimkehrende "Durchschnitts / Gelegenheitsspieler wird nicht übermäßig belastet und ballert sich fröhlich durch die Scripts.

Somit hatten die Hersteller eine neue Milchkuh zum melken. Mittlerweile ist die Milch allerdings sauer.

Schön das es Spiele wie Dishonoured gibt, selbst wenn diese irgendwie immer noch in den Kinderschuhen stecken und sich seit System Shock nicht wirklich weiter entwickelt haben. Aber auch das ist eben eine Zeit und Geldfrage und immer auch ein Risiko für den Hersteller.

Mein persöhnlicber Traum: Ein technisch halbwegs auf den aktuellen Stand gebrachtes System Shock. :-)
Ich hab System Shock auch über alles geliebt. Teil 1+2 waren einfach phänomenal.
Bioshock ist ähnlich gut. Das Setting war frisch und das Gameplay aus System Shock gewohnt.
Dennoch konnte es mich nicht ganz so fesseln wie damals System Shock. Die Story an sich war cool aber zog mich nicht so extrem in seinen Bann. Gegen Ende gabs jedoch aber schon einige Szenen die sich in mein Hirn gebrannt haben. Bei Teil 2 war aber schon die Luft raus für mich und ich habs noch nicht mal zu Ende gezockt.
Das neue Bioshock Infinite macht für mich einen ähnlichen Eindruck auch wenn es diesmal in den Wolken spielt. Ich werds dennoch zocken, weil solche Spiele einfach zu selten geworden sind.
Ansonsten waren Deus Ex 3 und Dishorned in dieser Kategorie noch gute Spiele.
Sehr gespannt bin ich auf Thief 4.