Allgemein: Der Einfluss von Call of Duty auf das Shooter-Genre und die Gegenbewegung
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Allgemein: Der Einfluss von Call of Duty auf das Shooter-Genre und die Gegenbewegung
In einem Interview spricht Huw Beynon (Head of Global Communications bei THQ) über das Shooter-Genre und den übermächtig gewordenen Einfluss der Militär-Shooter auf die Vielfalt in dieser Spiele-Gattung. Huw Beynon beschreibt zunächst, dass es einen Umschwung im Shooter-Genre gab, schließlich machten Militär-Shooter wie Call of Duty einst nur einen kleinen Bruchteil der Shooter aus. Sie haben sich...
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- greenelve
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Call of Duty und Militärshooter, ein Nischengenre? CoD war WW2 und alles andere als Nische. Bis die Leute genug von WW2 hatten und sich was aktuelles wünschten. Dies führte dann dazu das CoD ein Militärshooter wurde, ein Spiel mit modernen Waffen. Das Problem ist aber nicht die Zeit, in der es handelt, es sind diese ganzen Scripte, wodurch der Spieler wie an einer Leine durch das Game geführt wird und die ständig spawnenden Gegner bis irgendwelche Trigger ausgelöst werden. Da trifft man immer wieder auf Stellen, an denen man erst weiterkommt, wenn etwas bestimmtes gemacht wird und ist man zu früh "weiter" bestraft das Spiel einem mit dem Tod.
Das ist der, negative, Einfluss von Call of Duty auf das Shooter-Genre.
Hitman und Shooter-Genre? Really? Zumindest kommt gleich die Erklärung mit "konnte noch nicht anschauen" aber das ist doch ein Armutszeugnis, auch ein Metro als Survival-Horror zu bezeichnen, sich nur oberflächlich mit der Materie zu befassen und dennoch eine qualifizierte Aussage zum Thema treffen zu wollen.
Das ist der, negative, Einfluss von Call of Duty auf das Shooter-Genre.
Hitman und Shooter-Genre? Really? Zumindest kommt gleich die Erklärung mit "konnte noch nicht anschauen" aber das ist doch ein Armutszeugnis, auch ein Metro als Survival-Horror zu bezeichnen, sich nur oberflächlich mit der Materie zu befassen und dennoch eine qualifizierte Aussage zum Thema treffen zu wollen.
Zuletzt geändert von greenelve am 26.12.2012 17:48, insgesamt 2-mal geändert.
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johndoe1229955
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Metro als "Survival-Horror" zu bezeichnen...naja.
Ich kann mich noch daran erinnern, welche Spiele früher wirklich zum Survival-Horror Genre gehörten.
Und andere Spiele sollen nun eine ganze Gegenbewegung darstellen, nur weil sie kein Militärkram eingebaut haben? FC3 gehört für mich trotzdem in die große Schublade mit dem Aufkleber "Einheitsbrei".
Ich kann mich noch daran erinnern, welche Spiele früher wirklich zum Survival-Horror Genre gehörten.
Und andere Spiele sollen nun eine ganze Gegenbewegung darstellen, nur weil sie kein Militärkram eingebaut haben? FC3 gehört für mich trotzdem in die große Schublade mit dem Aufkleber "Einheitsbrei".
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Sarfinwsl
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Re: Allgemein: Der Einfluss von Call of Duty auf das Shooter
Der negative Einfluss auf das Shooter Genre seitens Call of Duty sind sowohl gescriptete Events als auch Schlauchlevel, welches eingeführt werden musste um die Kino-Reife Story zu erzählen. Es gibt kaum noch spielerische Abwechslung, man läuft von Script zu Script, erschiesst unterwegs die Gegner und das wars.
Einführen von kurzen Kampangen zu Gunsten des Multiplayers. Sorry ich bin Solo-Player, ich brauche keinen Multiplayer, für diesen fehlt mir, mangels "Pausenfunktion" einfach die Zeit. Ich mag Spiele deren Spielwelt mich mindestens nen Monat lang beschäftigen, aber da suche ich bei aktuellen Shootern einfach an der falschen Stelle und das ist Schade, da ich sehr gerne mal nen Shooter spiele. Wiederspielwert ist dann meistens gleich null, ergo kann ich mit modernen Shootern kaum was anfangen. Wirklich gute Shooter sind rar geworden und auch nicht auf einer "yearly base" zu erhalten (Bioshock, Dishonored, Dead Space).
Aus diesem Grunde hab ich mich auch aus der Shooter Welt größtenteils verabschiedet und bin zu Rollenspielen übergegangen, da fazinieren mich die großen Welten und die Freiheiten die ich da haben kann. Metro, ganz klar, konnte dies auch teilweise erfüllen.
Aktuell spiele ich Hitman, wobei man hier auch schon den Einfluß erleben kann, Schlauchlevel, gescriptete Events (das Ziel bewegt sich erst dann zum Ort wo er perfekt gesnipert werden kann, wenn der Spieler am Sniper Punkt ist, dass dort auch der perfekte Ort für ein "Unfall Mord" ist, wird vom Script ignoriert, Unfälle zählen eh nicht mehr als "best note", sehr schade.
Edit: Dafür bietet es immer noch den Nervenkitzel beim "Versteck-Spielen" und fördert immer noch die Kreativität des Spielers beim austüfteln des perfekten Mordes und da ich ungerne eine Waffe im Spiel abfeuer, gleicht es das wieder ein wenig für mich aus.
Einführen von kurzen Kampangen zu Gunsten des Multiplayers. Sorry ich bin Solo-Player, ich brauche keinen Multiplayer, für diesen fehlt mir, mangels "Pausenfunktion" einfach die Zeit. Ich mag Spiele deren Spielwelt mich mindestens nen Monat lang beschäftigen, aber da suche ich bei aktuellen Shootern einfach an der falschen Stelle und das ist Schade, da ich sehr gerne mal nen Shooter spiele. Wiederspielwert ist dann meistens gleich null, ergo kann ich mit modernen Shootern kaum was anfangen. Wirklich gute Shooter sind rar geworden und auch nicht auf einer "yearly base" zu erhalten (Bioshock, Dishonored, Dead Space).
Aus diesem Grunde hab ich mich auch aus der Shooter Welt größtenteils verabschiedet und bin zu Rollenspielen übergegangen, da fazinieren mich die großen Welten und die Freiheiten die ich da haben kann. Metro, ganz klar, konnte dies auch teilweise erfüllen.
Aktuell spiele ich Hitman, wobei man hier auch schon den Einfluß erleben kann, Schlauchlevel, gescriptete Events (das Ziel bewegt sich erst dann zum Ort wo er perfekt gesnipert werden kann, wenn der Spieler am Sniper Punkt ist, dass dort auch der perfekte Ort für ein "Unfall Mord" ist, wird vom Script ignoriert, Unfälle zählen eh nicht mehr als "best note", sehr schade.
Edit: Dafür bietet es immer noch den Nervenkitzel beim "Versteck-Spielen" und fördert immer noch die Kreativität des Spielers beim austüfteln des perfekten Mordes und da ich ungerne eine Waffe im Spiel abfeuer, gleicht es das wieder ein wenig für mich aus.
- Michi-2801
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Stimmt schon was da im Artikel steht 
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Gent301
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Re: Allgemein: Der Einfluss von Call of Duty auf das Shooter
Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.Sarfinwsl hat geschrieben:Der negative Einfluss auf das Shooter Genre seitens Call of Duty sind sowohl gescriptete Events als auch Schlauchlevel, welches eingeführt werden musste um die Kino-Reife Story zu erzählen. Es gibt kaum noch spielerische Abwechslung, man läuft von Script zu Script, erschiesst unterwegs die Gegner und das wars.
Einführen von kurzen Kampangen zu Gunsten des Multiplayers. Sorry ich bin Solo-Player, ich brauche keinen Multiplayer, für diesen fehlt mir, mangels "Pausenfunktion" einfach die Zeit. Ich mag Spiele deren Spielwelt mich mindestens nen Monat lang beschäftigen, aber da suche ich bei aktuellen Shootern einfach an der falschen Stelle und das ist Schade, da ich sehr gerne mal nen Shooter spiele. Wiederspielwert ist dann meistens gleich null, ergo kann ich mit modernen Shootern kaum was anfangen. Wirklich gute Shooter sind rar geworden und auch nicht auf einer "yearly base" zu erhalten (Bioshock, Dishonored, Dead Space).
Aus diesem Grunde hab ich mich auch aus der Shooter Welt größtenteils verabschiedet und bin zu Rollenspielen übergegangen, da fazinieren mich die großen Welten und die Freiheiten die ich da haben kann. Metro, ganz klar, konnte dies auch teilweise erfüllen.
Aktuell spiele ich Hitman, wobei man hier auch schon den Einfluß erleben kann, Schlauchlevel, gescriptete Events (das Ziel bewegt sich erst dann zum Ort wo er perfekt gesnipert werden kann, wenn der Spieler am Sniper Punkt ist, dass dort auch der perfekte Ort für ein "Unfall Mord" ist, wird vom Script ignoriert, Unfälle zählen eh nicht mehr als "best note", sehr schade.
Edit: Dafür bietet es immer noch den Nervenkitzel beim "Versteck-Spielen" und fördert immer noch die Kreativität des Spielers beim austüfteln des perfekten Mordes und da ich ungerne eine Waffe im Spiel abfeuer, gleicht es das wieder ein wenig für mich aus.
- greenelve
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Re: Allgemein: Der Einfluss von Call of Duty auf das Shooter
Hitman war schon immer gescriptet, die Wege und Aktionen der KI vorgegeben. (Bevor der Spieler eingreift und das Verhalten sich entsprechend verändert) Bei Hitman 5 gibt es aber zusätzlich noch statische Ereignisse, die erst geschehen wenn man nah genug herankommt. Z.B. der Eingang zum Club, bei dem die Türsteher sich erst bewegen, wenn man in Sichtweite kommt.
edit: hört auf was zu schreiben, ich will posten.
edit: hört auf was zu schreiben, ich will posten.
- crewmate
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Re: Allgemein: Der Einfluss von Call of Duty auf das Shooter
Er klammert interessanterweise Halo aus.
Das die ganze letzte Generation dominiert hat.
Resistance 3, Spec Ops: The Line, Blacklight Retirement, Far Cry 3...
Das kann ich streitbar hinzufügen. Ihr guckt einfach nicht über den Tellerrand hinaus.
Das die ganze letzte Generation dominiert hat.
Hard Reset,Gent301 hat geschrieben:Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.Sarfinwsl hat geschrieben:Der negative Einfluss auf das Shooter Genre seitens Call of Duty sind sowohl gescriptete Events als auch Schlauchlevel, welches eingeführt werden musste um die Kino-Reife Story zu erzählen. Es gibt kaum noch spielerische Abwechslung, man läuft von Script zu Script, erschiesst unterwegs die Gegner und das wars.
Einführen von kurzen Kampangen zu Gunsten des Multiplayers. Sorry ich bin Solo-Player, ich brauche keinen Multiplayer, für diesen fehlt mir, mangels "Pausenfunktion" einfach die Zeit. Ich mag Spiele deren Spielwelt mich mindestens nen Monat lang beschäftigen, aber da suche ich bei aktuellen Shootern einfach an der falschen Stelle und das ist Schade, da ich sehr gerne mal nen Shooter spiele. Wiederspielwert ist dann meistens gleich null, ergo kann ich mit modernen Shootern kaum was anfangen. Wirklich gute Shooter sind rar geworden und auch nicht auf einer "yearly base" zu erhalten (Bioshock, Dishonored, Dead Space).
Aus diesem Grunde hab ich mich auch aus der Shooter Welt größtenteils verabschiedet und bin zu Rollenspielen übergegangen, da fazinieren mich die großen Welten und die Freiheiten die ich da haben kann. Metro, ganz klar, konnte dies auch teilweise erfüllen.
Aktuell spiele ich Hitman, wobei man hier auch schon den Einfluß erleben kann, Schlauchlevel, gescriptete Events (das Ziel bewegt sich erst dann zum Ort wo er perfekt gesnipert werden kann, wenn der Spieler am Sniper Punkt ist, dass dort auch der perfekte Ort für ein "Unfall Mord" ist, wird vom Script ignoriert, Unfälle zählen eh nicht mehr als "best note", sehr schade.
Edit: Dafür bietet es immer noch den Nervenkitzel beim "Versteck-Spielen" und fördert immer noch die Kreativität des Spielers beim austüfteln des perfekten Mordes und da ich ungerne eine Waffe im Spiel abfeuer, gleicht es das wieder ein wenig für mich aus.
Resistance 3, Spec Ops: The Line, Blacklight Retirement, Far Cry 3...
Das kann ich streitbar hinzufügen. Ihr guckt einfach nicht über den Tellerrand hinaus.
Zuletzt geändert von crewmate am 26.12.2012 18:38, insgesamt 1-mal geändert.
- 3nfant 7errible
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Re: Kommentar
Die ganze Nummer war doch eh nur dafür gedacht, um unterschwellig Werbung für Metro: Last Light zu machen :wink:greenelve hat geschrieben:
Hitman und Shooter-Genre? Really? Zumindest kommt gleich die Erklärung mit "konnte noch nicht anschauen" aber das ist doch ein Armutszeugnis, auch ein Metro als Survival-Horror zu bezeichnen, sich nur oberflächlich mit der Materie zu befassen und dennoch eine qualifizierte Aussage zum Thema treffen zu wollen.
bissel umständlich ja. hätte auch gereicht, wenn er einfach nur gesagt hätte: Metro: Last Light = bestest shoota evaaaar!
übrigens konnte man auch gut an Homefront sehen, dass THQ absolut nichts mit pösen CoD-Shootern zu tun haben wollte
Ausserdem gabs Militärshooter schon immer, genauso wie Sci-Fi Shooter. Heute gibts halt mehr von allem, und der ewige Kampf gegen Nazis ist dem Kampf gegen Terroristen gewichen.
- greenelve
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Re: Kommentar
Seh ich auch so. Recht plump und oberflächlich.Scipione hat geschrieben:Die ganze Nummer war doch eh nur dafür gedacht, um unterschwellig Werbung für Metro: Last Light zu machen :wink:greenelve hat geschrieben:
Hitman und Shooter-Genre? Really? Zumindest kommt gleich die Erklärung mit "konnte noch nicht anschauen" aber das ist doch ein Armutszeugnis, auch ein Metro als Survival-Horror zu bezeichnen, sich nur oberflächlich mit der Materie zu befassen und dennoch eine qualifizierte Aussage zum Thema treffen zu wollen.
bissel umständlich ja. hätte auch gereicht, wenn er einfach nur gesagt hätte: Metro: Last Light = bestest shoota evaaaar!
übrigens konnte man auch gut an Homefront sehen, dass THQ absolut nichts mit pösen CoD-Shootern zu tun haben wollte![]()
Ausserdem gabs Militärshooter schon immer, genauso wie Sci-Fi Shooter. Heute gibts halt mehr von allem, und der ewige Kampf gegen Nazis ist dem Kampf gegen Terroristen gewichen.
Früher gabs WW2 und heute moderne Zeiten. Gäbe es Spiele bereits in den 60ern/70ern hätten wir Massenhaft Westernshooter...
- NotSo_Sunny
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Re: Allgemein: Der Einfluss von Call of Duty auf das Shooter
Und das ist es ja, wo CoD aus meiner Sicht brilliert. Man nutzt wie kaum ein anderes Franchise die Egoperspektive. Man wird von Kameraden gehalten, von Feinden niedergestreckt und deartig mit kleinen wie großen sauber eingebundenen Skripten zugeballert, dass vor einem eine lebendige mitreißende Illusion entsteht. So etwas mach eine Welt einladend und da ist es völlig unerheblich, ob sie sich um Aliens, Geheimagenten, Militärkram oder sonstwas dreht."...sie mussten einfach eine Einladung in eine fantastische andere Welt sein - für mich der wichtigste Punkt bei Videospielen".
Das die Welt von CoD dann vorrangig von Hass, Pathos und mitunter fragwürdigem Heldentum getrieben ist, darüber kann man gerne diskutieren.
- greenelve
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Re: Allgemein: Der Einfluss von Call of Duty auf das Shooter
Dieses brillieren geht durch die überstarke Nutzung von Scripten verloren, wenn man sie zum einen durchschaut, verliert die Spannung komplett an Wirkung da man weiss das einem nichts passiert, und zum anderen wenn man nicht so spielt wie vorgesehen. Bei ich glaube World at War hetzt man durch einen Schützengraben, muss warten bis etwas runterfällt unter dem man durchkriechen kann, andernfalls geht es nicht weiter.D_Radical hat geschrieben:Und das ist es ja, wo CoD aus meiner Sicht brilliert. Man nutzt wie kaum ein anderes Franchise die Egoperspektive. Man wird von Kameraden gehalten, von Feinden niedergestreckt und deartig mit kleinen wie großen sauber eingebundenen Skripten zugeballert, dass vor einem eine lebendige mitreißende Illusion entsteht. So etwas mach eine Welt einladend und da ist es völlig unerheblich, ob sie sich um Aliens, Geheimagenten, Militärkram oder sonstwas dreht."...sie mussten einfach eine Einladung in eine fantastische andere Welt sein - für mich der wichtigste Punkt bei Videospielen".
Das die Welt von CoD dann vorrangig von Hass, Pathos und mitunter fragwürdigem Heldentum getrieben ist, darüber kann man gerne diskutieren.
- mr archer
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Re: Allgemein: Der Einfluss von Call of Duty auf das Shooter
Scripte sind das eine. Ein mindestens genauso großes Problem am Military-Genre ist, dass man viel zu oft nicht allein unterwegs ist. Eine Begleiter-KI, die einen am Nasenring durch den Level zerrt. N-E-R-V-I-G.
Aber was der Mann so alles unter Shooter subsumiert ist schon drollig. Und dann nicht mal Hard Reset zu erwähnen. Ts, ts.
Aber was der Mann so alles unter Shooter subsumiert ist schon drollig. Und dann nicht mal Hard Reset zu erwähnen. Ts, ts.
